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Die
Erfindung betrifft das technische Gebiet der Füllstandmessung und Druckmessung.
Insbesondere betrifft die Erfindung einen Schnittstellenadapter
für ein
Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem für ein Feldgerät, ein Parametrierungs- und
Datenaufzeichnungssystem für
ein Feldgerät, die
Verwendung eines derartigen Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
und ein Verfahren zur Übertragung
von einem Signal zwischen einem Feldgerät und einem Bediengerät mit einem
derartigen Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem.
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Zur
Messung eines Füllstands
von Flüssigkeiten
und Feststoffen in Behältern
wird ein Füllstandmessgerät üblicherweise
an oder in der Behälterwand
montiert. Das Füllstandmessgerät sendet anschließend Wellen
entweder geführt
durch einen Wellenleiter oder abgestrahlt durch eine Antenneneinrichtung
in Richtung des Füllgutes.
Die am Füllgut reflektierten
Wellen werden abschließend
von der Messvorrichtung wieder empfangen. Aus der daraus entwickelbaren
Laufzeit ergibt sich der Abstand zwischen dem Sensor und dem Füllgut und
aus der Kenntnis der relativen Position des Sensors zum Behälterboden
die gesuchte Füllhöhe.
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Die
gemessenen Daten werden, ggf. nach einer Zwischenspeicherung und/oder
Vorabauswertung, an ein Bedien- oder Auswertegerät übertragen. Auch kann es sich
bei dem Gerät
um eine bloße
Anzeigeeinrichtung handeln. Im Gegenzug dazu können die Feldgeräte über das
Bediengerät
parametriert oder zu einer Messung veranlasst (getriggert) werden.
Für diesen
bidirektionalen Datenaustausch sind Datenübertragungswege notwendig, über welche
die Feldgeräte
mit den Bediengeräten,
Auslesegeräten
oder Anzeigegeräten
gekoppelt sind.
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Die
einzelnen Komponenten Feldgerät
und Auswerte-/Anzeigegerät
bzw. Bediengerät
sind in der Regel fest installiert. Das Feldgerät befindet sich beispielsweise
am Deckel eines hohen Füllgutbehälters und
ist über
ein Datenkabel mit einem in einem Kontrollraum angeordneten Auswerte-/Anzeigegerät verbunden.
Eine Geräteparametrierung
oder ein Ablesen der Messdaten ist somit nur direkt am Feldgerät oder im
Kontrollraum möglich.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine schnelle und flexible
Kommunikation zwischen dem Feldgerät und einem mobilen Bediengerät bereitzustellen.
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Gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist ein Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem
für ein
Feldgerät
angegeben, welches eine Anschlussbox und einen Schnittstellenadapter mit
einer Feldgeräteschnittstelle
zum Anschluss an die Anschlussbox aufweist, wobei der Schnittstellenadapter
und die Anschlussbox zur Übertragung von
Daten zwischen dem Feldgerät
und einem mobilen Bediengerät
ausgeführt
sind, und wobei das Feldgerät
ein Füllstandmessgerät oder ein
Druckmessgerät
ist.
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In
anderen Worten kann das erfindungsgemäße Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem
direkt an das Feldgerät
oder zumindest an eine Datenleitung, die zum Beispiel vom Feldgerät zum Kontrollraum
oder einem anderswo angeordneten externen Auswertegerät führt, angeschlossen werden
bzw. die Funkstrecke zwischen dem Feldgerät und dem externen Auswertegerät anzapfen.
Der Schnittstellenadapter des Systems ist an das mobile Bediengerät anschließbar, so
dass über
das Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem mobil mit dem
Feldgerät
kommuniziert werden kann. Beispielsweise können auf diese Weise Daten
aus dem Feldgerät
ausgelesen werden, die dann beispielsweise im Parametrierungs- und
Datenaufzeichnungssystem gespeichert werden oder/und an das mobile
Bediengerät
weitergeleitet werden.
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Auf
diese Weise kann die Datenleitung zwischen dem Feldgerät und externen
Auswerte-/Anzeigegeräten
oder einer Bedieneinheit angezapft werden, um eine Kommunikation
bzw. einen Datenaustausch mit dem Feldgerät vor Ort zu ermöglichen.
Ein Servicetechniker muss dann nicht erst den Füllgutbehälter oder Tank hinaufklettern
oder sich in den Kontrollraum begeben. Vielmehr kann er mit Hilfe
seiner kleinen Anschlussbox und dem Schnittstellenadapter, welche
in verschiedenen Größen und
Formen ausgeführt
sein kann und beispielsweise einfach in einer Hemdtasche mitgetragen
werden kann, den Datenpfad zwischen dem Feldgerät und beispielsweise dem Kontrollraum
direkt auf einfache Weise anzapfen.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist der Schnittstellenadapter für die Datenübertragung
zur Wandelung eines Signals vom Feldgerät in ein USB-Signal für das Bediengerät ausgeführt. Bei
dem Signal vom Feldgerät handelt
es sich um ein HART-Signal, ein I2C-Signal, ein
Profibus-Signal, ein Fieldbus Foundation Signal, ein 4...20mA-Signal,
ein VEGA VBUS-Signal oder um ein Schaltsignal.
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Der
Schnittstellenadapter kann also dafür eingesetzt werden, das Messsignal
vom Feldgerät
in ein USB-Signal umzuwandeln. Hierdurch wird ein schneller und
flexibler Datenaustausch ermöglicht. Natürlich kann,
je nach Auslegung des Schnittstellenadapters, auch eine Umwandlung
in ein anderes Signalformat erfolgen. Wichtig ist hierbei, dass
das Ausgangssignal beispielsweise von einem Laptop entgegengenommen
werden kann.
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Kommuniziert
also das Feldgerät
mit der Außenwelt über beispielsweise
ein HART-Signal oder I2C-Signal, kann das
Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem an den Signalweg angeschlossen
werden (diesen also anzapfen). Der Schnittstellenadapter ermöglicht dann einen
weiterführenden Anschluss
beispielsweise an einen PC oder ein Laptop, z.B. über die
USB-Schnittstelle.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weisen die zu übertragenden Daten Parametrierungsdaten
zur Parametrierung für
das Feldgerät
auf, wobei das System zur Übertragung
der Parametrierungsdaten von dem Bediengerät über den Schnittstellenadapter
und die Anschlussbox an das Feldgerät ausgeführt ist.
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Auf
diese Weise kann das Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem
zur Feldgeräteparametrierung
eingesetzt werden. Eine Parametrierung vom Kontrollraum aus oder
direkt am Feldgerät
ist nicht mehr erforderlich.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weisen die zu übertragenden Daten Messdaten
des Feldgeräts
auf, wobei das System zur Übertragung
der Messdaten von dem Feldgerät über die
Anschlussbox und den Schnittstellenadapter an das Bediengerät ausgeführt ist.
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In
anderen Worten kann das Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem
also zum Auslesen des Feldgeräts
eingesetzt werden. Hierfür kann
das System einen Speicherbaustein aufweisen, welcher die Messwerte
zwischenspeichert. Dieser Speicherbaustein ist beispielsweise im
Schnittstellenadapter angebracht. Der Schnittstellenadapter kann
zum Auslesen beispielsweise von der Anschlussbox abgenommen werden
und (wie ein sog. „Memory-Stick") zu einem späteren Zeitpunkt
an einen Computer angeschlossen werden.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Schnittstellenadapter eine Bediengeräteschnittstelle
auf, wobei die Bediengeräteschnittstelle
zum Anschluss des Schnittstellenadapters an das Bediengerät ausgebildet
ist und wobei die Anschlussbox einen Feldgeräteanschluss zum Anschluss der
Box an das Feldgerät
aufweist.
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Bei
der Bediengeräteschnittstelle
handelt es sich beispielsweise um eine USB-Schnittstelle.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist die Anschlussbox einen ersten Schnittstellenanschluss
zum direkten Anschluss der Box an den Schnittstellenadapter auf.
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Box
und Schnittstellenadapter können
somit direkt miteinander verbunden werden. Hierfür kann die Box entsprechende
Verbindungselemente aufweisen, welche in entsprechende Verbindungselemente
des Schnittstellenadapters eingreifen, so dass ein einfaches Anbringen
und Lösen
des Schnittstellenadapters von der Box gewährleistet ist. Hierbei kann
es sich beispielsweise um einen schraubartigen Verschließmechanismus
oder einen Klickmechanismus handeln.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist die Anschlussbox einen zweiten Schnittstellenanschluss
zum direkten Anschluss der Box an ein Anzeige- und Bediengerät auf.
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Es
kann also nicht nur der Schnittstellenadapter an die Box angeschlossen
werden, sondern auch ein zusätzliches
Anzeige- und Bediengerät,
beispielsweise ein sog. „PLICSCOM" der Firma VEGA. Auf
diese Weise kann das Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem
zur Datenspeicherung, zum Datenauslesen und zur Weitergabe an einen
PC oder ein Laptop eingesetzt werden.
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Weiterhin
kann, gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, der Feldgeräteanschluss zum Anschluss an
eine HART-Leitung ausgeführt
sein.
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Weiterhin
weist, gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, der Feldgeräteanschluss der Anschlussbox
zum Anschluss an die HART-Leitung ein HART-Kabel mit zwei Anschlusssteckern auf.
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Mit
Hilfe der beiden Anschlussstecker kann das HART-Kabel angezapft
werden. Alternativ kann das Signal auch direkt am Feldgerät oder direkt
an der Auswerteeinheit im Kontrollraum abgegriffen werden.
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Somit
ist ein äußerst flexibler
Zugriff auf die Signalleitung zur Parametrierung oder zum Auslesen des
Feldgeräts
bereitgestellt.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist der Feldgeräteanschluss zum Anschluss an
einen I2C-Bus ausgeführt.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Feldgeräteanschluss zum Anschluss an
den I2C-Bus ein I2C-Bus-Kabel
auf.
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Beispielsweise
kann, gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, die Box sowohl das HART-Kabel als auch
das I2C-Bus-Kabel aufweisen.
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I2C oder I2C oder IIC (für Inter-Integrated Circuit)
ist ein serieller Bus für
Computersysteme. Er kann beispielsweise benutzt werden, um Geräte an ein
Embedded System oder eine Hauptplatine anzuschließen.
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Das
HART-Protokoll (Highway Addressable Remote Transmitter) kann insbesondere
als ein offenes Master-Slave-Protokoll für busadressierbare Feldgeräte bezeichnet
werden. Es kann eine Methode implementieren, Daten mittels Frequency
Shift Keying (FSK), aufgesetzt auf dem 4...20mA-Prozesssignal, zu übertragen,
um Fernkonfigurationen und Diagnoseüberprüfung zu ermöglichen.
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Sowohl
I2C als auch HART eignen sich als Protokoll
zur Kommunikation mit einem Feldgerät, z.B. mit einem Füllstandsmessgerät oder mit
einem Druckmessgerät.
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Bei
einem HART-Signal, das dem HART-Protokoll entspricht, handelt es
sich um ein digitales Signal zur Übertragung von Messwerten und/oder
Parametern. Das digitale HART-Signal
ist auf ein 4...20mA-Signal aufmoduliert. Folglich lässt sich
das digitale Signal parallel zu dem analogen 4...20mA-Signal übertragen.
Findet eine solche parallele Übertragung
von analogen und digitalen Signalen statt, kann an einem HART-Bus
nur ein Feldgerät angeschlossen
sein.
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Andererseits
können
in einem sog. Multi-Drop-Modus bis zu 15 digitale Feldgeräte an einen HART-Bus
angeschlossen sein. Der analoge Strom ist dabei im Wesentlichen
auf 4 mA eingestellt. Die Feldgeräte tauschen im Multi-Drop-Modus
ein digital codiertes Signal aus. Bei dem digitalen Signal handelt
es sich um ein frequenzmoduliertes Signal, wobei das frequenzmodulierte
Signal beispielsweise die beiden Frequenzen 1200 Hz und 2200 Hz
einnehmen kann.
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Feldgeräte im Sinne
dieser Anmeldungen können
jede Art von Messgeräten
sein, beispielsweise Füllstandmessgeräte, Druckmessgeräte, Grenzstanderfassungsmessvorrichtungen
oder Temperaturmessvorrichtungen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Zur Erfassung können
dabei unterschiedliche physikalische Effekte ausgenutzt werden.
Die Messwerterfassung kann mit Hilfe von Radarstrahlen, Ultraschall,
Vibration, geführter
Mikrowelle (TDR, Time Domain Reflexion) oder kapazitiven Effekten erfolgen.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Feldgeräteanschluss einen Adapterstecker
zum Anschluss an ein Serie 50-Gerät der Firma VEGA auf.
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Somit
können
auch ältere
Geräte
an die Box angeschlossen werden.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist der Adapterstecker derart codiert, dass
ein falsches Anschließen
des Adaptersteckers an das Serie 50-Gerät verhindert wird. Beispielsweise
kann aufgrund der Steckercodierung der Stecker nicht um 180° verdreht
eingesteckt werden. Eine entsprechende Codierung kann sich auch auf
der anderen Seite des Steckers befinden, welche den Stecker mit
den I2C-Kabel der Anschlussbox verbindet.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist die Anschlussbox eine Energieversorgung
zur autarken Versorgung des Schnittstellenadapters mit elektrischer
Energie auf.
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Bei
der Energieversorgung kann es sich beispielsweise um eine Batterie
handeln. Auch kann, gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der Erfindung, ein aufladbarer Akku vorgesehen sein, der entweder
extern aufladbar ist oder beispielsweise an ein Solarzellenmodul
der Anschlussbox gekoppelt ist. Auf diese Weise kann der Akkumulator
bei Lichteinstrahlung aufgeladen werden, ohne dass eine externe
Energieversorgung notwendig ist. Diese Ausführungsform eignet sich insbesondere
zum Einsatz in Gegenden, in denen für längere Zeit nicht auf eine Energieversorgung
zum Aufladen des Akkus zurückgegriffen
werden kann.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist die Anschlussbox einen von außen zugänglichen
Hohlraum auf, der zur Lagerung von einem HART-Kabel, einem I2C-Bus-Kabel, einem USB-Kabel und einem Adapterstecker
ausgeführt
ist.
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Beispielsweise
ist die Anschlussbox aufklappbar gestaltet und weist in ihrem Inneren
entsprechende Haltevorrichtungen, wie beispielsweise Klettverschlüsse oder
Gummibänder,
auf, durch welche die Kabel fixiert werden können. Durch Zuklappen der Anschlussbox
sind die Kabel vor äußeren Einflüssen, wie
Feuchtigkeit und dergleichen, geschützt. Vor Ort kann der Servicetechniker
dann die Anschlussbox einfach aufklappen und das entsprechende Kabel
herausnehmen, um die Datenleitung anzuzapfen.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist das Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem
eine Funkschnittstelle zum drahtlosen Übertragen des Signals zwischen
dem System und dem Feldgerät
auf.
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Die
Anschlussbox weist also beispielsweise ein Funkmodul auf, über welches
eine Kommunikation zwischen dem Feldgerät und dem System bereitgestellt
wird. Beispielsweise erfolgt die Funkkommunikation über WLAN
(Wireless Local Area Network), ISM (durch welches eine große Reichweite
von etwa einem Kilometer ermöglicht
wird), Bluetooth oder ZIGBEE. Es sind auch andere Übertragungsprotokolle
möglich.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Schnittstellenanschluss Schleifkontakte
zum Anschluss der Box an den Schnittstellenadapter auf.
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Auf
diese Weise kann der Schnittstellenadapter durch eine einfache Schraubbewegung
an den Schnittstellenanschluss angeschlossen werden.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist das Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem
einen zweiten Schnittstellenanschluss zum Anschluss der Box an ein
Bediengerät
auf.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist ein Schnittstellenadapter für ein Parametrierungs-
und Datenaufzeichnungssystem angegeben, welcher eine Feldgeräteschnittstelle
zum Anschluss des Schnittstellenadapters an ein Feldgerät aufweist.
Weiterhin weist der Schnittstellenadapter eine Bediengeräteschnittstelle zum
Anschluss des Schnittstellenadapters an ein mobiles Bediengerät auf, wobei
der Schnittstellenadapter zur Übertragung
von Daten zwischen dem Feldgerät
und dem mobilen Bediengerät
ausgeführt ist
und wobei das Feldgerät
ein Füllstandmessgerät oder ein
Druckmessgerät
ist.
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Ein
derartiger Schnittstellenadapter ermöglicht eine schnelle und flexible
Kommunikation zwischen dem Feldgerät und einem mobilen Bediengerät.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist der Schnittstellenadapter für die Datenübertagung
zur Wandelung eines Signals vom Feldgerät in ein USB-Signal für das Bediengerät ausgeführt. Bei
dem Feldgerätesignal
handelt es sich beispielsweise um ein HART-Signal, ein I2C-Signal, ein Profibus-Signal, ein Fieldbus
Foundation Signal, ein 4...20 mA Signal, ein VEGA VBUS-Signal, oder
ein Schaltsignal. Somit kann der Schnittstellenadapter zum Anschluss
eines Laptops an den Kommunikationsweg zwischen Feldgerät und Kontrollraum
dienen.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Schnittstellenadapter weiterhin
einen Speicher zum Zwischenspeichern der zu übertragenden Daten auf.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Schnittstellenadapter weiterhin
eine Anzeige- und Bedieneinheit auf, welche in den Schnittstellenadapter
integriert ist.
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Der
Schnittstellenadapter kann also einerseits Messdaten an das Laptop
oder beispielsweise auch ein PDA übertragen. Andererseits können die Daten über den
Schnittstellenadapter direkt dem Benutzer angezeigt werden und im
Schnittstellenadapter gespeichert werden.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weisen die Daten Parametrierungsdaten zur
Parametrierung für
das Feldgerät
auf, wobei der Schnittstellenadapter zur Übertragung der Parametrierungsdaten
von dem Bediengerät
an das Feldgerät
ausgeführt
ist.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weisen die Daten Messdaten des Feldgeräts auf,
wobei der Schnittstellenadapter zur Übertragung der Messdaten von
dem Feldgerät
an das Bediengerät
ausgeführt
ist.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Schnittstellenadapter eine Funkschnittstelle
zum drahtlosen Übertragung
des Signals zwischen dem Schnittstellenadapter und dem Feldgerät auf.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Schnittstellenadapter Federkontakte
zum Anschluss an das Feldgerät
auf.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist die Verwendung eines Parametrierungs-
und Datenaufzeichnungssystems zur Übertragung von einem Signal
zwischen einem Feldgerät
und einem Bediengerät
angegeben, wobei das Feldgerät
ein Füllstandmessgerät oder ein Druckmessgerät ist.
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Weiterhin
ist ein Verfahren zur Übertragung von
einem Signal zwischen einem Feldgerät und einem Bediengerät mit einem
Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystem angegeben, bei dem
der Schnittstellenadapter, welcher eine Feldgeräteschnittstelle aufweist, an
eine Anschlussbox angeschlossen wird und Daten zwischen dem Feldgerät und dem
Bediengerät über den
Schnittstellenadapter und die Anschlussbox übertragen werden.
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Auch
hier handelt es sich bei dem Feldgerät um ein Füllstandmessgerät oder ein
Druckmessgerät.
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Im
Folgenden werden mit Verweis auf die Figuren bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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1 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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2 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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3 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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4 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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5 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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6 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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7 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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8 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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9 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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10 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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11 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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12 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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13 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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14 zeigt
ein Parametrierungs- und Aufzeichnungssystem gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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15 zeigt
einen Adapterstecker gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung in vier unterschiedlichen perspektivischen
Ansichten.
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16 zeigt
den Adapterstecker der 15 in vier weiteren Ansichten
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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17 zeigt
drei schematische Darstellungen des Schnittstellenanschlusses mit
Schleifkontakten oder Federkontakten gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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18 zeigt
eine schematische Detailansicht der Federkontakte des Sesors gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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19 zeigt
eine schematische Darstellung der Anschlussbox, von vier verschiedenen
Richtungen aus betrachtet gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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20 zeigt
drei weitere schematische Darstellungen der Anschlussbox 100 in
aufgeklapptem Zustand gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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21 zeigt
die Anschlussbox in drei weiteren schematische Darstellungen und
mit einem I2C-Bus-Kabel und einem Anschlussstecker
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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22 zeigt
eine schematische Darstellung einer Anschlussbox gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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23 zeigt
ein Blockschaltbild einer Anschlussbox gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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24 zeigt ein Blockschaltbild eines Schnittstellenadapters
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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25 zeigt
eine weitere Anwendung des Schnittstellenadapters gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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26 zeigt
eine weitere Anwendung einer Sensorparametrierung oder Sensordatenaufzeichnung über Funk.
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27 zeigt
eine weitere Anwendung des Schnittstellenadapters gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Die
Darstellungen in den Figuren sind schematisch und nicht maßstäblich.
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In
der folgenden Figurenbeschreibung werden für die gleichen oder ähnlichen
Elemente die gleichen Bezugsziffern verwendet.
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1 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Die Anschlussbox 100 weist
einen Feldgeräteanschluss 101 zum
Anschluss der Box an das Feldgerät 109 auf.
Der Anschluss der Box 100 an das Feldgerät 109 kann
beispielsweise direkt am Feldgerät
oder am Datenkabel 112 beispielsweise in Form einer Anzapfung 114 erfolgen.
Hierfür
ist ein Anschlusskabel 105 vorgesehen (siehe 22 und 23).
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Bei
der Datenleitung 112 zwischen dem Feldgerät 109 und
dem Auswerte- und Anzeigegerät 111 handelt
es sich um ein sog. HART-Kabel. Hierfür weist das HART-Anschlusskabel 105 beispielsweise zwei
Stecker oder Klemmen auf, über
welche eine Ankopplung an das Datenkabel 112 ermöglicht wird. Die
Auswerte-/Anzeigeeinheit 111 ist beispielsweise im Kontrollraum
angeordnet und dient u.a. der Energieeinspeisung. Auf die Oberseite
des Feldgeräts 109 kann
ein zusätzliches
Anzeigegerät
angebracht werden. Hierbei handelt es sich beispielsweise um ein
sog. PLICSCOM-Gerät
der Firma VEGA.
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Die
Anzapfung oder Kopplung der Datenleitung 112 kann auch
am Speisegerät
(parallel zum HART-Kabel 112) erfolgen. Über die
Anschlussleitung 105 ist ein bidirektionaler Datenaustausch
möglich.
Das Feldgerät
kann also einerseits parametriert werden. Andererseits können Messwerte
ausgelesen werden. Natürlich
ist auch der Anschluss an weitere Feldgeräte 110 möglich.
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Die
Parametrierung des HART-Sensors 109 erfolgt über die
HART-Leitungen 112, 105 beispielsweise mit PACTware.
PACTware ist eine hersteller- und feldbusunabhängige Software zur Bedienung von
Feldgeräten.
Die Anschlussbox 100 dient als mechanischer Adapter zwischen
der HART-Leitung 112 und einer Bedieneinheit 104.
Bei der Bedieneinheit 104 handelt es sich beispielsweise
um einen Personal Computer (PC), oder aber um ein Laptop, ein PDA,
ein Mobiltelefon, oder anderen Kommunikationseinrichtungen. Die
Bedieneinheit 104 kann die einzige Bedieneinheit sein oder
als Alternative zum Gerät 111 dienen.
Zur Kommunikation zwischen dem Feldgerät 109 und der Bedieneinheit 104 ist
eine USB-Leitung 113 vorgesehen, welche die Bedieneinheit 104 mit
einem Schnittstellenadapter 103 verbindet. Der Schnittstellenadapter 103 ist
an den Schnittstellenanschluss 102 (siehe 15)
der Anschlussbox angeschlossen.
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Die
Messwertübertragung
kann entweder analog (das heißt über eine
4...20mA Schleife) oder digital im sog. Multi-Drop-Verfahren erfolgen.
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2 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Hier ist die Anschlussbox 100 über entsprechende
I2C-Leitungen 202, 203 direkt
an die Feldgeräte 109, 201 angeschlossen.
Bei dem Gerät 201 handelt
es sich beispielsweise um ein Feldgerät, auf welches der Schittstellenadapter 103 nicht
direkt aufgesetzt werden kann (beispielsweise ein sog. Serie 50-Gerät der Firma
VEGA). Hierfür wird
ein Adapterstecker 108 (siehe 15 und 16)
verwendet. Der Adapterstecker 108 ermöglicht die Ankopplung der I2C-Leitung 203 der Anschlussbox 100 direkt
an den Geräteanschluss
des Serie 50-Geräts 201.
Bei anderen Geräten
kann ein Schnittstellenadapter auf die Feldgeräteschnittstelle aufgesetzt
werden, an welchen dann das USB-Kabel 113 eingesteckt werden
kann.
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Der
Schnittstellenadapter 103 ist beispielsweise über die
Anschlussbox 100 und die I2C-Buchse des Feldgeräts 201 mit
dem Feldgerät 201 verbunden.
Die Länge
des I2C-Kabels 201 kann bis zu
25 m betragen. Natürlich
kann das Kabel aber auch länger ausgeführt sein.
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Auch
ist es möglich,
den Schnittstellenadapter ohne die Verwendung eines Datenkabels
direkt auf den Sensor aufzustecken. Die Verwendung des Datenkabels
ist aber beispielsweise dann vorteilhaft, wenn das Feldgerät nicht
frei zugänglich
ist oder nur mit erhöhtem
Aufwand zugänglich
ist, weil es sich beispielsweise in großer Höhe oder weit entfernt befindet.
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3 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Es ist ein Feldgerät 109 vorgesehen,
welches über
eine HART-Leitung 112 mit einem Speise- und Bediengerät 111 kommuniziert.
An das Speise- und Bediengerät 111 sind
mehrere Feldgeräte
parallel anschließbar
(beispielsweise bis zu fünf
Feldgeräte).
Das Speise- und
Bediengerät 111 weist
beispielsweise eine sog. SPS-Funktion (speicherprogrammierte Steuerung)
auf und ist internetfähig.
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Bei
dem Gerät 111 handelt
es sich beispielsweise um ein MET der Fa. VEGA. Die Anschlussbox 100 ist über die
I2C-Leitung 202 an das Speise-
und Bediengerät 111 angeschlossen
und kann einerseits zur Parametrierung des Speise- und Bediengeräts 111 und
andererseits zum Zugriff bzw. zur Abfrage des Sensors 109 eingesetzt
werden.
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Auch
ist eine Parametrierung des Sensors 109 möglich. Hierfür ist die
Anschlussbox 100 über den
Schnittstellenadapter 103 und die USB-Leitung 113 an
ein Laptop 104 oder ein anderes Kommunikationsgerät bzw. Eingabe/Ausgabegerät angeschlossen.
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4 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Wie in 4 zu erkennen,
ist die Anschlussbox 100 über eine I2C-Leitung 202 an
den Füllstandsensor 109 angeschlossen.
Ein Anzeige- und Bediengerät 401 ist
direkt auf der Anschlussbox 100 montiert, also am Schnittstellenanschluss 102 angeschlossen.
Auf diese Weise wird eine abgesetzte, mobile Bedieneinheit bereitgestellt.
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Bei
einer autarken Energieversorgung des Anzeige- und Bediengeräts 401,
beispielsweise durch eine Batterie innerhalb der Anschlussbox 100, ist
auch ein Anschluss an einen HART-Ausgang des Feldgeräts 109 möglich.
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5 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Es handelt sich hier um eine kabellose Funkübertragung
zur Parametrierung des Sensors 109. Hierfür ist der
Sensor 109 über HART-Leitung 501 mit
einem Funkmodul 502 verbunden, welches an eine Energieversorgung 506 angeschlossen
ist und somit den Sensor 109 mit Energie versorgt. Das
Funkmodul kann mit einem zweiten Funkmodul 503 kabellos
kommunizieren. Das zweite Funkmodul 503 weist ebenfalls
eine Energieversorgung 505 auf und ist mit dem Speise-
und Bediengerät 111 über eine
HART-Leitung 504 verbunden.
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Die
Anschlussbox 100 weist neben dem Schnittstellenadapter 103 ein
Datenkabel 113 auf, über
welches sie mit dem Laptop 104 verbunden ist. Weiterhin
weist die Anschlussbox 100 eine Funkschnittstelle zum drahtlosen Übertragen
von Signalen zwischen der Box 100 und dem Feldgerät 109 auf.
Auf diese Weise kann auf die Funkstrecke zwischen der Feldgerätefunkeinheit 502 und
der bedien- bzw. auswerteseitigen Funkeinheit 503 zugegriffen werden,
um beispielsweise das Feldgerät 109 zu
parametrieren.
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6 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Auch hier handelt es sich um eine drahtlose
Datenübertragung.
Die Anschlussbox 100 weist eine interne Stromversorgung
in Form einer Batterie, einem Akku oder einer externe Energieversorgung
auf. Der Anschluss an einen PC oder dergleichen ist nicht erforderlich,
da die Anschlussbox an das Anzeige- und Bedienmodul 401 angeschlossen
ist.
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7 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Hier ist ein Funkmodul 702 im Sensor 109 integriert.
Weiterhin ist der Sensor 109 über Versorgungsleitung 701 an
ein Speisegerät 111, beispielsweise über eine
HART-Leitung, angeschlossen.
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Die
Parametrierung des Sensors 109 erfolgt über Funk mit Hilfe der Anschlussbox 100,
in welche ebenfalls ein entsprechendes Funkmodul integriert ist.
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8 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Ein Laptop 104 oder dergleichen
ist nicht erforderlich, weil die Anschlussbox 100 mit dem
Anzeige- und Bediengerät 401 gekoppelt
ist. Die Energieversorgung der Anschlussbox erfolgt über Batterie
oder extern. Auch hier ist ein Funkmodul sowohl im Sensor als auch
in der Anschlussbox 100 eingebaut.
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9 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
Erfindung. Wie in 9 zu erkennen, ist die Anschlussbox 100 über das
HART-Kabel 105 an die HART-Leitung 112 zwischen dem Speisegerät 111 und
dem Sensor 109 angeschlossen. Die Anschlussbox 100 weist
eine interne Energieversorgung auf, so dass der analoge Messwert
(analoger Stromwert) nicht verfälscht
wird. Alternativ zum analogen HART-Signal kann der Multi-Drop-Mode
(busfähig) verwendet
werden. In diesem Fall ist keine interne Energieversorgung der Anschlussbox
bzw. des Schnittstellenadapters 103 notwendig. Der Schnittstellenadapter 103 initiiert
die Sensordatenaufzeichnung des Sensors 109. Weiterhin
ist ein Speichermedium vorgesehen, welches sich entweder innerhalb der
Anschlussbox 100 befindet, oder Teil des Schnittstellenadapters 103 ist.
Auch kann ein externes Speichermedium angeschlossen werden. Auf
diese Weise können
Sensordaten über
die Anschlussbox 100 aufgezeichnet werden. Die Datenaufzeichnung
kann beispielsweise über
ein Laptop 104 oder ein Bediengerät 401 hinsichtlich
beispielsweise Startpunkt, Endpunkt und Aufzeichnungsintervall eingerichtet werden.
Die über
die Anschlussbox 100 aufgezeichneten Daten können anschließend beispielsweise über USB
ausgelesen werden.
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10 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Hier ist der Schnittstellenadapter 103 über eine
I2C-Leitung 202 mit dem Sensor 109 verbunden,
der wiederum an eine Energieversorgung 506 angeschlossen
ist. Der Schnittstellenadapter 103 initiiert die Sensordatenaufzeichnung.
Weiterhin wird der Schnittstellenadapter 103 vom Sensor
mit Energie versorgt. Auch hier ist ein internes oder externes Speichermedium
vorgesehen, um die Sensordaten aufzuzeichnen. Hierbei kann es sich
beispielsweise um einen USB-Memory-Stick handeln. Das Speichermedium
ist beispielsweise in der Anschlussbox oder im Schnittstellenadapter 103 integriert.
Auch hier wird die Aufzeichnung über
ein Laptop oder dergleichen 104 oder über das Bediengerät 401 eingerichtet.
Ein Auslesen der aufgezeichneten Daten erfolgt beispielsweise über den USB-Anschluss des Schnittstellenadapters 103.
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11 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Hierbei handelt es sich um eine Funkübertragung,
wie bereits in den 5 bis 8 beschrieben.
Der Schnittstellenadapter 103 ist über ein in der Anschlussbox 100 angebrachtes
Funkmodul und dem Funkmodul 502 mit dem Sensor 109 verbunden.
Der Schnittstellenadapter 103 initiiert die Sensordatenaufzeichnung
und wird von einer Batterie, einem Akku oder einem externen Speisegerät mit Energie
versorgt. Wiederum ist ein internes oder externes Speichermedium
vorgesehen, um die Sensordaten aufzuzeichnen. Das Einrichten der
Aufzeichnung erfolgt wie in den Fällen der 9 und 10.
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12 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems. Die drahtlose
Kommunikation zwischen Anschlussbox 100 und Sensor 109 entspricht dem
in 7 beschriebenen Fall. Auch hier initiiert der
Schnittstellenadapter 103 die Sensordatenaufzeichnung und
wird von einer Batterie, einem Akku oder extern von einem Speisegerät 111 mit
Energie versorgt. Zur Aufzeichnung der Sensordaten ist auch hier
ein Speichermedium in der Anschlussbox oder im Schnittstellenadapter 103 integriert
oder extern angeschlossen. Auch hier wird das Laptop 104 oder die
Bedieneinheit 401 zum Einrichten der Datenaufzeichnung
und zum Auslesen der gespeicherten Daten verwendet.
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13 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Hierfür
ist die Anschlussbox 100 derart ausgeführt, dass an den Schnittstellenanschluss 102 (siehe 15)
eine kombinierte Bedien- und Kommunikationseinheit 1401 angeschlossen
werden kann. Bei der kombinierten Bedien- und Kommunikationseinheit 1401 handelt
es sich um eine Kombination aus einer Bedieneinheit 401 und
einem Schnittstellenadapter 103. Bezugszeichen 1402 zeigt
den USB-Anschluss.
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Durch
die Kombination von Bedieneinheit und Kommunikationseinheit kann
eine Bedienung bzw. Ansteuerung des Sensors von der Anschlussbox 100 aus
vorgenommen werden, bei gleichzeitiger Möglichkeit, die Anschlussbox
an ein Laptop anzuschließen,
um beispielsweise Daten auszulesen.
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14 zeigt
eine schematische Darstellung eines Parametrierungs- und Datenaufzeichnungssystems
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Die Anschlussbox 100 weist einen
zweiten Schnittstellenanschluss auf, an den die Bedieneinheit 401 angeschlossen
werden kann, welcher auch zur Datenspeicherung einsetzbar ist. Somit
können
die Messdaten in der Bedieneinheit 401 zwischengespeichert
werden und nachfolgend kann dann ein Auslesen der Messdaten über den Schnittstellenadapter 103 durch
die Ausleseeinheit 104 erfolgen.
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15 zeigt
einen Adapterstecker 108 gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung in vier unterschiedlichen perspektivischen Ansichten 1501, 1502, 1503, 1504.
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16 zeigt
den Adapterstecker der 15 in vier weiteren schematischen
Darstellungen. 1606 zeigt eine Frontansicht, 1607, 1608, 1609 zeigen
drei Seitenansichten des Adaptersteckers 108 (von oben, von
der Seite und von unten) und 1610 zeigt eine Rückansicht
des Adaptersteckers 108.
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Der
Adapterstecker 108 weist vorderseitig verschiedene Kontaktbereiche 1602, 1603, 1604, 1605
zum Anschluss an ein Serie 50-Feldgerät auf. Um zu verhindern, dass
der Adapterstecker 108 falsch herum in das Feldgerät eingesteckt
wird, ist beispielsweise eine Nase 1601 vorgesehen.
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1610 zeigt
eine schematische Darstellung des Adaptersteckers 108 in
Rückansicht.
Auch hier sind vier Anschlussbereiche 1703, 1704, 1705, 1706 zum
Anschluss des Adaptersteckers an einen I2C-Stecker
des I2C-Kabels 202 der Anschlussbox 100 vorgesehen.
Weiterhin ist auch hier eine Verdrehsicherung eingebaut in Form
von vier schwalbenschwanzartigen oder anderweitig geformten Einbuchtungen 1701 auf
einer ersten Seite und vier gebogenen Auswölbungen 1702 auf einer
zweiten Seite des Adaptersteckers 108. Die Auswölbungen 1701, 1702 können auch
andere Formen aufweisen, müssen
aber mit entsprechenden Einbuchtungen einer Gegenbuchse korrespondieren.
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17 zeigt
drei schematische Darstellungen des Schnittstellenanschlusses 102, 1901 mit
seinen Federkontakten 1704, 1705, 1706, 1707, 1708 und 1709, 1710, 1711, 1712, 1713.
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Die
Darstellung 1701 zeigt die Unterseite des Schnittstellenanschlusses 102, 1901,
die Darstellung 1702 zeigt eine Seitenansicht und 1703 zeigt
eine Frontalansicht.
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Die
acht Kontaktstifte 1704 bis 1713 sind jeweils
mit entsprechenden Federelementen (nicht gezeigt in 17)
gekoppelt und können
in den Grundkörper
des Schnittstellenanschlusses 102 zumindest teilweise hineingedrückt werden
(entgegen den Federkräften).
Wenn nun ein Schnittstellenadapter 103 auf die Anschlussbox 100 aufgeschraubt
wird, so werden die oberen Kontaktstifte 1709 bis 1713 gegen entsprechende
Kontaktflächen
des Schnittstellenadapters 103 gepresst, so dass ein guter,
elektrisch leitfähiger
Kontakt entsteht.
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18 zeigt
eine schematische Detailansicht der Federkontakte 102, 1901 das
Sensors 109 oder des Schnittstellenadapters (103). 1801 zeigt eine
Draufsicht auf die Kontakte 1802, 1803, 1804, 1805. 1806 zeigt
eine Draufsicht auf die Kontakte 1807, 1808, 1809, 1810. 1811 zeigt
eine erste Seitenansicht der Federkontakte und 1822 zeigt eine zweite Seitenansicht
der Federkontakte mit einer um 90° versetzten
Blickrichtung.
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Die
Federkontakte weisen beispielsweise Federelemente auf, durch welche
die Kontaktstifte 1802 bis 1805 bzw. 1807 bis 1810 an
die korrespondierenden Kontaktflächen
gedrückt
werden, wenn der Schnittstellenadapter 103 in die Anschlussbox 100 eingeschraubt
wird.
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19 zeigt
eine schematische Darstellung 1907, 1908, 1909 der
Anschlussbox 100, von vier verschiedenen Richtungen aus
betrachtet. Die Anschlussbox 100 weist einen Anschlussbereich 1906 zur
Aufnahme eines Schnittstellenadapters 103 auf. Um den Schnittstellenadapter 103 an
die Anschlussbox anzuschließen,
sind Schnittstellenanschlüsse 102, 1901 vorgesehen,
welche beispielsweise in Form von Federkontakten ausgeführt sind.
Schnittstellenanschlüsse 102 dienen
der Übertragung
eines I2C-Signals, der Schnittstellenanschluss 1901 (in Kombination
mit einem der Schnittstellenanschlüsse 102) dient der Übertragung
eines HART-Signals.
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Weiterhin
weist die Box 100 eine Kabeldurchführung 1902 auf, durch
welche die HART-Leitung 105 oder
das I2C-Bus-Kabel 106 geführt werden kann.
Die Box 100 weist ein Deckelelement 1903 und ein
Basiselement 1904 auf, welche über ein Scharnier 1905 miteinander
verbunden sind, so dass die Box 100 aufgeklappt werden
kann.
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20 zeigt
drei weitere perspektivische Darstellungen 2007, 2008, 2009 der
Anschlussbox 100 in aufgeklapptem Zustand. Es sind Halteelemente 2001, 2001, 2003, 2004 vorgesehen,
um die entsprechenden Anschlusskabel 105, 106, 107 und
den Adapterstecker 108 aufzunehmen.
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21 zeigt
die Anschlussbox 100 in drei weiteren perspektivischen
Darstellungen 2107, 2108, 2109 und mit
einem I2C-Bus-Kabel 106 und einem Anschlussstecker 108.
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Weiterhin
kann ein HART-Kabel 105 (nicht dargestellt in 21)
vorgesehen sein, welches beispielsweise aus der Buchse 2101 austritt
und einen Anschluss an eine HART-Leitung eines Feldgerätes ermöglicht.
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22 zeigt
eine schematische Darstellung einer Anschlussbox 100 gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Die Anschlussbox 100 weist
Schleifkontakte 102 zum Anschluss an einen Schnittstellenadapter
auf. Eine Detaildarstellung der Schleifkontakte 102 ist
in 17 gezeigt. Weiterhin weist die Anschlussbox 100 ein HART-Kabel 105 auf,
welches einen Feldgeräteanschluss 101 bereitstellt.
Das HART-Kabel 105 weist zwei Anschlüsse 1501, 1502 auf,
welche beispielsweise in Form von Klemmen oder Steckern ausgebildet
sind. Über
diese beiden Anschlüsse 1501, 1502 ist
das HART-Kabel 105 an ein Feldgerät anschließbar.
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23 zeigt
eine weitere schematische Darstellung einer Anschlussbox 100 mit
einem HART-Kabel 105 mit den beiden Steckern 1501, 1502,
und einem I2C-Kabel 106. Weiterhin
sind die Schnittstellenanschlüsse 102 und 1901 vorgesehen.
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24 ein Blockschaltbild eines Schnittstellenadapters
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Der Schnittstellenadapter 103 weist
eine Feldgeräteschnittstelle 115 in
einem ersten Bereich des Schnittstellenadapters und eine Bediengeräteschnittstelle 116 in
einem zweiten Bereich des Schnittstellenadapters auf. Die Feldgeräteschnittstelle 115 besitzt
fünf Anschlusskontakte 123, 124, 125, 126, 127.
Bei den Anschlusskontakten 123, 124, 125 handelt
es sich um I2C-Anschlüsse für einen I2C-Bus.
Beim Anschlusskontakt 127 handelt es sich um einen HART-Anschluss
für einen
HART-Bus und bei dem Anschlusskontakt 126 handelt es sich
um eine gemeinsame Erdung für
den HART-Anschluss 127 und die I2C-Anschlüsse 123 bis 125.
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Weiterhin
ist ein spezieller HART-Baustein 128 vorgesehen, welcher
zur Umwandlung der Prozessorsignale in die FSK-Signale für HART dient.
Der HART-Baustein 128 ist mit der Erde 126 und
dem HART-Ausgang 127 verbunden. Auf der anderen Seite ist
der HART-Baustein 128 an den Mikroprozessor 129 angeschlossen,
welcher die HART- bzw. I2C-Buskommunikation
steuert. Der Mikroprozessor 129 dient weiterhin der Spannungs-
bzw. Leistungsüberwachung
und regelt die Speicherung von Daten (beispielsweise Messdaten des
Feldgeräts)
im Flash NAND 130. Der Flash NAND 130 weist beispielsweise
eine Speicherkapazität
von 256 Megabyte auf. Natürlich
sind auch andere Speichergrößen möglich.
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Der
PIC-Baustein 133 dient der Umwandlung von seriellen Signalen
(SIO) in I2C. Hierfür ist der PIC-Baustein 133 einerseits
mit dem SIO-Ausgang 138 des Mikroprozessors 129 und
andererseits mit den SDA- bzw. SCL-Anschlüssen 124, 125 des I2C-Ausgangs des Schnittstellenadapters verbunden.
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Über die
Fast SIO 134 tauscht der Prozessor 129 Daten mit
dem USB-seitigen Prozessor 131 (welcher sich im zweiten
Bereich befindet) aus.
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Bei
den Daten, die zwischen den beiden Fast SIO Ausgängen 134, 135 der
beiden Prozessoren 131, 129 ausgetauscht werden,
handelt es sich z.B. um Daten, wie sie von Standardschnittstellen
geliefert werden.
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Der
USB-seitige Prozessor 131 ist über den USB-Anschluss 136 mit
den drei USB-Kontakten 120 (VBUS), 121 (D+) und 122 (D–) verbunden.
Diese drei Kontakte 120 bis 122 können zusammen
mit einem Erdungskontakt 137 an der USB-Buchse 119 von
außen
abgegriffen werden.
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Weiterhin
ist eine Potentialtrennung 117 zwischen dem ersten, I2C-seitigen bzw. HART-seitigen Bereich und
dem zweiten, USB-seitigen Bereich vorgesehen. Die Potentialtrennung
kann kapazitiv (wie in 24 gezeigt) über einzelne
Kondensatoren oder aber auch induktiv (nicht dargestellt in 24) erfolgen.
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Weiterhin
ist ein DC/DC-Wandler 118 vorgesehen, welcher einerseits
an den USB-seitigen Prozessor 131 und andererseits an die
Schaltung 132 angeschlossen ist.
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Bei
der Schaltung 132 handelt es sich um eine Schaltung, welche
dafür sorgt,
dass der Schnittstellenadapter im Falle einer USB-Spannungsversorgung
(von extern über
USB-Buchse 119) ausschließlich über den USB-Anschluss 119 mit
Energie versorgt wird. Weiterhin sorgt das Bauteil 132 dafür, dass,
wenn der Schnittstellenadapter eine Datenloggfunktion ausführt, nur
die für
die Datenloggfunktion benötigten
Bauteile (welche sich im ersten Bereich 115 befinden) mit
Energie versorgt werden. Auf diese Weise kann Energie eingespart
werden.
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25 zeigt
eine weitere Anwendung des Schnittstellenadapters 103 zur
Parametrierung oder Sensordatenaufzeichnung mittels einer USB-Datenleitung 202 und
einem Laptop 104. Der Schnittstellenadapter 103 ist
hierfür
direkt auf den Füllstandsensor 109 aufgesetzt,
so dass ein Kontakt zwischen der Feldgeräteschnittstelle 115 des
Schnittstellenadapters 103 und der entsprechenden Feldgeräteschnittstelle
des Sensors 109 hergestellt ist. Über den USB-Anschluss 2501 ist
der Schnittstellenadapter 103 mit dem Laptop 104 verbunden.
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26 zeigt
das Parametrieren oder Auslesen eines Sensors 109 über eine
Funkkommunikation zwischen dem Sensor 109 und einem Laptop 104 (oder
einem PDA oder Mobiltelefon oder dergleichen). Hierfür weist
der Sensor 109 eine Funkschnittstelle mit Antenne 702 auf.
Eine entsprechende Funkschnittstelle befindet sich im Laptop 104.
Zur Energieversorgung ist der Sensor 109 über Kabel 112 mit
einem Speisegerät 111 verbunden.
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Das
Gerät 104 kann
zur Bereitstellung von redundanten Funktionen, welche beispielsweise auch
vom Kontrollraum aus bereitgestellt werden, ausgeführt sein.
Weiterhin kann das mobile Gerät 104 auch
zur Bereitstellung nicht-redundanter Funktionen ausgeführt sein,
welche ansonsten durch kein anderes Gerät bereitgestellt werden.
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27 zeigt
ein Beispiel einer Sensordatenaufzeichnung gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, bei welcher die Sensordaten über einen
längeren
Zeitraum von beispielsweise mehreren Monaten direkt am Sensor durch
den aufgesetzten Schnittstellenadapter 103 aufgezeichnet werden.
Der Schnittstellenadapter 103 ist hierfür direkt auf den Sensor aufgesetzt
und an diesen angeschlossen und wird vom Sensor 109 mit
Energie versorgt. Der Schnittstellenanschluss 103 initiiert
bzw. triggert die Sensordatenaufzeichnung. Hierfür ist der Schnittstellenadapter 103 zu
einem früheren
Zeitpunkt beispielsweise über
die Bedieneinheit 401 oder das Laptop 104 entsprechend
parametriert worden.
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Der
Schnittstellenadapter 103 weist hierfür ein internes oder externes
Speichermedium, beispielsweise in Form eines Speicherchips oder
eines extern einsteckbaren USB-Memory-Sticks, auf.
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Wie
bereits erwähnt,
kann die Datenaufzeichnung über
das Laptop 104 oder das Bediengerät 401 bezüglich Start,
Ende und Aufzeichnungsintervall eingerichtet werden. Während oder nach
der Datenaufzeichnung kann der Schnittstellenadapter 103 über USB 202 ausgelesen
werden.
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Ergänzend ist
darauf hinzuweisen, dass „umfassend" keine anderen Elemente
oder Schritte ausschließt
und „eine" oder „ein" keine Vielzahl ausschließt. Ferner
sei darauf hingewiesen, dass Merkmale oder Schritte, die mit Verweis
auf eines der obigen Ausführungsbeispiele
beschrieben worden sind, auch in Kombination mit anderen Merkmalen
oder Schritten anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden
können.
Bezugszeichen in den Ansprüchen
sind nicht als Einschränkung
anzusehen.