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DE102006044779B4 - Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft und/oder eines Drehmoments - Google Patents

Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft und/oder eines Drehmoments Download PDF

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DE102006044779B4 DE200610044779 DE102006044779A DE102006044779B4 DE 102006044779 B4 DE102006044779 B4 DE 102006044779B4 DE 200610044779 DE200610044779 DE 200610044779 DE 102006044779 A DE102006044779 A DE 102006044779A DE 102006044779 B4 DE102006044779 B4 DE 102006044779B4
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Abstract

Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft und/oder eines Drehmoments mit
– einem elastischen Element (2; 16), das durch die Kraft bzw. das Drehmoment verformbar ist, und das einen Innenbereich (3) umgibt, und
– einem Sensor (6) zur Erfassung einer durch die Kraft bzw. das Drehmoment erzeugten Verformung des Elements (2; 16) unter Bildung von elektrischen Signalen,
wobei der Sensor (6) in dem Innenbereich (3) des elastischen Elements (2; 16) angeordnet ist und das elastische Element (2; 16) wenigstens eine elektrisch leitfähige Struktur (2; 16) aufweist, die den Sensor (6) gegen elektrische Felder aus dem Bereich um das elastische Element (2; 16) wenigstens teilweise abschirmt, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (16) als elektrisch leitfähige Struktur (16) einen elastisch federnden Korb mit Maschen (17) aus metallischem Material umfasst.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft und/oder eines Drehmoments, insbesondere zur Verwendung in Kraftfahrzeugen.
  • Vorrichtungen der genannten Art dienen dazu, Kräften und Drehmomenten zwischen zwei Ankoppelstellen der Vorrichtung zu erfassen und insbesondere auch elektrische Signale zu bilden, die die Kraft bzw. das Drehmoment zwischen den Ankoppelstellen wiedergeben. Dazu verfügen entsprechende Vorrichtungen nach dem Stand der Technik über elektrische bzw. elektronische Einrichtungen zur Umsetzung von Kräften, Drehmomenten, Verlagerungen oder Bewegungen in die Signale.
  • Bei vielen Anwendungen solcher Vorrichtungen, insbesondere beispielsweise in Kraftfahrzeugen, sind diese jedoch mehr oder weniger starken, statischen oder dynamischen, elektrischen und/oder magnetischen Feldern aus ihrem Umfeld ausgesetzt, die Signalbildung und/oder die Signale der jeweiligen Vorrichtung beeinträchtigen; in extremen Fällen können sich die Signale für eine weitere sinnvolle Verarbeitung nicht mehr eignen.
  • Die genannten Vorrichtungen werden daher häufig durch zusätzliche elektrische Folien oder Bleche abgeschirmt. Diese zusätzlichen Folien oder Bleche erfordern jedoch einen erhöhten Aufwand bei der Herstellung der Vorrichtungen und erhöhen die Komplexität der Vorrichtung.
  • Die US 6,087,598 A offenbart eine Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft. Diese Vorrichtung weist ein elastisches Element auf, das durch die Kraft verformbar ist. Die Vorrichtung weist weiterhin einen Sensor zu Erfassung einer durch die Kraft erzeugte Verformung des Elementes unter Bildung von elektrischen Signalen auf. Dabei ist der Sensor im Innenbereich des elastischen Elementes angeordnet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft und/oder eines Drehmoments zu schaffen, die einfach herstellbar und gegen über dem Einfluss äußerer elektrischer und vorzugsweise auch magnetischer Felder unempfindlich ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft und/oder eines Drehmoments mit einem elastischen Element, das durch die Kraft bzw. das Drehmoment verformbar ist, und das einen Innenbereich umgibt, und einem Sensor zur Erfassung einer durch die Kraft bzw. das Drehmoment erzeugten Verformung des Elements unter Bildung von elektrischen Signalen, wobei der Sensor in dem Innenbereich des elastischen Elements angeordnet ist und das elastische Element wenigstens eine elektrisch leitfähige Struktur aufweist, die den Sensor gegen elektrische Felder aus dem Bereich um das elastische Element wenigstens teilweise abschirmt.
  • Der Grundaufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfasst also zunächst das elastische Element, das durch die angreifende Kraft bzw. das angreifende Drehmoment verformt wird. Die Kraft bzw. das Drehmoment wirkt dabei zwischen zwei Ankoppelstellen, die unmittelbar in dem elastischen Element liegen können oder an wenigstens bezüglich der Richtung der Krafteinwirkung bzw. der Drehmomenteinwirkung fest mit dem elastischen Element verbundenen Koppelelementen.
  • Zur Erfassung der Verformung dient der Sensor, bei dem es sich vorzugsweise um einen Sensor mit wenigstens einem elektrischen bzw. elektronischen Bauelement handeln kann; der Sensor kann vorzugsweise auch wenigstens eine Signalverarbeitungsschaltung und/oder wenigstens eine erste Stufe einer Auswerteelektronik zur Verarbeitung von Signalen des Bauelements besitzen. Der Sensor braucht dabei nicht unmittelbar mit dem elastischen Element verbunden zu sein, es ist auch möglich, die Verformung mittels entsprechender, mit dem elastischen Element verbundener Koppelelemente an den Sensor zu übertragen.
  • Eine wesentliche Idee der Erfindung besteht nun darin, das elastische Element gleichzeitig für zwei Funktionen zu verwenden, nämlich einmal zur Umsetzung der Kraft bzw. des Drehmoments in eine durch den Sensor detektierbare Verformung und zum anderen zur Abschirmung des Sensors gegen wenigstens elektrische Felder.
  • Dazu ist das elastische Element bzw. genauer die elektrisch leitfähige Struktur darin vorzugsweise so geformt, dass es bzw. sie im Hinblick auf die elektrische Abschirmung einen elektrische Felder wenigstens teilweise abschirmenden Käfig bildet. Die Struktur bzw. des Element kann daher insbesondere Löcher, Durchbrüche, Schlitze oder ähnliche Zwischenräume aufweisen, die die Abschirmung für einen gegebenen Einsatzzweck nicht wesentlich beeinträchtigen. Die Struktur ist dabei in Abhängigkeit von der Art und Größe der zu erwartenden, abzuschirmenden Felder und einer vorgegebenen maximalen Restfeldstärke am Ort des Sensors ausgebildet.
  • Vorzugsweise ist die Struktur so ausgebildet, dass eine Beeinträchtigung von durch den Sensor erzeugten Signalen durch für einen gegebenen Einsatzzweck vorgegebene elektrische Felder nur innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereichs erfolgen kann.
  • Damit wird ein besonders einfacher Aufbau der Vorrichtung erzielt, der gleichzeitig zu einer stark reduzierten Empfindlichkeit gegenüber im Umfeld der Vorrichtung wirkender elektrische Felder führt.
  • Da eine zusätzliche Abschirmung entfallen kann, benötigt die Vorrichtung insgesamt einen kleineren Bauraum als bekannte Vorrichtungen.
  • Prinzipiell braucht die Vorrichtung nur eine Abschirmung gegen elektrische Felder aufzuweisen, da hiermit auch die Einwirkung zeitlich veränderlicher elektromagnetischer Felder reduziert wird. Vorzugsweise umfasst das elastische Element jedoch wenigstens eine weichmagnetische Struktur, die den Sensor gegen magnetische Felder aus dem Bereich um das elastische Element wenigstens teilweise abschirmt. Diese Struktur kann prinzipiell von der elektrisch leitfähigen Struktur getrennt vorgesehen sein.
  • Vorzugswiese enthält jedoch die wenigstens eine elektrisch leitfähige Struktur weichmagnetisches Material, so dass der Sensor gegen magnetische Felder aus dem Bereich um das elastische Element wenigstens teilweise abgeschirmt wird. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass eine einzige Struktur ausreicht, um dynamische und insbesondere auch statische, sowohl elektrische als auch magnetische Felder wenigstens teilweise abzuschirmen.
  • In beiden Fällen erfolgt die Auslegung der Strukturen entsprechend der Auslegung der elektrisch leitfähigen Struktur.
  • Prinzipiell kann die elektrisch leitfähige Struktur beliebig ausgebildet sein. Beispielsweise ist es denkbar, dass das elastische Element aus Kunststoff besteht, in den elektrisch leitfähige Bereiche, beispielsweise aus einem elektrisch leitfähigen Kunststoff oder Graphit, eingebracht sind. Vorzugsweise ist jedoch wenigstens die elektrisch leitfähige Struktur aus Metall, besonders bevorzugt aus einem weichmagnetischen Metall. Eine solche Vorrichtung kann bei geeigneter Wahl des Metalls eine besonders lange Lebensdauer aufweisen und eine sehr gute Abschirmung bieten.
  • Das elastische Element kann prinzipiell in beliebiger Weise geformt sein, solange es die oben genannten beiden Funktionen erfüllt. Als sehr vorteilhaft erweist es sich, wenn das elastische Element als elektrisch leitfähige Struktur eine Feder umfasst, die aus einem um den Innenbereich gewundenen elektrisch leitfähigen Federmaterial gebildet ist. Durch Wahl der Art der Feder und der Federkonstante der Feder kann die Vor richtung in sehr einfacher Weise an einen gewünschten Detektionsbereich für die Kräfte bzw. Drehmomente angepasst werden.
  • Insbesondere kann das elastische Element als elektrische leitfähige Struktur eine Schraub- oder Spiralfeder aus Metall umfassen. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass zum einen in vielen Fällen eine geeignete Feder bereits verfügbar ist und nicht speziell hergestellt zu werden braucht, und dass zum anderen eine sehr gute Abschirmung, insbesondere durch Wahl der Ganghöhe, erreicht werden kann.
  • Eine besonders gute Abschirmung wird erreicht, wenn die elektrisch leitfähige Struktur Maschen aufweist. Die Struktur kann dann elektrisch wie ein Faradayscher Käfig wirken.
  • Besonders bevorzugt umfasst das elastische Element als elektrisch leitfähige Struktur einen elastisch federnden Korb mit Maschen aus metallischem Material. Eine solche Ausbildung der Struktur erlaubt es insbesondere dass der Korb auch die Funktion des elastischen Elements übernimmt, das elastische Element als im Wesentlichen aus dem Korb besteht. Ein solcher Korb hat den weiteren Vorteil, dass er aus einem Blech gestanzt und damit einfach hergestellt werden kann.
  • Der Sensor kann prinzipiell beliebig ausgebildet sein, soweit er zur Erfassung der Verformung geeignet ist. Beispielsweise kann er direkt eine Verformung des elastischen Elements erfassen, wie es beispielsweise bei einem kapazitiven Sensor denkbar ist. Vorzugsweise umfasst der Sensor jedoch zwei relativ zueinander bewegliche Teile, die mit Abschnitten des elastischen Elements verbunden sind, die bei einer zu erfassenden Kraft- bzw. Drehmomenteinwirkung durch Verformung des elastischen Elements relativ zueinander bewegt werden. Dies erlaubt in vorteilhafter Weise den Einsatz verschiedener Typen von Sensoren und gleichzeitig eine sehr freie Gestaltung des elastischen Elements. Bei wenigstens einem der Abschnitte kann es sich insbesondere um eine der Ankoppelstellen handeln.
  • Die Teile können direkt mit den Abschnitten des elastischen Elements verbunden sein. Vorzugsweise ist jedoch wenigstens einer der Teile des Sensors an einem ersten Halter gehalten, der mit einer Angriffsstelle an dem elastischen Element verbunden ist. Die Verbindung kann dabei direkt oder indirekt ausgebildet sein. Dies hat den Vorteil, dass die Teile des Sensors keine besonderen Anforderungen an die Befestigung zu erfüllen brauchen. Insbesondere kann auch der andere Teil des Sensors an einem mit einer anderen Angriffsstelle, die bei Verformung des elastischen Elements relativ zu der ersten Angriffsstelle bewegt wird, verbundenen zweiten Halter gehalten sein, wobei die beiden Halter relativ zueinander beweglich und durch Verformung des elastischen Elements durch eine zu erfassende Kraft bzw. ein zu erfassendes Drehmoment bewegbar sind.
  • Besonders bevorzugt sind die Ankoppelstellen, zwischen denen die Kraft bzw. das Drehmoment angreift, an den Haltern ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass die Ankopplung wesentlich freier gestaltet werden kann.
  • Zwischen der wirkenden Kraft bzw. dem wirkenden Drehmoment und der Verformung des elastischen Elements bzw. Relativbewegung der Halter zueinander besteht vorzugsweise ein fester quantitativer Zusammenhang. Besonders bevorzugt unterliegen die Halter daher in ihrer Relativbewegung einer Zwangsführung, so dass die Halter bei einer Verformung des elastischen Elements durch eine zu erfassende Kraft bzw. ein zu erfassendes Drehmoment eine vorgegebene Bewegung relativ zueinander ausführen. Damit kann sichergestellt, dass nur Kräfte und Drehmomente in einer gewünschten Richtung erfasst werden.
  • Die Zwangsführung kann beispielsweise dadurch realisiert sein, dass die Halter an einer Führungseinrichtung geführt sind, so dass die Halter bei einer Verformung des elastischen Elements durch eine zu erfassende Kraft bzw. ein zu erfassendes Drehmoment eine vorgegebene Bewegung relativ zueinander ausführen. Damit wird eine genaue Erfassung der Relativbewegung oder Relativlage der Teile zueinander ermöglicht.
  • Alternativ können die Halter an- oder ineinander geführt und insbesondere so ausgebildet sein, dass die Halter bei einer Verformung des elastischen Elements durch eine zu erfassende Kraft bzw. ein zu erfassendes Drehmoment eine vorgegebene Bewegung relativ zueinander ausführen. Auch damit wird eine genaue Erfassung der Relativbewegung oder Relativlage der Teile zueinander ermöglicht. Diese Ausführungsform hat den weiteren Vorteil, dass eine zusätzliche Führungseinrichtung nicht unbedingt notwendig ist.
  • Als Sensoren können beliebige Sensoren in Betracht kommen, insbesondere solche, die berührungslos arbeiten, d. h. deren beide Teile sich bei der Erfassung nicht zu berühren brauchen. Bei der Vorrichtung kann der Sensor insbesondere als ersten Teil einen Magneten und als zweiten Teil einen Magnetfeldsensor zur Erfassung des Feldes des Magneten, einer Änderung des Feldes des Magneten oder des durch den Magneten erregten magnetischen Flusses oder der erzeugten Flussänderung umfassen. Als Magnetfeldsensor kommt insbesondere ein Hall-Sensor in Betracht.
  • Insbesondere zur Erfassung eines Drehmoments erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Sensor als ersten Teil einen Magneten und als zweiten Teil ein für Richtungen des Magnetfelds des Magneten empfindliches Sensorelement, vorzugsweise ein magnetoresistives Sensorelement, umfasst. Solche Sensorelemente bieten den Vorteil, dass richtungsändernde Bewegungen des Magneten, wie sie bei der Erfassung des Drehmoments auftreten können, besonders empfindlich und damit genau erfassen können.
  • Um eine möglichst gute Abschirmung auch bei großen Feldern zu ermöglichen, kann bei der Vorrichtung das elastische Element einen Anschlussbereich aufweist, über den die elektrisch leitfähige Struktur mit einem Massepotential verbindbar ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher auch eine Kraftzeugelektrik mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft oder eines Drehmoments und einer Masseleitung, die mit dem Anschlussbereich der Vorrichtung verbunden ist.
  • Die Erfindung wird im Folgenden noch weiter beispielhaft anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft,
  • 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft, und
  • 3 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Erfassung eines Drehmoments.
  • In 1 umfasst eine Vorrichtung 1 zur Erfassung einer Kraft F ein elastisches Element 2, das einen Innenbereich 3 umgibt, und einen zweiteiligen, an Haltern 4 und 5 gehaltenen Sensor 6 zur Erfassung einer durch die Kraft erzeugten Verformung des elastischen Elements 2 unter Bildung von elektrischen Signalen. Der Sensor 6 ist in dem Innenbereich 3 des elastischen Elements 2 angeordnet.
  • Das elastische Element 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel eine Schraubenfeder aus einem weichmagnetischen, elektrisch leitenden Federstahl. Die Ganghöhe der Schraubenfeder ist so gewählt, dass diese, anders als in der schematischen Zeichnung dargestellt, eine möglichst große Anzahl von Windungen aufweist. Die Federkonstante ist in Abhängigkeit von der maximalen Größe der zu erfassenden Kräfte so gewählt, dass eine vorgegebene elastische Längenänderung der Schraubenfeder bei Wirkung der maximalen Kraft einen vorgegebenen Maximalwert nicht überschreitet.
  • In dem von dem elastischen Element umschlossenen Innenraum 3 befinden sich die beiden Halter 4 und 5, die zum einen Ankoppelstellen 7 und 8 aufweisen, an denen externe Elemente zur Kraftübertragung angekoppelt werden können. Zum anderen ist jeder der Halter 4 und 5 mit einem anderen Ende des elastischen Elements 2 als Angriffspunkt verbunden, so dass eine Relativbewegung der Halter 4 und 5 entlang der Schraubenachse des elastischen Elements zu einer Verformung, hier genauer Stauchung oder Dehnung des elastischen Elements 2, in, in diesem Beispiel vorzugsweise linearer, Abhängigkeit von der Kraft führt. Die Halter dienen daher auch als Koppelelemente.
  • Die in ihrer Grundform zylindrischen Halter 4 und 5 sind dazu entlang der Schraubenachse linear durch eine nicht gezeigte Führung, beispielsweise einen koaxial zu der Schraubenachse verlaufenden durch eine entsprechende Führungsbohrung in den Haltern 4 und 5 verlaufenden Stab, geführt.
  • Die Halter 4 und 5 sind bis auf Aufnahmen für Teile des Sensors 6 gleich ausgebildet und weisen an den einander zugewandten Enden Ausnehmungen 9 bzw. 9' auf, so dass die Enden jeweils nur Hälften eines Zylinders bilden und zueinander komplementär sind, so dass die Halter 4 und 5 relativ zueinander bewegbar sind. Dabei ist das Ende jeweils eines Halters in der Ausnehmung des jeweils anderen Halters angeordnet und die ebenen sich gegenüberliegenden Flächen der Halter verlaufen wenigstens näherungsweise parallel zueinander.
  • Der Sensor 6 ist als zweiteiliger, berührungslos arbeitender Sensor ausgeführt, und umfasst als Magnetfeldsensor einen Hall-Sensor 10 und als zweiten Teil einen Permanentmagneten 11. Der Hall-Sensor 10 und der Magnet 11 sind so in Aufnahmen 12 und 13 in dem Halter 4 bzw. 5 in den parallel zueinander verlaufenden Flächen der Enden der Halter 4 bzw. 5 im Bereich der Ausnehmungen 9 bzw. 9' angeordnet, dass der Dipol des Magneten 11 parallel zu der Richtung der Relativbewegung der Halter 4 und 5 bzw. der Schraubenachse des elastischen Elements 2 verläuft und eine Bewegung des Magneten 11 relativ zu dem Hall-Sensor 10 durch diesen erfassbar ist.
  • Der Hall-Sensor 10 verfügt in diesem Ausführungsbeispiel bereits über eine Auswerteeinrichtung, die Signale eines Hall-Elements des Hall-Sensors 10 verarbeitet und verstärkt. Signale des Sensors 6 können über eine in dem Halter 4 geführte Signalleitung erfasst werden.
  • Bei Einwirkung einer Kraft zwischen den Haltern 4 und 5 werden diese unter Verformung des elastischen Elements 2, der Schraubenfeder, relativ zueinander bewegt. Das Ausmaß der Bewegung wird durch die elastischen Eigenschaften des elastischen Elements 2 bestimmt. Die der Kraft so entsprechende Bewegung wird durch den Sensor 6 erfasst, der daraufhin entsprechende Detektionssignale abgibt.
  • Das elastische Element 2, das eine elektrisch leitende und weichmagnetische Struktur aufweist bzw. genauer darstellt, in diesem Beispiel die Schraubenfeder, bildet eine Art Käfig, der sowohl elektrische als auch magnetische statische oder dynamische Felder gegenüber dem Innenraum 3 und damit dem Sensor 5 abschirmt. Der Sensor ist vorzugsweise in Richtung der Achse der Schraubenfeder im mittleren Drittel angeordnet. Damit ergibt sich bei guter Abschirmung ein besonders kompakter Aufbau.
  • Eine besonders gute Abschirmung ergibt sich, wenn die elektrisch leitende Struktur, das heißt hier die Schraubenfeder 2 über einen Anschlussbereich bzw. Masseanschluss 14 mit einer Masseleitung beispielsweise einer Kraftfahrzeugelektrik eines Kraftfahrzeugs verbunden ist.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel in 2 unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel nur dadurch, dass das elastische Element 2 in Form einer Schraubenfeder nun durch ein elastisches Element 16 aus einem zylindrischen Korb ersetzt ist, der aus einem weichmagnetischen metallischen Blech gestanzt ist, und eine Anordnung von Maschen 17 umfasst. Diese Maschen erlauben eine besonders gute Abschirmung elektrischer und magnetischer Felder.
  • Vorzugsweise sind die Maschen so ausgebildet, dass sich in Richtung der zu erfassenden Kraft jeweils mäandernde Strukturen ohne Knicke ergeben. Damit kann ein besonders gutes elastisches Verhalten erzielt werden.
  • Alle anderen Teile sind gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel unverändert.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel in 3 unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel dahingehend, dass nun die Vorrichtung zur Erfassung eines Drehmoments ausgebildet ist.
  • Dazu sind ähnlich wie im ersten Ausführungsbeispiel in ihrer Grundform zylindrische Halter 4' und 5' im Innenbereich 3 des elastischen Elements 2 angeordnet und mit den Enden bzw. Ankoppelpunkten des elastischen Elements 2 fest verbunden. Anders als im ersten Ausführungsbeispiel sind die Halter 4' und 5' jedoch mittels eines Lagerzapfens 15 um ihre koaxialen Zylinderachsen relativ zueinander drehbar gelagert, so dass sie relativ zueinander zwangsgeführt nur drehbar sind.
  • Statt des Hall-Sensors 10 wird nun ein für die Richtung des Magnetfeldes des Magneten 11 empfindliches Sensorelement 18 verwendet, im Beispiel ein geeignet ausgerichtetes magnetoresistives Element, das nun in einer Aufnahme 12' in einer dem Halter 5' zugewandten Stirnfläche in der Nähe des Umfangs des Halters 4' gehalten ist. Der Magnet 11 befindet sich in einer Aufnahme 13' in einer entsprechenden Lage in dem Halter 5'.
  • Der Magnet 11 ist so gehalten, dass der Dipol nun parallel zu einer Tangente an den Umfang des Halters 9' verläuft. Das magnetoresistive Sensorelement 18 ist in seiner Aufnahme so orientiert, dass es die bei einer Drehung der Halter 4' und 5' zueinander hervorgerufene Änderung der Richtung des Magnetfeldes erfassen und ein entsprechendes Detektionssignal abgeben kann.
  • Wird ein Drehmoment auf einen der Halter übertragen, während der andere fest montiert ist, führt dieses Drehmoment zu einer Drehung der Halter relativ zueinander, die wiederum das elastische Element 2 in Abhängigkeit von dem Drehmoment verformen. Die von der Größe des Drehmoments abhängige Größe der Drehung wird mittels des Sensors 6 erfasst, der dann ein entsprechendes Detektionssignal ausgibt.
  • 1
    Vorrichtung
    2
    elastisches Element
    3
    Innenbereich
    4, 4'
    Halter
    5, 5'
    Halter
    6
    Sensor
    7
    Ankoppelstelle
    8
    Ankoppelstelle
    9, 9'
    Ausnehmungen
    10
    Hall-Sensor
    11
    Magnet
    12, 12'
    Aufnahme
    13, 13'
    Aufnahme
    14
    Masseanschluss
    15
    Lagerzapfen
    16
    elastisches Element
    17
    Maschen
    18
    magnetoresistives Sensorelement

Claims (11)

  1. Vorrichtung zur Erfassung einer Kraft und/oder eines Drehmoments mit – einem elastischen Element (2; 16), das durch die Kraft bzw. das Drehmoment verformbar ist, und das einen Innenbereich (3) umgibt, und – einem Sensor (6) zur Erfassung einer durch die Kraft bzw. das Drehmoment erzeugten Verformung des Elements (2; 16) unter Bildung von elektrischen Signalen, wobei der Sensor (6) in dem Innenbereich (3) des elastischen Elements (2; 16) angeordnet ist und das elastische Element (2; 16) wenigstens eine elektrisch leitfähige Struktur (2; 16) aufweist, die den Sensor (6) gegen elektrische Felder aus dem Bereich um das elastische Element (2; 16) wenigstens teilweise abschirmt, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (16) als elektrisch leitfähige Struktur (16) einen elastisch federnden Korb mit Maschen (17) aus metallischem Material umfasst.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das elastische Element (2; 16) wenigstens eine weichmagnetische Struktur (2; 16) umfasst, die den Sensor (6) gegen magnetische Felder aus dem Bereich um das elastische Element (2; 16) wenigstens teilweise abschirmt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem die wenigstens eine elektrisch leitfähige Struktur (2; 16) weichmagnetisches Material enthält, so dass der Sensor (6) gegen magnetische Felder aus dem Bereich um das elastische Element (2; 16) wenigstens teilweise abgeschirmt wird.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Sensor (6) zwei relativ zueinander bewegliche Teile (10, 11; 18, 11) umfasst, die mit Abschnitten des elastischen Elements (2; 16) verbunden sind, die bei einer zu erfassenden Kraft- bzw. Drehmomenteinwirkung durch Verformung des elastischen Elements (2; 16) relativ zueinander bewegt werden.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der wenigstens einer der Teile (10; 18) des Sensors (6) an einem ersten Halter (4; 5) gehalten ist, der mit einer Angriffsstelle an dem elastischen Element (2; 16) verbunden ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der auch der andere Teil (11) des Sensors (6) an einem zweiten Halter (4'; 5') gehalten ist, wobei die beiden Halter (4, 4'; 5,5') relativ zueinander beweglich und durch Verformung des elastischen Elements (2; 16) durch eine zu erfassende Kraft bzw. ein zu erfassendes Drehmoment bewegbar sind.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Halter (4, 4'; 5, 5') einer Zwangsführung (15) unterliegen, so dass die Halter (4, 4'; 5, 5') bei einer Verformung des elastischen Elements (2; 16) durch eine zu erfassende Kraft bzw. ein zu erfassendes Drehmoment eine vorgegebene Bewegung relativ zueinander ausführen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 1, bei der die Halter an- oder ineinander geführt sind.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Sensor als ersten Teil einen Magneten (11) und als zweiten Teil einen Magnetfeldsensor (10) zur Erfassung des Feldes des Magneten, einer Änderung des Feldes des Magneten oder des durch den Magneten erregten magnetischen Flusses oder der erzeugten Flussänderung umfasst.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere zur Erfassung eines Drehmoments, bei der der Sensor als ersten Teil einen Magneten (11) und als zweiten Teil ein für Richtungen des Magnetfelds empfindliches Sensorelement (18), vorzugsweise ein magnetoresistives Sensorelement, umfasst.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das elastische Element (2; 16) einen Anschlussbereich (14) aufweist, über den die elektrisch leitfähige Struktur (2; 16) mit einem Massepotential verbindbar ist.
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