[go: up one dir, main page]

DE102006045267A1 - Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle - Google Patents

Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle Download PDF

Info

Publication number
DE102006045267A1
DE102006045267A1 DE200610045267 DE102006045267A DE102006045267A1 DE 102006045267 A1 DE102006045267 A1 DE 102006045267A1 DE 200610045267 DE200610045267 DE 200610045267 DE 102006045267 A DE102006045267 A DE 102006045267A DE 102006045267 A1 DE102006045267 A1 DE 102006045267A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting device
mold
vacuum
casting
core stack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200610045267
Other languages
English (en)
Inventor
Raimund Strub
Ulrich Munz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kurtz GmbH
Original Assignee
Kurtz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kurtz GmbH filed Critical Kurtz GmbH
Priority to DE200610045267 priority Critical patent/DE102006045267A1/de
Priority to PCT/DE2007/001708 priority patent/WO2008034436A1/de
Publication of DE102006045267A1 publication Critical patent/DE102006045267A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D18/00Pressure casting; Vacuum casting
    • B22D18/04Low pressure casting, i.e. making use of pressures up to a few bars to fill the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D18/00Pressure casting; Vacuum casting
    • B22D18/06Vacuum casting, i.e. making use of vacuum to fill the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D25/00Special casting characterised by the nature of the product
    • B22D25/005Casting metal foams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle. Hierzu ist die Gießvorrichtung (01) vakuumdicht ausgeführt und umfasst eine Gießform (09), eine Maschinensteuerung, eine Vakuumstation (03), eine Druckstation (04), sowie Druckregelmittel (06), Einström- und Füllregelmittel (08) und Vakuumregelmittel (05). Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Gießvorrichtung lassen sich beliebige Bauteile mit offenporiger Schaumstruktur aus gießfähigem Material herstellen, die eine definierte Porengröße und bei Bedarf eine definierte Außenhautdicke aufweisen, und sich durch hohe Festigkeit und Steifigkeit sowie durch eine geringe Dichte und niedriges Eigengewicht auszeichnen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle nach der Lehre des Patentanspruchs 1.
  • Aus dem Stand der Technik sind Gießvorrichtungen bekannt, die gießfähiges Material, beispielsweise Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik, mit geeigneten Treibmitteln, z.B. Gasen im flüssigen Zustand aufschäumen, um offenporige Bauteile herzustellen, die eine geringe Dichte und gleichzeitig eine hohe Festigkeit aufweisen. Nachteilig an den Bauteilen, die aus den bekannten Gießvorrichtungen hervorgehen, ist, dass die eingebrachten Gasblasen sehr unkontrolliert entstehen und unterschiedliche, nicht klar definierte Größen erreichen. Des Weiteren ergibt sich das Problem, dass die eingepressten Gase Blasen bis an die Oberfläche der Bauteile entstehen lassen, so dass keine geschlossene Außenhaut definierter Dicke hergestellt werden kann. Somit sind die mechanischen Eigenschaften der Bauteile, die durch die bekannten Gießvorrichtungen hergestellt werden, nur schwer vorhersehbar und einstellbar, und die Ausbildung einer geschlossenen Außenhaut definierter Dicke nur schwer oder gar nicht möglich.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Gießvorrichtung zu schaffen, die das Ziel hat, offenporige Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik herzustellen, die bei Bedarf eine geschlossene Außenhülle definierter Dicke aufweisen können. Des Weiteren ist es eine Aufgabe dieser Erfindung, die Gießvorrichtung mit möglichst vielen Komponenten bekannter Gießvorrichtungen auszurüsten, so dass eine einfache und kostengünstige Möglichkeit geschaffen ist, vorhandene Gießvorrichtungen für die Herstellung solcher offenporiger Schaumstrukturen umzurüsten.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Gießvorrichtung nach der Lehre des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Gießvorrichtung ist hierzu vakuumdicht ausgeführt und umfasst eine Gießform, eine Maschinensteuerung, eine Vakuumstation, eine Druckstation, sowie Druckregelmittel, Einström- und Füllregelmittel und Vakuumregelmittel. Somit ist die Gießmaschine als Niederdruckgießmaschine ausgelegt, die mit Hilfe eines einstellbaren Regeldrucks, der durch eine Druckstation erzeugt wird und mittels Druckregelmittel in einen Ofen geleitet werden kann, eine flüssige Schmelze in eine Gießform drückt. Die Fließgeschwindigkeit der Schmelze, sowie die Menge des einströmenden Materials in die Gießform lassen sich dabei durch die Einström- und Füllregelmittel steuern. Durch ein Vakuum, das durch eine Vakuumstation erzeugt wird und mittels Vakuumregelmittel gesteuert werden kann, werden zum einen entstehende Gase aus der Gießform und dem Ofen abgezogen, und zum anderen einen sehr feine Regelung der Höhe der Schmelze in der Gussform vorgenommen, so dass die Qualität des Gussvorgangs, insbesondere die Ausfüllung sehr feiner Strukturen der in Form eines Kernstapels vorliegenden Gussinnenform, eingestellt werden kann. Das Volumen der Vakuumstation ist dabei so auszulegen, dass alle während des Gießprozesses entstehenden Kerngase und sonstigen gasförmigen Stoffe innerhalb kürzester Zeit aus der Form abgesaugt werden. Die Maschinensteuerung ermöglicht hierbei, den Fülldruck, Füllgeschwindigkeit, Zu- und Abschalten den Vakuums und Nachdruck bei der Herstellung der Schaumstruktur und der äußeren Bauteilhülle in beliebigen Stufen frei zu wählen. Somit steuert und regelt die Maschinensteuerung die Vakuumstation, die Druckstation und bedient die Druckregelmittel, Einström- und Füllregelmittel, sowie die Vakuumregelmittel. Einige der genannten Komponenten der Gießvorrichtung sind bereits in bekannten Niederdruckgießmaschinen vorhanden, so dass diese sehr einfach für den Einsatz der Herstellung offenporiger Schaumstrukturen umgerüstet werden können.
  • In einer besonders ausgezeichneten Ausführungsform umfasst die Gießvorrichtung des Weiteren Vakuumumschaltmittel, durch die ein gegeneinander schaltbares Vakuum in Ofen und Gießform gesteuert werden kann. Somit umfasst das Vakuumsystem neben der Vakuumstation und den Vakuumregelmitteln, die den Vakuumdruck einstellen können, Vakuumumschaltmittel, die wahlweise ein Vakuum in Ofen oder Gießform erzeugen können, so dass die beiden Vakuum sinnvoll gegeneinander gesteuert werden können, um erwünschte Gießeigenschaften der Gießvorrichtung zu ermöglichen. Diese Vakuumumschaltmittel können beispielsweise in Form von Vakuumventilen, Drosselklappen und Ähnliches ausgeführt sein.
  • Prinzipiell kann die Zuführung der flüssigen Schmelze in die Gießform der Gießvorrichtung beliebig erfolgen. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Gießvorrichtung vakuumdicht an einen wechselbaren Ofen angeschlossen werden kann. So kann beispielsweise ein Gießofen, der das Material auf Schmelztemperatur erhitzt für beliebige Zwecke einsetzbar sein, und muss lediglich für den Anschluss an die erfindungsgemäße Gießvorrichtung einen vakuumdichten Anschlussflansch besitzen, durch den die flüssige Schmelze vom Ofen in die Gießform gelangen kann.
  • Alternativ zu der Möglichkeit des vakuumdichten Anschlusses eines wechselbaren Ofens kann die Gießvorrichtung selbst einen Ofen umfassen. Somit ist der Ofen ein Bestandteil der Gießvorrichtung, und kann den gewünschten Erfordernissen der Herstellung der offenporigen Schaumstrukturen angepasst werden.
  • Prinzipiell kann die Schmelze von dem Ofen in beliebiger Weise in die Gießform eingebracht werden. Besonders vorteilhaft jedoch kann die flüssige Schmelze über eine keramisch ausgekleidete Verteilerbox mittels keramisch ausgekleideter Füllstutzen an einer oder mehreren Stellen in die Gießform einströmen. Die Verteilerbox ermöglicht hierbei die homogene Verteilung der Schmelze an die verschiedenen Einlasspunkte. Diese Einlasspunkte der flüssigen Schmelze in die Gießform sind als keramisch ausgelegte Füllstutzen vorgesehen und sorgen dafür, dass alle Bereiche der Gießform gleichermaßen mit flüssiger Schmelze befüllt werden und somit eine homogene Materialverteilung sowie eine gleichmäßige Erstarrung des Bauteils ermöglicht wird.
  • Alternativ zu der Verwendung einer Verteilerbox kann jedoch auch in vorteilhafter Weise die flüssige Schmelze direkt vom Ofen über Steigrohre in die Gießform gelangen. Durch eine direkte Zuführung von Ofen über Steigrohre in die Gießform werden zusätzliche Komponenten wie Verteilerbox und Füllstutzen überflüssig, und der Einströmvorgang kann durch Regelung der Druck- und Vakuumverhältnisse in der Gießform und in den Steigrohren exakter dosiert werden.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Vakuumstation mindestens einen bestimmten, vorher festgelegten Vakuumdruck erzeugt, um alle während des Gießprozesses entstehenden Kerngase und sonstigen gasförmigen Stoffe innerhalb kürzester Zeit aus der Gießform abzusaugen. Somit muss die Vakuumstation einen vorher festlegbaren, und von Größe des Ofens und der Gießform abhängigen Vakuumdruck erzeugen können, der sicherstellt, dass alle Gase, die die Qualität des Gießgutes negativ beeinflussen können, zuverlässig abgesaugt werden, so dass die flüssige Schmelze alle Bereiche der Gießform sicher und gleichmäßig befüllen kann. Des Weiteren sorgt die Vakuumstation durch einen Mindestvakuumdruck dafür, dass die Schmelze auch in feinste Bereiche der Gießinnenform, die beispielsweise in Form eines aus einzelnen Kernkörpern bestehenden Kernstapels aufgebaut ist, einfließt, und alle Zwischenräume zuverlässig füllt.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Gießvorrichtung sieht vor, dass die Gießform Halterungs- und Fixiermittel zur Halterung und Fixierung einer Gießinnenform, beispielsweise eines Kernstapels, umfasst, wobei der Kernstapel aus miteinander verbundenen einzelnen Kernkörpern besteht, so dass die Halterungs- und Fixiermittel eine definierte Positionierung des Kernstapels im Inneren der Gießform und einen definierten Abstand des Kernstapels von der Innenwandung der Gießform sicherstellt. Dies bedeutet, dass der Kernstapel, der zur Sicherstellung der offenporigen Struktur des gegossenen Bauteils notwendig ist, in einer definierten Lage innerhalb der Gussform gehalten und somit die gleichmäßige und definierte Verteilung der Poren innerhalb des Bauteils sicherstellt. Durch die Fixierung des Kernstapels in einer gewissen Position kann ein definierter Zwischenraum zwischen Gießforminnenwand und Kernstapel geschaffen werden, der sicher stellt, dass eine gewünschte Außenhaut definierter Dicke gegossen werden kann. Des Weiteren können durch die fixierte Halterung des Kernstapels im Inneren der Gießform, Bereiche die durch die Schmelze voll ausgefüllt werden, an definierten Positionen geschaffen werden, beispielsweise um einen massiven Kern eines Bauteils zu schaffen, oder gewisse erwünsch te Dichteänderungen des Bauteils an fest vorgegebenen Positionen zu erreichen.
  • Daran anschließend und darüber hinaus ist es wünschenswert, wenn die Gießvorrichtung innerhalb der Gießform weitere Halterungs- und Fixiermittel zur Halterung und Fixierung vorgefertigter Bauteilkomponenten, insbesondere Kühlkanalstrukturen oder Anschlussstrukturen umfasst, die durch die flüssige Schmelze in dem Bauteil eingegossen, bzw. an dem Bauteil angegossen werden können. Durch diese zusätzlichen Halterungs- und Fixiermittel lassen sich somit gewisse Bauteilkomponenten, wie Kühlkanalstrukturen, z.B. Kühlschlangen oder Anschlussstrukturen, z.B. Flansche, Verteiler oder sonstige Führungsmittel für Flüssigkeiten oder Gase innerhalb des Bauteils direkt eingießen. Auf Grund der großen Oberfläche offenporiger Strukturen eignen sich diese vorzüglich als Wärmetauscher, beispielsweise im Einsatz in Kühl- oder Klimageräten oder im Fahrzeugbau. Innerhalb dieser Bauteile müssen hierzu definierte Durchströmwege für Flüssigkeiten oder Gase, die gekühlt oder erhitzt werden sollen, geschaffen werden. Diese Durchströmkanäle können in Form von Kühlschlangen bereits vorgefertigt und direkt in das offenporige Bauteil eingegossen werden. Hierzu müssen sie jedoch in einer definierten Lage innerhalb der Gießform fixiert werden. Mit Hilfe solcher Fixier- und Halterungsmittel, die in der Gießform angebracht werden, lassen sich diese in einer definierten Position innerhalb des Kernstapels in der Gießform anbringen und fixieren und werden im Laufe des Gießvorgangs zusammen mit dem Kernstapel eingegossen, so dass sich eine komplette Kühler- oder Heizstruktur mit vorgefertigten Durchflusskanälen ergibt. Solche eingegossene Führungsstrukturen weisen einen optimalen Wärmeaustauschkoeffizient mit dem offenporigen Bauteil aus und erreichen somit eine optimale Wirkung des Wärmetauschers.
  • Eine weitere denkbare Ausführungsmöglichkeit der Gießvorrichtung kann eine Heizeinrichtung zur Aufheizung des Kernstapels umfassen, die den Kernstapel auf Ofentemperatur erhitzt, um die Fließfähigkeit der Schmelze im Kernstapel zu gewährleisten. Dies kann beispielsweise dadurch realisiert sein, dass die Gießform mit eingelegtem Kernstapel auf Ofentemperatur erhitzt wird, so dass die flüssige Schmelze ihre Viskosität beim Einströmen in die Gießform behält und somit kleinste Bereich innerhalb des Kernstapels ausfüllen kann.
  • Eine weitere denkbare Ausführungsform der Gießvorrichtung sieht vor, dass die Gießvorrichtung eine Ausschwemmeinrichtung und/oder eine Vibrationseinrichtung umfasst, die durch Ausschwemmen mit Wasser und/oder durch Vibration das Kernstapelmaterial aus dem Bauteil entfernt. Nach dem Ausgießen der Gießform ist der Kernstapel durch das Material ausgegossen. Das Kernstapelmaterial muss dann aus dem Bauteil entfernt werden, um die offenporige Struktur entstehen zu lassen. Besonders einfach geschieht dies nach Erhärten der Schmelze durch Vibration des Bauteils oder durch Ausschwemmen mit Wasser, so dass das Kernstapelmaterial aus dem Bauteil entfernt wird. Dazu wird mindestens eine Seite des Bauteils ohne Außenhaut erzeugt, oder es kann nachträglich die Außenhaut an geeigneter Stelle wieder geöffnet werden, so dass das Kernstapelmaterial rückstandsfrei entfernt werden kann. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Kernstapel ein einfach zusammenhängendes Gebilde ist, so dass alle Kernkörper des Kernstapels miteinander verbunden sind. Somit genügt eine einzige Stelle, an der das Kernstapelmaterial herausgespült werden kann, da alle Kernkörper miteinander verbunden sind und es somit immer einen Weg gibt, das gesamte Kernstapelmaterial aus allen Bereichen des Bauteils von einer einzigen Stelle aus entfernen zu können.
  • Mit einer solch ausgestalteten Gießvorrichtung ist es möglich, offenporige metallische, keramische oder Kunststoffschaumstrukturen mit oder ohne äußere umgebende Hülle zu schaffen, wobei die Schaumstrukturen in jeder beliebigen Größe und Abmessung hergestellt werden können. Des Weiteren können in die Schaumstrukturen Spiralrohre, Rohre oder Ähnliches zur Herstellung von Wärmetauschern direkt eingegossen werden. Die umgebende Hülle der Schaustruktur kann dabei in beliebiger Größe und Abmessung hergestellt werden, insbesondere können dabei auch sehr geringe Wandstärken bis minimal 0,5 mm ausgeführt werden. Somit kann die umgebende Hülle in einer solchen Güte und Qualität hergestellt werden, dass sie auch in Bereichen sicherheitsrelevanter Teile berechenbar eingesetzt werden kann. Die Füllung der Form und Absaugung von Gasen ist dabei durch Kombination gegeneinander geschalteter Vakuum in Ofen und Gießform möglich und kann durch einen frei einstellbaren Nachdruck geregelt werden. Dabei kann die vakuumdichte Gießform und der vakuumdichte Ofen mit einer Überdruckregelung versehen sein.
  • Im Folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel zeigender Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel der Gießvorrichtung.
  • In 1 ist schematisch eine Ausführungsform einer Gießvorrichtung 01 dargestellt. Die Gießvorrichtung 01 umfasst dabei eine Gießform 09, eine Maschinensteuerung, die nicht dargestellt ist, eine Vakuumstation 03, eine Druckstation 04 sowie Druckregelmittel 06, Einström- und Füllregelmittel 08 und Vakuumregel- und umschaltmittel 05. In einem Ofen 02 wird das Gießmaterial zu einer flüssigen Schmelze 07 erhitzt, die schraffiert dargestellt ist. Diese flüssige Schmelze 07 gelangt über ein Steigrohr 17 in die Gießform 09. Ofen 02, Gießform 09 und sonstige Komponenten der Gießvorrichtung 01 sind mittels Vakuumdichtungen 18 vakuumdicht miteinander verbunden. Die Gießform 09 ist durch eine Gießformtrennfuge 12 in zwei Teile geteilt, die obere Gießform 10 und die untere Gießform 11. Zur Trennung der beiden Gießformteile 10, 11 ist eine Gießformhebe-/-senkeinrichtung 13 vorgesehen, die die obere Gießform 10 von der unteren Gießform 11 an der Gießformtrennfuge 12 abheben kann. Die Vakuumstation 03 erzeugt ein Vakuum, das gesteuert durch die Vakuumregel- und umschaltmittel 05 über eine Gießformvakuumabführung 14 ein Vakuum in der Gießform 09 erzeugen kann. Des Weiteren kann ein Vakuum, gesteuert durch die Vakuumregel- und umschaltmittel 05 im Inneren des Ofens 07 erzeugt werden, dass durch eine Ofenvakuumabführung 15 abgeleitet wird. Mit Hilfe der Vakuumstation 03 werden alle während des Gießprozesses entstehenden Kerngase und sonstige gasförmige Stoffe innerhalb kürzester Zeit aus der Gießform 09 und/oder auch aus dem Ofen 02 abgesaugt. Neben der Vakuumstation 03 ist eine Druckstation 04 angeordnet. Diese erzeugt einen Druck, der über eine Ofendruckzuführung 16 in den Ofen eingeleitet wird, um die flüssige Schmelze 07 unter Druck zu setzen, so dass die flüssige Schmelze 07 in dem Steigrohr 17 in die Gießform 09 aufsteigen kann. Der Druck der in dem Ofen 02 erzeugt wird, kann durch das Druckregelmittel 06 eingestellt werden. Mit Hilfe von Füllregelmittel 08 kann die Einströmgeschwindigkeit und die Füllungsmenge der Schmelze 07, die in die Gießform 09 eindringt, geregelt werden.
  • Dabei funktioniert die Niederdruckgießmaschine wie folgt: Die flüssige Schmelze 07 steigt durch freiwählbare Parameter bezüglich Druck, Unterdruck und Geschwindigkeit, die über die Druckregelmittel 06, Vakuumregelmittel 05, Einström- und Füllregelmittel 08 eingestellt werden können, über das Steigrohr 17 bis zur Gießform 09 auf. Zu einem für jedes Bauteil separat festgelegten Zeitpunkt wird das nach Höhe und Volumenstrom regelbare Vakuum, das durch die Vakuumstation 03 erzeugt wird, zugeschaltet. Die Füllung des Kernstapels zur Erzeugung der Schaumstruktur erfolgt bis zu einem für das Bauteil festgelegten Zeitpunkt unter Vakuum. Zur Verdichtung und porenfreien Herstellung der äußeren Hülle des Bauteils wird das Vakuum der Vakuumstation 03 durch die Vakuumregelmittel 05 wieder abgeschaltet, und die weitere Formfüllung und Nachverdichtung erfolgt über freiwählbare Parameter bezüglich Füllgeschwindigkeit und Fülldruck, die über das Füllregelmit tel 08 und Druckregelmittel 06 der Druckstation 04 eingestellt werden können.
  • 01
    Gießvorrichtung
    02
    Ofen
    03
    Vakuumstation
    04
    Druckstation
    05
    Vakuumregel- und -umschaltmittel
    06
    Druckregelmittel
    07
    Schmelze
    08
    Füllregelmittel
    09
    Gießform
    10
    Obere Gießform
    11
    Untere Gießform
    12
    Gießform-Trennfuge
    13
    Gießform Hebe-/Senkeinrichtung
    14
    Gießform-Vakuumabführung
    15
    Ofen-Vakuumabführung
    16
    Ofen-Druckzuführung
    17
    Steigrohr
    18
    Vakuumdichtung

Claims (11)

  1. Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle gekennzeichnet dadurch, dass die Gießvorrichtung (01) vakuumdicht ausgeführt ist, und eine Gießform (09), eine Maschinensteuerung, eine Vakuumstation (03), eine Druckstation (04), sowie Druckregelmittel (06), Einström- und Füllregelmittel (08) und Vakuumregelmittel (05) umfasst.
  2. Gießvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Gießvorrichtung (01) Vakuumumschaltmittel (05) umfasst, durch die ein gegeneinander schaltbares Vakuum in Ofen (02) und Gießform (09) gesteuert werden kann.
  3. Gießvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Gießvorrichtung (01) vakuumdicht an einen wechselbaren Ofen (02) angeschlossen werden kann.
  4. Gießvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Gießvorrichtung (01) einen Ofen (02) umfasst.
  5. Gießvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen dadurch gekennzeichnet, dass die flüssige Schmelze (07) über eine keramisch ausgekleidete Verteilerbox mittels keramisch ausgelegte Füllstutzen an einem oder mehreren Stellen in die Gießform (09) gelangt.
  6. Gießvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die flüssige Schmelze (07) direkt vom Ofen (02) über Steigrohre (17) in die Gießform gelangt.
  7. Gießvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumstation (03) mindestens einen bestimmten, vorher festgelegten Vakuumdruck erzeugt, um alle während des Gießprozesses entstehende Kerngase und sonstigen gasförmigen Stoffe innerhalb kürzester Zeit aus der Gießform (07) und/oder dem Ofen (02) abzusaugen.
  8. Gießvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen dadurch gekennzeichnet, dass die Gießform (09) der Gießvorrichtung (01) Halterungs- und Fixiermittel zur Halterung und Fixierung eines Kernstapels umfasst, wobei der Kernstapel aus miteinander verbundenen einzelnen Kernkörpern besteht, so dass die Halterungs- und Fixiermittel eine definierte Positionierung des Kernstapels im Inneren der Gießform (09) und einen definierten Abstand des Kernstapels von der Innenwandung der Gießform (09) sicherstellen.
  9. Gießvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen dadurch gekennzeichnet, dass die Gießform (09) der Gießvorrichtung (01) Halterungs- und Fixiermittel zur Halterung und Fixierung von vorgefertigten Bauteilkomponenten, insbesondere Kühlkanalstrukturen oder Anschlussstrukturen, umfasst, die durch die flüssige Schmelze (07) in dem Bauteil eingegossen bzw. an dem Bauteil angegossen werden.
  10. Gießvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen dadurch gekennzeichnet, dass die Gießvorrichtung (01) eine Heizeinrichtung zur Aufheizung eines Kernstapels umfasst, die den Kernstapel auf Ofentemperatur erhitzt, um die Fließfähigkeit der Schmelze (07) im Kernstapel zu gewährleisten.
  11. Gießvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen dadurch gekennzeichnet, dass die Gießvorrichtung (01) eine Ausschwemmeinrichtung und/oder eine Vibrationseinrichtung umfasst, die durch Ausschwemmen mit Wasser und/oder durch Vibration das Kernstapelmaterial aus dem Bauteil entfernt.
DE200610045267 2006-09-22 2006-09-22 Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle Ceased DE102006045267A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610045267 DE102006045267A1 (de) 2006-09-22 2006-09-22 Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle
PCT/DE2007/001708 WO2008034436A1 (de) 2006-09-22 2007-09-24 Giessvorrichtung zur herstellung offenporiger schaumstrukturen aus metall, metalllegierungen, kunststoff oder keramik mit oder ohne geschlossene aussenhülle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610045267 DE102006045267A1 (de) 2006-09-22 2006-09-22 Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006045267A1 true DE102006045267A1 (de) 2008-03-27

Family

ID=38776269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610045267 Ceased DE102006045267A1 (de) 2006-09-22 2006-09-22 Gießvorrichtung zur Herstellung offenporiger Schaumstrukturen aus Metall, Metalllegierungen, Kunststoff oder Keramik mit oder ohne geschlossene Außenhülle

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102006045267A1 (de)
WO (1) WO2008034436A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109482842A (zh) * 2018-12-07 2019-03-19 中国兵器科学研究院宁波分院 一种钢-铝复合结构铝合金主动轮总成毛坯的差压铸造方法
CN109930152A (zh) * 2019-04-04 2019-06-25 燕山大学 一种竖直式复合坯料层间真空涂镍装置及真空涂镍方法
WO2020239156A1 (de) * 2019-05-27 2020-12-03 Abp Induction Systems Gmbh SCHMELZ- UND GIEßVERFAHREN UND KOMBINIERTE SCHMELZ- UND GIEßOFENANLAGE
DE102021131241A1 (de) 2021-11-29 2023-06-01 Ronal Ag Kokille, Vorrichtung und Verfahren zum Niederdruckgießen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109622922A (zh) * 2019-01-31 2019-04-16 重庆长安汽车股份有限公司 一种铸造装置
CN119426558B (zh) * 2024-11-05 2025-07-29 宁国桑尼泰克精密铝制品有限公司 一种轻量化铝合金铸件低压成型装置及操作工艺

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69416715T2 (de) * 1993-05-10 1999-10-21 Pierre Merrien Vorrichtung und Verfahren zum gesteuerten Niederdruckgiessen unter Vakuum für Aluminium oder Magnesiumlegierungen
DE19851250C2 (de) * 1998-11-06 2002-07-11 Ip & P Innovative Produkte Und Verfahren zum Herstellen offenporiger, metallischer Gitterstrukturen und Verbundgussteile sowie Verwendung derselben
DE69808892T2 (de) * 1998-01-07 2003-02-20 Saint-Gobain Seva, Chalon Sur Saone Verfahren und niederdruckgiessanlage mit keramischer kokille
EP1417063B1 (de) * 2001-08-17 2006-03-22 Cymat Corp. Verfahren zum niederdruckgiessen von metallschaum

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5017298B1 (de) * 1971-04-19 1975-06-19
DE4326982C1 (de) * 1993-08-11 1995-02-09 Alcan Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formteilen aus Metallschaum
AT411970B (de) * 2002-04-19 2004-08-26 Huette Klein Reichenbach Gmbh Leichtbauteil, sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung
WO2006021082A1 (en) * 2004-08-24 2006-03-02 Cymat Corp. Apparatus for metal foam casting and methods therefor

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69416715T2 (de) * 1993-05-10 1999-10-21 Pierre Merrien Vorrichtung und Verfahren zum gesteuerten Niederdruckgiessen unter Vakuum für Aluminium oder Magnesiumlegierungen
DE69808892T2 (de) * 1998-01-07 2003-02-20 Saint-Gobain Seva, Chalon Sur Saone Verfahren und niederdruckgiessanlage mit keramischer kokille
DE19851250C2 (de) * 1998-11-06 2002-07-11 Ip & P Innovative Produkte Und Verfahren zum Herstellen offenporiger, metallischer Gitterstrukturen und Verbundgussteile sowie Verwendung derselben
EP1417063B1 (de) * 2001-08-17 2006-03-22 Cymat Corp. Verfahren zum niederdruckgiessen von metallschaum

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109482842A (zh) * 2018-12-07 2019-03-19 中国兵器科学研究院宁波分院 一种钢-铝复合结构铝合金主动轮总成毛坯的差压铸造方法
CN109930152A (zh) * 2019-04-04 2019-06-25 燕山大学 一种竖直式复合坯料层间真空涂镍装置及真空涂镍方法
CN109930152B (zh) * 2019-04-04 2020-04-28 燕山大学 一种竖直式复合坯料层间真空涂镍装置及真空涂镍方法
WO2020239156A1 (de) * 2019-05-27 2020-12-03 Abp Induction Systems Gmbh SCHMELZ- UND GIEßVERFAHREN UND KOMBINIERTE SCHMELZ- UND GIEßOFENANLAGE
DE102021131241A1 (de) 2021-11-29 2023-06-01 Ronal Ag Kokille, Vorrichtung und Verfahren zum Niederdruckgießen

Also Published As

Publication number Publication date
WO2008034436A1 (de) 2008-03-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004015649B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Bauteilen aus Leichtmetall nach dem Kippgiessprinzip
DE60111190T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von gegossenen schaumkörpern
DE10014591C1 (de) Verfahren zum steigenden Gießen in Sandformen mit gerichteter Erstarrung von Gußteilen
EP2448698B1 (de) Vorrichtung und deren verwendung sowie giessrinne zum kippgiessen von bauteilen
DE102007011253B4 (de) Herstellung von Gussteilen durch direkte Formfüllung
EP0971805A1 (de) Verfahren und giesseinrichtung für feinguss
EP1354651B1 (de) Metallschaum enthaltender Leichtbauteil, sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE102009023881A1 (de) Pfanne für eine Metallschmelze
WO2008034436A1 (de) Giessvorrichtung zur herstellung offenporiger schaumstrukturen aus metall, metalllegierungen, kunststoff oder keramik mit oder ohne geschlossene aussenhülle
EP3320999B1 (de) Fertigungsverfahren mit einer vakuum-sandgussform
DE102012219831A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum entgasen von aluminium-gusslegierungen
DE2238033A1 (de) Vorrichtung zum formguss duenner schichten
DE102005009025B4 (de) Gussform und Verfahren zum Gießen zum Erzielen einer Modifikation eines Gussmetalls innerhalb einer Form
DE10210001A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur maßgenauen Feingussherstellung von Bauteilen aus NE-Metalllegierungen sowie NE-Metalllegierungen zur Durchführung des Verfahrens
DE2400250B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum giessen von metallen und metall-legierungen
DE69924992T2 (de) Feingiessen unter verwendung eines giesstümpelreservoirs mit invertiertem schmelzzuführanschnitt
EP1786576B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum giessen von metallschmelze
DE3401354A1 (de) Verfahren zum giessen von graugussteilen
DE60019877T2 (de) Feingiessen unter Verwendung eines Giesstümpelreservoirs mit invertiertem Schmelzzuführungsanschnitt
DE68924941T2 (de) Gegenschwerkraft-Giesseinrichtung und Verfahren zum Giessen dünnwandiger Teile.
EP0656819B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum giessen von bauteilen
DE69225063T2 (de) Differentialdruck-Gegenschwerkraftgiessen
EP3941662B1 (de) Verfahren zum transport von schmelze und verfahren zum giessen von schmelze
DE102010011529A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gussbauteilen
DE3872873T2 (de) Giesserei-anschnitt-system.

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection