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DE102006047006A1 - Kraftübertragungseinrichtung - Google Patents

Kraftübertragungseinrichtung Download PDF

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DE102006047006A1
DE102006047006A1 DE102006047006A DE102006047006A DE102006047006A1 DE 102006047006 A1 DE102006047006 A1 DE 102006047006A1 DE 102006047006 A DE102006047006 A DE 102006047006A DE 102006047006 A DE102006047006 A DE 102006047006A DE 102006047006 A1 DE102006047006 A1 DE 102006047006A1
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DE
Germany
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rotation
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parts
plate
rotary part
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DE102006047006A
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English (en)
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DE102006047006B4 (de
Inventor
Yuji Kiryu Tamura
Yoshihiro Kiryu Kurosu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ogura Clutch Co Ltd
Original Assignee
Ogura Clutch Co Ltd
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Active legal-status Critical Current
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/04Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type
    • F16D7/042Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with at least one part moving axially between engagement and disengagement

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Abstract

Eine Kraftübertragungseinrichtung umfasst eine Scheibe (4), eine Nabe (7) eines Kompressors, ein Rotationsübertragungsteil (18) und einen Dämpfungsmechanismus (9). Eine Kraft einer Antriebsvorrichtung dreht die Scheibe (4). Die Drehung der Scheibe (4) wird auf die Nabe (7) übertragen. Das Rotationsübertragungsteil (8) verbindet die Nabe (7) mit der Scheibe (4) und trennt die Nabe (7) von der Scheibe (4), wenn eine Überlast auf den Kompressor wirkt. Der Dämpfungsmechanismus (9) ist zwischen dem Rotationsübertragungsteil (8) und der Scheibe (4) vorgesehen. Der Dämpfungsmechanismus (9) umfasst eine Vielzahl von Schneidgewindeteilen (19), einen Dämpfungsgummiteil (16) und eine Platte (21). Die Schneidgewindeteile (19) sind in der Scheibe (4) in Umfangsrichtung äquidistant angeordnet. Ein Ende des Rotationsübertragungsteils (8) ist zu den Gewindeschneidteilen (19) fixiert. Das Dämpfungsgummiteil (16) ist an jedem der Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) befestigt. Die Platte (22) verbindet die Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) in integrierter Weise miteinander.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftübertragungseinrichtung, die in einem Kompressor für eine Autoklimaanlage oder dergleichen verwendet wird und im Besonderen eine Kraftübertragungseinrichtung, bei der ein treibendes Rotationsteil und ein getriebenes Rotationsteil voneinander getrennt sind, sobald eine Überlast auf eine getriebene Vorrichtung wirkt.
  • Eine Kraftübertragungseinrichtung dieser Art, welche in einem Kompressor für eine Autoklimaanlage oder dergleichen verwendet wird, umfasst einen Dämpfungsmechanismus. Die Rotation eines treibenden Rotationsteils wird durch den Dämpfungsmechanismus auf ein getriebenes Rotationsteil übertragen (siehe US-Patent Nr. 6,200,221, japanische Offenlegungsschriften Nr. 2003-35321, 2004-245274, 2004-245273, WO 03/040579 und die japanische Offenlegungsschrift 2003-28191).
  • Ein Beispiel einer herkömmlichen Kraftübertragungseinrichtung wird kurz unter Bezugnahme auf 11 beschrieben: Bezugziffer 2 betrifft einen Kompressor (getriebene Vorrichtung) für eine Autoklimaanlage; 3, ein Gehäuse für den Kompressor 2; 4, eine Scheibe (treibendes Rotationsteil), welches drehbar auf einem zylindrischen Abschnitt 3a des Gehäuses 3 durch ein Lager 5 befestigt ist; 6, eine rotierende Welle des Kompressors 2; 7, eine Nabe (getriebenes Rotationsteil), die auf der drehbaren Welle 6 befestigt ist; 8, ein drehbares Übertragungsteil, welches mit der Scheibe 4 zur Nabe 7 verbunden ist; und 9, einen Dämpfungsmechanismus, der die Scheibe 4 zum Rotations-Übertragungsteil 8 verbindet. Diese Teile bilden eine Kraftübertragungseinrichtung 1 des Kompressors 2.
  • Das Rotationsübertragungsteil 8 umfasst einen im Wesentlichen runden scheibenförmigen Hauptkörper 8A und eine Vielzahl von Befestigungsabschnitten 8C, welche sich von dem äußeren Umfang des Hauptkörpers 8A äquidistant in einer Umfangsrichtung erstrecken. Feststellschrauben 10 fixieren den Befestigungsabschnitt 8C zu dem Dämpfungsmechanismus 9. Das Rotationsübertragungsteil 8 umfasst in integrierter Weise die verformbaren Verbindungsstücke 8B, welche sich von den Befestigungsabschnitten 8c entlang des äußeren Umfangs des Hauptkörpers 8A erstrecken. Die Nabe 7 und eine Klemmplatte 11 klemmen lösbar distale Enden (Verbindungsschnitte) 8D von den Verbindungsstücken 8B. Dies verbindet die Scheibe 4 und Nabe 7 lösbar zueinander. Das Rotationsübertragungsteil 8 ist gewöhnlich als Federstahlplatte ausgebildet.
  • Der Dämpfungsmechanismus 9 dient zum Absorbieren der Stoß- oder Torsionsschwankungen während der Kraftübertragung und umfasst ein Dämpfungshalteteil 15, bei dem beispielsweise drei Dämpfungsgummiteile 16 in dem Dämpfungshalteteil 15 äquidistant in Umfangsrichtung oder dergleichen verteilt vorgesehen sind. Das Dämpfungshalteteil 15 ist in einer ringförmigen Vertiefung 17 der Scheibe 4 angeordnet und weist drei zylindrische Abschnitte 18 auf, welche wiederum die entsprechenden Dämpfungsgummiteile 16 aufnehmen. Jedes Dämpfungsgummiteil 16 ist zylindrisch ausgebildet und in dem entsprechenden zylindrischen Abschnitt 18 zusammen mit einem Verschraubungsteil 19 vorgesehen. Das Verschraubungsteil 19 bildet ein geflanschten Zylinder mit Innengewinden, und das Dämpfungsgummiteil 16 ist mit seinem äußeren Umfang daran befestigt. Die Feststellschrauben 10 fixieren den entsprechenden Befestigungsabschnitt 8C des Rotationsübertragungsteils 8 zur vorderen Stirnfläche des Verschraubungsteils 19, um die nabenseitige Stirnseite des Dämpfungsgummiteils 16 gegen die innere Fläche der Scheibe 16 zu drücken.
  • In dieser Kraftübertragungseinrichtung 1 ist die Kraft von dem Automobilmotor (Antriebsvorrichtung) durch die Scheibe 4, das Dämpfungshalteteil 15, Dämpfungsgummiteile 16, Verschraubungsteile 19, das Rotationsübertragungsteil 8 und die Nabe 7 auf eine rotierende Welle 6 übertragen.
  • Der Dämpfungsmechanismus 9 absorbiert wirkungsvoll die Torsionsschwankungen oder den Stoß durch die Dämpfungsgummiteile 16, welche während der Kraftübertragung von der Scheibe 4 zur Nabe 7 übertragen werden. Folglich wird eine Spannung, welche auf die Verbindungsabschnitte 8D des Rotationsübertragungsteils 8 aufgrund der Torsionsschwankung oder des Stoßes während der Kraftübertragung wirkt, reduziert und die Verbindungsabschnitte 8D gelangen nicht außer Eingriff zwischen der Nabe 7 und der Klemmplatte 11.
  • Sobald eine Überlast in dem Kompressor 2 auftritt, wird die Drehung der rotierenden Welle 6 unterdrückt, um eine Rotationskraft gleich oder größer als eine vorbestimmte Größe zwischen der Scheibe 4 und der Nabe 7 zu erzeugen. Diese Rotationskraft trennt die Scheibe 4 und die Nabe 7, welche durch das Rotationsübertragungsteil 8 verbunden waren. Genauer gesagt, sobald die Rotation der drehbaren Welle 6 unterdrückt ist, löst die Rotationskraft, die zwischen der Scheibe 4 und der Nabe 7 erzeugt wird, die Verbindungsabschnitte 8D des Rotationsübertragungsteils 8 von einer Position zwischen der Nabe 7 und der Klemmplatte 11, um die Scheibe 4 und die Nabe 7 voneinander zu trennen. Die Verbindungsstücke 8b sind dann elastisch in die Ausgangsposition zurückgekehrt, um die Verbindungsabschnitte 8D hinter die Klemmplatte 11 zu bewegen. Deshalb beeinflussen sich das Rotationsübertragungsteil 8 und die Nabe 7 nicht störend, sobald die Verbindungsabschnitte 8D gelöst sind und die Drehübertragung der Scheibe 4 kann zuverlässig gelöst werden.
  • In der oben beschriebenen herkömmlichen Kraftübertragungseinrichtung 1 umfasst der Dämpfungsmechanismus 9 das Dämpfungshalteteil 15, die drei Dämpfungsgummiteile 16, welche die Torsionsschwankungen und Stoß absorbiert und die drei Schraubgewindeteile 19, die die Drehung der Scheibe 4 auf die getriebene Seite durch die Dämpfungsgummiteile 16 übertragen. Die Schraubgewindeteile 19 sind in dem Dämpfungshalteteil 15 unabhängig voneinander vorgesehen. Die Halteabschnitte 8C des Rotationsübertragungsteils 8 sind an vorderen Stirnflächen der Schraubgewindeteile 19 jeweils befestigt, um die Dämpfungsgummiteile 16 gegen die innere Fläche der Scheibe 4 zu drängen. In diesem Dämpfungsmechanismus 9 weichen die Summe der Drücke, Zentriergenauigkeiten, die Geradlinigkeiten und dergleichen von den jeweiligen Dämpfungsteilen 16 aufgrund von Herstellungsfehlern oder dergleichen voneinander ab und demgemäß sind die Bewegungen der jeweiligen Schraubgewindeteile 19 nicht immer gleich. Die Rotationskraft von der Scheibe 4 kann nicht gleichmäßig zu den Schraubgewindeteilen 19 übertragen werden. Daraus folgt, dass die Lasten (Rotationskräfte), die auf die jeweiligen Halteabschnitte 18 des Rotationsübertragungsteils 8 einwirken, ungleichmäßig werden. Eine große Belastung wird durch den Befestigungsabschnitt 8C erzeugt, auf welchen eine große Last einwirkt. In diesem Befestigungsabschnitt 8C bildet sich ein Riss, der das Rotationsübertragungsteil 8 zerbricht.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kraftübertragungseinrichtung zu schaffen, bei der auf die jeweiligen Verbindungsstücke des Kraftübertragungsteils wirkende Lasten gleich sind, so dass keine große Belastung durch das Rotationsübertragungsteil auch nur teilweise erzeugt wird. Um die oben beschriebene Aufgabe zu lösen, ist gemäß der Erfindung eine Kraftübertragungseinrichtung vorgesehen, welche ein treibendes Rotationsteil umfasst, welches durch eine Kraft einer Antriebsvorrichtung gedreht wird, ein getriebenes Rotationsteil einer getriebenen Vorrichtung, auf welche die Drehung des treibenden Rotationsteils übertragen wird, ein Rotationsübertragungsteil, welches das getriebene Rotationsteil mit dem treibenden Rotationsteil verbindet und das getriebene Rotationsteil von dem treibenden Rotationsteil trennt, sobald eine Überlast auf die getriebene Vorrichtung wirkt und einen Dämpfungsmechanismus umfasst, der zwischen dem Rotationsübertragungsteil und dem getriebenen Rotationsteil angeordnet ist, wobei der Dämpfungsmechanismus eine Vielzahl von Schraubgewindeteilen, die an dem treibenden Rotationsteil in Umfangsrichtung äquidistant vorgesehen sind und an denen ein Ende des Rotationsübertragungsteils befestigt ist, ein Dämpfungsgummiteil, welches an jedem der Vielzahl der Schraubgewindeteile befestigt ist und eine Platte umfasst, welche in integrierter Weise die Vielzahl der Schraubgewindeteile miteinander verbindet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Vorderansicht im Teilschnitt einer Kraftübertragungseinrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie II-II in 1;
  • 3 ist eine Ansicht von hinten auf die Kraftübertragungseinrichtung gemäß 1;
  • 4A ist eine Vorderansicht des Rotationsübertragungsteils gemäß 2;
  • 4B ist eine Seitenansicht desselben;
  • 4C ist eine Zustandsdarstellung, bei der das Rotationsübertragungsteil auf einer Welle montiert ist;
  • 4D ist eine Zustandsdarstellung, bei der das Rotationsübertragungsteil mit einer Scheibe verbunden ist;
  • 5A und b sind Vorder- und Seitenansichten jeweils von der Klemmplatte gemäß 2;
  • 6 ist eine Vorderansicht der Platte gemäß 2;
  • 7 ist eine Schnittdarstellung einer Kraftübertragungseinrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist eine Schnittdarstellung einer Kraftübertragungseinrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist eine Schnittdarstellung einer Kraftübertragungseinrichtung gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10 ist eine Schnittdarstellung einer Kraftübertragungseinrichtung gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 11 ist eine Schnittdarstellung einer herkömmlichen Kraftübertragungseinrichtung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Eine Kraftübertragungseinrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Detail unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 beschrieben. Die gleichen Einzelkomponenten und Abschnitte, wie die aus dem Stand der Technik, sind mit denselben Bezugsziffern versehen, und auf eine Beschreibung wird verzichtet, sofern dies geeignet ist. Der Aufbau einer Kraftübertragungseinrichtung 20 ist weitestgehend der gleiche wie bei der oben beschriebenen herkömmlichen Kraftübertragungseinrichtung 1 und weicht dahingehend ab, dass eine Platte 21 an einem Dämpfungsmechanismus 9 vorgesehen ist.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 dient eine Scheibe 4 als ein treibendes Rotationsteil, das eine scheibenförmige Platte 4A und einen äußeren zylindrischen Abschnitt 4B und einen innenzylindrischen Abschnitt 4C umfasst, welche sich in integrierter Weise von einer Stirnseite der scheibenförmigen Platte 4A erstrecken. Eine Vielzahl von V-förmigen Vertiefungen 23 sind in der äußeren Umfangsfläche des äußeren zylindrischen Abschnitts 4B ausgebildet. Eine Kraft von dem Automobilmotor wird auf den äußeren zylindrischen Abschnitt 4B durch einen V-Riemen (nicht dargestellt) übertragen. Der innere zylindrische Abschnitt 4C ist achsensymmetrisch auf einem Vorsprung 3A drehbar gelagert, der an einem Gehäuse 3 eines Kompressors 2 durch ein Lager 5 ausgebildet ist.
  • Ein Ende der drehbaren Welle 6 des Kompressors 2 erstreckt sich außerhalb von dem Vorsprung 3A des Gehäuses 3. Eine Schraube 24 befestigt eine Nabe 7 zu dem vorstehenden Ende der rotierenden Welle 6.
  • Die Nabe 7 umfasst in integrierter Weise einen Ansatz 7A, der keilverzahnt zu dem Wellenende des rotierenden Endes der Welle 6 befestigt ist und einen scheibenförmigen Flansch 7B, der sich radial zum Ansatz 7A erstreckt. Der Flansch 7B weist drei Aufnahmebohrungen 26 auf. Nieten 25 sind in die jeweilige Aufnahmebohrung 26 eingesetzt, welche eine Klemmplatte 11 zu dem hinteren Abschnitt des Flansches 7B handelt. Drei Klemmabschnitte 7C, welche Verbindungsabschnitte 8D eines Rotationsübertragungsteils 8 zusammen mit der Klemmplatte 11 radial festklemmen, erstrecken sich in integrierter Weise in Umfangsrichtung äquidistant von dem äußeren Umfang des Flansches 7B.
  • Das Rotationsübertragungsteil 8 gemäß der 2 und den 4A bis 4D, welche zwischen der Scheibe 4 und der Nabe 7 zwischengeschalten ist, um diese trennbar zu verbinden, ist durch eine Federstahlplatte ausgebildet, die eine im Wesentlichen vollkommen scheibenförmige Form umfasst. Das Rotationsübertragungsteil 8 weist drei Verbindungsstücke auf, äquidistant in Umfangsrichtung die Schlitze 30 bilden. Deshalb umfasst das Rotationsübertragungsteil 8 einen ringförmigen Hauptkörper 8A, der innerhalb den Schlitzen 30 vorgesehen ist und drei Verbindungsstücke 8B, die sich um den Hauptkörper 8A erstrecken und in axialer Richtung elastisch verformbar sind. Die proximalen Enden der Verbindungsstücke 8B (diejenigen Enden auf der Drehrichtungsseite des Rotationsübertragungsteils 8) bilden Halteabschnitte 8C, um an dem Dämpfungsmechanismus 9 befestigt zu werden. Die distalen Enden der Verbindungsstücke 8B bilden Verbindungsabschnitte 8D, die lösbar durch die Nabe 7 und die Klemmplatte 11 befestigt sind.
  • Jedes Verbindungsstück 8B ist, wie in 4B dargestellt ist, durch eine Biegung am proximalen Ende 31a des Verbindungsstückes 8B unter einem vorbestimmten Winkel γ in Richtung auf die Oberflächenseite (zur Seite der Nabe 7), beispielsweise entlang einer schiefen Biegelinie 100 auf der Grenze in Bezug zum Befestigungsabschnitt 8C, die eine innere Kante P mit einer äußeren Kante Q verbindet, gebogen. Folglich ist jeder Verbindungsabschnitt 8B im Ausgangszustand geneigt. Die äußere Kante Q ist auf der gegenüberliegenden Seite (rückseitig in Drehrichtung) zur inneren Kante P unter Berücksichtigung der Drehrichtung des Rotationsübertragungsteils 8 vorgesehen. Der Neigungswinkel der Biegelinie 100, das heißt der Winkel, welcher die Biegelinie 100 mit einer geraden Linie L in radialer Richtung ein schließt, die ein Zentrum O des Rotationsübertragungsteils 8 und die innere Kante P verbindet, ist auf einen Winkel β festgelegt. Die Biegelinie 100 ist als eine Linie zur schriftlichen und bildlichen Vereinfachung dargestellt. Die Verbindungsstücke 8D sind bevorzugt plastisch verformt, so dass die Biegelinie 100 eine Kurve bildet. Das Verbindungsstück 8B ist in zwei Abschnitten gebogen, beispielsweise das proximale Ende 31a des Verbindungsstückes 8B und eine Grenze 31b zwischen dem Verbindungsstück 8B und Verbindungsabschnitt 8D. Das Verbindungsstück 8B ist in einem erforderlichen Winkel gegen die Oberflächenseite (Seite der Nabe 7) gebogen, wie dies in 4B dargestellt ist, so dass diese im Ausgangszustand geneigt ist. Diese Biegelinie 101 ist deckungsgleich mit der geraden Linie L1 (4A), welche eine gerade Linie in radialer Richtung des Rotationsübertragungsteils 8 ist und sich durch die innere Kante des Verbindungsabschnittes 8D erstreckt.
  • Jeder Befestigungsabschnitt 8C verbindet den Hauptkörper 8A zu dem korrespondieren Verbindungsstück 8B und bildet dieselbe Ebene wie das Hauptteil 8A. Eine Befestigungsbohrung 32 ist im Zentrum des Halteabschnittes 8C ausgebildet, durch welche eine Feststellschraube 10 einsetzbar ist. Die Feststellschraube 10 ist unter Verwendung der Befestigungsbohrung 32 mit einem korrespondierenden Schraubgewindeteil 19 des Dämpfungsmechanismus 9 verschraubt, um den Befestigungsabschnitt 8C zur vorderen Stirnseite des Schraubgewindeteils 19 zu fixieren.
  • Jeder Verbindungsabschnitt 8D ist gegenüberliegend zum Befestigungsabschnitt 8C in Drehrichtung (die Drehrichtung eines Pfeils) des Rotationsübertragungsteils 8 angeordnet und liegt einem Befestigungsabschnitt 8C auf der entgegengesetzten Drehrichtungsseite nahe gegenüber. Der Verbindungsabschnitt 8B ist gemäß 4B in einem erforderlichen Winkel in entgegengesetzter Rich tung (Seite der Scheibe 4) auf das Verbindungsstück 8B zugebogen. Ein umfänglicher Eingriffsabschnitt 33 erstreckt sich von dem Zentrum der hinteren Fläche des Verbindungsabschnittes 8D, um die Verbindungskraft mit der Klemmplatte 11 zu vergrößern.
  • Sobald die Klemmabschnitte 7C der Nabe 7 und die Klemmabschnitte 11B der Klemmplatte 11 die Verbindungsabschnitte 8D der jeweiligen Verbindungsstücke 8D klemmen, um die Befestigungsabschnitte 8D in festen Kontakt mit den unteren Flächen der Klemmabschnitte 7C zu bringen, verformen sich die Verbindungsstücke 8B elastisch in Richtung auf die Scheibe 4. Deshalb verformen sich der Hauptkörper 8A und die Verbindungsabschnitte 8D im Wesentlichen parallel zueinander, wie in den 4C und 4D dargestellt ist, sobald das Rotationsübertragungsteil 8 zur Nabe 7 befestigt ist, um den Abstand von der Nabe 7 zur unteren Fläche des Hauptkörpers 8A zu vergrößern, in anderen Worten, um den Abstand D zwischen dem Hauptkörper 8A und den Verbindungsabschnitten 8D zu vergrößern. Der Abstand D ist ein Effekt, der bei hinreichender Reduzierung eines Biegewinkels Θ eines jeden Verbindungsstückes 8B und Verbindungsabschnitt 8D erhalten wird. Deshalb kann der Abstand D größer als in der herkömmlichen Einrichtung sein. Dies wird durch die Einstellung der Distanz D erzielt, welche im Wesentlichen gleich oder geringfügig kleiner als eine Distanz E zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Scheibe 4 und Nabe 7 ist.
  • Durch diese Anordnung kann der Umfang der elastischen Deformation (E–D) von jedem Verbindungsstück 8B beim Befestigen des Befestigungsabschnittes 8C zur Scheibe 4 reduziert werden. Der Biegewinkel Θ, der durch das Verbindungsstück 8B und Verbindungsabschnitt 8D gebildet ist, bleibt zumeist konstant zwischen dem Ausgangszustand gemäß 4B und einem Zustand gemäß 4D, bei dem das Rotationsübertragungsteil 8 zur Nabe 7 befestigt ist.
  • Die Klemmplatte 11 gemäß den 5A und 5B ist als Federstahlplatte oder dergleichen in einer scheibenähnlichen Form ausgebildet und umfasst einen ringähnlichen Hauptkörper 11A und drei Klemmabschnitte 11B, die in integrierter Weise sich äquidistant von dem äußeren Umfang des Hauptkörpers 11A in Umfangsrichtung erstrecken. Der Hauptkörper 11A umfasst drei Durchgangsbohrungen 34, die mit den Aufnahmebohrungen 26 der Nabe 7 korrespondieren. Jeder Klemmabschnitt 11B weist eine Verriegelungsbohrung 35 in seinem Zentrum auf. Jeder Eingriffsabschnitt 33, der sich von dem Verbindungsabschnitt 8D des Rotationsübertragungsteils 8 erstreckt, greift in eine entsprechende Verriegelungsbohrung 35 ein, um ein Lösen des Verbindungsabschnittes 8D in Umfangsrichtung zu verhindern.
  • Der Dämpfungsmechanismus 9 gemäß den 2, 3 und 6, der die Torsionsschwankungen und Stoß während dem Betrieb absorbiert, ist in einer ringförmigen Vertiefung 17 ausgebildet, welche durch die scheibenförmige Platte 4A, äußeren zylindrischen Abschnitt 4B und inneren zylindrischen Abschnitt 4C der Scheibe 4 umgeben ist. Der Dämpfungsmechanismus 9 umfasst ein Dämpfungshalteteil 15, drei Dämpfungsgummiteile 16, die in Umfangsrichtung äquidistant in dem Dämpfungshalteteil 15 vorgesehen sind, drei Schraubgewindeteile 19, auf denen die Dämpfungsgummiteile 16 jeweils montiert sind und die Platte 21, welche in integrierter Weise die Schraubgewindeteile 19 und dergleichen verbindet.
  • Das Dämpfungshalteteil 15 umfasst einen scheibenförmigen Hauptkörper 15A, drei zylindrische Abschnitte 15B, die sich in integrierter Weise von der dem Kompressor 2 zugewandten Seite des Hauptkörpers 15A in Umfangsrichtung äquidistant erstrecken und Rippen 15C, welche die zylindrischen Abschnitte 15B verstärken. Nieten 41 be festigen den Hauptkörper 15A zur inneren Fläche der scheibenförmigen Platte 4A der Scheibe 4.
  • Jedes Dämpfungsgummiteil 16 umfasst einen zylindrischen Körper und ist in den zylindrischen Abschnitt 15B zusammen mit dem Schraubgewindeteil 19 angeordnet. Die Stirnseite des Dämpfungsgummiteils 16, welche zur Seite der Nabe 7 weist, ist in festem Kontakt mit der inneren Fläche der scheibenförmigen Platte 4A der Scheibe 4.
  • Jedes Schraubgewindeteil 19 umfasst einen flanschförmigen zylindrischen Körper mit einem Innengewinde an seiner inneren Umfangsfläche. Das Dämpfungsgummiteil 16 ist an dem äußeren Umfang des Schraubgewindeteils 19 befestigt. Die Stirnseite des Schraubgewindeteils 19 erstreckt sich durch eine Bohrung in den Hauptkörper 15A des Dämpfungshalteteils 15 und einer Einsetzbohrung 43 in der scheibenförmigen Platte 4A der Scheibe 4, um sich geringfügig außerhalb der Scheibe 4 zu erstrecken. Die Feststellschraube 10 befestigt den Befestigungsabschnitt 8C des Rotationsübertragungsteils 8 zu hervorstehenden Stirnseite des Schraubgewindeteils 19, um eine Stirnseite des Dämpfungsgummiteils 16 gegen die innere Fläche der scheibenförmigen Platte 4A zu drängen.
  • Die Platte 21 ist gemäß den 2 und 6 aus einer im Wesentlichen steifen Metallplatte ausgebildet, die eine ringähnliche Form mit einer im Wesentlichen gleichen Größe wie der Hauptkörper 15A des Dämpfungshalteteils 15 aufweist. Die Platte 21 umfasst eine zentrale Bohrung 44, durch welche der innere zylindrische Abschnitt 4C der Scheibe 4 eingesetzt ist, und drei Befestigungsbohrungen 45. Feststellschrauben 46 fixieren die Platte 21 zu den Rückseiten der Flansche der jeweiligen Schraubgewindeteile 19 von der Rückseite 4 der Scheibe aus. Deshalb verbindet die Platte 21 in integrierter Weise die drei Gewindeschneidteile 19. Daher fixieren das Rotationsübertragungsteil 8 und die Platte 21 die beiden Enden von jedem Schraubgewindeteil 19, um ein Lösen in Drehrichtung von jedem Schraubgewindeteil zu verhindern.
  • Beim Aufbau der Kraftübertragungseinrichtung 20 mit der oben genannten Struktur ist der Dämpfungsmechanismus in einer ringförmigen Vertiefung 17 der Scheibe 4 vorgesehen und die Nieten 41 befestigen das Dämpfungshalteteil 15 zur Scheibe 4.
  • Anschließend ist die Scheibe 4 drehbar zum Vorsprung 3A des Gehäuses über das Lager 5 montiert.
  • Folglich sind die Nabe 7, das Rotationsübertragungsteil 8 und die Klemmplatte 11 ist in integrierter Weise auf der drehbaren Welle 6 montiert. Um die Nabe 7, das Rotationsübertragungsteil 8 und die Klemmplatte 11 zu integrieren, werden die Klemmplatte 11 und das Rotationsübertragungsteil 8 auf der unteren Seite des Flansches 7B der Nabe 7 übereinander gelegt und die Eingriffsabschnitte 33 des Rotationsübertragungsteils 8 greifen in die Befestigungsbohrungen 35 der Klemmplatte 11 ein. Die Nieten 25 werden in Aufnahmebohrungen 26 der Nabe 7 und in die Durchgangsbohrungen 34 der Klemmplatte 11 eingesetzt und verstemmt, um die Nabe 7, das Rotationsübertragungsteil 8 und die Klemmplatte 11 zu verbinden. Folglich sind die Verbindungsabschnitte 8D des Rotationsübertragungsteils 8 durch die Klemmabschnitte 7C der Nabe 7 und die Klemmabschnitte 11B der Klemmplatte 11 festgeklemmt.
  • Nach dem Befestigen der Nabe 7 und Klemmplatte 11 werden die Verbindungsabschnitte 8D des Rotationsübertragungsteils 8 in festen Kontakt mit den Klemmabschnitten 7C der Nabe 7 übergeführt. Sobald die Verbindungsabschnitte 8D in festem Kontakt mit den Klemmabschnitten 7C gebracht sind, werden die Verbindungsstücke 8D der Nabe 7 elastisch zur Nabe 7 deformiert, um den Neigungswinkel gegenüber dem Hauptkörper 8A zu vergrößern, wodurch die Verbindungsabschnitte 8D von dem Hauptkör per 8A getrennt werden. Folglich werden der Hauptkörper 8A und die Verbindungsabschnitte 8D im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet.
  • In diesem Zustand wird der Ansatz 7A der Nabe 7 zur drehbaren Welle 6 keilverzahnt und der Bolzen 24 befestigt den Ansatz 7A zur drehbaren Welle 6. Anschließend werden die Verbindungsstücke 8B elastisch verformt, um den Hauptkörper 8A des Rotationsübertragungsteils 8 zum Kompressor 2 zu verlagern und den Hauptkörper 8A gegen die vorderen Stirnseiten der Schraubgewindeteile 19 zu drängen. Die Feststellschrauben 10 werden in die Befestigungsbohrungen 32 des Rotationsübertragungsteils 8 eingesetzt und in Gewindebohrungen der Schraubgewindeteile 19 eingeschraubt, um die Befestigungsabschnitte 8C des Übertragungsteils 8 zu den Schraubgewindeteilen 19 zu befestigen. Der Zusammenbau der Kraftübertragungseinrichtung 20 ist dann beendet.
  • Bei dieser Kraftübertragungseinrichtung 20 ist die Kraft des Motors zur drehbaren Welle 6 durch die Scheibe 4, das Dämpfungshalteteil 15, Dämpfungsgummiteile 16, Schraubgewindeteile 19, das Rotationsübertragungsteil 8 und die Nabe 7 übertragen.
  • Während der Kraftübertragung absorbieren der Dämpfungsmechanismus 9 wirkungsvoll die Torsionsschwankungen und Stoß durch die Dämpfungsgummiteile 16, welche von der Scheibe 4 zur Nabe 7 übertragen werden. Deshalb reduzieren der Stoß während der Kraftübertragung und die Torsionsschwankungen während der Kraftübertragung, die zu keiner Überlast führen, die Spannung, welche auf die Verbindungsabschnitte 8d des Rotationsübertragungsteils 8 wirkt. Folglich kommen die Verbindungsabschnitte 8D nicht aus einer Position zwischen der Nabe 7 und der Klemmplatte 11 frei.
  • Da der Dämpfungsmechanismus 9 die drei Hauptgewindeteile 19 in integrierter Weise mit der Platte 21 verbin det, kann eine Bewegung oder ein Lösen der einzelnen Schraubgewindeteile 19 verhindert werden. Folglich kann die Rotationskraft von der Scheibe 4 gleichförmig auf die jeweiligen Schraubgewindeteile 19 übertragen werden, und die auf die Befestigungsabschnitte 8C des Rotationsübertragungsteils 8 einwirkenden Lasten (Rotationskräfte) können gleich sein. Deshalb wird keine große Belastung an einen spezifischen Befestigungsabschnitt 8c erzeugt, der einen Riss darin bildet oder zum Bruch führt. Als Ergebnis kann die Lebensdauer des Rotationsübertragungsteils 8 verbessert werden.
  • Sofern beispielsweise eine Überlast, welche aus irgendeinem Grund auf den Kompressor 2 wirkt, die rotierende Welle 6 anhält, trennt eine Kraft vom Automobilmotor die Scheibe 4 von der Nabe 7, welche durch das Rotationsübertragungsteil 8 verbunden sind. Genauer gesagt versucht die Scheibe 4 selbst nach dem Anhalten der drehbaren Welle 6 die Drehung fortzuführen, um kontinuierlich das Rotationsübertragungselement 8 anzutreiben. Sobald eine die Rotation begleitende Zugkraft die Klemmkraft der Nabe 7 und Klemmplatte 11 übersteigt, kommen die Verbindungsabschnitte 8D aus ihrer Position zwischen der Nabe 7 und der Klemmplatte 11 frei und entkuppeln die Scheibe 4 und die Nabe 7. Sobald die Scheibe 4 und die Nabe 7 das Rotationsübertragungsteil 8 lösen, sind die Verbindungsstücke 8B elastisch zurückgesetzt, um das Rotationsübertragungsteil 8 in den ursprünglichen Zustand zurückzubringen, so dass die Verbindungsabschnitte 8D hinter der Klemmplatte 11 positioniert sind. Nachdem die Verbindungsabschnitte 8D freigegeben sind, greifen das Rotationsübertragungsteil 8 und die Nabe 7 nicht mehr ineinander, so dass die Übertragung der Rotation auf der Scheibe 4 sicher unterbrochen werden kann.
  • Selbst wenn eine Axiallast als ein Stoß auf das Verbindungsstück 8B des Rotationsübertragungsteils 8 während dem Bremsen oder Starten wirkt, kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein Einreißen in dem proximalen Ende 31a des Verbindungsstückes 8B und ein Bruch des proximalen Endes 31a entlang der Biegelinie 100 verhindert werden. Im Besonderen ist die Biegelinie 100 gemäß der vorliegenden Erfindung eine schiefe Biegelinie, welche durch einen Winkel β in Bezug zur radial ausgerichteten geraden Linie L geneigt ist, welche das Zentrum O des Rotationsübertragungsteils mit der inneren Kante P des Verbindungsstückes 8B verbindet. Folglich ist die Biegelinie 100 lang ausgebildet, so dass die Belastung, welche durch das proximale Ende 31a des Verbindungsstückes 8B erzeugt wird, entlang der Biegelinie 100 verteilt werden kann. Dementsprechend reduziert sich der Wert der maximalen Belastung an der inneren Kante P. An der inneren Kante P bildet sich kein Riss aus oder das Verbindungsstück 8B wird durch den Riss nicht brechen. Deshalb kann die Funktionssicherheit und Lebensdauer der Kraftübertragungseinrichtung 20 erhöht werden.
  • Des Weiteren ist der Biegewinkel Θ, der zwischen dem Verbindungsstück 8B und Verbindungsabschnitt 8D ausgebildet ist, gemäß der Erfindung derart eingestellt ist, dass der elastische Deformationswert E–D (4C) des Verbindungsstückes 8B sich im Wesentlichen reduziert, der erhalten wird, sobald das Rotationsübertragungsteil 8 die Scheibe 4 und die Nabe 7 verbindet. Deshalb ist die Reaktionskraft des Kraftübertragungsteils 8 nach dem Zusammenbau auch klein, so dass die Axiallast gegen das Lager (nicht dargestellt) reduziert werden kann, welches achssymmetrisch die rotierende Welle 6 aufnimmt. Dies kann den Drehwiderstand des Lagers reduzieren und des Weiteren die Lebensdauer und Funktionssicherheit der Kraftübertragungseinrichtung 20 verbessern.
  • 7 zeigt die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine Platte 21, welche die drei Schraub gewindeteile 19 eines Dämpfungsmechanismus 9 in integrierter Weise miteinander verbindet, und ein Rotationsübertragungsteil 8 sind gemäß der zweiten Ausführungsform übereinander gestapelt. Feststellschrauben 10 befestigen und fixieren die Platte 21 und das Rotationsübertragungsteil 8 mit den stirnseitigen Enden der Schraubgewindeteile 19 zueinander. Die anderen Strukturen sind zu denen der oben beschriebenen Ausführungsform identisch.
  • Bei dieser Struktur kann die Verbindungskraft des Rotationsübertragungsteils 8, der Schneidgewindeteile 19 und der Platte 21 hinreichend erhöht werden, obwohl die Schneidgewindeteile 19 auskragende Tragstrukturen aufweisen, da die Platte 21 aus einem steifen Körper hergestellt und zwischen dem Rotationsübertragungsteil 8 und Gewindeteilen 19 zwischengeschalten ist. Deshalb können eine Bewegung der Schneidgewindeteile 19 und ein Lösen der Schneidgewindeteile 19 in Rotationsrichtung sicher verhindert werden, so dass der gleiche Effekt wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform erhalten werden kann.
  • 8 zeigt eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Ausführungsform zeigt ein Gehäuse, in welchem ein Dämpfungsmechanismus 9 unmittelbar in einem Dämpfungsgummiteil-Befestigungsabschnitt 110, der in der Scheibe 4 ausgebildet ist, gelagert ist. Folglich sind die äußeren Flächen des Dämpfungsgummiteils 16 in festem Kontakt mit der inneren Fläche des Dämpfungsgummiteil-Befestigungsabschnitt 110. Ein Flansch 19A von jedem Schneidgewindeteil 19 liegt an einem Abschnitt 111 an, der ein Freikommen verhindert, welcher durch einen ringförmigen Vorsprung in den Befestigungsabschnitt 110 ausgebildet ist, so dass es nicht in Richtung auf die Nabe 7 freikommt. Das hintere Ende des Dämpfungsgummiteils 16 liegt gleichermaßen an dem Abschnitt 111 an, um ein rückwärtiges Freikommen der Scheibe 4 zu verhindern.
  • Des Weiteren erstreckt sich das zur Nabe 7 weisende Ende des Dämpfungsgummiteils 16, welche dem vorderen Ende entspricht, über der Stirnfläche der Scheibe 4 hinaus. Eine Feststellschraube 10 fixiert eine Platte 21 und ein Hauptkörper 8A des Rotationsübertragungsteils 8 zur hervorstehenden Stirnseite des Dämpfungsgummiteils 16. Im Speziellen ist die Platte 21 gemäß dieser Erfindung zum Dämpfungsgummiteil befestigt, um im Nichtkontakt mit der Scheibe 4 zu stehen.
  • Der Dämpfungsmechanismus 9, welcher die obige Anordnung umfasst, kann die Platte 21 vor Verschleiß schützen. Im Besonderen, sofern die Platte 21 zu einer Scheibe 4 gemäß dem Ausführungsbeispiel gemäß 7 fixiert ist, verschleißt die Platte 21 nicht, sobald ein Dämpfungsgummiteil 16 gedreht wird, wenn sich die Last verändert, um eine Reibung zwischen der Scheibe 4 und der Platte 21 zu erzeugen. Im Gegensatz hierzu tritt keine Reibung auf und ein Verschleiß der Platte 21 kann vorgebeugt werden, sofern die Platte 21 zur Platte 21 getrennt vorgesehen ist, wie dies im Ausführungsbeispiel der Fall ist, da kein Gleitabschnitt zwischen der Scheibe 4 und der Platte 21 vorliegt.
  • 9 zeigt eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Ausführungsform ist eine Modifikation der oben beschriebenen dritten Ausführungsform. Ein Dämpfungsgummiteil 16 ist in axialer Richtung geteilt, um ein erstes und zweites zylindrisches Gummiteil 16A und 16B zu umfassen. Das erste Gummiteil 16A ist in einem Dämpfgummiteil-Befestigungsabschnitt 110 einer Scheibe 4 und zwischen einem Flansch 19A eines Schraubgewindeteiles 19 und einem Abschnitt 111, der ein Freikommen verhindert, vorgesehen, um die Vor- und Zurückbewegung zu regeln. Das zweite Gummiteil 16B ist in einem vorderen Dämpfgummiteil-Befestigungsabschnitt 110 getrennt zum Gummiteil 16A angeordnet. Das hintere Ende des zweiten Gummiteils 16B stützt sich an dem Abschnitt 111, der ein Freikommen verhindert, ab, um die Rückwärtsbewegung zu regeln. Das vordere Ende des zweiten Gummiteils 16B erstreckt sich von dem Befestigungsabschnitt aus zur Scheibe 4. Eine Feststellschraube 10 fixiert eine Platte 21 und einen Hauptkörper 8A von einem Rotationsübertragungsteil 8 zur hervorstehenden Endfläche des zweiten Gummiteils 16B. Die anderen Strukturen sind identisch zu denen der oben beschriebenen dritten Ausführungsform.
  • In einem Dämpfungsmechanismus 9 mit der obigen Anordnung ist das Schraubgewindeteil 19 in einem Nichtkontakt mit der Scheibe 4 gehalten, um einen Gleitabschnitt zu eliminieren. Das Dämpfungsgummiteil 16 nimmt das Rotationsübertragungsteil 8 und das Schneidgewindeteil 19 auf. Folglich wirkt bei einer Drehung des Dämpfungsgummiteils 16, welche während der Laständerung auftritt, keine Reibung zwischen dem Schneidgewindeteil 19 und der Scheibe 4. Folglich kann ein Verschleiß des Rotationsübertragungsteils 8 verhindert werden.
  • 10 zeigt eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Ausführungsform ist eine Modifikation der oben beschriebenen dritten Ausführungsform. Anstelle der Feststellschraube ist ein Stift 120 als Befestigungsmittel zur Fixierung eines Rotationsübertragungsteils 8 und einer Platte 21 zu einem Dämpfungsgummiteil 16 eingesetzt. Das Dämpfungsgummiteil 16 weist einen zylindrischen Körper mit einem offenen vorderen Ende und einem geschlossenen hinteren Ende auf. Der Stift 120 hat ringförmige Vertiefungen 121 und Vorsprünge 122 in seinem äußeren Umfang, der von dem Dämpfungsgummiteil 16 getragen ist. Dies verhindert, dass der Stift 120 von dem Dämpfungsgummiteil 16 freikommt.
  • In einem Dämpfungsmechanismus 9 mit der oben beschriebenen Anordnung kann das Schneidgewindeteil 19, welches erforderlich ist, wenn die Feststellschraube 10 benutzt wird, weggelassen werden, da der Stift 120 direkt in das Dämpfungsgummiteil 16 eingesetzt werden kann, so dass die Anzahl der Bauteile reduziert wird.
  • Jedes der vorbeschriebenen Ausführungsformen umfasst ein Gehäuse, in welchem die Befestigungsabschnitte 8C des Rotationsübertragungsteils 8 zur Scheibe 4, die als treibendes Rotationsteil dienen, fixiert und die Verbindungsabschnitte 8D zur Nabe 7, die als getriebenes Rotationsteil dienen, verbunden sind. Jedoch ist die vorliegende Erfindung hierauf nicht im Geringsten beschränkt. Die Befestigungsabschnitte 8c können zur Nabe 7 fixiert sein und die Klemmplatte 11 kann lösbar mit den Verbindungsabschnitten 8D zur Scheibe 4 verbunden sein.
  • Jedes der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele zeigt ein Gehäuse, bei dem der Abstand D (4C) von dem Hauptkörper 8A zu jedem Verbindungsabschnitt 8D geringfügig kleiner als der Abstand E zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen der Scheibe 4 und der Nabe 7 ausgebildet ist, wobei das Rotationsübertragungsteil 8 zur Nabe 7 befestigt ist. Jedoch ist die vorliegende Erfindung hierauf nicht begrenzt. Der Abstand D kann geringfügig größer als der Abstand E (D > E) sein. In diesem Fall ist die Richtung der Axiallast, welche auf die rotierende Welle 6 wirkt, gegenläufig zu den oben beschriebenen Ausführungsformen.
  • Wie oben ausgeführt wurde, verbindet die Platte die Vielzahl der Schneidgewindeteile gemäß der vorliegenden Erfindung in integrierter Weise zueinander, um die Bewegung der einzelnen Schneidgewindeteile zu regulieren. Deshalb werden die Rotationskräfte, welche von dem treibenden Rotationsteil zu den jeweiligen Gewindeschneidteilen zu übertragen sind, gleichmäßig, um die Lasten, welche auf die jeweiligen Verbindungsstücke des Rotationsübertragungsteils aufzubringen sind, zu ver einheitlichen. Deshalb werden die Belastungen, welche in den jeweiligen Fixierabschnitt des Rotationsübertragungsteils erzeugt werden, gleich. Keine große Belastung wird durch einzelne Fixierabschnitte erzeugt, die einen Riss oder einen Bruch in dem Fixierabschnitt hervorrufen. Dies verbessert die Lebensdauer des Rotationsübertragungsteils.
  • Sobald die Platte zu den rückseitigen Flächen der Schneidgewindeteile fixiert ist, so dass das Rotationsübertragungsteil und die Platte die beiden Ende von jedem Gewindeschneidteil tragen, kann ein Lösen der Schneidgewindeteile in Rotationsrichtung sicher verhindert werden, wenn eine Last beaufschlagt wird oder während des Startens. Sofern die Platte an den vorderen Flächen der Gewindeschneidteile fixiert ist, nimmt die Verbindungskraft der Schneidgewindeteile und der Platte zu. Folglich kann ein Lösen der Schneidgewindeteile selbst dann verhindert werden, wenn die Schneidgewindeteile in einer auskragenden Weise getragen sind.
  • Da die Platte nicht in Kontakt mit dem treibenden Rotationsteil ist, existiert kein Gleitabschnitt zwischen dem Rotationsübertragungsteil und dem treibenden Rotationsteil. Dies kann ein Verschleiß des Rotationsübertragungsteils und des treibenden Rotationsteils und eine Reduzierung in der Stärke, welche durch Verschleiß verursacht ist, verhindern. Da das Rotationsübertragungsteil und das Schneidgewindeteil durch das Dämpfungsgummiteil gehalten sind, um diese von dem treibenden Rotationsteil mit Abstand anzuordnen, existiert kein Gleitabschnitt zwischen dem Rotationsübertragungsteil, dem Gewindeschneidteil und dem treibenden Rotationsteil. Folglich kann ein Verschleiß des Rotationsübertragungsteils, des Gewindeschneidteils und des treibenden Rotationsteils verhindert werden.
  • Da das Verbindungsstück derart gebogen ist, dass die Biegelinie zur Erhöhung der Länge der Biegelinie ge neigt ist, teilt sich die Belastung entlang der Biegelinie zu moderaten Belastungskonzentrationen auf. Deshalb kann ein Riss in dem proximalen Ende des Verbindungsstücks oder ein Bruch entlang der Biegelinie verhindert werden.
  • Durch den Verbindungsabschnitt des Rotationsübertragungsteils, der durch das getriebene Rotationsteil und die Klemmplatte geklemmt gehalten ist, ist der Biegewinkel des Verbindungsstücks und des Befestigungsabschnitts derart ausgelegt, dass der Abstand zwischen dem Hauptkörper und Verbindungsabschnitt im Wesentlichen gleich zu dem Abstand zwischen dem treibenden Rotationsteil und dem getriebenen Rotationsteil ist. Sofern der Befestigungsabschnitt am treibenden Rotationsteil fixiert ist, wird das Verbindungsstück geringfügig elastisch verformt. Die Axiallast, welche auf das Lager wirkt, das achssymmetrisch die rotierende Welle und achssymmetrisch das treibende Rotationsteil aufnimmt, nimmt ab. Dies kann den Drehwiderstand der Lager reduzieren. Sofern das Verbindungsstück geringfügig elastisch verformt ist, kann das Rotationsübertragungsteil auf das treibende Rotationsteil mit einer geringen Handhabungskraft montiert werden. Dies erleichtert die Montage des Rotationsübertragungsteils zu dem treibenden Rotationsteil.

Claims (7)

  1. Eine Kraftübertragungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass diese umfasst: ein treibendes Rotationsteil (4), welches durch eine Kraft einer Antriebsvorrichtung drehbar ist; ein getriebenes Rotationsteil (7) einer getriebenen Vorrichtung (2), auf welcher die Drehung des treibenden Rotationsteils (4) übertragbar ist; ein Rotationsübertragungsteil (8), welche das getriebene Rotationsteil (7) mit dem treibenden Rotationsteil (4) verbindet und das getriebene Rotationsteil (7) von dem treibenden Rotationsteil (4) trennt, sobald eine Überlast auf die getriebene Vorrichtung wirkt; und einen Dämpfungsmechanismus (9), der zwischen dem Rotationsübertragungsteil (8) und dem getriebenen Rotationsteil (4) vorgesehen ist, wobei der Dämpfungsmechanismus (9) eine Vielzahl von Gewindeschneidteilen (19) umfasst, welche an dem treibenden Rotationsteil (4) in Umfangsrichtung äquidistant vorgesehen sind und an denen ein Ende des Rotationsübertragungsteils (8) befestigt ist, ein Dämpfungsgummiteil (16), welches an jedem der Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) befestigt ist und eine Platte (21), welche in integrierter Weise die Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) miteinander verbindet.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die Platte (21) zu rückseitigen Flächen der Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) fixiert ist.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die Platte (21) zu vorderen Flächen der Vielzahl von Gewindeschneidteilen (19) fixiert ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, wobei das Dämpfungsgummiteil (16) eine sich erstreckende Stirnseite umfasst, welche sich nach vorne zum treibenden Rotationsteil (4) erstreckt, und die Platte (21) zu der sich erstreckenden Endfläche des Dämpfungsgummiteils (16) in einem Nichtkontakt mit dem treibenden Rotationsteil (4) fixiert ist.
  5. Einrichtung nach Anspruch 4, wobei das Dämpfungsgummiteil (16) in erste und zweite Gummiteile (16A, 16B) in Längsrichtung gesehen geteilt ist, wobei das erste Gummiteil (16A) ein entsprechendes Teil aus der Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) aufnimmt, um diese getrennt von dem treibenden Rotationsteil (4) anzuordnen und wobei das zweite Gummiteil (16B) das Rotationsübertragungsteil (18) aufnimmt, um diese getrennt zum treibenden Rotationsteil (4) anzuordnen.
  6. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei das Rotationsübertragungsteil (8) umfasst einen ringförmigen Hauptkörper (8A), eine Vielzahl von Befestigungsabschnitten (8C), welche von einem äußeren Umfang des Hauptkörpers (8A) äquidistant in Umfangsrichtung hervorstehen und an der Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) befestigt sind, eine Vielzahl von Verbindungsstücken (8B), welche sich von der Vielzahl der Befestigungsabschnitte (8C) jeweils entlang des äußeren Umfangs vom Hauptkörper (8A) erstrecken und in eine Richtung senkrecht zu einer Fläche des Hauptkörpers (8A) gebogen sind und in axialer Richtung elastisch verformbar sind und einen Verbindungsabschnitt (8D), der sich von einem distalen Ende von jedem der Vielzahl der Verbindungsstücke (8B) erstreckt und lösbar durch das getriebene Rotationsteil (7) und eine Klemmplatte (11) geklemmt ist und ein proximales Ende an jedem der Verbindungsstücke (8B), welches entlang einer schiefen Linie gebogen ist, so dass eine innere Kante einer Biegelinie (100) mit einer vorderen Seite in Rotationsrichtung entspricht und eine äußere Kante davon einer Rückseite in Drehrichtung entspricht.
  7. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei das Rotationsübertragungsteil (8) einen ringförmigen Hauptkörper (8A) umfasst, der eine scheibenähnliche Form umfasst und eine Vielzahl von Verbindungsstücken aufweist, die an einer Seite nahe einem äußeren Umfang Schlitze (30) äquidistant in Umfangsrichtung bilden, und eine Vielzahl von Verbindungsstücken (8B), die sich von dem Hauptkörper (8A) erstrecken, um einen äußeren Umfang des Hauptkörpers (8A) zu umgeben und in axialer Richtung elastisch verformbar sind, wobei jedes der Verbindungsstücke (8B) einen proximal endseitigen Befestigungsabschnitt (8C) umfasst, der im Hinblick auf eine Fläche des Hauptkörpers (8A) geneigt ist und zu einem der Vielzahl der Gewindeschneidteile (19) korrespondierenden Teil befestigt ist und einen distal endseitigen Verbindungsabschnitt (8D) umfasst, der in eine Richtung entgegengesetzt zu dem Verbindungsstück (8B) geneigt ist und lösbar durch das treibende Rotationsteil (4) und eine Klemmplatte (11) befestigt ist, wobei der Verbindungsabschnitt (8D) durch eine Biegung in Richtung auf den Hauptkörper (8A) ausgebildet ist, und wobei ein Biegewinkel des Verbindungsabschnittes (8D) derart eingestellt ist, dass ein Abstand zwischen dem Hauptkörper (8A) und dem Verbindungsabschnitt (8D) im Wesentlichen gleich zu einem Abstand zwischen dem treibenden Rotationsteil (4) und dem treibenden Rotationsteil (7) wird, sobald das getriebene Rotationsteil (7) und die Klemmplatte (11) zum Verbindungsabschnitt (8d) festgeklemmt ist.
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