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Die
Erfindung betrifft ein Automatikgetriebe für den Einbau in ein Fahrzeug
oder dergleichen.
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Zusätzlich zu
einer Mehrzahl von Zahnrädern,
die ein Zahnrad-Getriebe zur Leistungsübertragung bilden, umfasst
ein Automatikgetriebe eine Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit, die mit Hilfe
eines Hydraulikdrucks Übersetzungen
schaltet, und eine Regelungs- bzw. Steuerungseinheit, die ein Magnetventil
der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit auf der Grundlage zum
Beispiel des Fahrzustandes des Fahrzeugs ansteuert. Hier ist die
Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit innerhalb eines Gehäuses des
Automatikgetriebes angeordnet, während die
Regelungseinheit üblicherweise
außerhalb
des Gehäuses
angeordnet ist, da in diesem viele Elektronikkomponenten untergebracht
sind.
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Die
Trennung der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit und der Regelungseinheit
voneinander, indem erstere innerhalb und letztere außerhalb
des Gehäuses
angeordnet ist, erhöht
die Länge
des Signaldrahtes, der die beiden elektrisch verbindet. Mit zunehmender
Länge des
Signaldrahtes verringert sich die Zuverlässigkeit des Regelungssignals
aufgrund von zum Beispiel zunehmender Belastung durch Rauschen.
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Es
ist daher denkbar, dass dieses Problem dadurch vermieden werden
könnte,
dass die Regelungseinheit zusammen mit der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit
innerhalb des Gehäuses
des Automatikgetriebes angeordnet würde, so dass der Signaldraht,
der die Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit mit der Regelungseinheit
verbindet, kürzer
sein könnte.
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Das
Problem einer solchen Struktur besteht jedoch darin, dass, wenn
die Regelungseinheit selbst Wärme
erzeugt, die Temperatur der Elemente in der Regelungseinheit aufgrund
von Wärmestrahlung
von dem Getriebe und der dergleichen und Aufheizung in dem Gehäuse die
erlaubte Temperatur überschreiten kann,
so dass die Zuverlässigkeit
der Regelungseinheit abnehmen kann.
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Angesichts
der oben beschriebenen Situation ist es ein Ziel der vorliegenden
Erfindung, ein Automatikgetriebe bereitzustellen, das dazu geeignet ist,
ein Anstieg der Temperatur einer Regelungseinheit zu unterdrücken bzw.
zu vermeiden, während eine
gute elektrische Verbindung zwischen einer Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit
und der Regelungseinheit aufrecht erhalten wird.
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Das
Automatikgetriebe gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst eine Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit, die
zusammen mit einem Getriebe innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist und einen Schaltzustand
(ein Übersetzungsverhältnis) des
Getriebes auf der Grundlage einer Bereitstellung von bzw. Beaufschlagung
mit Hydraulikdruck über
das Hydraulikfluid schaltet, und eine Regelungs- bzw. Steuerungseinheit,
die elektrisch die Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit steuert
bzw. regelt. Die Regelungseinheit ist innerhalb des Gehäuses angeordnet
und lösbar
mit der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit verbunden. Ein Speicherabschnitt,
der vorübergehend
ein dem Getriebe zugeführtes
Hydraulikfluid speichert und die Regelungseinheit durch das gespeicherte
Hydraulikfluid kühlt,
ist innerhalb des Gehäuses
angeordnet.
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Entsprechend
dieser Struktur ist die Regelungseinheit innerhalb des Gehäuses des
Automatikgetriebes angeordnet und lösbar mit der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit
verbunden, was die Notwendigkeit eines Signaldrahtes zur Verbindung
der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit mit der Regelungseinheit
vermeidet. Als Folge davon kann das Problem, das ansonsten auftreten
würde,
wenn ein langer Signaldraht verwendet werden würde, vermieden werden. Ferner
wird das Hydraulikfluid, das dem Getriebe zugeführt wird, vorübergehend
in dem Speicherabschnitt, der in dem Gehäuse angeordnet ist, gespeichert,
und die Regelungseinheit wird durch dieses Hydraulikfluid gekühlt. Daraus
ergibt sich, dass eine Temperaturerhöhung der Regelungseinheit verhindert
werden kann, während
gleichzeitig eine gute elektrische Verbindung zwischen der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit
und der Regelungseinheit aufrecht erhalten werden kann.
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In
der oben beschriebenen Struktur kann sowohl ein Durchgangsloch zum
Einführen
der Regelungseinheit von außerhalb
des Gehäuses
und ein Führungsabschnitt
zum Führen
der Regelungseinheit, wenn sie in das Gehäuse eingeführt wird, in dem Gehäuse ausgebildet
sein, und der Speicherabschnitt kann an dem Führungsabschnitt ausgebildet sein.
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Entsprechend
dieser Struktur kann der Führungsabschnitt,
der die Regelungseinheit führt,
wenn sie eingeführt
wird, außerdem
als der Speicherabschnitt dienen, der das Hydraulikfluid liefert,
wodurch eine Vergrößerung des
Automatikgetriebes verhindert werden kann, die andernfalls eintreten
würde, wenn
die Speichereinheit vorgesehen wäre.
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Ferner
kann in der oben beschriebenen Struktur der Speicherabschnitt an
einer äußeren Umfangsoberfläche eines
Gehäuses
ausgebildet sein, in dem die Regelungseinheit untergebracht ist.
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Da
entsprechend dieser Struktur der Speicherabschnitt an der äußeren Umfangsoberfläche des
Gehäuses
ausgebildet ist, in dem die Regelungseinheit aufgenommen ist, kann
die Regelungseinheit, die in dem Gehäuse untergebracht ist, gut
durch das Hydraulikfluid in dem Speicherabschnitt gekühlt werden.
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In
der oben beschriebenen Struktur kann das Automatikgetriebe ferner
einen Ölkühler umfassen, der
das Hydraulikfluid kühlt
und außerhalb
des Gehäuses
angeordnet ist, und wenigstens ein Teil des Hydraulikfluids, das
durch den Ölkühler gekühlt wurde,
kann der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit zugeführt werden,
nachdem es in dem Speicherabschnitt gespeichert worden ist.
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Entsprechend
dieser Struktur wird das Hydraulikfluid, das durch den Ölkühler auf
eine niedrigere Temperatur gekühlt
worden ist, in dem Speicherabschnitt gespeichert, bevor es der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit
zugeführt
wird. Demzufolge ermöglicht
die Zuführung
des Hydraulikfluids vor dessen Temperaturerhöhung durch die von dem in Betrieb
befindlichen Automatikgetriebe erzeugte Wärme die Aufrechterhaltung der
Kühlfunktion
des Speicherabschnitts auf einem hohen Niveau.
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Wenn
die Temperatur des Hydraulikfluids aufgrund von Reibungswärme oder
dergleichen, die beim Betrieb des Automatikgetriebes erzeugt wird, ansteigt,
steigt die Oberfläche
des Hydraulikfluids in der Ölwanne
aufgrund der Wärmeausdehnung
des Hydraulikfluids. Daher wird es möglich, wenn die Temperatur
des Hydraulikfluids zu hoch wird, dass die Oberflächenhöhe des Hydraulikfluids
in der Ölwanne
nicht mehr innerhalb eines geeigneten Bereichs gehalten werden kann.
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Somit
kann in der oben beschriebenen Struktur der Speicherabschnitt mit
einem Dosierventil ausgestattet sein, das ein in dem Speicherabschnitt
gespeichertes Hydraulikfluid in eine Ölwanne ablässt, und das Dosierventil kann
ein temperaturempfindliches Dosierventil sein, dessen Öffnungsbetrag
so eingestellt wird, dass umso weniger Hydraulikfluid abgelassen
wird, je höher
die Temperatur des Hydraulikfluids in dem Speicherabschnitt ist.
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Entsprechend
dieser Struktur wird der Öffnungsbetrag
des Dosierventils automatisch in Antwort auf die Temperatur des
Hydraulikfluids eingestellt, um die Menge des in die Ölwanne abgeführten Hydraulikfluids
zu verringern, je höher
die Temperatur dieses Hydraulikfluids ist. Daher nimmt die Menge des
Hydraulikfluids innerhalb der Ölwanne
umso stärker
ab je höher
die Temperatur des Hydraulikfluids ist. Aus diesem Grund kann selbst
dann, wenn eine starke Ausdehnung des Hydraulikfluids stattfindet,
die Oberflächenhöhe des Hydraulikfluids
in der Ölwanne
innerhalb eines geeigneten Bereichs gehalten werden.
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Ferner
kann in der oben beschriebenen Struktur das Dosierventil aus einer
Formgedächtnislegierung
gebildet sein und ein temperaturempfindliches Dosierventil sein,
dessen Öffnungsbetrag
in Abhängigkeit
von der Temperatur des Hydraulikfluids in dem Speicherabschnitt
variiert. Entsprechend dieser Struktur kann das Dosierventil des
Speicherabschnitts durch eine einfache Struktur verwirklicht werden.
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Die
obigen und weitere Aufgaben, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden
Erfindung sind aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung,
die unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung gemacht wurde,
deutlicher ersichtlich. In den Zeichnungen sind:
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1 ein
Blockdiagramm, das schematisch die Struktur eines Automatikgetriebes
gemäß einer ersten
beispielhaften Ausführungsform
und Peripherievorrichtungen davon darstellt;
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2 eine
Querschnittsansicht eines Automatikgetriebes gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform;
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3A und 3B Querschnittsansichten eines
Dosierventils gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform;
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4 eine
Querschnittsansicht eines Automatikgetriebes gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform;
und
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5 eine
Querschnittsansicht, die ein modifiziertes Beispiel des Dosierventils
zeigt.
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In
der nachfolgenden Beschreibung ist die vorliegende Erfindung ausführlicher
mit Bezug auf beispielhafte Ausführungsformen
beschrieben.
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Nachfolgend
ist ein Automatikigetriebe gemäß einer
ersten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 1 bis 3 beschrieben.
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1 ist
ein Blockdiagramm, das schematisch die Struktur eines Automatikgetriebes
für ein Fahrzeug
sowie Zusatzvorrichtungen (periphere Geräte) davon darstellt.
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Wie
es in der Zeichnung gezeigt ist, sind ein Motor 1 und ein
Automatikgetriebe 2 in einem Fahrzeug eingebaut. Das Automatikgetriebe 2 umfasst
einen Drehmomentwandler 3, der mit einer Ausgangswelle
des Motors 1 verbunden ist, ein (Zahnrad-) Getriebe 4,
das mit einer Ausgangswelle des Drehmomentwandlers 3 verbunden
ist, eine Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5, die
einen Schaltzustand (Übersetzungsverhältnis) des
Getriebes auf der Grundlage eines Hydraulikdrucks eines Hydrau likfluids
schaltet, und eine Regelungs- bzw. Steuerungseinheit 6,
die die Beaufschlagung mit Hydraulikdruck von der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 auf
der Grundlage des Fahrzustandes des Fahrzeugs und des Betriebszustandes
des Motors regelt bzw. steuert. Die Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 umfasst
eine Mehrzahl von Magnetventilen 51 wie etwa Regelventile.
Die Regelungseinheit 6 regelt bzw. steuert die Weiterleitung
von Hydraulikdruck von der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 zu dem
Drehmomentwandler 3 und dem Getriebe 4 durch Öffnen und
Schließen
der Magnetventile 51. Der Drehmomentwandler 3,
das Getriebe 4, die Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 und
die Regelungseinheit 6 sind alle in einem Gehäuse 9 aufgenommen,
das aus einem Getriebegehäuse 7 und
einer Ölwanne 8 gebildet
ist. Ferner umfasst die Regelungseinheit eine Mehrzahl von elektronischen
Komponenten, die in einem Harzgehäuse 61 aufgenommen
sind, um sie davor zu schützen,
durch das Hydraulikfluid verschmutzt zu werden.
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Ferner
ist ein Ölkühler 10 zum
Kühlen
des Hydraulikfluids außerhalb
des Gehäuses 9 angeordnet.
Zwei Durchgänge
verbinden den Ölkühler 10 mit dem
Hydraulikdruckversorgungssystem innerhalb des Automatikgetriebes 2.
Eine dieser Durchführungen
ist ein Einlass 11 zum Einleiten von Hydraulikfluid erhöhter Temperatur
in den Ölkühler 10,
und die weitere der Durchführungen
ist ein Auslass bzw. eine Rückleitung 12 zum
Rückleiten
des Hydraulikfluids, das durch den Ölkühler 10 gekühlt wurde,
in das Automatikgetriebe 2.
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Nachfolgend
ist der Aufbau der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 und
der Regelungseinheit 6 mit Bezug auf 2,
die eine Querschnittsstruktur des Automatikgetriebes 2 zeigt,
beschrieben.
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Wie
es in 2 gezeigt ist, umfasst die Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 einen
oberen Körper 52,
der auf der Seite des Getriebes 4 angeordnet ist, und einen
unteren Körper 53,
der auf der Seite der Ölwanne 8 angeordnet
ist. Die Regelungseinheit 6 ist oberhalb der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 angeordnet.
Das Gehäuse 61,
in dem die Regelungseinheit 6 untergebracht ist, umfasst
einen Ummantelungsabschnitt 62, der die gesamte Regelungseinheit 6 umgibt,
einen Speicherabschnitt 63, der an der äußeren Umfangsoberfläche des
Ummantelungsabschnitts 62 angeordnet ist, und Verbindungsabschnitte 65a und 65b,
die sich nach oben bzw. nach unten von dem Ummantelungsabschnitt 62 erstrecken.
Wie es in 2 gezeigt ist, ist der Speicherabschnitt 63 so
ausgebildet, dass er den gesamten äußeren Umfang des Ummantelungsabschnitts 62 umgibt.
Ein ringförmiger
konkaver Abschnitt 64 ist zwischen der äußeren Umfangswand des Ummantelungsabschnitts 62 und
der Innenwand des Speicherabschnitts 63 ausgebildet. Hydraulikfluid,
das durch den Ölkühler 10 gekühlt wurde,
fließt durch
die Rückführung 12 in
den Speicherabschnitt 63, d.h. in den konkaven Abschnitt 64.
Anschließend, wenn
das Auto matikgetriebe 2 in Betrieb ist, wird die Regelungseinheit 6 durch
das Hydraulikfluid gekühlt, das
dem Speicherabschnitt 63 zugeführt wird. Daher ist der Speicherabschnitt 63 in
vertikaler Richtung des Ummantelungsabschnitts 62 an einer
Stelle angeordnet, die der Regelungseinheit 6 entspricht.
Die Höhe
des Speicherabschnitts 63 ist vorzugsweise gleich groß wie oder
größer als
die des Regelungsabschnitts 6. Es ist ferner wünschenswert,
dass die räumliche
Beziehung zwischen beiden so eingestellt ist, dass die gesamte Regelungseinheit 6 in
den Bereich passt, über
dem der Speicherabschnitt 63 ausgebildet ist.
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Ein
Durchgangsloch 71 ist in dem Getriebegehäuse 7 ausgebildet,
und ein Verbinder 13 ist von außerhalb des Getriebegehäuses 7 in
das Durchgangsloch 71 eingeführt. Einer 65a der
Verbindungsabschnitte 65a, 65b passt in den Verbinder 13,
so dass die Regelungseinheit 6 und die Signaldrähte 14 von
verschiedenen Sensoren, die in dem Motor 1 und dem Automatikgetriebe 2 und
dergleichen vorgesehen sind, elektrisch miteinander verbunden werden können.
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Der
weitere Verbindungsabschnitt 65b passt lösbar in
einen Verbinder 55 eines Signaldrahts 54 verbunden,
der sich zwischen dem oberen Körper 52 und
dem unteren Körper 53 erstreckt,
so dass die Regelungseinheit 6 und die Magnetventile 51 und
dergleichen der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 elektrisch
miteinander verbunden werden können.
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Ein
Rückführungsanschluss 72 ist
an einer Stelle im oberen Abschnitt des Getriebegehäuses 7 ausgebildet,
der dem konkaven Abschnitt 64 des Speicherabschnitts 63 entspricht.
Die Rückführung 12 ist
mit diesem Rückführungsanschluss 72 verbunden.
Demzufolge tritt das Hydraulikfluid, das durch den Ölkühler 10 gekühlt wurde,
durch diesen Rückführungsanschluss 72 hindurch
und gelangt zu dem Automatikgetriebe 2 zurück. Das
gekühlte
Hydraulikfluid fließt
direkt durch den Rückführungsanschluss 72 in
den Speicherabschnitt 63.
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Ein
Ablassloch 66 zum Ablassen des Hydraulikfluids in dem Speicherabschnitt 63 in
die Ölwanne 8 ist
in einem Bodenabschnitt des Speicherabschnitts 63 ausgebildet.
Ein Dosierventil 67, das das durch das Ablassloch 66 abgelassene
Hydraulikfluid in Abhängigkeit
von einem Öffnungsbetrag
des Dosierventils 67 misst, ist in diesem Ablassloch 66 angeordnet.
Das Dosierventil 67 ist ein temperaturempfindliches Ventil,
dessen Öffnungsbetrag
sich in Abhängigkeit
von der Temperatur des Hydraulikfluids automatisch ändert, und
zwar derart, dass umso weniger Hydraulikfluid abgelassen wird, je
höher die Temperatur
des Hydraulikfluids in dem Speicherabschnitt 63 ist.
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Nachfolgend
ist das Dosierventil 67 mit Bezug auf die 3A und 3B beschrieben.
Die 3A und 3B zeigen
eine Querschnittsstruktur des Dosierventils 67. 3A zeigt
das Dosierventil 67, wenn die Temperatur des Hydraulikfluids
niedrig ist, und 3B zeigt das Dosierventil 67,
wenn die Temperatur des Hydraulikfluids hoch ist.
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Wie
es in 3A gezeigt ist, ist ein Ventilgehäuse 68 auf
dem Bodenabschnitt des Speicherabschnitts 63 ausgebildet,
um das Ablassloch 66 zu bedecken. Ein Einströmloch 69,
das eine Verbindung zwischen der Innenseite und der Außenseite
des Ventilgehäuses 68 herstellt,
ist in einem geneigten, oberen Abschnitt des Ventilgehäuses 68 angeordnet. Das
Hydraulikfluid in dem Speicherabschnitt 63 tritt durch
das Einströmloch 69 in
das Ventilgehäuse 68 ein.
Ferner ist ein Ventilkörper 80 zur
Einstellung des Offen/Geschlossen-Zustandes des Ablasslochs 66 im
Inneren des Ventilgehäuses 68 angeordnet.
Dieser Ventilkörper 80 ist
allgemein säulenförmig, mit
einem Flansch 81, der an einem oberen Endabschnitt davon
ausgebildet ist. Der untere Endabschnitt des Ventilkörpers 80 verjüngt sich
nach unten.
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Ferner
ist eine Feder 82 zwischen dem Flansch 81 und
dem oberen Abschnitt der Innenwand des Ventilgehäuses 68 angeordnet.
Entsprechend ist eine Feder 83 zwischen dem Flansch 81 und
dem unteren Abschnitt der Innenwand des Ventilgehäuses 68 angeordnet.
Demzufolge wird der Ventilkörper 80 durch
die Feder 82 nach unten und durch die Feder 83 nach
oben gedrängt.
Der Ventilkörper 80 wird
in einer Position gehalten, in der die nach oben und die nach unten
wirkenden Kräfte
der Federn 82 bzw. 83 im Gleichgewicht sind. Hier
ist von den zwei Federn 82 und 83, die oben beschrieben
sind, die Feder 82, die zwischen dem Flansch 81 und
dem oberen Abschnitt der Innenwand des Ventilgehäuses 68 angeordnet
ist, aus einer Formgedächtnislegierung
gebildet, die sich bei höheren
Temperaturen ausdehnt und bei niedrigeren Temperaturen zusammenzieht.
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Nachfolgend
ist der Betrieb des Dosierventils 67 beschrieben. Wenn
die Temperatur des Hydraulikfluids in dem Speicherabschnitt 63 niedrig
ist, beeinflusst (d.h. verringert) es die Temperatur der Feder 82.
Dann zieht sich die Feder 82 in Antwort auf die Temperatur
so zusammen, dass die Kraft von der Feder 82, die den Ventilkörper 80 nach
unten beaufschlagt, niedriger ist als wenn die Temperatur hoch ist.
Daher wird der Ventilkörper 80 im
Wesentlichen in der Mitte zwischen dem oberen Abschnitt der inneren Umfangsoberfläche des
Ventilgehäuses 68 und
der oberen Oberfläche
des Speicherabschnitts 63 positioniert, wie es in 3A gezeigt
ist. Demzufolge wird das Ablassloch 66 durch den Ventilkörper 80 nicht verschlossen,
so dass Hydraulikfluid durch das Ablassloch 66 zur Ölwanne 8 zurückgeführt werden kann.
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Andererseits,
wenn die Temperatur des Hydraulikfluids in dem Speicherabschnitt 63 hoch
ist, beeinflusst (d.h. erhöht)
es die Temperatur der Feder 82. In diesem Fall dehnt sich
die Feder 82 in Antwort auf die Temperatur aus, so dass
die Kraft der Feder 82, die den Ventilkörper 80 nach unten
beaufschlagt, größer ist
als wenn die Temperatur niedrig ist. Daraus ergibt sich, dass der
Ventilkörper 80 auf
eine niedrigere Position fällt
als wenn die Temperatur niedrig ist, wodurch der Betrag des durch
das Ablassloch 66 abgegebenen Hydraulikfluids verringert
wird. Indem die Temperatur weiter zunimmt, sinkt der Ventilkörper 66 noch
weiter, bis schließlich
das Ablassloch 66 vollständig verschlossen ist, wie
es in 3B gezeigt ist.
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Die
oben beschriebene beispielhafte Ausführungsform ermöglicht die
folgenden Effekte.
- (1) Die Regelungseinheit 6 ist
innerhalb des Gehäuses 9 des
Automatikgetriebes 2 angeordnet und lösbar mit der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 verbunden,
so dass die Notwendigkeit vermieden wird, die Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 mit
der Regelungseinheit 6 über einen
Signaldraht zu verbinden. Dadurch kann das Problem vermieden werden,
das andernfalls auftreten würde,
wenn ein langer Signaldraht verwendet werden würde. Ferner wird das Hydraulikfluid,
das dem Getriebe 4 zugeführt wird, vorübergehend
in dem in dem Gehäuse 9 angeordneten Speicherabschnitt 63 gespeichert,
so dass die Regelungseinheit 6 durch das Hydraulikfluid
gekühlt
wird. Dadurch ist es möglich,
einen Anstieg der Temperatur der Regelungseinheit 6 zu
verhindern, während
eine gute elektrische Verbindung zwischen der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 und
der Regelungseinheit 6 aufrecht erhalten werden kann.
- (2) Der Speicherabschnitt 63 ist an der äußeren Umfangsoberfläche des
Ummantelungsabschnitts 62 angeordnet, der die Regelungseinheit 6 umgibt,
so dass sich das Hydraulikfluid in dem Speicherabschnitt 63 an
einer Position befinden kann, die möglichst nah an der Regelungseinheit 6 ist,
die sich in dem Gehäuse 61 befindet.
Dadurch kann die Regelungseinheit 6 durch dieses Hydraulikfluid
gut gekühlt
werden.
- (3) Das Hydraulikfluid, das durch den Ölkühler 10 gekühlt wurde,
wird in dem Speicherabschnitt 63 gespeichert, bevor es
zu der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 fließt. Demzufolge
ermöglicht
die Zuführung
des Hydraulikfluids, bevor dessen Temperatur durch von dem sich
in Betrieb befindlichen Automatikgetriebe 2 erzeugte Wärme erhöht wird,
die Aufrechterhaltung einer sehr guten Kühlfunktion des Speicherabschnitts 63.
- (4) Wenn das Hydraulikfluid aufgrund einer durch den Betrieb
des Automatikgetriebes 2 erzeugten Reibungswärme oder
dergleichen erwärmt
wird, erhöht
sich die Oberflächen
des Hydraulikfluids (der Fluidspiegel) in der Ölwanne 8 aufgrund
von dessen Wärmeausdehnung.
Daher ist es möglich, dass
die Lage der Oberfläche
des Hydraulikfluids in der Ölwanne 8 nicht
mehr innerhalb eines geeigneten Bereichs gehalten werden kann, wenn die
Temperatur des Hydraulikfluids zu hoch wird.
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Daher
wird gemäß der beispielhaften
Ausführungsform
der Öffnungsbetrag
des Dosierventils 67 so eingestellt, dass der Betrag des
in die Ölwanne 8 abgelassenen
Hydraulikfluids umso stärker
reduziert wird, je höher
die Temperatur des Hydraulikfluids ist. Daher verringert sich die
Menge des Hydraulikfluids in der Ölwanne 8 umso stärker, je
höher die Temperatur
des Hydraulikfluids ist. Dadurch kann die Oberflächenhöhe des Hydraulikfluids in der Ölwanne 8 selbst
dann noch innerhalb des geeigneten Bereichs gehalten werden, wenn
sich das Hydraulikfluid stark ausdehnt.
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Nachfolgend
ist ein Automatikgetriebe gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 4 beschrieben.
Diese beispielhafte Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten beispielhaften Ausführungsform
in Bezug auf zwei Punkte. Erstens sind ein Durchgangsloch zur Einführung der
Regelungseinheit von außerhalb
des Gehäuses
und ein Führungsabschnitt
zum Führen
des Regelungsabschnitts, wenn sie in das Gehäuse eingeführt wird, in dem Getriebegehäuse ausgebildet.
Zweitens ist der Speicherabschnitt zum vorübergehenden Speichern des Hydraulikfluids
an dem Führungsabschnitt
ausgebildet.
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Nachfolgend
ist die zweite beispielhafte Ausführungsform hauptsächlich hinsichtlich
der zwei oben genannten Punkte beschrieben, die diese beispielhafte
Ausführungsform
von der ersten beispielhaften Ausführungsform unterscheidet. Die
Strukturen des Getriebes 4 und der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 sind
die gleichen wie die in der vorherigen ersten beispielhaften Ausführungsform.
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Wie
es in 4 gezeigt ist, ist ein Durchgangsloch 171 in
einem Getriebegehäuse 107 ausgebildet,
und ein Gehäuse 161,
in dem eine Regelungseinheit 106 untergebracht ist, ist
in dieses Durchgangsloch 171 von außerhalb des Getriebegehäuses 107 eingeführt. Ein
Flansch 162 ist an dem Gehäuse 161 ausgebildet
und an der äußeren Umfangsoberfläche des
Getriebegehäuses 107 befestigt.
Die Regelungseinheit 106 umfasst eine Mehrzahl von elektronischen
Komponenten. Signaldrähte 14 von
verschiedenen Sensoren, die in dem Motor 1 und dem Automatikgetriebe 2 und
dergleichen angeordnet sind, sind mit einem Ende dieses Gehäuses 161 derart
verbunden, dass die Signaldrähte 14 und die
Regelungseinheit 106 elektrisch miteinander verbunden sind.
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Ferner
ist ein Verbindungsabschnitt 163 an dem weiteren Endabschnitt
des Gehäuses 161 vorgesehen.
Der Verbindungsabschnitt 163 ist lösbar an einen Verbinder 55 eines
Signaldrahts 54, der zwischen einem oberen Körper 52 und
einem unteren Körper 53 verläuft, derart
angepasst, dass die Regelungseinheit 106 und die Magnetventile 51 und
dergleichen der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 elektrisch miteinander
verbunden sind. Das Gehäuse 161 ist
aus einem einzigen Harzstück
gebildet.
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Ein
Führungsabschnitt 172,
der die Regelungseinheit 106 führt, wenn sie in das Gehäuse 109 eingeführt wird,
ist an einem Abschnitt des Getriebegehäuses 107 ausgebildet,
wo das Durchgangsloch 171 ausgebildet ist, wie es in 4 gezeigt
ist. Wie es in der Zeichnung gezeigt ist, ist ein Speicherabschnitt 173 an
dem äußeren Umfang
dieses Führungsabschnitts 172 so
ausgebildet, dass er den gesamten Führungsabschnitts 72 umgibt.
Ein ringförmiger,
konkaver Abschnitt 174 ist zwischen der äußeren Umfangswand
des Führungsabschnitts 172 und
der inneren Umfangswand des Speicherabschnitts 173 ausgebildet.
Hydraulikfluid, das durch den Ölkühler 10 gekühlt wurde,
tritt durch die Rückführung 12 in den
Speicherabschnitt 173, d.h. in den konkaven Abschnitt 174,
ein. Wenn das Automatikgetriebe 2 in Betrieb ist, wird
die Regelungseinheit 6 durch das Hydraulikfluid gekühlt, das
in den Speicherabschnitt 173 geleitet wird. Daher ist der
Speicherabschnitt 173 an einer Position ausgebildet, die
der der Regelungseinheit 106 in der vertikalen Richtung
des Gehäuses 161 entspricht.
Die Höhe
des Speicherabschnitts 173 ist vorzugsweise gleich groß wie oder
größer als
die der Regelungseinheit 106. Es ist wünschenswert, dass die räumliche
Beziehung der zwei so eingestellt ist, dass die gesamte Regelungseinheit 106 in
den Bereich passt, über
dem der Speicherabschnitt 173 ausgebildet ist.
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Ferner,
ebenso wie in der ersten beispielhaften Ausführungsform ist ein Ablassloch 175 zur
Ablassen des Hydraulikfluids aus dem Speicherabschnitt 173 in
eine Ölwanne 108 in
einem Bodenabschnitt des Speicherabschnitts 173 ausgebildet,
und ein Dosierventil 176 ist in diesem Ablassloch 175 angeordnet.
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Die
oben beschriebene zweite beispielhafte Ausführungsform ermöglicht die
folgenden Effekte.
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Der
Führungsabschnitt 172 hilft
bei der Ausrichtung der Regelungseinheit 106, wenn die
Regelungseinheit 106 mit der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 verbunden
wird, so dass die Herstellung der Verbindung zwischen beiden erleichtert
ist. Der Führungsabschnitt 172 kann
ferner als der Speicherabschnitt 173 dienen, der Hydraulikfluid
zuführt, so
dass eine Vergrößerung des
Automatikgetriebes 2 umgangen werden kann, was nicht der
Fall wäre, wenn
der Speicherabschnitt 173 vorgesehen würde.
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Die
oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen können auch
mit den folgenden Modifikationen implementiert werden.
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In
der oben genannten beispielhaften Ausführungsform ist das Dosierventil 67 so
ausgebildet, dass die Feder 82 aus einer Formgedächtnislegierung
gebildet ist. Die Struktur des Dosierventils ist jedoch nicht hierauf
begrenzt. Alternativ kann das Dosierventil zum Beispiel aus einem
Bimetall gebildet sein, das durch Verbinden zweier Lamellen unterschiedlicher
Metalle gebildet ist, die unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten
besitzen. Insbesondere kann eine Struktur verwendet werden, in der ein
plattenförmiges
Dosierventil 181 vorgesehen ist, um das Ablassloch 180 zu öffnen und
zu verschließen,
wie es in 5 gezeigt ist. In diesem Fall
ist das Dosierventil 181 so gebildet, dass, wenn seine
Temperatur niedrig ist, es sich verformt und zu der durch die gestrichelte
Linie angezeigten Position bewegt, und wenn seine Temperatur hoch
ist, es sich in die andere Richtung verformt und zu der durch die
durchgezogene Linie gezeigten Position bewegt. Durch diese Struktur
kann der Öffnungsbetrag
des Dosierventils 181 so eingestellt werden, dass umso
weniger Hydraulikfluid von dem Speicherabschnitt abgeführt bzw.
abgegeben wird, je höher
die Temperatur des Hydraulikfluids ist.
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In
den oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen sind die Ablasslöcher 66 und 175 und
die Dosierventile 67 und 176 in der Bodenoberfläche der
Speicherabschnitte 63 bzw. 173 angeordnet. Die
Regelungseinheit kann jedoch auch ohne diese Struktur gekühlt werden.
In diesem Fall kann das Hydraulikfluid zum Beispiel durch Überlaufen aus
einem in einer oberen Oberfläche
des Speicherabschnitts ausgebildeten offenen Abschnitt zu der Ölwanne 108 abgeführt werden.
Alternativ können
die Dosierventile 67 und 176 weggelassen werden,
und das Hydraulikfluid kann über
die Abführlöcher 66 und 175 zu
der Ölwanne 108 zurückgeführt bzw.
zurückgeleitet
werden.
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In
den oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen ist die Struktur
derart, dass all das Hydraulikfluid, das nach der Kühlung durch
den Ölkühler 10 zu
dem Automatikgetriebe 2 zurückfließt, in die Speicherabschnitte 63 bzw. 173 fließt. Alternativ
kann jedoch die Struktur derart sein, dass nur ein Teil des Hydraulikfluids
in die Speicherabschnitte 63 bzw. 173 fließt. Ferner,
wenn es nicht notwendig ist, die Kühlfunktion auf diesem hohen
Niveau aufrecht zu erhalten, muss das gekühlte Hydraulikfluid nicht direkt
in den Speicherabschnitt geleitet werden.
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In
den oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen sind die Speicherabschnitte 63 bzw. 173 so
ausgebildet, dass sie den gesamten äußeren Umfang des Ummantelungsabschnitts 62 der Regelungseinheit 6 bzw.
des Führungsabschnitts 172 der
Regelungseinheit 106 umgeben. Alternativ können zum
Beispiel die Speicherabschnitte 63 und 173 so
ausgebildet sein, dass sie nur einen Abschnitt des äußeren Umfangs
des Ummantelungsabschnitts 62 bzw. des Führungsabschnitts 172 überdecken bzw.
umgeben.
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Die
Speicherabschnitte 63 und 173 umgeben die gesamte
Regelungseinheit 6 bzw. 106. Alternativ kann zum
Beispiel eine Struktur verwendet werden, in der das Kühlen der
Regelungseinheiten 6 und 106 erreicht wird, indem
der Speicherabschnitt an einer Stelle angeordnet ist, der einem
Abschnitt der Regelungseinheit 6 bzw. 106 entspricht,
wo der Temperaturanstieg groß ist.
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In
der zweiten beispielhaften Ausführungsform
sind der Führungsabschnitt 172 und
der Speicherabschnitt 173 einteilig ausgebildet. Alternativ können jedoch
der Führungsabschnitt 172 und
der Speicherabschnitt 173 getrennt ausgebildet sein.
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Die
Regelungseinheit, die die Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit
elektrisch regelt bzw. steuert, kann eine Regelungseinheit sein,
die nur das Automatikgetriebe 2 regelt, also eine so genannte
dedizierte oder zweckbestimmte Regelung für ein Automatikgetriebe, oder
eine Regelungseinheit, die mit einer Motorregelungseinheit verbunden
ist, welche zum Beispiel den Motor 1, zusätzlich zu
dem Automatikgetriebe, regelt bzw. steuert.
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Das
Verfahren zum Verbinden der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit 5 mit
der Regelungseinheit 6 bzw. 106 ist nicht auf
die in den oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen
begrenzt. Das heißt,
das Verfahren zum Verbinden kann von den oben beschriebenen verschieden
sein, solange die Regelungseinheit innerhalb des Gehäuses angeordnet
und lösbar
mit der Hydraulikdruck-Bereitstellungseinheit verbunden ist.
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Obgleich
die vorliegende Erfindung bezüglich
der bevorzugten Ausführungsformen
offenbart worden ist, um ein besseres Verständnis von diesen zu ermöglichen,
sollte wahrgenommen werden, dass die Erfindung auf verschiedene
Weisen verwirklicht werden kann, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen.
Deshalb sollte die Erfindung derart verstanden werden, dass sie
alle möglichen
Ausführungsformen
und Ausgestaltungen zu den gezeigten Ausführungsformen beinhaltet, die
realisiert werden können,
ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen, wie er in den beigefügten Ansprüchen dargelegt ist.