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DE102006055839A1 - Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole - Google Patents

Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole Download PDF

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DE102006055839A1
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current transformer
control circuit
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DE102006055839A
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Jason Pontiac Bone
Scott Fraser Moyer
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International Automotive Components Group North America Inc
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Lear Corp
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es wird ein beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole angegeben. Das Funktionsmodul umfasst eine installierbare Halterung, eine Funktionseinrichtung, einen Stromwandler und einen Leuchtdraht. Die Funktionseinrichtung ist mit der Halterung verbunden, und der Stromwandler ist an der Halterung befestigt. Der Stromwandler weist einen Leistungseingang und einen Leistungsausgang auf. Der Leuchtdraht ist elektrisch mit dem Leistungsausgang des Stromwandlers verbunden. Der Leuchtdraht ist außerdem fix um die Funktionseinrichtung herum angeordnet, um die Funktionseinrichtung zu beleuchten. Die Halterung kann zusammen mit der Funktionseinrichtung, dem Stromwandler und dem Leuchtdraht in einer Konsole installiert werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Konsolenanordnungen und insbesondere die Installation von beleuchtbaren Funktionseinrichtungen in derartigen Anordnungen.
  • Bei einer Nachtfahrt im Dunklen findet es ein Fahrer manchmal schwer, auf ein Funktionsmodul in der Bodenkonsole des Fahrzeugs zuzugreifen und diese zu nutzen, weil die Fahrzeugkabine nicht ausreichend ausgeleuchtet ist. Der Fahrer kann die Leuchte am Himmel des Fahrzeugs einschaltet, um eine bessere Sicht auf die Bodenkonsole zu erhalten, wobei dies jedoch nicht vorteilhaft ist, weil die Leuchte Reflexionen auf der Windschutzscheibe verursacht, wodurch die Sicht des Fahrers auf die Straße beeinträchtigt wird.
  • Um dieses Problem zu lösen, haben einige Fahrzeughersteller kleine und leichte Glühbirnen in den Bodenkonsolen ihrer Fahrzeuge eingebaut. Bei einer Nachtfahrt sieht dabei jede der Glühbirnen eine kontinuierliche schwache Beleuchtung um die Bodenkonsole herum vor, die die Sicht des Fahrers nicht stört. Der Einbau derartiger Leuchten hat sich jedoch bei einigen Herstellern als unpraktisch erwiesen, weil die Leuchten häufig übermäßige Wärmemengen erzeugen und zudem Streuscheiben benötigen, um das Licht gleichmäßig zu verteilen.
  • Um das Problem auf andere Weise zu lösen, verwenden andere Kraftfahrzeughersteller im Dunklen leuchtende Materialien in den Bodenkonsolen ihrer Fahrzeuge. Die Verwendung derartiger Materialien hat sich jedoch bei einigen Herstellern als unpraktisch erwiesen, weil die Materialien häufig keine ausreichende Lichtstärke für ein effektives Beleuchten einer Bodenkonsole bieten.
  • Es besteht deshalb ein Bedarf für eine schwache Lichtquelle, die in der Bodenkonsole eines Kraftfahrzeugs installiert werden kann, um eine oder mehrere Funktionseinrichtungen in der Konsole nachts zu beleuchten.
  • Die vorliegende Erfindung gibt ein beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole an. In einer praktischen Ausführungsform umfasst das Funktionsmodul eine installierbare Halterung, eine Funktionseinrichtung, einen Stromwandler und einen Leuchtdraht. Die Funktionseinrichtung ist mit der Halterung verbunden, und der Stromwandler ist an der Halterung befestigt. Der Stromwandler umfasst einen Leistungseingang und einen Leistungsausgang. Der Leuchtdraht ist elektrisch mit dem Leistungsausgang des Stromwandlers verbunden. Der Leuchtdraht ist weiterhin fix um die Funktionseinrichtung herum angeordnet, um die Funktionseinrichtung zu beleuchten. Die Halterung kann zusammen mit der Funktionseinrichtung, dem Stromwandler und dem Leuchtdraht in einer Konsole installiert werden.
  • Die vorliegende Erfindung gibt weiterhin eine Steuerschaltung zum Beleuchten einer Funktionseinrichtung in einer Konsole an. Die Steuerschaltung umfasst einen Stromwandler und einen Leuchtdraht. Der Stromwandler weist einen Leistungseingang, einen Steuereingang und einen Leistungsausgang auf. Der Leuchtdraht ist elektrisch mit dem Leistungsausgang des Stromwandlers verbunden. Der Leuchtdraht kann um die Funktionseinrichtung herum angeordnet werden, um die Funktionseinrichtung zu beleuchten.
  • Außerdem wird davon ausgegangen, dass für den Fachmann verschiedene alternative Ausführungsformen, Entwürfe, Anwendungen, Methoden und Vorteile der vorliegenden Erfindung aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Ansprüche und die beigefügten Zeichnungen deutlich werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend beispielhaft mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer montierten Bodenkonsole für ein Kraftfahrzeug, die ein beleuchtbares Funktionsmodul mit zwei Tassenhaltern umfasst.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht des beleuchtbaren Funktionsmoduls mit zwei Tassenhaltern von 1.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht von unten des beleuchtbaren Funktionsmoduls mit zwei Tassenhaltern von 1 und 2.
  • 4 ist ein Systemdiagramm einer Steuerschaltung zum Beleuchten des Funktionsmoduls mit zwei Tassenhaltern von 1 bis 3.
  • In der perspektivischen Ansicht von 1 ist eine Bodenkonsolen-Anordnung 5 für ein Kraftfahrzeug gezeigt. In dieser Ansicht ist die Bodenkonsolen-Anordnung 5 vollständig montiert und umfasst ein beleuchtbares Funktionsmodul 18. Das Funktionsmodul 18 umfasst zwei beleuchtbare Funktionseinrichtungen, nämlich einen ersten Tassenhalter 6 und einen zweiten Tassenhalter 7.
  • In der perspektivischen Ansicht von 2 ist das beleuchtbare Funktionsmodul 18 von 1 gezeigt. In dieser Ansicht umfasst das Funktionsmodul 18 eine installierbare Halterung 15, den ersten Tassenhalter 6, den zweiten Tassenhalter 7, einen Gleichstrom-Wechselstrom-Wandler 12, einen ersten Leuchtdraht 8, eine erste streuende lichtdurchlässige Abdeckung 9, einen zweiten Leuchtdraht 10 und eine zweite streuende lichtdurchlässige Abdeckung 11.
  • Wie weiterhin in 2 gezeigt, sind der erste Tassenhalter 6 und der zweite Tassenhalter 7 einstückig mit der installierbaren Halterung 15 verbunden. In anderen möglichen Ausführungsformen können derartige Funktionseinrichtungen jedoch auch einfach an einer derartigen Halterung befestigt bzw. fixiert sein. Wie ebenfalls in 2 gezeigt, ist auch der Gleichstrom-Wechselstrom-Wandler 12 an der Halterung 15 befestigt. Der Stromwandler 12 ist in 2 an der Unterseite der Halterung 15 befestigt gezeigt, wobei er jedoch in alternativen Ausführungsformen auch an anderen Abschnitten der Halterung befestigt sein kann. Wie gezeigt, ist der erste Leuchtdraht 8 weiterhin fix in dem und/oder um den ersten Tassenhalter 6 herum angeordnet, um den Tassenhalter 6 zu beleuchten. In ähnlicher Weise ist der zweite Leuchtdraht 10 fix in dem und/oder um den zweiten Tassenhalter 7 angeordnet gezeigt, um den Tassenhalter 7 zu beleuchten. Bei einer derartigen Konfiguration ist die erste streuende lichtdurchlässige Abdeckung 9 fix derart angebracht, dass sie den Leuchtdraht 8 wenigstens teilweise bedeckt. Entsprechend ist die zweite streuende lichtdurchlässige Abdeckung 11 fix derart angebracht, dass sie den zweiten Leuchtdraht 10 wenigstens teilweise bedeckt. Die beiden streuenden lichtdurchlässigen Abdeckungen 9 und 11 in 2 sind aus einem Kunststoffmaterial wie etwa einem nicht gefärbten Polypropylen ausgebildet, wobei in alternativen Ausführungsformen jedoch auch andere Licht streuende Materialien verwendet werden können, um die Leuchtdrähte zu bedecken.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf das beleuchtbare Funktionsmodul 18 von 1 und 2. Wie in dieser Ansicht gezeigt, umfasst das Funktionsmodul 18 auch einen elektrischen Stecker 14, der an der Halterung 15 angebracht ist. Der elektrische Stecker 14 ist in 3 an der Unterseite der Halterung 15 befestigt, wobei er in alternativen Ausführungsformen jedoch auch an anderen Abschnitten der Halterung befestigt sein kann. Wie in dieser Ansicht und in 4 gezeigt, weist der Stromwandler 12 einen Leistungseingang 24 und zwei Leistungsausgänge 25 und 26 auf. Der Leistungseingang 24 des Stromwandlers ist über ein Paar von isolierten Drähten 13 elektrisch mit dem elektrischen Stecker 14 verbunden. Der Leistungsausgang 26 des Stromwandlers 12 dagegen ist über ein Paar von isolierten Drähten 31 mit den zwei Elektroden des ersten Leuchtdrahts 8 verbunden. In ähnlicher Weise ist der Leistungsausgang 25 des Stromwandlers 12 über ein Paar von isolierten Drähten 32 elektrisch mit den beiden Elektroden des zweiten Leuchtdrahts 10 verbunden. Der Stromwandler 12 in 3 und 4 weist zwei Leistungsausgänge 25 und 26 auf, wobei der Stromwandler in alternativen Ausführungsformen jedoch allgemein eine beliebige Anzahl von Leistungseingängen aufweisen kann.
  • 4 ist ein Systemdiagramm einer Steuerschaltung 30 zum Beleuchten des Funktionsmoduls 18 von 1 bis 3. Wie gezeigt, umfasst die Steuerschaltung 30 den elektrischen Stecker 14, den Gleichstrom-Wechselstrom-Wandler 12, den ersten Leuchtdraht 8 und den zweiten Leuchtdraht 10, die alle wie oben beschrieben elektrisch verbunden sind. Außerdem umfasst die Steuerschaltung 30 weiterhin eine 12-Volt-Gleichstrom-Fahrzeugbatterie 16, die elektrisch über eine Fahrzeug-Sicherungsdose 17 und den elektrischen Stecker 14 mit dem Leistungseingang 24 des Stromwandlers 12 verbunden sind. Allgemein dient die Fahrzeugbatterie 16 als Stromquelle für das Leuchten des ersten Leuchtdrahts 8 und des zweiten Leuchtdrahts 10. In 4 ist die 12-Volt-Gleichstrom-Fahrzeugbatterie 16 in der Steuerschaltung 30 vorgesehen, wobei in alternativen Ausführungsformen jedoch auch andere Stromquellen vorgesehen sein können.
  • Wie in 4 gezeigt, umfasst der Stromwandler 12 selbst eine Zerhackerschaltung 19 und einen Umsetzer 23, die elektrisch zwischen dem Leistungseingang 24 und den Leistungsausgängen 25 und 26 des Stromwandlers 12 verbunden sind. Um die Steuerung beim Betreiben des ersten Leuchtdrahts 8 und des zweiten Leuchtdrahts 10 zu unterstützen, kann der Stromwandler 12 zusätzlich einen oder mehrere Steuereingänge 27, 28 und 29 umfassen. Wie in 4 gezeigt, können derartige Steuereingänge elektrische Signale von zum Beispiel einem Tageslichtsensor 20, einem betätigbaren Fahrzeugscheinwerfer-Schalter 21 oder einem betätigbaren Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter 22 in dem Fahrzeug empfangen. Je nach der Umgebung der Steuerschaltung 30 können derartige Steuereingaben erfordern, dass der Stromwandler 12 einen separaten physikalische Stecker zusätzlich zu dem elektrischen Stecker 14 an dem Leistungseingang 24 aufweist.
  • Während des Betriebs der Steuerschaltung 30 führt die Fahrzeugbatterie 16 eine Gleichspannung (elektrische Leistung) von ungefähr 12 Volt über die Fahrzeug-Sicherungsdose 17 und den elektrischen Stecker 14 zu dem Leistungseingang 24 des Stromwandlers 12 zu. Nach der Versorgung mit der Gleichspannung wird die Zerhackerschaltung 19 des Stromwandlers 12 betrieben, um die Zufuhr der Gleichspannung mit einer vorbestimmten Frequenz bzw. Rate zu unterbrechen, um eine Wechselspannung zu erzeugen. Um sicherzustellen, dass die zu dem ersten Leuchtdraht 8 und dem zweiten Leuchtdraht 10 zugeführte Wechselspannung nicht übermäßig ist, wird die durch die Zerhackerschaltung 19 erzeugte Wechselspannung elektrisch zu dem Umsetzer 23 geführt, in dem die Wechselspannung auf einen vorbestimmten Pegel reduziert wird, der zum Beispiel zwischen ungefähr 2 Volt und 5 Volt liegt. Nachdem die Wechselspannung reduziert wurde, wird die Wechselspannung elektrisch zu den entsprechenden Elektroden des ersten Leuchtdrahts 8 und des zweiten Leuchtdrahts 10 geführt. Nach der Zufuhr der Wechselspannung leuchten der Leuchtdraht 8 und der Leuchtdraht 10 mit einer vorbestimmten Farbe wie etwa Blau oder Grün. Während des Leuchtens streuen die erste und die zweite lichtdurchlässigen Abdeckung 9 und 11, die jeweils über dem ersten und dem zweiten Leuchtdraht 8 und 10 angeordnet sind, das aus den Leuchtdrähten 8 und 10 emittierte Licht gleichmäßig.
  • Wie oben genannt, kann der Stromwandler 12 zusätzlich einen oder mehrere Steuereingänge 27, 28 und 29 umfassen, um die Steuerung des Leuchtens des ersten Leuchtdrahts 8 und des zweiten Leuchtdrahts 10 während des Betriebs der Steuerschaltung 30 zu unterstützen. Wenn also in einer Ausführungsform der Stromwandler 12 ausgebildet ist, um ein elektrisches Signal als Steuereingabe 27 von dem Tageslichtsensor 20 im Fahrzeug zu erhalten, kann der Stromwandler 12 je nach der durch den Tageslichtsensor 20 erfassten Lichtstärke aktiviert oder deaktiviert werden. Auf diese Weise werden der erste und der zweite Leuchtdraht 8 und 10, die jeweils mit dem ersten und dem zweiten Tassenhalter 6 und 7 assoziiert sind, während der Nacht betrieben und während des Tags ausgeschaltet. Wenn weiterhin in einer anderen Ausführungsform der Stromwandler 12 ausgebildet ist, um ein elektrisches Signal wie etwa eine Steuereingabe 29 von dem Kabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter 22 im Fahrzeug zu erhalten, stellt der Stromwandler 12 den Pegel der durch den Umsetzer erzeugten Wechselspannung in Übereinstimmung mit der Betätigungsposition des Dimmerschalters effektiv ein. Auf diese Weise werden die präzisen Beleuchtungspegel des ersten und des zweiten Leuchtdrahts 8 und 10 während der Nacht gesteuert.
  • Die Tassenhalter sind als Funktionseinrichtungen in dem beleuchtbaren Funktionsmodul 18 von 1 bis 4 gezeigt, wobei jedoch zu verstehen ist, dass in alternativen Ausführungsformen auch andere Funktionseinrichtungen in einem derartigen Modul enthalten sein können. In einer Bodenkonsole eines Fahrzeugs können zum Beispiel ein Aschenbecher oder ein Staufach vorgesehen sein. In einer Armaturenbrettkonsole können zum Beispiel ein Handschuhfach, eine Uhr, ein Tachometer, ein Kilometerzähler, eine Tourenzähler, eine Temperaturanzeige, ein digitales Display, eine Lüftung, eine Wählscheibe, ein Schalter, eine Taste, ein Radio, ein Lautsprecher, ein Tastenfeld, ein Berührungsfeld, ein Trackball oder ein Bildschirm vorgesehen sein.
  • Indem also Leuchtdrähte anstelle von Glühbirnen oder im Dunklen leuchtenden Materialien in einer Fahrzeugkonsole verwendet werden, um einen oder mehrere Funktionseinrichtungen in der Konsole in der Nacht zu beleuchten, können viele Vorteile realisiert werden. Zu diesen Vorteilen gehören die Flexibilität, Dauerhaftigkeit, die Erzeugung von vernachlässigbaren Wärmemengen und die Erzeugung von ausreichenden Leuchtstärken, um die Funktionseinrichtungen in der Konsole zu beleuchten und gleichzeitig die Sicht des Fahrers auf die Straße in der Nacht nicht zu beeinträchtigen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde anhand von praktischen und bevorzugten Ausführungsformen bzw. Implementierungen beschrieben, wobei zu beachten ist, dass die Erfindung nicht auf die hier beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist. Die Erfindung kann vielmehr durch verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen realisiert werden, ohne dass deshalb der Erfindungsumfang verlassen wird.

Claims (20)

  1. Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole, wobei das Funktionsmodul umfasst: eine installierbare Halterung (15), eine Funktionseinrichtung (6, 7), die mit der Halterung (15) verbunden ist, einen Stromwandler (12), der an der Halterung (15) befestigt ist und sowohl einen Leistungseingang (24) als auch einen Leistungsausgang (25, 26) aufweist, und einen Leuchtdraht (8, 10), der fix um die Funktionseinrichtung (6) herum angeordnet und elektrisch mit dem Leistungsausgang (24) des Stromwandlers verbunden ist.
  2. Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionseinrichtung (6, 7) wenigstens ein Element aus der Gruppe enthält, die einen Aschenbecher, einen Tassenhalter und ein Staufach umfasst.
  3. Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul (18) weiterhin einen elektrischen Stecker (14) umfasst, der an der Halterung (15) befestigt und elektrisch mit dem Leistungseingang (24) des Stromwandlers (12) verbunden ist.
  4. Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwandler (12) einen Steuereingang (27, 28, 29) aufweist.
  5. Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuereingang (27, 28, 29) ausgebildet ist, um elektrisch mit wenigstens einer Steuereinrichtung verbunden zu werden, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die einen Fahrzeugscheinwerfer-Schalter, einen Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter und einen Lichtsensor umfasst.
  6. Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsmodul (18) weiterhin eine streuende lichtdurchlässige Abdeckung (9, 11) über dem Leuchtdraht (8, 10) umfasst.
  7. Beleuchtbares Funktionsmodul nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdurchlässige Abdeckung (9, 11) aus Kunststoff ausgebildet ist.
  8. Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole in einem Fahrzeug, wobei das Funktionsmodul umfasst: eine installierbare Halterung (15), eine Funktionseinrichtung (6, 7), die mit der Halterung (15) verbunden ist, einen Stromwandler (12), der an der Halterung (15) befestigt ist, und einen Leistungseingang (24) und einen Leistungsausgang (25, 26) umfasst, und einen Leuchtdraht (8, 10), der fix um die Funktionseinrichtung (6, 7) herum angeordnet und elektrisch mit dem Leistungsausgang (25, 26) des Stromwandlers (12) verbunden ist, wobei die Funktionseinrichtung (6, 7) wenigstens ein Element enthält, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die einen Aschenbecher, einen Tassenhalter und ein Staufach umfasst.
  9. Steuerschaltung zum Beleuchten einer Funktionseinrichtung in einer Konsole, wobei die Steuerschaltung umfasst: einen Stromwandler (12) mit einem Leistungseingang (24), einen Steuereingang (27, 28, 29) und einem Leistungsausgang (25, 26), und einem Leuchtdraht (8, 10), der elektrisch mit dem Leistungsausgang (25, 26) des Stromwandlers (12) verbunden ist, wobei der Leuchtdraht (8, 10) um die Funktionseinrichtung (6, 7) herum angeordnet werden kann, um die Funktionseinrichtung (6, 7) zu beleuchten.
  10. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionseinrichtung (6, 7) wenigstens ein Element enthält, das aus der Gruppe gewählt ist, die einen Aschenbecher, einen Tassenhalter, ein Staufach, ein Handschuhfach, eine Uhr, einen Tachometer, einen Kilometerzähler, einen Tourenzähler, eine Temperaturanzeige, ein digitales Display, eine Lüftung, eine Wählscheibe, einen Schalter, eine Taste, ein Radio, einen Lautsprecher, ein Tastenfeld, ein Berührungsfeld, einen Trackball oder einen Bildschirm umfasst.
  11. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin eine Leistungsquelle (16) umfasst, die elektrisch mit dem Leistungseingang (24) des Stromwandlers (12) verbunden ist.
  12. Steuerschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistungsquelle (16) eine Batterie ist.
  13. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin eine Fahrzeugsicherungsdose (17) umfasst, die elektrisch mit dem Leistungseingang (24) des Stromwandlers (12) verbunden ist.
  14. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwandler (12) eine Zerhackungsschaltung (19) und einen Umsetzer (23) umfasst, die elektrisch zwischen dem Leistungseingang (24) und dem Leistungsausgang (25, 26) des Stromwandlers (12) verbunden sind.
  15. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwandler (12) einen variablen Umsetzer (23) umfasst, der elektrisch zwischen dem Leistungseingang (24), dem Steuereingang (27, 28, 29) und dem Leistungsausgang (25, 26) des Stromwandlers verbunden ist.
  16. Steuerschaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin einen Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter (22) umfasst, der elektrisch mit dem Steuereingang (27, 28, 29) des Stromwandlers (12) verbunden ist.
  17. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin einen betätigbaren Schalter (21, 22) umfasst, der elektrisch mit dem Steuereingang (27, 28, 29) des Stromwandlers (12) verbunden ist.
  18. Steuerschaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der betätigbare Schalter (21, 22) ein Fahrzeugscheinwerfer-Schalter oder ein Fahrzeugkabinenbeleuchtungs-Dimmerschalter ist.
  19. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung weiterhin einen Lichtsensor (20) umfasst, der elektrisch mit dem Steuereingang (27, 28, 29) des Stromwandlers (12) verbunden ist.
  20. Steuerschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuereingang (27, 28, 29) mit dem Leistungseingang (24) kombiniert ist.
DE102006055839A 2005-12-21 2006-11-27 Beleuchtbares Funktionsmodul für die Installation in einer Konsole Withdrawn DE102006055839A1 (de)

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