DE102006055839A1 - Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole - Google Patents
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Abstract
Es wird ein beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole angegeben. Das Funktionsmodul umfasst eine installierbare Halterung, eine Funktionseinrichtung, einen Stromwandler und einen Leuchtdraht. Die Funktionseinrichtung ist mit der Halterung verbunden, und der Stromwandler ist an der Halterung befestigt. Der Stromwandler weist einen Leistungseingang und einen Leistungsausgang auf. Der Leuchtdraht ist elektrisch mit dem Leistungsausgang des Stromwandlers verbunden. Der Leuchtdraht ist außerdem fix um die Funktionseinrichtung herum angeordnet, um die Funktionseinrichtung zu beleuchten. Die Halterung kann zusammen mit der Funktionseinrichtung, dem Stromwandler und dem Leuchtdraht in einer Konsole installiert werden.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Konsolenanordnungen und insbesondere die Installation von beleuchtbaren Funktionseinrichtungen in derartigen Anordnungen.
- Bei einer Nachtfahrt im Dunklen findet es ein Fahrer manchmal schwer, auf ein Funktionsmodul in der Bodenkonsole des Fahrzeugs zuzugreifen und diese zu nutzen, weil die Fahrzeugkabine nicht ausreichend ausgeleuchtet ist. Der Fahrer kann die Leuchte am Himmel des Fahrzeugs einschaltet, um eine bessere Sicht auf die Bodenkonsole zu erhalten, wobei dies jedoch nicht vorteilhaft ist, weil die Leuchte Reflexionen auf der Windschutzscheibe verursacht, wodurch die Sicht des Fahrers auf die Straße beeinträchtigt wird.
- Um dieses Problem zu lösen, haben einige Fahrzeughersteller kleine und leichte Glühbirnen in den Bodenkonsolen ihrer Fahrzeuge eingebaut. Bei einer Nachtfahrt sieht dabei jede der Glühbirnen eine kontinuierliche schwache Beleuchtung um die Bodenkonsole herum vor, die die Sicht des Fahrers nicht stört. Der Einbau derartiger Leuchten hat sich jedoch bei einigen Herstellern als unpraktisch erwiesen, weil die Leuchten häufig übermäßige Wärmemengen erzeugen und zudem Streuscheiben benötigen, um das Licht gleichmäßig zu verteilen.
- Um das Problem auf andere Weise zu lösen, verwenden andere Kraftfahrzeughersteller im Dunklen leuchtende Materialien in den Bodenkonsolen ihrer Fahrzeuge. Die Verwendung derartiger Materialien hat sich jedoch bei einigen Herstellern als unpraktisch erwiesen, weil die Materialien häufig keine ausreichende Lichtstärke für ein effektives Beleuchten einer Bodenkonsole bieten.
- Es besteht deshalb ein Bedarf für eine schwache Lichtquelle, die in der Bodenkonsole eines Kraftfahrzeugs installiert werden kann, um eine oder mehrere Funktionseinrichtungen in der Konsole nachts zu beleuchten.
- Die vorliegende Erfindung gibt ein beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole an. In einer praktischen Ausführungsform umfasst das Funktionsmodul eine installierbare Halterung, eine Funktionseinrichtung, einen Stromwandler und einen Leuchtdraht. Die Funktionseinrichtung ist mit der Halterung verbunden, und der Stromwandler ist an der Halterung befestigt. Der Stromwandler umfasst einen Leistungseingang und einen Leistungsausgang. Der Leuchtdraht ist elektrisch mit dem Leistungsausgang des Stromwandlers verbunden. Der Leuchtdraht ist weiterhin fix um die Funktionseinrichtung herum angeordnet, um die Funktionseinrichtung zu beleuchten. Die Halterung kann zusammen mit der Funktionseinrichtung, dem Stromwandler und dem Leuchtdraht in einer Konsole installiert werden.
- Die vorliegende Erfindung gibt weiterhin eine Steuerschaltung zum Beleuchten einer Funktionseinrichtung in einer Konsole an. Die Steuerschaltung umfasst einen Stromwandler und einen Leuchtdraht. Der Stromwandler weist einen Leistungseingang, einen Steuereingang und einen Leistungsausgang auf. Der Leuchtdraht ist elektrisch mit dem Leistungsausgang des Stromwandlers verbunden. Der Leuchtdraht kann um die Funktionseinrichtung herum angeordnet werden, um die Funktionseinrichtung zu beleuchten.
- Außerdem wird davon ausgegangen, dass für den Fachmann verschiedene alternative Ausführungsformen, Entwürfe, Anwendungen, Methoden und Vorteile der vorliegenden Erfindung aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Ansprüche und die beigefügten Zeichnungen deutlich werden.
- Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend beispielhaft mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
-
1 ist eine perspektivische Ansicht einer montierten Bodenkonsole für ein Kraftfahrzeug, die ein beleuchtbares Funktionsmodul mit zwei Tassenhaltern umfasst. -
2 ist eine perspektivische Ansicht des beleuchtbaren Funktionsmoduls mit zwei Tassenhaltern von1 . -
3 ist eine perspektivische Ansicht von unten des beleuchtbaren Funktionsmoduls mit zwei Tassenhaltern von1 und2 . -
4 ist ein Systemdiagramm einer Steuerschaltung zum Beleuchten des Funktionsmoduls mit zwei Tassenhaltern von1 bis3 . - In der perspektivischen Ansicht von
1 ist eine Bodenkonsolen-Anordnung5 für ein Kraftfahrzeug gezeigt. In dieser Ansicht ist die Bodenkonsolen-Anordnung5 vollständig montiert und umfasst ein beleuchtbares Funktionsmodul18 . Das Funktionsmodul18 umfasst zwei beleuchtbare Funktionseinrichtungen, nämlich einen ersten Tassenhalter6 und einen zweiten Tassenhalter7 . - In der perspektivischen Ansicht von
2 ist das beleuchtbare Funktionsmodul18 von1 gezeigt. In dieser Ansicht umfasst das Funktionsmodul18 eine installierbare Halterung15 , den ersten Tassenhalter6 , den zweiten Tassenhalter7 , einen Gleichstrom-Wechselstrom-Wandler12 , einen ersten Leuchtdraht8 , eine erste streuende lichtdurchlässige Abdeckung9 , einen zweiten Leuchtdraht10 und eine zweite streuende lichtdurchlässige Abdeckung11 . - Wie weiterhin in
2 gezeigt, sind der erste Tassenhalter6 und der zweite Tassenhalter7 einstückig mit der installierbaren Halterung15 verbunden. In anderen möglichen Ausführungsformen können derartige Funktionseinrichtungen jedoch auch einfach an einer derartigen Halterung befestigt bzw. fixiert sein. Wie ebenfalls in2 gezeigt, ist auch der Gleichstrom-Wechselstrom-Wandler12 an der Halterung15 befestigt. Der Stromwandler12 ist in2 an der Unterseite der Halterung15 befestigt gezeigt, wobei er jedoch in alternativen Ausführungsformen auch an anderen Abschnitten der Halterung befestigt sein kann. Wie gezeigt, ist der erste Leuchtdraht8 weiterhin fix in dem und/oder um den ersten Tassenhalter6 herum angeordnet, um den Tassenhalter6 zu beleuchten. In ähnlicher Weise ist der zweite Leuchtdraht10 fix in dem und/oder um den zweiten Tassenhalter7 angeordnet gezeigt, um den Tassenhalter7 zu beleuchten. Bei einer derartigen Konfiguration ist die erste streuende lichtdurchlässige Abdeckung9 fix derart angebracht, dass sie den Leuchtdraht8 wenigstens teilweise bedeckt. Entsprechend ist die zweite streuende lichtdurchlässige Abdeckung11 fix derart angebracht, dass sie den zweiten Leuchtdraht10 wenigstens teilweise bedeckt. Die beiden streuenden lichtdurchlässigen Abdeckungen9 und11 in2 sind aus einem Kunststoffmaterial wie etwa einem nicht gefärbten Polypropylen ausgebildet, wobei in alternativen Ausführungsformen jedoch auch andere Licht streuende Materialien verwendet werden können, um die Leuchtdrähte zu bedecken. -
3 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf das beleuchtbare Funktionsmodul18 von1 und2 . Wie in dieser Ansicht gezeigt, umfasst das Funktionsmodul18 auch einen elektrischen Stecker14 , der an der Halterung15 angebracht ist. Der elektrische Stecker14 ist in3 an der Unterseite der Halterung15 befestigt, wobei er in alternativen Ausführungsformen jedoch auch an anderen Abschnitten der Halterung befestigt sein kann. Wie in dieser Ansicht und in4 gezeigt, weist der Stromwandler12 einen Leistungseingang24 und zwei Leistungsausgänge25 und26 auf. Der Leistungseingang24 des Stromwandlers ist über ein Paar von isolierten Drähten13 elektrisch mit dem elektrischen Stecker14 verbunden. Der Leistungsausgang26 des Stromwandlers12 dagegen ist über ein Paar von isolierten Drähten31 mit den zwei Elektroden des ersten Leuchtdrahts8 verbunden. In ähnlicher Weise ist der Leistungsausgang25 des Stromwandlers12 über ein Paar von isolierten Drähten32 elektrisch mit den beiden Elektroden des zweiten Leuchtdrahts10 verbunden. Der Stromwandler12 in3 und4 weist zwei Leistungsausgänge25 und26 auf, wobei der Stromwandler in alternativen Ausführungsformen jedoch allgemein eine beliebige Anzahl von Leistungseingängen aufweisen kann. -
4 ist ein Systemdiagramm einer Steuerschaltung30 zum Beleuchten des Funktionsmoduls18 von1 bis3 . Wie gezeigt, umfasst die Steuerschaltung30 den elektrischen Stecker14 , den Gleichstrom-Wechselstrom-Wandler12 , den ersten Leuchtdraht8 und den zweiten Leuchtdraht10 , die alle wie oben beschrieben elektrisch verbunden sind. Außerdem umfasst die Steuerschaltung30 weiterhin eine 12-Volt-Gleichstrom-Fahrzeugbatterie16 , die elektrisch über eine Fahrzeug-Sicherungsdose17 und den elektrischen Stecker14 mit dem Leistungseingang24 des Stromwandlers12 verbunden sind. Allgemein dient die Fahrzeugbatterie16 als Stromquelle für das Leuchten des ersten Leuchtdrahts8 und des zweiten Leuchtdrahts10 . In4 ist die 12-Volt-Gleichstrom-Fahrzeugbatterie16 in der Steuerschaltung30 vorgesehen, wobei in alternativen Ausführungsformen jedoch auch andere Stromquellen vorgesehen sein können. - Wie in
4 gezeigt, umfasst der Stromwandler12 selbst eine Zerhackerschaltung19 und einen Umsetzer23 , die elektrisch zwischen dem Leistungseingang24 und den Leistungsausgängen25 und26 des Stromwandlers12 verbunden sind. Um die Steuerung beim Betreiben des ersten Leuchtdrahts8 und des zweiten Leuchtdrahts10 zu unterstützen, kann der Stromwandler12 zusätzlich einen oder mehrere Steuereingänge27 ,28 und29 umfassen. Wie in4 gezeigt, können derartige Steuereingänge elektrische Signale von zum Beispiel einem Tageslichtsensor20 , einem betätigbaren Fahrzeugscheinwerfer-Schalter21 oder einem betätigbaren Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter22 in dem Fahrzeug empfangen. Je nach der Umgebung der Steuerschaltung30 können derartige Steuereingaben erfordern, dass der Stromwandler12 einen separaten physikalische Stecker zusätzlich zu dem elektrischen Stecker14 an dem Leistungseingang24 aufweist. - Während des Betriebs der Steuerschaltung
30 führt die Fahrzeugbatterie16 eine Gleichspannung (elektrische Leistung) von ungefähr 12 Volt über die Fahrzeug-Sicherungsdose17 und den elektrischen Stecker14 zu dem Leistungseingang24 des Stromwandlers12 zu. Nach der Versorgung mit der Gleichspannung wird die Zerhackerschaltung19 des Stromwandlers12 betrieben, um die Zufuhr der Gleichspannung mit einer vorbestimmten Frequenz bzw. Rate zu unterbrechen, um eine Wechselspannung zu erzeugen. Um sicherzustellen, dass die zu dem ersten Leuchtdraht8 und dem zweiten Leuchtdraht10 zugeführte Wechselspannung nicht übermäßig ist, wird die durch die Zerhackerschaltung19 erzeugte Wechselspannung elektrisch zu dem Umsetzer23 geführt, in dem die Wechselspannung auf einen vorbestimmten Pegel reduziert wird, der zum Beispiel zwischen ungefähr 2 Volt und 5 Volt liegt. Nachdem die Wechselspannung reduziert wurde, wird die Wechselspannung elektrisch zu den entsprechenden Elektroden des ersten Leuchtdrahts8 und des zweiten Leuchtdrahts10 geführt. Nach der Zufuhr der Wechselspannung leuchten der Leuchtdraht8 und der Leuchtdraht10 mit einer vorbestimmten Farbe wie etwa Blau oder Grün. Während des Leuchtens streuen die erste und die zweite lichtdurchlässigen Abdeckung9 und11 , die jeweils über dem ersten und dem zweiten Leuchtdraht8 und10 angeordnet sind, das aus den Leuchtdrähten8 und10 emittierte Licht gleichmäßig. - Wie oben genannt, kann der Stromwandler
12 zusätzlich einen oder mehrere Steuereingänge27 ,28 und29 umfassen, um die Steuerung des Leuchtens des ersten Leuchtdrahts8 und des zweiten Leuchtdrahts10 während des Betriebs der Steuerschaltung30 zu unterstützen. Wenn also in einer Ausführungsform der Stromwandler12 ausgebildet ist, um ein elektrisches Signal als Steuereingabe27 von dem Tageslichtsensor20 im Fahrzeug zu erhalten, kann der Stromwandler12 je nach der durch den Tageslichtsensor20 erfassten Lichtstärke aktiviert oder deaktiviert werden. Auf diese Weise werden der erste und der zweite Leuchtdraht8 und10 , die jeweils mit dem ersten und dem zweiten Tassenhalter6 und7 assoziiert sind, während der Nacht betrieben und während des Tags ausgeschaltet. Wenn weiterhin in einer anderen Ausführungsform der Stromwandler12 ausgebildet ist, um ein elektrisches Signal wie etwa eine Steuereingabe29 von dem Kabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter22 im Fahrzeug zu erhalten, stellt der Stromwandler12 den Pegel der durch den Umsetzer erzeugten Wechselspannung in Übereinstimmung mit der Betätigungsposition des Dimmerschalters effektiv ein. Auf diese Weise werden die präzisen Beleuchtungspegel des ersten und des zweiten Leuchtdrahts8 und10 während der Nacht gesteuert. - Die Tassenhalter sind als Funktionseinrichtungen in dem beleuchtbaren Funktionsmodul
18 von1 bis4 gezeigt, wobei jedoch zu verstehen ist, dass in alternativen Ausführungsformen auch andere Funktionseinrichtungen in einem derartigen Modul enthalten sein können. In einer Bodenkonsole eines Fahrzeugs können zum Beispiel ein Aschenbecher oder ein Staufach vorgesehen sein. In einer Armaturenbrettkonsole können zum Beispiel ein Handschuhfach, eine Uhr, ein Tachometer, ein Kilometerzähler, eine Tourenzähler, eine Temperaturanzeige, ein digitales Display, eine Lüftung, eine Wählscheibe, ein Schalter, eine Taste, ein Radio, ein Lautsprecher, ein Tastenfeld, ein Berührungsfeld, ein Trackball oder ein Bildschirm vorgesehen sein. - Indem also Leuchtdrähte anstelle von Glühbirnen oder im Dunklen leuchtenden Materialien in einer Fahrzeugkonsole verwendet werden, um einen oder mehrere Funktionseinrichtungen in der Konsole in der Nacht zu beleuchten, können viele Vorteile realisiert werden. Zu diesen Vorteilen gehören die Flexibilität, Dauerhaftigkeit, die Erzeugung von vernachlässigbaren Wärmemengen und die Erzeugung von ausreichenden Leuchtstärken, um die Funktionseinrichtungen in der Konsole zu beleuchten und gleichzeitig die Sicht des Fahrers auf die Straße in der Nacht nicht zu beeinträchtigen.
- Die vorliegende Erfindung wurde anhand von praktischen und bevorzugten Ausführungsformen bzw. Implementierungen beschrieben, wobei zu beachten ist, dass die Erfindung nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist. Die Erfindung kann vielmehr durch verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen realisiert werden, ohne dass deshalb der Erfindungsumfang verlassen wird.
Claims (20)
- Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole, wobei das Funktionsmodul umfasst: eine installierbare Halterung (
15 ), eine Funktionseinrichtung (6 ,7 ), die mit der Halterung (15 ) verbunden ist, einen Stromwandler (12 ), der an der Halterung (15 ) befestigt ist und sowohl einen Leistungseingang (24 ) als auch einen Leistungsausgang (25 ,26 ) aufweist, und einen Leuchtdraht (8 ,10 ), der fix um die Funktionseinrichtung (6 ) herum angeordnet und elektrisch mit dem Leistungsausgang (24 ) des Stromwandlers verbunden ist. - Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionseinrichtung (
6 ,7 ) wenigstens ein Element aus der Gruppe enthält, die einen Aschenbecher, einen Tassenhalter und ein Staufach umfasst. - Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul (
18 ) weiterhin einen elektrischen Stecker (14 ) umfasst, der an der Halterung (15 ) befestigt und elektrisch mit dem Leistungseingang (24 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist. - Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwandler (
12 ) einen Steuereingang (27 ,28 ,29 ) aufweist. - Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuereingang (
27 ,28 ,29 ) ausgebildet ist, um elektrisch mit wenigstens einer Steuereinrichtung verbunden zu werden, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die einen Fahrzeugscheinwerfer-Schalter, einen Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter und einen Lichtsensor umfasst. - Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul (
18 ) weiterhin eine streuende lichtdurchlässige Abdeckung (9 ,11 ) über dem Leuchtdraht (8 ,10 ) umfasst. - Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdurchlässige Abdeckung (
9 ,11 ) aus Kunststoff ausgebildet ist. - Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole in einem Fahrzeug, wobei das Funktionsmodul umfasst: eine installierbare Halterung (
15 ), eine Funktionseinrichtung (6 ,7 ), die mit der Halterung (15 ) verbunden ist, einen Stromwandler (12 ), der an der Halterung (15 ) befestigt ist, und einen Leistungseingang (24 ) und einen Leistungsausgang (25 ,26 ) umfasst, und einen Leuchtdraht (8 ,10 ), der fix um die Funktionseinrichtung (6 ,7 ) herum angeordnet und elektrisch mit dem Leistungsausgang (25 ,26 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist, wobei die Funktionseinrichtung (6 ,7 ) wenigstens ein Element enthält, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die einen Aschenbecher, einen Tassenhalter und ein Staufach umfasst. - Steuerschaltung zum Beleuchten einer Funktionseinrichtung in einer Konsole, wobei die Steuerschaltung umfasst: einen Stromwandler (
12 ) mit einem Leistungseingang (24 ), einen Steuereingang (27 ,28 ,29 ) und einem Leistungsausgang (25 ,26 ), und einem Leuchtdraht (8 ,10 ), der elektrisch mit dem Leistungsausgang (25 ,26 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist, wobei der Leuchtdraht (8 ,10 ) um die Funktionseinrichtung (6 ,7 ) herum angeordnet werden kann, um die Funktionseinrichtung (6 ,7 ) zu beleuchten. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionseinrichtung (
6 ,7 ) wenigstens ein Element enthält, das aus der Gruppe gewählt ist, die einen Aschenbecher, einen Tassenhalter, ein Staufach, ein Handschuhfach, eine Uhr, einen Tachometer, einen Kilometerzähler, einen Tourenzähler, eine Temperaturanzeige, ein digitales Display, eine Lüftung, eine Wählscheibe, einen Schalter, eine Taste, ein Radio, einen Lautsprecher, ein Tastenfeld, ein Berührungsfeld, einen Trackball oder einen Bildschirm umfasst. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin eine Leistungsquelle (
16 ) umfasst, die elektrisch mit dem Leistungseingang (24 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistungsquelle (
16 ) eine Batterie ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin eine Fahrzeugsicherungsdose (
17 ) umfasst, die elektrisch mit dem Leistungseingang (24 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwandler (
12 ) eine Zerhackungsschaltung (19 ) und einen Umsetzer (23 ) umfasst, die elektrisch zwischen dem Leistungseingang (24 ) und dem Leistungsausgang (25 ,26 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden sind. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwandler (
12 ) einen variablen Umsetzer (23 ) umfasst, der elektrisch zwischen dem Leistungseingang (24 ), dem Steuereingang (27 ,28 ,29 ) und dem Leistungsausgang (25 ,26 ) des Stromwandlers verbunden ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin einen Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter (
22 ) umfasst, der elektrisch mit dem Steuereingang (27 ,28 ,29 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin einen betätigbaren Schalter (
21 ,22 ) umfasst, der elektrisch mit dem Steuereingang (27 ,28 ,29 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der betätigbare Schalter (
21 ,22 ) ein Fahrzeugscheinwerfer-Schalter oder ein Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin einen Lichtsensor (
20 ) umfasst, der elektrisch mit dem Steuereingang (27 ,28 ,29 ) des Stromwandlers (12 ) verbunden ist. - Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuereingang (
27 ,28 ,29 ) mit dem Leistungseingang (24 ) kombiniert ist.
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2006
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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