[go: up one dir, main page]

DE102006044570A1 - Integrierte Schaltungsanordnung und integrierte Schaltung - Google Patents

Integrierte Schaltungsanordnung und integrierte Schaltung Download PDF

Info

Publication number
DE102006044570A1
DE102006044570A1 DE102006044570A DE102006044570A DE102006044570A1 DE 102006044570 A1 DE102006044570 A1 DE 102006044570A1 DE 102006044570 A DE102006044570 A DE 102006044570A DE 102006044570 A DE102006044570 A DE 102006044570A DE 102006044570 A1 DE102006044570 A1 DE 102006044570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
inductance
circuit
circuit arrangement
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006044570A
Other languages
English (en)
Inventor
Samir El Rai
Ralf Dr. Tempel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Microchip Technology Munich GmbH
Original Assignee
Atmel Duisburg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atmel Duisburg GmbH filed Critical Atmel Duisburg GmbH
Priority to DE102006044570A priority Critical patent/DE102006044570A1/de
Priority to DE112007001839T priority patent/DE112007001839A5/de
Priority to PCT/EP2007/008146 priority patent/WO2008034597A1/de
Priority to US11/902,479 priority patent/US20080084255A1/en
Publication of DE102006044570A1 publication Critical patent/DE102006044570A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/0006Printed inductances
    • H10W20/497
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/0006Printed inductances
    • H01F2017/0073Printed inductances with a special conductive pattern, e.g. flat spiral
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/40Structural association with built-in electric component, e.g. fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/40Structural combinations of fixed capacitors with other electric elements, the structure mainly consisting of a capacitor, e.g. RC combinations
    • H10W44/501
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/4902Electromagnet, transformer or inductor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine integrierte Schaltungsanordnung mit einer einen vorgebbaren Induktivitätswert aufweisenden induktiven Einheit und einer Schaltungskomponente, wobei die induktive Einheit eine erste Induktivität mit einer ersten Spule und ersten Zuleitungen aufweist, die die erste Spule mit der Schaltungskomponente verbinden. Erfindungsgemäß weist die induktive Einheit mindestens eine parallel zur ersten Induktivität geschaltete zweite Induktivität mit einer zweiten Spule und zweiten Zuleitungen auf, die die zweite Spule mit der Schaltungskomponente verbinden, wobei die ersten und zweiten Spulen so ausgestaltet sind, daß ihre Induktivitätswerte im wesentlichen mit einer Differenz zwischen dem mit der Anzahl der Induktivitäten multiplizierten vorgebbaren Induktivitätswert und einem effektiven Induktivitätswert aller Zuleitungen übereinstimmen. Die Erfindung betrifft weiterhin eine integrierte Schaltung mit mindestens einer solchen Schaltungsanordnung.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine integrierte Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Die Erfindung betrifft weiterhin eine integrierte Schaltung.
  • Die Erfindung liegt auf dem Gebiet von integrierten Halbleiter-Schaltungen (integrated circuit, IC), in denen hochfrequente Signale beispielsweise im Mikrowellenbereich verarbeitet werden. Sie liegt insbesondere auf dem Gebiet von integrierten Schaltungsanordnungen mit integrierten Induktivitäten (Leiterschleifen, „Spulen"), die sehr kleine vorgegebene Induktivitätswerte unterhalb von ca. 1 nH (nano-Henry) aufweisen müssen. Solche Spulen werden vielfach zur Verarbeitung hochfrequenter (HF) Signale z.B. in integrierten HF-Frontend-Schaltungen benötigt, mit deren Hilfe in Sende-/Empfangsvorrichtungen von Kommunikationssystemen ein HF-Empfangssignal, wie z.B. ein über eine Antenne empfangenes Funksignal im Gigahertzbereich, in ein Quadratursignal mit einer niedrigeren, festen Frequenz überführt wird. Hierbei sind die Spulen beispielsweise Bestandteil von Verstärkern, Oszillatoren oder Filtern.
  • Bei der Realisierung von integrierten Schaltungsanordnungen mit einer solchen Spule und mindestens einer weiteren, mit der Spule verbundenen und ebenfalls integrierten Schaltungskomponente tritt eine Vielzahl von Problemen auf.
  • So können bereits die Zuleitungen, über die die Spule mit der weiteren Schaltungskomponente verbunden ist, eine Länge und damit eine Induktivität aufweisen, die in der Größenordnung des vorgegebenen Induktivitätswerts liegt oder diesen gar übersteigt, so daß die Spule faktisch nicht an die Schaltungskomponente anschließbar ist. In jedem Falle reduzieren die Zuleitungsinduktivitäten den ohnehin sehr kleinen Induktivitätswert der zu realisierenden Spule weiter, so daß ggf. eine Spule mit einem extrem kleinen Induktivitätswert z.B. im zweistelligen pH-Bereich (piko-Henry) zu integrieren ist.
  • Problematisch ist weiterhin, daß die Zuleitungen häufig in einer Metallisierung der integrierten Schaltung angeordnet sind, die eine kleinere Schichtdicke aufweist als die Metallisierung, in der die Spulenleiterbahn ausgeführt ist. Weiterhin weisen die Zuleitungen oft eine geringere Bahnbreite auf als die Spulenleiter bahn. Die Güte der Zuleitungsinduktivitäten liegt daher in der Regel unterhalb der Güte der eigentlichen Spule, so daß die Schaltungsanordnung eine Gesamtgüte aufweist, die nachteiligerweise ggf. deutlich unter der Güte der eigentlichen Spule liegt.
  • Außerdem ist bei sehr kleinen Induktivitätswerten der eigentlichen Spule nachteilig, daß die Spule in der jeweiligen Herstellungstechnologie ggf. nicht mehr integriert werden kann. So kann z.B. die Spule geometrisch nicht mehr darstellbar sein, weil die erforderliche Länge ihrer Leiterbahn derart klein ist, daß die Entwurfsregeln der Herstellungstechnologie keine geschlossene Figur zulassen. Weiterhin kann der erforderliche innere Durchmesser der Spule so klein sein, daß erhöhte elektromagnetische Verluste auftreten, was die Spulengüte und damit ggf. auch die Gesamtgüte der Schaltungsanordnung negativ beeinflußt.
  • Weiterhin ist problematisch, daß sich Toleranzen z.B. in der Breite der Spulenleiterbahn (z.B. ±1 μm) bei sehr kleinen Induktivitätswerten der Spule stark auf den Induktivitätswert auswirken. Auch Zuleitungstoleranzen können einen problematischen Einfluß haben.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine einfach zu realisierende integrierte Schaltungsanordnung der genannten Art anzugeben, die auch bei sehr kleinen vorgegebenen Induktivitätswerten eine hohe Gesamtgüte bei niedrigen Toleranzen und eine an die Schaltungskomponente anschließbare und in der Herstellungstechnologie integrierbare Spule aufweist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine integrierte Schaltungsanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und eine integrierte Schaltung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 13.
  • Die erfindungsgemäße integrierte Schaltungsanordnung beinhaltet a) eine einen vergebbaren Induktivitätswert L aufweisende induktive Einheit und eine Schaltungskomponente, wobei die induktive Einheit eine erste Induktivität mit einer ersten Spule und ersten Zuleitungen aufweist, die die erste Spule mit der Schaltungskomponente verbinden, b) wobei die induktive Einheit mindestens eine parallel zur ersten Induktivität geschaltete zweite Induktivität mit einer zweiten Spule und zweiten Zuleitungen aufweist, die die zweite Spule mit der Schaltungskomponente verbinden, und c) wobei die ersten und zweiten Spulen so ausgestaltet sind, daß ihre Induktivitätswerte L1 bzw. L2 im wesentlichen mit einer Differenz zwischen dem mit der Anzahl N der Induktivitäten multiplizier ten vorgebbaren Induktivitätswert L und einem effektiven Induktivitätswert aller Zuleitungen übereinstimmen.
  • Die erfindungsgemäße integrierte Schaltung weist mindestens eine solche Schaltungsanordnung auf.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, mindestens zwei (N ≥ 2) Induktivitäten, die jeweils eine Spule und die dazugehörigen Zuleitungen aufweisen, parallel zu schalten und die Spulen so auszugestalten, daß ihre Induktivitätswerte (jeweils) im wesentlichen mit der Differenz N·L – Lz_eff übereinstimmen, wobei Lz_eff den effektiven (Gesamt)Induktivitätswert aller Zuleitungen bezeichnet.
  • Hierdurch verringert sich der nachteilige Einfluß von Zuleitungsinduktivitäten auf die Induktivitätswerte der zu realisierenden Spulen: Infolge der niedrigeren effektiven Zuleitungsinduktivität wird der höhere Induktivitätswert der zu realisierenden Spulen weniger stark reduziert, so daß die Spulen auch bei sehr kleinen vorgegebenen Induktivitätswerten an die Schaltungskomponente angeschlossen und integriert werden kann. Auch der nachteilige Einfluß der Zuleitungsgüte auf die Gesamtgüte der Schaltungsanordnung wird reduziert. Weiterhin wirken sich herstellungsbedingte Toleranzen weniger stark auf den vorgebbaren Induktivitätswert L aus. Außerdem können die Spulen einfacher (bzw. überhaupt erst) in der jeweiligen Herstellungstechnologie integriert werden und weisen eine höhere Güte auf, da z.B. die Spulenleiterbahn nunmehr hinreichend lang ist, daß die Entwurfsregeln eine geschlossene Figur zulassen und/oder der vergrößerte Spulendurchmesser elektromagnetische Verluste reduziert.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen sowie der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung zu entnehmen.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die ersten und zweiten Spulen so ausgestaltet, daß ihre Induktivitätswerte L1 bzw. L2 um maximal 30% von der Differenz N·L – Lz_eff abweichen. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform nehmen die ersten und zweiten Induktivitäten Induktivitätswerte an, die sich um höchstens 20% voneinander unterscheiden. Hierdurch werden besonders hohe Gesamtgüten der Schaltungsanordnung und selbst bei extrem niedrigen vorgegebenen Induktivitätswerten anschließbare und integrierbare Spulen erreicht.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weisen die ersten und zweiten Spulen jeweils mindestens eine Schleife einer Leiterbahn auf. Dies ermöglicht eine weitere Erhöhung der Spulengüte und damit der Gesamtgüte der Schaltungsanordnung.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die ersten und zweiten Spulen identisch oder symmetrisch zueinander ausgebildet. Vorzugsweise sind die ersten und zweiten Induktivitäten, d.h. die Spulen und die Zuleitungen identisch oder symmetrisch zueinander ausgebildet. Hierdurch vereinfacht sich die Entwicklung und die Herstellung der Schaltungsanordnung.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist genau eine zweite Induktivität vorgesehen, d.h. N = 2. Solche Schaltungsanordnungen beanspruchen vorteilhaft eine relativ kleine Chipfäche der integrierten Schaltung.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Schaltungskomponente zwischen der ersten Spule und einer zweiten Spule angeordnet. Hierdurch wird der Einfluß der Zuleitungsinduktivitäten vorteilhaft weiter reduziert.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform beinhaltet die Schaltungskomponente eine kapazitive Einheit, die vorzugsweise mindestens einen Metall-Isolator-Metall-Kondensator (MIM), einen Varaktor, einen geschalteten MIM-Kondensator oder eine geschaltete Kondensatorbank (CDAC) aufweist. Hierdurch können vorteilhaft z.B. integrierte Schwingkreise realisiert werden, die auch bei sehr kleinen Werten der Induktivität eine hohe Gesamtgüte und niedrige Toleranzen aufweisen.
  • In typischen Ausgestaltungen ist die integrierte Schaltung als monolithisch integrierte Schaltung, als Hybridschaltung oder als Multilager-Keramik-Schaltung ausgebildet.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den schematischen Figuren der Zeichnung angegebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert. Hierbei zeigen
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung;
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung;
  • 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung; und
  • 4 ein viertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
  • In den Figuren sind gleiche und funktionsgleiche Elemente und Signale – sofern nicht anders angegeben – mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt schematisch ein Layout eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
  • Die integrierte Schaltungsanordnung 10 beinhaltet eine die Bezugszeichen 1116 umfassende induktive Einheit, die einen vorgegebenen Induktivitätswert L aufweist, und eine mit der induktiven Einheit verbundene (weitere) Schaltungskomponente 18.
  • Die Schaltungskomponente 18 weist vorzugsweise eine kapazitive Einheit C1 auf, die beispielsweise mindestens einen Metall-Isolator-Metall-Kondensator (MIM), einen Varaktor, einen geschalteten MIM-Kondensator oder eine geschaltete Kondensatorbank (CDAC) beinhaltet. Eine solche Schaltungsanordnung realisiert beispielsweise einen integrierten Schwingkreis für einen Verstärker oder Oszillator. In weiteren Ausführungsformen weist die Schaltungskomponente 18 mindestens einen Transistor auf.
  • Die induktive Einheit 1116 beinhaltet eine erste Induktivität 11 mit einer ersten Spule 12 und ersten Zuleitungen 13, sowie eine parallel zur ersten Induktivität 11 geschaltete zweite Induktivität 14 mit einer zweiten Spule 15 und zweiten Zuleitungen 16, wobei die Spulen 12, 15 einen Induktivitätswert L1 bzw. L2 aufweisen und die Zuleitungen 13, 16 die Spulen 12, 15 mit der Schaltungskomponente 18 verbinden.
  • Die Spulen 12, 15 sind so ausgestaltet, daß ihre Induktivitätswerte L1 bzw. L2 jeweils im wesentlichen mit dem doppelten vorgegebenen Induktivitätswert L abzüglich dem effektiven (Gesamt)Induktivitätswert Lz_eff aller Zuleitungen 13, 16 übereinstimmen: L1 ≅ 2·L – Lz_eff und L2 ≅ 2·L – Lz_eff. (1)
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Spulen 12, 15 derart ausgestaltet, daß sie möglichst übereinstimmende Induktivitätswerte 11, 12 aufweisen.
  • In weiteren Ausführungsformen weichen die Induktivitätswerte 11, 12 der Spulen 12, 15 jeweils um maximal 30% von der Differenz 2·L – Lz_eff ab. Vorzugsweise unterscheiden sich die Induktivitätswerte der ersten und zweiten Induktivitäten 11, 14 um höchstens 20% voneinander.
  • Wie aus 1 zu erkennen ist, ist die Schaltungskomponente 18 vorzugsweise zwischen den beiden Spulen 12, 15 angeordnet, damit Zuleitungsinduktivitäten und damit der Wert von Lz_eff möglichst klein gehalten werden. Weiterhin ist die Schaltungskomponente 18 vorzugsweise parallel zu den Induktivitäten 11, 14 bzw. Spulen 12, 15 geschaltet.
  • Die Schaltungsanordnung 10 ist mit ihren Bestandteilen 12, 13, 15, 16 und 18 in eine integrierte Schaltung (IC) integriert, die beispielsweise in einer 0,35 μm BiCMOS-Technologie realisiert ist.
  • Wie aus 1 zu erkennen ist, weisen die beiden Spulen 12, 15 jeweils eine Schleife (eine Windung) einer Leiterbahn auf, die in einer Metallisierungsebene der integrierten Schaltung, die der Zeichenebene entspricht, angeordnet ist.
  • Die Spulen 12, 15 und/oder die Induktivitäten 11, 14 sind vorzugsweise identisch oder symmetrisch zueinander ausgebildet. So ist die Schaltungsanordnung 10 symmetrisch bezüglich einer senkrecht auf der Spulenebene stehenden und zwischen den beiden Spulen verlaufenden Symmetrieebene ausgestaltet, die in 1 durch eine Symmetrieachse S dargestellt ist.
  • Die nachfolgenden Angaben beziehen sich exemplarisch auf eine von der Anmelderin in einer 0,35 μm BiCMOS-Technologie realisierte integrierte Schaltungsanordnung 10 mit einer induktiven Einheit 1116 und einer kapazitiven Einheit 18 gemäß 1. Soll die induktive Einheit 1116 beispielsweise einen vorgegebenen (Gesamt)Induktivitätswert von L = 200 PH aufweisen, wobei jede der insgesamt vier Zuleitungen 13, 16 einen Leiterbahnabschnitt (Länge z.B. 100 μm, Brei te z.B. 16 μm) mit einem Induktivitätswert von Lz = 50 pH aufweist, so ergeben sich die Induktivitätswerte 11, 12 der Spulen 12, 15 gemäß Gleichung (1) zu Ls = L1 = L2 = 2·L – Lz_eff = 2·200 pH – 50 pH = 350 pH, (2)wobei zur Vereinfachung der Darstellung von identischen Induktivitätswerten L1 = L2 ausgegangen wird und ein Spuleninduktivitätswert Ls eingeführt wurde. In Gleichung (2) ergibt sich der effektive (Gesamt)Induktivitätswert Lz_eff = 50 pH der Zuleitungen 13, 16 aus einer Parallelschaltung des Zuleitungspaars 13 mit dem Zuleitungspaar 16, d.h. aus einer Parallelschaltung zweier Induktivitäten mit einem Wert von jeweils 2·Lz = 2·50 pH = 100 pH.
  • Spulen mit einem Induktivitätswert von Ls = 350 pH können in einer 0,35 μm BiCMOS-Technologie mit einer relativ hohen Güte realisiert werden und weisen z.B. – wie in 1 dargestellt – eine Schleife (Windung) einer Leiterbahn auf, wobei die Leiterbahn z.B. eine Breite von 24 μm und – in gestreckter Form – eine Länge von ca. 450 μm aufweist.
  • Bezeichnen Qs und Qz die Güten der Spulen 12, 15 bzw. der Zuleitungen 13, 16, so ergibt sich für die Gesamtgüte Q der Schaltungsanordnung 10 folgender Zusammenhang: Q = (Qs·Ls + Qz·2·Lz)/(Ls + 2·Lz). (3)
  • Unter der Annahme einer Spulengüte von beispielsweise Qs = 10 und einer Zuleitungsgüte von z.B. Qz = 5 ergibt sich mit den o.g. Werten für Ls und Lz die Gesamtgüte Q gemäß Gleichung (3) zu Q = (10·350 pH + 5·100 pH)/(350 pH + 100 pH) = 8,88, (4)d.h. die Gesamtgüte Q entspricht ca. 89% der Spulengüte Qs = 10.
  • Entstehen im Rahmen des Herstellungsprozesses beispielsweise Toleranzen von ±1 μm in der Breite der Spulen- und Zuleitungsleiterbahnen, so variieren die Induktivitätswerte der Spulen in einem Bereich von ca. 350 pH ± 3 pH und der Induktivitätswert der Zuleitungen in einem Bereich von ca. 50 pH ± 1,5 pH. Der Gesamtinduktivitätswert L schwankt damit in einem Bereich von ca. 200 pH ± 2,2 pH, was einer prozentualen Toleranz von ca. 1% entspricht.
  • Bekannte Schaltungsanordnungen, bei denen eine Spule über Zuleitungen mit einer kapazitiven Einheit verbunden ist, bei denen jedoch keine zweite, parallel geschaltete Spule vorgesehen ist, erfordern für die Implementierung desselben vorgegebenen Gesamtinduktivitätswertes (L = 200 PH) unter den gleichen Randbedingungen die Realisierung einer Spule mit einem Induktivitätswert von Ls = L – Lz_eff = 200 pH – 100 pH = 100 pH, (5)da sich der effektive Induktivitätswert Lz_eff der Zuleitungen in diesem Falle zu 100 pH ergibt. In der genannten Technologie ist eine Realisierung einer Spule mit einem Induktivitätswert von nur 100 pH sehr schwierig, da eine solche Spule unter anderem hohe Verluste aufweist.
  • Selbst wenn eine Realisierung einer solchen Spule mit der gleichen Güte Qs = 10 möglich wäre (was nicht der Fall ist), würde eine solche bekannte Schaltungsanordnung die Gesamtgüte Q = (10·100 pH + 5·100 pH)/(100 pH + 100 pH) = 7,5 (6)aufweisen, was einem Anteil von nur 75% der angenommenen Spulengüte entspricht. Die erfindungsgemäß erreichte Gesamtgüte liegt damit gemäß Gleichung (4) um mindestens 18% höher als die Gesamtgüte gemäß Gleichung (6).
  • Entstehen auch hier im Rahmen des Herstellungsprozesses Toleranzen von ±1 μm in der Leiterbahnbreite, so variiert der Induktivitätswert der Spule in einem Bereich von ca. 100 pH ± 3 pH und der Induktivitätswert der Zuleitungen ebenfalls in einem Bereich von ca. 100 pH ± 3 pH. Der Gesamtinduktivitätswert L schwankt damit in einem Bereich von ca. 200 pH ± 6 pH, was einer prozentualen Toleranz von ca. 3% entspricht. Herstellungstoleranzen wirken sich daher bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sowohl absolut als auch prozentual in einem deutlich geringeren Umfang auf den Gesamtinduktivitätswert L aus.
  • 2 zeigt schematisch ein Layout eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
  • Im Vergleich zum vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel weisen die beiden Spulen 12, 15 der Schaltungsanordnung 20 einen geringeren Abstand voneinander auf, so daß die Länge und damit der Induktivitätswert Lz der Zuleitungen 13, 16 effektiv sinken. Die Schaltungskomponente 18, die wiederum zwischen den beiden Spulen 12, 15 angeordnet und gemäß der vorstehenden Beschreibung ausgebildet ist, ragt teilweise in die Innenräume der Spulen, d.h. in die durch die Schleife der jeweiligen Leiterbahn begrenzte Fläche hinein.
  • Reduziert sich hierdurch der Induktivitätswert der Zuleitungen 13, 16 beispielsweise auf Lz = 25 pH, so folgt aus Gleichung (1) L1 ≅ L2 ≅ 2·L – Lz_eff = 2·200 pH – 25 PH = 375 pH. (7)
  • Auch die Schaltungsanordnung 20 ist symmetrisch bezüglich einer senkrecht auf der Spulenebene stehenden und zwischen den beiden Spulen verlaufenden Symmetrieebene, die in 2 durch eine Symmetrieachse S dargestellt ist.
  • Die vorstehend mit Bezug auf die 1 und 2 beschriebenen Ausführungsbeispiele weisen Spulen 12, 15 mit je einer Leiterschleife, d.h. mit im wesentlichen einer Windung auf, die rechteckig oder quadratisch ausgestaltet ist. In weiteren Ausführungsformen nehmen die Leiterschleifen bzw. deren Windungen eine im wesentlichen runde oder ovale Form an oder sind stückweise gerade bzw. polygonal ausgestattet.
  • In weiteren Ausführungsbeispielen sind jeweils mehrere Leiterschleifen vorgesehen bzw. weisen die Leiterschleifen jeweils mehr als eine Windung auf, die wiederum im wesentlichen stückweise gerade, polygonal, rund, oval, rechteckig, quadratisch etc. ausgebildet sind. Dies ermöglicht eine weitere Erhöhung der Spulengüte und damit der Gesamtgüte der Schaltungsanordnung. Ein solches Ausführungsbeispiel ist nachfolgend mit Bezug auf 3 beschrieben.
  • 3 zeigt schematisch ein Layout eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
  • In der Schaltungsanordnung 30 weist jede der beiden Spulen 12, 15 mehr als eine Schleife (Windung) einer Leiterbahn auf. Jede Spule weist insgesamt drei teilweise ineinanderliegende Schleifen einer Leiterbahn auf, die in einer ersten Metallisierungsebene M1 der integrierten Schaltung angeordnet sind. In einer zweiten Metallisierungsebene M2 der integrierten Schaltung sind die Zuleitungen 13, 16 angeordnet, die der Verbindung der Spulen mit der (weiteren) Schaltungskomponente 18 dienen. Die Schaltungskomponente 18, die gemäß den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ausgestaltet ist, ist wiederum vorzugsweise zwischen den beiden Spulen 12, 15 angeordnet.
  • Die beiden Spulen 12, 15 sind so ausgestaltet, daß ihre Induktivitätswerte L1 bzw. L2 gemäß Gleichung (1) jeweils im wesentlichen mit dem doppelten vorgegebenen In duktivitätswert L abzüglich dem effektiven (Gesamt)Induktivitätswert Lz_eff aller Zuleitungen 13, 16 übereinstimmen. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Spulen 12, 15 derart ausgestaltet, daß sie möglichst übereinstimmende Induktivitätswerte 11, 12 aufweisen.
  • Auch die Schaltungsanordnung 30 ist symmetrisch bezüglich einer senkrecht auf der Zeichenebene stehenden und zwischen den beiden Spulen verlaufenden Symmetrieebene, die in 3 durch eine Symmetrieachse S dargestellt ist.
  • Abweichend von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen kann die induktive Einheit 1116 neben der ersten Induktivität 11 nicht nur genau eine zweite Induktivität 14, sondern auch mehrere zweite Induktivitäten 14 aufweisen, die jeweils parallel zur ersten Induktivität 11 geschaltet sind. Ein solches Ausführungsbeispiel ist nachstehend mit Bezug auf 4 erläutert.
  • Bezeichnet N die Gesamtzahl der ersten und zweiten Induktivitäten 11, 14 bzw. der ersten und zweiten Spulen 12, 15, wobei N ≥ 2 gilt, so sind die Spulen 12, 15 derart ausgestaltet, daß ihre Induktivitätswerte 11, 12 jeweils im wesentlichen mit der Differenz zwischen dem mit N multiplizierten vorgegebenen Induktivitätswert L und dem effektiven (Gesamt)Induktivitätswert Lz_eff der Zuleitungen 13, 16 übereinstimmen: L1 ≅ N·L – Lz_eff und L2 = N·L – Lz_eff. (8)
  • Bevorzugt weisen die Spulen 12, 15 wiederum möglichst übereinstimmende Induktivitätswerte 11, 12 auf. In weiteren Ausführungsformen weichen die Induktivitätswerte 11, 12 der Spulen 12, 15 jeweils um maximal 30% von der o.g. Differenz N·L – Lz_eff ab. Vorzugsweise unterscheiden sich die Induktivitätswerte der ersten und zweiten Induktivitäten 11, 14 um höchstens 20% voneinander.
  • 4 zeigt schematisch ein Layout eines vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit insgesamt N = 4 parallel geschalteten Induktivitäten.
  • Die induktive Einheit 1116 der integrierten Schaltungsanordnung 40 beinhaltet eine erste Induktivität 11 mit einer ersten Spule 12 und ersten Zuleitungen 13, sowie insgesamt drei jeweils parallel zur ersten Induktivität 11 geschaltete zweite Induktivitäten 14 mit je einer zweiten Spule 15 und zweiten Zuleitungen 16, wobei die Zuleitungen 13, 16 die N = 4 Spulen 12, 15 mit der Schaltungskomponente 18 verbinden.
  • Die erste Induktivität 11 sowie die unten dargestellte zweite Induktivität 14 sind hierbei in einer ersten Metallisierung M1 der integrierten Schaltung angeordnet, während die rechts und die links dargestellten zweiten Induktivitäten 14 in einer zweiten Metallisierung M2 angeordnet sind. In den grau schraffierten Kreuzungsbereichen der Zuleitungen 13, 16 sind die Metallisierungen M1 und M2 mittels Durchkontaktierungen leitend miteinander verbunden.
  • Wie aus 4 zu erkennen ist, ist die Schaltungskomponente 18 vorzugsweise zwischen der ersten Spule 12 und einer der zweiten Spulen 15 angeordnet.
  • 10
    Schaltungsanordnung
    11
    erste Induktivität
    12
    erste Spule; erste Leiterschleife
    13
    erste Zuleitungen
    14
    zweite Induktivität
    15
    zweite Spule; zweite Leiterschleife
    16
    zweite Zuleitungen
    18
    Schaltungskomponente
    20
    Schaltungsanordnung
    30
    Schaltungsanordnung
    40
    Schaltungsanordnung
    BiCMOS
    bipolar complementary metal Oxide semiconductor
    CDAC
    capacitive digital-to-analog-converter, geschaltete Kondensatorbank
    IC
    integrated circuit
    MIM
    metal-isolator-metal
    pH
    piko-Henry
    C1
    kapazitive Einheit
    L
    vorgegebener Induktivitätswert
    L1, L2
    Induktivitätswerte der Spulen
    Lz
    Induktivitätswert der Zuleitungen
    Lz_eff
    effektiver (wirksamer) Induktivitätswert aller Zuleitungen
    M1, M2
    Metallisierungsebene; Metallisierung
    Q
    Gesamtgüte
    Qs
    Spulengüte
    Qz
    Zuleitungsgüte
    S
    Symmetrieachse

Claims (14)

  1. Integrierte Schaltungsanordnung (10; 20; 30; 40) mit einer einen vorgebbaren Induktivitätswert (L) aufweisenden induktiven Einheit (1116) und einer Schaltungskomponente (18), wobei die induktive Einheit (1116) eine erste Induktivität (11) mit einer ersten Spule (12) und ersten Zuleitungen (13) aufweist, die die erste Spule (12) mit der Schaltungskomponente (18) verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß a) die induktive Einheit mindestens eine parallel zur ersten Induktivität (11) geschaltete zweite Induktivität (14) mit einer zweiten Spule (15) und zweiten Zuleitungen (16) aufweist, die die zweite Spule (15) mit der Schaltungskomponente (18) verbinden, und b) die ersten und zweiten Spulen (12, 15) so ausgestaltet sind, daß ihre Induktivitätswerte (11, 12) im wesentlichen mit einer Differenz (N·L – Lz_eff) zwischen dem mit der Anzahl (N) der Induktivitäten (11, 14) multiplizierten vorgebbaren Induktivitätswert (L) und einem effektiven Induktivitätswert (Lz_eff) aller Zuleitungen (13, 16) übereinstimmen.
  2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Spulen (12, 15) so ausgestaltet sind, daß ihre Induktivitätswerte (11, 12) um maximal 30% von der Differenz (N·L – Lz_eff) abweichen.
  3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Induktivitäten (11, 14) Induktivitätswerte aufweisen, die sich um höchstens 20% voneinander unterscheiden.
  4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Spulen (12, 15) jeweils mindestens eine Schleife einer Leiterbahn aufweisen.
  5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Spulen (12, 15) identisch oder symmetrisch zueinander ausgebildet sind.
  6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Induktivitäten (11, 14) identisch oder symmetrisch zueinander ausgebildet sind.
  7. Schaltungsanordnung (10; 20; 30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß genau eine zweite Induktivität (14) vorgesehen ist.
  8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungskomponente (18) zwischen der ersten Spule (12) und einer zweiten Spule (15) angeordnet ist.
  9. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungskomponente (18) parallel zur ersten und zu einer zweiten Spule (12, 15) geschaltet ist.
  10. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungskomponente (18) eine kapazitive Einheit (C1) aufweist.
  11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die kapazitive Einheit (C1) mindestens einen Metall-Isolator-Metall-Kondensator (MIM), einen Varaktor, einen geschalteten MIM-Kondensator oder eine geschaltete Kondensatorbank (CDAC) aufweist.
  12. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungskomponente (18) einen Transistor aufweist.
  13. Integrierte Schaltung mit mindestens einer Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12.
  14. Integrierte Schaltung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die integrierte Schaltung als monolithisch integrierte Schaltung, als Hybridschaltung oder als Multilager-Keramik-Schaltung ausgebildet ist.
DE102006044570A 2006-09-21 2006-09-21 Integrierte Schaltungsanordnung und integrierte Schaltung Withdrawn DE102006044570A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006044570A DE102006044570A1 (de) 2006-09-21 2006-09-21 Integrierte Schaltungsanordnung und integrierte Schaltung
DE112007001839T DE112007001839A5 (de) 2006-09-21 2007-09-19 Integrierte Schaltungsanordnung und Verwendung von Zuleitungen
PCT/EP2007/008146 WO2008034597A1 (de) 2006-09-21 2007-09-19 Integrierte schaltungsanordnung und verwendung von zuleitungen
US11/902,479 US20080084255A1 (en) 2006-09-21 2007-09-21 Integrated circuit arrangement and use of connecting lines

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006044570A DE102006044570A1 (de) 2006-09-21 2006-09-21 Integrierte Schaltungsanordnung und integrierte Schaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006044570A1 true DE102006044570A1 (de) 2008-04-03

Family

ID=38694868

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006044570A Withdrawn DE102006044570A1 (de) 2006-09-21 2006-09-21 Integrierte Schaltungsanordnung und integrierte Schaltung
DE112007001839T Withdrawn DE112007001839A5 (de) 2006-09-21 2007-09-19 Integrierte Schaltungsanordnung und Verwendung von Zuleitungen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112007001839T Withdrawn DE112007001839A5 (de) 2006-09-21 2007-09-19 Integrierte Schaltungsanordnung und Verwendung von Zuleitungen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US20080084255A1 (de)
DE (2) DE102006044570A1 (de)
WO (1) WO2008034597A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2003659A1 (de) * 2007-06-12 2008-12-17 ATMEL Duisburg GmbH Monolithisch integrierte Induktivität

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2421011A1 (de) * 2010-08-19 2012-02-22 Nxp B.V. Symmetrischer Induktor
US8648664B2 (en) * 2011-09-30 2014-02-11 Silicon Laboratories Inc. Mutual inductance circuits
US9070506B2 (en) * 2012-09-23 2015-06-30 Dsp Group, Ltd. Two dimensional quad integrated power combiner for RF power amplifiers
US9270247B2 (en) * 2013-11-27 2016-02-23 Xilinx, Inc. High quality factor inductive and capacitive circuit structure
US20160125995A1 (en) * 2014-10-31 2016-05-05 Qualcomm Incorporated Array of interleaved 8-shaped transformers with high isolation between adjacent elements
TWI584316B (zh) * 2015-05-20 2017-05-21 瑞昱半導體股份有限公司 電感裝置
US10522282B2 (en) * 2017-04-07 2019-12-31 Realtek Semiconductor Corp. High isolation integrated inductor and method thereof
CN112753102A (zh) * 2018-09-21 2021-05-04 华为技术有限公司 一种平面电感器及半导体芯片

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4317545A1 (de) * 1992-05-27 1993-12-02 Fuji Electric Co Ltd Dünnschichtübertrager
US5872489A (en) * 1997-04-28 1999-02-16 Rockwell Science Center, Llc Integrated tunable inductance network and method
US6060759A (en) * 1998-03-06 2000-05-09 International Business Machines Corporation Method and apparatus for creating improved inductors for use with electronic oscillators
US6320491B1 (en) * 1999-03-23 2001-11-20 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Balanced inductor
DE10232642A1 (de) * 2002-07-18 2004-02-12 Infineon Technologies Ag Integrierte Transformatoranordnung

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3650562T2 (de) * 1985-04-11 1997-03-20 Toyo Communication Equip Piezoelektrischer resonator zur erzeugung von oberschwingungen
US6529720B1 (en) * 1998-12-29 2003-03-04 Koninklijke Philips Electronics N.V. Integrated circuit of inductive elements
US6593831B2 (en) * 1999-01-14 2003-07-15 The Regents Of The University Of Michigan Method and apparatus for filtering signals in a subsystem including a power amplifier utilizing a bank of vibrating micromechanical apparatus
FR2815774B1 (fr) * 2000-10-24 2003-01-31 Memscap Resonateur electrique
JP4172918B2 (ja) * 2001-01-22 2008-10-29 株式会社ミツトヨ 電磁誘導型絶対位置トランスデューサ
JP2004087524A (ja) * 2002-08-22 2004-03-18 Nec Corp 回路基板およびこれを用いた電子機器
US7145413B2 (en) * 2003-06-10 2006-12-05 International Business Machines Corporation Programmable impedance matching circuit and method
US7259625B2 (en) * 2005-04-05 2007-08-21 International Business Machines Corporation High Q monolithic inductors for use in differential circuits
US7250826B2 (en) * 2005-07-19 2007-07-31 Lctank Llc Mutual inductance in transformer based tank circuitry

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4317545A1 (de) * 1992-05-27 1993-12-02 Fuji Electric Co Ltd Dünnschichtübertrager
US5872489A (en) * 1997-04-28 1999-02-16 Rockwell Science Center, Llc Integrated tunable inductance network and method
US6060759A (en) * 1998-03-06 2000-05-09 International Business Machines Corporation Method and apparatus for creating improved inductors for use with electronic oscillators
US6320491B1 (en) * 1999-03-23 2001-11-20 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Balanced inductor
DE10232642A1 (de) * 2002-07-18 2004-02-12 Infineon Technologies Ag Integrierte Transformatoranordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2003659A1 (de) * 2007-06-12 2008-12-17 ATMEL Duisburg GmbH Monolithisch integrierte Induktivität

Also Published As

Publication number Publication date
WO2008034597A1 (de) 2008-03-27
DE112007001839A5 (de) 2009-08-27
US20080084255A1 (en) 2008-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1858155A1 (de) Integrierter Schwingkreis
DE3850729T2 (de) Monolithischer integrierter Mikrowellenverstärker.
DE102006039733B4 (de) Kreuzgekoppelte Wendelinduktorstrukturen in einer integriert Schaltung und Verfahren zum Erzeugen einer magnetischen Kopplung
WO2008034597A1 (de) Integrierte schaltungsanordnung und verwendung von zuleitungen
EP1249025B1 (de) Spule und spulensystem zur integration in eine mikroelektronische schaltung sowie mikroelektronische schaltung
WO2008014957A1 (de) Monolithisch integrierbare schaltungsanordnung
EP1987588A1 (de) Integrierter abstimmbarer schwingkreis
DE102016201244A1 (de) Induktiv gekoppelter transformator mit abstimmbarem impedanzanpassungsnetzwerk
DE102007027612B4 (de) Monolithisch integrierte Induktivität
DE102010035453A1 (de) Mehrebenenleiterplatte für Hochfrequenz-Anwendungen
DE202010016850U1 (de) HF Leistungs-Koppler
DE102022104413A1 (de) Antennenvorrichtung und antennenmodul mit dieser vorrichtung
EP3081953B1 (de) Nmr sende/empfangsspulenanordnung
EP1202450A2 (de) Schaltungsanordnung
DE10217387B4 (de) Elektrisches Anpassungsnetzwerk mit einer Transformationsleitung
DE212019000327U1 (de) RFID-Etikett-Leseantenne
DE10348722B4 (de) Elektrisches Anpassungsnetzwerk mit einer Transformationsleitung
EP1929522B1 (de) Integrierte schaltung mit mindestens einer integrierten transmissionsleitung
DE102005052637A1 (de) Monolithisch integrierte Schaltung
DE60218969T2 (de) Breitband Phasenschieber
DE102006023431B4 (de) Hochpassfilter
DE102012213324A1 (de) Anordnung mit DGS-Struktur für Hochfrequenzanwendungen
DE102005032093A1 (de) Verstärkeranordnung und Verfahren zur Signalverstärkung
DE102004039439A1 (de) Empfangsantennensystem mit mehreren aktiven Antennen
EP3729645B1 (de) Lc-filteranordnung und elektrisches oder elektronisches gerät mit einer derartigen lc-filteranordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8143 Lapsed due to claiming internal priority