DE102006049423A1 - Vorrichtung zur repräsentativen Probenentnahme von rieselfähige Produkten über eine definierte Zeitdauer - Google Patents
Vorrichtung zur repräsentativen Probenentnahme von rieselfähige Produkten über eine definierte Zeitdauer Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine vollautomatische Probenentnahmevorrichtung für rieselfähige Produkte zur Montage an einem Fallrohr 1a. Zur vollständigen Überwachung eines Produktionsprozesses anhand von einzelnen im Abstand mehrerer Minuten genommener Proben ist eine langsame kontinuierliche Probenahme erforderlich. Die Schwierigkeit besteht darin, dass auch eine Probemenge von wenigen Millilitern über mehrere Minuten repräsentativ genommen und reproduzierbar volumetrisch abgemessen werden muss. Die erfindungsgemäße Probeentnahmevorrichtung besteht aus einer in das Fallrohr 1a hineinragenden Führung 4, in der ein Hohlkolben 6 und darin ein Innenkolben 3 beweglich angeordnet sind. Innerhalb des Hohlkolbens 6 bildet sich durch Zurückziehen des Innenkolbens 3 ein Probesammelvolumen 2. Mit einem einzigen Linearachsenantrieb 10 kann im Langsamgang das Probesammelvolumen 2 kontinuierlich vergrößert werden und nach kompletter Probenfüllung im Schnellgang beide Kolben synchron zur Auslassöffnung 4c gezogen werden.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung betrifft eine Probenentnahmevorrichtung, mit der aus einem kontinuierlichen Fallstrom eines rieselförmigen Produktes eine repräsentative Probe mit vorgegebenem Volumen entnommen werden kann. Hierzu wird ein Probensammelbehälter zum Befüllen in den Produktstrom gehalten, aus diesem Produktstrom herausgezogen und außerhalb des Produktstroms die Probenmenge entleert. Probenentnahmevorrichtungen dieser Art sind seit langem bekannt und bestehen beispielsweise aus einem Probenbecher, der in den Produktstrom gehalten wird, und außerhalb des Produktstroms mit einer Schwenkvorrichtung ausgeleert wird, wie in
beschrieben. Einfachere Ausführungen mit Probenahmekolben in einem Führungsrohr ohne Schwenkung sind bekannt, bei denen der Probebecher unten offen ist, vgl.DD 210 389 4 1 . In der dargestellten Befüllposition des Probenahmekolbens (3 ) ist hierbei die untere Entleeröffnung des Probesammelvolumens (2 ) durch den Abdeckbereich des Führungsrohrs (4a ) verschlossen. Das gefüllte Probensammelvolumen (2 ) wird mit der Kolbenstange (6 ) in der Führung (4 ) aus dem Fallstrom (1 ) heraus gezogen, bis das Probensammelvolumen (2 ) über einer Auslassöffnung der Führung (4c ) positioniert ist und die Probe nach unten herausfällt. - Nachteilig bei den beschriebenen Probenehmern ist, dass es hiermit nicht möglich ist, eine kleine Probenmenge bei hoher Volumen-Reproduzierbarkeit kontinuierlich über einen Zeitraum von mehreren Minuten repräsentativ zu ziehen. Um eine Produktion vollständig überwachen zu können, wenn eine Probenauswertung nur in einem Auswertungszyklus von mehreren Minuten möglich ist, muss die Probenahmezeit auf diesen Auswertungstakt abgestimmt werden. Probenahmedauern im Minutenbereich bewirken den gewünschten Tiefpassfiltereffekt.
- Um die Probenahmedauer zu verlängern, wäre die Mehrfachbetätigung einer Probenentnahmevorrichtung nach
1 denkbar. Die vielen Einzelhübe führen jedoch zu schlechter Volumen-Reproduzierbarkeit. Zudem erfolgt die Probenahme nur zu diskreten Zeitpunkten, ist also nicht kontinuierlich, so dass kurzzeitige Ausreißer entweder nicht erkannt oder überbewertet werden. Mit einer Probenahmeschnecke gemäßDE 84 13 869 lässt sich zwar eine kontinuierliche langsame Probenahme realisieren, ein reproduzierbares Probevolumen kann aber nicht gewährleistet werden. - Aufgabe der Erfindung
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Probenentnahmevorrichtung für rieselfähige Schüttgüter anzugeben, mit der eine volumetrisch festgelegte Probenmenge kontinuierlich über einen längeren Zeitraum reproduzierbar und repräsentativ genommen werden kann.
- Beschreibung der Erfindung
- Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Probeentnahmevorrichtung nach dem Hauptanspruch, die vorzugsweise gemäß den Unteransprüchen gestaltet ist.
- Eine lange repräsentative Probenahmedauer wird erfindungsgemäß dadurch ermöglicht, dass das Probesammelvolumen über die Zeit der Probenahme beginnend von einem minimalen Anfangsvolumen kontinuierlich vergrößert wird. Zu jeder Zeit der Probenahme sollte das Probesammelvolumen weitgehend gefüllt sein, so dass überschüssiges Material des Fallstroms von dem kleinen Schüttkegel am Probenehmereinlass abgleitet und wieder in den Fallstrom gelangt. Durch das Vergrößern des Probenahmevolumens sackt die Probemenge zusammen und frisches Material füllt das zusätzliche Volumen auf.
- Vorteilhaft an der Erfindung ist, dass mit einer einzigen Linearantriebsachse sowohl das kontinuierliche Vergrößern des Probesammelvolumens ermöglicht wird als auch nach Abschluss der Probenahme das volumetrische Begrenzen durch Abstreifen und Ausfördern der Probe erfolgt.
- Das Probesammelvolumen kann von der Form weitgehend frei gestaltet werden, so dass z.B. eine quaderförmige Grundform mit Formschrägen und Abrundungen ein sicheres Herausfallen der Probe selbst bei brückenbildenden Granulaten sicherstellt.
- Die Probeentnahmevorrichtung ist dafür vorgesehen, dass sie in einem vollautomatischen Betrieb von einer Ablaufsteuerung eines Digitalrechners betätigt wird.
- Beispiele
-
2 zeigt eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung mit beispielhafter Ausgestaltung. Die Probeentnahmevorrichtung, bestehend aus den Positionen2 –10 ist in ein Fallrohr1a von der Seite hereinragend dergestalt montiert, dass der Produkt-Fallstrom1 auf die Einlassöffnung6a des Hohlkolbens6 ausgerichtet ist. Bei großen Fallrohrquerschnitten bzw. großen Fallhöhen kann es notwendig sein, mit Leitblechen eine beruhigte und ausreichend hohe Fallstromdichte am Ort des Probenehmers sicherzustellen. - Die einzelnen Komponenten der
2 werden im folgenden anhand des Weg-Zeit-Diagramms, das in3 einen vollständigen Probenahmezyklus mit Phasen A-H darstellt, erläutert.2 stellt eine Momentaufnahme der beweglichen Komponenten (3 ,5 –8 ) in Phase B, der aktiven Probenahme, dar. - In Phase A ist die Probeentnahmevorrichtung in kurzer Wartestellung vor Beginn der Probenahme. Der Hohlkolben
6 befindet sich in der dargestellten Position. Der Innenkolben3 ist vollständig zugeschoben und ist in direktem Kontakt mit der Innenstirnfläche6c des Hohlkolbens6 . Die Arretiervorrichtung8 wird aktiviert und fixiert den Hohlkolben6 in Probenahmeposition. Partikel aus dem Produkt-Fallstrom1 , die in den Bereich der Einlassöffnung6a des Hohlkolbens6 gelangen, prallen vom Zylindermantel des Innenkolbens3 ab oder lagern sich ggf. in dünner Schicht an. - Phase B ist die aktive Probenahmephase. Eine Momentaufnahme aus Phase B ist in
2 dargestellt. Der Linearachsenantrieb10 zieht über die Kolbenstange5 den Innenkolben3 mit konstanter geringer Geschwindigkeit in Bewegungsrichtung5a zurück. Die Geschwindigkeit berechnet sich aus der definierten Probenahmedauer und dem Verfahrweg, der über die Anschlaginnenmutter7 eingestellt wird. Das Probesammelvolumen2 wächst mit zunehmendem Kolbenweg und gibt die Einlassöffnung6a des Hohlkolbens6 entsprechend langam frei. Der Abdeckbereich4a der Führung4 schließt das Probesammelvolumen nach unten ab. Neues Probematerial aus dem Fallstrom1 wird im Probesammelvolumen2 aufgenommen. Ein kleiner Schüttkegel, der sich im Bereich der Einlassöffnung6a bildet, sackt entsprechend dem frei gewordenen Probesammelvolumen2 nach. Die Arretiervorrichtung8 stellt sicher, dass beim Zurückziehen des Innenkolbens3 der Hohlkolben6 in der dargestellten Probenahmeposition verbleibt. Phase B endet, wenn der Innenkolben3 rückseitig an die Anschlaginnenmutter7 anschlägt. - In Phase C wird eine gewisse Zeit gewartet, um sicherzustellen, dass das Probesammelvolumen
2 vollständig gefüllt ist. Die Arretiervorrichtung8 wird gelöst. - In Phase D wird vom Linearachsantrieb
10 der Innenkolben3 und über die Anschlaginnenmutter7 ebenso der Hohlkolben6 und das im Probesammelvolumen2 befindliche Probenmaterial in die Führung4 hineingezogen. Wenn die Einlassöffnung6a die Abstreifkante4b passiert, wird die überstehende Schüttung abgestreift und die Probe somit volumetrisch abgemessen. Sobald die Auslassöffnung6b des Hohlkolbens6 den Bereich der Auslassöffnung4c der Führung4 überdeckt, beginnt das Probenmaterial herauszufallen. Phase D ist beendet, sobald der Anschlag6e zur Wegbegrenzung des Hohlkolbens6 an den hinteren Führungsanschlag4e stößt, wobei die Auslassöffnung6b des Hohlkolbens6 mit der Auslassöffnung4c der Führung4 zur Deckung kommt. - Bereits zu Beginn von Phase E sollte das Probematerial vollständig entleert sein. Verschmutzungen, Staub und wegen elektrostatischer Aufladung verbliebene Probenreste können mit ein oder mehreren Druckluftstößen von oben automatisiert ausgeblasen werden. Die Arretiervorrichtung wird wieder aktiviert, um den Hohlkolben
6 in der Probeentleerposition zu fixieren. - In Phase F wird der Innenkolben
3 wieder vorgeschoben, bis er die Innenstirnfläche6c des Hohlkolbens6 berührt. Der Hohlkolben6 ist an der Außenstirnfläche6d durch die Arretiervorrichtung8 in Entleerposition fixiert. - In Phase G wird die Arretiervorrichtung
8 gelöst. Phase G ist der Wartezustand, bis eine neue Probenahme angefordert wird. - In Phase H wird vom Linearantrieb
10 der Innenkolben6 und über die Innenstirnfläche6c des Hohlkolbens6 in Probenahmeposition geschoben. Dabei wird Produktmaterial, das sich im Abdeckbereich4a der Führung4 angesammelt hat, von der Außenstirnfläche6d des Hohlkolbens6 in das Fallrohr1a hineingeschoben. Phase H ist beendet, wenn der Anschlag6e zur Wegbegrenzung des Hohlkolbens6 an den vorderen Führungsanschlag4d anstößt und somit die Probenahmeposition erreicht ist. -
4 und5 zeigen eine vorteilhafte Detailgestaltung des Innenkolbens6 und der Abstreifkante4b gemäß der Unteransprüche (6) und (7) in unterschiedlicher Darstellungsperspektive. Die Einlassöffnung6a des Hohlkolbens6 ist mit einer Einlassöffnungserweiterung6f in axialer Richtung dergestalt verlängert, dass die Außenstirnfläche6d in einem Bereich durchbrochen wird. Diese Einlassöffnungserweiterung6f hat den Vorteil, dass in der Phase D des Probenahmezyklus' ein blockierendes Einklemmen von Probenpartikeln zwischen der Innenstirnfläche6c des Hohlkolbens6 und der Abstreifkante4b der Führung4 verhindert wird. Eingeklemmte Partikel werden etwas zusammengedrückt, rollen aus dem Bereich der Einlassöffnungserweiterung6f axial heraus und fallen an der Außenstirnfläche6d herunter. - Die Zahl der Probenpartikel, die in der Phase D des Probenahmezyklus' möglicherweise eingeklemmt werden können, wird erheblich reduziert, wenn die Abstreifkante
4b zu der Innenstirnfläche6c nicht parallel sondern schräg angeordnet ist. So erfolgt der Prozess des Abstreifens nicht in einem einzigen Moment der Bewegung sondern über eine längere Zeit. Vorteilhaft ist eine spitze keilförmige Ausführung der Abstreifkante4b , die den Schüttkegel im Bereich der Einlassöffnung6a in der Mitte zerteilt, so dass überschüssiges Material seitlich herunterrieselt. -
- 1
- Produkt-Fallstrom
- 1a
- Fallrohr
- 2
- Probesammelvolumen
- 3
- Innenkolben
- 4
- Führung
- 4a
- Abdeckbereich
der Führung
4 - 4b
- Abstreifkante
der Führung
4 - 4c
- Auslassöffnung der
Führung
4 - 4d
- vorderer Führungsanschlag
- 4e
- hinterer Führungsanschlag
- 5
- Kolbenstange
- 5a
- Bewegungsrichtung
- 6
- Hohlkolben
- 6a
- Einlassöffnung des
Hohlkolbens
6 - 6b
- Auslassöffnung des
Hohlkolbens
6 - 6c
- Innenstirnfläche des
Hohlkolbens
6 - 6d
- Außenstirnfläche des
Hohlkolben
6 - 6e
- Anschlag
zur Wegbegrenzung des Hohlkolbens
6 - 6f
- Einlassöffnungserweiterung
- 7
- Anschlaginnenmutter
- 8
- Arretiervorrichtung
- 9
- Vorrichtung zur Erzeugung von Druckluftimpulsen
- 10
- Linearachsenantrieb
Claims (7)
- Vorrichtung zur Entnahme von Proben aus einem Fallstrom eines rieselfömigen Produktes, bei dem die Probe innerhalb des Fallstroms in einem Probesammelvolumen (
2 ) aufgefangen wird, nach Ende der Probenahme die Probenmenge volumetrisch begrenzt und außerhalb des Fallstroms entleert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Probesammelvolumen (2 ) über die Dauer der Probenahme nicht konstant ist und mit einer Linearachse sowohl die Änderung des Probesammelvolumens (2 ) während der Probenahme als auch nach Abschluss der Probenahme das Heraustransportieren der Probe aus dem Fallstrom in den Entleerbereich erfolgt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Probesammelvolumen (
2 ) von einem Hohlkolben (6 ) und einem darin befindlichen Innenkolben (3 ) gebildet wird, wobei der Hohlkolben (6 ) eine Einlassöffnung (6a ) und eine Auslassöffnung (6b ) aufweist und in einer Führung (4 ) beweglich ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenkolben (
3 ), der über eine Kolbenstange (5 ) bewegt wird, den Hohlkolben (6 ) mitschleppt, indem der Innenkolben (3 ) bei minimalem Probesammelvolumen (2 ) an die Innenstirnfläche (6c ) des Hohlkolbens (6 ) drückt, sowie in der anderen Richtung bei maximalem Probesammelvolumen (2 ) der Innenkolben (3 ) an die Anschlaginnenmutter (7 ) drückt, deren Justierung das Probevolumen festlegt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Arretiervorrichtung (
8 ) sichergestellt wird, dass sich der Hohlkolben (6 ) während des Aufziehens des Probesammelvolumens (2 ) bei der Probenahme und während des Zurückschiebens des Innenkolbens (3 ) nach Entleerung der Probe nicht verschiebt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das rückstandsfreie Herausfallen des Probenmaterials mit kurzzeitigen Druckluftstößen (
9 ) unterstützt wird. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dass die Einlassöffnung (
6a ) des Hohlkolbens (6 ) an der Stirnseite (6d ) eine Einlassöffnungserweiterung (6f ) aufweist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifkante (
4b ) nicht parallel zur Innenstirnfläche (6c ) des Hohlkolbens (6 ) ausgerichtet ist und vorteilhafterweise eine spitze Keilform aufweist.
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| DE102006049423A1 true DE102006049423A1 (de) | 2008-04-17 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE200610049423 Withdrawn DE102006049423A1 (de) | 2006-10-16 | 2006-10-16 | Vorrichtung zur repräsentativen Probenentnahme von rieselfähige Produkten über eine definierte Zeitdauer |
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|---|---|
| DE (1) | DE102006049423A1 (de) |
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-
2006
- 2006-10-16 DE DE200610049423 patent/DE102006049423A1/de not_active Withdrawn
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