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DE102006049250A1 - Sensorvorrichtung - Google Patents

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DE102006049250A1
DE102006049250A1 DE200610049250 DE102006049250A DE102006049250A1 DE 102006049250 A1 DE102006049250 A1 DE 102006049250A1 DE 200610049250 DE200610049250 DE 200610049250 DE 102006049250 A DE102006049250 A DE 102006049250A DE 102006049250 A1 DE102006049250 A1 DE 102006049250A1
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Germany
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integrated circuit
stiffening bridge
encapsulation
stiffening
bridge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610049250
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Moerbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE200610049250 priority Critical patent/DE102006049250A1/de
Priority to PCT/EP2007/059408 priority patent/WO2008046693A1/de
Publication of DE102006049250A1 publication Critical patent/DE102006049250A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/02Housings
    • G01P1/026Housings for speed measuring devices, e.g. pulse generator
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D11/00Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D11/24Housings ; Casings for instruments
    • G01D11/245Housings for sensors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)

Abstract

Es wird eine Sensorvorrichtung vorgeschlagen mit zumindest einer integrierten Schaltung (10) zur Erfassung einer Position und/oder Geschwindigkeit eines bewegten Teils, wobei die integrierte Schaltung (10) zumindest zwei Anschlüsse (12) aufweist. Es ist eine Versteifungsbrücke (16, 28) vorgesehen zur mechanischen Versteifung der Lage der Anschlüsse (12) zueinander.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Sensorvorrichtung nach der Gattung des unabhängigen Anspruchs. Aus der DE 197 57 006 A1 sind bereits ein Messwertaufnehmer und ein Verfahren zu dessen Herstellung bekannt. Der Messwertaufnehmer weist ein an einem Trägerteil angebrachtes Sensorelement auf zur Erfassung eines Messwerts und eine elektronische Messschaltung für den erfassten Messwert. An einem Trägerteil Sensorelement, Messschaltung, Kontaktstifte und Verbindungsleitungen angebracht, wobei das Trägerteil aus einem mit Palladium gefüllten Kunststoffkörper besteht, auf dem an vorgegebenen Stellen Leiterbahnen zur Bildung der Verbindungsleitungen galvanisch anbringbar sind.
  • Integrierte Schaltkreise werden in Halter positioniert und fixiert, damit bei dem nachfolgenden Umspritzprozess keine Verschiebung eintritt. Diese Fixierung erfolgt mittels Heißstempeln, die das Kunststoffmaterial des Halters verformen. Dennoch kommt es vor, dass durch die Kräfte der Umspritzung auf das Kabel und den integrierten Schaltkreis Verschiebungen auftreten. Das kann zu Fertigungsfehlern führen.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Probleme zu reduzieren. Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Sensorvorrichtung gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs hat demgegenüber den Vorteil, dass unterschiedliche Funktionen durch das Vorsehen zumindest einer Versteifungsbrücke begünstigt werden. Einerseits kann eine Fixierung der integrierten Schaltung (IC) mit den angelöteten oder angeschweißten Leitungen sicher in einem für den Vorgang der Umspritzung erforderlichen Halter erfolgen. Die aufgenommenen Schubspannungen, die auf die integrierte Schaltung wirken, können dadurch leicht in den Halter übertragen werden. Die integrierte Schaltung bleibt während des Umspritzvorgangs in ihrer Lage. Die einwirkenden Kräfte werden definitionsgemäß übertragen und es entstehen bei der Umspritzung keine Hohlräume. Die mit Hilfe der Versteifungsbrücke genaue Position der integrierten Schaltung ermöglicht eine positionsgenaue Fertigung zum Beispiel eines definierten Luftspalts zu einem Magneten der Sensorvorrichtung. Weiterhin dient die Versteifungsbrücke einer zusätzlichen Verstärkung der Verbindungszone zwischen Leitungen und Anschlüssen. Eine Aufspreizung, die zu Brüchen in beispielsweise der Kondensatorumspritzung führt, wird sicher verhindert. Weiterhin verhindert die Versteifungsbrücke eine Verschränkung der Anschlüsse. Mit einer genaueren Positionierung vor und nach der Verbindung mit dem Kabel wird zu einer sicheren Prozessführung beigetragen. Wird das Material der Versteifungsbrücke identisch mit dem der Umspritzung der integrierten Schaltung gewählt, so gibt ein entsprechendes Prüfverfahren für die Versteifungsbrücke auch über die Güte der Umspritzung der integrierten Schaltung Auskunft. Weiterhin kann die Versteifungsbrücke auch dazu eingesetzt werden, mit einem im Fertigungsprozess notwendigen Transportband zusammenzuwirken. Dadurch wird die integrierte Schaltung, insbesondere deren Anschlüsse, geschützt.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Versteifungsbrücke einen Kondensator umfasst. Dadurch wird zusätzlich die Stabilität der Verbindung zwischen Kondensator und Anschlüssen erhöht. Dank der definierten Position des Kondensators durch dessen Einbettung in der Versteifungsbrücke wird die Prozesssicherheit verbessert.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Versteifungsbrücke zumindest eine Verankerung aufweist. Dadurch kann die Versteifungsbrücke genau und sicher in einem Fertigungshilfsmittel wie Halter oder Transportband positioniert werden. Das Fertigungshilfsmittel dient dazu, die integrierte Schaltung dem nächsten Fertigungsschritt zuzuführen wie beispielsweise einer Umspritzung.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Versteifungsbrücke durch Umspritzung hergestellt ist, vorzugsweise aus demselben Material, aus dem eine Umspritzung für die integrierte Schaltung besteht, wobei die Versteifungsbrücke mit einer Prüfvorrichtung zusammenwirkt. Diese Prüfvorrichtung detektiert die Güte des Umspritzungsmaterials der Versteifungsbrücke, was in der Regel auch Rückschlüsse zulässt auf die Güte des Umspritzungsmaterials der integrierten Schaltung. Beispielsweise die Biegesteifigkeit des Kunststoffs, der für die Umspritzung verwendet wurde, lässt sich bei der Versteifungsbrücke leichter ermitteln als unmittelbar bei der Umspritzung der integrierten Schaltung, da bei der Versteifungsbrücke keine eingeschlossenen Halbleiter oder sonstige elektronischen Bauteile das Prüfverfahren beeinflussen. Als Prüfverfahren eignet sich insbesondere die Ermittlung der Kraft/Weg-Kennlinie der Versteifungsbrücke.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass ein Halter vorgesehen ist mit zumindest einer Aufnahme für die Versteifungsbrücke. Einerseits kann eine Fixierung der integrierten Schaltung mit den angelöteten oder angeschweißten Leitungen sicher in dem für den Vorgang der Umspritzung erforderlichen Halter erfolgen. Die aufgenommenen Schubspannungen, die auf die integrierte Schaltung wirken, können dadurch leicht in den Halter übertragen werden. Die integrierte Schaltung bleibt während des Umspritzvorgangs in ihrer Lage. Die einwirkenden Kräfte werden definitionsgemäß übertragen und es entstehen bei der Umspritzung keine Hohlräume.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Versteifungsbrücke mit zumindest einem Transportband zusammenwirkt. Hierzu wird die Versteifungsbrücke an der Stelle angeordnet, an der die Anschlüsse mit dem Transportband verbunden werden. Dadurch kann die Stabilität der Anordnung verbessert werden, so dass sich schädliche mechanische Belastungen auf die Anschlüsse wie beispielsweise ein Aufspreizen reduzieren lassen. Der Fertigungsprozess wird dadurch weniger fehleranfällig.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Anschlüsse Befestigungsmittel umfassen zur besseren mechanischen Verbindung mit der Versteifungsbrücke. Ein Ausbrechen der Anschlüsse unter Belastung wird dadurch erschwert.
  • Weitere zweckmäßige Weiterbildungen ergeben sich aus weiteren abhängigen Ansprüchen und aus der Beschreibung.
  • Zeichnung
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben.
  • Es zeigen
  • 1 einen Schnitt durch eine Verankerung einer Versteifungsbrücke in einem Halter,
  • 2a–c mehrere Ausführungsformen der Versteifungsbrücke,
  • 3 eine schematische Darstellung einer integrierten Schaltkreisverpackung mit Versteifungsbrücken sowie
  • 4a–c ein Prüfverfahren zur Ermittlung der Biegefähigkeit von Schaltkreisverpackungen.
  • Gemäß 1 umfasst ein im Querschnitt stufenförmiger Halter 24 eine rechteckförmige Tasche 26 zur Aufnahme einer Versteifungsbrücke 28. Die Versteifungsbrücke 28 weist rippenförmige Verankerungen 18 auf, um die Versteifungsbrücke 28 in der Tasche 26 zu fixieren. In der Versteifungsbrücke 28 werden Anschlüsse 12 der integrierten Schaltung 10 umschlossen, die mit angelöteten oder angeschweißten Leitungen 14 eines Kabels 22 kontaktiert sind. Die integrierte Schaltung 10 steht mit einem Erfassungsmittel 11 elektrisch leitend in Verbindung. Dieses Erfassungsmittel 11 befindet sich in einer nicht näher bezeichneten Ausnehmung des Halters 24. Bei dem Erfassungsmittel 11 könnte es sich beispielsweise um einen magnetempfindlichen Sensor handeln. Der Sensor gibt ein Ausgangssignal an die integrierte Schaltung 10 ab, aus dem Rückschlüsse auf Geschwindigkeit, Position oder ähnliches des das Sensorsignal beeinflussenden bewegten Teils gezogen werden können. In die Tasche 26 des Halters 24 wird die Versteifungsbrücke 28 mit ihrer als Zacken oder Rippen ausgeführten Verankerung 18 kraftschlüssig eingedrückt. Die über die angeschweißte oder gelötete Leitung 14 des Kabels 22 eingeleiteten Kräfte werden durch die Verzahnung der Versteifungsbrücke 28 mit dem Halter 24 aufgenommen. Der Halter 24 ist für den nachfolgenden Spritzgießprozess mit der integrierten Schaltung 10 fixiert. In diesem Spritzgießprozess erfolgt die zumindest teilweise Umspritzung der integrierten Schaltung 10, des Erfassungselements 11, der Anschlüsse 12 sowie der Leitungen 14 mit einem schützenden Kunststoff. Durch das Vorsehen der Versteifungsbrücke 28 und deren geeignete Befestigung mit dem Halter 24 wird die Stabilität im nachfolgenden Umspritzungsprozess verbessert. Die Versteifungsbrücke 28 ist nämlich in der Lage, Verschiebungen in horizontaler und vertikaler Richtung aufzunehmen.
  • Bei den Ausführungsbeispielen gemäß den 2a–c wird an der Stelle, an der normalerweise die Anschlüsse der integrierten Schaltung 10 mit einem Transportband 30 verbunden sind, eine ggf. weitere (neben der möglicher Weise bereits bestehenden Versteifungsbrücke 28 mit Umspritzung 16 für den Kondensator 20) Versteifungsbrücke 28 eingefügt. Die entsprechende Versteifungsbrücke 28 verbindet die beiden Anschlüsse 12 der integrierten Schaltung 10 und hält sie auf einen vordefinierten Abstand zueinander. Die Versteifungsbrücke 28 ist aus demselben Umspritzungsmaterial hergestellt wie eine vorzusehende Umspritzung für die integrierte Schaltung 10, vorzugsweise aus Kunststoff. Diese Umspritzung 16 ist elektrisch nicht leitend ausgeführt. Dadurch wird die mechanische Kraftkopplung zwischen Anschluss 12 und Umspritzung 16 vergrößert. In diese Umspritzung 16 können zusätzlich nicht leitende Verstärkungsmittel 19 eingelegt werden zur weiteren Stabilitätserhöhung wie in 3 gezeigt.
  • Die Enden der Anschlüsse 12 sind mit zusätzlichen Verankerungen 18, 18' in der Umspritzung 16 eingebettet. Diese Verankerung 18 ist beispielsweise rippenförmig wie in 2a oder in Form von rechteckförmigen Erhebungen 18' (2b) ausgeführt. Diese Verankerungen 18, 18' dienen dazu, dass sich die Versteifungsbrücke 28 im Halter 24 verkrallt. Die Kunststoffumspritzung 16 umschließt die Anschlüsse 12 form- und kraftschlüssig. In diese Umspritzung 16 können nicht leitende Elemente eingelegt werden, die beispielsweise mit den Anschlüssen 12 verklebt werden. Durch das zusätzliche Vorsehen der Versteifungsbrücke 28 wird eine weitere Aufspreizung der Anschlüsse, die zu Brüchen in der Kondensatorumspritzung führen können, sicher unterbunden. Außerdem verhindert die Versteifungsbrücke 28 eine Verschränkung der Anschlüsse 12 weitgehend. Dank der genaueren Position vor und nach der Verbindung mit dem Kabel 22 wird eine sichere Prozessführung gewährleistet. Die Versteifungsbrücke 28 ist einem aus zwei Hälften bestehenden Transportband 30 verklebt, wie in 2c angedeutet. Das Transportband kann beispielsweise aus Papier bestehen.
  • Die Anschlüsse 12 sind während des Umspritzvorganges mit dem Transportband 30 verbunden, vergleiche 3. Damit ist die Umspritzung der integrierten Schaltung 10 und des Kondensators 20 in einem Vielfachwerkzeug mit über Transportlöcher 32 definierten Abständen gewährleistet. Vor der elektrischen Messung wird die Verbindungsstelle zu dem Transportband 30 aufgeschnitten. Eine elektrische Messung ist in gleicher Art weiterhin möglich, auch zur Feststellung, ob ein Kurzschluss in der Umspritzung 16 vorliegt.
  • In einem Ausführungsbeispiel gemäß 3 ist die integrierte Schaltung 10 über zwei Anschlüsse 12 mit einer Versteifungsbrücke 28 zur Umspritzung des Kondensators 20 verbunden. Die Anschlüsse 12 werden über eine weitere Versteifungsbrücke 28 zusätzlich verstärkt in der Verbindungszone mit dem Transportband 30. Wie bereits erwähnt wird eine Aufspreizung, die zu Brüchen in der Kondensatorumspritzung 16 führt, sicher verhindert. Die Anschlüsse 12 sind während des Umspritzvorganges mit dem Transportband 30 verbunden. Damit ist die Umspritzung der integrierten Schaltung 10 und des Kondensators 20 in einem Vielfachwerkzeug mit über die Transportlöcher 32 definierten Abständen gewährleistet. Vor der elektrischen Messung wird die Verbindungsstelle zu dem Transportband 30 aufgeschnitten. Die elektrische Messung ist weiterhin in der gleichen Art möglich, es wird auch festgestellt, ob ein Kurzschluss in der Umspritzung 16 bzw. der Versteifungsbrücke 28 vorliegt. Auf ein Stanzgitter für die Anschlüsse 12 wird beidseitig ein Papierstreifen aufgeklebt, der die Teile in der gleichen Position hält wie das Transportband (Stanzband) 30.
  • Die Biegefestigkeit der Umspritzung der integrierten Schaltung 10 wird nun anhand der zusätzlich vorgesehenen Umspritzung 16 bzw. Versteifungsbrücke 28 ermittelt, wie in den 4a–c gezeigt. Zur besseren mechanischen Verbindung der Versteifungsbrücke 28 mit den Anschlüssen 12 werden die Enden der Anschlüsse 12 mit zusätzlichen schlaufenförmigen Befestigungen 17 versehen, die in der Umspritzung 16 eingebettet werden (4a). Die Umspritzung 16 umschließt die Enden der Anschlüsse 12 form- und kraftschlüssig. Die Umspritzung 16 wird aus demselben Material hergestellt wie die Umspritzung der integrierten Schaltung 10. Die Umspritzung 16 wird in eine Prüfvorrichtung 40 eingelegt (4b). Zur Aufnahme der Ränder der Versteifungsbrücke 28 besitzt die Prüfvorrichtung 40 eine entsprechende Schulter. Über einen Stempel 44 wird auf die Versteifungsbrücke 28 eine Kraft F eingebracht und dabei der Kraft/Wegverlauf gemessen wie beispielhaft in 4c dargestellt. In der Prüfvorrichtung 40 ist ein Anschlag 42 vorgesehen, der gegenüber der Schulter der Prüfvorrichtung 40 etwas nach hinten versetzt ist, so dass der mittlere Teil der Versteifungsbrücke 28 sich in diese Richtung verformen kann. Auf diesen Anschlag 42 wird nun die Umspritzung 16 gedrückt. Der Abstand S zwischen Schulter und Anschlag 42 ist dabei so gewählt, dass keine Zerstörung der Umspritzung 16 auftritt. An der Kraft/Weg-Kennlinie kann nun der Punkt ermittelt werden, wenn der Weg S zurückgelegt wurde. Die zu diesem Zeitpunkt aufgewendete Kraft F1 wird als Messwert ausgewertet. Anhand dieses Messwerts F1 wird die Biegefes tigkeit des Kunststoffmaterials der Umspritzung 16 bestimmt. Diese gibt auch Rückschlüsse über die Eigenschaften der Umspritzung der integrierten Schaltung 10, da dasselbe Material verwendet wurde.

Claims (10)

  1. Sensorvorrichtung, mit zumindest einer integrierten Schaltung (10) zur Erfassung einer Position oder Geschwindigkeit eines bewegten Teils, wobei die integrierte Schaltung (10) zumindest zwei Anschlüsse (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Versteifungsbrücke (16, 28) vorgesehen ist zur mechanischen Versteifung der zumindest zwei Anschlüsse (12) relativ zueinander.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsbrücke (16, 28) zumindest einen Kondensator (20) umfasst.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsbrücke (16, 28) zumindest eine Verankerung (18) aufweist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsbrücke (16, 28) durch Umspritzung hergestellt ist, vorzugsweise aus demselben Material, aus dem eine Umspritzung (13) für die integrierte Schaltung (10) besteht.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsbrücke (16, 28) mit einer Prüfvorrichtung (40) zusammenwirkt.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halter (24) vorgesehen ist mit zumindest einer Aufnahme (26) für die Versteifungsbrücke (16, 28).
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsbrücke (16, 28) mit zumindest einem Transportband (30) zusammenwirkt.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (12) Befestigungsmittel (17) umfassen zur besseren Befestigung mit der Versteifungsbrücke (16, 28).
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Halter (24) die integrierte Schaltung (10) angeordnet ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Halter (24) zumindest ein Erfassungsmittel (11) angeordnet ist.
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