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DE102006045611A1 - Wärmespeicherungs- und -abgabesystem - Google Patents

Wärmespeicherungs- und -abgabesystem Download PDF

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DE102006045611A1
DE102006045611A1 DE102006045611A DE102006045611A DE102006045611A1 DE 102006045611 A1 DE102006045611 A1 DE 102006045611A1 DE 102006045611 A DE102006045611 A DE 102006045611A DE 102006045611 A DE102006045611 A DE 102006045611A DE 102006045611 A1 DE102006045611 A1 DE 102006045611A1
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Matthias Stommel
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Daubner and Stommel GbR Bau Werk Planung
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Daubner and Stommel GbR Bau Werk Planung
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Wärmespeicherungs- und -abgabesystem zur vorzugsweise mehrfachen Speicherung/Abgabe von Wärmeenergie, mit einem vorzugsweise mehrfach aufladbaren, mobilen Wärmespeicher (14) zur Speicherung von Wärme, insbsondere einem Latentwärmespeicher, der ein Behältnis (15) aufweist, in dem ein wärmespeicherndes Material angeorndet ist, wobei der mobile Wärmespeicher (14) derart ausgebildet ist, dass er an einem ersten Ort - Wärmeaufnahmeort - mittels einer dort angeordneten Wärmequelle aufladbar ist und dass die gespeicherte Wärmeenergie an einem zweiten Ort - Wärmeabgabeort - abgebbar ist, und mit einer an dem Wärmeabgabeort und/oder an dem Wärmeaufnahmeort angeordneten Anschlusseinrichtung (16, 26, 28), wobei die Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) und der mobile Wärmespeicher (14) derart aneinander angepasst sind, dass der mobile Wärmespeicher (14) lösbar an der Anschlusseinrichtung (16, 26) 28) anschließbar ist, vorzugsweise mittels aneinander angepasster Verbindungs- und/oder Führungsmittel.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wärmespeicherungs- und -abgabesystem zur vorzugsweise mehrfachen Speicherung/Abgabe von Wärmeenergie. Sie betrifft des Weiteren einen mobilen Wärmespeicher für ein derartiges Wärmespeicherungs- und -abgabesystem, insbesondere einen Latentwärmespeicher, sowie eine Anschlusseinrichtung, an die der Wärmespeicher anschließbar ist.
  • Insbesondere sogenannte Latentwärmespeicher haben die Eigenschaft, ihnen zugeführte Wärmeenergie über einen sehr langen Zeitraum zu speichern. Bei Bedarf kann diese Wärmeenergie etwa durch einen Aktivierungsvorgang wieder abgegeben werden.
  • Latentwärmespeicher werden vor allem im Automobilbereich eingesetzt. In PKWs sind sie fest eingebaut, um Abwärme des Motors zu speichern. Nach einem längeren Stillstand des PKWs kann die gespeicherte Wärmeenergie dann abgerufen werden, um beispielsweise den Innenraum des PKWs möglichst schnell zu erwärmen, noch bevor Abwärme des Motors zur Innenraumheizung eingesetzt werden kann. Des Weiteren wird Wärmeenergie des Latentwärmespeichers verwendet, um den Motor zu erwärmen und dadurch schon in der Startphase des Motors, in der dieser andernfalls noch kalt ist, gute Wirkungsgrade zu erzielen.
  • Nachteilig bei dem Einsatz dieser Latentwärmespeicher ist, dass diese am Ort der Wärmequelle fest eingebaut sind. Es ist nicht möglich, die Latentwärmespeicher und damit die Abwärme des Motors für Zwecke außerhalb des PKWs zu nutzen, etwa zum Beheizen von Räumen oder dergleichen.
  • Im Bereich der Latentwärmespeicher sind des Weiteren Wärme-Pads bzw. Wärme-Kissen bekannt. Diese Wärme-Pads weisen eine geschlossene Hülle auf, in der ein wärmespeicherndes Material angeordnet ist, beispielsweise Natriumacetat-Trihydrat. Bei Raumtemperatur liegt das wärmespeichernde Material als metastabile Lösung vor. Mittels eines im Inneren der Umhüllung angeordneten Metallplättchens, das von einem Benutzer entgegen seiner Ausgangsform verbogen wird, kann dieser metastabile Zustand gestört werden. Dies führt zur Kristallisation des wärmespeichernden Materials unter Abgabe der in diesem gespeicherten Wärmeenergie. Die Wärme-Pads können mehrfach regeneriert werden, indem diesen erneut Wärmeenergie zugeführt wird. Dies kann beispielsweise geschehen, indem die Wärme-Pads in einen Topf mit heißem Wasser gelegt werden.
  • Diese Wärme-Pads sind allerdings nicht geeignet, um Abwärme, die an einem ersten Ort entsteht, beispielsweise in Kraftfahrzeugen, in Kraftwerken oder dergleichen, systematisch an einem anderen Ort, beispielsweise in einem Wohnhaus, zu nutzen. Dazu sind diese Wärme-Pads weder geeignet noch vorgesehen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein System zur Speicherung von Wärme an einem ersten Ort und zur Abgabe derselben an einem anderen Ort anzugeben, mit dem es möglich ist, Abwärme, d.h. ungenutzte Prozesswärme auf einfache Weise an Orten zu nutzen, die weit entfernt liegen von der Wärmequelle. Weiter ist es Aufgabe der Erfindung, entsprechende Einrichtungen bereitzustellen, mit denen ein solches System umgesetzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Wärmespeicherungs- und -abgabesystem mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Danach wird ein Wärmespeicherungs- und -abgabesystem zur vorzugsweise mehrfachen Speicherung/Abgabe von Wärmeenergie zur Verfügung gestellt, mit einem vorzugsweise mehrfach aufladbaren, mobilen Wärmespeicher zur Speicherung von Wärme, insbesondere einem Latentwärmespeicher, der ein Behältnis aufweist, in dem ein wärmespeicherndes Material angeordnet ist, wobei der mobile Wärmespeicher derart ausgebildet ist, dass er an einem ersten Ort – Wärmeaufnahmeort – mittels einer dort angeordneten Wärmequelle aufladbar ist und dass die gespeicherte Wärmeenergie an einem zweiten, von dem Wärmeaufnahmeort entfernten Ort – Wärmeabgabeort – abgebbar ist, und mit einer an dem Wärmeabgabeort und/oder an dem Wärmeaufnahmeort angeordneten Anschlusseinrichtung, wobei die Anschlusseinrichtung und der Wärmespeicher derart aneinander angepasst oder aufeinander abgestimmt sind, dass der mobile Wärmespeicher lösbar an der Anschlusseinrichtung anschließbar ist, vorzugsweise mittels aneinander angepasster Verbindungs- und/oder Führungsmittel.
  • Erfindungsgemäß werden besonders bevorzugt mobile Hand-Wärmespeicher eingesetzt, d.h. Wärmespeicher, die von einem durchschnittlichen Benutzer tragbar sind.
  • Im Rahmen der Erfindung kann am Ort der Wärmeaufnahme, beispielsweise in einem Auto, in einem Kraftwerk oder allgemein an jedem Ort, an dem Abwärme entsteht, und/oder am Ort der Wärmeabgabe, d.h. dort, wo die Wärme schließlich genutzt werden soll, eine Anschlussvorrichtung für den mobilen Wärmespeicher vorgesehen sein. Vorzugsweise sind die Anschlusseinrichtungen sowohl am Ort der Wärmeaufnahme als auch am Ort der Wärmeabgabe angeordnet. Mittels derartiger Anschlusseinrichtungen kann eine genaue und während des Anschlusses insbesondere verliersichere Positionierung des mobilen Wärmespeichers in Bezug zur Wärmequelle und/oder in Bezug zum Wärmeabgabeort erreicht werden.
  • Entscheidend ist die bestimmungsgemäße Lösbarkeit des Anschlusses des Wärmespeichers an die Anschlusseinrichtung(en), um den Wärmespeicher entfernt von dieser verwenden zu können.
  • In einfachster Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Anschlusseinrichtung beispielsweise eine benachbart zu der Wärmequelle angeordnete Halterung auf, in die der mobile Wärmespeicher eingeschoben werden kann. Nach Aufnahme einer ausreichenden Menge Wärmeenergie kann der mobile Wärmespeicher dann von einem Benutzer aus der Halterung herausgezogen und an den Ort der vorgesehenen Wärmeabgabe verbracht werden. Dies kann beispielsweise ein Wohnhaus sein, in dem bevorzugt ebenfalls eine derartige Anschlusseinrichtung für den mobilen Wärmespeicher existiert. An diese weitere Anschlusseinrichtung wird der Wärmespeicher zur Abgabe der Wärmeenergie angeschlossen. In dieser Position kann der Wärmespeicher seine Wärmeenergie, beispielsweise ausgelöst durch Betätigung eines geeigneten Aktivierungsorgans, abgeben. In einer besonders einfachen Ausführungsform kann die Wärmeenergie dann unmittelbar zur Heizung des Raumes genutzt werden.
  • Grundsätzlich sind natürlich verschiedenste weitergehende Verwendungen der Wärmeenergie denkbar. Beispielsweise kann die Wärmeenergie eingesetzt werden, um Aggregate zu betreiben, die Wärme in elektrischen Strom umwandeln.
  • Besonders wichtig bei der vorliegenden Erfindung ist es, dass die Anschlusseinrichtungen, die bevorzugt, aber nicht notwendigerweise, sowohl am Wärmeaufnahmeort als auch am Wärmeabgabeort angeordnet sind, derart an den mobilen Wärmespeicher angepasst sind, dass in vorzugsweise einfacher Weise der lösbare Anschluss des mobilen Wärmespeichers an die Anschlusseinrichtung möglich ist. Der Anschluss erfolgt temporär zumindest für die Zeit der Wärmeaufnahme und/oder -abgabe.
  • Vorzugsweise sind dazu aneinander angepasste Verbindungs- und/oder Führungsmittel an der Anschlusseinrichtung und/oder an dem mobilen Wärmespeicher angeordnet. Die Verbindungsmittel sind allgemein vorzugsweise ausgebildet zum form- und/oder kraftschlüssigen Verbinden des mobilen Wärmespeichers mit der Anschlusseinrichtung.
  • Der mobile Wärmespeicher und/oder die Anschlusseinrichtungen können aneinander angepasste Verriegelungsmittel und/oder Rastmittel aufweisen, mittels derer der mobile Wärmespeicher und die Anschlusseinrichtung miteinander verriegelbar bzw. verrastbar sind.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung kann der mobile Wärmespeicher, insbesondere mit Abdeckkappen verschließbare, Rohranschlüsse aufweisen zum Anschluss desselben an ein Wärmetauschersystem. Dabei kann der mobile Wärmespeicher selbst Teil des Wärmetauschersystems sein, indem ein Medium zum Wärmetausch durch ein entsprechendes Rohrsystem des Wärmespeichers geleitet wird. Das Rohrsystem umgibt das wärmespeichernde Medium des mobilen Wärmetauschers zumindest abschnittsweise. Bestandteil des Rohrsystems können beispielsweise auch Plattenwärmetauscher sein, die in dem mobilen Wärmespeicher zum Austausch von Wärme zwischen dem wärmespeichernden Material und dem wärmetauschenden Medium verwendet werden.
  • Wenn der mobile Wärmespeicher an eine Anschlusseinrichtung am Ort der Wärmeaufnahme angeschlossen wird, kann das wärmetauschende Medium, beispielsweise Wasser, durch das Rohrsystem des mobilen Wärmespeichers hindurchgeführt werden, um Wärmeenergie des Wassers an den mobilen Wärmespeicher abzugeben.
  • Wenn der mobile Wärmespeicher an eine Anschlusseinrichtung am Wärmeabgabeort angeschlossen ist, kann in ähnlicher Weise ein wärmetauschendes Medium durch den Wärmespeicher geführt werden, das Wärmeenergie des mobilen Wärmespeichers aufnimmt und zur weiteren Verwendung abtransportiert.
  • Wie der Fachmann des Standes der Technik erkennt, sind hier vielfältige Möglichkeiten denkbar.
  • Was den mobilen Wärmespeicher selbst betrifft, so kann dieser als sogenannter Latentwärmespeicher ausgebildet sein mit einem auf Salz oder Paraffin basierenden, wärmespeichernden Material.
  • Ein Wärmespeicher sowie eine Anschlusseinrichtung, die die erfindungsgemäße Aufgabe lösen, weisen die Merkmale der Ansprüche 10 bzw. 11 auf.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles sowie der beigefügten Zeichnung. Darin zeigt:
  • 1 eine Prinzipskizze über den Aufbau und die Verwendung eines erfindungsgemäßen Wärmespeicherungs- und -abgabesystems.
  • Im linken Bereich der 1 sind exemplarisch zwei Vorrichtungen gezeigt, bei denen Prozesswärme, d.h. Abwärme, entsteht, die häufig ungenutzt bleibt. Zum einen ergibt sich in PKWs 10 im Zusammenhang mit der Verbrennung von Kraftstoffen Abwärme. Dargestellt ist Abwärme, die im Bereich des Auspuffes 12 des PKWs 10 entsteht, indem während der Treibstoffverbrennung entstehende Verbrennungsgase aus dem Auspuff 12 in die Umgebung geleitet werden.
  • Erfindungsgemäß ist beispielsweise vorgesehen, die Wärmeenergie dieser Verbrennungsgase zu nutzen, indem ein mobiler Wärmespeicher 14, nämlich ein Latentwärmespeicher auf Salzbasis, an eine geeignete Anschlusseinrichtung 16 im Kofferraum des PKWs 10 angeschlossen wird. Die Anschlusseinrichtung 16 ist derart benachbart zu dem Auspuff 10 angeordnet, dass die Abwärme desselben optimal zur Aufladung des mobilen Wärmespeichers 14 genutzt werden kann. Vorzugsweise ist die Anschlusseinrichtung so angeordnet (nicht dargestellt), dass der Auspuff im angeschlossenen Zustand des mobilen Wärmespeichers 14 um diesen herum geführt wird, um einen möglichst guten Wär meaustausch zu ermöglichen. Besonders bevorzugt sind Wärmetauschersysteme vorgesehen, die den Wärmeaustausch zwischen dem mobilen Wärmespeicher 14 und den Wärmeenergie tragenden Verbrennungsgasen befördern.
  • Der mobile Wärmespeicher 14 und die Anschlusseinrichtung 16 sind dabei so aneinander angepasst bzw. aufeinander abgestimmt, dass ein temporärer, lösbarer Anschluss des mobilen Wärmespeichers 14 an die Anschlusseinrichtung 16 möglich ist. Die Anschlusseinrichtung 16 selbst ist dagegen im Gegensatz zum mobilen Wärmespeicher 14 fest in dem PKW installiert, d.h. im Sinne der vorliegenden Erfindung unlösbar mit diesem verbunden.
  • Symbolisch weist der mobile Wärmespeicher 14 zum lösbaren Anschluss an die Anschlusseinrichtung 16 Ausnehmungen 18 auf, die in nicht dargestellter Weise in entsprechende Finger der Anschlusseinrichtung 16 eingreifen. Wie der Fachmann des Standes der Technik erkennt, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, den mobilen Wärmespeicher 14 und die Anschlusseinrichtung 16 in geeigneter Weise aneinander anzupassen, um einen bestimmungsgemäßen, lösbaren Anschluss zu ermöglichen.
  • Bei dem mobilen Wärmespeicher 14 handelt sich um eine von einem Benutzer tragbare Einheit. Gewicht und Größe des mobilen Wärmespeichers 14 sind demnach derart angepasst, dass ein durchschnittlicher Benutzer diesen tragen kann. Dazu ist an dem mobilen Wärmespeicher 14 ein Handgriff 20 angeordnet. Der mobile Wärmespeicher 14 bzw. der Latentwärmespeicher 14 weist einen geschlossenen oder verschließbaren Behälter 15 auf, in dessen Inneren ein wärmespeicherndes Material, beispielsweise Natriumacetat-Trihydrat, angeordnet ist. Der Behälter 15 besteht aus Edelstahl, natürlich können auch andere Materialien eingesetzt werden.
  • Sobald der mobile Wärmespeicher 14 vollständig durch die Abwärme des PKWs aufgeladen ist, d.h. der Speicher diejenige Wärmeenergiemenge gespeichert hat, die er maximal aufnehmen kann, kann ihn ein Benutzer aus der Anschlusseinrichtung 16 lösen und an einen anderen Ort verbringen, der zur Abgabe der in dem mobilen Wärmespeicher 14 gespeicherten Wärmeenergie vorgesehen ist.
  • In 1 ist dazu beispielhaft ein Wohnhaus 22 dargestellt mit einzelnen wärme- und/oder elektrizitätsverbrauchenden Geräten 24, wie etwa einem Herd, einer Waschmaschine, einem Kühlschrank und dergleichen. Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, den aufgeladenen, mobilen Wärmespeicher 14 jeweils an den einzelnen Hausgeräten 24 zugeord nete Anschlusseinrichtungen 26 anzuschließen. Dabei sind die Anschlusseinrichtungen 26 einerseits und der mobile Wärmespeicher 14 andererseits ebenfalls so aufeinander abgestimmt bzw. aneinander angepasst, dass ein lösbarer Anschluss möglich ist. Die Anschlusseinrichtungen 26 können über ein Wärmetauschersystem verfügen sowie gegebenenfalls über kleine Aggregate zur Umwandlung der Wärmeenergie des Latentwärmespeichers 14 in elektrische Energie. Auf diese Weise kann die Wärmeenergie des mobilen Wärmespeichers 14 unmittelbar in elektrische Energie umgewandelt werden, die die einzelnen Hausgeräte 24 nutzen. Grundsätzlich ist es auch denkbar, den Hausgeräten 24 die Wärmeenergie des mobilen Wärmespeichers 14 ohne vorherige Umwandlung in elektrische Energie unmittelbar zur Verfügung zu stellen.
  • In weiterer Ausführung der vorliegenden Erfindung kann vorgesehen sein, die Wärmeenergie des mobilen Wärmespeichers 14 mittels eines zentralen Aggregats in elektrische Energie umzuwandeln, die sämtlichen Hausgeräten 24 zur Verfügung gestellt wird. Beispielsweise kann ein (nicht dargestelltes) zentrales Aggregat mit entsprechenden Anschlusseinrichtungen 28 vorgesehen sein zur Umwandlung von Wärmeenergie in elektrische Energie. An dieses zentrale Aggregat bzw. an die entsprechenden Anschlusseinrichtungen 28 können dann ein oder bevorzugt mehrere mobile Wärmespeicher 14 angeschlossen werden. Deren Wärmeenergie wird verwendet, um elektrische Energie zur Versorgung sämtlicher Hausgeräte 24 zur Verfügung zu stellen.
  • Der mobile Wärmespeicher 14 weist bevorzugt ein Aktivierungsorgan auf. Mittels dieses Aktivierungsorgans wird die Abgabe der gespeicherten Wärmeenergie initiiert. Die Aktivierung sorgt dafür, dass das wärmespeichernde Material des mobilen Wärmespeichers 14 von einem Zustand, in dem die Wärmeenergie in dem Material gespeichert ist, insbesondere einem metastabilen Zustand, in einen Zustand überführt wird, in dem die Wärmeenergie nach außen abgegeben wird.
  • Im oberen Abschnitt des linken Bereichs der 1 ist exemplarisch noch eine von vielen Alternativen dargestellt, den mobilen Wärmespeicher 14 aufzuladen, d.h. diesem Wärmeenergie zuzuführen. Dargestellt ist ein Kraftwerk 30, bei dem entstehende Abgase über einen Schornstein 32 nach außen geführt werden. Die Wärme dieser Abgase kann über geeignete Einrichtungen benutzt werden, um den Latentwärmespeicher 14 aufzuladen.
  • Wie der Fachmann des Standes der Technik erkennt, gibt es für die konkrete Umsetzung der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von Ausführungsformen. Entscheidend ist immer, dass am Ort der Wärmeaufnahme durch den Latentwärmespeicher und/oder am Ort der Wärmeabgabe eine oder mehrere Anschlusseinrichtungen vorgesehen sind zum lösbaren Anschluss des oder der eingesetzten Latentwärmespeicher.
  • 10
    PKW
    12
    Auspuff
    14
    Latentwärmespeicher
    15
    Behälter
    16
    Anschlusseinrichtung
    18
    Ausnehmung
    20
    Handgriff
    22
    Wohnhaus
    24
    Hausgerät
    26
    Anschlusseinrichtung
    28
    Anschlusseinrichtung
    30
    Kraftwerk
    32
    Schornstein

Claims (11)

  1. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem zur vorzugsweise mehrfachen Speicherung/Abgabe von Wärmeenergie, mit einem vorzugsweise mehrfach aufladbaren, mobilen Wärmespeicher (14) zur Speicherung von Wärme, insbesondere einem Latentwärmespeicher, der ein Behältnis (15) aufweist, in dem ein wärmespeicherndes Material angeordnet ist, wobei der mobile Wärmespeicher (14) derart ausgebildet ist, dass er an einem ersten Ort – Wärmeaufnahmeort – mittels einer dort angeordneten Wärmequelle aufladbar ist und dass die gespeicherte Wärmeenergie an einem zweiten Ort – Wärmeabgabeort – abgebbar ist, und mit einer an dem Wärmeabgabeort und/oder an dem Wärmeaufnahmeort angeordneten Anschlusseinrichtung (16, 26, 28), wobei die Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) und der mobile Wärmespeicher (14) derart aneinander angepasst sind, dass der mobile Wärmespeicher (14) lösbar an der Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) anschließbar ist, vorzugsweise mittels aneinander angepasster Verbindungs- und/oder Führungsmittel.
  2. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel ausgebildet sind zum form- und/oder kraftschlüssigen Verbinden des mobilen Wärmespeichers (14) mit der Anschlusseinrichtung (16, 26, 28).
  3. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel und/oder die Führungsmittel an dem mobilen Wärmespeicher (14) und/oder der Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) angeordnet sind.
  4. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mobile Wärmespeicher (14) und/oder die Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) aneinander angepasste Verriegelungsmittel und/oder Rastmittel aufweist, mittels derer der mobile Wärmespeicher (14) und die Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) miteinander verriegelbar bzw. verrastbar sind.
  5. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mobile Wärmespeicher (14) als von einem Benutzer tragbarer Hand-Wärmespeicher ausgebildet ist.
  6. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mobile Wärmespeicher (14) als Latentwärmespeicher ausgebildet ist, insbesondere mit einem auf Salz oder Paraffin basierenden Speichermaterial.
  7. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mobile Wärmespeicher (14) ein Aktivierungsorgan aufweist, durch dessen Betätigung das wärmespeichernde Material des mobilen Wärmespeichers (14) von einem ersten, wärmespeichernden Zustand, in einen zweiten, wärmeabgebenden Zustand überführbar ist.
  8. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mobile Wärmespeicher (14), insbesondere mittels Abdeckkappen verschließbare, Rohranschlüsse aufweist zum Anschluss des mobilen Wärmespeichers (14) an ein Wärmetauschersystem.
  9. Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung (16, 26, 28), insbesondere mittels Abdeckkappen verschließbare, Rohranschlüsse aufweist zum Anschluss des mobilen Wärmespeichers (14) an ein Wärmetauschersystem.
  10. Mobiler Wärmespeicher, insbesondere Latentwärmespeicher, für ein Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, der ein Behältnis (15) aufweist, in dem ein wärmespeicherndes Material angeordnet ist, wobei der mobile Wärmespeicher (14) derart ausgebildet ist, dass er an einem ersten Ort – Wärmeaufnahmeort – mittels einer dort angeordneten Wärmequelle aufladbar ist und dass die gespeicherte Wärmeenergie an einem zweiten Ort – Wärmeabgabeort – abgebbar ist, sowie Verbindungs-, und/oder Führungsmittel, die an eine an dem Wärmeaufnahmeort und/oder Wärmeabgabeort angeordnete Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) derart aneinander angepasst sind, dass ein lösbarer Anschluss des Wärmespeichers (14) an die Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) ermöglicht ist.
  11. Anschlusseinrichtung für ein Wärmespeicherungs- und -abgabesystem gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, die derart an einen mobilen Wärmespeicher (14) gemäß Anspruch 10 angepasste Verbindungs- und/oder Führungsmittel aufweist, dass ein lösbarer und verliersicherer Anschluss des mobilen Wärmespeichers (14) an die Anschlusseinrichtung (16, 26, 28) ermöglicht ist.
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