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DE102006044637A1 - Gelenklager - Google Patents

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DE102006044637A1
DE102006044637A1 DE200610044637 DE102006044637A DE102006044637A1 DE 102006044637 A1 DE102006044637 A1 DE 102006044637A1 DE 200610044637 DE200610044637 DE 200610044637 DE 102006044637 A DE102006044637 A DE 102006044637A DE 102006044637 A1 DE102006044637 A1 DE 102006044637A1
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DE
Germany
Prior art keywords
ring
inner ring
clamping
outer ring
bearing according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610044637
Other languages
English (en)
Inventor
Olaf Dipl.-Ing. Wilhelm (FH)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeffler KG filed Critical Schaeffler KG
Priority to DE200610044637 priority Critical patent/DE102006044637A1/de
Publication of DE102006044637A1 publication Critical patent/DE102006044637A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C23/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
    • F16C23/02Sliding-contact bearings
    • F16C23/04Sliding-contact bearings self-adjusting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Abstract

Ein Gelenklager weist einen Außenring (2) und einen in diesem gelagerten Innenring (3) auf, wobei der Außenring (2) sowie der Innenring (3) als geteilte Ringe, jeweils mehrere Außenringteile (5) beziehungsweise Innenringteile (6) aufweisend, ausgebildet sind. Der Innenring (3) ist durch mindestens einen geteilten Spannring (4) zusammengehalten.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Gelenklager mit einem Außenring sowie mit einem in diesem beweglich gelagerten Innenring.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein Gelenklager ist beispielsweise aus der DE 90 11 842 U1 bekannt. Bei diesem Gelenklager handelt es sich um ein spielfreies Radial-Gelenklager.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gelenklager anzugeben, das sich, auch bei Ausführung als Großlager, besonders durch eine hohe Montage- und Wartungsfreundlichkeit auszeichnet.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Gelenklager mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Dieses Gelenklager weist als Radial-Gelenklager einen Außenring und einen in diesem im Sinne einer Gleitlagerung beweglich geführten Innenring auf. Sowohl der Innenring als auch der Außenring sind als geteilte Ringe ausgebildet. Bezüglich der Teilung von Lagerringen wird allgemein verwiesen auf die Publikation Nr: WL 43 165 DA der FAG Kugelfischer AG Schweinfurt („Geteilte FAG-Pendelrollenlager"). Gegenstand dieser Publikationen sind jedoch ausschließlich Wälzlager. Im Gegensatz hierzu ist das Lager nach dem Patentanspruch 1 als Gleitlager ausgebildet. Zusätzlich zu den in Umfangsrichtung geteilten Lagerringen, d.h. zum bevorzugt aus jeweils zwei Ringteilen zusammengesetzten Außenring und Innenring, ist mindestens ein Spannring vorhanden, welcher ebenfalls als geteilter Ring ausgebildet ist. Mittels des mindestens einen Spannrings werden die Einzelteile des Innenrings zusammengehalten, wobei sie in der Regel auf einer Welle fixiert werden.
  • In bevorzugter Ausgestaltung sind zwei Spannringe an jeweils einer Stirnseite des Innenrings angeordnet. Einstückig mit dem Innenring ausgebildete Flansche an dessen Stirnseiten können hierbei jeweils eine Nut bilden, in die die Einzelteile des Spannrings eingelegt sind. Die Stirnseiten der Spannringe fluchten hierbei mit den Stirnseiten des Innenrings. Der Querschnitt eines jeden Spannrings ist vorzugsweise im Wesentlichen rechteckig, wobei eine erste Abweichung von der Rechteckform ggf. an dem Flansch des Innenrings vorliegt. Eine weitere Abweichung von der Rechteckform ist an der der ersten Abweichung diametral gegenüberliegenden Kante des Spannrings vorzugsweise in Form einer Fase gebildet. Diese Fase ist dem Außenring zugewandt, wobei ein Schwenken des Außenrings relativ zum Innenring möglich ist. Mit anderen Worten: Die Symmetrieachse des Außenrings ist relativ zur Symmetrieachse des Innenrings schwenkbar, wobei ein Anschlag des Außenrings oder eines mit diesem fest verbundenen Teiles an der Fase des Innenrings gegeben ist.
  • Der Außenring weist vorzugsweise an dessen Stirnseiten dem Innenring zugewandte Aussparungen auf, in welchen jeweils ein Dichtring angeordnet ist. Beim Verschwenken des Außenrings relativ zum Innenring können diese Dichtringe an den Fasen der Spannringe anschlagen. Jeder Dichtring ist vorzugsweise durch einen Flansch an der Stirnseite des Außenrings gegen axiale Verschiebung gesichert.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung ist an der Innenseite des Innenrings und/oder an der Außenseite des Außenrings ein Reibbelag fest mit dem Innenring bzw. mit dem Außenring verbunden. Dieser Reibbelag stellt sicher, dass keine unerwünschten Relativbewegungen gegenüber einem Anschlussbauteil, beispielsweise einer Welle, auf welcher der Innenring mittels der Spannringe fixiert ist, auftreten.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigen:
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 ausschnittsweise ein Gelenklager in perspektivischer Darstellung, und
  • 2 und 3 das Gelenklager nach 1 in Schnittdarstellungen.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
  • Die 1 bis 3 zeigen ein Gelenklager 1, welches sich im Wesentlichen aus einem Außenring 2, einem in diesem mittels Gleitlagerung gelagerten Innenring 3 sowie zwei Spannringen 4 zusammensetzt. Jeder der Ringe 2, 3, 4 ist in Umfangsrichtung geteilt, so dass insgesamt zwei Außenringteile 5, zwei Innenringteile 6 sowie insgesamt vier Spannringteile 7 vorliegen. Der Innenring 3, welcher sich aus den jeweils über 180° erstreckenden Innenringteilen 6 zusammensetzt, ist drehfest auf einer Welle 8 angeordnet, die nicht zu den Komponenten des Gelenklagers 1 zählt. Zur Fixierung des Innenrings 3 auf der Welle 8 sind die Spannringteile 7 mit sich in Umfangsrichtung erstreckenden Schrauben 9 verschraubt. Bei komplett montiertem Gelenklager 1 ragen die Schrauben 9 nicht über die Konturen des Spannrings 4 hinaus.
  • Die Spannringe 7 befinden sich jeweils an einer Stirnseite 10 des Innenrings 3. An jeder Stirnseite 10 ist einteilig mit dem Innenring 3 ein Flansch 11 ausgebildet, wodurch eine Ringnut 12 des Innenrings 3 gebildet ist, in welcher der Spannring 4 teilweise einliegt und damit gegen axiale Verlagerung gesichert ist. Der Spannring 4 weist eine dem Flansch 11 angepasste Ausnehmung 13 auf, welche eine Abweichung von seiner ansonsten rechteckigen, nämlich quadratischen, Grundform darstellt. Eine weitere Abweichung von der quadratischen Grundform des Spannrings 4 ist durch eine Fase 14 gegeben, die der Ausnehmung 13 diametral gegenüberliegt und damit dem Außenring 2 benachbart ist. Die Fasen 14 der Spannringe 4 befinden sich somit an den axial inneren, radial äußeren Kanten der Spannringe 4.
  • Jede Fase 14 ist einer Stirnseite 15 des Außenrings 2 zugewandt. Der Außenring 2 weist an seinen Stirnseiten 15 jeweils eine im Querschnitt etwa rechteckige Aussparung 16 auf. Axial zwischen diesen Aussparungen 16 befindet sich eine gekrümmte Anlagefläche 17 des Außenrings 2, an welcher im Sinne einer Gleitlagerung eine Anlagefläche 18 des Innenrings 3 anliegt. An der gekrümmten Anlagefläche 18 des Innenrings 3 liegen auch zwei Dichtringe 19 an, die in jeweils einer der Aussparungen 16 gehalten sind. Um die Dichtringe 19 gegenüber dem Außenring 2 gegen axiale Verschiebung zu sichern, ist jede Aussparung 16 an der jeweiligen Stirnseite 15 durch einen einteilig mit dem Außenring 2, d.h. mit dem betreffenden Außenringteil 5, ausgebildeten Flansch 20 begrenzt. Ähnlich wie die Spannringteile 7 sind auch die Außenringteile 5, welche sich jeweils über 180° erstrecken, miteinander verschraubt, wobei in den 1 bis 3 hierfür vorgesehene Bohrungen 21, die sich in tangentialer Richtung erstrecken, sichtbar sind.
  • An der Innenseite des Innenrings 3 befindet sich optional ein in 3 gestrichelt angedeuteter Reibbelag 22. Dieser unterstützt die drehfeste Fixierung des Innenrings 3 auf der Welle 8. In analoger Weise ist der Außenring 2 in vorteilhafter Weise fest mit einem Reibbelag 23 verbunden, welcher eine Verdrehsicherung gegenüber einem nicht dargestelltem äußeren Anschlussbauteil bildet. Die Reibbeläge 22, 23 umfassen beispielsweise organisches Matrixmaterial, Verstärkungsfasern und Füllmaterial. Das Gelenklager 1 ist für Wellendurchmesser bis über 500 mm geeignet.
  • 1
    Gelenklager
    2
    Außenring
    3
    Innenring
    4
    Spannring
    5
    Außenringteil
    6
    Innenringteil
    7
    Spannringteil
    8
    Welle
    9
    Schraube
    10
    Stirnseite
    11
    Flansch
    12
    Ringnut
    13
    Ausnehmung
    14
    Fase
    15
    Stirnseite
    16
    Aussparung
    17
    Anlagefläche
    18
    Anlagefläche
    19
    Dichtring
    20
    Flansch
    21
    Bohrung
    22
    Reibbelag
    23
    Reibbelag

Claims (10)

  1. Gelenklager, mit einem Außenring (2) und einem in diesem gelagerten Innenring (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring (2) sowie der Innenring (3) als geteilte Ringe, jeweils mehrere Außenringteile (5) beziehungsweise Innenringteile (6) aufweisend, ausgebildet sind, wobei der Innenring (3) durch mindestens einen geteilten Spannring (4) zusammengehalten ist.
  2. Gelenklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Spannringe (4) vorgesehen sind, welche jeweils an einer Stirnseite (10) des Innenrings (3) angeordnet sind.
  3. Gelenklager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring (4) in einer Ringnut (12) des Innenrings (3) einliegt.
  4. Gelenklager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring (4) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist.
  5. Gelenklager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring (4) eine dem Außenring (2) zugewandte Fase (14) aufweist.
  6. Gelenklager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring (2) an dessen Stirnseiten (15) dem Innenring (3) zugewandte Aussparungen (16) aufweist.
  7. Gelenklager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den Aussparungen (16) jeweils ein Dichtring (19) angeordnet ist.
  8. Gelenklager nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (19) durch einen Flansch (20) an der Stirnseite (15) des Außenrings (2) gegen axiale Verschiebung gesichert ist.
  9. Gelenklager nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen an der Innenseite des Innenrings (3) angeordneten Reibbelag (22).
  10. Gelenklager nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen an der Außenseite des Außenrings (2) angeordneten Reibbelag (23).
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