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DE102006054924A1 - Laufwagenanordnung zur Schiebeführung von Türen - Google Patents

Laufwagenanordnung zur Schiebeführung von Türen Download PDF

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DE102006054924A1
DE102006054924A1 DE200610054924 DE102006054924A DE102006054924A1 DE 102006054924 A1 DE102006054924 A1 DE 102006054924A1 DE 200610054924 DE200610054924 DE 200610054924 DE 102006054924 A DE102006054924 A DE 102006054924A DE 102006054924 A1 DE102006054924 A1 DE 102006054924A1
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DE
Germany
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carriage
guide
carriage assembly
assembly according
pressing device
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610054924
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Dipl.-Ing. Seba
Fredi Stephany
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200610054924 priority Critical patent/DE102006054924A1/de
Publication of DE102006054924A1 publication Critical patent/DE102006054924A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/066Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom
    • E05D15/0691Top guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/0656Bottom guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Laufwagenanordnung zur Schiebeführung von Türen mit einem entlang zumindest einer Führungsschiene (22, 28, 34) zu verfahrenden Laufwagen (10), welcher wenigstens zwei Führungselemente (12a-c) umfasst, die beim Schiebeführen des Laufwagens (10) mit jeweils einer korrespondierenden Lauffläche (24a, 24b, 32a, 32b) der Führungsschiene (22, 28, 34) zusammenwirken und durch mindestens eine Anpresseinrichtung (18) relativ zueinander bewegbar und an die korrespondierende Lauffläche (24a, 24b, 32a, 32b) anpressbar ist, wobei zumindest ein Führungselement (12a, 12b) von einem drehbar am Laufwagen (10) angeordneten Hebelarm (14a, 14b) getragen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Laufwagenanordnung zur Schiebeführung von Türen der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
  • Eine derartige Laufwagenanordnung ist bereits aus der DE 196 01 287 A1 als bekannt zu entnehmen und umfasst einen in einer kastenförmigen Führungsschiene geführten Laufwagen, mittels welchem eine über einen Tragzapfen gehaltene Tür schiebegeführt zu bewegen ist. Der Laufwagen weist einen Wagenkörper auf, in welchem der durch einen Schlitz in der Führungsschiene ragende Tragzapfen angeordnet ist. Dabei ist vorgesehen, dass im Wagenkörper zwei Laufrollenpaare gelagert sind und dass der Laufwagen mindestens eine mit der Laufschiene federnd zusammenwirkende Anpresseinrichtung umfasst, welche ein Laufrollenpaar gegen zugeordnete Laufflächen der kastenförmigen Führungsschiene drückt und einen automatischen und spielfreien Toleranzausgleich bewirkt.
  • Als nachteilig bei dieser bekannten Laufwagenanordnung ist dabei der Umstand anzusehen, dass der Laufwagen konstruktiv aufwändig ausgebildet ist und einen vergleichsweise hohen Bauraumbedarf besitzt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Laufwagenanordnung so zu verbessern, dass sie insgesamt konstruktiv einfacher ist und einen geringeren Bauraumbedarf besitzt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Laufwagenanordnung zur Schiebeführung von Türen mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass zumindest ein Führungselement des Laufwagens der Laufwagenanordnung von einem drehbar am Laufwagen angeordneten Hebelarm getragen ist. Durch einen derartigen Hebelarm kann auf konstruktiv einfache und bauraumsparende Weise ein automatischer Toleranzausgleich zwischen den Führungselementen und der Führungsschiene erfolgen und damit ein besonders kontrollierter, spiel- und wartungsfreier Türlauf sowie eine erhöhte Türstabilität bei geschlossener Tür erzielt werden. Zudem ermöglicht der Laufwagen die Verwendung konstruktiv besonders einfacher Führungsschienen, welche im Gegensatz zum Stand der Technik nicht notwendigerweise kastenförmig ausgebildet oder mit Schlitzen versehen sein müssen.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Führungselemente außenseitig der zugeordneten Führungsschiene an jeweils korrespondierenden Laufflächen angeordnet sind. Dies erlaubt die Verwendung von konstruktiv besonders einfachen Führungsschienen mit lediglich einem Führungsschenkel anstelle von kasten- oder u-profilierten Führungsschienen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Führungselemente zwischen zugeordneten Führungsschienen an jeweils korrespondierenden Laufflächen angeordnet sind. Auf diese Weise kann die Laufwagenanordnung auch als bauraumsparendes, verschmutzungsunempfindliches und wartungsfreies Nachrüstteil mit verbesserten Laufeigenschaften für bereits vorhandene Türsysteme verwendet werden.
  • Um eine besonders einfache Verbindung zu einer schiebezuführenden Tür herzustellen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Laufwagen eine Aufnahme zur Lagerung eines Tragzapfens umfasst. Durch eine derartige Aufnahme kann die Laufwagenordnung beispielsweise sowohl für Innenschwenktüren oder auch für Schwenkschiebetüren verwendet werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Anpresseinrichtung ein Federelement, insbesondere eine Blattfeder, umfasst. Damit kann die Anpresseinrichtung konstruktiv besonders einfach und wartungsfrei ausgestaltet werden.
  • Eine besonders hohe Kraftübertragung von der Anpresseinrichtung auf das Führungselement wird dadurch gewährleistet, dass die Anpresseinrichtung eine Kraft auf den Hebelarm ausübt. Vorzugsweise sind dabei an den Hebelarmen entsprechende Aufnahmen vorgesehen, welche mit der Anpresseinrichtung zusammenwirken.
  • Um ein hartes, unkontrolliertes Anschlagen der schiebezuführenden Tür zu verhindern, ist vorgesehen, dass die Führungsschiene bereichsweise, vorzugsweise im Endbereich, im Querschnitt verdickt oder verdünnt ausgebildet ist. Durch eine derartige Querschnittsveränderung der Führungsschiene kann die Laufwagenanordnung beispielsweise im Endlagenbereich kontrolliert abgebremst werden, so dass die Tür sanft in den Endbereich bewegt wird.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass zumindest ein Führungselement einen Wälzkörper, insbesondere eine Rolle, umfasst. Ein derartiger Wälzkörper erlaubt eine konstruktiv besonders einfache, geräuscharme und verschleißfreie Schiebeführung der Tür bei vergleichsweise geringen Betätigungskräften.
  • Eine besonders stabile, flexible und kostengünstige Laufwagenanordnung mit dennoch geringem Bauraumbedarf wird dadurch geschaffen, dass mindestens drei Führungselemente vorgesehen sind, von welchen zumindest zwei mit derselben und zumindest das dritte mit einer weiteren Lauffläche zusammenwirken. Die derartige Laufwagenanordnung kann sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden und erlaubt eine besonders flexibel an die jeweiligen Bauraumbedingungen anpassbare Ausgestaltung der Führungsschiene.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht auf eine Ausführungsform des Laufwagens mit drei Führungselementen, von denen zwei von drehbaren, federkraftbelasteten Hebelarmen getragen sind;
  • 2 eine schematische Perspektivansicht der Laufwagenanordnung mit dem in 1 gezeigten Laufwagen sowie einer Führungsschiene;
  • 3 eine schematische Perspektivansicht einer zweiten Ausführungsform der Laufwagenanordnung mit dem in den 1 und 2 gezeigten Laufwagen, welcher innerhalb einer im Querschnitt U-förmigen Führungsschiene geführt ist; und in
  • 4 eine schematische Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform der Laufwagenanordnung mit dem in den 1 bis 3 gezeigten Laufwagen, welcher entlang einer im Endbereich verdickt ausgebildeten Führungsschiene geführt ist.
  • In 1 ist eine Ausführungsform des Laufwagens 10 mit drei als Führungsrollen ausgebildeten Führungselementen 12a–c in perspektivischer Ansicht abgebildet. Dabei sind zwei Führungselemente 12a, b von jeweils zugeordneten und drehbar am Laufwagen 10 angeordneten Hebelarmen 14a, b getragen und damit verschwenkbar am Laufwagen 10 gehalten, wohingegen das dritte Führungselement 12c ortsfest am Laufwagen 10 angeordnet ist. Die Hebelarme 14a, b weisen halbkreisförmig ausgebildete Aufnahmen 16a, b auf, in welchen korrespondierend ausgebildete Endbereiche 18a, b einer als Blattfeder ausgebildeten Anpresseinrichtung 18 angeordnet sind und eine Kraft auf die Hebelarme 14a, b ausüben. Durch die halbkreisförmige Ausgestaltung der Aufnahmen 16a, b und der Endbereiche 18a, b der Anpresseinrichtung 18 kann deren Federkraft konstruktiv besonders einfach über den relevanten Schwenkbereich der Hebelarme 14a, b auf diese aufgebracht werden. Die Anpresseinrichtung 18 ist gegen einen einteilig mit dem Laufwagen 10 ausgebildeten Vorsprung 20 abgestützt.
  • Der Laufwagen 10 umfasst weiterhin eine Aufnahme 21 zur Lagerung eines Tragzapfens 26 (2) einer nicht abgebildeten Tür.
  • In 2 ist eine schematische Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform der Laufwagenanordnung mit dem in 1 gezeigten Laufwagen 10 sowie einer zwischen den verschwenkbaren Führungselementen 12a, b und dem feststehenden Führungselement 12c angeordneten Führungsschiene 22 abgebildet. Die Führungsschiene 22 umfasst dabei lediglich einen Führungsschenkel 23 mit zwei Laufflächen 24a, b, wobei das feststehende Führungselement 12c entlang der nicht erkennbaren ersten Lauffläche 24a und die beiden verschwenkbaren Führungselemente 12a, b entlang der zweiten Lauffläche 24b schiebegeführt abrollen können. Diese Ausgestaltung erlaubt einen bauraumsparenden und wartungsfreien Toleranzausgleich zwischen den Führungselementen 12a–c und der konstruktiv besonders einfachen Führungsschiene 22.
  • 3 zeigt eine schematische Perspektivansicht einer zweiten Ausführungsform der Laufwagenanordnung mit dem in den 1 und 2 gezeigten Laufwagen 10, welcher innerhalb einer im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Führungsschiene 28 mit zwei Führungsschenkeln 30a, b geführt ist. Im Gegensatz zur ersten, in 2 abgebildeten Ausführungsform rollen die Führungselemente 12a–c dabei an jeweils zugeordneten, einander gegenüberliegenden Laufflächen 32a, b der beiden Führungsschenkel 31a, b ab. Dies ermöglicht es, den Laufwagen 10 auch als Nachrüstlösung für bereits vorhandene, üblicherweise U-förmig ausgebildete Führungsschienen 28 einzusetzen. Die bereits beschriebenen Vorteile wie automatischer Toleranzausgleich, verschleißarmer und wartungsfreier Betrieb sowie erhöhte Stabilität bei geringem Bauraumbedarf werden selbstverständlich auch bei derartigen Führungsschienen 28 erzielt.
  • In 4 ist in schematischer Draufsicht eine dritte Ausführungsform der Laufwagenanordnung mit dem in den 1 bis 3 gezeigten Laufwagen 10 abgebildet. Dieser ist dabei entlang einer im Endbereich 36 verdickt ausgebildeten Führungsschiene 34 geführt. Durch diese konstruktiv einfache und kostengünstige Ausgestaltung wirkt die Führungsschiene 34 im Endlagenbereich einer über den Laufwagen 10 schiebegeführten Tür als Türlaufbremse und verhindert einen harten Anschlag der Tür. Vorzugsweise ist der verdickte Endbereich 36 an beiden Enden der Führungsschiene 34 vorgesehen und bremst die Tür damit sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen kontrolliert ab, so dass diese sanft in den Endbereich bewegt wird.

Claims (10)

  1. Laufwagenanordnung zur Schiebeführung von Türen mit einem entlang zumindest einer Führungsschiene (22, 28, 34) zu verfahrenden Laufwagen (10), welcher wenigstens zwei Führungselemente (12a–c) umfasst, die beim Schiebefähren des Laufwagens (10) mit jeweils einer korrespondierenden Lauffläche (24a, 24b, 32a, 32b) der Führungsschiene (22, 28, 34) zusammenwirken und durch mindestens eine Anpresseinrichtung (18) relativ zueinander bewegbar und an die korrespondierende Lauffläche (24a, 24b, 32a, 32b) anpressbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Führungselement (12a, 12b) von einem drehbar am Laufwagen (10) angeordneten Hebelarm (14a, 14b) getragen ist.
  2. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (12a–c) außenseitig der zugeordneten Führungsschiene (22, 34) an jeweils korrespondierenden Laufflächen (24a, 24b) angeordnet sind.
  3. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (12a–c) zwischen zugeordneten Führungsschienen (28, Führungsschenkel 30a, 30b) an jeweils korrespondierenden Laufflächen (32a, 32b) angeordnet sind.
  4. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagen (10) eine Aufnahme (21) zur Lagerung eines Tragzapfens (26) umfasst.
  5. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpresseinrichtung (18) ein Federelement, insbesondere eine Blattfeder, umfasst.
  6. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpresseinrichtung (18) eine Kraft auf den Hebelarm (14a, 14b, Aufnahme 16a, 16b) ausübt.
  7. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (34) bereichsweise, vorzugsweise im Endbereich (36), im Querschnitt verdickt oder verdünnt ausgebildet ist.
  8. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Führungselement (12a–c) einen Wälzkörper, insbesondere eine Rolle, umfasst.
  9. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Führungselemente (12a–c) vorgesehen sind, von welchen zumindest zwei (12a, 12b) mit derselben (24b, 30b) und zumindest das dritte (12c) mit einer weiteren Lauffläche (24a, 30a) zusammenwirken.
  10. Laufwagenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Führungselemente (12a–c) vorgesehen sind, von welchen zumindest zwei (12a, 12b) von jeweiligen, drehbar am Laufwagen (10) angeordneten Hebelarmen (14a, 14b) getragen sind und zumindest das dritte Führungselement (12c) gegenüber dem Laufwagen (10) ortsfest angeordnet ist.
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