DE102006040594A1 - Auflager für eine Tischplatte - Google Patents
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Abstract
Es ist ein Auflager für eine Tischplatte eines Tisches vorgesehen, der zumindest abschnittsweise eine gewebeartige Bespannung besitzt. Das Auflager weist ein Tragteil auf, das an der Bespannung angebracht werden kann und auf das die Tischplatte mittelbar oder unmittelbar aufgelegt werden kann. Das Auflager besitzt zumindest einen Eingriffsfinger, der am Tragteil angebracht und auszugssicher in die Bespannung einführbar ist. Dabei kann auf der dem Eingriffsfinger abgewandten Seite des Tragteils ein weich-elastisches Auflagerkissen angebracht sein.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Auflager für eine Tischplatte eines Tisches, der zumindest abschnittsweise eine gewebeartige Bespannung aufweist, mit einem Tragteil, das an der Bespannung anbringbar und auf das die Tischplatte mittelbar oder unmittelbar auflagerbar ist.
- Bei der Gestaltung von Tischen ist es seit einiger Zeit üblich, auf eine Tisch-Unterkonstruktion eine separate Tischplatte und insbesondere eine Glasplatte aufzulegen. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass die designerischen Gestaltungsmöglichkeiten vergrößert sind. Insbesondere bei Gartenmöbeln ist der weitere Vorteil gegeben, dass die Tisch-Unterkonstruktion und die Tischplatte unabhängig voneinander abgebaut und verstaut werden können, wodurch die Handhabung wesentlich erleichtert ist.
- Für den Gebrauch des Tisches ist es wesentlich, dass die Tischplatte sicher auf der Tisch-Unterkonstruktion aufliegt. Die Tisch-Unterkonstruktion kann bei Gartenmöbeln abschnittsweise oder sogar vollständig mit einer gewebeartigen Bespannung versehen sein. Dabei kann die gewebeartige Bespannung entweder aus Naturstoffen, z.B. Rattan, oder auch aus Kunststoffbändern bestehen. Eine entsprechende gewebeartige Bespannung bildet jedoch keine ebene Oberfläche zur Auflage der Tischplatte. Wenn die Tischplatte auf eine mit einer gewebeartigen Bespannung versehenen Tisch-Unterkonstruktion aufgelegt wird, steht sie mit dieser üblicherweise nur an relativ wenigen Punkten und über eine insgesamt nur geringe Kontaktfläche in Anlage. Wenn sich zwischen der Tischplatte und der Tisch-Unterkonstruktion Feuchtigkeit befindet, wirkt diese wie eine Gleitschicht. Dies bringt das Risiko mit sich, dass sich die Tischplatte bei Gebrauch des Tisches leicht verschiebt, was unerwünscht ist.
- Um die Tischplatte sicher auf der Tisch-Unterkonstruktion aufzulagern, ist es bekannt, auf der Oberseite der Tisch-Unterkonstruktion mehrere spezielle Auflager anzuordnen, die eine ebene Auflagerfläche bilden, auf die die Tischplatte sicher aufgelegt werden kann. Jedes Auflager besitzt ein an der Tisch-Unterkonstruktion anbringbares Tragteil vorzugsweise aus Kunststoff, auf das die Tischplatte entweder unmittelbar oder mittelbar unter Zwischenschaltung eines elastischen Auflagerkissens aufgelegt wird. Es ist versucht worden, das Tragteil mit der Tisch-Unterkonstruktion zu verkleben. Einerseits ist dieses Vorgehen jedoch relativ aufwändig und andererseits hat sich gezeigt, dass die Klebeverbindung aufgrund der unebenen Oberfläche der gewebeartigen Bespannung nicht sehr stabil ist und sich im Laufe der Zeit lösen kann. Alternativ ist versucht worden, das Tragteil mit der gewebeartigen Bespannung zu vernähen. Diese Art der Befestigung des Tragteils ist zwar langlebig und stabil, jedoch sehr zeitaufwändig und somit kostenintensiv.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Auflager für eine Tischplatte eines Tisches der genannten Art zu schaffen, das sich in einfacher Weise sicher an der gewebeartigen Bespannung des Tisches anbringen lässt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Auflager mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dabei ist vorgesehen, dass das Tragteil des Auflagers zumindest einen Eingriffsfinger aufweist, der direkt am Tragteil angebracht ist und auszugssicher in die Bespannung so eingeführt werden kann, dass er die Bespannung durchgreift.
- In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Eingriffsfinger an seinem freien Ende einen pfeilspitzenartigen Kopf aufweist, der einen Widerhaken bildet. Zur Montage des Auflagers muss somit lediglich der Eingriffsfinger in die gewebeartige Bespannung hineingedrückt werden, bis der widerhakenartige Kopf des Eingriffsfingers die Bespannung durchgreift, wodurch das Tragteil auszugssicher befestigt ist.
- In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Tragteil eine Scheibe ist und der Eingriffsfinger sich senkrecht zur Scheibenebene erstreckt.
- Wenn das Tragteil nur einen Eingriffsfinger aufweist, kann es zwar auszugssicher an der Bespannung angebracht werden, jedoch ist eine Drehung des Tragteils relativ zu der Bespannung möglich. Um auch eine Verdrehung des Tragteils zuverlässig zu verhindern, sollten zumindest zwei Eingriffsfinger und insbesondere genau zwei Eingriffsfinger vorgesehen sein. Wenn das Tragteil eine Scheibe ist, können die beiden Eingriffsfinger an diametral gegenüberliegenden Bereichen der Scheibe angebracht sein.
- Aus Kostengründen ist es vorteilhaft, wenn das Tragteil und der bzw. die Eingriffsfinger als einstückiges Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet sind.
- Um eine rutschfeste Abstützung der Tischplatte, die vorzugsweise als Glasplatte ausgebildet ist, zu gewährleisten, kann auf der dem Eingriffsfinger abgewandten Seite des Tragteils ein weich-elastisches Auflagerkissen angeordnet sein, das vorzugsweise aus einem elastomeren Kunststoff besteht. Das Auflagerkissen ist sicher an dem Tragteil gehalten und es treten zwischen der Tischplatte und dem Auflagerkissen relativ große Reibungskräfte auf, die für eine sichere Positionierung der Tischplatte sorgen.
- In einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Auflagerkissen zumindest einen Vorsprung aufweist, mit dem es in eine Ausnehmung des Tragteils einsetzbar ist. Insbesondere kann der Vorsprung des Auflagerkissens unter elastischer Verformung in der Ausnehmung des Tragkissens gehalten und somit mit diesem verspannt sein.
- In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Auflagerkissen auf seiner oberen, dem Tragteil abgewandten Seite eine muldenartige Vertiefung besitzt. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass sich das Auflagerkissen bei Auflegen einer Tischplatte und insbesondere einer Glasplatte so verformt, dass es sich nach Art eines Saugnapfes an der Unterseite der Tischplatte festsaugt. Dadurch ist die Tischplatte fest gehalten und kann nicht relativ zu dem Auflager verschoben werden.
- Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
-
1 einen Querschnitt durch die Einzelteile eines erfindungsgemäßen Auflagers, -
2 die Unteransicht II in1 und -
3 das erfindungsgemäße Auflager in eingebautem Zustand. - Gemäß den
1 und2 umfasst ein Auflager10 für eine Tischplatte ein aus Kunststoff bestehendes Tragteil11 , das einen ring- bzw. kreisscheibenförmigen Grundkörper12 mit einer mittleren Ausnehmung13 aufweist. An der Unterseite des Grundkörpers12 sind an diametral entgegengesetzten Positionen zwei sich vertikal nach unten und somit senkrecht zur Scheibenebene des Grundkörpers12 erstreckende Eingriffsfinger14 angeformt, die an ihrem unteren, frei auskragenden Ende jeweils einen pfeilspitzenförmigen Kopf15 aufweisen. Der Kopf15 bildet somit für den Eingriffsfinger14 einen Widerhaken. - Neben dem Tragteil
11 weist das Auflager10 ein Auflagerkissen16 auf, das aus einem weich-elastischen Kunststoff, insbesondere einem Elastomer besteht und einen im wesentlichen plattenförmigen Grundabschnitt17 aufweist, der an seinem unteren Ende einen Vorsprung18 trägt. Die Abmessungen des Vorsprungs18 sind gleich oder geringfügig größer als die Abmessungen der mittleren Ausnehmung13 des Grundkörpers12 des Tragteils11 , so dass das Auflagerkissen16 mit seinem Vorsprung18 unter dessen geringer elastischer Verformung in die Ausnehmung13 eingesetzt werden kann, wie es durch den Pfeil S in den1 angedeutet ist. Der Grundabschnitt17 des Auflagerkissens13 ist so bemessen, dass er in dem eingesetzten Zustand die Oberseite des Tragteils11 vollständig abdeckt. - Auf der dem Tragteil
11 abgewandten Oberseite des Auflagerkissens16 ist eine muldenartige Vertiefung19 eingeformt, so dass das Auflagerkissen16 einen Saugnapf bildet, der sich bei Auflage einer Glasplatte an dieser festsaugt. -
3 zeigt das erfindungsgemäße Auflager10 in eingebautem Zustand. Daraus ist ersichtlich, dass das Auflager10 mit seinen Eingriffsfingern14 so in eine gewebeartige Bespannung G einer Tisch-Unterkonstruktion hineingedrückt wird, dass die widerhakenartigen Köpfe15 der Eingriffsfinger14 die Bespannung G durchdringen und durchgreifen und dadurch an dieser auszugssicher gehalten sind. Auf der den Eingriffsfingern14 und der Bespannung16 abgewandten oberen Seite des Auflagers10 kann eine Glasplatte P aufgelegt werden, wobei sich die Oberseite des elastischen Auflagerkissens16 verformt und aufgrund der Last der Glasplatte10 sich an dieser saugnapfartig festsaugt.
Claims (10)
- Auflager für eine Tischplatte (P) eines Tisches, der zumindest abschnittsweise eine gewebeartige Bespannung (G) aufweist, mit einem Tragteil (
11 ), das an der Bespannung (G) anbringbar und auf das die Tischplatte (P) mittelbar oder unmittelbar auflagerbar ist, gekennzeichnet durch zumindest einen Eingriffsfinger (14 ), der am Tragteil (11 ) angebracht und auszugssicher in die Bespannung (G) einführbar ist. - Auflager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (
11 ) eine Scheibe ist und der Eingriffsfinger (14 ) sich senkrecht zur Scheibenebene erstreckt. - Auflager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffsfinger (
14 ) einen einen Widerhaken bildenden Kopf (15 ) aufweist. - Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Eingriffsfinger (
14 ) vorgesehen sind. - Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (
11 ) und der Eingriffsfinger (14 ) als einstückiges Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet sind. - Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Eingriffsfinger (
14 ) abgewandten Seite des Tragteils (11 ) ein weich-elastisches Auflagerkissen (16 ) anbringbar ist. - Auflager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflagerkissen (
16 ) aus einem elastomeren Kunststoff besteht. - Auflager nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflagerkissen (
16 ) zumindest einen Vorsprung (18 ) aufweist, mit dem es in eine Ausnehmung (13 ) des Tragteils (11 ) einsetzbar ist. - Auflager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
18 ) des Auflagerkissens (16 ) unter elastischer Verformung in der Ausnehmung (13 ) des Tragteils (11 ) gehalten ist. - Auflager nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflagerkissen (
16 ) auf seiner oberen, dem Tragteil (11 ) abgewandten Seite eine muldenartige Vertiefung (19 ) besitzt.
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| DE102006040594A1 true DE102006040594A1 (de) | 2008-03-06 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
| US20230125448A1 (en) * | 2021-10-26 | 2023-04-27 | Ann G. Tankersley | Table base and method |
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| DE19717618A1 (de) * | 1997-04-25 | 1998-11-26 | Juergen Schubert | Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten, zwischen denen Objekte und Informationsträger integriert werden können |
| DE10200589A1 (de) * | 2002-01-10 | 2003-07-24 | Eve Collection Uhlmann Gmbh | Tisch |
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2006
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