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DE102006055171A1 - Elektromagnetisch angesteuertes Ventil und Verfahren zu dessen Ansteuerung - Google Patents

Elektromagnetisch angesteuertes Ventil und Verfahren zu dessen Ansteuerung Download PDF

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DE102006055171A1
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DE
Germany
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valve
coil
magnetic element
electromagnet
current
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102006055171A
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English (en)
Inventor
Masahiko Toyota Asano
Yutaka Toyota Sugie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Motor Corp filed Critical Toyota Motor Corp
Publication of DE102006055171A1 publication Critical patent/DE102006055171A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
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    • F16K31/0682Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid with an articulated or pivot armature
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    • F01L2009/2105Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by electric means actuated by solenoids comprising two or more coils
    • F01L2009/2109The armature being articulated perpendicularly to the coils axes
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Ein elektromagnetisch angetriebenes Ventil schließt folgendes ein: ein Ventil (87), das sich entlang einer Richtung, in der die Ventilwelle verläuft, hin und her bewegt; eine Scheibe (74), die mit dem Ventil (87) verbunden ist; einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule (80) einschließt; einen Drehstab (68), bei dem es sich um ein erstes elastisches Element handelt; und eine ECU (30), die die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten steuert. Diese ECU (30) steuert den elektrischen Strom so, dass, wenn die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten schwächer wird und die Scheibe (74) sich vom ersten Elektromagneten trennt, der elektrische Strom, der in der ersten Spule (80) fließt, auf null verringert wird, nachdem sie ihn vorübergehend von seinem ersten Haltestrom auf einen zweiten Haltestrom, der stärker ist als der erste Haltestrom, erhöht hat, und dann, nachdem die Scheibe (74) sich vom ersten Elektromagneten getrennt hat, ein Unterbrechungsstrom zur Einstellung der Geschwindigkeit der Scheibe (74) fließen gelassen wird.

Description

  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektromagnetisch angesteuertes Ventil und ein Verfahren zum Ansteuern eines elektromagnetisch angesteuerten Ventils, und sie betrifft insbesondere ein elektromagnetisch angesteuertes Ventil, das als Einlassventil oder Auslassventil eines Verbrennungsmotors verwendet wird, sowie ein Verfahren zum Ansteuern eines solchen elektromagnetisch angesteuerten Ventils.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Als elektromagnetisch angesteuertes Ventil des Standes der Technik für einen Verbrennungsmotor ist beispielsweise ein elektrisch angesteuertes Einspulenventil in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 11-101110 beschrieben: In dieser Schrift ist ein Ventil offenbart, in dem bewegliche Platten zu beiden Seiten eines Elektromagneten vorgesehen sind, und diese beweglichen Platten sind einstückig mit einem Ventil ausgebildet. In diesem Beispiel ist entweder die eine oder die andere Lücke zwischen dem Elektromagneten und den beweglichen Platten zu dessen beiden Seiten die schmälere. Im Ausgangszustand, in dem kein elektrischer Strom in der Spule fließt, nimmt das Ventil die Neutralstellung ein, während dann, wenn ein elektrischer Strom durch die Spule fließt, diejenige der beweglichen Platten, für die der Abstand zum Elektromagneten schmäler ist, vom Elektromagneten angezogen wird. Und wenn der elektrische Strom vorübergehend unterbrochen wird, wird das Ventil von einer Ventilfeder in die entgegengesetzte Richtung gedrängt (beispielsweise von der vollkommen geschlossenen zur vollkommen geöffneten Lage), und aufgrund seiner Trägheit bewegt es sich weiter bis über seine Neutralstellung hinaus. Wenn zu dieser Zeit der elektrische Strom wieder durch die Spule fließt, wird die bewegliche Platte aufgrund der elektromagnetischen Kraft an der gegenüber liegenden Seite gehalten.
  • Obwohl es viele elektromagnetisch angesteuerte Ventile für Verbrennungsmotoren gibt, in denen die erforderliche elektromagnetische Kraft durch Ansteuern einer Spule mit einer Leistungsversorgungsspannung von beispielsweise 42 Volt erzeugt wird, werden seit kurzem Untersuchungen durchgeführt, um die Kosten durch Vereinfachung der Konstruktion des Leistungsversorgungssystems zu senken, weil heutzutage Leistungsversorgungsspannungen auf etwa 14 Vol gesenkt werden.
  • Wenn ein elektromagnetisch angesteuertes Ventil mit einer solchen reduzierten Spannung angesteuert wird, ist es notwendig, die Ansprechempfindlichkeit des Elektromagneten des elektromagnetisch angesteuerten Ventils zu verbessern, da es aufgrund der Senkung der Stromanstiegsempfindlichkeit nicht möglich ist, den erforderlichen elektrischen Unterbrechungsstrom zu erhalten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • 8 ist eine Figur, die ein Recherche-Beispiel eines elektromagnetischen Stellglieds zeigt, das in einem solchen elektromagnetisch angesteuerten Ventil verwendet wird, und 9 ist eine Figur, die eine Region um eine Spule 182 von 8 in vergrößerter Darstellung zeigt.
  • In dem in 8 und 9 dargestellten Recherche-Beispiel schließt dieses elektromagnetische Stellglied 124 einen Elektromagneten zum Öffnen des Ventils ein, der an einem Gehäuse 162 festgelegt ist, einen Elektromagneten zum Schließen des Ventils und eine Scheibe 174, die zwischen diesen beiden Elektromagneten pendelt. Eine Seite dieser Scheibe 174 ist so am Gehäuse 162 befestigt, dass sie um einen Drehstab 168 als Achse schwingt.
  • Der Elektromagnet zum Schließen des Ventils schließt einen Kern 172 zum Schließen des Ventils ein, der am Gehäuse 162 festgelegt ist, und eine Spule 180, die mittels zweiter Rillen, die in diesem Kern 172 zum Schließen des Ventils vorgesehen sind, gewickelt ist.
  • Ebenso schließt der Elektromagnet zum Öffnen des Ventils einen Kern 178 zum Öffnen des Ventils ein, der am Gehäuse 162 festgelegt ist, und eine Spule 182, die mittels zweier Rillen, die in diesem Kern 178 zum Öffnen des Ventils vorgesehen sind, gewickelt ist.
  • Die Spule 180 und die Spule 182 sind miteinander verdrahtet, wodurch sie eine Einspulenstruktur bilden. Es sei darauf hingewiesen, dass es möglich wäre, die elektrischen Ströme in der Spule 180 und der Spule 182 individuell zu steuern, d.h. ohne Verwendung einer solchen Einspulenstruktur.
  • Aufgrund der elastischen Kraft des Drehstabs 168, bei dem es sich um eine obere Feder handelt und der gegen die Kraft einer in der Figur nicht dargestellten unteren Feder wirkt, übt die Scheibe 174 eine Kraft auf einen Zwischenschaft 176 in Abwärtsrichtung in der Figur aus, anders ausgedrückt, in Öffnungsrichtung des Ventils. Eine Ventilstößelspitze ist an das andere Ende der Scheibe 174 gepasst. Diese Ventilstößelspitze berührt einen Ventilstößelstift, der am oberen Ende des Zwischenschafts 176 festgelegt ist, und übt dadurch eine Kraft auf den Zwischenschaft 176 in Abwärtsrichtung in der Figur aus, anders ausgedrückt, in Öffnungsrichtung des Ventils.
  • Dagegen wird von der in der Figur nicht dargestellten unteren Feder, die von unten gegen den Zwischenschaft 176 drückt, eine Kraft in Aufwärtsrichtung auf den Zwischenschaft 176 ausgeübt, mit anderen Worten in Schließungsrichtung des Ventils.
  • Wenn ein elektrischer Strom in der Spule 182 fließt, wie in 9 dargestellt, werden Magnetflusslinien 194 erzeugt, und die Scheibe 174 wird angezogen. Da jedoch, wie vom Abschnitt 196 dieser Figur dargestellt, die untere Ecke 197 der Spulenrille 192, die im Kern 178 zum Öffnen des Ventils vorgesehen ist, etwa rechtwinklig ist, werden die Abstände zwischen den Magnetflusslinien an diesem Winkelabschnitt schmal, und es kommt zu einer magnetischen Sättigung. Aufgrund dessen entsteht das Problem, dass dadurch eine Abnahme der elektromagnetischen Kraft sowie ein verschlechtertes Ansprechen auf die elektromagnetische Kraft bewirkt wird.
  • 10 ist eine Wellenformdiagramm, das ein Beispiel für eine Untersuchung des Leitungsmusters der Spule darstellt. In dieser Figur fließt zwischen den Zeitpunkten t10 ~ t12 ein Haltestrom durch die Spule, und das Ventil wird in der Ventilschließungslage gehalten. Und wenn zum Zeitpunkt t12 der Haltestrom gesenkt wird, beginnt das Ventil sich aus der Ventilschließungsposition in die Ventilöffnungsposition zu bewegen. Dabei entsteht manchmal die Notwendigkeit, den Hubbetrag der Ventilöffnungsposition ab dem Zeitpunkt t14 zu ändern, beispielsweise von einer aufgesetzten Position D0 zu einer schwebenden Position D1 oder einer leicht angehobenen Position D2.
  • Wenn zum Zeitpunkt t12 die Anziehungskraft des Elektromagneten aufhört, wird die Scheibe vom Drehstab 168 in Ventilöffnungsrichtung getrieben, aber wenn die vom Drehstab 168 ausgeübte Energie zu groß ist, kann sich das Ventil möglicherweise weiter bewegen und jenseits seiner Zielanhalteposition zum Stehen kommen, so dass die Genauigkeit der Positionssteuerung verschlechtert ist. Somit wird ein Unterbrechungsstrom durch die Spule geschickt, um eine Kraft (eine Unterbrechungskraft) in dem Elektromagneten zu erzeugen, um die Kraft des Drehstabs 168 zu hemmen. Wenn die Spannung der Leistungsversorgung der Ansteuerungseinheit, die der Spule elektrischen Strom liefert, jedoch auf 14 Volt gesenkt wird, wird das Stromanstiegs-Ansprechverhalten verschlechtert, und es ist nicht mehr möglich, den gewünschten Unterbrechungsstrom zu erhalten, so dass sich das Problem ergibt, dass es nicht mehr möglich ist, eine Schwebehubsteuerung oder eine nur leichte Anhebungssteuerung durchzuführen.
  • Somit ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektromagnetisch angesteuertes Ventil zu schaffen, dessen Ansprechempfindlichkeit auf die elektromagnetische Kraft verbessert ist.
  • Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft ein elektromagnetisch angesteuertes Ventil, das folgendes einschließt: ein Ventil, das eine Ventilwelle einschließt, das sich in der Richtung, in der die Ventilwelle verläuft, hin und her bewegt; ein magnetisches Element, das mit dem Ventil verbunden ist und dieses ansteuert; einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule einschließt, der das magnetische Element anzieht und es in einer vorgegebenen Position hält; ein erstes elastisches Element, das eine Kraft zur Bewegung des magnetischen Elements weg vom ersten Elektromagneten an das magnetische Element anlegt; und eine Steuereinrichtung, die die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten steuert; wobei die Steuereinrichtung eine Steuerung des elektrischen Stroms durchführt, um, wenn die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten schwächer wird und das magnetische Element vom ersten Elektromagneten getrennt wird, den elektrischen Strom, der in der ersten Spule fließt, auf null zu verringern, nachdem sie ihn vorübergehend von einem ersten Haltestrom auf einen zweiten Haltestrom erhöht hat, der höher ist als der erste Haltstrom, und dann, nachdem das magnetische Element vom ersten Elektromagneten getrennt wurde, einen Unterbrechungsstrom fließen zu lassen, um die Geschwindigkeit des magnetischen Elements einzustellen.
  • Dieses elektromagnetisch angesteuerte Ventil ist ein Ventil, das eine Gasleitung zu einer Brennkammer eines Verbrennungsmotors öffnet und schließt, und der Wert des zweiten Haltestroms kann entsprechend der Last des Verbrennungsmotors bestimmt werden.
  • Das elektromagnetisch angesteuerte Ventil umfasst ferner eine Ansteuerungseinheit, die bewirkt, dass ein elektrischer Strom in der ersten Spule fließt, und eine Gleichstrom-Leistungsquelle, die Gleichstrom-Leistungsspannung zur Ansteuerungs einheit liefert; und der Wert des zweiten Haltestroms kann entsprechend der Leistungsversorgungsspannung bestimmt werden.
  • Der Wert des zweiten Haltestroms kann entsprechend der Temperatur der Umgebung, in der das elektromagnetisch angesteuerte Ventil arbeitet, bestimmt werden.
  • Der Wert des zweiten Haltestroms kann entsprechend einer Zielposition für das aufzuhaltende Ventil, nachdem das magnetische Element vom ersten Elektromagneten getrennt wurde, bestimmt werden.
  • Ferner kann ein Kern aus magnetischem Material enthalten sein, in dem eine Spulenrille vorgesehen ist, in der mindestens ein Teil der ersten Spule untergebracht ist; und der Kern kann das magnetische Element in Richtung auf einen offenseitigen Abschnitt der Spulenrille anziehen; und die Spulenrille kann eine im Querschnitt etwa vierseitige Form orthogonal zur Wicklungsrichtung der Spule aufweisen, und ihre Eckabschnitte, am unteren Abschnitt des Vierecks an der Seite, die dessen offenseitigem Abschnitt gegenüber liegt, können eine Radiusform aufweisen.
  • Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft ein elektromagnetisch angesteuertes Ventil, das folgendes einschließt: ein Ventil, das eine Ventilwelle einschließt, das sich in der Richtung, in der die Ventilwelle verläuft, hin und her bewegt; ein magnetisches Element, das mit dem Ventil verbunden ist und dieses ansteuert; einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule einschließt, die das magnetische Element anzieht und es in einer vorgegebenen Position hält; ein erstes elastisches Element, das ein Kraft an das das magnetische Element anlegt, um das magnetische Element von dem ersten Elektromagneten weg zu bewegen; und einen Kern aus magnetischem Material, in dem eine Spulenrille vorgesehen ist, in der mindestens ein Teil der ersten Spule untergebracht ist; und wobei der Kern das magnetische Element in Richtung auf einen offenseitigen Abschnitt der Spulenrille anzieht und die Kernrille orthogonal zur Wickelrichtung der Spule eine im Wesentlichen vierseitige Querschnittsform aufweist und ihre Eckabschnitte am untere Abschnitt der Seite des Vierecks, die dessen offenseitigem Abschnitt gegenüber liegt, eine Radiusform aufweisen.
  • Das magnetische Element kann ein pendelndes Element sein, dessen eines Ende so gelagert ist, dass es frei auf einem Basiselement schwingt, und das an seinem anderen Ende mit einem Arbeitsabschnitt verbunden ist, der die Ventilwelle in der Richtung, in der die Welle verläuft, hin und her bewegt.
  • Die vorgegebene Position kann eine Ventilschließungsposition sein, und es kann weiter folgendes enthalten sein: ein zweiter Elektromagnet, der das magnetische Element anzieht und es in einer Ventilöffnungsstellung hält; und ein zweites elastisches Element, das durch Ausüben einer elastischen Kraft auf die Ventilwelle eine Kraft auf das magnetische Element ausübt, um das magnetische Element vom zweiten Elektromagneten weg zu bewegen.
  • Der zweite Elektromagnet kann eine zweite Spule einschließen, die mit der ersten Spule verdrahtet ist, und gleiche elektrische Ströme können in der ersten Spule und der zweite Spule fließen.
  • Die Steuereinrichtung kann eine Steuerung durchführen, nachdem sie den elektrischen Strom, der in den ersten und zweiten Spulen fließt, von einem vorgegebenen Stromwert für Haltestrom auf null gesenkt hat, um in der ersten und der zweiten Spule einen Strom fließen zu lassen, der das magnetische Element gegen den zweiten Elektromagneten zieht.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Ansprechempfindlichkeit auf die Steuerung des elektrischen Stroms auch bei niedrigen Spannungen zu erhöhen, so dass die Genauigkeit der Ventilstellungssteuerung verbessert werden kann.
  • Ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ansteuern eines elektromagnetisch angesteuerten Ventils, das folgendes einschließt: ein Ventil, das eine Ventilwelle einschließt, das sich entlang einer Richtung, in der die Ventilwelle verläuft, hin und her bewegt; ein magnetisches Element, das mit dem Ventil verbunden ist und dieses ansteuert; einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule einschließt, der das magnetische Element anzieht und dieses in einer vorgegebenen Stellung hält; ein erstes elastisches Element, das eine Kraft an das magnetische Element anlegt, um das magnetische Element von dem ersten Elektromagneten weg zu bewegen.
  • Dieses Verfahren schließt die folgenden Schritte ein: wenn die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten schwächer wird und das magnetische Element von dem ersten Elektromagneten getrennt wird, wird der elektrische Strom von einem ersten Haltestrom auf einen zweiten Haltestrom erhöht, der größer ist als der erste Haltestrom; der elektrische Strom, der in der ersten Spule fließt, wird auf null gesenkt, um die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten zu schwächen und somit das elektromagnetische Element vom ersten Elektromagneten zu trennen; und, nachdem das magnetische Element sich vom ersten Elektromagneten getrennt hat, lässt man einen Unterbrechungsstrom zur Einstellung der Geschwindigkeit des magnetischen Elements fließen.
  • Entsprechend diesem Verfahren ist es möglich, die Ansprechempfindlichkeit auf die Steuerung des elektrischen Stroms auch bei niedriger Spannung zu verbessern, so dass es möglich ist, die Genauigkeit einer Ventilstellungssteuerung zu verbessern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die oben genannten und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen mit Bezug auf die begleitende Zeichnung klarer, wobei ähnliche Zahlen verwendet werden, um ähnliche Elemente zu bezeichnen, und worin:
  • 1 eine Figur ist, die schematisch den Aufbau eines elektromagnetisch angesteuerten Ventils entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 eine Schnittdarstellung der Struktur von 1 ist, in einer Ebene, die von den Pfeilen II-II in 1 angegeben ist;
  • 3 eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts S von 1 ist;
  • 4 eine Figur ist, welche die Beziehung zwischen einer elektromagnetischen Unterbrechungskraft Fb und einer Federkraft Fs erläutert;
  • 5 eine Figur ist, die Parameter im Zusammenhang mit elektrischem Unterbrechungsstrom erläutert;
  • 6 ein Wellenformdiagramm ist, das Änderungen des elektrischen Stroms, der in einer Spule fließt, erläutert;
  • 7 eine Figur ist, die ein Beispiel für ein Kennfeld zeigt, das einen Anstiegsbetrag eines elektrischen Haltestroms bestimmt;
  • 8 eine Figur ist, die ein Recherche-Beispiel für einen elektromagnetischen Aktor zeigt, der in diesem elektromagnetisch angesteuerten Ventil verwendet wird;
  • 9 eine Figur ist, die eine Region um eine Spule 182 von 8 in vergrößerter Darstellung zeigt; und
  • 10 ein Wellenformdiagramm ist, das ein Recherche-Beispiel für das Leitermuster einer Spule zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung ausführlich mit Bezug auf die Zeichnung erklärt. Es sei klargestellt, dass in den Figuren Abschnitte, die gleich sind oder die einander entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen benannt sind.
  • 1 ist eine Figur, die schematisch den Aufbau eines elektromagnetisch angesteuerten Ventils entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Ein Motor, bei dem es sich um einen Verbrennungsmotor handelt, schließt einen Zylinderblock, einen Zylinderkopf, Kolben, die sich in den Zylindern im Zylinderblock nach oben und unten bewegen, elektromagnetisch angesteuerte Einlassventile, die an den Einlassöffnungen der einzelnen Zylinder vorgesehen sind, und elektromagnetisch angesteuerte Auslassventile, die an den Auslassöffnungen der einzelnen Zylinder vorgesehen sind, ein. Beispielsweise können jeweils ein Einlassventil und ein Auslassventil für jeden der Zylinder vorgesehen sein.
  • In 1 ist ein Beispiel für diese elektromagnetisch angesteuerten Ventile dargestellt. Ein Drehwinkelsensor 6 sitzt auf diesem Motorzylinderblock und erfasst die Drehzahl des Motors. Verschiedene Sensorausgaben, wie die Ausgabe dieses Kurbelwinkelsensors usw., werden in eine elektronische Steuereinrichtung (ECU) 30 eingegeben, und diese ECU 30 gibt neben Befehlen zur Steuerung des Einspritzzeitpunkts und der Einspritzmenge eines Kraftstoff-Einspritzventils sowie des Zündzeitpunkts einer Zündkerze, auch Befehle an eine elektromagnetische Ventilansteuerungseinheit (EDU) 32 zur Steuerung des Ventilöffnungszeitpunkts für ein elektromagnetisches Stellglied 24, das dieses Einlassventil oder Auslassventil ansteuert, aus.
  • Leistungsversorgungsspannung wird der EDU 32 von einer Gleichstrom-Leistungsquelle 11 zugeführt. Als Beispiele für eine solche Gleichstrom-Leistungsquelle 11 können ein Alternator, der eine 14 V-Leistungsversorgungsspannung ausgibt, oder eine 12 V-Batterie oder dergleichen genannt werden.
  • Dieses elektromagnetisch angesteuerte Ventil schließt folgendes ein: ein Ventil 87, das eine Ventilwelle einschließt, das sich in der axialen Richtung, in der die Ventilwelle verläuft, hin und her bewegt; eine Scheibe 74, bei der es sich um ein magnetisches Element handelt, das mit dem Ventil 87 verbunden ist und dieses ansteuert, einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule 80 einschließt und der die Scheibe 74 anzieht, um die geschlossene Ventilstellung beizubehalten; und einen Drehstab 68, bei dem es sich um ein elastisches Element handelt, das eine Kraft auf die Scheibe 74 ausübt, um diese Scheibe 74 vom ersten Elektromagneten weg zu bewegen; und eine ECU 30, die die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten steuert.
  • Wenn die ECU 30 die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten so schwächt, dass die Scheibe 74 sich vom ersten Elektromagneten weg bewegt, verringert sie den elektrischen Strom, der in der ersten Spule fließt, auf null, nachdem sie ihn vorübergehend von einem ersten Haltestrom auf einen zweiten Haltestrom, der stärker ist als der erste Haltestrom, erhöht hat, und nachdem die Scheibe 74 sich vom ersten Elektromagneten weg bewegt hat, führt sie eine Stromsteuerung durch, um einen Unterbrechungsstrom fließen zu lassen, um die Geschwindigkeit der Scheibe 74 einzustellen.
  • Bei der Scheibe 74 handelt es sich um ein pendelndes Element, dessen eines Ende so in einem Gehäuse 62 gelagert ist, dass es frei schwingen kann, während es am anderen Ende mit einem Betätigungsabschnitt versehen ist, der die Ventilwelle in der Richtung, in der die Ventilwelle verläuft, hin und her bewegt.
  • Dieses elektromagnetisch angesteuerte Ventil schließt ferner einen zweiten Elektromagneten ein, der die Scheibe 74 anzieht und das Ventil in der offenen Stellung hält, und eine untere Feder 86, bei der es sich um ein zweites elastisches Element handelt, das dadurch, dass es seine elastische Kraft auf die Ventilwelle ausübt, eine Kraft auf das magnetische Element ausübt, um die Scheibe 74 vom zweiten Elektromagneten weg zu bewegen.
  • Die elektronische Steuereinheit (ECU) 30 schließt einen Speicher 31 ein. Ein elektrisches Strommuster, das der Ausgabe des Kurbelwinkelsensors 6 entspricht, ist als Kennfeld in diesem Speicher 31 hinterlegt.
  • Durch auf und ab Bewegen öffnet und schließt das Ventil 87 eine Einlassventilblende oder eine Auslassventilblende, die im Zylinderkopf 10 vorgesehen ist. Ein Zwischenschaft 76 ist an einem oberen Abschnitt der Ventilwelle 88 vorgesehen und verläuft vom Ventil 87 nach oben. Ein Ventilstößelstift 75 ist am oberen Ende dieses Zwischenschafts 76 befestigt. Das Ventil 87 bewegt sich in der Richtung, in der die Ventilwelle verläuft, hin und her.
  • Ein Hubkugellager 89 ist zwischen der Ventilwelle 88 und dem Zylinderkopf 10 vorgesehen, und dadurch wird die Ventilwelle 88 so gelagert, dass sie in vertikaler Richtung beweglich ist. Eine Hülse 84 ist unter dem Zwischenschaft 76 vorgesehen. Die untere Feder 86 ist um die Ventilwelle 88 herum, zwischen der Hülse 84 und dem Zylinderkopf 10, angeordnet.
  • Das elektromagnetische Stellglied 24 schließt den vorgenannten Elektromagneten zur Öffnung des Ventils und den vorgenannten Elektromagneten zur Schließung des Ventils ein, die beide am Gehäuse 62 befestigt sind. Der Elektromagnet zur Öffnung des Ventils schließt einen Kern 78 zur Öffnung des Ventils und die Spule 82 ein. Und der Elektromagnet zur Schließung des Ventils schließt einen Kern 72 zur Schließung des Ventils und die Spule 80 ein. Die Spule 80 und die Spule 82 sind miteinander verdrahtet, so dass sie zusammenwirken, wodurch eine Einzelspulenstruktur gebildet wird. Es sei klargestellt, dass es zulässig wäre, nicht diese Einzelspulenstruktur zu bilden, sondern stattdessen die Ströme in der Spule 80 und der Spule 82 unabhängig voneinander mit der EDU 32 zu steuern.
  • Die Scheibe 74 wird von diesem Elektromagneten zur Öffnung des Ventils und diesem Elektromagneten zur Schließung des Ventils angezogen. Die Scheibe 74 ist ein pendelndes Element, dessen eines Ende frei drehbar in dem Gehäuse 62 gelagert ist.
  • Aufgrund der elastischen Kraft des Drehstabs 68, bei dem es sich um eine obere Feder handelt, die gegen die untere Feder 86 wirkt, übt die Scheibe 74 eine Kraft auf den Zwischenschaft 76 in Abwärtsrichtung aus, anders ausgedrückt in Ventilöffnungsrichtung. Die Spitze des Ventilstößels ist an das andere Ende der Scheibe 74 gepasst. Und diese Ventilstößelspitze 73 berührt den Ventilstößelstift 75, der am oberen Ende des Zwischenschafts 76 befestigt ist, und übt dadurch eine Kraft in Abwärtsrichtung auf den Zwischenschaft 76 aus, anders ausgedrückt in Öffnungsrichtung des Ventils.
  • Dagegen übt die untere Feder 86 durch Schieben gegen den Rückhalter 84 eine Kraft in Aufwärtsrichtung auf den Zwischenschaft 76 aus, anders ausgedrückt, in Ventilschließungsrichtung.
  • Als resultierende Kraft des Drehstabs 68 und der unteren Feder 86 wird, wenn das Ventil 87 völlig geschlossen ist, eine Kraft in dessen Öffnungsrichtung erzeugt, während andererseits, wenn das Ventil 87 völlig offen ist, eine Kraft in dessen Schließungsrichtung erzeugt wird. Auch wenn der Abstand zwischen der Scheibe 74 und der Spule des Elektromagneten, die diese anzieht, groß ist und die elektromagnetische Kraft, die die Scheibe 74 anzieht, schwach ist, kann durch Nutzung der elastischen Kraft des Drehstabs 68 und der unteren Feder 86 die Größe des Elektromagneten relativ klein gehalten werden.
  • 2 ist eine Querschnittsdarstellung des Aufbaus von 1 in einer Ebene, die von den Pfeilen II-II in 1 angezeigt ist. In der in 2 dargestellten Ausführungsform ist die Spule 82 auf den Kern 78 zur Öffnung des Ventils gewickelt. Ein Loch ist in einem Abschnitt des Kerns 78 zur Öffnung des Ventils ausgebildet, in dem der Zwischenschaft 76 und das Hubkugellager 83 gehalten werden.
  • 3 ist eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts S von 1. In der in 3 dargestellten Ausführungsform werden, wenn ein elektrischer Strom in der Spule 82 fließt, Magnetflusslinien 94 erzeugt, und die Scheibe 74 wird angezogen.
  • In dem in 9 dargestellten Recherche-Beispiel werden, da die untere Ecke 197 der Spulenrille 192, die im Kern 178 zur Öffnung des Ventils vorgesehen ist, ungefähr rechtwinklig ist, die Intervalle zwischen den magnetischen Flusslinien in diesem Winkelbereich schmal, wie vom Abschnitt 196 dargestellt, so dass eine magnetische Sättigung auftritt. Aufgrund dessen kommt es zu einer problematischen Schwächung der elektromagnetischen Kraft und einem verschlechterten Ansprechen auf die elektromagnetische Kraft.
  • Da in dem in 3 dargestellten Beispiel dagegen eine Radiusform an der unteren Ecke 97 der Spulenrille 92, die in dem Kern 78 zur Ventilöffnung vorgesehen ist, geschaffen ist, wird demgemäß die Erzeugung einer magnetischen Sättigung gemildert, da, wie vom Abschnitt 96 dargestellt, die Verschmälerung der Lücke zwischen den magnetischen Flusslinien gemäßigt ist, auch in diesem Eckabschnitt. Aufgrund dessen werden die Probleme der Abnahme der elektromagnetischen Kraft und des verschlechterten Ansprechens auf die elektromagnetische Kraft gemildert.
  • 4 ist eine Figur, die die Beziehung zwischen der elektromagnetischen Unterbrechungskraft Fb und der Federkraft Fs erläutert. Wenn der Haltestrom ausgehend vom Ventilschließungszustand vorübergehend auf null gebracht wird, dann wirkt die Federkraft Fs, wie durch die Resultante der Kräfte, die von dem Drehstab 68 und der unteren Feder 86 ausgeübt werden, in Ventilöffnungsrichtung auf das Ventil 87. Dagegen wird eine elektromagnetische Unterbrechungskraft Fb erzeugt, wenn erneut ein Unterbrechungsstrom in der Spule fließt, so dass die Trägheit des Ventils nicht zu einem Überschießen führen sollte.
  • Zusätzlich zu den oben genannten Kräften auf dem Ventil 87 wirkt auch die Motorlast Fe, die ihren Ursprung in einer Druckerhöhung infolge von Explosion und Kompression in den Zylindern des Motors hat, in die Richtung, in der die Ventilöffnung gehemmt wird.
  • 5 ist eine Figur zur Erläuterung von Parametern im Zusammenhang mit dem elektrischen Unterbrechungsstrom. Die Unterbrechungskraft, die an das Ventil angelegt wird, ist die Resultante der elektromagnetischen Unterbrechungskraft Fb und der Motorlast Fe, wie in 4 dargestellt. Daher kann, um die gewünschte Unterbrechungskraft zu erhalten, wenn die Motorlast Fe klein ist, die Unterbrechungskraft, die Resultante der elektromagnetischen Unterbrechungskraft Fb und der Motorlast Fe, ungefähr konstant gehalten werden, indem man den Unterbrechungsstrom und somit die elektromagnetische Unterbrechungskraft Fb erhöht. Dagegen kann der Unterbrechungsstrom verringert werden, wenn die Motorlast Fe hoch ist.
  • Was die Spulenspannung betrifft, so kann, um die gewünschte Unterbrechungskraft zu erhalten, der Unterbrechungsstrom erhöht werden, wenn die Spulenspannung niedrig ist; und umgekehrt kann der Unterbrechungsstrom gesenkt werden, wenn die Spulenspannung hoch ist.
  • Was die Umgebungstemperatur betrifft, so kann, um die gewünschte Unterbrechungskraft zu erhalten, der Unterbrechungsstrom bis zu einem gewissen Maß erhöht werden, wenn die Temperatur hoch ist, da die Reibung des Ventils bei hoher Temperatur abnimmt. Wenn die Temperatur niedrig ist, kann andererseits der Unterbrechungsstrom bis zu einem gewissen Maß gesenkt werden, da die Reibung des Ventils bei niedriger Temperatur zunimmt. Beispielsweise entspricht die Umgebungstemperatur der Temperatur des Hubkugellagers, der Ventilwelle usw.
  • Wenn das Ventil in einer anderen Schwebehaltestellung angehalten wird, kann der Unterbrechungsstrom geändert werden, um die gewünschte Unterbrechungskraft zu erhalten. Das heißt, wenn das Ventil bereits vor seiner Standardstellung angehalten wird, muss die Unterbrechungskraft verstärkt werden, dementsprechend muss der Unterbrechungsstrom verstärkt werden. Wenn das Ventil dagegen erst nach seiner Standardposition angehalten wird, muss die Unterbrechungskraft verringert werden, demgemäß muss der Unterbrechungsstrom verringert werden.
  • Auf diese Weise kann der Unterbrechungsstrom entsprechend der Motorlast, der Spulenspannung, der Temperatur und der Ziel-Schwebeanhaltestellung bestimmt werden.
  • 6 ist ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung der Änderungen des elektrischen Stroms, der in der Spule fließt. Die Tatsache, dass es aufgrund der in den letzten Jahren aufgekommenen Forderungen nach einer Verringerung der Leistungsversorgungsspannung zum Ansteuern der Spule schwierig ist, den gewünschten Unterbrechungsstrom zu erhalten, da die Stromanstiegs-Ansprechempfindlichkeit abnimmt, wurde bereits mit Bezug auf 10 erläutert.
  • Mit dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Gegensatz dazu ein Stromanstiegsintervall zwischen den Zeitpunkten t1 und t2 in 6 geschaffen, anders ausgedrückt im letzten Abschnitt des Zeitraums, in dem ein Haltestrom fließt, um das Ventil unverändert in der geschlossenen Position zu halten.
  • Zwischen den Zeitpunkten t0 ~ t2 lässt man den notwendigen Haltestrom zum Anziehen und Halten der Scheibe 74 auf stabile Weise fließen. Um den Verbrauch an elektrischer Leistung zu verringern, anders ausgedrückt, um den Kraftstoffverbrauch zu senken, sollte dieser Haltestrom so klein wie möglich sein.
  • In dem Stromanstiegsintervall zwischen den Zeitpunkten t1 ~ t2 wird der Strom dann erhöht, um einen Unterbrechungsstrom fließen zu lassen, zusätzlich zum minimalen Pegel des Haltestroms. Zum Zeitpunkt t2 wird dann der Strom so verringert, dass er unter dem Haltestrom liegt.
  • Obwohl zwischen den Zeitpunkten t2 ~ t3 ein Unterbrechungsstrom fließt, kann der Strom aufgrund des Einflusses der Spuleninduktanz nicht sofort stärker werden. Demgemäß kann durch Einstellen eines Stromanstiegs, der diesem notwendigen Unterbrechungsstrom zwischen den Zeitpunkten t1 ~ t2 entspricht, der notwendige Unterbrechungsstrom zwischen den Zeitpunkten t1 ~ t2 fließen. Dadurch, dass dieser Unterbrechungsstrom fließt, können die Geschwindigkeit der Scheibe und deren kinetische Energie zu dem Zeitpunkt, zu dem die Scheibe die neutrale Stellung der Feder erreicht, eingestellt werden.
  • Dadurch, dass der elektrische Attraktionsstrom zum Zeitpunkt t3, zu dem die Scheibe die neutrale Stellung der Feder durchläuft, in der Spule fließt, kann die Ventil öffnungsstellung, die zwischen den Zeitpunkten t4 ~ t5 bestimmt wird, in die Schwebestellung D1 oder in die leicht angehobene Stellung D2 gebracht werden. Nach dem Zeitpunkt t5 fließt der notwendige Haltestrom zur Aufrechterhaltung dieser Ventilöffnungsstellung auf stabile Weise.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass die vorteilhafte Wirkung, dass der Unterbrechungsstrom schnell steigen kann, auch durch Erhöhung des elektrischen Stroms während des Intervalls vom Zeitpunkt t0 bis zum Zeitpunkt t1 erhalten werden könnte, aber in dieser Ausführungsform ist die Energieeffizienz erhöht, da der Haltestrom gesenkt wird und der Zeitraum unmittelbar bevor sich die Scheibe 74 vom Kern 72 zum Schließen des Ventils trennt, als Stromerhöhungsintervall kurz gehalten wird.
  • In 5 wurde ein Verfahren zum Erhalten der gewünschten Unterbrechungskraft durch Variieren des Unterbrechungsstroms entsprechend verschiedenen Parametern erläutert. In 6 wurde ein Verfahren zur Erhöhung des Haltestroms zwischen den Zeitpunkten t1 ~ t2, um den benötigten Unterbrechungsstrom fließen zu lassen, erläutert. Somit besteht auch eine Beziehung zwischen dem Erhöhungsbetrag des Haltestroms und den verschiedenen Parametern von 5.
  • Wenn somit vorab festgestellt wird, auf welche Weise dieser Unterbrechungsstrom-Erhöhungsbetrag entsprechend diesen Parameter bestimmt wird, und diese An der Beziehung in einem Kennfeld registriert wird, dann kann der Spulenstromwert für die Zeit zwischen t1 ~ t2 direkt unter Bezugnahme auf dieses Kennfeld, das verschiedene Parameter als Argumente verwendet, ermittelt werden.
  • 7 ist eine Figur, die ein Beispiel eines Kennfelds zeigt, das die den Erhöhungsbetrag des Haltestroms bestimmt. Wie in 5 und 7 zu sehen, wird das Kennfeld so erstellt, dass, wenn die Motorlast P (MPa) steigt, der Erhöhungsbetrag des Unterbrechungsstroms abnimmt; dies ist als Grafik für jede Ziel-Schwebeanhalteposition dargestellt.
  • Ferner verschiebt sich in 7, wenn die Ziel-Anhalteposition früher ist, die Grafik zu der Seite, wo der Unterbrechungsstrom-Erhöhungsbetrag größer ist; während dann, wenn die Ziel-Anhalteposition später ist, die Grafik zu der Seite verschoben wird, wo der Unterbrechungsstrom-Anhaltebetrag kleiner ist.
  • Obwohl ein Kennfeld für die Motorlast und die Ziel-Schwebeanhalteposition als Beispiel in 7 dargestellt ist, kann ein Kennfeld erzeugt werden, indem beliebige der in 5 dargestellten Parameter ausgewählt werden.
  • Wie oben erläutert, kann in dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch, dass vorübergehend ein elektrischer Strom fließen gelassen wird, der stärker ist als der Haltestrom, wenn der Haltestrom sinkt, das Stromsteuerungs-Ansprechverhalten auch bei niedriger Spannung und damit die Zuverlässigkeit der Steuerung verbessert werden. Im Vergleich zu dem Fall, dass die Rillenform des Kerns, der die Spule hält, winkelförmig ist, sind die Intervalle zwischen den magnetischen Flusslinien außerdem gleichmäßiger, so dass es möglich ist, eine magnetische Sättigung zu vermeiden.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform sollte nicht als beschränkend aufgefasst werden, da alle ihre Merkmale nur als Beispiele offenbart wurden. Der Bereich der vorliegenden Erfindung soll in den befügten Ansprüchen spezifiziert werden und nicht durch eine der Einzelheiten in der oben Erläuterung; es sind verschiedene Änderungen jeder Ausführungsform der vorliegenden Erfindung denkbar, vorausgesetzt, dass ihre Bedeutung dem Gedanken der Erfindung entsprechen und dass sie in deren Bereich liegen.

Claims (12)

  1. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil, das folgendes aufweist: ein Ventil (87), das eine Ventilwelle (88) einschließt, das sich entlang der Richtung, in der die Ventilwelle (88) verläuft, hin und her bewegt; ein magnetisches Element, das mit dem Ventil (87) verbunden ist und dieses ansteuert; einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule (80), welche das magnetische Element anzieht und das magnetische Element in einer vorgegebenen Stellung hält, einschließt; ein erstes elastisches Element (68), das an das magnetische Element eine Kraft anlegt, um das magnetische Element von dem erste Elektromagneten weg zu bewegen; und eine Steuereinrichtung (30), die die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten steuert, dadurch gekennzeichnet, dass: die Steuereinrichtung (30) eine Steuerung des elektrischen Stroms durchführt, so dass, wenn die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten geschwächt wird und das magnetische Element von dem ersten Elektromagneten getrennt wird, der elektrische Strom, der in der ersten Spule (80) fließt, auf null verringert wird, nachdem der elektrische Strom vorübergehend von einem ersten Haltestrom auf einen zweiten Haltestrom, der stärker ist als der erste Haltestrom, erhöht wurde, und dann, nachdem das magnetische Element sich von dem ersten Elektromagneten getrennt hat, ein Unterbrechungsstrom zur Einstellung der Geschwindigkeit des magnetischen Elements fließen gelassen wird.
  2. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach Anspruch 1, wobei das elektromagnetisch angesteuerte Ventil ein Ventil ist, das eine Gasleitung zu einer Brennkammer eines Verbrennungsmotors öffnet und schließt, und der Wert des zweiten Haltestroms entsprechend der Last des Verbrennungsmotors bestimmt wird.
  3. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach Anspruch 1 oder 2, das ferner eine Ventilansteuerungseinheit (32) aufweist, die einen elektrischen Strom zur ersten Spule (80) fließen lässt, um den ersten Elektromagneten anzutreiben, und eine Gleichstrom-Leistungsquelle (11), die Gleichstrom-Leistungsspannung zu der Ventilansteuerungseinheit liefert; wobei der Wert des zweiten Haltestroms entsprechend der Leistungsquellenspannung bestimmt wird.
  4. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Wert des zweiten Haltestroms entsprechend der Temperatur der Umgebung, in der das elektromagnetisch angesteuerte Ventil arbeitet, bestimmt wird.
  5. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Wert des zweiten Haltestroms entsprechend der Zielposition, an der das Ventil (87) angehalten werden soll, nachdem das magnetische Element sich von dem ersten Elektromagneten getrennt hat, bestimmt wird.
  6. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das ferner einen Kern (72) aus magnetischem Material einschließt, in dem eine Spulenrille (92) vorgesehen ist, in der mindestens ein Teil der ersten Spule (80) untergebracht ist, wobei der Kern (72) aus magnetischem Material das magnetische Element zum offenseitigen Abschnitt der Spulenrille (92) zieht und die Spulenrille (92) eine im Querschnitt orthogonal zur Wickelrichtung der Spule (80) etwa vierseitige Form aufweist und Eckabschnitte der Spulenrille am unteren Abschnitt des Vierecks, gegenüber der Seite, die dessen offenseitigem Abschnitt gegenüber liegen, eine Radiusform aufweisen.
  7. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil, das folgendes aufweist: ein Ventil (87), das eine Ventilwelle (88) einschließt, das sich entlang der Richtung, in der die Ventilwelle (88) verläuft, hin und her bewegt; ein magnetisches Element, das mit dem Ventil (87) verbunden ist und dieses antreibt; einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule (80), welche das magnetische Element anzieht und das magnetische Element in einer vorgegebenen Stellung hält, einschließt; ein erstes elastisches Element (68), das an das magnetische Element eine Kraft anlegt, um das magnetische Element von dem erste Elektromagneten weg zu bewegen; und einen Kern (72) aus magnetischem Material, in dem eine Spulenrille (92) vorgesehen ist, in der mindestens ein Teil der ersten Spule (80) untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass: der Kern (72) aus magnetischem Material das magnetische Element zum offenseitigen Abschnitt der Spulenrille (92) zieht und die Spulenrille (92) eine im Querschnitt orthogonal zur Wickelrichtung der Spule (80) etwa vierseitige Form aufweist und Eckabschnitte der Spulenrille am unteren Abschnitt des Vierecks, gegenüber der Seite, die dessen offenseitigem Abschnitt gegenüber liegen, eine Radiusform aufweisen.
  8. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das magnetische Element ein pendelndes Element ist, dessen eines Ende so gelagert ist, dass es sich frei um ein Basiselement (62) drehen kann, und das an seinem anderen Ende mit einem Betätigungsabschnitt versehen ist, der die Ventilwelle (88) in der Richtung, in der die Ventilwelle (88) verläuft, hin und her bewegt.
  9. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die vorgegebene Position eine Ventilschließungsposition ist, und das elektromagnetisch angesteuerte Ventil einen zweiten Elektromagneten aufweist, der das magnetische Element anzieht und das magnetische Element in einer Ventilöffnungsposition hält; und ein zweites elastisches Element (86), das durch Anlegen einer elastischen Kraft an die Ventilwelle (88) eine Kraft auf das magnetische Element ausübt, um das magnetische Element von dem zweiten Elektromagneten weg zu bewegen.
  10. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach Anspruch 9, wobei der zweite Elektromagnet eine zweite Spule (82) einschließt, die mit der ersten Spule (80) verdrahtet ist, und die Steuereinrichtung (30) eine Steuerung durchführt, um gleiche elektrische Ströme in der ersten Spule (80) und in der zweiten Spule (82) fließen zu lassen.
  11. Elektromagnetisch angesteuertes Ventil nach Anspruch 10, wobei die Steuereinrichtung (30), nachdem sie den elektrischen Strom, der in den ersten und zweiten Spulen fließt, von einem vorgegebenen Stromwert für den Haltestrom auf null senkt, eine Steuerung durchführt, um in den ersten und zweiten Spulen einen Strom zur Anziehung des magnetischen Elements an den zweiten Elektromagneten fließen zu lassen.
  12. Verfahren zum Antreiben eines elektromagnetisch angesteuerten Ventils, das folgendes einschließt: ein Ventil (87), das eine Ventilwelle (88) einschließt, die sich entlang der Richtung, in der die Ventilwelle (88) verläuft, hin und her bewegt; ein magnetisches Element, das mit dem Ventil (87) verbunden ist und dieses antreibt; einen ersten Elektromagneten, der eine erste Spule (80), welche das magnetische Element anzieht und das magnetische Element in einer vorgegebenen Stellung hält, einschließt; und ein erstes elastisches Element (68), das an das magnetische Element eine Kraft anlegt, um das magnetische Element von dem ersten Elektromagneten weg zu bewegen; wobei das Verfahren folgendes umfasst: vorübergehend Erhöhen des elektrischen Stroms, der in der ersten Spule (80) fließt, von einem ersten Haltewert auf einen zweiten Haltewert, der stärker ist als der erste Haltewert, wenn die elektromagnetische Kraft des ersten Elektromagneten schwächer wird und das magnetische Element vom ersten Elektromagneten getrennt wird; Trennen des magnetischen Elements von dem ersten Elektromagneten durch Schwächen der elektromagnetischen Kraft des ersten Elektromagneten durch Verringern des elektrischen Stroms, der in der ersten Spule (80) fließt, auf null; und Fließen lassen eines Unterbrechungsstroms zur Einstellung der Geschwindigkeit des magnetischen Elements in der ersten Spule (80), nachdem das magnetische Element sich von dem ersten Elektromagneten getrennt hat.
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