DE102006041216A1 - Karosserie für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug weist eine einen Innenraum von einem Motorraum abtrennende Trennwand, an welcher wenigstens ein Funktionsbauteil des Kraftfahrzeugs angebracht ist, und einen Querträger auf. Die Trennwand ist mittels wenigstens einer Strebe mit dem Querträger verbunden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug mit einer einen Innenraum von einem Motorraum abtrennenden Trennwand nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
- Eine gattungsgemäße Karosserie ist aus der
EP 1 032 528 B1 bekannt. Durch die Anbringung eines Bremskraftverstärkers, einer Lenkhilfpumpe und häufig auch einer Pumpe für ein Klimagerät kann es zu starken Schwingungen der Trennwand kommen, was zu Geräuschen im Innenraum des Kraftfahrzeugs und gegebenenfalls sogar zur Beschädigung der Trennwand oder sonstiger Bauteile führen kann. Um dies zu vermeiden, wird häufig eine zusätzliche Tilgermasse an der Trennwand angebracht, die die Schwingungen derselben dämpfen soll. Nachteilig dabei sind jedoch die hohe zusätzliche Masse und der große Bauraumbedarf dieser zusätzlichen Tilgermasse. - Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug mit einer einen Innenraum von einem Motorraum abtrennenden Trennwand zu schaffen, bei welcher mit einer einfachen, ein geringes Gewicht aufweisenden und platzsparenden Konstruktion ein Schwingen der Trennwand verhindert oder zumindest stark verringert werden kann.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
- Durch die erfindungsgemäße Strebe ergibt sich eine Anbindung der Trennwand an einem sehr steifen Querträger, so dass die Schwingungen der Trennwand wesentlich reduziert werden können. Vorteilhafterweise kann eine derartige Strebe eine relativ geringe Größe aufweisen, so dass ihre Masse und damit auch die Masse der gesamten Karosserie sowie ihr erforderlicher Bauraum äußerst gering sind.
- Eine besonders hohe Steifigkeit verbunden mit einer geringen Masse ergibt sich, wenn in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die Strebe als tiefgezogenes Blechteil ausgebildet ist.
- Des weiteren kann vorgesehen sein, dass die Strebe wenigstens eine Versteifungssicke aufweist. Durch eine derartige Versteifungssicke erhöht sich die Steifigkeit der erfindungsgemäßen Strebe, so dass die Reduzierung der Schwingungen weiter verstärkt werden kann.
- Wenn des weiteren die Strebe aus einem Aluminiumwerkstoff besteht, so hat dies eine weitere Verringerung der Masse der erfindungsgemäßen Strebe zur Folge.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
- Es zeigt:
-
1 einen Teil der erfindungsgemäßen Karosserie mit der Trennwand, dem Querträger und der Strebe; -
2 eine vergrößerte Darstellung nach der Linie II-II aus1 ; und -
3 einen Schnitt nach der Linie III-III aus2 . -
1 zeigt einen Teil einer Karosserie1 für ein in seiner Gesamtheit nicht dargestelltes Kraftfahrzeug. Die Karosserie1 weist eine auch als Montageplatte bezeichnete Trennwand2 auf, die einen nicht dargestellten Innenraum des Kraftfahrzeugs von einem Motorraum3 desselben abtrennt. Die im vorliegenden Fall im wesentlichen senkrecht verlaufende Trennwand2 weist mehrere Öffnungen auf, nämlich eine im wesentlichen mittig angeordnete Öffnung4 für ein nicht dargestelltes Klimagerat, eine sich mit der Öffnung4 auf einer Höhe befindliche Öffnung5 für einen nicht dargestellten Bremskraftverstärker und eine weitere Öffnung6 zur Durchführung einer ebenfalls nicht dargestellten Lenkung. Unterhalb der Trennwand2 befindet sich ein im wesentlichen U-förmiger Getriebetunnel7 . Am äußeren Umfang der Öffnungen4 ,5 und6 können weitere Bohrungen und/oder Gewinde zum Anbringen der Funktionsbauteile vorgesehen sein, die jedoch nicht näher erläutert werden. - Oberhalb der Trennwand
2 verläuft ein im vorliegenden Fall als Wasserkasten zur Aufnahme von an einer Windschutzscheibe des Kraftfahrzeugs ablaufendem Wasser ausgebildeter Querträger8 , der mit der Trennwand2 beispielsweise verschweißt, vernietet, verschraubt und/oder verklebt sein kann. Der im vorliegenden Ausführungsbeispiel über die gesamte Breite des Kraftfahrzeugs verlaufende Querträger8 ist an zwei mit dem Bezugszeichen8a bezeichneten Elementen an einem nicht dargestellten Kotflügel der Karosserie1 angebunden bzw. die Kotflügel sind an den beiden Elementen8a an dem Querträger8 angebunden. Um Schwingungen der Trennwand2 aufgrund des Betriebs eines oder mehrerer der Funktionsbauteile zu verhindern oder zumindest stark zu reduzieren, ist die Trennwand2 mittels einer Strebe9 mit dem Querträger8 verbunden. Die Strebe9 besteht vorzugsweise aus einem Aluminiumwerkstoff, so dass sie eine sehr geringe Masse aufweist. Selbstverständlich hierfür sind jedoch auch andere Materialien einsetzbar. Die beste Abstützung der Trennwand2 an dem Querträger8 ergibt sich, wenn die Strebe9 in einem Winkel von 45° verläuft und ungefähr in der Mitte der Trennwand2 angebracht ist. Im vorliegenden Fall ist die Strebe9 innerhalb des Motorraums3 angeordnet, es wäre jedoch auch möglich, dieselbe im Innenraum des Kraftfahrzeugs anzuordnen. Des weiteren wäre es auch möglich, die Strebe9 mit der Trennwand2 und einem nicht dargestellten Scheibenquerträger der Karosserie1 zu verbinden. - Die in
2 vergrößert dargestellte Strebe9 weist im vorliegenden Fall die Form eines "A" mit zwei Längselementen10 und einem die Längselemente10 miteinander verbindenden Querelement11 auf und ist im dargestellten Ausführungsbeispiel sowohl mit der Trennwand2 als auch mit dem Querträger8 verschraubt. Hierzu sind an der Trennwand2 zwei mit Gewinde versehene Stehbolzen12 angeschweißt, die in Ausnehmungen13 in der Strebe9 eingreifen und mit nicht dargestellten Muttern verschraubt werden. Der Querträger8 weist zwei nicht dargestellte Gewindebohrungen auf, die mit Bohrungen14 in der Strebe9 fluchten und die zur Aufnahme entsprechender, ebenfalls nicht dargestellter Schrauben dienen, sodass die Strebe9 im vorliegenden Fall an insgesamt vier Stellen mit der Trennwand2 bzw. dem Querträger8 verschraubt ist. Selbstverständlich wäre es auch möglich, in der Trennwand2 entsprechende Gewindebohrungen vorzusehen und/oder an dem Querträger8 Stehbolzen anzubringen. Des weiteren ist es möglich, eventuell bereits vorhandene Anschraubpunkte zu nutzen. Des weiteren könnte die Strebe9 auch mittels Verkleben oder Verschweißen mit der Trennwand2 und/oder dem Querträger8 verbunden sein. Auch Kombinationen der genannten Verbindungsarten Verschrauben, Verschweißen und Verkleben sind denkbar. - In
2 ist des weiteren erkennbar, dass es sich bei der Strebe9 um ein tiefgezogenes Blechteil handelt, welches eine sowohl über die Längselemente10 als auch über das Querelement11 verlaufende Versteifungssicke15 aufweist, die für eine zusätzliche Steifigkeit der Strebe9 sorgt. Im Schnitt gemäß3 ist die Versteifungssicke15 ebenfalls erkennbar. Um die Steifigkeit zu erhöhen, könnte die Strebe9 gegebenenfalls auch aus zwei der in3 dargestellten Querschnitten bestehen, wie durch die gestrichelte Linie angedeutet. Diese beiden Querschnitte könnten beispielsweise durch Verschweißen miteinander verbunden sein. Alternativ könnte die Strebe9 auch aus einem Vollmaterial gebildet sein.
Claims (10)
- Karosserie für ein Kraftfahrzeug mit einer einen Innenraum von einem Motorraum abtrennenden Trennwand, an welcher wenigstens ein Funktionsbauteil des Kraftfahrzeugs angebracht ist, und mit einem Querträger, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (
2 ) mittels wenigstens einer Strebe (9 ) mit dem Querträger (8 ) verbunden ist. - Karosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (
9 ) als tiefgezogenes Blechteil ausgebildet ist. - Karosserie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (
9 ) wenigstens eine Versteifungssicke (15 ) aufweist. - Karosserie nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (
9 ) aus einem Aluminiumwerkstoff besteht. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (
9 ) mit der Trennwand (2 ) und/oder mit dem Querträger (8 ) verschraubt ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (
9 ) mit der Trennwand (2 ) und/oder mit dem Querträger (8 ) verschweißt ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (
9 ) mit der Trennwand (2 ) und/oder mit dem Querträger (8 ) verklebt ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (
2 ) im wesentlichen senkrecht angeordnet ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (
8 ) durch einen Wasserkasten gebildet ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsbauteil ein Bremskraftverstärker, eine Lenkung und/oder ein Klimagerät ist.
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|---|---|---|---|
| DE200610041216 DE102006041216B4 (de) | 2006-09-02 | 2006-09-02 | Karosserie für ein Kraftfahrzeug |
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| Publication Number | Publication Date |
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2006
- 2006-09-02 DE DE200610041216 patent/DE102006041216B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102006041216B4 (de) | 2013-08-01 |
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