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DE102006041965A1 - Sanitärhalterung - Google Patents

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DE102006041965A1
DE102006041965A1 DE200610041965 DE102006041965A DE102006041965A1 DE 102006041965 A1 DE102006041965 A1 DE 102006041965A1 DE 200610041965 DE200610041965 DE 200610041965 DE 102006041965 A DE102006041965 A DE 102006041965A DE 102006041965 A1 DE102006041965 A1 DE 102006041965A1
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DE
Germany
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holder
sanitary
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wall bar
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DE200610041965
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English (en)
Inventor
Klaus Grohe
Fabian Kollmann
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Hansgrohe SE
Original Assignee
Hansgrohe SE
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Publication date
Application filed by Hansgrohe SE filed Critical Hansgrohe SE
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Priority to EP07016522A priority patent/EP1895065A1/de
Priority to CNA2007101424928A priority patent/CN101130998A/zh
Publication of DE102006041965A1 publication Critical patent/DE102006041965A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
    • E03C1/066Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath allowing height adjustment of shower head

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Abstract

eine durchgehende Öffnung aufweist. Mit dieser durchgehenden Öffnung wird der Schieber auf eine Wandstange aufgeschoben. Er kann die Wandstange entlang verschoben werden. Er enthält zwei unter einem Winkel zueinander verlaufende Durchgänge, deren Achsen sich innerhalb des Schieberelements treffen oder schneiden. In beiden Durchgängen ist der Schieber mit der Wandstange verklemmt. Um den Schieber von der Position, in der die Wandstange in dem einen Durchgang liegt, in die andere Position zu verschwenken, muss ein gewisser Widerstand überwunden werden, der durch eine Verengung innerhalb des Schiebers bewirkt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sanitärhalterung zur Anbringung an einer Wandstange.
  • Wandstangen dienen dazu, über einen Schlauch angeschlossene Handbrausen mit Hilfe einer Halterung so zu halten, dass sie in bestimmten Positionen angebracht werden können, damit ein Benutzer beim Duschen die Hände frei hat. Üblicherweise haben derartige Sanitärhalterungen ein Schieberelement, mit dessen Hilfe die Höhe der Brause dadurch verändert werden kann, dass das Schieberelement die Wandstange entlang verschoben werden kann. Darüberhinaus sind häufig auch Mittel vorhanden, um den Abstrahlwinkel der Handbrause zu ändern, beispielsweise mit Hilfe von Gelenken, die zwischen dem Schieber und dem eigentlichen Halter vorhanden sind.
  • Zur Festlegung des Schieberelements kann dieses beispielsweise mit Hilfe eines getrennten Klemmelements versehen werden, das von Hand gelöst werden muss. Ebenfalls bekannt ist es, eine Öffnung in dem Schieberelement mit einem größeren Durchmesser als es der Wand stange entspricht zu versehen, wobei das Schieberelement dann unter dem Gewicht der Handbrause verkippt und dadurch festgelegt wird ( FR 1 494 198 ).
  • Bei einer nochmals weiteren bekannten Brausehalterung ( GB 1 474 729 ) enthält das Schieberelement zwei Durchgänge mit Zylinderform, die sich innerhalb des Schieberelements kreuzen. Der Durchmesser des einen Durchgangs ist dabei etwas kleiner als der Außendurchmesser der Wandstange, während der Durchmesser des anderen Durchgangs größer ist als der der Wandstange. Dann kann der Halter aus einer Position, in der er mit dem engeren Durchgang an der Wandstange festgeklemmt ist, in die andere Position verkippt werden, in der er sich dann die Wandstange entlang verschieben lässt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einer Halterung für ein Sanitärelement zur Anbringung an einer Wandstange zu schaffen, die bei sehr einfachem Aufbau und mit möglichst wenig Teilen auskommend eine Änderung der Position sowohl des Schiebers gegenüber der Wandstange, das heißt der Höhe, als auch der eigentlichen Halterung gegenüber der Wandstange ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Sanitärhalterung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Während bei dem eingangs genannten Stand der Technik einer der beiden Durchgänge einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Durchmesser der Wandstange, so dass diese Position keiner dauerhaften Position des Schiebers entspricht, weist erfindungsgemäß die Sanitärhalterung zwei Durchgänge auf, die beide einer Festlegeposition des Halters entsprechen. In beiden Positionen nimmt, sofern man die Höhe des Schieberelements nicht ändert, dieses eine unterschiedliche Win kelposition gegenüber der Wandstange ein. Wenn an dem Halter eine Handbrause befestigt ist, so bedeutet dies, dass man hiermit den Abstrahlwinkel in zwei Positionen ändern kann. Man hat also mit einem sehr geringen Aufwand die Möglichkeit geschaffen, den Abstrahlwinkel einer Handbrause zu ändern, ohne dass hierfür ein Gelenk erforderlich wäre. Natürlich kann man mitentsprechenden Aufwand das Schieberelement auch in Längsrichtung der Wandstange verschieben.
  • Während bei dem bekannten Halterungselement sich die Achsen der beiden Durchgänge innerhalb des Schieberelements schneiden, was von der Erfindung ebenfalls vorgeschlagen wird, ist es aber auch möglich, dass sich die Achsen der beiden Durchgänge an einem axialen Ende des Schiebers treffen.
  • Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass mindestens ein Durchgang derart ausgebildet ist, dass dann, wenn das Schieberelement gegenüber der Wandstange diese Position einnimmt, es über mehr als die Hälfte des Umfangs an der Wandstange anliegt. Hierbei handelt es sich um eine der möglichen Endstellungen.
  • Bei einer Ausführung der Sanitärhalterung mit zwei Durchgängen durch das Schieberelement kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass in beiden Durchgängen das Schieberelement jeweils mit mehr als der Hälfte des Umfangs an der Wandstange anliegt.
  • Die Erfindung schlägt in Weiterbildung vor, dass das Schieberelement mehr als zwei Durchgänge aufweisen kann, beispielsweise einen dritten Durchgang, der zwischen den beiden den jeweiligen Endstellungen entsprechenden Durchgängen angeordnet ist.
  • Um dem Benutzer beim Verstellen einen taktilen Hinweis zu geben, dass er von einer Position in die andere verstellt hat, kann erfindungs gemäß vorgesehen sein, dass zwischen je zwei Durchgängen eine Stelle mit einem nochmals verringerten wirksamen Querschnitt angeordnet ist. Diese Stelle stellt also einen Widerstand dar, den der Benutzer überwinden muss.
  • Es wurde bereits erwähnt, dass derartige Sanitärhalterungen beispielsweise zum Haltern von über Schläuche angeschlossenen Handbrausen dienen. Die Erfindung sieht nun vor, dass die Halterung, die an dem Schieberelement angebracht ist, eine Konushalterung aufweist, in die sich also der Griff einer der Handbrause einstecken lässt. Erfindungsgemäß kann nun vorgesehen sein, dass die Achse der Konushalterung in der gleichen Ebene liegt wie die Achsen der Durchgänge.
  • Es ist aber ebenfalls möglich und liegt im Rahmen der Erfindung, dass die Achse der Konushalterung parallel zu der Ebene verläuft, in der die Achsen der mindestens zwei Durchgänge liegen.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
  • 1 einen Axialschnitt durch eine Sanitärhalterung nach einer ersten Ausführungsform;
  • 2 einen Querschnitt durch die Anordnung der 1 längs Linie II-II in 1;
  • 3 eine Ansicht der Sanitärhalterung von links in 1;
  • 4 eine Seitenansicht einer Sanitärhalterung nach einer zweiten Ausführungsform;
  • 5 die Ansicht der Anordnung der 4 von rechts in 4;
  • 6 einen Axialschnitt durch die Sanitärhalterung der 4 und 5;
  • 7 einen weiteren Schnitt durch die Sanitärhalterung und
  • 8 einen Schnitt durch die Sanitärhalterung der 4 bis 6 in einer anderen Schnittebene.
  • In 1 ist eine Wandstange in Form eines zylindrischen Rohrs 1 dargestellt. Auf diese Wandstange 1 ist eine Sanitärhalterung aufgeschoben, die ein Schieberelement 2 mit einem daran einstückig angeformten Halter 3 aufweist. Der Halter 3 enthält im Bereich seines äußeren Endes eine Konushalterung 4, in die der Griff einer Handbrause eingesteckt werden kann. In Verlängerung der Konushalterung 4 ist in dem Halter 3 eine Vertiefung 5 ausgebildet, in der der Brauseschlauch zu liegen kommt.
  • In dem Schieberelement 2 ist ein erster Durchgang für die Wandstange 1 ausgebildet. In der dargestellten Position liegt die Wandstange 1 in diesem Durchgang. Die Achse 6 des Durchgangs fällt also mit der Längsachse der Wandstange 1 zusammen. In dieser Position liegt das Schieberelement 2 mit der Innenseite 7 seiner Wand über eine größere Fläche an der Außenseite der Wandstange 1 an. Dies ist eine der beiden Endstellungen, die der Schieber 2 gegenüber der Wandstange 1 einnehmen kann.
  • Es ist ein zweiter Durchgang in dem Schieberelement 2 vorhanden. Dieser in seinem Querschnitt ebenfalls zylindrische Durchgang wird hier durch die Achse 8 dargestellt. Dieser Durchgang 8 wird auf der einen Seite von einer Trennwand 9 begrenzt, die in dem Halter 3 ausgebildet ist. Auch dieser Durchgang, der durch seine Längsachse 8 charakterisiert ist, ist so ausgebildet, dass die Wandstange 1, wenn sie in diesem Durchgang 8 angeordnet ist, über einen großen Teil der Länge des Schieberelements an der Innenseite des Schiebers 2 anliegt.
  • Zwischen diesen beiden Durchgängen, die durch die Achsen 6 und 8 charakterisiert sind, liegt ein dritter Durchgang, der durch die ebenfalls strichpunktierte angedeutete Längsachse 11 angezeigt ist. Zwischen den einzelnen Durchgängen ist im Bereich der oberen Öffnung 12 des Schiebers jeweils eine Wandverdickung ausgebildet, die zu einer Verringerung des Abstands der Innenwände voneinander führt. Dies wird aus 2 etwas deutlicher, die einen Schnitt längs Linie II-II in 1 darstellt. Hier liegt, wie in 1, die Wandstange 1 in dem ersten Durchgang mit der Längsachse 6. Das Schieberelement 2 liegt mit seiner Innenseite über etwas mehr als einen halben Umfang an der Außenseite der Wandstange 1 an. An diesen Teil, wo das Schieberelement an der Außenseite der Wandstange 1 anliegt, schließen sich zwei nach innen gerichtete Wulste 13 an, die dafür sorgen, dass der Schieber 2 in der dargestellten Position bleibt, falls keine Kräfte auf ihn einwirken. Alle Durchgänge, die durch ihre Achsen gekennzeichnet sind, sind so ausgebildet, dass ihr Durchmesser etwas kleiner ist als der Außendurchmesser der Wandstange 1, so dass die Festlegung durch eine Verklemmung geschieht.
  • Hinter dem Wulst 13 ist eine Stelle 14 in 2 zu sehen, die dem dritten Durchgang mit der Achse 11 entspricht. Dann kommt wieder eine Verengung des Querschnitts, worauf dann wieder eine Erweiterung auftritt, dem Durchgang mit der Achse acht entspricht.
  • Man kann die Sanitärhalterung der 1 durch Angreifen an dem Konushalter 4 im Uhrzeigersinn verschwenken, so dass der Halter kann in den dritten Durchgang 11 bewegt wird. Hierzu ist ein Widerstand zu überwinden, der durch den Wulst 13 gebildet wird. Auch in dem dritten Durchgang 11, der nur schwach angedeutet ist, bleibt eine Verklemmung bestehen. Aus diesem mittleren Durchgang mit der Achse 11 kann der Halter dann nochmals verschwenkt werden, bis die Achse 8 mit der Längsachse der Wandstange 1 zusammenfällt.
  • Man kann der 1 entnehmen, dass die Achsen der drei Durchgänge sich im Bereich einer unteren Öffnung 15 des Schieberelements treffen.
  • 3 zeigt die Ansicht des Halters von links in 1. Von der Konushalterung 4 geht die Rinne 5 allmählich in die Außenseite der Sanitärhalterung über. Von vorne ist an der Sanitärhalterung ebenso wenig wie von der Seite ein Gelenk zu entdecken, obwohl es in der beschriebenen Weise möglich ist, eine Verstellung der Sanitärhalterung nach Art eines Gelenks zwischen zwei Endpositionen durchzuführen.
  • Bei der in 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform liegt die Achse 16 der Konushalterung 4 in der gleichen Ebene, in der auch die Achsen 6, 8, 11 der drei Durchgänge für die Wandstange einliegen.
  • Die 4 bis 8 zeigen dagegen eine Ausführungsform, bei der die Achse der Konushalterung in einer Ebene parallel zu der Achse der Durchgänge liegt. Zunächst zur 4. 4 zeigt eine Ansicht der Sanitärhalterung aus der gleichen Richtung wie die 3. Das Schieberelement 22 enthält die Konushalterung 24 in einem einzigen Bauteil, das als Zylinder ausgebildet ist, dessen Zylinderachse quer zur Achse der Wandstange 1 verläuft. An dem der Konushalterung 24 abgewandten Ende des Schieberelements ist ein Griff 21 ausgebildet, der zum Verstellen des Schieberelements dient. Da die Konushalterung 24 mit ihrer Achse parallel zur Achse der Wandstange 1 verläuft, kann der Brauseschlauch auf der Unterseite des Schieberelements 22 frei herunter hängen.
  • Neben der Konushalterung 24 sind in dem Schieberelement zwei Durchgänge angeordnet, die beide einen wirksamen Durchmesser aufweisen, der etwas kleiner ist als der Durchmesser der Wandstange 1, so dass in beiden Positionen eine Verklemmung erfolgt. In 6 ist der eine Durchgang, angedeutet durch die Achse 28, außer Betrieb, während der erste Durchgang von unten nach oben orientiert ist, so dass die Wandstange 1 in ihm angeordnet ist und mit ihrer Längsachse mit der Längsachse 26 dieses Durchgangs zusammenfällt.
  • 5 zeigt die Anordnung der 4 von rechts mit der Konushalterung 24.
  • Wie man der 6 entnehmen kann, kann das Schieberelement 22 in zwei verschiedene Winkelpositionen gegenüber der Wandstange 1 gebracht werden.
  • 7 zeigt einen Schnitt senkrecht zur Zeichnungsebene der 6. Rechts ist wieder die Konushalterung 24 zu sehen, während links von der Wandstange der Griff 21 dargestellt ist. Er besteht aus mehreren Teilen und ist zusammen geschnappt.
  • 8 zeigt einen schrägen Schnitt durch das Schieberelement, so dass die Wandstange 1 jetzt als oval erscheint. Dieser Schnitt ist gezeigt, damit man den dem Wulst 13 in 2 entsprechenden Wulst 23 sehen kann, der die beiden Durchgänge 26, 28 voneinander trennt. Dieser Wulst beziehungsweise die durch ihn gebildete Engstelle sorgt dafür, dass bei dem Verdrehen des Schieberelements mit Hilfe des Griffs 21 aus der einen Position in die andere Position ein gewisser Widerstand zu überwinden ist, der dem Benutzer eine taktile Rückmeldung gibt, dass er jetzt verstellt hat.

Claims (9)

  1. Sanitärhalterung zur Anbringung an einer Wandstange (1), mit 1.1 einem Halter (3) zur Aufnahme des Sanitärelements und 1.2 einem damit verbundenen Schieberelement (22), das 1.3 mindestens zwei der Wandstange (1) entsprechende Durchgänge aufweist, 1.4 die an beiden axialen Ende des Schieberelements (2) in je einer gemeinsamen Öffnung (12) des Schieberelements (2) münden, 1.5 deren Durchgangsachsen (6, 8; 26, 28) einen Winkel miteinander einschließen und 1.6 deren wirksamer Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Wandstange (1).
  2. Sanitärhalterung nach Anspruch 1, bei der sich die Achsen (6, 8; 26,28) der beiden Durchgänge innerhalb des Schieberelements (2, 22) schneiden.
  3. Sanitärhalterung nach Anspruch 1, bei der sich die Achsen (6, 8) der beiden Durchgänge in einer unteren Öffnung des Schieberelements (2) treffen.
  4. Sanitärhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der mindestens ein Durchgang derart ausgebildet ist, dass das Schieberelement (2, 22) mit mehr als der Hälfte des Umfangs an der Wandstange (1) anliegt.
  5. Sanitärhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mehr als zwei Durchgängen.
  6. Sanitärhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der zwischen je zwei Durchgängen eine Stelle mitverringerten wirksamen Querschnitt angeordnet ist.
  7. Sanitärhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Halter (3) für das Sanitärelement eine Konushalterung (4, 24) aufweist.
  8. Sanitärhalterung nach Anspruch sieben, bei der die Achse (16) des Konushalters (4) in der gleichen Ebene wie die Achsen (6, 8, 11) der Durchgänge liegt.
  9. Sanitärhalterung nach Anspruch 7, bei der die Achse der Konushalterung (24) parallel zu der Ebene der Achsen (26, 28) der Durchgänge verläuft.
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