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DE102006045955A1 - Präsentationseinrichtung - Google Patents

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DE102006045955A1
DE102006045955A1 DE200610045955 DE102006045955A DE102006045955A1 DE 102006045955 A1 DE102006045955 A1 DE 102006045955A1 DE 200610045955 DE200610045955 DE 200610045955 DE 102006045955 A DE102006045955 A DE 102006045955A DE 102006045955 A1 DE102006045955 A1 DE 102006045955A1
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DE
Germany
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presentation device
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individual
individual elements
single element
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610045955
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English (en)
Inventor
Jens Findeisen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werner Achilles & Co KG GmbH
Original Assignee
Werner Achilles & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werner Achilles & Co KG GmbH filed Critical Werner Achilles & Co KG GmbH
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Publication of DE102006045955A1 publication Critical patent/DE102006045955A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
    • B42D15/02Postcards; Greeting, menu, business or like cards; Letter cards or letter-sheets
    • B42D15/04Foldable or multi-part cards or sheets
    • B42D15/045Multi-part cards or sheets, i.e. combined with detachably mounted articles
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B29/00Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram
    • G09B29/02Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram sectional
    • G09B29/04Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram sectional the sections being arranged in the form of a foldable sheet or sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
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Abstract

Präsentationseinrichtung mit flächigen Einzelelementen, die aneinander befestigt sind, wobei ein erstes Einzelelement (1) zumindest ein Führungselement (15) aufweist und ein zweites Einzelelement (2) auf dem ersten Einzelelement (1) aufliegt und in oder an dem Führungselement (15) verschieblich geführt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Präsentationseinrichtung mit flächigen Einzelelementen, die aneinander befestigt sind.
  • Präsentationseinrichtungen oder auch sogenannte Folder werden eingesetzt, um eine Abfolge von Einzelelementen darzustellen, beispielsweise um unterschiedliche Zustände darzustellen oder um großflächige Druckerzeugnisse auf ein handhabbares Maß zu falten und dennoch nutzen zu können. Stadtpläne sind ein Beispiel für solche Klappfolder. Einzelelemente können dabei voneinander beabstandet in einer Folie eingeschweißt und entlang der Folienverbindungen gefaltet werden, so dass sich beispielsweise eine Leporellofaltung ergibt. Ebenfalls dienen Präsentationseinrichtungen zur Aufbewahrung und schnellen Verfügbarmachung von Druckerzeugnissen oder dergleichen.
  • Die Verbindungsstellen solcher Klappfolder können einem Verschleiß unterliegen, da sich durch ein häufiges Biegen an den Verbindungsstellen Materialermüdungen einstellen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Präsentationseinrichtung bereitzustellen, die den Nachteilen des Standes der Technik begegnet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Präsentationseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die erfindungsgemäße Präsentationseinrichtung mit flächigen Einzelelementen, die aneinander befestigt sind, sieht vor, dass ein erstes Einzelelement zumindest ein Führungselement aufweist und ein zweites Einzelelement auf dem ersten Einzelelement aufliegt und in oder an dem Führungselement verschieblich geführt ist. Statt einer Knickung entlang einer Verbindungslinie ist somit vorgesehen, dass eine beliebige Anzahl von Einzelelementen oder Einzelblättern zueinander verschieblich gelagert sind und eine gemeinsame Präsentationseinrichtung ausbilden. Auf diese Weise ist es möglich, vergrößerte Präsentationsflächen wahlweise zur Verfügung zu stellen, alternativ können unterschiedliche Präsentationsinhalte dargestellt und sichtbar gemacht werden, indem Einzelelemente verschoben werden, so dass das jeweils nicht abgedeckte Einzelelement freigelegt und sichtbar wird. Dabei können die Einzelelemente unterschiedlicher Materialart sein, so dass eine Präsentationseinrichtung aus unterschiedlichen Materialien der flächigen Einzelelemente hergestellt werden kann. Ebenfalls ist die Materialstärke der Einzelelemente variabel und kann den jeweiligen Erfordernissen entsprechend angepasst werden. Beispielsweise kann ein Grundeinzelelement eine höhere Materialstärke und damit Festigkeit aufweisen als das oberste Einzelelement.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Führungselement als ein Schlitz oder Führungssteg ausgebildet ist. In oder an dem Führungselement kann das zweite Einzelelement über zumindest ein Halteelement formschlüssig festgelegt sein, wobei bei einer Ausbildung als Schlitz dieser bevorzugt als ein geschlossener Schlitz in dem jeweiligen Einzelelement ausgebildet ist, um ein unbeabsichtigtes Herausziehen eines zweiten Einzelelementes zu vermeiden. Bei einer Ausgestaltung als Führungssteg ist ein Anschlag oder eine Auszugsbegrenzung in Gestalt eines Vorsprunges vorgesehen, an dem das Halteelement oder eine korrespondierende Einrichtung anschlägt, wenn die maximale Verschiebelänge erreicht ist.
  • Eine besonders einfache Ausgestaltung des Halteelementes sieht die Ausbildung einer Lasche vor, die um den Führungssteg herum gelegt und/oder durch den Schlitz hindurch gezogen ist und an dem zweiten Einzelelement befestigt ist. Alternativ kann das Halteelement als Niet, Öse oder Druckknopf ausgebildet sein, das einen entsprechenden Kragen oder Hinterschnitt aufweist, der eine Verschieblichkeit entlang des Schlitzes oder des Führungssteges erlaubt, ein Trennen der Einzelelemente senkrecht zur flächigen Ebene der Einzelelemente jedoch verhindert. Die Nieten, Ösen oder Druckknöpfe können pilzartig ausgestaltet sein.
  • Bei einer Ausbildung des Halteelementes als Lasche kann diese einstückig an dem zweiten Einzelelement ausgebildet oder separat ausgebildet und an dem Einzelelement befestigt sein. Sofern die Lasche einstückig ausgebildet ist, sieht eine bevorzugte Ausgestaltung vor, dass ein hervorstehender Streifen umgelegt und an dem Einzelelement festgelegt wird. Dadurch werden eine Verdrehsicherheit der Lasche und eine stabile Befestigung bei einem geringeren Handhabungsaufwand und einem erhöhten Integrationsgrad bereitgestellt. Bei einer separaten Ausbildung der Lasche wird ein entsprechender Materialstreifen an dem jeweiligen Einzelelement befestigt, beispielsweise mittels zweier Nieten oder mittels Verkleben oder Verschweißen, so dass ein Verdrehen der Lasche an dem zweiten Einzelelement wirksam verhindert wird.
  • Um eine Parallelführung zu erreichen, sind zwei Führungselemente an einander gegenüberliegenden Seiten des Einzelelementes angeordnet oder ausgebildet, ebenfalls können mehrere Halteelemente an dem jeweiligen Führungselement angeordnet sein, um ein Verkanten zu vermeiden.
  • Die Einzelelemente können unterschiedliche Formate aufweisen, wobei vorgesehen ist, dass das erste Einzelelement breiter als das zweite oder weitere Einzelelemente ist und eine Seitenlochung aufweist, so dass eine einfache Archivierung und ein einfacher Transport ermöglicht wird.
  • An dem zweiten Element kann zumindest ein weiteres Führungselement angeordnet und ausgebildet sein, in dem oder an dem ein weiteres Einzelelement verschieblich geführt ist, so dass theoretisch eine beliebig lange Kette zueinander verschieblicher Einzelelemente erzeugt werden kann. Im Sinne der Anmeldung ist dann ein erstes Einzelelement dasjenige, in dem das Führungselement oder die Führungselemente angeordnet sind, während das zweite Einzelelement mit dem Halteelement oder der Halteeinrichtung versehen ist. Sofern ein Einzelelement sowohl das Führungselement als auch das Halteelement aufweist, kann es beide Funktionen wahrnehmen.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 – eine Präsentationseinrichtung im zusammengeschobenen Zustand;
  • 2 – eine Präsentationseinrichtung im auseinandergezogenen Zustand; sowie
  • 3 – eine Einzeldarstellung einer separaten Lasche.
  • In der 1 ist in Draufsicht eine zusammengeschobene Präsentationseinrichtung 10 gezeigt, die aus drei Einzelelementen 1, 2, 3 besteht. Zwei Einzelelemente 1, 2; 2, 3 sind jeweils verschieblich aneinander angeordnet und liegen flächig aufeinander. Zur Vergrößerung der Präsentationsfläche ist es möglich, die Einzelelemente 1, 2, 3 auseinander zu ziehen, wie dies in der 2 dargestellt ist.
  • In der 2 sind die drei Einzelelemente 1, 2, 3 einander teilweise überlappend nebeneinander angeordnet. An dem ersten Einzelelement 1, das eine Seitenlochung 6 aufweist, sind sowohl an dem oberen Bereich als auch an dem unteren Bereich der Querseiten Führungselemente 15 in Gestalt von Schlitzen ausgebildet. Diese Schlitze 15 sind nicht offen, sondern enden vor dem jeweiligen Längsseitenrand. Zur Befestigung des zweiten Einzelelementes 2 wird eine daran ausgebildete Lasche 5 durch den Schlitz 15 hindurchgeführt und anschließend mittels eines Befestigungselementes 4, beispielsweise eines Druckknopfes, eines Nietes oder aber mittels Verschweißen oder Verkleben an dem zweiten Einzelelement 2 geschlossen bzw. befestigt. Alternativ zu der einstückigen Ausbildung der Lasche 5 kann diese auch separat ausgebildet sein, wie sie in der 3 dargestellt ist.
  • An dem zweiten Einzelelement 2 ist ein drittes Einzelelement 3 in analoger Weise befestigt. Auch an dem zweiten Einzelelement 2 befinden sich Führungselemente 15, in die ein Halteelement 5 in Gestalt einer Lasche eingreift. Die einstückige Ausgestaltung des Halteelementes 5 an den jeweiligen Einzelelemente 2, 3 hat den Vorteil, dass die Haltelemente sich nicht relativ zu den Einzelelementen 2, 3 verdrehen und dadurch eine stabile Führung innerhalb der Führungselemente 15 bzw. Schlitze ermöglichen. Grundsätzlich ist es möglich, dass auch mehrere Haltelemente 5, die nebeneinander angeordnet sind, an den jeweiligen Einzelelementen 2, 3 angeordnet sind. Auch ist es möglich, nur ein Führungselement 15 vorzusehen, so dass neben einem Verschieben parallel zu der flächigen Erstreckung der Einzelelemente 1, 2, 3 diese zusätzlich aufgeklappt werden können.
  • Die Einzelelemente 1, 2, 3 können unterschiedliche Formate haben, insbesondere können die weiter oben liegenden Einzelelemente 2, 3 schmaler als das erste Einzelelement 1 ausgebildet sein, um im zusammengeschobenen Zustand einen bündigen Seitenabschluss entlang der Längsseiten zu gewährleisten. Die Oberflächen der Einzelelemente 1, 2, 3 können glänzend, matt oder mit einer Struktur versehen sein. Die Einzelelemente 1, 2, 3 können aus gleichen oder verschiedenen Materialien, beispielsweise Kunststoff, Papier, Karton oder beschichtetem Papier oder Karton ausgebildet sein, ebenfalls können unterschiedliche Materialien für die jeweiligen Laschen 5 verwendet werden.
  • Neben einer Ausgestaltung des Führungselementes 15 durch einen Schlitz kann das Führungselement 15 auch durch einen breiten Schlitz, ähnlich einen Langloch, ausgebildet sein, in dem pilzförmige Halteelemente angeordnet sind, beispielsweise in Gestalt eines Niets. Die langlochförmigen Führungselemente können in Gestalt einer Parallelführung an einander gegenüberliegenden Seitenkanten ausgebildet sein, durch eine entsprechende Orientierung können auch Verschiebungen in Quer- und Längsrichtung oder winkelig zu den Seitenkanten realisiert werden.
  • In der 3 ist ein separates Halteelement 5 in Gestalt einer Lasche dargestellt, die über zwei Befestigungselemente 4, beispielsweise Nieten oder Druckknöpfe, an dem jeweiligen Einzelelement befestigbar sind. Dazu wird die Lasche 5 in der Mitte gefalzt und durch den Schlitz 15 gezogen und anschließend an dem Einzelelement 2, 3 befestigt. Die beiden übereinander angeordneten Befestigungselemente 4 gewährleisten die Verdrehfreiheit der Lasche 5. Statt einer formschlüssigen mechanischen Befestigung über Druckknöpfe oder Nieten können die separaten Laschen 5 auch angeschweißt oder angeklebt sein. Die Laschen 5 können auch ein Material aufweisen, das von denen der Einzelelemente 1, 2, 3 verschieden ist.
  • Die Ecken der Einzelelemente 1, 2, 3 können abgerundet sein, ebenfalls können die Einzelelemente 1, 2, 3 bedruckt oder unbedruckt sein. Neben der dargestellten Ausführungsform mit geschlossenen Schlitzen 15 oder der oben beschriebenen Ausführungsform mit geschlossenen Langlöchern als Führungselement kann auch das Führungselement 15 als ein Steg ausgebildet sein, der nur einseitig an dem Einzelelement 1, 2, 3 befestigt oder angelenkt ist. An dem freien Ende des Führungselementes ist zur Gewährleistung, dass das verschieblich daran gelagerte weitere Einzelelement nicht abgezogen oder entfernt wird, ein Anschlag, insbesondere ein Vorsprung, ausgebildet, über den eine Lasche 5 nicht hinweg gezogen werden kann. Ein solches stegartiges Führungselement kann separat an dem jeweiligen Einzelelement befestigt sein und dient als Führungsschiene für das entsprechende Einzelelement. Auch hier können diese schienenartigen Führungselemente an einander gegenüberliegenden Seiten der Einzelelemente angeordnet sein.

Claims (15)

  1. Präsentationseinrichtung mit flächigen Einzelelementen, die aneinander befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Einzelelement (1; 2) zumindest ein Führungselement (15) aufweist und ein zweites Einzelelement (2; 3) auf dem ersten Einzelelement (1; 2) aufliegt und in oder an dem Führungselement (15) verschieblich geführt ist.
  2. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (15) als Schlitz oder Führungssteg ausgebildet ist.
  3. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in oder an dem Führungselement (15) das zweite Einzelelement (2; 3) über zumindest ein Halteelement (5) formschlüssig festgelegt ist.
  4. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (5) als eine Lasche, Niet oder Öse ausgebildet ist.
  5. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche einstückig an dem zweiten Einzelelement (2; 3) ausgebildet oder separat ausgebildet und an dem Einzelelement (2; 3) befestigt ist.
  6. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (5) aus einen Material ausgebildet ist, dass von dem Material des Einzelelementes (2; 3) verschieden ist.
  7. Präsentationseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (5) mit zwei Nieten (4) oder mittels Verkleben oder Verschweißen verdrehfest an dem zweiten Einzelelement (2; 3) festgelegt ist.
  8. Präsentationseinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Führungselemente (15) an einander gegenüberliegenden Seiten des Einzelelementes (1; 2) angeordnet oder ausgebildet sind.
  9. Präsentationseinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (1, 2, 3) unterschiedliche Formate aufweisen.
  10. Präsentationseinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Einzelelement (1; 2) breiter als das zweite Einzelelement (2; 3) ist und eine Seitenlochung (6) aufweist.
  11. Präsentationseinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zweiten Einzelelement (2; 3) zumindest ein Führungselement (15) angeordnet oder ausgebildet ist, in oder an dem ein weiteres Einzelelement verschieblich geführt ist.
  12. Präsentationsreinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächen der Einzelelemente (1, 2, 3) variabel ausgestaltet sind, insbesondere glänzend oder matt ausgebildet sind.
  13. Präsentationseinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (1, 2, 3) randlos oder mit einem umlaufenden Rand ausgebildet sind.
  14. Präsentationseinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (1, 2, 3) gerundete Ecken aufweisen.
  15. Präsentationseinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (1, 2, 3) bedruckt oder unbedruckt sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9110082U1 (de) * 1991-08-14 1991-10-10 Refeka Werbemittel Gmbh, 8011 Kirchheim Ausziehkarte
DE29713487U1 (de) * 1997-07-28 1997-10-30 WEP Werbemittel GmbH, 85661 Forstinning Teleskopisch ausziehbare Karte
US20050278997A1 (en) * 2004-06-18 2005-12-22 Richard Burtch Planar display device with sliding reveal member or members

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