DE102006054903A1 - Getriebeaktor für ein Kraftfahrzeuggetriebe sowie Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung mit einem Getriebeaktor - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Getriebeaktor für Kraftfahrzeuggetriebe sowie eine Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung mit einem derartigen Getriebeaktor.
- Bekanntermaßen können die Gänge von Kraftfahrzeug-Getrieben, wie beispielsweise Automatisierten Schaltgetrieben (ASG) bzw. Elektrischen Schaltgetrieben (ESG) bzw. Unterbrechungsfreien Schaltgetrieben (USG) bzw. Parallelschaltgetrieben (PSG) bzw. Doppelkupplungsgetrieben (DKG), mittels eines Kraftfahrzeug-Getriebeaktors ein- und ausgelegt werden, der dabei eine sog. äußere Getriebeschaltung bildet.
- Es sind beispielsweise Kraftfahrzeug-Getriebeaktoren bekannt, die elektromechanisch ausgebildet sind und einen ersten, auch als Wählmotor bezeichneten Elektromotor zum Erzeugen von Wählbewegungen aufweisen, sowie einen zweiten, auch als Schaltmotor bezeichneten Elektromotor zum Erzeugen von Schaltbewegungen.
- Die Anmelderin hat überdies einen Kraftfahrzeug-Getriebeaktor entwickelt, der mit nur einem Elektromotor auskommt und daher auch als 1-Motor-Getriebeaktor bezeichnet werden kann. Dieser genau eine Elektromotor erzeugt dabei sowohl die Antriebsbewegungen für das Wählen als auch die Antriebsbewegungen für das Schalten. Beispiele für solche (1-Motor-)Getriebeaktoren sind in der
DE 10 2004 038 955 A1 der Anmelderin offenbart. - Bekannt ist bereits seit langer Zeit, dass bei gestuften Kraftfahrzeuggetriebeeinrichtungen – ausgehend von dem alten Gang – die folgenden drei Schritte in zeitlicher Abfolge ablaufen (können): "Auslegen des alten Ganges" – "Wählen" – "Einlegen des Zielganges". Abweichend hiervon hat die Anmelderin eine Kraftfahrzeuggetriebeeinrichtung bzw. einen Getriebeaktor entwickelt, bei der das Wählen bzw. Wählbewegungen vor dem Auslegen des alten Ganges stattfinden kann.
- Bekannt ist weiter, dass bei solchen Gestaltungen vorgesehen ist, dass Einlegegeometrien bzw. ein Hauptbetätigungselement bzw. ein Schaltfinger im Wesentlichen nur für das Einlegen von Gängen zuständig sein kann und zusätzliche Geometrien die Funktion des Auslegens von Gängen übernehmen können. Dabei werden insbesondere Auslegegeometrien bzw. so genannte Nebenbetätigungselemente für die Auslegefunktion verwendet. Es kann dabei beispielsweise vorgesehen sein, dass sich die zusätzlichen Geometrien einerseits beispielsweise an einer zentralen Schaltwelle befinden und andererseits an Schaltmäulern, die an zu einer inneren Getriebeschaltung gehörenden Mechanismen bzw. Endausgangsmechanismen bzw. Schaltgabeln oder Schaltschienen oder dergleichen vorgesehen sind, was aber auch abweichend gestaltet sein kann.
- Die Auslegegeometrien wirken in aller Regel in Gassen, in denen der Schaltfinger nicht aktiv ist. Dabei kann vorgesehen sein, dass eine feste Zuordnung zwischen Schaltfinger und Auslegegeometrie dabei gleichzeitig eine aktive Gangsperre darstellt. Konstruktive Umsetzungen dieses Ansatzes werden daher auch als "Active Interlock" bezeichnet.
- Bei einem solchen "Active Interlock" ist in aller Regel vorgesehen, dass das Hauptbetätigungselement bzw. der Schaltfinger auch bei eingelegtem Gang in eine Mittel- bzw. Neutralposition zurück bewegt werden kann, ohne den Gang auszulegen. Die Wählbewegung wird dabei möglich, bevor der Gang ausgelegt ist.
- Beispiele für Gestaltungen mit Active Interlock sind beispielsweise in der
DE 102 06 561 A1 der Anmelderin erläutert. Solche Active-Interlock-Systeme können beispielsweise bei der Realisierung von 1-Motor-Getriebeaktoren eingesetzt werden. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen für ein Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung bestimmten bzw. geeigneten und mit einer Gewindespindel sowie einer Schaltwelle versehenen 1-Motor-Getriebeaktor so auszubilden, dass die Schaltwelle mittels der Gewindespindel aus einer Neutrallage auf einfache und betriebssichere Weise für das Schalten bzw. für das Einlegen von Gängen des Kraftfahrzeuggetriebes wahlweise in der einen oder der anderen von entgegengesetzten Schwenkrichtungen antreibbar ist.
- Erfindungsgemäß wird ein Getriebeaktor gemäß Anspruch 1 vorgeschlagen. Eine Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung mit einem derartigen Getriebeaktor ist Gegenstand des Anspruchs 11. Bevorzugte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Es wird also insbesondere ein Getriebeaktor für eine Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung vorgeschlagen. Dieser Getriebeaktor weist genau einen, insbesondere als Elektromotor ges talteten, Motor auf. Es ist insbesondere vorgesehen, dass mittels des genau einen Motors Antriebsbewegungen für das Wählen erzeugbar sind, sowie Antriebsbewegungen für das Einlegen von Gängen bzw. für das Schalten und/oder Antriebsbewegungen für das Auslegen von Gängen. Der Getriebeaktor bzw. 1-Motor-Getriebeaktor weist eine drehbeweglich gelagerte Gewindespindel auf, die mittels des Motors, insbesondere drehend, angetrieben werden kann. Ferner weist der Getriebeaktor eine Spindelmutter auf, die auf der Gewindespindel sitzt bzw. mit ihrem Gewinde in das Gewinde der Gewindespindel eingreift. Diese Spindelmutter kann mittels der Gewindespindel angetrieben werden, und zwar insbesondere über den Eingriff der angesprochenen Gewinde. Weiter weist der Getriebeaktor eine Schaltwelle auf. Diese Schaltwelle ist für das Schalten bzw. für das Ein- und/oder Auslegen von Gängen drehbeweglich und das Wählen von Gängen axialbeweglich. An dieser Schaltwelle ist vorzugsweise zumindest ein Schaltfinger oder dergleichen angeordnet.
- Der Getriebeaktor weist ferner ein – insbesondere von der Spindelmutter verschiedenes – axialverschieblich gelagertes Bauteil auf, wobei mittels einer Axialverlagerung dieses axialverschieblich gelagerten Bauteils die Schaltwelle zum Schalten verschwenkbar ist. Weiter weist der Getriebeaktor einen Schwenkmechanismus auf. Dieser Schwenkmechanismus kann wahlweise in einer ersten Schwenkrichtung dieses Schwenkmechanismus oder in einer dieser ersten Schwenkrichtung entgegengesetzten zweiten Schwenkrichtung dieses Schwenkmechanismus verschwenkt werden. Das Verschwenken des Schwenkmechanismus kann mittels der Spindelmutter bewirkt werden, und zwar insbesondere durch Axialverlagerung der Spindelmutter auf bzw. relativ zur Gewindespindel, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass die Gewindespindel dreht, um die Spindelmutter anzutreiben. Ob der Schwenkmechanismus dabei – insbesondere bei Bewegung der Spindelmutter in der jeweils gleichen Orientierung – in seiner ersten oder seiner zweiten Schwenkrichtung verschwenkt wird, hängt insbesondere von der Drehstellung der Spindelmutter ab. Der Schwenkmechanismus ist gelenkig mit dem axialverschieblich gelagerten Bauteil gekoppelt, mittels dessen Axialverlagerung die Schaltwelle zum Schalten verschwenkbar ist. Dies ist insbesondere so, dass ein Verschwenken des Schwenkmechanismus eine Axialverlagerung dieses axialverschieblich gelagerten Bauteil bewirkt. Dies ist insbesondere so, dass ein Verschenken des Schwenkmechanismus in seiner ersten Schwenkrichtung eine Axialverlagerung des axialverschieblich gelagerten Bauteils in einer ersten Orientierung bewirkt, und ein Verschenken des Schwenkmechanismus in seiner zweiten, der ersten entgegengesetzten Schwenkrichtung eine Axialverlagerung des axialverschieblich gelagerten Bauteils in einer zweiten, der ersten Orientierung entgegengesetzten Orientierung bewirkt. Das axialverschieblich gelagerte Bauteil wird dabei insbesondere in Richtung seiner Längsachse axial verlagert.
- Der Schwenkmechanismus ist vorzugsweise ein Schwenkhebelmechanismus, und zwar insbesondere ein solcher, der einen Schwenkhebel aufweist oder von einem Schwenkhebel gebildet wird.
- Das angesprochene axialverschieblich gelagerte Bauteil, mittels dessen Axialverlagerung die Schaltwelle zum Schalten verschwenkbar ist, ist in vorteilhafter Gestaltung eine Zahnstange.
- Insbesondere bei einer Gestaltung, bei der das axialverschieblich gelagerte Bauteil, mittels dessen Axialverlagerung die Schaltwelle zum Schalten verschwenkbar ist, eine Zahnstange ist, kann vorgesehen sein, dass der Getriebeaktor ein schwenkbares, außenverzahntes Bauteil aufweist, das mit der Schaltwelle derart gekoppelt ist, dass ein Verschwenken dieses außenverzahnten Bauteils ein Verschwenken der Schaltwelle bewirkt. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass dieses schwenkbar gelagerte, außerverzahnte Bauteil ein Zahnrad ist, das im folgenden als erstes Zahnrad bezeichnet wird. Das erste Zahnrad kann beispielsweise drehfest mit der Schaltwelle gekoppelt sein.
- Es kann vorgesehen sein, dass das erste Zahnrad ein von der Schaltwelle separat gefertigtes Bauteil ist, das drehfest mit der Schaltwelle verbunden ist. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass das erste Zahnrad einstückig mit der Schaltwelle verbunden ist und ein Ritzel ausbildet. In vorteilhafter Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Zahnstange mit ihrer Verzahnung in die Verzahnung des ersten Zahnrades eingreift.
- Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Spindelmutter ein Betätigungsteil oder einen Betätigungsabschnitt für die Betätigung des Schwenkmechanismus ausbildet oder aufweist.
- In einer besonders zu bevorzugenden Ausgestaltung erstreckt sich die Zahnstange quer, insbesondere senkrecht zur Längsachse der Gewindespindel. Ferner kann vorgesehen sein, dass sich die Zahnstange quer, insbesondere senkrecht zur Schaltwelle erstreckt. Die Schaltwelle erstreckt sich vorzugsweise quer, insbesondere senkrecht zur Gewindespindel.
- Erfindungsgemäß wird ferner eine Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung vorgeschlagen. Diese Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung weist mehrere Radsätze zur Bildung von Gängen auf. Ferner weist die Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung eine innere Getriebeschaltung auf. Diese innere Getriebeschaltung weist in vorteilhafter Gestaltung mehrere Endausgangsmechanismen bzw. Schaltschienen auf, die beispielsweise mit einem Schaltmaul versehen sind, über wel ches der Getriebeaktor auf diese zum Ein- bzw. Auslegen von Gängen einwirken kann. Der Getriebeaktor, der Bestandteil der Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung ist, ist in erfindungsgemäßer Weise ausgebildet.
- Die erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung ist vorzugsweise ein Automatisiertes Schaltgetriebe (ASG) oder ein Unterbrechungsfreies Schaltgetriebe (USG) oder ein Parallelschaltgetriebe (PSG) oder ein Elektrisches Schaltgetriebe (ESG) oder ein Doppelkupplungsgetriebe (DKG). In entsprechender Weise ist der erfindungsgemäße Getriebeaktor vorzugsweise für ein ASG oder für ein USG oder für ein PSG oder für ein ESG oder für ein DKG bestimmt.
- Im Folgenden soll nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert werden. Es zeigt:
-
1 eine erste Ansicht eines beispielhaften erfindungsgemäßen Getriebeaktors in einer ersten Stellung in teilweiser Ansicht; -
2 eine zweite Ansicht des Getriebeaktors gemäß1 in teilweiser Ansicht; -
3 eine der ersten Ansicht entsprechende Ansicht des Getriebeaktors gemäß1 in einer zweiten Stellung; und -
4 eine der Ansicht gemäß2 entsprechende Ansicht des Getriebeaktors gemäß3 . - Die
1 bis4 zeigen einen beispielhaften erfindungsgemäßen Getriebeaktor1 , der auch Bestandteil einer beispielhaften erfindungsgemäßen Kraftfahrzeuggetriebeeinrichtung sein kann, in teilweiser Ansicht. Dabei ist dieser Getriebeaktor1 in den1 und2 in einer ersten Stellung in zwei verschiedenen Ansichten gezeigt, und in den3 und4 in einer zweiten Stellung in zwei verschiedenen Ansichten. - Der Getriebeaktor
1 weist einen, und zwar genau einen, (in den Fig. nicht gezeigten) Elektromotor auf, der die Antriebsbewegungen für das Wählen und für das Schalten erzeugen kann. Der Elektromotor wird von einem in den Figuren nicht gezeigten elektronischen Steuergerät angesteuert. Der Elektromotor weist eine (in den Fig. nicht gezeigte) Motor- bzw. Motor ausgangswelle auf, die wahlweise in jeweils einer ihrer entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben werden kann. Die Motorausgangswelle steht mit einer Gewindespindel10 in treibender Verbindung. Beispielsweise sind die zentrale Längsachse der Motorwelle und die zentrale Längsachse12 der Gewindespindel10 radial zueinander versetzt angeordnet. Es kann – insbesondere dabei – vorgesehen sein, was in Figuren nicht gezeigt ist, dass zwischen der Motorwelle und der Gewindespindel10 eine Zahnradstufe bzw. ein Radsatz vorgesehen ist, über welche bzw. über welchen sich ein Drehmoment von der Motorwelle auf die Gewindespindel10 übertragen lässt. In der Gestaltung gemäß den1 bis4 können der Elektromotor und die Gewindespindel10 In-line angeordnet sein. Alternativ hierzu kann beispielsweise auch vorgesehen sein, dass der Elektromotor seitlich der Gewindespindel10 bzw. zwischen den (axial) gegenüberliegenden Enden der Gewindespindel10 radial versetzt zu der Gewindespindel10 angeordnet ist. Es kann aber alternativ auch vorgesehen sein, dass die zentrale Längsachse der Motorwelle und die zentrale Längsachse12 der Gewindespindel10 konzentrisch sind, und drehfest miteinander verbunden sind, wobei der Elektromotor und die Gewindespindel10 dabei In-line angeordnet sind. - Die Motorwelle ist wahlweise in einer von beiden entgegengesetzten Drehrichtungen antreibbar, so dass auch die Gewindespindel
10 wahlweise in einer der beiden entgegengesetzten Drehrichtungen antreibbar ist. Die Gewindespindel10 ist drehbeweglich und axialfest gelagert. - Der Getriebeaktor
1 weist ferner eine Spindelmutter14 auf. Die Spindelmutter14 sitzt auf der Gewindespindel10 bzw. greift mit ihrem Gewinde bzw. einem als Gewinde wirkendem Abschnitt in das Gewinde der Gewindespindel10 ein. Die Spindelmutter14 ist mittels der Gewindespindel10 antreibbar, und zwar insbesondere durch Verdrehen der Gewindespindel10 . - Der Getriebeaktor
1 , der auch als 1-Motor-Getriebeaktor bezeichnet werden kann, ist insbesondere elektromechanisch ausgebildet. - Der Getriebeaktor
1 , der insbesondere eine äußere Getriebeschaltung ist bzw. Bestandteil einer äußeren Getriebeschaltung ist, weist eine Schaltwelle16 auf. Diese Schaltwelle16 ist für das Schalten bzw. für das Ein- und/oder Auslegen von Gängen drehbeweglich und für das Wählen von Gängen axialbeweglich. An der Schaltwelle16 ist ein Schaltfinger18 drehfest angeordnet. Dieser Schaltfinger18 ragt insbesondere von der Schaltwelle16 im Wesentlichen radial ab. Es kann auch vorgesehen sein, dass mehrere Schaltfinger18 an der Schaltwelle16 drehfest angeordnet sind. Der Schaltfinger18 kann auch als Hauptbetätigungselement bezeichnet werden. Der Schaltfinger18 dient dem Einlegen von Gängen. Dies kann insbesondere so sein, dass – bei einer entsprechenden Wähl- bzw. Axialstellung der Schaltwelle16 – durch Verdrehen der Schaltwelle16 und somit des Schaltfingers18 auf eine entsprechende (in den Fig. nicht gezeigte) innere Getriebeschaltung bzw. einen (in den Fig. nicht gezeigten) Endausgangsmechanismus einer inneren Getriebeschaltung bzw. eine Schaltschiene oder dergleichen eingewirkt werden kann, um diese – insbesondere axial – zu verlagern und hierdurch insbesondere das Ein- bzw. Auslegen von Gängen zu bewirken. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass eine solche innere Getriebeschaltung mehrere axial verlagerbare Schaltschienen aufweist. Das Getriebe kann dabei mehrere Radsätze zur Bildung von Gängen aufweisen, wobei diese Radsätze nicht Bestandteil des Getriebeaktors1 sind. Ein Zahnrad eines solchen Radsatzes kann dabei drehbeweglich gegenüber einer dieses Zahnrad tragenden Welle angeordnet sein. Dabei können Gangkupplungen bzw. Schiebemuffen oder dergleichen vorgesehen sein, mittels welchen die jeweils drehbeweglich gegenüber der diese Zahnräder tragenden Welle angeordneten Zahnräder der jeweiligen Radsätze zum Einlegen eines jeweiligen, entsprechenden Ganges mit dieser Welle drehfest gekoppelt werden können. Durch entsprechende Axialverlagerung der entsprechenden Schaltschiene kann diese jeweils betreffende Gangkupplung geschlossen und geöffnet werden. Zum Schließen der jeweils betreffenden Gangkupplung, also zum Einlegen eines Ganges, kann der Schaltfinger18 entsprechend verschwenkt werden. - In vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass zum Auslegen der Gänge Nebenbetätigungselemente
20 vorgesehen sind. Es ist also insbesondere vorgesehen, dass der Schaltfinger18 im Wesentlichen nur zum Einlegen der Gänge dient und das Auslegen der Gänge über Nebenbetätigungselemente20 erfolgt. Solche Nebenbetätigungselemente20 sind vorteilhafter Weise ebenfalls drehfest an der Schaltwelle16 angeordnet. Die Nebenbetätigungselemente20 können beispielsweise nach Art eines Doppelnockens ausgebildet sein. Die Schaltschienen sind vorzugsweise mit Schaltmäulern versehen. Dabei kann vorgesehen sein, dass der Schaltfinger18 zum Einlegen eines Ganges auf ein entsprechendes Schaltmaul einwirkt. Ferner kann vorgesehen sein, dass die Nebenbetätigungselemente20 auf die Schaltmäuler der Schaltschienen einwirken, mittels welchen aktuell kein Gang eingelegt werden soll, und zwar derart, dass mittels der Nebenbetätigungselemente20 sichergestellt wird, dass außer dem aktuellen Zielgang alle verbleibenden Gänge (des Getriebes bzw. des gleichen Teilgetriebes) ausgelegt sind bzw. – sofern sie nicht bereits ausgelegt sind – ausgelegt werden. Dies kann so sein, dass die Nebenbetätigungselemente20 entsprechend auf die Schaltmäuler der anderen entsprechenden Schaltschienen einwirken. Es ist insbesondere vorgesehen, dass der Schaltfinger18 nach dem Einlegen eines Ganges in seine Neutrallage, in der – insbesondere durch eine Axialverlagerung der Schaltwelle16 – gewählt werden kann, zurückbewegt werden kann, ohne dass dabei der zuvor eingelegte Gang wieder ausgelegt wird. Es ist also insbesondere vorgesehen, dass der Getriebeaktor1 einen sogenannten Active-Interlock-Mechanismus aufweist bzw. so ausgebildet ist, dass im Zusammenwirken mit einer entsprechenden inneren Getriebeschaltung ein Active-Interlock-Mechanismus ausgebildet wird. - Wie angesprochen, ist die Schaltwelle
16 zum Wählen axialbeweglich angeordnet. Zum Erzeugen einer entsprechenden Axialbewegung der Schaltwelle16 ist eine drehbeweglich gegenüber der Gewindespindel10 angeordnete (in den Fig. nicht gezeigte) Einrichtung vorgesehen, die mit der Gewindespindel10 – zumindest im Hinblick auf eine Belastung in einer der beiden Orientierungen der Drehrichtung – drehfest koppelbar ist. Diese Einrichtung kann beispielsweise eine Exzentereinrichtung bzw. ein Exzenter sein. Die Einrichtung kann beispielsweise aber auch stattdessen eine Kurvenscheibe mit einem von dieser Kurvenscheibe ansteuerbaren Abtastnocken oder dergleichen aufweisen, bzw. hiervon gebildet werden. Die Einrichtung ist mit der Schaltwelle16 derart gekoppelt oder koppelbar, dass ein Verdrehen oder Verschwenken dieser Einrichtung für das Wählen eine Axialbewegung der Schaltwelle16 bewirkt. - Die Schaltwelle
16 erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht zur Gewindespindel10 . Die Schaltwelle16 ist von der Gewindespindel10 beabstandet. - Bei der Gestaltung, bei der die angesprochene Einrichtung als Exzenter ausgebildet ist, kann der Exzenter über eine Exzenterstange mit der Schaltwelle
16 gekoppelt sein. - Der Getriebeaktor
1 weist ferner ein (in den Fig. nicht gezeigtes) Aktorgehäuse auf. Es ist eine (in den Fig. nicht gezeigte) erste Verdrehsicherung vorgesehen, mittels welcher die Spindelmutter14 in einem ersten axialen Stellungsbereich dieser Spindelmutter14 gegenüber dem Aktorgehäuse gegen Verdrehung gesichert ist, wobei die Spindelmutter14 in diesem ersten axialen Stellungsbereich axialbeweglich ist. In einem zweiten axialen Stellungsbereich bzw. in einer zweiten axialen Stellung der Spindelmutter14 , der bzw. die außerhalb des ersten axialen Stellungsbereichs gegeben ist, wirkt die angesprochene erste Verdrehsicherung nicht. In einer zweiten axialen Stellung ist die Spindelmutter14 mit der Gewindespindel10 derart gekoppelt, dass – insbesondere in einer Orientierung der Drehrichtung der Gewindespindel10 – bei einer Drehung der Gewindespindel10 die Spindelmutter14 mitdreht. Um dieses Mitdrehen zu ermöglichen, kann beispielsweise ein entsprechender Anschlag vorgesehen sein, der – zumindest in der zweiten Orientierung22 der Axialrichtung der Gewindespindel10 – eine Axialverlagerung der Spindelmutter14 gegenüber der Gewindespindel10 blockiert, oder eine Rastierung oder dergleichen. - Die angesprochene erste Verdrehsicherung kann beispielsweise so ausgebildet sein, dass eine Art (in den Fig. nicht gezeigtes) Gate bzw. eine Anordnung von (in den Fig. nicht gezeigten) Nuten gehäusefest angeordnet ist, und an der Spindelmutter
14 ein (in den Fig. nicht gezeigter) Zahn vorgesehen ist, der je nach Verdrehwinkel der Spindelmutter14 in eine der Nuten des Gates eintauchen kann und somit die Spindelmutter14 gegen Verdrehung sichern kann. - Ferner ist eine (zweite) (in den Fig. nicht gezeigte) Drehmitnahmeeinrichtung vorgesehen, mittels welcher die Spindelmutter
14 gegenüber der Einrichtung bzw. dem Exzenter bzw. der Exzenterscheibe drehfest koppelbar ist oder gekoppelt ist. Diese (zweite) Drehmitnahmeeinrichtung kann beispielsweise mittels einer Keilverzahnungsanordnung ausgebildet sein, die einerseits an der Spindelmutter14 und andererseits an der Einrichtung bzw. dem Exzenter bzw. der Exzenterscheibe angeordnet ist. In vorteilhafter Gestaltung ist die (zweite) Drehmitnahmeeinrichtung so ausgebildet, dass die Spindelmutter14 während ihres gesamten axialen Stellungsbereichs über die (zweite) Drehmitnahmeeinrichtung drehfest mit der Einrichtung bzw. dem Exzenter bzw. der Exzenterscheibe gekoppelt ist. Die Einrichtung bzw. der Exzenter bzw. die Exzenterscheibe ist in vorteilhafter Gestaltung axialfest gelagert. - Ferner weist der Getriebeaktor
1 eine in den Figuren nicht gezeigte Weg- bzw. Positionserfassungseinrichtung auf. Diese kann so ausgebildet sein, dass sie zumindest einen Inkrementalgeber aufweist, der beispielsweise an der Motorwelle angeordnet sein kann. Es ist insbesondere vorgesehen, dass sich mittels dieser Weg- bzw. Positionserfassungseinrichtung Stellungen bzw. Stellungsänderungen des Getriebeaktors1 bzw. des Schaltfingers18 in Wählrichtung sowie Stellungen bzw. Stellungsänderungen des Getriebeaktors1 bzw. des Schaltfingers18 in Schaltrichtung ermitteln lassen. - Der Getriebeaktor
1 weist ferner einen (in den Fig. nicht gezeigten) einseitig wirkenden Freilauf auf. Dieser einseitig wirkende Freilauf ist so gestaltet bzw. angeordnet, dass die Einrichtung bzw. der Exzenter, und insbesondere eine Scheibe dieser Einrichtung bzw. eine Ex zenterscheibe, in der einen Drehrichtung frei drehen kann, wobei in der entgegengesetzten Drehrichtung die Sperrrichtung des einseitig wirkenden Freilaufs wirkt. Dabei ist in vorteilhafter Ausgestaltung vorgesehen, dass der einseitig wirkende Freilauf für jeden im Getriebe schaltbaren Gang zumindest eine Sperrstellung ausbildet. In vorteilhafter Ausgestaltung wird jeweils zwischen zwei, jeweils einem Gang zugeordneten Sperrstellungen des einseitig wirkenden Freilaufs jeweils eine weitere (Zwischen)Sperrstellung ausgebildet, mittels welcher die Gefahr vermindert wird, dass in dem Fall, in dem die in der Steuerung bzw. im elektronischen Steuergerät gegebene Information hinsichtlich der Aktorstellung von der tatsächlichen Aktorstellung abweicht, ein Gang im Getriebe eingelegt wird, der vom Zielgang verschieden ist. Es kann vorgesehen sein, dass diese jeweilige weitere (Zwischen)Sperrstellung, der kein Gang des Getriebes zugeordnet ist, so ist, dass in dieser jeweiligen (Zwischen)Sperrstellung ein Einlegen eines Ganges verhindert wird. Hierzu kann beispielsweise vorgesehen sein, dass dann, wenn eine solche (Zwischen)Sperrstellung erreicht ist und versucht wird, einen Gang einzulegen, ein Anschlagen an einer Kulissenbegrenzung in Schaltrichtung bewirkt wird. Die Kulisse kann eine separat vorgesehene Kulisse sein, die beispielsweise von einem Kulissenblech und einem in entsprechende Vertiefungen oder Durchbrüche dieses Kulissenblechs eingreifenden Stift gebildet wird, oder von Bauteilen des Getriebeaktors1 und/oder der inneren Getriebeschaltung gebildet werden. - Das Wählen eines Ganges des Getriebes bzw. das entsprechende Bereitstellen einer Stellbewegung mittels des Getriebeaktors
1 erfolgt dann beispielsweise wie folgt: Der Elektromotor wird so angetrieben, dass die Spindelmutter14 mittels der Gewindespindel10 in einer zweiten, schematisch durch den Pfeil22 angedeuteten, Orientierung der Axialrichtung der Gewindespindel10 bzw. der Spindelmutter14 belastet bzw. bewegt wird. Bei entsprechender Stellung der Spindelmutter14 wandert diese Spindelmutter14 dabei zunächst axial und ohne verdreht zu werden. Das Verdrehen der Spindelmutter14 wird dabei mittels der (ersten) Verdrehsicherung verhindert, die dabei im Eingriff ist. Nach einer entsprechenden Bewegung der Spindelmutter14 gerät die (erste) Verdrehsicherung gegenüber dem Aktorgehäuse außer Eingriff, so dass die Spindelmutter14 nicht mehr gegen Verdrehung gesichert ist. Anschließend dreht – bei fortgesetzter, hinsichtlich der Drehrichtung unveränderter Antriebsbewegung bzw. -belastung des Elektromotors – die Spindelmutter14 mit der Gewindespindel10 . Um dies sicherzustellen kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Spindelmutter14 an einen axialen Anschlag oder dergleichen läuft, der beispielsweise an der Gewindespindel10 gegeben ist. Beim fortgesetztem Drehen der Gewindespindel10 in unveränderter Drehrichtung, also bei fortgesetzter Bewegung des Elektromotors bei gleichbleibender Drehrichtung von dessen Motorwelle, nimmt die Spindelmutter14 die Einrichtung bzw. den Exzenter bzw. die Exzenterscheibe über die (zweite) Drehmitnahmeeinrichtung drehend mit. Dabei wird die Exzenterstange entsprechend bewegt. Da die Exzenterstange mit der Schaltwelle16 entsprechend gekoppelt ist, wird die Schaltwelle16 dabei axial bewegt. Bei fortgesetzter Drehung der Motorwelle des Elektromotors (bei unveränderter Drehrichtung der Motorwelle) ist dies insbesondere dann, wenn die Einrichtung ein Exzenter ist bzw. einen Exzenter aufweist, so, dass die Schaltwelle16 eine Hin- und Herbewegung in axialer Richtung durchführen kann. Bei dieser Bewegung der Einrichtung bzw. des Exzenters wird das Drehen dieser Einrichtung bzw. des Exzenters bzw. der Scheibe dieser Einrichtung bzw. der Exzenterscheibe nicht durch den einseitig wirkenden Freilauf blockiert; das angesprochene Drehen entspricht also einem Drehen in Freilaufrichtung des Freilaufs. - In der erwähnten Drehrichtung wird die Motorwelle des Elektromotors solange angetrieben bis die oder eine dem Zielgang zugeordnete Sperrstellung bzw. der Sperranschlag des Freilaufs in Freilaufrichtung überfahren wurde. Dies kann mittels der Weg- bzw. Positionserfassungseinrichtung überwacht bzw. ermittelt bzw. festgestellt werden. Anschließend wird die Drehrichtung der Motorwelle des Elektromotors umgekehrt. In entsprechender Weise dreht sich dadurch die Drehrichtung der Einrichtung bzw. des Exzenters bzw. der Scheibe dieser Einrichtung bzw. der Exzenterscheibe um, so dass diese – bis zum Erreichen einer Sperrstellung des einseitig wirkenden Freilaufs – in der Sperrrichtung dieses Freilaufs dreht und die Schaltwelle
16 entsprechend axial bewegt bzw. mitgenommen wird. Wenn die bzw. eine Sperrstellung des einseitig wirkenden Freilaufs erreicht ist, ist die Schaltwelle16 in Wähl- bzw. Axialrichtung in einer Stellung, aus welcher durch eine Bewegung in Schaltrichtung in einen, dem betreffenden Sperranschlag des Freilaufs zugeordneten Gang geschaltet werden kann bzw. eine Stellbewegung zum Schalten in einen Gang erzeugt werden kann. Wie angesprochen können Zwischensperrstellungen bzw. Zwischensperranschläge vorgesehen sein, mittels welchen die Gefahr gemindert wird, dass ungewollt in einen Gang geschaltet wird, der vom Zielgang abweicht. Wenn eine solche Zwischensperrstellung erreicht ist, wird eine Bewegung in Schaltrichtung derart blockiert, dass eine entsprechende Belastung der Schaltwelle16 nicht dazu führt, dass ein Gang im Getriebe eingelegt wird bzw. eine entsprechende Stellbewegung vom Getriebeaktor1 geliefert wird. - Es kann eine – in den Fig. nicht gezeigte – Halteeinrichtung vorgesehen sein, mittels welcher die Spindelmutter
14 an der Gewindespindel10 , insbesondere drehfest, gehalten wird, wobei die Halteeinrichtung insbesondere innerhalb des zweiten axialen Stellungsbereiches bzw. in der zweiten axialen Stellung der Spindelmutter14 wirkt. Diese Halteeinrichtung ist lösbar aus gebildet, bzw. so, dass eine vorbestimmte Mindestkraft bzw. ein vorbestimmtes Mindestdrehmoment aufgebracht werden muss, um die Halteeinrichtung zu lösen. Eine solche Halteeinrichtung dient insbesondere dazu, dass die Gefahr gemindert wird bzw. vermieden wird, dass die Einrichtung bzw. der Exzenter bzw. die Exzenterscheibe ungewollt durch Massenträgheitsmomente bedingt weiterdreht, wenn die Gewindespindel10 aus der Bewegung angehalten wird, und zwar insbesondere ausgehend von einem Zustand in dem die Gewindespindel10 dreht und dabei die Spindelmutter14 sowie die Einrichtung bzw. den Exzenter bzw. die Exzenterscheibe drehend mitnimmt. Die Haltekraft bzw. das Haltemoment der Halteeinrichtung ist daher in zweckmäßiger Ausgestaltung größer als das Moment bzw. die Kräfte, die infolge des Massenträgheitsmoments der Einrichtung bzw. des Exzenters bzw. der Exzenterscheibe (und gegebenenfalls damit entsprechende gekoppelter Teile) der Haltekraft bzw. dem Haltemoment entgegenwirkt bzw. entgegenwirken kann. Die Halteeinrichtung kann beispielsweise nach Art einer federbelasteten Rastierung ausgebildet sein, oder als an der Spindelmutter14 angeordneter Feder-Clip, wie beispielsweise im Wesentlichen bzw. annähernd ringförmiger Feder-Clip, der in eine Umfangsnut der Gewindespindel10 haltend eingreifen kann, oder auf sonstige Weise. - Für das Schalten eines Ganges bzw. für das Erzeugen einer entsprechenden Stellbewegung wird die Motorwelle nach dem Erreichen der angesprochen Sperrstellung des Freilaufs bei gleichbleibender Drehrichtung fortgesetzt angetrieben. Da ein Mitdrehen der Einrichtung bzw. des Exzenters bzw. der Exzenterscheibe mittels des Freilaufs, der wie angesprochen eine einem Gang zugeordnete Anschlag- bzw. Sperrstellung erreicht hat, verhindert wird, wird mittels der (zweiten) Drehmitnahmeeinrichtung ein Mitdrehen der Spindelmutter
14 ebenfalls verhindert. Sofern in vorteilhafter Weise die angesprochene Halteeinrichtung gegeben ist, wird die Haltekraft bzw. das Haltemoment dieser Halteinrichtung überwunden. Die Spindelmutter14 wandert dann axial entlang bzw. relativ gegenüber der Gewindespindel10 , und zwar in der der zweiten Orientierung22 entgegengesetzten (in den Fig. schematisch durch den Pfeil24 angedeuteten) ersten Orientierung24 der Axialrichtung der Gewindespindel10 bzw. der Spindelmutter14 . Bei dieser in der ersten Orientierung24 gerichteten Axialbewegung der Spindelmutter14 kommt die (erste) Verdrehsicherung wieder in Eingriff, so dass die Spindelmutter14 gegenüber dem Aktorgehäuse verdrehgesichert ist. In vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass der axiale Stellungsbereich, in dem die Spindelmutter14 nicht mittels der (ersten) Verdrehsicherung gegen Verdrehung gegenüber den Aktorgehäuse gesichert ist, sehr gering ist, und insbesondere derart gering ist, dass die Spindelmutter14 bei einer Bewegung in der zweiten Orientierung22 im Wesentlichen unmittelbar, nachdem die (erste) Verdrehsi cherung außer Eingriff gerät, gegen einen axialen Anschlag oder dergleichen stößt bzw. mit der Gewindespindel10 mitdreht. - Die Spindelmutter
14 ist mit der Schaltwelle16 einerseits so koppelbar, dass während einer in der ersten Orientierung (vgl. Pfeil24 ) gerichteten Axialbewegung der Spindelmutter14 die Schaltwelle16 in einer ersten Drehrichtung26 der Schaltwelle16 verschwenkt wird, und andererseits so koppelbar, dass während einer Axialbewegung der Spindelmutter14 in dieser ersten Orientierung24 die Schaltwelle16 in einer zweiten, der ersten entgegengesetzten Drehrichtung28 der Schaltwelle16 verschwenkt wird. Dies kann – muss allerdings nicht – jeweils während der gesamten Bewegung der Spindelmutter14 in der ersten Orientierung24 der Axialrichtung gegeben sein. Durch das jeweilige Verschwenken der Schaltwelle16 kann – insbesondere mittels des Schaltfingers18 – ein Gang im Getriebe eingelegt werden bzw. eine Stellbewegung für das Einlegen eines Ganges von dem Getriebeaktor1 bereitgestellt werden. - Im Folgenden soll nun erläutert werden, wie bzw. wodurch das wahlweise Verschwenken der Schaltwelle in der ersten Drehrichtung
26 bzw. in der zweiten Drehrichtung28 ermöglicht wird:
Der Getriebeaktor1 weist ferner ein axialverschieblich gelagertes Bauteil auf, das hier von der Zahnstange30 gebildet wird bzw. eine Zahnstange30 ist. Die Zahnstange30 kann beispielsweise mittels einer nicht gezeigten linearen Führungseinrichtung gelagert sein, die so sein kann, dass die Zahnstange ausschließlich linear in Richtung ihrer Längsrichtung bewegt werden kann. Durch eine Axialverlagerung der Zahnstange30 kann die Schaltwelle zum Schalten bzw. zum Einlegen eines Ganges verschwenkt werden. - Der Getriebeaktor
1 weist ferner einen Schwenkmechanismus32 auf, der insbesondere ein Schwenkhebelmechanismus ist. Der Schwenkmechanismus32 bzw. der Schwenkhebelmechanismus32 kann wahlweise in einer ersten Schwenkrichtung34 oder in einer dieser ersten Schwenkrichtung34 entgegengesetzten Schwenkrichtung36 verschwenkt werden. - In einer ersten Stellung des Getriebeaktors
1 bzw. des Schwenkmechanismus32 , die in den1 und2 gezeigt ist, ist der Schwenkmechanismus32 in seiner ersten Schwenkrichtung verschwenkt. In den3 und4 ist der Getriebeaktor1 bzw. der Schwenkmechanismus32 in einer zweiten Stellung gezeigt, in welcher der Schwenkmechanismus nicht verschwenkt ist bzw. in einer Neutrallage ist. - Dem Vergleich der
1 und3 kann entnommen werden, dass bei dieser Gestaltung die Schwenkachse nicht eine feste Achse ist, sondern vielmehr eine Achse, die sich bei dem Verschwenken verlagert. Anhand des Vergleichs der1 und3 wird dies für ein Verschwenken in Richtung der ersten Schwenkrichtung34 des Schwenkmechanismus32 deutlich. Bei einem Verschwenken in der Gegenschwenkrichtung36 ist dies entsprechend. - Ob nun der Schwenkmechanismus
32 ausgehend von der in3 gezeigten Neutralstellung in Richtung seiner ersten Schwenkrichtung34 oder in Richtung seiner zweiten Schwenkrichtung36 verschwenkt wird, hängt von der Drehstellung der Spindelmutter14 bezüglich einer Drehung um die zentrale Längsachse12 der Gewindespindel10 ab. Der Schwenkmechanismus32 ist mittels der Spindelmutter14 in den angesprochenen Schwenkrichtungen34 ,36 verschwenkbar, und zwar insbesondere mittels einer Axialbewegung dieser Spindelmutter14 . Der Schwenkhebel bzw. der Schwenkmechanismus32 ist gelenkig mit der Zahnstange30 gekoppelt. Dies ist insbesondere so, dass ein Verschwenken des Schwenkhebels bzw. des Schwenkmechanismus32 eine Axialverlagerung der Zahnstange30 bewirkt. Diese gelenkige Kopplung zwischen dem Schwenkhebel bzw. Schwenkmechanismus32 und der Zahnstange30 ist hier so, dass in den Schwenkhebel bzw. Schwenkmechanismus32 ein Langloch38 eingebracht ist, in welches sich ein an der Zahnstange30 fixierter Bolzen40 erstreckt. - Wie gut den
1 und3 entnommen werden kann, erstreckt sich die Gewindespindel10 quer, insbesondere senkrecht, zur Längsrichtung der Zahnstange sowie quer, insbesondere senkrecht, zur zentralen Längsachse der Schaltwelle16 . Die zentrale Längsachse der Schaltwelle16 erstreckt sich ferner quer, insbesondere senkrecht, zur Längsrichtung der Zahnstange30 . Diese jeweilige Anordnung bleibt auch während eines Verschwenkens des Schwenkhebels bzw. Schwenkmechanismus32 erhalten. - Der Getriebeaktor
1 weist ferner ein schwenkbares, außenverzahntes Bauteil42 auf, das hier als Zahnrad gestaltet ist und als erstes Zahnrad42 bezeichnet wird, und das mit der Schaltwelle16 derart gekoppelt ist, dass ein Verschwenken dieses erstes Zahnrades42 ein Verschwenken der Schaltwelle16 bewirkt. Dies ist hier so, dass das erste Zahnrad42 drehfest mit der Schaltwelle16 verbunden ist. Das erste Zahnrad42 kann beispielsweise als einstückig mit der Schaltwelle16 ausgebildetes Ritzel gestaltet sein oder als separat von der Schaltwelle16 hergestelltes Zahnrad, das drehfest mit der Schaltwelle16 verbunden ist. Prinzipiell ist auch möglich, dass Zwischenzahnradstufen oder dergleichen vorgesehen sind. Das außen verzahnte Bauteil42 kann beispielsweise aber auch – was in den Figuren nicht gezeigt ist – als Zahnradsegment ausgestaltet sein. - Die Zahnstange
30 greift mit ihrer Verzahnung in die Verzahnung des ersten Zahnrades42 ein. Hierdurch wird erreicht, dass eine Axialverlagerung der Zahnstange30 ein Verschwenken des ersten Zahnrades42 und somit der Schaltwelle16 bewirkt. - An der Spindelmutter
14 ist ein Betätigungsabschnitt bzw. Betätigungsteil44 für die Betätigung des Schwenkhebels bzw. Schwenkmechanismus32 vorgesehen. - Dies in der Gestaltung gemäß den
1 bis4 so, dass die Spindelmutter14 eine Scheibe46 ausbildet oder mit einer Scheibe46 verbunden ist, die sich im wesentlichen quer bzw. senkrecht zur Längsachse12 der Spindelmutter14 bzw. der Gewindespindel10 erstreckt. - Die Spindelmutter
14 bzw. die Scheibe46 ist rotationsasymmetrisch gestaltet. Dies ist hier so, dass die Scheibe46 nach Art eines Kreissektors ausgestaltet ist. Der Kreissektor erstreckt sich im Ausführungsbeispiel über einen Winkel von etwa 190°, wobei anzumerken ist, dass auch abweichende Winkel gegeben sein können. - Der Schwenkhebel bzw. der Schwenkmechanismus
32 weist zwei – stiftförmige – Vorsprünge48 ,50 auf, die sich im wesentlichen parallel zur Schaltwelle16 erstrecken. Bei einer in Richtung der ersten Orientierung24 der Axialrichtung der Schaltwelle16 gerichteten, rein axialen Bewegung der Spindelmutter14 kann je nach Schwenkstellung dieser Spindelmutter14 das Betätigungsteil44 bzw. die Scheibe46 mit dem einem Vorsprung48 oder dem anderem Vorsprung50 zusammenwirken. Dies ist insbesondere so, dass das Betätigungsteil44 bzw. die Scheibe46 einen dieser Vorsprünge48 ,50 in Richtung der Längsachse12 belastet. Je nachdem, ob der Vorsprung48 oder der Vorsprung50 dabei belastet wird, schwenkt der Schwenkmechanismus in der ersten Schwenkrichtung34 oder in der zweiten Schwenkrichtung36 , so dass die Zahnstange30 in der einen oder der anderen Orientierung ihrer Axialrichtung verschoben wird. - Die Schwenkstellung der Spindelmutter
14 und somit des Betätigungsteils44 bzw. der Scheibe46 wird – insbesondere automatisch – beim Wählen eingestellt. Dies ist insbesondere so, dass das Betätigungsteil44 bzw. die Scheibe46 dabei in eine solche Schwenkstellung bewegt wird, die so ist, dass bei der anschließenden in der ersten Orientierung24 gerichteten Axialbewegung der Spindelmutter14 der Schwenkmechanismus32 in der Schwenkrichtung34 bzw.36 verschwenkt wird, die erforderlich ist, um den Schaltfinger18 in der dem jeweiligen Gang zugeordneten Schwenkrichtung26 bzw.28 zu verschwenken. - Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, wird insbesondere ein Schwenkhebelmechanismus vorgeschlagen, der zwischen der Spindelmutter
14 und der Zahnstange30 angeordnet ist. Hierdurch wird ermöglicht, dass die Zahnstange30 in der einen oder anderen Richtung belastet bzw. gedrückt wird, und zwar in Abhängigkeit davon, auf welcher Seite der Schwenkmechanismus bzw. der Schwenkhebel32 beaufschlagt wird. - Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, lässt der Getriebeaktor
1 kostengünstig fertigen. -
- 1
- (1-Motor-)Getriebeaktor
- 10
- Gewindespindel
- 12
- zentrale
Längsachse
von
10 - 14
- Spindelmutter
- 16
- Schaltwelle
- 18
- Schaltfinger
- 20
- Nebenbetätigungselement
an
16 - 22
- zweite
Orientierung der Axialrichtung von
16 - 24
- erste
Orientierung der Axialrichtung von
16 - 26
- erste
Drehrichtung von
16 - 28
- zweite
Drehrichtung von
16 - 30
- Zahnstange
- 32
- Schwenkmechanismus
- 34
- erste
Schwenkrichtung von
32 - 36
- zweite
Schwenkrichtung von
32 - 38
- Langloch
- 40
- Bolzen
- 42
- erstes Zahnrad
- 44
- Betätigungsabschnitt
bzw. Betätigungsteil
von
14 - 46
- Scheibe
von
14 - 48
- Stift
- 50
- Stift
Claims (11)
- Getriebeaktor für eine Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung wobei der Getriebeaktor aufweist: – genau einen Motor, insbesondere Elektromotor, – eine drehbewegliche, mittels des Motors antreibbare Gewindespindel (
10 ), – eine mittels der Gewindespindel (10 ) antreibbare Spindelmutter (14 ), und – eine für das Schalten drehbeweglich und für das Wählen von Gängen axialbeweglich gelagerte Schaltwelle (16 ), dadurch gekennzeichnet, dass der Getriebeaktor (1 ) ferner ein axialverschieblich gelagertes Bauteil (30 ) aufweist, mittels dessen Axialverlagerung die Schaltwelle (16 ) zum Schalten verschwenkbar ist, wobei der Getriebeaktor (1 ) einen Schwenkmechanismus (32 ) aufweist, der in Abhängigkeit der Drehstellung der Spindelmutter (14 ) mittels dieser Spindelmutter (14 ) wahlweise in jeweils einer von entgegengesetzten Schwenkrichtungen (34 ,36 ) verschwenkbar ist, wobei dieser Schwenkmechanismus (32 ) gelenkig mit dem axialverschieblich gelagerten Bauteil (30 ) gekoppelt ist, so dass ein Verschwenken des Schwenkmechanismus (32 ) eine Axialverlagerung dieses axialverschieblich gelagerten Bauteil (30 ) bewirkt. - Getriebeaktor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das axialverschieblich gelagerte Bauteil (
30 ) eine Zahnstange (30 ) ist. - Getriebeaktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Zahnstange (
30 ) quer, insbesondere senkrecht, zur Längsachse (12 ) der Gewindespindel (10 ) erstreckt. - Getriebeaktor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Getriebeaktor (
1 ) ein schwenkbares, außenverzahntes Bauteil (42 ), insbesondere erstes Zahnrad (42 ), aufweist, das mit der Schaltwelle (16 ) derart gekoppelt ist, dass ein Verschwenken dieses außenverzahnten Bauteils (42 ) bzw. ersten Zahnrades (42 ) ein Verschwenken der Schaltwelle (16 ) bewirkt. - Getriebeaktor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (
30 ) mit ihrer Verzahnung in die Verzahnung des außenverzahnten Bauteils (42 ) bzw. ersten Zahnrades (42 ) eingreift. - Getriebeaktor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindelmutter (
14 ) rotationsasymmetrisch ausgebildet ist und ein Betätigungsteil (44 ) bzw. Betätigungsabschnitt (44 ) für die Betätigung des Schwenkmechanismus (32 ) ausbildet bzw. aufweist. - Getriebeaktor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsteil (
44 ) bzw. der Betätigungsabschnitt (44 ) einer sich quer, insbesondere senkrecht, zur zentralen Längsachse (12 ) der Gewindespindel (10 ) bzw. der Spindelmutter (14 ) erstreckende Scheibe (46 ) aufweist, die so ausgebildet ist, dass der Schwenkmechanismus (32 ) durch diese Scheibe (46 ) in Abhängigkeit der Drehstellung der Spindelmutter (14 ) bei einer in einer ersten Orientierung (24 ) der Axialrichtung der Gewindespindel (10 ) bzw. der Spindelmutter (14 ) gerichteten Axialbewegung dieser Spindelmutter (14 ) zum Schwenken in der einen (34 ) oder der anderen Schwenkrichtung (36 ) belastbar ist. - Getriebeaktor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (
46 ) im Wesentlichen kreisabschnittsförmig gestaltet ist, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass dieser Kreisabschnitt einen Winkel über deckt, der zwischen 20° und 200°, insbesondere zwischen 160° und 190°, insbesondere im Wesentlichen 190° ist. - Getriebeaktor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine (erste) Verdrehsicherung vorgesehen ist, mittels welcher die Spindelmutter (
14 ) in einem ersten axialen Stellungsbereich dieser Spindelmutter (14 ) gegenüber einem Gehäuse gegen Verdrehung gesichert ist, wobei die Spindelmutter (14 ) in diesem ersten axialen Stellungsbereich axialbeweglich ist, und dass die Spindelmutter (14 ) in einer zweiten axialen Stellung, die außerhalb des ersten axialen Stellungsbereichs gelegen ist, oder einem zweiten axialen Stellungsbereich, der außerhalb des ersten axialen Stellungsbereichs gelegen ist, bei einer Drehung der Gewindespindel (10 ) in einer ersten der beiden Drehrichtungen mit dieser Gewindespindel (10 ) mitdreht, ohne dabei gegenüber der Gewindespindel (10 ) axial zu wandern. - Getriebeaktor nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine drehbeweglich gegenüber der Gewindespindel (
10 ) angeordnete Einrichtung, insbesondere Exzenter, vorgesehen ist, die mit der Gewindespindel (10 ), insbesondere zumindest im Hinblick auf eine Drehrichtung der Gewindespindel (10 ), drehfest koppelbar ist, wobei diese Einrichtung derart mit der Schaltwelle (16 ) gekoppelt ist, dass ein Verdrehen oder Verschwenken dieser Einrichtung für das Wählen eine Axialbewegung der Schaltwelle (16 ) bewirkt. - Kraftfahrzeuggetriebeeinrichtung mit mehreren Radsätzen zur Bildung von Gängen und mit einer inneren Getriebeschaltung für das Einlegen und Auslegen von Gängen sowie mit einem Getriebeaktor (
1 ) für das Betätigen der inneren Getriebeschaltung für das Einlegen und Auslegen von Gängen, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Getriebeaktor (1 ) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US75055405P | 2005-12-15 | 2005-12-15 | |
| US60/750,554 | 2005-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006054903A1 true DE102006054903A1 (de) | 2007-06-28 |
Family
ID=38109003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200610054903 Withdrawn DE102006054903A1 (de) | 2005-12-15 | 2006-11-22 | Getriebeaktor für ein Kraftfahrzeuggetriebe sowie Kraftfahrzeug-Getriebeeinrichtung mit einem Getriebeaktor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006054903A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102486228A (zh) * | 2010-12-01 | 2012-06-06 | 现代自动车株式会社 | 用于手动变速器的换档装置 |
| WO2019223834A1 (de) * | 2018-05-22 | 2019-11-28 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Getriebeaktor mit pumpe |
-
2006
- 2006-11-22 DE DE200610054903 patent/DE102006054903A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102486228A (zh) * | 2010-12-01 | 2012-06-06 | 现代自动车株式会社 | 用于手动变速器的换档装置 |
| CN102486228B (zh) * | 2010-12-01 | 2016-05-04 | 现代自动车株式会社 | 用于手动变速器的换档装置 |
| WO2019223834A1 (de) * | 2018-05-22 | 2019-11-28 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Getriebeaktor mit pumpe |
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