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DE102006044189A1 - Verfahren zum Bereitstellen von vielfältig verarbeiteten Bilddaten, Verfahren zum Verarbeiten vielfältiger Bilddaten und Röntgenbildsystem - Google Patents

Verfahren zum Bereitstellen von vielfältig verarbeiteten Bilddaten, Verfahren zum Verarbeiten vielfältiger Bilddaten und Röntgenbildsystem Download PDF

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DE102006044189A1
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Stefan Böhm
Klaus Finkler
Bernhard Geiger
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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Abstract

Moderne Bildbearbeitungssysteme für die Weiterverarbeitung von Röntgenbildern benötigen eine Vielzahl von Eingangsparametern und brauchen sehr viel Zeit. Damit nicht für verschiedene Eingangsparametersätze hintereinander Rechnungen erfolgen müssen, werden Parallelprozessoren (12) verwendet, in denen jeweils das gleiche Bildverarbeitungsprogramm ausgeführt wird, aber mit jeweils unterschiedlichen Eingangsparametern. Man erhält so eine Vielzahl von bearbeiteten Röntgenbildern, die insbesondere auch gleichzeitig visualisiert werden können. Aus den mehreren verarbeiteten Röntgenbildern (24) kann durch Mischen eine nochmalige Weiterverarbeitung zu einem bearbeiteten Röntgenbild (26) erfolgen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bereitstellen von vielfältig verarbeiteten Bilddaten. Sie betrifft auch ein Verfahren zum Verarbeiten vielfältiger Bilddaten. Schließlich betrifft sie auch jeweils ein Röntgenbildsystem, das die Ausführung der Verfahren ermöglicht.
  • Röntgenbilder werden üblicherweise in Form von 2D-Pixeldaten bereitgestellt. Es ist gängige Praxis, diese Röntgenbilder einer Bildbearbeitung zu unterziehen, um manche Strukturen im Bild besser hervorheben zu können. Die Bildverarbeitungsprogramme werden immer komplexer und haben eine hohe Anzahl von Eingangsparametern. Nicht immer gelingt die Festlegung idealer Eingangsparameter zu Anfang. Da das Bildverarbeitungsprogramm typischerweise relativ viel Zeit braucht, ist dies störend, denn es muss dann mit geänderten Eingangsparametern nochmals durchgeführt werden. Auch kann es vorkommen, dass ein Benutzer in einem Röntgenbild unterschiedliche Strukturen hervorgehoben haben möchte, was nur durch voneinander unabhängige Bildverarbeitung mit jeweils unabhängigen Eingangsparametern möglich ist, es werden also mehrere bearbeitete Röntgenbilder erzeugt. Auch hier haben bisherige Röntgenbildaufnahmesysteme den Nachteil, dass sie nur jeweils eine Bildverarbeitung gleichzeitig durchführen können, so dass sich die Gesamtzeit erhöht, bis die gewünschten vielfältig verarbeiteten Bilddaten zur Verfügung stehen.
  • Stehen einmal vielfältig verarbeitete Bilddaten zur Verfügung, werden diese bisher unabhängig voneinander behandelt. Ein Benutzer, der feststellt, dass eine bestimmte Struktur in einem ersten bearbeiteten Röntgenbild besonders gut hervorgehoben ist und eine andere Struktur in einem zweiten bearbeiteten Röntgenbild hervorgehoben ist, hat im Stand der Technik nicht die Möglichkeit, diese vielfältigen Bilddaten miteinander zu kombinieren.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einem Benutzer die Möglichkeit zu verschaffen, möglichst schnell vielfältig verarbeitete Bilddaten zur Verfügung zu haben und diese möglichst optimal zu nutzen.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Bereitstellen von vielfältig verarbeiteten Bilddaten nach Patentanspruch 1 und ein Röntgenbildsystem nach Patentanspruch 8 zur Verfügung gestellt.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Verarbeiten vielfältiger Bilddaten gemäß Patentanspruch 9 und ein Röntgenbildsystem gemäß Patentanspruch 12 bereitgestellt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Bereitstellen von vielfältig verarbeiteten Bilddaten zu einem aufgenommenen Röntgenbild, das als 2D-Pixeldatensatz vorliegt, umfasst die Schritte:
    • – Bereitstellen von zumindest zwei Parallelprozessoren, die jeweils zum Ausführen eines und vorzugsweise desselben Bildverarbeitungsprogramms ausgelegt sind, das in Abhängigkeit von zumindest einem Eingangsparameter einen 2D-Pixeldatensatz bearbeitet, um aus einem Röntgenbild ein bearbeitetes Röntgenbild zu erzeugen,
    • – Definieren aller Eingangsparameter für das (jeweilige) Bildverarbeitungsprogramm für jeden Parallelprozessor, wobei sich der oder die Eingangsparameter für einen Parallelprozessor jeweils zumindest in einem Eintrag, also einem Wert für einen (der) Eingangsparameter von dem Eingangsparameter oder den Eingangsparametern für einen anderen Parallelprozessor unterscheidet,
    • – paralleles Ablaufenlassen des (jeweiligen) Bildverarbeitungsprogramms in allen Parallelprozessoren mit den definierten Eingangsparametern und
    • – Speichern der bearbeiteten 2D-Pixeldatensätze zu jedem Parallelprozessor in einer Datei.
  • Die Erfindung verwendet somit Parallelprozessoren, um vielfältig verarbeitete Bilddaten gleichzeitig zur Verfügung zu stellen. Damit entfällt ein lästiges versuchsweises Anpassen der Eingangsparameter („Trial-and-Error-Verfahren"). Vielmehr wird für unterschiedliche Eingangsparametersätze jeweils ein bearbeitetes Röntgenbild erzeugt. Die Parallelprozessoren arbeiten hierbei besonders zeiteffizient.
  • Bevorzugt werden alle bearbeiteten 2D-Pixeldatensätze gleichzeitig visualisiert, so dass die bearbeiteten Röntgenbilder gleichzeitig dargestellt werden. Ein Benutzer kann somit im direkten Vergleich die Wirkung der Unterschiedlichkeit der Bildverarbeitungsprogramme oder der Eingangsparameter für das einzige Bildverarbeitungsprogramm feststellen und beispielsweise ein besonders gut verwendbares bearbeitetes Röntgenbild auswählen.
  • Die bearbeiteten 2D-Pixeldatensätze können auf voneinander getrennten Bildschirmen visualisiert werden, oder auch auf unterschiedlichen Teilbereichen eines Bildschirms („Split-Screen").
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Bereitstellung vielfältig verarbeitete Bilddaten noch dadurch weiter geführt, dass aus allen bearbeiteten 2D-Pixeldatensätzen mit einer vorbestimmten Gewichtung ein Misch-2D-Pixeldatensatz erzeugt wird. Hierunter ist zu verstehen, dass für jedes Pixel jeweils der Datenwert des ersten, zweiten etc. bearbeiteten Röntgenbilds addiert wird, mit einer vorbestimmten Gewichtung, und dass die addierten Werte zum selben Pixel als Datenwert für den Misch-2D-Pixeldatensatz verwendet werden.
  • Der Misch-2D-Pixeldatensatz ermöglicht es dem Benutzer, insbesondere wenn er visualisiert wird, von der Verwendung der unterschiedlichen Eingangsparameter innerhalb eines einzigen Röntgenbildes zu profitieren, wodurch gegebenenfalls völlig unterschiedliche Strukturen gleichzeitig in dem Misch-2D-Pixeldatensatz, oder genauer gesagt in seiner Visualisierung, hervorgehoben sind. Da die Gewichtung von Bedeutung ist, erfolgt diese bevorzugt interaktiv, indem ein Benutzer einen Punkt in einem 1-, 2- oder 3-dimensionalen (oder auch noch höherdimensionalen) Koordinatensystem auswählen kann. Bevorzugt wird dem Benutzer gleichzeitig mit dem Koordinatensystem eine Visualisierung der zu gewichtenden Röntgenbilder gegeben, so dass er eine Hilfe bei seiner Eingabe erhält.
  • Das erfindungsgemäße Röntgenbildsystem umfasst eine Einheit zum Aufnehmen eines Röntgenbildes in Form eines 2D-Pixeldatensatzes sowie eine Datenverarbeitungseinheit zum Bearbeiten des 2D-Pixeldatensatzes. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungseinheit zumindest zwei Parallelprozessoren aufweist, die jeweils zum Ausführen eines und vorzugsweise desselben Bildverarbeitungsprogramms ausgelegt sind, das aus einem 2D-Pixeldatensatz in Abhängigkeit von zumindest einem Eingangsparameter einen bearbeiteten 2D-Pixeldatensatz erzeugt. Das erfindungsgemäße Röntgenbildsystem ermöglicht die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, das besonders zeiteffizient ist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Verarbeiten vielfältiger Bilddaten, die in Form von zumindest zwei 2D-Pixeldatensätzen vorliegen, bereitgestellt, das die Schritte umfasst:
    • – Anzeigen eines (1- oder mehrdimensionalen) Koordinatensystems, in dem durch einen Benutzer ein Punkt auswählbar ist, und
    • – Erzeugen eines 2D-Pixeldatensatzes durch Addieren der Dateneinträge aller 2D-Pixeldatensätze zu jedem Pixel mit einer durch die Koordinatenwerte des Punkts festgelegten Gewichtung.
  • Das Verfahren gemäß diesem Aspekt der Erfindung ermöglicht es einem Benutzer, dem, bevorzugt als Ergebnis des Verfahrens gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung, vielfältige Bilddaten zur Verfügung stehen, diese optimal zu nutzen, indem eine Gewichtung der 2D-Pixeldatensätze zur Erzeugung eines neuen 2D-Pixeldatensatzes eingesetzt wird. Der Benutzer wählt den Punkt beispielsweise durch eine Eingabeeinheit wie eine Computermaus aus. Insbesondere, wenn der erzeugte 2D-Pixeldatensatz dann auch visualisiert wird, ist der Benutzer direkt in der Lage festzustellen, ob der ausgewählte Punkt ausreichend gut gewählt war und kann gegebenenfalls eine Korrektur durch Verschieben des Punkts vornehmen.
  • Ein Beispiel für eine Gewichtung sei anhand des Bereitstellens zweier 2D-Pixeldatensätze gegeben: Diese sollen die Datenwerte d1(x, y) und d2(x, y) zu allen Koordinatenwerten x, y (also zu allen Pixeln) haben. Der Benutzer wählt in einem eindimensionalen Koordinatensystem, das sich von einem Wert 0 bis zum Wert 1 erstreckt, einen Wert aus. Mit anderen Worten wählt er einen Wert a im Intervall [0; 1]. Der gemischte 2D-Pixeldatensatz, der die Datenwerte dmisch(x, y) hat, wird dann nach der Rechenvorschrift gebildet: dmisch(x, y) = a × d1(x, y) + (1 – a) × d2(x, y).
  • Beim Verwenden von vier 2D-Pixeldatensätzen mit den Daten d1(x, y), d2(x, y), d3(x, y) und d4(x, y) zu allen Koordinatenwerten x, y muss der Benutzer in einem zweidimensionalen Koordinatensystem, das im Punkt (0, 0) beginnt und sich jeweils in jeder Koordinate bis zum Punkt 1 erstreckt, also diagonal im Punkt (1, 1) endet, einen Punkt auswählen. Dies bedeutet nichts anderes, als dass der Benutzer einen Wert a im Intervall [0; 1] und einen Wert b im Intervall [0; 1] auswählen kann, und der gemischte 2D-Pixeldatensatz mit den Datenwerten dmisch(x, y) ergibt sich nach der Rechenvorschrift zu: dmisch(x, y) = a × b × d1(x, y) + (1 – a) × b × d2(x, y) + a × (1 – b) × d3(x, y) + (1 – a) × (1 – b) × d4(x, y).
  • Gemäß diesem Aspekt der Erfindung ist das Röntgenbildsystem dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungseinheit zum Empfang der Koordinatenwerte zu einem Punkt in einem Koordinatensystem ausgelegt ist und ferner dazu ausgelegt ist, aus zumindest zwei verschiedenen 2D-Pixeldatensätzen nach einer durch die Koordinatenwerte bestimmten Gewichtung einen gemischten 2D-Pixeldatensatz zu erzeugen.
  • Bevorzugt wird dieser Punkt interaktiv ausgewählt, wozu die Datenverarbeitungseinheit dazu ausgelegt sein soll, ein Koordinatensystem darzustellen, in dem durch einen Benutzer der Punkt, der die Koordinatenwerte hat, die die Gewichtung bestimmen, mittels einer Eingabeeinheit auswählbar ist.
  • Bevorzugt sollen in, an oder neben dem Koordinatensystem, also irgendwie zu dem Koordinatensystem, die Röntgenbilder gezeigt werden, die mit der Gewichtung zu mischen sind. Mit anderen Worten sollen zu dem Koordinatensystem die zu dem gemischten 2D-Pixeldatensatz zu verarbeitenden 2D-Pixeldatensätze visualisierbar sein.
  • Nachfolgend werden nun bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung beschrieben, wobei
  • 1 schematisch zur Veranschaulichung des erfindungsgemäßen Verfahrens dient,
  • 2 und 3 jeweils schematisch zur Veranschaulichung von Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens dienen und
  • 4 schematisch die Fortbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung veranschaulichen.
  • Die Erfindung geht davon aus, dass in an sich herkömmlicher Weise ein Röntgenbildaufnahmesystem ein Röntgenbild 10 aufgenommen hat. Das Röntgenbild, das in 1 visualisiert darge stellt ist, liegt in Form eines 2D-Pixeldatensatzes vor, wie ihn beispielsweise ein Festkörperdetektor, auf den Röntgenstrahlen von einer Röntgenquelle auftreffen, erzeugt.
  • Es geht nun darum, dieses Röntgenbild 10 möglichst auf vielfältige Weise zu bearbeiten. Hierzu ist eine Mehrzahl von Parallelprozessoren 12 bereitgestellt, die in 1 mit P0 bis Pn bezeichnet sind. Durch die Strichelung des vom Röntgenbild 10 zum Prozessor Pn führenden Pfeils ist symbolisiert, dass die Zahl n beliebig sein kann.
  • Die Parallelprozessoren 12 sind zur Durchführung eines Bildverarbeitungsprogramms ausgelegt, das für alle Prozessoren gleich ist. Dem ungeachtet kann dieses gleiche Bildverarbeitungsprogramm in jedem Prozessor 12 unabhängig von den anderen Prozessoren einprogrammiert sein. Es ist auch möglich, dass die Parallelprozessoren 12 auf einen gemeinsamen Programmcode zugreifen, der in einem der Parallelprozessoren 12 oder in einem von ihnen unabhängigen Hauptprozessor (nicht gezeigt) abgelegt ist. Vorliegend handele es sich um ein Bildverarbeitungsprogramm, das die Bildverarbeitung in Abhängigkeit von zumindest einem Eingangsparameter durchführt. Es kann sich hierbei um sehr einfache Methoden der Bildverarbeitung, wie z. B. die Kantenverstärkung („edge enhancement") oder die „Harmonisierung" handeln, bei denen die Parameter „Kerngröße” bzw. „Verstärkung" verwendet werden. Die Erfindung ist besonders sinnvoll auch bei komplexen Bildverarbeitungsprogrammen, beispielsweise beim sogenannten Multiskalenverfahren. Die Eingangsparameter sollen für jeden der Parallelprozessoren 12 unterschiedlich sein. Im Falle, dass es vier Parallelprozessoren (PP) gibt, werden vier bearbeitete Röntgenbilder erzeugt. Damit die Parametersätze sich für die vier Prozessoren unterscheiden, gelten beispielsweise für das Multiskalenverfahren die folgenden Parameter:
    PP 1 PP 2 PP 3 PP 4
    Verstärkung Frequenzband höchste Ortsfrequenzen 1,0 3,0 2,5 1,3
    Verstärkung Frequenzband 2 1,8 2,0 2,0 2,5
    Verstärkung Frequenzband 3 1,0 1,5 1,0 1,0
    Verstärkung Frequenzband 4 1,0 1,0 1,0 0,8
    Verstärkung Frequenzband niedrigste Ortsfrequenzen 1,0 1,0 0,4 0,5
    Gammawert für Look-up- Table (Gradation) 0,2 0,5 0,6 0,8
  • Im Rahmen des Multiskalenverfahrens wird bekanntlich ein Röntgenbild in eine Mehrzahl von Frequenzbändern (bezogen auf die Ortsfrequenzen) unterteilt, und ein Verstärkungsfaktor wird frequenzbandabhängig festgelegt. Dann wird das Bild wieder zu einem bearbeiteten Röntgenbild zusammengesetzt.
  • Nun zurück zur 1: Jeder Parallelprozessor 12 hat somit aufgrund der unterschiedlichen Eingangsparameter ein unterschiedliches bearbeitetes Röntgenbild erzeugt, also einen bearbeiteten 2D-Pixeldatensatz, und dieser bearbeitete 2D-Pixeldatensatz wird in einem Speicher 14 abgespeichert.
  • Bereits bei dieser Ausführungsform ist die Erfindung effizient, weil durch die Parallelprozessierung Zeit gewonnen wird. Dem Benutzer stehen dann die Dateien im Speicher 14 zur Verfügung.
  • Bei einer ersten Weiterbildung der Erfindung werden die von jedem der Parallelprozessor 12 bearbeiteten Röntgenbilder jeweils auf einem getrennten Bildschirm visualisiert, siehe Bildschirme 16 in 2. Dem Benutzer steht somit eine besonders hochqualitative Darstellung der bearbeiteten Röntgenbilder zur Verfügung, wobei er die verschiedenen bearbeiteten Röntgenbilder auf den Bildschirmen 16 gleichzeitig sieht und somit den Einfluss der unterschiedlichen Eingangsparameter überprüfen kann.
  • Bei einer abgewandelten Ausführungsform dieser Weiterbildung sind auf einem einzigen Bildschirm 18 in verschiedenen Teilbereichen 20 die bearbeiteten Röntgenbilder dargestellt, vergleiche 3. Dem Benutzer steht damit besonders kompakt die Information zur Verfügung, wodurch insbesondere ein Vergleich der bearbeiteten Röntgenbilder untereinander erleichtert ist.
  • Unter manchen Umständen ist es wünschenswert, die Vorteile des einen Eingangsparametersatzes, der sich in einem ersten verarbeiteten Röntgenbild widerspiegelt, mit denen eines zweiten Eingangsparametersatzes, der sich in einem zweiten verarbeiteten Röntgenbild widerspiegelt, zu verknüpfen. Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung stellt die Möglichkeit zur Verfügung, die bearbeiteten Röntgenbilder zu mischen. Einem Benutzer wird eine Darstellung auf einem Bildschirm gegeben, wie sie in 4 links dargestellt und mit 22 bezeichnet ist. Gezeigt ist ein Koordinatensystem, das im Nullpunkt beginnt und beim Punkt 1 bezüglich jeder Koordinate endet. Die erste Koordinate ist hier mit a bezeichnet, und die zweite Koordinate mit b. In den Ecken des Koordinatensystems sind die vier bearbeiteten Röntgenbilder 24 einzeln dargestellt. Ein Benutzer kann nun interaktiv, beispielsweise durch Verfahren eines Cursors mit einer Computermaus einen Punkt in dem Koordinatensystem auswählen, wobei jeweils a zwischen 1 und 0 und jeweils b zwischen 1 und 0 auszuwählen ist. Die Röntgenbilder 24 sind so gezeigt, dass sie bei dem nachfolgenden Mischschritt umso stärker gewichtet werden, je näher der vermittels der Computermaus in dem Koordinatensystem 22 ausgewählte Punkt an der Bilddarstellung liegt. Es erfolgt anschließend in einem Schritt „Mischen" (Bezugszahl 25) die Berechnung eines neuen bearbeiteten Röntgenbildes aus den vier bisherigen Röntgenbildern 24, und zwar mit folgender Formel: Es habe der den bearbeiteten Röntgenbildern 24 entsprechende 2D-Pixeldatensatz die Datenwerte d1(x, y), d2(x, y), d3(x, y) bzw. d4(x, y) zur Pixelkoordinate x, y. Der Benutzer wähle nun einen Wert für die Koordinate a im Intervall [0;1] und einen Wert für die Koordinate b im Intervall [0;1] aus.
  • Dann ergibt sich ein neuer 2D-Pixeldatensatz mit den Datenwerten dmisch (x, y) zur Koordinate x, y aus der Formel: dmisch(x, y) = a × b × d1(x, y) + (1 – a) × b × d2(x, y) + a × (1 – b) × d3(x, y) + (1 – a) × (1 – b) × d4(x, y).
  • Der so bearbeitete Pixeldatensatz mit den Datenwerten dmisch(x, y) wird nun ebenfalls visualisiert, dies ist in 4 als bearbeitetes Röntgenbild 26 dargestellt. Vorgesehen ist, dass der Schritt des Auswählens eines Punkts aus dem Koordinatensystem 22 durch Verfahren der Maus beliebig oft wiederholt werden kann. Ist der Benutzer mit dem bearbeiteten Röntgenbild 26 nicht zufrieden, kann er den zuvor ausgewählten Punkt näher an eines der Röntgenbilder 24 (und weiter von den anderen der Röntgenbilder 24 weg) rücken und so dessen Gewichtung erhöhen. Abschließend wählt der Benutzer durch Anklicken einen Punkt dauerhaft aus, und das bearbeitete Röntgenbild wird abgespeichert.
  • Die anhand von 4 erläuterte Mischung von mehreren Röntgenbildern kann auch unabhängig von der zuvorigen Bereitstellung der Röntgenbilder 24 als Ergebnis einer Parallelprozessbearbeitung verwirklicht werden. Voraussetzung ist lediglich, dass die Röntgenbilder 24 in irgendeiner Form „mischbar" sind, wobei sie bevorzugt Ergebnis einer Bearbeitung eines einzigen ursprünglichen Röntgenbildes sind.

Claims (14)

  1. Verfahren zum Bereitstellen von vielfältig verarbeiteten Bilddaten zu einem aufgenommenen Röntgenbild (10), das als 2D-Pixeldatensatz vorliegt, mit den Schritten: – Bereitstellen von zumindest zwei Parallelprozessoren (12), die jeweils zum Ausführen eines Bildverarbeitungsprogramms ausgelegt sind, das in Abhängigkeit von zumindest einem Eingangsparameter einen 2D-Pixeldatensatz bearbeitet, um aus einem Röntgenbild (10) ein bearbeitetes Röntgenbild (24) zu erzeugen, – Definieren aller Eingangsparameter für das jeweilige Bildverarbeitungsprogramm für jeden Parallelprozessor, wobei sich der oder die Eingangsparameter für einen Parallelprozessor jeweils zumindest in einem Wert für einen Eingangsparameter von dem Eingangsparameter oder den Eingangsparametern für einen anderen Parallelprozessor unterscheidet oder unterscheiden, – paralleles Ablaufenlassen des jeweiligen Bildverarbeitungsprogramms in allen Parallelprozessoren (12) mit den definierten Eingangsparametern und – Speichern der bearbeiteten 2D-Pixeldatensätze zu jedem Parallelprozessor in einer Datei (14).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle bearbeiteten 2D-Pixel-datensätze gleichzeitig visualisiert werden, so dass die bearbeiteten Röntgenbilder gleichzeitig dargestellt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dass jeder bearbeitete 2D-Pixel-datensatz auf einem gesonderten Bildschirm (16) visualisiert wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass alle bearbeiteten 2D-Pixel-datensätze gleichzeitig auf unterschiedlichen Teilbereichen (20) eines Bildschirms (18) visualisiert werden.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass aus allen bearbeiteten 2D-Pixeldatensätzen mit einer vorbestimmten Gewichtung ein Misch-2D-Pixeldatensatz erzeugt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Misch-2D-Pixeldatensatz visualisiert wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Benutzer ein Punkt in einem Koordinatensystem (22) ausgewählt wird, um die Gewichtung festzulegen.
  8. Röntgenbildsystem, mit einer Einheit zum Aufnehmen eines Röntgenbilds in Form eines 2D-Pixeldatensatzes, und mit einer Datenverarbeitungseinheit zum Bearbeiten des 2D-Pixeldaten-satzes, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungseinheit zumindest zwei Parallelprozessoren (12) aufweist, die jeweils zum Ausführen eines Bildverarbeitungsprogramms ausgelegt sind, das aus einem 2D-Pixeldatensatz in Abhängigkeit von zumindest einem Eingangsparameter einen bearbeiteten 2D-Pixeldatensatz erzeugt.
  9. Verfahren zum Verarbeiten vielfältiger Bilddaten, die in Form von zumindest zwei 2D-Pixeldatensätzen vorliegen, mit den Schritten: – Anzeigen eines Koordinatensystems, in dem durch einen Benutzer ein Punkt auswählbar ist, und – Erzeugen eines gemischten 2D-Pixelbilddatensatzes durch Addieren der Dateneinträge aller 2D-Pixeldatensätze zu jedem Pixel mit einer durch die Koordinatenwerte des Punkts festgelegten Gewichtung.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei 2D-Pixeldatensätze mit den Datenwerten d1(x, y) und d2(x, y) zu einem Koordinatenwert x, y bereitgestellt sind, dass der Benutzer einen Wert a im Interwall [0; 1] auswählen kann, und dass der gemischte 2D-Pixeldatensatz mit den Datenwerten dmisch(x, y) nach der Rechenvorschrift gebildet wird: dmisch(x, y) = a × d1(x, y) + (1 – a) × d2(x, y).
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass vier 2D-Pixeldatensätze mit den Datenwerten d1(x, y), d2(x, y), d3(x, y) und d4(x, y) zu allen Koordinatenwerten x, y bereitgestellt sind, dass der Benutzer einen Wert a im Intervall [0; 1] und einen Wert b im Intervall [0; 1] auswählen kann, und dass der gemischte 2D-Pixeldatensatz mit den Datenwerten dmisch(x, y) nach der Rechenvorschrift gebildet wird: dmisch(x, y) = a × b × d1(x, y) + (1 – a) × b × d2(x, y) + a × (1 – b) × d3 (x, y) + (1 – a) × (1 – b) × d4 (x, y)
  12. Röntgenbildsystem mit einer Einheit zum Aufnehmen eines Röntgenbilds in Form eines 2D-Pixeldatensatzes, und mit einer Datenverarbeitungseinheit zum Bearbeiten des 2D-Pixeldatensatzes, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungseinheit zum Empfangen der Koordinatenwerte zu einem Punkt in einem Koordinatensystem (22) ausgelegt ist und auch dazu ausgelegt ist, aus zumindest zwei verschiedenen 2D-Pixeldatensätzen nach einer durch die Koordinatenwerte bestimmten Gewichtung einen gemischten 2D-Pixeldatensatz zu erzeugen.
  13. Röntgenbildsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverarbeitungseinheit dazu ausgelegt ist, ein Koordinatensystem (22) bildlich darzustellen, in dem durch einen Benutzer der Punkt, der die Koordinatenwerte hat, die die Gewichtung bestimmen, mittels einer Eingabeeinheit auswählbar ist.
  14. Röntgenbildsystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zu dem Koordinatensystem die zu dem gemischten 2D-Pixeldatensatz zu verarbeitenden 2D-Pixeldatensätze visualisierbar sind.
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