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DE102006040594A1 - Auflager für eine Tischplatte - Google Patents

Auflager für eine Tischplatte Download PDF

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DE102006040594A1
DE102006040594A1 DE200610040594 DE102006040594A DE102006040594A1 DE 102006040594 A1 DE102006040594 A1 DE 102006040594A1 DE 200610040594 DE200610040594 DE 200610040594 DE 102006040594 A DE102006040594 A DE 102006040594A DE 102006040594 A1 DE102006040594 A1 DE 102006040594A1
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DE
Germany
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contact spring
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carrying portion
cover
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610040594
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas M. Rausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rausch Classics GmbH
Original Assignee
Rausch Classics GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rausch Classics GmbH filed Critical Rausch Classics GmbH
Priority to DE200610040594 priority Critical patent/DE102006040594A1/de
Publication of DE102006040594A1 publication Critical patent/DE102006040594A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/003Connecting table tops to underframes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • A47B13/12Transparent tops, e.g. with lighting means under the table top

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Abstract

Es ist ein Auflager für eine Tischplatte eines Tisches vorgesehen, der zumindest abschnittsweise eine gewebeartige Bespannung besitzt. Das Auflager weist ein Tragteil auf, das an der Bespannung angebracht werden kann und auf das die Tischplatte mittelbar oder unmittelbar aufgelegt werden kann. Das Auflager besitzt zumindest einen Eingriffsfinger, der am Tragteil angebracht und auszugssicher in die Bespannung einführbar ist. Dabei kann auf der dem Eingriffsfinger abgewandten Seite des Tragteils ein weich-elastisches Auflagerkissen angebracht sein.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Auflager für eine Tischplatte eines Tisches, der zumindest abschnittsweise eine gewebeartige Bespannung aufweist, mit einem Tragteil, das an der Bespannung anbringbar und auf das die Tischplatte mittelbar oder unmittelbar auflagerbar ist.
  • Bei der Gestaltung von Tischen ist es seit einiger Zeit üblich, auf eine Tisch-Unterkonstruktion eine separate Tischplatte und insbesondere eine Glasplatte aufzulegen. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass die designerischen Gestaltungsmöglichkeiten vergrößert sind. Insbesondere bei Gartenmöbeln ist der weitere Vorteil gegeben, dass die Tisch-Unterkonstruktion und die Tischplatte unabhängig voneinander abgebaut und verstaut werden können, wodurch die Handhabung wesentlich erleichtert ist.
  • Für den Gebrauch des Tisches ist es wesentlich, dass die Tischplatte sicher auf der Tisch-Unterkonstruktion aufliegt. Die Tisch-Unterkonstruktion kann bei Gartenmöbeln abschnittsweise oder sogar vollständig mit einer gewebeartigen Bespannung versehen sein. Dabei kann die gewebeartige Bespannung entweder aus Naturstoffen, z.B. Rattan, oder auch aus Kunststoffbändern bestehen. Eine entsprechende gewebeartige Bespannung bildet jedoch keine ebene Oberfläche zur Auflage der Tischplatte. Wenn die Tischplatte auf eine mit einer gewebeartigen Bespannung versehenen Tisch-Unterkonstruktion aufgelegt wird, steht sie mit dieser üblicherweise nur an relativ wenigen Punkten und über eine insgesamt nur geringe Kontaktfläche in Anlage. Wenn sich zwischen der Tischplatte und der Tisch-Unterkonstruktion Feuchtigkeit befindet, wirkt diese wie eine Gleitschicht. Dies bringt das Risiko mit sich, dass sich die Tischplatte bei Gebrauch des Tisches leicht verschiebt, was unerwünscht ist.
  • Um die Tischplatte sicher auf der Tisch-Unterkonstruktion aufzulagern, ist es bekannt, auf der Oberseite der Tisch-Unterkonstruktion mehrere spezielle Auflager anzuordnen, die eine ebene Auflagerfläche bilden, auf die die Tischplatte sicher aufgelegt werden kann. Jedes Auflager besitzt ein an der Tisch-Unterkonstruktion anbringbares Tragteil vorzugsweise aus Kunststoff, auf das die Tischplatte entweder unmittelbar oder mittelbar unter Zwischenschaltung eines elastischen Auflagerkissens aufgelegt wird. Es ist versucht worden, das Tragteil mit der Tisch-Unterkonstruktion zu verkleben. Einerseits ist dieses Vorgehen jedoch relativ aufwändig und andererseits hat sich gezeigt, dass die Klebeverbindung aufgrund der unebenen Oberfläche der gewebeartigen Bespannung nicht sehr stabil ist und sich im Laufe der Zeit lösen kann. Alternativ ist versucht worden, das Tragteil mit der gewebeartigen Bespannung zu vernähen. Diese Art der Befestigung des Tragteils ist zwar langlebig und stabil, jedoch sehr zeitaufwändig und somit kostenintensiv.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Auflager für eine Tischplatte eines Tisches der genannten Art zu schaffen, das sich in einfacher Weise sicher an der gewebeartigen Bespannung des Tisches anbringen lässt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Auflager mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dabei ist vorgesehen, dass das Tragteil des Auflagers zumindest einen Eingriffsfinger aufweist, der direkt am Tragteil angebracht ist und auszugssicher in die Bespannung so eingeführt werden kann, dass er die Bespannung durchgreift.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Eingriffsfinger an seinem freien Ende einen pfeilspitzenartigen Kopf aufweist, der einen Widerhaken bildet. Zur Montage des Auflagers muss somit lediglich der Eingriffsfinger in die gewebeartige Bespannung hineingedrückt werden, bis der widerhakenartige Kopf des Eingriffsfingers die Bespannung durchgreift, wodurch das Tragteil auszugssicher befestigt ist.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Tragteil eine Scheibe ist und der Eingriffsfinger sich senkrecht zur Scheibenebene erstreckt.
  • Wenn das Tragteil nur einen Eingriffsfinger aufweist, kann es zwar auszugssicher an der Bespannung angebracht werden, jedoch ist eine Drehung des Tragteils relativ zu der Bespannung möglich. Um auch eine Verdrehung des Tragteils zuverlässig zu verhindern, sollten zumindest zwei Eingriffsfinger und insbesondere genau zwei Eingriffsfinger vorgesehen sein. Wenn das Tragteil eine Scheibe ist, können die beiden Eingriffsfinger an diametral gegenüberliegenden Bereichen der Scheibe angebracht sein.
  • Aus Kostengründen ist es vorteilhaft, wenn das Tragteil und der bzw. die Eingriffsfinger als einstückiges Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet sind.
  • Um eine rutschfeste Abstützung der Tischplatte, die vorzugsweise als Glasplatte ausgebildet ist, zu gewährleisten, kann auf der dem Eingriffsfinger abgewandten Seite des Tragteils ein weich-elastisches Auflagerkissen angeordnet sein, das vorzugsweise aus einem elastomeren Kunststoff besteht. Das Auflagerkissen ist sicher an dem Tragteil gehalten und es treten zwischen der Tischplatte und dem Auflagerkissen relativ große Reibungskräfte auf, die für eine sichere Positionierung der Tischplatte sorgen.
  • In einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Auflagerkissen zumindest einen Vorsprung aufweist, mit dem es in eine Ausnehmung des Tragteils einsetzbar ist. Insbesondere kann der Vorsprung des Auflagerkissens unter elastischer Verformung in der Ausnehmung des Tragkissens gehalten und somit mit diesem verspannt sein.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Auflagerkissen auf seiner oberen, dem Tragteil abgewandten Seite eine muldenartige Vertiefung besitzt. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass sich das Auflagerkissen bei Auflegen einer Tischplatte und insbesondere einer Glasplatte so verformt, dass es sich nach Art eines Saugnapfes an der Unterseite der Tischplatte festsaugt. Dadurch ist die Tischplatte fest gehalten und kann nicht relativ zu dem Auflager verschoben werden.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
  • 1 einen Querschnitt durch die Einzelteile eines erfindungsgemäßen Auflagers,
  • 2 die Unteransicht II in 1 und
  • 3 das erfindungsgemäße Auflager in eingebautem Zustand.
  • Gemäß den 1 und 2 umfasst ein Auflager 10 für eine Tischplatte ein aus Kunststoff bestehendes Tragteil 11, das einen ring- bzw. kreisscheibenförmigen Grundkörper 12 mit einer mittleren Ausnehmung 13 aufweist. An der Unterseite des Grundkörpers 12 sind an diametral entgegengesetzten Positionen zwei sich vertikal nach unten und somit senkrecht zur Scheibenebene des Grundkörpers 12 erstreckende Eingriffsfinger 14 angeformt, die an ihrem unteren, frei auskragenden Ende jeweils einen pfeilspitzenförmigen Kopf 15 aufweisen. Der Kopf 15 bildet somit für den Eingriffsfinger 14 einen Widerhaken.
  • Neben dem Tragteil 11 weist das Auflager 10 ein Auflagerkissen 16 auf, das aus einem weich-elastischen Kunststoff, insbesondere einem Elastomer besteht und einen im wesentlichen plattenförmigen Grundabschnitt 17 aufweist, der an seinem unteren Ende einen Vorsprung 18 trägt. Die Abmessungen des Vorsprungs 18 sind gleich oder geringfügig größer als die Abmessungen der mittleren Ausnehmung 13 des Grundkörpers 12 des Tragteils 11, so dass das Auflagerkissen 16 mit seinem Vorsprung 18 unter dessen geringer elastischer Verformung in die Ausnehmung 13 eingesetzt werden kann, wie es durch den Pfeil S in den 1 angedeutet ist. Der Grundabschnitt 17 des Auflagerkissens 13 ist so bemessen, dass er in dem eingesetzten Zustand die Oberseite des Tragteils 11 vollständig abdeckt.
  • Auf der dem Tragteil 11 abgewandten Oberseite des Auflagerkissens 16 ist eine muldenartige Vertiefung 19 eingeformt, so dass das Auflagerkissen 16 einen Saugnapf bildet, der sich bei Auflage einer Glasplatte an dieser festsaugt.
  • 3 zeigt das erfindungsgemäße Auflager 10 in eingebautem Zustand. Daraus ist ersichtlich, dass das Auflager 10 mit seinen Eingriffsfingern 14 so in eine gewebeartige Bespannung G einer Tisch-Unterkonstruktion hineingedrückt wird, dass die widerhakenartigen Köpfe 15 der Eingriffsfinger 14 die Bespannung G durchdringen und durchgreifen und dadurch an dieser auszugssicher gehalten sind. Auf der den Eingriffsfingern 14 und der Bespannung 16 abgewandten oberen Seite des Auflagers 10 kann eine Glasplatte P aufgelegt werden, wobei sich die Oberseite des elastischen Auflagerkissens 16 verformt und aufgrund der Last der Glasplatte 10 sich an dieser saugnapfartig festsaugt.

Claims (10)

  1. Auflager für eine Tischplatte (P) eines Tisches, der zumindest abschnittsweise eine gewebeartige Bespannung (G) aufweist, mit einem Tragteil (11), das an der Bespannung (G) anbringbar und auf das die Tischplatte (P) mittelbar oder unmittelbar auflagerbar ist, gekennzeichnet durch zumindest einen Eingriffsfinger (14), der am Tragteil (11) angebracht und auszugssicher in die Bespannung (G) einführbar ist.
  2. Auflager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (11) eine Scheibe ist und der Eingriffsfinger (14) sich senkrecht zur Scheibenebene erstreckt.
  3. Auflager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffsfinger (14) einen einen Widerhaken bildenden Kopf (15) aufweist.
  4. Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Eingriffsfinger (14) vorgesehen sind.
  5. Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (11) und der Eingriffsfinger (14) als einstückiges Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet sind.
  6. Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Eingriffsfinger (14) abgewandten Seite des Tragteils (11) ein weich-elastisches Auflagerkissen (16) anbringbar ist.
  7. Auflager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflagerkissen (16) aus einem elastomeren Kunststoff besteht.
  8. Auflager nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflagerkissen (16) zumindest einen Vorsprung (18) aufweist, mit dem es in eine Ausnehmung (13) des Tragteils (11) einsetzbar ist.
  9. Auflager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (18) des Auflagerkissens (16) unter elastischer Verformung in der Ausnehmung (13) des Tragteils (11) gehalten ist.
  10. Auflager nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflagerkissen (16) auf seiner oberen, dem Tragteil (11) abgewandten Seite eine muldenartige Vertiefung (19) besitzt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230125448A1 (en) * 2021-10-26 2023-04-27 Ann G. Tankersley Table base and method

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DE19717618A1 (de) * 1997-04-25 1998-11-26 Juergen Schubert Tisch mit zwei übereinander angeordneten Tischplatten, zwischen denen Objekte und Informationsträger integriert werden können
DE10200589A1 (de) * 2002-01-10 2003-07-24 Eve Collection Uhlmann Gmbh Tisch

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