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DE102006048812A1 - Naßsauger - Google Patents

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DE102006048812A1
DE102006048812A1 DE200610048812 DE102006048812A DE102006048812A1 DE 102006048812 A1 DE102006048812 A1 DE 102006048812A1 DE 200610048812 DE200610048812 DE 200610048812 DE 102006048812 A DE102006048812 A DE 102006048812A DE 102006048812 A1 DE102006048812 A1 DE 102006048812A1
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Germany
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sensor
temperature sensor
liquid
wet vacuum
suction device
Prior art date
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Application number
DE200610048812
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English (en)
Inventor
Volker Blankenburg
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EVO PRODUCTS BLANKENBURG GmbH
EVO-PRODUCTS BLANKENBURG GmbH
Original Assignee
EVO PRODUCTS BLANKENBURG GmbH
EVO-PRODUCTS BLANKENBURG GmbH
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L7/00Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
    • A47L7/0004Suction cleaners adapted to take up liquids, e.g. wet or dry vacuum cleaners
    • A47L7/0023Recovery tanks
    • A47L7/0038Recovery tanks with means for emptying the tanks
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • GPHYSICS
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Naßsauger (1), insbesondere für Feststoffe enthaltende Flüssigkeiten, mit einer Saugeinrichtung (5), einem die Flüssigkeit (3) aufnehmenden Aufnahmebehälter (6) und einer Vorrichtung (100) zur Überwachung des Flüssigkeitspegels (101) in dem Aufnahmebehälter (6), wobei die Vorrichtung (100) mindestens einen Sensor (13) im Bereich einer vorgegebenen maximalen Füllstandshöhe und eine außerhalb des Aufnahmebehälters (6) befindliche, mit dem Sensor (13) verbundene Steuer- und Auswerteeinheit (16) umfaßt, die eine Abschaltung der Saugeinrichtung (5) bewirkt und/oder eine Anzeigeeinrichtung aktiviert, wenn die Flüssigkeit (3) die vorgegebene maximale Füllstandshöhe erreicht hat. Um sicherzustellen, daß der Sensor (13) immer dann ein Signal erzeugt, wenn die Flüssigkeit ein vorgegebenes Niveau erreicht hat, und zwar auch dann, wenn es sich um eine schäumende, elektrisch nicht leitende oder eine Feststoffe führende Flüssigkeit handelt, die mit dem Naßsauger (1) aufgesaugt werden soll, schlägt die Erfindung vor, im Bereich der kritischen Füllstandshöhe mindestens einen Temperatursensor (13) anzuordnen, der bei Berührung mit der aufsteigenden Flüssigkeit (3) ein entsprechendes Schaltsignal erzeugt.

Description

  • Die Neuerung betrifft einen Naßsauger, insbesondere für Feststoffe enthaltende Flüssigkeiten, nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Aus der EP-A-0 456 084 ist ein Flüssigkeitssauger bekannt, der eine Saugeinrichtung, einen die Flüssigkeit aufnehmenden Aufnahmebehälter und eine Vorrichtung zur Überwachung des Flüssigkeitspegels in dem Aufnahmebehälter umfaßt. Dabei enthält die Vorrichtung zur Überwachung des Flüssigkeitspegels einen im Bereich der maximalen Füllstandshöhe angeordneten Sensor und eine außerhalb des Aufnahmebehälters angeordnete, mit mindestens einem Sensor verbundene Steuer- und Auswerteeinrichtung, die eine Anzeigeeinrichtung aktiviert, wenn die Flüssigkeit die maximale Füllstandshöhe erreicht hat. Als Sensor zur Niveauabschaltung dient bei diesem bekannten Sauger eine Lichtschranke.
  • Als nachteilig hat sich bei der Verwendung von Lichtschranken zur Niveauabschaltung allerdings erwiesen, daß die Lichtquelle und der Reflektor insbesondere beim Aufsaugen stark verschmutzter Flüssigkeiten leicht verschmutzen kann und die entsprechenden Komponenten regelmäßig gereinigt werden müssen.
  • Aus der DE-A-38 03 826 ist ferner ein Naßsauger bekannt, bei dem eine Niveauabschaltung mittels eines Tischtennisball-förmigen Schwimmers erfolgt. Dieser Schwimmer wirkt als Ventilkörper und verschließt bei Erreichen des vorgegebenen Flüssigkeitsniveaus die Saugöffnung des Aufnahmebehälters. Der dann in der Saugleitung abrupt auftretende Unterdruckanstieg wird zur Betätigung eines Druckschalters genutzt, welcher die Stromversorgung der Saugeinrichtung unterbricht.
  • Nachteilig ist bei diesem bekannten Naßsauger, daß der Schwimmer durch Verschmutzung oder Anhaftung von Partikeln in seiner Führungsbahn blockiert wird und Flüssigkeit dann in die Saugeinrichtung gelangen kann. Außerdem wird der Schwimmer bei schäumenden Medien oftmals nicht angehoben, weil das Raumgewicht des Schaumes wesentlich unter dem der Flüssigkeit liegt. Der Schwimmer schwimmt daher bei starker Schaumbildung nicht auf, und der Schaum wird in die Saugeinrichtung eingesaugt.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Naßsauger der eingangs erwähnten Art anzugeben, welcher einen Sensor zur Überwachung des Flüssigkeitspegels enthält, der immer dann ein Signal erzeugt, wenn die Flüssigkeit ein vorgegebenes Niveau erreicht hat, und zwar auch dann, wenn es sich um eine schäumende, elektrisch nicht leitende oder eine Feststoffe führende Flüssigkeit handelt, die mit dem Naßsauger aufgesaugt werden soll.
  • Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
  • Die Neuerung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, die Temperaturänderung auszunutzen, die der entsprechende, zunächst von Luft umgebende Sensor erfährt, wenn er mit der angesaugten Flüssigkeit in Berührung kommt. Es wird daher vorgeschlagen, im Bereich der kritischen Füllstandshöhe mindestens einen Temperatursensor anzuordnen, der bei Berührung mit der aufsteigenden Flüssigkeit ein entsprechendes Schaltsignal erzeugt, welches dann von einer Steuer- und Auswerteeinheit weiterverarbeitet und gegebenenfalls zum Abschalten der Saugeinrichtung oder zur Anzeige einer Warnmeldung herangezogen werden kann.
  • Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn als Temperatursensor ein thermoresistiver Sensor (d.h. ein Sensor, dessen elektrische Leitfähigkeit temperaturabhängig ist) verwendet wird. Dabei hat sich insbesondere die Verwendung von NTC-Thermistoren (Heißleiter) oder PTC-Thermistoren (Kaltleiter) als zweckmäßig.
  • Im Falle der Verwendung eines Kaltleiters stellt sich bei elektrischer Belastung ein der jeweiligen Abkühlbedingung entsprechendes Gleichgewicht zwischen der zugeführten elektrischen und der abgeleiteten thermischen Energie ein. Das Eintauchen des Kaltleiters in eine Flüssigkeit erhöht den Wärmeleitwert und damit die Leistungsaufnahme, wobei die resultierende Stromänderung zur Signalabgabe dient.
  • Der jeweilige Temperatursensor kann gegebenenfalls mit einem Teil der Zuleitungen in einem Schutzgehäuse aus Kunststoff oder Edelstahl angeordnet und resistent und stabil im Abstand zur Behälterwand gehalten werden, wobei der jeweilige Sensor in dem Schutzgehäuse mittels einer elektrisch nicht leitenden Gießmasse, beispielsweise aus Kunststoff, fixiert sein kann und gegen Feuchtigkeit etc. sehr unempfindlich ist.
  • Die Verwendung eines Schutzgehäuses sowie das Vergießen mittels einer entsprechenden Masse bewirkt zwar in der Regel eine gewisse Verzögerung in der Reaktion des Sensors, doch ist dieses in vielen Fällen durchaus erwünscht, um ein vorzeitiges Reagieren dieses hochempfindlichen Bauteiles bereits auf Feuchtigkeitsnebel (feuchte Luft, feiner Sprühnebel, leichter Schaum oder dgl.) zu verhindern. Sollten sich Sprühnebeltröpfchen am Sensor absetzen, werden diese sofort miterhitzt und führen nicht zu einer Änderung der Leistungsaufnahme. Kommt der erhitzte Sensor jedoch mit kühler Flüssigkeit oder starkem Schaum in Berührung, kommt es zu der erwünschten Änderung der Leistungsaufnahme.
  • Sollen mit einem Naßsauger auf Dauer sehr warme bis heiße Flüssigkeiten aufgesaugt werden, so ist der Einsatz eines Heißleiters vorzusehen, dessen Leistungsaufnahme sich bei Temperaturerhöhungen verändert.
  • Sofern ein Naßsauger sowohl zum Aufsaugen von normalen oder kühlen Flüssigkeiten als auch zum Aufsaugen von heißen Flüssigkeiten verwendet wird, ist es sinnvoll als Sensoren eine Kombination von Kalt- und Heißleitern zu verwenden.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus den folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
  • 1 schematisch die teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines neuerungsgemäßen Naßsaugers und
  • 2 eine vergrößerte Darstellung des in 1 mit II bezeichneten Ausschnittes.
  • In 1 ist mit 1 ein erfindungsgemäßer Naßsauger bezeichnet, bei dem es sich um einen Sauger handelt, der sowohl Feststoffe (z.B. Metallspäne) 2 als auch Flüssigkeiten (bzw. Emulsionen) 3 aufsaugen soll, wobei die Feststoffe 2 und die Flüssigkeit 3 getrennt entsorgbar sind.
  • Der Naßsauger 1 besteht im wesentlichen aus einem Fahrgestell 4, auf dem eine an sich bekannte Saugeinrichtung (Sauggebläseeinheit) 5 und ein Aufnahmebehälter 6 befestigt sind. Dabei weist der Aufnahmebehälter 6 zur Entleerung der Flüssigkeit 3 auf seiner dem Fahrgestell 4 zugewandten Seite einen Zapfhahn 7 auf. Zur Aufnahme der Feststoffe 2 ist im oberen Bereich des Aufnahmebehälters 6 ein Feststoffbehälter 8 vorgesehen, welcher durch das Anheben eines Deckels 9 aus dem Aufnahmebehälter 6 entnehmbar ist und geleert werden kann.
  • Der Deckel 9 des Aufnahmebehälters 6 weist sowohl einen ersten Rohrstutzen 10 auf, der mit einer nicht dargestellten Ansaugleitung zum Aufsaugen der Feststoffe 2 und der Flüssigkeit 3 verbindbar ist, als auch einen zweiten Rohrstutzen 11, der über eine flexible Leitung 12 mit der Saugeinrichtung 5 verbunden ist.
  • Ferner enthält der Naßsauger eine Vorrichtung 100 zur Überwachung des Flüssigkeitspegels 101 der in dem Aufnahmebehälter 6 befindlichen Flüssigkeit 3. Diese Vorrichtung 100 umfaßt erfindungsgemäß einen Temperatursensor 13 (2), der im Bereich der kritischen Füllstandshöhe (hier etwas unterhalb des Feststoffbehälters 8) an der Innenwand 14 des Aufnahmebehälters 6 angeordnet ist. Dabei haben sich als Temperatursensoren 13 vor allem thermoresistive Sensoren in der Praxis bewährt (bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wurde beispielsweise ein PTC-Thermistor (Kaltleiter) verwendet).
  • Sobald die während des Saugvorganges aufsteigende Flüssigkeit den Temperatursensor 13 berührt, erfolgt im Falle der Verwendung eines thermoresistiven Sensors eine Änderung der Leitfähigkeit des entsprechenden Sensors 13, da die Temperatur der Flüssigkeit 3 in der Regel unterschiedlich ist von derjenigen der Luft 15, die vorher die Temperatur des Sensors 13 bestimmt hat. Diese Leitfähigkeitsänderung des Sensors 13 wird von einer Steuer- und Auswerteeinheit 16 der Vorrichtung 100 ausgewertet und zur Erzeugung eines Schaltsignales zum Abschalten der Saugeinrichtung 5 herangezogen.
  • Wie 2 entnehmbar ist, befindet sich der eigentliche Temperatursensor 13 mit seinen Anschlußdrähten 17 in einem beispielsweise aus Edelstahl bestehenden Schutzgehäuse 18, wobei der Hohlraum des Schutzgehäuses 18 mit einer entsprechenden, elektrisch isolierenden Kunststoffmasse 19 ausgegossen ist.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann der erfindungsgemäße Naßsauger auch mehr als nur einen Temperatursensor zur Überwachung des Flüssigkeitsspiegels aufweisen. Bei einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel wurden beispielsweise zwei voneinander beabstandete Temperatursensoren verwendet, wobei es sich bei dem einen Temperatursensor um einen NTC-Thermistor und bei dem anderen Temperatursensor um einen PTC-Thermistor handelt.
  • Außerdem kann das mit dem Temperatursensor erzeugte Sensorsignal auch zur Anzeige von Warnmeldungen (z.B. von Licht- und/oder Tonsignalen) herangezogen werden.
  • 1
    Naßsauger
    2
    Feststoffe
    3
    Flüssigkeit
    4
    Fahrgestell
    5
    Saugeinrichtung
    6
    Aufnahmebehälter
    7
    Zapfhahn
    8
    Feststoffbehälter
    9
    Deckel
    10
    (erster) Rohrstutzen
    11
    (zweiter) Rohrstutzen
    12
    Leitung
    13
    Temperatursensor, Sensor
    14
    Innenwand
    15
    Luft
    16
    Steuer- und Auswerteeinheit
    17
    Anschlußdraht
    18
    Schutzgehäuse
    19
    Kunststoffmasse
    100
    Vorrichtung
    101
    Flüssigkeitspegel

Claims (6)

  1. Naßsauger, insbesondere für Feststoffe enthaltende Flüssigkeiten, mit einer Saugeinrichtung (5), einem die Flüssigkeit (3) aufnehmenden Aufnahmebehälter (6) und einer Vorrichtung (100) zur Überwachung des Flüssigkeitspegels (101) in dem Aufnahmebehälter (6), wobei die Vorrichtung (100) mindestens einen Sensor (13) im Bereich einer vorgegebenen maximalen Füllstandshöhe und eine außerhalb des Aufnahmebehälters (6) befindliche, mit dem Sensor (13) verbundene Steuer- und Auswerteeinheit (16) umfaßt, die eine Abschaltung der Saugeinrichtung (5) bewirkt und/oder eine Anzeigeeinrichtung aktiviert, wenn die Flüssigkeit (3) die vorgegebene maximale Füllstandshöhe erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Sensor (13) um einen Temperatursensor handelt.
  2. Naßsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Temperatursensor (13) um einen thermoresistiven Sensor handelt.
  3. Naßsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Temperatursensor (13) um einen NTC-Thermistor oder einen PTC-Thermistor handelt.
  4. Naßsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperatursensor (13) in einem Schutzgehäuse (18) aus Kunststoff oder Edelstahl angeordnet ist.
  5. Naßsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperatursensor (13) innerhalb des Schutzgehäuses (18) in eine Kunststoffmasse (19) eingegossen ist.
  6. Naßsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (100) zur Überwachung des Flüssigkeitsspiegels zwei voneinander beabstandete Temperatursensoren umfaßt, wobei es sich bei dem einen Temperatursensor um einen NTC-Thermistor und bei dem anderen Temperatursensor um einen PTC-Thermistor handelt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009015643A1 (de) * 2009-03-21 2010-09-30 Festool Gmbh Sauggerät mit mindestens einem Sensor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009015643A1 (de) * 2009-03-21 2010-09-30 Festool Gmbh Sauggerät mit mindestens einem Sensor

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