HINTERGRUND DER ERFINDUNGBACKGROUND OF THE INVENTION
1. Gebiet der Erfindung1. Field of the invention
Die vorliegende Erfindung betrifft Halbleiterspeichervorrichtungen und spezieller Synchron-Speichervorrichtungen mit einem block-reservierten programmierbaren Latenz-Register.The present invention relates to semiconductor memory devices, and more particularly to synchronous memory devices having a block-reserved programmable latency register.
2. Beschreibung des Standes der Technik2. Description of the Related Art
Aus der Druckschrift US 6,031,787 A ist eine Speichervorrichtung mit variablen Latenzwerten für Lese- und Schreib-Operationen bekannt.From the publication US 6,031,787 A For example, a variable latency memory device for read and write operations is known.
Aus der Druckschrift DE 102 08 716 A1 ist eine Steuerschaltung für einen SDRAM bekannt, wobei die Steuerschaltung ein programmierbares Modus-Register zum Speichern eines Latenz-Zeitwertes sowie einen Latenzzeitgenerator zur zeitlichen Verzögerung eines von einer internen Ablaufssteuerung erzeugten Datenpfadsteuersignals mit einer schaltbaren Latenzzeit aufweist. Ein Latenzzeit-Decoder in der Steuerschaltung schaltet den Latenzzeitgenerator in Abhängigkeit von dem in dem Modus-Register gespeicherten Latenzzeitwert.From the publication DE 102 08 716 A1 For example, a control circuit for an SDRAM is known, wherein the control circuit has a programmable mode register for storing a latency time value and a latency generator for delaying a data path control signal generated by an internal sequence control with a switchable latency. A latency decoder in the control circuit switches the latency generator in response to the latency value stored in the mode register.
Aus der Druckschrift US 2002/0014635 A1 ist eine Modusauswahlschaltung für eine Halbleiterspeichervorrichtung bekannt, wobei ein Befehl-Decodierer in der Modusauswahlschaltung ein pMRS-Signal ausgibt und eine Latenzsteuereinheit das pMRS-Signal empfängt.From the publication US 2002/0014635 A1 For example, a mode selection circuit for a semiconductor memory device is known in which a command decoder outputs a pMRS signal in the mode selection circuit and a latency control unit receives the pMRS signal.
1 zeigt ein Zeitsteuerdiagramm, welches eine Leseoperation einer Halbleiterspeichervorrichtung (SDRAM) veranschaulicht. In 1 bezeichnet CLK ein Taktsignal, COMMAND bezeichnet bei diesem Beispiel einen Lesebefehl, ADDRESS bezeichnet ein Signal, welches Anweisungen zum Zugriff auf eine Spaltenadresse liefert, und DATA OUTPUT veranschaulicht die Ausgangsgröße der Speichervorrichtung zu irgendeinem bestimmten Zeitpunkt. Die Latenz betrifft eine Zeit zwischen dem Start und der Vervollständigung eines Events. Bei synchronen DRAMs wird die Latenz gewöhnlich durch eine Anzahl von Takten gezählt, die für einen bestimmten Event benötigt werden. Wie in 1 veranschaulicht ist, betrifft CAS (Spaltenadressen-Strobe) Latenz die Zeit zwischen dem Start und der Vervollständigung einer Leseoperation in einer Spaltenadresse eines Speicherraumes innerhalb eines SDRAM, oder die Latenz anhand der Zahl der Taktsignale von dem READ-Befehl (zusammen mit dem Spaltenadressen-Befehl) bis zu der ersten Datenausgabe. Anders ausgedrückt zeichnet die CAS-Latenz einen Parameter, der durch das SDRAM dazu verwendet wird, um die Ausgangsdaten zu synchronisieren, die als ein Ergebnis einer READ-Anfrage (Befehl) bei einer bestimmten Flanke des Systemtakts (CLK) erhalten wird. Die „Burst-Länge” bezeichnet die Zahl von aufeinanderfolgenden Ausgangsdaten als ein Ergebnis eines READ-Befehls (in 1 ist die Burst-Länge = 4). Wenn, wie in 1 veranschaulicht ist, der READ-Befehl und der Spaltenadressenbefehl vorgesehen werden, beträgt die aufeinanderfolgende Anzahl von Takten vor dem Start der Datenausgabe = die CAS-Latenz, wobei bei diesem Beispiel CAS-Latenz = 3 ist. 1 FIG. 12 is a timing chart illustrating a read operation of a semiconductor memory device (SDRAM). FIG. In 1 CLK denotes a clock signal, COMMAND in this example denotes a read command, ADDRESS denotes a signal which provides instructions for accessing a column address, and DATA OUTPUT illustrates the output of the memory device at any particular time. The latency refers to a time between the start and the completion of an event. For synchronous DRAMs, latency is usually counted by a number of clocks needed for a particular event. As in 1 As shown, CAS (column address strobe) latency refers to the time between the start and completion of a read operation in a column address of a memory space within an SDRAM, or the latency from the number of clock signals from the READ command (along with the column address command ) until the first data output. In other words, the CAS latency records a parameter used by the SDRAM to synchronize the output data obtained as a result of a READ request (command) on a particular edge of the system clock (CLK). The "burst length" denotes the number of consecutive output data as a result of a READ command (in 1 is the burst length = 4). If, as in 1 1, the consecutive number of clocks before the start of data output = CAS latency, in this example, CAS latency = 3.
2 veranschaulicht einen inneren Geschwindigkeitsparameter eines DRAM-Datenpfades oder eine Zahl von erforderlichen Operationen für die Datenzugriffszeit eines DRAM von dem Moment an, wenn ein Spalten-ADDRESS-Befehl eingespeist wird. Wie in 2 veranschaulicht ist, ist tAA der innere Geschwindigkeitsparameter eines DRAM-Datenpfades, der grundlegend die Zahl der CL begrenzt, die zum Erhalten einer richtigen Datenausgabe gefordert wird, und zwar als ein Ergebnis des READ-Befehls (die Datenzugriffszeit durch die Zahl der Takte). Daher kann CL den Wert von tAA (tAA < CL × tCK) nicht überschreiten. Wenn beispielsweise tCK und tAA = 5 ns (200 MHz) bzw. 15 ns ist, beträgt der minimale Wert von CL = 4. Bei einem tAA von 15 ns und einem tCK von 2,5 ns (400 MHz) beträgt das minimale CL = 7. Da die Spaltenadressenanfrage auf der Spaltenwählleitung (CSL) auftritt, hängt der Wert von tAA von dem Abstand von CSL zu dem Dout Treiber ab. 2 illustrates an internal speed parameter of a DRAM data path or a number of required operations for the data access time of a DRAM from the moment a column ADDRESS command is input. As in 2 is illustrated, t AA is the internal velocity parameter of a DRAM data path that fundamentally limits the number of CL required to obtain a proper data output as a result of the READ command (the data access time by the number of clocks). Therefore, CL can not exceed the value of t AA (t AA <CL × t CK ). For example, if t CK and t AA = 5 ns (200 MHz) and 15 ns, respectively, the minimum value of CL = 4. At a t AA of 15 ns and a t CK of 2.5 ns (400 MHz) the minimum CL = 7. Since the column address request occurs on the column select line (CSL), the value of t AA depends on the distance from CSL to the D out driver.
Der CL-Wert wird allgemein unter Verwendung eines Mode-Register-Set (MRS = Modus-Register-Satz)-Befehl programmiert. Ein Mode-Register wird dafür verwendet, um den spezifischen Modus der Operation eines SDRAM zu definieren. Mit anderen Worten speichert das Mode-Register die Daten für die Steuerung der verschiedenen Operations-Modi von DDR SDRAM. 3 veranschaulicht ein Mode-Register und einen Mode-Register-Satz (MRS). Das Mode-Register programmiert die CAS-Latenz, den Adressierungsmodus, die Burst-Länge, den Testmodus, die DLL-Rückstellung und verschiedene verkäuferspezifische Optionen, um den DDR SDRAM für eine Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungen verwendbar zu machen. Der Default-Wert des Mode-Registers ist nicht definiert, und daher muß das Mode-Register beschrieben werden, und zwar nach einem externen Mode-Register-Satz (EMRS)-Einstellvorgang für einen richtigen DDR SDRAM Betrieb.The CL value is generally programmed using a Mode Register Set (MRS) command. A mode register is used to define the specific mode of operation of an SDRAM. In other words, the mode register stores the data for controlling the various operation modes of DDR SDRAM. 3 illustrates a mode register and a mode register set (MRS). The mode register programs the CAS latency, addressing mode, burst length, test mode, DLL reset, and various vendor-specific options to make the DDR SDRAM usable for a variety of different applications. The default value of the mode register is undefined, and therefore the mode register must be written after an external mode register set (EMRS) setting for proper DDR SDRAM operation.
Das Mode-Register wird dadurch beschrieben, indem man an CS, RAS. CAS. WE und BA0 niedrig zuweist (der DDR SDRAM sollte in allen Bänken vorgeladen sein, und zwar mit CKE auf einen hohen Wert vor dem Schreibvorgang in das Mode-Register). Die Zustände der Adressenstifte A0–A11 (A12) in dem gleichen Zyklus wie CS, RAS, CAS, WE und BA0, die auf niedrig gehen, werden in das Mode-Register geschrieben. Zwei Taktzyklen werden erfragt, um die Schreiboperation in das Mode-Register zu vervollständigen. Die Mode-Registerinhalte können unter Verwendung des gleichen Befehls und Taktzyklus-Anforderungen während der Operation geändert werden, solange alle Bänke im Leerlaufzustand sind. Das Mode-Register wird in vielfältige Felder, abhängig von der Funktionalität, aufgeteilt. Die Burst-Länge verwendet A0–A2, und der Adressierungsmodus verwendet A3, CAS-Latenz (Leselatenz von der Spaltenadresse) verwendet A4–A6. A7 wird für den Testmodus und A8 für die DLL-Rückstellung verwendet. A7 muß für den normalen MRS-Betrieb auf niedrig gesetzt werden. Die CAS-Latenztabelle veranschaulicht spezifische Codes für verschiedene Burst-Längen, Adressierungsmodi und CAS-Latenzen.The mode register is described by referring to CS, RAS. CAS. Assigns WE and BA0 low (the DDR SDRAM should be pre-charged in all banks, with CKE high before writing to the mode register). The states of the address pins A0-A11 (A12) in the same cycle as CS, RAS, CAS, WE and BA0 going low are written in the mode register. Two clock cycles are requested to complete the write operation to the mode register. The mode register contents may be changed using the same instruction and clock cycle requests during the operation, as long as all the banks are idle. The mode register is divided into various fields, depending on the functionality. The burst length uses A0-A2, and the addressing mode uses A3, CAS latency (read latency from the column address) uses A4-A6. A7 is used for the test mode and A8 for the DLL reset. A7 must be set low for normal MRS operation. The CAS latency table illustrates specific codes for various burst lengths, addressing modes, and CAS latencies.
Wie oben beschrieben und auch in 3 veranschaulicht ist, ist es offensichtlich, daß CL unter Verwendung eines MRS-Befehls allgemein programmiert wird. 4 veranschaulicht, auf welche Weise der MRS-Befehl dazu verwendet wird, um einen CL-Wert von 2 zu setzen, beispielsweise dann, wenn A4 auf eine logische 0 gesetzt ist, A5 auf eine logische 1 gesetzt ist, und A6 auf eine logische 0 gesetzt ist (siehe die Tabelle in 3). Als ein Ergebnis wird CL (CAS-Latenz) so programmiert, daß sie einen Wert von 2 durch das Mode-Register aufweist.As described above and also in 3 It is apparent that CL is generally programmed using an MRS instruction. 4 Figure 4 illustrates how the MRS instruction is used to set a CL value of 2, for example, when A4 is set to a logical 0, A5 is set to a logical 1, and A6 is set to a logical 0 is (see the table in 3 ). As a result, CL (CAS Latency) is programmed to have a value of 2 through the mode register.
5A veranschaulicht eine Speichervorrichtung einer herkömmlichen SDRAM-Vorrichtung und auch auf welche Weise diese in Bänke aufgeteilt wird, das heißt eine Bank A, eine Bank B, eine Bank C und eine Bank D. Hierbei sind wiederum jede der Banken in eine Vielzahl von Speicherblöcken aufgeteilt (d. h. Block 0 bis Block n, wie in 5B veranschaulicht ist. Darüber hinaus kann jeder der Speicherblöcke eine Vielzahl an Speicherzellen enthalten. Auf jeden der Blöcke innerhalb der Bank kann durch Reihen- und Spalten-Adressen zugegriffen werden, die als logische Codes geliefert werden. Beispielsweise veranschaulicht 6A eine Bank einer Speichervorrichtung, die in viele Speicherblöcke aufgeteilt ist. Die Speicherblöcke in der Bank, die in 6A veranschaulicht ist, können ausgewählt werden, damit für einen Lesevorgang von darin gespeicherten Daten darauf zugegriffen werden kann, indem ein Teil der Reihendressen und der Spaltenadressen unter Verwendung einer binären Logik aktiviert werden, wie in den 6B und 6C veranschaulicht ist. 5A FIG. 12 illustrates a memory device of a conventional SDRAM device and also how it is divided into banks, that is, a bank A, a bank B, a bank C, and a bank D. Here again, each of the banks is divided into a plurality of memory blocks (FIG. ie block 0 to block n, as in 5B is illustrated. In addition, each of the memory blocks may include a plurality of memory cells. Each of the blocks within the bank can be accessed by row and column addresses supplied as logical codes. For example, illustrated 6A a bank of a memory device, which is divided into many memory blocks. The memory blocks in the bank, which in 6A can be selected to access a read operation of data stored therein by activating a portion of the row addresses and the column addresses using binary logic, as shown in FIGS 6B and 6C is illustrated.
In Himblick auf die oben erläuterten Operationen eines SDRAM werden weiter unten eine herkömmliche synchrone Speichervorrichtung und die Betriebsweisen derselben erläutert.In view of the above-described operations of an SDRAM, a conventional synchronous memory device and the operations thereof will be explained below.
Herkömmliche synchrone Speichervorrichtungen dürfen lediglich einen CAS-Latenzwert (CL) haben, der unter Verwendung eines MRS-Befehls programmiert wird, wie weiter oben beschrieben ist. Mit anderen Worten wird ein erster Datensatz der Burst-Lesedaten für die Ausgabe bezeichnet, und zwar in der gleichen Anzahl von Takten, wenn der READ-Befehl eingegeben wird, ungeachtet des räumlichen Abstandes des bezeichneten Speicherblocks (oder Zelle) von einer Datenausgabeschaltung oder Schaltungsblock, der Datenausgabepuffer enthält, welcher die zu lesenden Daten empfängt. Die zu lesenden Daten werden allgemein für das Lesen ausgewählt, und zwar durch eine geeignete Spalten- und Reihen-Adresse, die durch ADDRESS mit dem Lesebefehl (siehe 1) geliefert wird. Die Burst-Daten werden an den Datenausgangs-Schaltungsblock ausgegeben, welcher die Datenausgabepufferstufen enthält. Jedoch kann erwartet werden, daß der Datenpfad zu dem Datenausgabe-Schaltungsblock von den Zellen in einem seitlichen nahen Block (d. h. dem nächstgelegenen Block zu dem Ausgangsschaltungsblock) eine kürzere Zugriffszeit aufweist als ein seitlich fernliegender Block (d. h. der von dem Ausgangsschaltungsblock am weitesten entfernt gelegene Block). 7 veranschaulicht eine Speicherbank mit einer Vielzahl an Blöcken (den Blöcken 0–n), und auf welche Weise die Blöcke in bezug auf einen Reihendecodierer und einen Spaltendecodierer decodiert werden. Wie in 7 veranschaulicht ist, ist der Block_0 ein naher Seitenblock in bezug auf die Ausgangsschaltungen und Pads (d. h. im Ausgangsschaltungsblock), während der Block_n ein entfernter Seitenblock in bezug auf die Ausgangsschaltungen und die Pads ist. Der Unterschied in diesem Abstand kann durch die folgende Gleichung wiedergegeben werden: ΔtAA = tAA far – tAA near, worin ΔtAA die Differenz von tAA (Datenzugriffszeit) zwischen den nahseitigen und den fernseitigen Speicherblöcken bedeutet.Conventional synchronous storage devices may only have a CAS latency value (CL) programmed using an MRS instruction, as described above. In other words, a first record of the burst read data is designated for the output in the same number of clocks when the READ command is input regardless of the spatial distance of the designated memory block (or cell) from a data output circuit or circuit block. contains the data output buffer which receives the data to be read. The data to be read is generally selected for reading, by an appropriate column and row address, which is addressed by ADDRESS with the read command (see 1 ) is delivered. The burst data is output to the data output circuit block containing the data output buffer stages. However, the data path to the data output circuit block may be expected to have a shorter access time from the cells in a near-side block (ie, the nearest block to the output circuit block) than a laterally-remote block (ie, the block farthest from the output circuit block ). 7 illustrates a memory bank having a plurality of blocks (blocks 0-n) and how the blocks are decoded with respect to a row decoder and column decoder. As in 7 1, block_0 is a near-end block with respect to the output circuits and pads (ie, in the output circuit block), while block_n is a remote page block with respect to the output circuits and pads. The difference in this distance can be represented by the following equation: .DELTA.t = t AA AA far - t AA near wherein AA means the difference .DELTA.t of t AA (data access time) between the near-side and far-side memory blocks.
Wenn lediglich ein CL-Wert verwendet werden darf, wie dies bei den herkömmlichen synchronen Speichervorrichtungen der Fall ist, wird tAA der Speichervorrichtung durch die Datenzugriffszeit des am weitesten abliegenden Blocks der Speichervorrichtung festgelegt (d. h. dem fernseitigen Block). Da mit anderen Worten der CL-Wert auf die Zeit verweist, die zwischen dem Start und der Vervollständigung einer Leseoperation in einem SDRAM benötigt wird (siehe 1), muß der CL-Wert unter Berücksichtigung der längsten Datenzugriffszeit gesetzt oder eingestellt werden (den Daten, die von dem fernseitigen Block empfangen werden). Wenn somit lediglich ein Wert von CL für eine Speichervorrichtung zugelassen wird, wie bei den herkömmlichen SDRAMs, muß der nahseitige Block häufig eine Zeitperiode warten, die länger ist als für den Zugriff erforderlich ist, obwohl diese Daten in der Tat bereitstehen für einen Zugriff zu einem froheren Zeitpunkt als demjenigen des fernseitigen Blocks. Zusätzlich zu den oben festgehaltenen Nachteilen der herkömmlichen SDRAMs ergeben sich auch noch weitere Nachteile, die aus der Verwendung herkömmlicher SDRAMs resultieren, die im Folgenden aufgelistet sind.If only a CL-value may be used, as is the case with the conventional synchronous memory devices, t AA of the memory device is determined by the data access time of the most remote block of the storage device (ie, the far-side block). In other words the CL value refers to the time required between the start and completion of a read operation in an SDRAM (see 1 ), the CL value must be set or set in consideration of the longest data access time (the data received from the far-side block). Thus, if only a value of CL is allowed for a memory device, as in the conventional SDRAMs, the near-side block will often have to wait for a time period longer than that required for access, although in fact this data is ready for access to one happier time than that of the far-side block. In addition to the drawbacks of conventional SDRAMs noted above, there are also other disadvantages resulting from the use of conventional SDRAMs listed below.
Da die Marktnachfrage für schnelle Speichervorrichtungen mit hoher Speicherdichte zunimmt, steht mit Gewißheit fest, daß die Speichergrößen weiterhin zunehmen während die Betriebstakt-Zykluszeit tCK weiter reduziert wird. Wenn die Speichergrößen größer werden, wird auch der Unterschied zwischen einem fernseitigen und einem nahseitigen Block (ΔtAA) ebenfalls immer größer, und ΔtAA wird größer als die Taktzykluszeit tCK. Als ein Ergebnis setzt sich das Wachstum der Speichervorrichtungen fort, während diese nur einen CL-Wert haben bzw. weiterhin haben, und es ist sicher, daß die gesamte Speicherperformance der Speichervorrichtungen kritische Verluste erfahren wird. Wenn beispielsweise tCK kleiner und kleiner wird, wird wird ΔtAA größer als ein tCK und, wenn die Speicher lediglich ein CL haben, während die Bestimmung des CL-Wertes derselben weiterhin auf der Zugriffszeit von einem fernseitigen Block geschieht, müssen die Daten von einem nahseitigen Block um mehr als ein tCK verzögert werden, um der CL-Anforderung zu genügen.As market demand for high density memory storage devices increases, it is certain that memory sizes continue to increase as operating clock cycle time t CK is further reduced. As the memory sizes become larger, the difference between a far side block and a near side block (Δt AA ) also becomes larger, and Δt AA becomes larger than the clock cycle time t CK . As a result, the growth of the memory devices continues while they have or have only a CL value, and it is certain that the overall memory performance of the memory devices will experience critical losses. For example, when t CK becomes smaller and smaller, Δt AA becomes larger than a t CK, and if the memories have only CL, while the determination of their CL value continues to be on the access time from a far-side block, the data of be delayed by more than one t CK to meet the CL requirement.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNGSUMMARY OF THE INVENTION
Demzufolge besteht ein Bedarf nach Speicherblöcken, die unterschiedliche CL-Werte gemäß der Örtlichkeit von jedem Speicherblock von Datenausgabeschaltungen besitzen, welche eine Datenausgabepufferstufe enthalten.Accordingly, there is a need for memory blocks having different CL values according to the location of each memory block of data output circuits containing a data output buffer stage.
Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrichtung nach Patentanspruch 1, eine Latenzsteuereinheit nach Patentanspruch 2 oder 4, eine Speichervorrichtung nach Anspruch 7 oder 22, ein Verfahren zum Zugreifen auf Daten in einer Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, ein Verfahren zu Lesen von Daten aus einer Speichervorrichtung nach Anspruch 28 oder 30 und ein Verfahren zum Managen von Datenlesebefehlen nach Patentanspruch 31.The object of the invention is achieved by a semiconductor memory device according to claim 1, a latency control unit according to claim 2 or 4, a memory device according to claim 7 or 22, a method of accessing data in a semiconductor memory device according to claim 24 or 25, a method of reading data memory device according to claim 28 or 30 and a method for managing data read commands according to claim 31.
Zusätzliche Aspekte und Vorteile des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes ergeben sich zum Teil aus der nachfolgenden Beschreibung und zum Teil werden sie in der folgenden Beschreibung dargestellt oder können aus der praktischen Realisierung des allgemeinen erfinderischen Konzeptes gelernt werden.Additional aspects and advantages of the present generic inventive concept will be set forth in part in the description which follows, and in part will be set forth in the description which follows, or may be learned by practice of the general inventive concept.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGENBRIEF DESCRIPTION OF THE DRAWINGS
Diese und/oder andere Aspekte und Vorteile des vorliegenden allgemeinen erfinderischen Konzeptes ergeben sich klarer aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen zeigen:These and / or other aspects and advantages of the present generic inventive concept will become more apparent from the following description of embodiments with reference to the accompanying drawings, in which:
1 ein Zeitsteuerdiagramm, welches eine Leseoperation einer Halbleiterspeichervorrichtung (SDRAM) veranschaulicht; 1 a timing chart illustrating a read operation of a semiconductor memory device (SDRAM);
2 einen inneren Geschwindigkeitsparameter eines DRAM Datenpfades; 2 an internal speed parameter of a DRAM data path;
3 ein Mode-Register eines DDR SDRAMs und eines Mode Registersatzes (MRS); 3 a mode register of a DDR SDRAM and a mode register set (MRS);
4 veranschaulicht, auf welche Weise der MRS-Befehl ausgebildet ist, um einen CL zu setzen; 4 Figure 4 illustrates how the MRS instruction is configured to set a CL;
5A veranschaulicht ein Speicher-Array einer herkömmlichen SDRAM-Vorrichtung; 5A Fig. 10 illustrates a memory array of a conventional SDRAM device;
5B veranschaulicht eine Vielzahl von Speicherblöcken der herkömmlichen SDRAM-Vorrichtung von 5A; 5B FIG. 12 illustrates a plurality of memory blocks of the conventional SDRAM device of FIG 5A ;
6A veranschaulicht eine Bank eines herkömmlichen Speicher-Arrays, welches in Spalten und Reihen aufgeteilt ist; 6A Fig. 10 illustrates a bank of a conventional memory array which is divided into columns and rows;
6B bis 6C veranschaulichen Tabellen, welche Codes zum Zugreifen auf Reihenadressen und Spaltenadressen der Bank eines herkömmlichen Speicherarrays von 6A enthält; 6B to 6C FIG. 12 illustrates tables showing codes for accessing row addresses and column addresses of the bank of a conventional memory array of FIG 6A contains;
7 veranschaulicht ein herkömmliches Speicherzellen-Array, welches eine Vielzahl an Blöcken 0–n enthält, und veranschaulicht, auf welche Weise die Blöcke unter Verwendung eines Reihendecodierers und eines Spaltendecodierers decodiert werden; 7 Fig. 12 illustrates a conventional memory cell array including a plurality of blocks 0-n, and illustrates how the blocks are decoded using a row decoder and a column decoder;
8 veranschaulicht ein Blockdiagramm einer synchronen Speichervorrichtung gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen allgemeinen Konzeptes; 8th FIG. 10 illustrates a block diagram of a synchronous memory device according to an embodiment of the general concept according to the invention; FIG.
9A veranschaulicht ein CAS-Latenz-Steuerblockdiagramm eines CAS-Latenz-Steuerabschnitts von 8 gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen erfinderischen Konzeptes; 9A illustrates a CAS latency control block diagram of a CAS latency control section of FIG 8th according to an embodiment of the present general inventive concept;
9B veranschaulicht ein detailliertes Schaltungsdiagramm des CAS-Latenz-Steuerteiles von 8 gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes; 9B FIG. 12 illustrates a detailed circuit diagram of the CAS latency control portion of FIG 8th according to an embodiment of the present general inventive concept;
10 veranschaulicht ein Schaltungsdiagramm der Dout-Freigabeschaltung von 9B gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes; 10 illustrates a circuit diagram of the D out of -Freigabeschaltung 9B according to an embodiment of the present general inventive concept;
11 veranschaulicht einen Zeitsteuerplan von Betätigungssignalen des CAS-Latenz-Steuerteiles von 8 gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes; 11 FIG. 12 illustrates a timing diagram of actuation signals of the CAS latency control part of FIG 8th according to an embodiment of the present general inventive concept;
12 veranschaulicht eine Speichervorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes; 12 illustrates a memory device according to another embodiment of the present general inventive concept;
13A veranschaulicht ein Blockschaltbild eines CAS-Latenz-Steuerteiles von 12 gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes; 13A FIG. 12 illustrates a block diagram of a CAS latency control part of FIG 12 according to an embodiment of the present general inventive concept;
13B veranschaulicht eine Tabelle von CL-Werten, die für jeweilige Blöcke der Speicheradresse von 12 zu verwenden sind, abhängig von dem Modus, in welchem auf die Blöcke zugegriffen wird; 13B FIG. 12 illustrates a table of CL values corresponding to respective blocks of the memory address of 12 to be used, depending on the mode in which the blocks are accessed;
14 veranschaulicht eine aktuelle detaillierte Schaltungsanordnung des CAS-Latenz-Steuerteils oder Steuerabschnitts der Ausführungsform von 12; 14 FIG. 11 illustrates a current detailed circuit arrangement of the CAS latency control part or control section of the embodiment of FIG 12 ;
15A veranschaulicht einen CL-Adressendecodierer des CAS-Latenz-Steuerabschnitts, der für das Zugreifen auf die jeweiligen Speicherblöcke von 12 verwendet wird; 15A FIG. 12 illustrates a CL address decoder of the CAS latency control section used to access the respective memory blocks of FIG 12 is used;
15B veranschaulicht eine Wahrheitstabelle, die dem CL-Adressen-Decodierer von 15A entspricht; 15B FIG. 13 illustrates a truth table provided to the CL address decoder of FIG 15A corresponds;
16 veranschaulicht ein detailliertes Schaltungsdiagramm einer Ausgabe-Freigabeschaltung der Speichervorrichtung von 12; 16 FIG. 12 illustrates a detailed circuit diagram of an output enable circuit of the memory device of FIG 12 ;
17 veranschaulicht, wo unterschiedliche Speicherbänke der Speichervorrichtung einen getrennten reservierten CL-Wert haben können, und zwar entsprechend den Lagen der Speicherbänke gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes; 17 Figure 4 illustrates where different memory banks of the memory device may have a separate reserved CL value corresponding to the locations of the memory banks according to an embodiment of the present general inventive concept;
18A veranschaulicht eine andere Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes, wobei die CL-Werte für Abschnitte der Speichervorrichtungen reserviert werden können, in denen die Speicherbänke in unterschiedlichen Formen vorliegen, wie beispielsweise in Reihen, Spalten, Bänken usw.; 18A Fig. 12 illustrates another embodiment of the present general inventive concept wherein the CL values may be reserved for portions of the memory devices in which the memory banks are in different forms, such as rows, columns, banks, etc .;
18B veranschaulicht eine Tabelle von logischen Werten, welche den Ort der Adressen für die Zonen der Bänke von 18A identifizieren; 18B FIG. 12 illustrates a table of logical values indicating the location of the addresses for the zones of the banks of FIG 18A identify;
19 veranschaulicht einen CL-Adressendecodierer eines CAS-Latenz-Steuerteils oder Steuerabschnitts, der für das Zugreifen auf die Speichervorrichtung von 18A verwendet wird; 19 FIG. 12 illustrates a CL address decoder of a CAS latency control part or control section useful for accessing the memory device of FIG 18A is used;
20A veranschaulicht eine Nicht-OCID-Architektur-Speichervorrichtung gemäß einer Ausführungsform gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes; 20A illustrates a non-OCID architecture storage device according to an embodiment according to an embodiment of the present generic inventive concept;
20B veranschaulicht eine OCID-Ardchitektur-Speichervorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes. 20B illustrates an OCID architecture memory device according to another embodiment of the present general inventive concept.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMENDETAILED DESCRIPTION OF THE PREFERRED EMBODIMENTS
Es wird nun im Folgenden im Detail auf Ausführungsformen des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes eingegangen, wobei Beispiele dieses Konzeptes in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht sind, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente durchgehend bezeichnen. Die verschiedenen Ausführungsformen werden weiter unten beschrieben, um das allgemeine vorliegende erfinderische Konzept anhand der Figuren zu erläutern.Reference will now be made in detail to embodiments of the present general inventive concept, examples of which are illustrated in the accompanying drawings, wherein like reference numerals designate like elements throughout. The various embodiments will be described below to explain the general inventive concept with reference to the figures.
8 veranschaulicht ein Blockschaltbild einer Synchron-Speichervorrichtung gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen erfinderischen Konzeptes. Gemäß 8 enthält eine Speicherbank 100 einen Speicherblock_0 100b (d. h. einen nahen Speicherblock) und einen Speicherblock_1 100a (d. h. einen fernen Speicherblock). Ein Spaltendecodierer 101 und ein Reihendecodierer 104 werden dazu verwendet, um auf spezifische Abschnitte eines Blockes innerhalb der Bank 100 unter Verwendung von logischen Codes zuzugreifen. Eine Adressen-Pufferstufe 102 empfängt Signale, die aus Adressen eines Blocks bestehen, auf den zugegriffen werden soll (z. B. von einem Lesebefehl), und liefert Adressen zu jedem Spaltendecodierer 101 und Reihendecodierer 104. Der Reihendecodierer 104 und der Spaltendecodierer 101 decodieren ihrerseits die Adressen. Wenn beispielsweise der nahegelegene Speicherblock_0 100b für einen Zugriff ausgewählt wird, liefert die Adressen-Pufferstufe 102 ein oder mehrere Steuersignale. Die Adressen-Pufferstufe 102 liefert Adressen des Blockes, auf den zugegriffen werden soll (d. h. die zu lesende Adresse) zu dem Spaltendecodierer 101. Der Befehlsdecodierer 103 liefert ein Steuersignal (pMRS) zu einem CAS-Latenzsteuerteil 106, um einen CAS-Latenzwert (CL) zu liefern, der basierend auf dem oder den zuzugreifenden Block bzw. Blocken angelegt wird. Der Befehlsdecodierere 103 liefert ferner ein Lesefreigabesignal (REN) gemäß dem Lesebefehl. Zusätzlich zum Liefern der Adressen zu jedem der Decodierer gemäß dem Spaltendecodierer 101 und dem Reihendecodierer 104 liefert die Adressen-Pufferstufe 102 auch ein MRS_addr (d. h. die MRS-Adresse eines MRS-Befehls) zu dem CAS-Latenzsteuerteil 106. Das MRS_addr-Signal setzt die CAS-Latenzwerte. Der Befehlsdecodierer 103 liefert das pMRS-Signal zu dem CAS-Latenzsteuerteil 106, wenn der MRS-Befehl eingespeist wird. Die Adressen-Pufferstufe 102 liefert auch ein Block-Adressensignal zu dem CAS-Latenzsteuerteil 106, während der Befehlsdecodierer 103 das REN-Signal zu dem CAS-Latenzsteuerteil 106 jeweils liefert, wenn der Lesebefehl eingespeist wird. 8th FIG. 12 illustrates a block diagram of a synchronous memory device according to an embodiment of the present general inventive concept. FIG. According to 8th contains a memory bank 100 a memory block_0 100b (ie, a near memory block) and a memory block_1 100a (ie a remote memory block). A column decoder 101 and a row decoder 104 are used to access specific sections of a block within the bank 100 using logical codes. An address buffer level 102 receives signals which consist of addresses of a block to be accessed (e.g., from a read command) and provide addresses to each column decoder 101 and row decoders 104 , The row decoder 104 and the column decoder 101 in turn decode the addresses. For example, if the nearby memory block_0 100b is selected for access provides the address buffer level 102 one or more control signals. The address buffer level 102 provides addresses of the block to be accessed (ie, the address to be read) to the column decoder 101 , The command decoder 103 provides a control signal (pMRS) to a CAS latency control part 106 to provide a CAS latency (CL) based on the block or blocks to be accessed. The command decoder 103 further provides a read enable signal (REN) in accordance with the read command. In addition to providing the addresses to each of the decoders according to the column decoder 101 and the row decoder 104 provides the address buffer level 102 also an MRS_addr (ie the MRS address of an MRS command) to the CAS latency control part 106 , The MRS_addr signal sets the CAS latency values. The command decoder 103 supplies the pMRS signal to the CAS latency control part 106 when the MRS command is input. The address buffer level 102 also supplies a block address signal to the CAS latency control part 106 while the command decoder 103 the REN signal to the CAS latency control part 106 each returns when the read command is input.
Der CAS-Latenzsteuerteil 106 enthält einen CL Mux und einen Ausgabe-Freigabeteil 106a und einen CL-Registerteil 106b, die mehr in Einzelheiten in den 9A und 9B veranschaulicht sind. Auf die Ausgänge von jedem der Blöcke (Block_0 und Block_1) werden an einer Ausgabeschaltung und einer pad-Einheit 105 zugegriffen. Beispielsweise empfängt das CAS-Latenzsteuerteil 106 das pMRS-Signal und das MRS_Addr-Signal, welches einen CAS-Latenz(CL)-Modus zur Verwendung einstellt, und eine Spaltenblock-Adresse (Col_Block_Addr), auf die von der Adressen-Pufferstufe 102 her zugegriffen wird, und zwar jeweils, um einen CL-Wert zu einer DOut-Freigabeschaltung 106a'' (siehe 9A) gemäß der Spaltenblock-Adresse, auf die zugegriffen werden soll, auszugeben. Das MRS_Addr-Signal besteht aus bits, die in dem Mode-Register der Speichervorrichtung gespeichert sind (d. h. dem CL-Registerteil 106b bei der vorliegenden Ausführungsform), die durch das CL-Register auf einem Adressenbus empfangen werden und die bits enthalten (z. B. A4 und A5 – siehe weiter unten), die den CL-Modus anzeigen, der eingestellt werden soll.The CAS latency component 106 contains a CL Mux and an output enable part 106a and a CL register part 106b that are more specific in the 9A and 9B are illustrated. The outputs of each of the blocks (Block_0 and Block_1) are connected to an output circuit and a pad unit 105 accessed. For example, the CAS latency control part receives 106 the pMRS signal and the MRS_Addr signal, which sets a CAS latency (CL) mode for use, and a column block address (Col_Block_Addr) to which the address buffer stage 102 Each time, a CL value is added to a DOUT enable circuit 106a '' (please refer 9A ) according to the column block address to be accessed. The MRS_Addr signal consists of bits stored in the mode register of the memory device (ie the CL register part 106b in the present embodiment) received by the CL register on an address bus and containing bits (e.g., A4 and A5 - see below) indicating the CL mode to be set.
Wie in der Ausführungsform von 9A veranschaulicht ist, kann das CL-Registerteil 106b ein Register_1 zum Speichern eines CL(i)-Wertes und ein Register_2 zum Speichern eines CL(i + 1)-Wertes haben. Das CL Mux 106a' empfängt einen ersten CL-Wert von einem der Register zwischen dem Register_1 und dem Register_2 und einen zweiten CL-Wert von dem Register_2, und gibt einen ausgewählten CL-Wert an die Dout-Freigabeschaltung 106a'' im Ansprechen auf das Col_Block Addr-Signal (siehe 8) aus, welches von der Adressen-Pufferstufe 102 empfangen wird. Die Dout-Freigabeschaltung 106a'' empfängt den ausgewählten CL-Wert von dem CL Mux 106a' und das REN-Signal (Lesefreigabe) von dem Befehlsdecodierer 103 und gibt ein OUTEN-Signal (Ausgabefreigabe) zu den Datenausgabeschaltungen aus (z. B. den Ausgangsschaltungen und der pad-Einheit 105). Wenn ein erster Modus eingestellt wird, besitzt ein nahegelegener Speicherblock 100b einen CL-Wert von CL(i) in den Taktzyklen, und der ferngelegene Speicherblock 100a besitzt einen CL-Wert von CL(i + 1) in den Taktzyklen. Wenn im Gegensatz dazu ein zweiter Modus gesetzt wird, besitzen beide Blöcke gemäß dem nahegelegenen und dem ferngelegenen Speicherblock 100b und 100a den gleichen CL-Wert von CL(i + 1) in den Taktzyklen. Wenn gemäß denAs in the embodiment of 9A is illustrated, the CL register part 106b a register_1 for storing a CL (i) value and a register_2 for storing a CL (i + 1) value. The CL Mux 106a ' receives a first CL value from one of the registers between register_1 and register_2 and a second CL value from register_2, and outputs a selected CL value to the Dout enable circuit 106a '' in response to the Col_Block Addr signal (see 8th ), which comes from the address buffer stage 102 Will be received. The Dout enable circuit 106a '' receives the selected CL value from the CL Mux 106a ' and the REN signal (read enable) from the instruction decoder 103 and outputs an OUTEN signal (output enable) to the data output circuits (eg, the output circuits and the pad unit 105 ). When a first mode is set, a nearby memory block has 100b a CL value of CL (i) in the clock cycles, and the remote memory block 100a has a CL value of CL (i + 1) in the clock cycles. Conversely, if a second mode is set, both blocks will be in accordance with the nearby and the remote memory block 100b and 100a the same CL value of CL (i + 1) in the clock cycles. If according to the
8 und 9A der erste Modus gesetzt ist und das Col_Block_Addr-Signal auf einem niedrigen logischen Wert liegt, was anzeigt, daß der nahegelegene Speicherblock 100b gelesen werden soll, liegen die Ausgangsgrößen aus dem CL-Registerteil 106b zu dem CL Mux 106a' auf einem logischen hohen Wert, und zwar für CL(i) und auf einem niedrigen logischen Wert für CL(i + 1), was anzeigt, daß der nahegelegene Speicherblock 100b den CL-Wert von CL(i) in dem ersten Modus besitzt. Die unten angegebene Tabelle 1 veranschaulicht den ersten und den zweiten Modus des CAS-Latenzsteuerteils 106 von 8 und 9A als Beispiel. „A4” und „A5”, die in 9B gezeigt sind, sind bits des MRS_Addr-Signals, die über den Adressenbus empfangen werden, wenn der MRS-Befehl eingespeist wird. Beispielsweise werden CL-Werte von CL7 (z. B. 7 Taktzzyklen) und CL8 (z. B. 8 Taktzyklen) in der Tabelle 1 verwendet, es sei jedoch darauf hingewiesen, daß andere CL-Werte ebenso mit dem vorliegenden allgemeinen erfinderischen Konzept verwendet werden können. TABELLE 1 MRS_ADDR Spaltenblock addr (nahegelegener Block) CA9 = 0 Spaltenblock addr (ferngelegener Block) CA9 = 1
A5 A4
1. Modus 0 1 CL7 = 1, CL8 = 0 CL7 = 0, CL8 = 1
2. Modus 1 0 CL7 = 0, CL8 = 1 CL7 = 0, CL8 = 1
8th and 9A the first mode is set and the Col_Block_Addr signal is at a low logic value, indicating that the nearby memory block 100b should be read, the outputs are from the CL register part 106b to the CL Mux 106a ' to a logical high, for CL (i) and a low logic value for CL (i + 1), indicating that the nearby memory block 100b has the CL value of CL (i) in the first mode. Table 1 below illustrates the first and second modes of the CAS latency control part 106 from 8th and 9A as an an example. "A4" and "A5" in 9B are bits of the MRS_Addr signal received over the address bus when the MRS command is input. For example, CL values of CL7 (eg, 7-cycle cycles) and CL8 (eg, 8-cycle cycles) are used in Table 1, however, it should be understood that other CL values are also used with the present general inventive concept can be. TABLE 1 MRS_ADDR Column block addr (nearby block) CA9 = 0 Column block addr (remote block) CA9 = 1
A5 A4
1st mode
0 1 CL7 = 1, CL8 = 0 CL7 = 0, CL8 = 1
2nd mode 1 0 CL7 = 0, CL8 = 1 CL7 = 0, CL8 = 1
Es sei darauf hingewiesen. daß Col_Block_Addr = 0 für den nahegelegenen Speicherblock 100b gilt, und Col_Block_Addr = 1 für den ferngelegenen Speicherblock 100a. Ferner wird der erste Modus eingestellt, wenn die bits auf dem Adressenbus gleich sind A5 = 0 und A4 = 1 (welcher Bus die MRS_Addr bits führt), und wenn das pMRS-Signal hoch liegt gemäß dem MRS-Befehl, und wobei der zweite Modus eingestellt wird, wenn die bits auf dem Adressenbus lauten A5 = 1 und A4 = 0 und wenn das pMRS-Signal hoch liegt entsprechend dem MRS-Befehl. Somit kann der Schaltvorgang des CL-Modus durch das MRS_Addr-Signal gesteuert werden (A4 und A5). Wenn der erste Modus eingestellt ist und das Col_Block_Addr (CA9) als niedrig (0) mit einem gelesenen Befehl eingespeist wird, wird der nahegelegene Speicherblock 100b durch die Adressenpufferstufe 102 ausgewählt und der CL-Wert von CL7 und der CL-Wert von CL8 werden als hoch (1) bzw. niedrig (0) gesetzt. Das heißt, der nahegelegene Speicherblock 100b arbeitet mit dem CL-Wert von CL7 (7 Taktzyklen). Diese CL-Werte werden der DOut-Freigabeschaltung 106a'' in solcher Weise eingespeist, daß die aus dem nahegelegenen Speicherblock 100b gelesenen Daten von den Ausgangsschaltungen und der pad-Einheit 105 nach 7 Taktzyklen ausgegeben werden. Demzufolge kann der CAS-Latenzsteuerteil 106 dazu verwendet werden, um den CL-Wert des nahegelegenen Speicherblocks 100b zu steuern, so daß dieser niedriger ist als der CL-Wert (oder gleich ist dem CL-Wert, wenn der CL-Modus der zweite Modus ist) des entferntgelegenen Speicherblocks 100a. Zusätzlich sollte angemerkt werden, daß, obwohl ein Schalter SW in 9A lediglich zum Zwecke der Veranschaulichung vorgesehen ist, der Schalter SW, der dargestellt ist, nicht tatsächlich zwischen dem CL-Registerteil 106b (Register_1 und Register_2) und dem CL Mux 106a' zwischengefügt ist. Der CL-Modus wird tatsächlich gemäß dem MRS_Addr-Signal geschaltet, welches geliefert wird, und der CL-Wert kann entsprechend dem Signal Col_Block_Addr (im Fluge) ausgewählt werden.It should be noted. Col_Block_Addr = 0 for the nearby memory block 100b and Col_Block_Addr = 1 for the remote memory block 100a , Further, the first mode is set when the bits on the address bus are equal to A5 = 0 and A4 = 1 (which bus carries the MRS_Addr bits) and when the pMRS signal is high according to the MRS instruction, and where the second mode is set if the bits on the address bus are A5 = 1 and A4 = 0 and if the pMRS signal is high according to the MRS instruction. Thus, the switching operation of the CL mode can be controlled by the MRS_Addr signal (A4 and A5). When the first mode is set and the Col_Block_Addr (CA9) is input as low (0) with a read instruction, the nearby memory block becomes 100b through the address buffer stage 102 and the CL value of CL7 and the CL value of CL8 are set as high (1) and low (0), respectively. That is, the nearby memory block 100b works with the CL value of CL7 (7 clock cycles). These CL values become the DOut enable circuit 106a '' fed in such a way that from the nearby memory block 100b read data from the output circuits and the pad unit 105 after 7 clock cycles. Consequently, the CAS latency control part 106 used to get the CL value of the nearby memory block 100b so that it is lower than the CL value (or equal to the CL value when the CL mode is the second mode) of the remote memory block 100a , In addition, it should be noted that although a switch SW in FIG 9A For the purpose of illustration only, the switch SW shown is not actually interposed between the CL register part 106b (Register_1 and Register_2) and the CL Mux 106a ' is interposed. The CL mode is actually switched in accordance with the MRS_Addr signal that is being supplied, and the CL value may be selected according to the Col_Block_Addr (on-the-fly) signal.
Wie in 9B veranschaulicht ist, enthält der CL-Registerteil 106b individuelle Modus-Register (d. h. MR1 und MR2), von denen jedes eine Anordnung von elektronischen Komponenten aufweist (z. B. Inverterstufen, PMOS und/oder NMOS Transistoren usw.), um eine Ausgangsgröße (P1 und P2) abhängig von den Eingangsgrößen zu liefern, die von dem MRS_Addr-Signal und dem pMRS_Signal empfangen werden. Das MRS_Addr-Signal enthält bits, die den CL-Modus anzeigen, und das pMRS-Signal gibt bits auf dem Adressenbus frei (d. h. die MRS_Addr-bits), die in den jeweiligen Modusregistern MR1 und MR2 des CL-Registerteiles 106b abzuspeichern sind. Wenn jedoch die Adresse des ferngelegenen Speicherblocks 100a (CA9 = 1) in den CL Mux 106a' (Col Block Addr-Signal) eingespeist wird, wird der CL-Wert des ferngelegenen Speicherblocks 100a auf CL8 gestellt, indem die CL8-Ausgangsgröße auf „1” gesetzt wird, und zwar ungeachtet des Wertes des MRS_Addr-Signals. Mit anderen Worten, wenn die Adresse des ferngelegenen Speicherblocks 100a (z. B. CA9 = 1) in den CL Mux und den Ausgabe-Freigabeteil 106a eingespeist wird, werden die Werte von CL8 und CL7 immer als „1” bzw. „0” gesetzt, wenn jedoch die Adresse des nahegelegenen Speicherblocks 100b (z. B. CA9 = 0) in den CL Mux und den Ausgabe-Freigabeteil 106a eingespeist wird, hängen die Werte von CL7 und CL8 von dem Col_Block_Addr-Signal ab. Der in den 8 und 9A–9B veranschaulichte CL Mux 106a' kann eine Anordnung von elektronischen Komponenten enthalten, inklusive Inverterstufen, NAND-Gatter(n) und NOR-Gatter(n), wie dies veranschaulicht ist. Jedoch ist die Anordnung der elektronischen Komponenten und/oder sind die Typen der elektronischen Komponenten, die in dem CL-Registerteil 106b und dem CL Mux 106a' verwenden werden, nicht auf die dargestellten beschränkt, und diese können irgendeinen Typ und/oder Anordnung von elektronischen Komponenten umfassen, welche die beabsichtigten Ausgangsergebnisse des CAS-Latenzsteuerteiles 106 liefern, wie in 8 und in den 9A–9B veranschaulicht ist.As in 9B is illustrated contains the CL register part 106b individual mode registers (ie MR1 and MR2), each having an array of electronic components (eg, inverter stages, PMOS and / or NMOS transistors, etc.) to select an output (P1 and P2) depending on the inputs which are received by the MRS_Addr signal and the pMRS_signal. The MRS_Addr signal contains bits indicating the CL mode, and the pMRS signal enables bits on the address bus (ie, the MRS_Addr bits) present in the respective mode registers MR1 and MR2 of the CL register portion 106b are to be stored. However, if the address of the remote memory block 100a (CA9 = 1) in the CL Mux 106a ' (Col Block Addr signal) is input, the CL value of the remote memory block 100a is set to CL8 by setting the CL8 output to "1" regardless of the value of the MRS_Addr signal. In other words, if the address of the remote memory block 100a (eg CA9 = 1) in the CL Mux and the output enable part 106a the values of CL8 and CL7 are always set to "1" and "0", respectively, but if the address of the nearby memory block 100b (eg CA9 = 0) in the CL Mux and the output enable part 106a the values of CL7 and CL8 depend on the Col_Block_Addr signal. The in the 8th and 9A - 9B illustrated CL Mux 106a ' may include an array of electronic components, including inverter stages, NAND gate (s), and NOR gate (s), as illustrated. However, the arrangement of the electronic components and / or the types of the electronic components included in the CL register part 106b and the CL Mux 106a ' are not limited to those shown, and these may be of any type and / or Arrangement of electronic components comprising the intended output results of the CAS latency control part 106 deliver as in 8th and in the 9A - 9B is illustrated.
Es folgt nun eine detaillierte Beschreibung der Betriebsweisen der CL Mux 106a' in 9B. Wie in 9B veranschaulicht ist, empfängt ein NAND-Gatter der CL Mux 106a' die Ausgangsgröße (P1) von dem Modusregister MR1 des CL-Registerteiles 106b, welche ein CL7(CL-Wert von 7)-Signal repräsentiert (da der CL-Modus der erste Modus ist), während ein NOR-Gatter des CL Mux 106a' die Ausgangsgröße (P2) von dem Modusregister MR2 des CL-Registerteiles 106b empfängt, die ein CL8(der CL-Wert von 8)-Signal repräsentiert. Der CL Mux 106a' empfängt auch eine Eingangsgröße „A”, die dem Col_Block_Addr-Signal entspricht, welches anzeigt, ob der ferngelegene Speicherblock 100a oder der nahegelegene Speicherblock 100b gelesen werden soll. Die empfangene Eingangsgröße A wird an jedes der Gatter gemäß dem NAND-Gatter (in einer invertierten Form) und dem NOR-Gatter (in einer nicht-invertierten Form) zugeführt. Das NAND-Gatter und das NOR-Gatter empfangen bits von dem MRS_Addr-Signal, die in den Modusregistern MR1 und MR2 gespeichert werden, als auch die Eingangsgröße A, und bestimmen den geeigneten CL-Wert, der zu der DOut-Freigabeschaltung 106a'' ausgegeben werden soll, und zwar zwischen dem CL-Wert für den fernseitigen Block_1 100a CL(i + 1), der gleich ist CL8 bei dieser beispielhaften Ausführungsform (siehe die Tabelle 1) oder dem CL-Wert für den nahseitigen Block_0 100b als eine der Größen CL(i) und CL(i + 1), was CL7 oder CL8 bei der als Beispiel gewählten Ausführungsform ist (siehe die Tabelle 1). Demzufolge wählt CL Mux 106a' den CL-Wert aus, der gemäß dem Adressenblock, der gelesen werden soll, angelegt wird, und gibt den ausgewählten CL-Wert an die Dout-Freigabeschaltung 106a'' aus. Wie oben beschrieben ist, gibt bei der vorliegenden Ausführungsform die CL Mux 106a' die Größe CL8 als den CL-Wert jedes Mal aus, wenn der ferngelegene Speicherblock 100a am Eingang A gewählt wird, und CL Mux 106a' gibt entweder CL7 oder CL8 aus, wenn der nahegelegene Speicherblock 100b bei dem Eingang A gewählt wird, entsprechend dem MRS_Addr (A4 und A5), die in den Modusregistern MR1 und MR2 gespeichert ist bzw. sind (siehe 9B).The following is a detailed description of the operating modes of the CL Mux 106a ' in 9B , As in 9B 1, a NAND gate receives the CL Mux 106a ' the output (P1) from the mode register MR1 of the CL register part 106b which represents a CL7 (CL value of 7) signal (since the CL mode is the first mode), while a NOR gate of the CL Mux 106a ' the output (P2) from the mode register MR2 of the CL register part 106b which represents a CL8 (the CL value of 8) signal. The CL Mux 106a ' Also receives an input "A" corresponding to the Col_Block_Addr signal, which indicates whether the remote memory block 100a or the nearby memory block 100b should be read. The received input A is supplied to each of the gates according to the NAND gate (in an inverted form) and the NOR gate (in a non-inverted form). The NAND gate and the NOR gate receive bits from the MRS_Addr signal stored in the mode registers MR1 and MR2, as well as the input A, and determine the appropriate CL value to be sent to the DOUT enable circuit 106a '' is to be output, between the CL value for the far-side block_1 100a CL (i + 1), which is equal to CL8 in this exemplary embodiment (see Table 1) or CL value for the near-side block_0 100b as one of the quantities CL (i) and CL (i + 1), which is CL7 or CL8 in the exemplified embodiment (see Table 1). As a result, CL Mux selects 106a ' the CL value which is applied according to the address block to be read, and outputs the selected CL value to the Dout enable circuit 106a '' out. As described above, in the present embodiment, the CL gives Mux 106a ' size CL8 as the CL value every time the remote memory block 100a at input A, and CL Mux 106a ' will output either CL7 or CL8 if the nearby memory block 100b at the input A, corresponding to the MRS_Addr (A4 and A5) stored in the mode registers MR1 and MR2 (see 9B ).
Der CL-Modus wird eingestellt oder geändert, und zwar unter Verwendung des MRS_Addr-Signals, welches an das CL-Register 106b angelegt wird. Beispielsweise kann das MRS_Addr-Signal durch einen MRS-Befehl geändert werden, der durch einen Anwender oder einen ausführbaren Code eingespeist wird. Gemäß der Tabelle 1 (siehe weiter oben) und 9B werden die MRS_Addr-Werte (bits) an die Modusregister MR1 und MR2 angelegt. Das pMRS-Signal kann als ein CL-Modusänderungs-Freigabesignal (CL-Änderungsfreigabe) dienen, welche die MRS_Addr-Werte freigibt, die in den Modusregistern MR1 und MR2 gespeichert sind, um diese durch momentane MRS_Addr-Werte auf dem Adressenbus A5 und A4 jeweils zu ersetzen. Somit wird das pMRS-Signal als hoch aktiviert, wenn der MRS-Befehl eingespeist wird. Demzufolge kann das pMRS-Signal auf hoch aktiviert werden, und zwar in solcher Weise, daß dann, wenn das pMRS-Signal logisch hoch liegt, die momentanen MRS_Addr-Werte in den jeweiligen Modusregistern MR1 und MR2 gespeichert werden, und der CL-Modus kann dann geändert werden. Beispielsweise kann der CL-Modus zwischen dem ersten Modus (bei dem eine „0” in dem Modusregister MR1 gespeichert ist und eine „1” in dem Modusregister MR2 gespeichert ist) und dem zweiten Modus geändert werden, indem die MRS_Addr-Werte von „1” und „0” an den A5 und A4-bits des Adressenbusses angelegt werden, und zwar zu den Registern MR1 bzw. MR2, und indem ein logisch hoher Wert dem pMRS-Signal zugeteilt wird (CL-Änderungsfreigabe). Der erste Modus ist der CL-Modus, bei dem der ferngelegene Speicherblock (d. h. der fernseitige Block_1) 100a und der nahegelegene Speicherblock (d. h. der nahseitige Block_0) 100b unterschiedliche CL-Werte haben. Die Modusregister MR1 und MR2 geben kontinuierlich die MRS_Addr-Werte aus, die zwischen den Inverterstufen gespeichert werden, und zwar als Ausgangsgrößen P1 und P2 zu dem CL Mux 106a'.The CL mode is set or changed using the MRS_Addr signal sent to the CL register 106b is created. For example, the MRS_Addr signal may be changed by an MRS command that is input by a user or executable code. According to Table 1 (see above) and 9B the MRS_Addr values (bits) are applied to the mode registers MR1 and MR2. The pMRS signal may serve as a CL mode change enable (CL change enable) signal, which enables the MRS_Addr values stored in the mode registers MR1 and MR2 to be updated by instantaneous MRS_Addr values on the address buses A5 and A4, respectively to replace. Thus, the pMRS signal is asserted high when the MRS command is input. As a result, the pMRS signal can be asserted high in such a manner that when the pMRS signal is high, the current MRS_Addr values are stored in the respective mode registers MR1 and MR2, and the CL mode can then be changed. For example, the CL mode may be changed between the first mode (where a "0" is stored in the mode register MR1 and a "1" is stored in the mode register MR2) and the second mode by setting the MRS_Addr values from "1 "And" 0 "are applied to the A5 and A4 bits of the address bus to the registers MR1 and MR2, respectively, and by assigning a logic high value to the pMRS signal (CL change enable). The first mode is the CL mode in which the remote memory block (ie, the remote block_1) 100a and the nearby memory block (ie, the near-side block_0) 100b have different CL values. The mode registers MR1 and MR2 continuously output the MRS_Addr values stored between the inverter stages as outputs P1 and P2 to the CL Mux 106a ' ,
Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird das PMRS-Signal als hoch aktiviert, wenn der MRS-Befehl eingespeist wird, und es wird zu diesem Zeitpunkt das MRS_addr-Signal im MR1 und MR2 über die Adressenpufferstufe 102 eingespeist. Das heißt, es kann der CL-Modus durch den MRS-Befehl geändert werden, und ein Anwender (oder eine alternative Eingabequelle) kann entweder einen ersten Modus oder einen zweiten Modus durch den MRS-Befehl bzw. Operation auswählen. Ferner kann der CL-Wert gemäß der Spaltenblockadresse geändert werden, die zu dem CL Mux 106a' eingegeben wird, wann immer der Lesebefehl eingespeist wird (z. B. der CL-Wert wird „im Fluge” geändert).According to the present embodiment, the PMRS signal is asserted high when the MRS command is input, and at this time, the MRS_addr signal in MR1 and MR2 goes through the address buffer stage 102 fed. That is, the CL mode may be changed by the MRS command, and a user (or alternative input source) may select either a first mode or a second mode through the MRS command or operation. Further, the CL value may be changed according to the column block address corresponding to the CL Mux 106a ' is entered whenever the read command is input (eg the CL value is changed "on the fly").
Die unten gezeigte Tabelle 2 veranschaulicht Beispiele von MRS_Addr-Werten, die in den CL-Registerteil 106b einzuspeisen sind, als auch resultierende CL-Wert-Ausgangsgrößen des CL-Registerteiles 106b, die sich aus der Eingabe von MRS_Addr ergeben. Die weiter unten gezeigte Tabelle 3 veranschaulicht beispielhafte Werte, die zu dem Eingang A von dem CL Mux 106a' (9B) eingespeist werden können, die der Col_Block_Addr entsprechen und welche anzeigt, ob der nahegelegene Speicherblock 100b bei einem momentanen Lesebefehl gelesen wird (d. h. CA9 = 0) oder ob der ferngelegene Speicherblock 100a bei dem momentanen Lesebefehl (d. h. CA9 = 1) gelesen wird. Demzufolge kann der CL-Wert „im Fluge” geändert werden. Das heißt, es kann sich der CL-Wert, der zum Lesen der Daten verwendet wird, abhängig von dem Speicherblock ändern, der gemäß dem Signal Col_Block_Addr gelesen wird, welches an dem Eingang A empfangen wird. Mit anderen Worten kann die Eingangsgröße A von dem CL Mux 106a' zu irgendeinem Zeitpunkt geändert werden, um einen abweichenden oder unterschiedlichen CL-Wert auszuwählen, der zum Zugreifen auf den bestimmten Block oder die bestimmten Blöcke zu verwenden ist. Somit kann im Gegensatz zu herkömmlichen synchronen Speichervorrichtungen, bei denen der CL-Wert für alle Blöcke in der Speichervorrichtung lediglich bei einer Stromversorgungsinitialisierung auf einen CL-Wert gesetzt wird, der einem Block entspricht, der am weitesten von einem I/O-Teil entfernt liegt, die synchrone Speichervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform die CL-Werte im Fluge während einer Operation derselben ändern, und zwar entsprechend Col_Block_Addr des momentanen gelesenen Befehls.Table 2, shown below, illustrates examples of MRS_Addr values stored in the CL register part 106b and resulting CL value outputs of the CL register part 106b that result from entering MRS_Addr. Table 3, shown below, illustrates exemplary values associated with the input A from the CL Mux 106a ' ( 9B ) which correspond to the Col_Block_Addr and which indicates whether the nearby memory block 100b is read on a current read command (ie CA9 = 0) or the remote memory block 100a at the current read command (ie, CA9 = 1). As a result, the CL value can be changed "on the fly". The that is, the CL value used to read the data may change depending on the memory block read in accordance with the Col_Block_Addr signal received at the A input. In other words, the input A may be from the CL Mux 106a ' be changed at any time to select a different or different CL value to use for accessing the particular block or blocks. Thus, unlike conventional synchronous memory devices in which the CL value for all blocks in the memory device is set to a CL value only at a power initialization corresponding to a block furthest from an I / O part, only upon power initialization , the synchronous storage device of the present embodiment changes the CL values on the fly during an operation thereof according to Col_Block_Addr of the current read command.
In Einklang mit den Eingangsgrößen, wie sie in den Tabellen 2 und 3 veranschaulicht sind, ist dann, wenn die Eingangsgröße MRS_Addr (A5 und A4) an den CL-Registerteil 106b als eine logische Eingangsgröße angelegt wird, die jeweils als [0 1] repräsentiert wird, ferner pMRS hoch liegt, und CA9 logisch „niedrig” liegt, ist die Ausgangsgröße aus dem CL-Registerteil 106b für CL7 (einem CL-Wert von 7 Taktzyklen) ein logisch hochliegender Ausgang 1, während die Ausgangsgröße für CL8 (CL-Wert von 8 Taktzyklen) aus einem logisch niedrigen Ausgang 0 besteht. Mit anderen Worten sind die zwei Ausgangsgrößen aus dem CL-Registerteil 106b, die in 9B veranschaulicht sind, logische Ausgangsgrößen, die wiedergegeben werden als [1 – logisch hoch und 0 – logisch niedrig].In accordance with the inputs as illustrated in Tables 2 and 3, if the input MRS_Addr (A5 and A4) is to the CL register part 106b is applied as a logical input represented [0 1], furthermore, pMRS is high, and CA9 is logic "low", the output is from the CL register part 106b for CL7 (a CL value of 7 clock cycles) a logic high output 1, while the output for CL8 (CL value of 8 clock cycles) consists of a logic low output 0. In other words, the two outputs are from the CL register part 106b , in the 9B are logical outputs represented as [1-logical high and 0-logical low].
Gemäß 9B wird in dem ersten Modus die inverse Größe der Eingangsgröße A von dem Col_Block_Addr dem NAND-Gatter zusammen mit P1 mit dem logischen Ausgang hoch (1) von dem CL-Registerteil 106b für CL7 eingespeist. Wenn der nahegelegene Speicherblock 100b ausgewählt wird (Eingang A ist 0), erzeugt das NAND-Gatter eine Ausgangsgröße gemäß logisch niedrig (0) von der invertierten Eingangsgröße A und logisch hoch (1) von dem CL-Registerteil 106b. Eine erste Inverterstufe, die mit dem Ausgang des NAND-Gatters verbunden ist, invertiert die Ausgangsgröße des NAND-Gatters in solcher Weise, daß der CL7-Ausgang logisch hoch (1) ist. Wenn andererseits der ferngelegene Speicherblock 100b ausgewählt wird (Eingang A ist 1), erzeugt das NAND-Gatter eine Ausgangsgröße gemäß logisch hoch (1) aus der invertierten Eingangsgröße A (die logisch niedrig (0) ist, wenn der ferngelegene Speicherblock 100a ausgewählt ist) und aus dem logisch hohen Wert (1) von dem CL-Registerteil 106b in solcher Weise, daß die CL7-Ausgangsgröße durch die erste Inverterstufe zu logisch niedrig (0) wird. Das NOR-Gatter empfängt die Eingangsgröße A und die logische niedrige Ausgangsgröße (0) von dem CL-Register 106b für CL8. Wenn der nahegelegene Speicherblock 100b ausgewählt wird (Eingang A ist 0), gibt das NOR-Gatter logisch hoch (1) zu einer zweiten Inverterstufe aus, die an den Ausgang des NOR-Gatters angeschlossen ist, welches seinerseits logisch niedrig (0) als CL8 ausgibt. Wenn auf der anderen Seite der ferngelegene Speicherblock 100a ausgewählt wird (Eingang A ist 1), gibt das NOR-Gatter logisch niedrig (0) an die zweite Inverterstufe aus, und zwar in solcher Weise, daß der CL8-Ausgang logisch hoch (1) ist. Eine ähnliche Analyse kann auf 9B angewendet werden, wenn die Speichervorrichtung in den zweiten Modus versetzt ist, in dem [1 0] zu dem MRS_Addr-Signal über A5 und A4-bits des Adressenbusses angelegt wird. Demzufolge wird eine CAS-Latenz (CL) von CL7 angelegt, wenn auf die Daten in dem nahseitigen Block 100b von 8 zugegriffen wird, wenn die MRS_Addr-bits A5 und A4 auf [0 1] gesetzt werden, um den CL-Modus auf den ersten Modus einzustellen. Diese beispielhafte Ausgangsgröße aus CL Mux 106a' [1 0] wird dann zu der Dout-Freigabeschaltung 106a'' (siehe 9A und 9B) als der CL-Wert geliefert (CL7 bei dieser als Beispiel gewählten Ausführungsform), um eine CAS-Latenz vorzusehen, die erforderlich ist, um ein Ausgabe-Freigabesignal (OUTEN) zu den Ausgangsschaltungen und der Pad-Einheit 105 für die Daten zu liefern, die aus dem nahseitigen Block_0 (d. h. dem nahegelegenen Speicherblock) 100b auszulesen sind. Mit anderen Worten wird das REN-Signal, welches der Dout-Freigabeschaltung 106a'' eingespeist wird, um den CL-Wert verzögert, der durch den CAS-Latenzsteuerteil 106 geliefert wird, bevor die Ausgabe der Daten des nahseitigen Block_0 100b freigegeben wird. Dieses Beispiel repräsentiert den ersten Modus (Modus 1), der oben beschrieben wurde. Es sei darauf hingewiesen, daß ein CL8 an die Daut-Freigabeschaltung 106a'' angelegt würde, um REN zum Zugreifen auf den fernseitigen Block_1 100a zu verzögern. Somit kann die Ausgabe von Daten des nahseitigen Speicherblocks_0 100b individuell bestimmt werden, und zwar unabhängig von den Daten, die aus den Speicherblöcken ausgelesen werden sollen, die einen weiten Abstand von den Ausgabeschaltungen und der Pad-Einheit 105 entfernt sind. Wie aus 9B ersehen werden kann, wird die Ausgangsgröße von jedem Modusregister MR1 und MR2 von dem CL Mux und dem Ausgabe-Freigabeteil 106a logisch hoch, wenn die entsprechenden bits (A5 und A4) von MRS_Addr logisch niedrig sind, und umgekehrt.According to 9B For example, in the first mode, the inverse size of the input A from the Col_Block_Addr becomes the NAND gate along with P1 with the logical output high (1) from the CL register part 106b for CL7 fed. If the nearby memory block 100b is selected (input A is 0), the NAND gate generates an output according to logic low (0) from the inverted input A and logic high (1) from the CL register part 106b , A first inverter stage connected to the output of the NAND gate inverts the output of the NAND gate in such a manner that the CL7 output is logic high (1). On the other hand, if the remote memory block 100b is selected (input A is 1), the NAND gate generates a logical high output (1) from the inverted input A (which is logic low (0) if the remote memory block 100a is selected) and from the logical high value (1) of the CL register part 106b in such a way that the CL7 output becomes logic low (0) by the first inverter stage. The NOR gate receives the input A and the logic low output (0) from the CL register 106b for CL8. If the nearby memory block 100b is selected (input A is 0), the NOR gate outputs logic high (1) to a second inverter stage connected to the output of the NOR gate, which in turn outputs logic low (0) as CL8. If on the other side of the remote memory block 100a is selected (input A is 1), the NOR gate outputs logic low (0) to the second inverter stage in such a manner that the CL8 output is logic high (1). A similar analysis can be made 9B are applied when the memory device is placed in the second mode in which [1 0] is applied to the MRS_Addr signal via A5 and A4 bits of the address bus. As a result, a CAS latency (CL) of CL7 is applied when the data in the near-side block 100b from 8th is accessed when the MRS_Addr bits A5 and A4 are set to [0 1] to set the CL mode to the first mode. This exemplary output from CL Mux 106a ' [1 0] then becomes the Dout enable circuit 106a '' (please refer 9A and 9B ) is provided as the CL value (CL7 in this exemplary embodiment) to provide a CAS latency required to provide an output enable signal (OUTEN) to the output circuits and pad unit 105 for the data coming from the near-side block_0 (ie the nearby memory block) 100b be read out. In other words, the REN signal, which is the Dout enable circuit 106a '' is fed to the CL value delayed by the CAS latency control part 106 is delivered before the output of the data of the near-side block_0 100b is released. This example represents the first mode (mode 1) described above. It should be noted that a CL8 is connected to the Daut enable circuit 106a '' would be applied to REN for accessing the far side block_1 100a to delay. Thus, the output of data of the near-side memory block_0 100b be determined individually, regardless of the data to be read from the memory blocks, the far distance from the output circuits and the pad unit 105 are removed. How out 9B can be seen, the output of each mode register MR1 and MR2 from the CL Mux and the output enable part 106a logically high if the corresponding bits (A5 and A4) of MRS_Addr are logically low, and vice versa.
Die unten dargestellte Tabelle 4 veranschaulicht die CL-Werte, die von dem CL Mux 106a' für jeden der Blöcke gemäß dem nahseitigen Block_0 100b und dem fernseitigen Block_1 100a in dem ersten Modus bzw. in dem zweiten Modus ausgegeben werden. TABELLE 4 NAH FERN
1. Modus 7 8
2. Modus 8 8
Table 4, below, illustrates the CL values obtained by the CL Mux 106a ' for each of the blocks according to the near-side block_0 100b and the far-side block_1 100a in the first mode and in the second mode, respectively. TABLE 4 CLOSE REMOTE
1st mode
7 8th
2nd mode 8th 8th
Gemäß der oben angegebenen Tabelle 4 werden in dem ersten Modus ein CL7 von „1” und ein CL8 von „0” an die Dout-Freigabeschaltung 106a'' als ein Ergebnis der Ausgangsgröße des CL-Registerteiles 106b und von CL Mux 106a' (9B) für den nahseitigen Block_0 100b angelegt, während CL8 von „1” und CL7 von „0” an die Dout-Freigabeschaltung 106a'' als ein Ergebnis der Ausgangsgröße des CL-Registerteiles 106b und von CL Mux 106a (9B) für den fernseitigen Block_1 angelegt werden. Im Gegensatz dazu werden in dem zweiten Modus ein CL8 von „1” und ein CL7 von „0” an die Dout-Freigabeschaltung 106a'' als Ergebnis der Ausgangsgröße des CL-Registerteiles 106b und von CL Mux 106a' (9B) für beide Blöcke gemäß dem nahseitigen Block_0 100b und für den fernseitigen Block_1 100a angelegt. Somit kann gemäß dieser Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes jeder Block der Speichervorrichtung ein separates reserviertes programmierbares Latenzregister aufweisen, und es kann die CAS-Latenz zu irgendeinem Zeitpunkt geändert werden, und zwar abhängig von den Blöcken, die zu einem gegebenen Zeitpunkt gelesen werden sollen. Speziell der CL-Wert wird in die Dout-Freigabeschaltung 106a'' eingespeist, wenn der Lesebefehl mit Col_Block_Addr eingespeist wird.According to the above-mentioned Table 4, in the first mode, a CL7 of "1" and a CL8 of "0" become the Dout enable circuit 106a '' as a result of the output of the CL register part 106b and from CL Mux 106a ' ( 9B ) for the near-side block_0 100b while CL8 of "1" and CL7 of "0" are applied to the Dout enable circuit 106a '' as a result of the output of the CL register part 106b and from CL Mux 106a ( 9B ) for the far-side block_1. In contrast, in the second mode, a CL8 of "1" and a CL7 of "0" become the Dout enable circuit 106a '' as a result of the output of the CL register part 106b and from CL Mux 106a ' ( 9B ) for both blocks according to the near-side block_0 100b and for the far side block_1 100a created. Thus, according to this embodiment of the present general inventive concept, each block of the memory device may have a separate reserved programmable latency register, and the CAS latency may be changed at any time, depending on the blocks to be read at a given time. Specifically, the CL value is put into the Dout enable circuit 106a '' fed when the read command with Col_Block_Addr is fed.
10 veranschaulicht ein Schaltungsdiagramm der Dout-Freigabeschaltung 106a'' von 9B gemäß einer Ausführungsform des allgemeinen vorliegenden Erfindungskonzeptes. Das REN-Signal, welches in eine Haupt-Verzögerungseinrichtung eingespeist wird, wird in Ansprechen auf einen Lesebefehl aktiviert. Die Haupt-Verzögerungseinrichtung verzögert das REN-Signal um eine Anzahl von Takten, die vorgewählt worden sind, um REN zu verzögern, was bei dem vorliegenden Beispiel durch CL(i) eingestellt wird. Eine Verzögerung (1tck) verzögert das bereits verzögerte REN (verzögert durch die Haupt-Verzögerungseinrichtung) um einen zusätzlichen Taktzyklus, so daß eine Verzögerung um CL(i + 1) erreicht wird). Wenn CL(i) durch CL Mux 106a' (siehe 9A und 9B) ausgewählt wird, wird das OUTEN-Signal aktiviert, nachdem die Anzahl von Takten durchgelaufen ist, die durch CL(i) eingestellt wurde. Wenn beispielsweise die Speichervorrichtung auf den oben beschriebenen ersten Modus eingestellt ist, verzögert die Daut-Freigabeschaltung 106a' von 10 das OUTEN-Signal unter Verwendung von lediglich der Haupt-Verzögerungseinrichtung, um auf den nahegelegenen Speicherblock 100b zuzugreifen, und um die Haupt-Verzögerung plus einer Verzögerung (1tck) zum Zugreifen auf den ferngelegenen Speicherblock 100a. Es sei darauf hingewiesen, daß die Dout-Freigabeschaltung 106a'' von 10 mehrere Verzögerungen enthalten kann, abhängig von der Zahl der CL-Register, die verwendet werden sollen, was wiederum von der Zahl der Speicherblöcke in der Speichervorrichtung abhängig ist, in welchen Daten gespeichert sind. 10 illustrates a circuit diagram of the Dout enable circuit 106a '' from 9B according to an embodiment of the general inventive concept. The REN signal, which is input to a main delay device, is activated in response to a read command. The main delay delays the REN signal by a number of clocks that have been preselected to delay REN, which is set by CL (i) in the present example. A delay (1tck) delays the already delayed REN (delayed by the main delay means) by an additional clock cycle, so that a delay of CL (i + 1) is achieved). If CL (i) is CL Mux 106a ' (please refer 9A and 9B ) is selected, the OUTEN signal is activated after the number of clocks set by CL (i) has passed. For example, when the storage device is set to the first mode described above, the thumb release circuit delays 106a ' from 10 the OUTEN signal using only the main delay means to access the nearby memory block 100b and the main delay plus a delay (1tck) to access the remote memory block 100a , It should be noted that the Dout enable circuit 106a '' from 10 may contain multiple delays, depending on the number of CL registers to be used, which in turn depends on the number of memory blocks in the memory device in which data is stored.
Ähnlich wie gemäß der vorangegangen Beschreibung in Verbindung mit den Modusregistern (d. h. 9B), um CL7 als den CL-Wert auszuwählen, der an die Ausgabe-Freigabeschaltung 106a'' angelegt werden soll, um auf den nahseitigen Speicherblock_0 100b zuzugreifen und ihn freizugeben, kann ein anderer Satz an Modusregistern verwendet werden, um einen anderen CL-Wert zum Zugreifen auf den fernseitigen Speicherblock_1 100a und zum Freigeben desselben anzulegen. Wenn ein CL zum Zugreifen und Freigeben des fernseitigen Speicherblocks_1 100a eingestellt wird, kann CL8 ausgewählt werden, um die geeignete CAS-Latenz (CL-Wert) zu der Ausgabe-Freigabeschaltung 106a'' zu liefern, um auf freigegebene Daten zuzugreifen, die in dem fernseitigen Speicherblock_1 100a gespeichert sind. Somit kann der CAS-Latenzsteuerteil 106 von 8 getrennte Sätze von Modusregistern enthalten, um einen CL-Wert zu bestimmen, der zum Zugreifen auf und Freigeben von Daten aus dem jeweiligen Speicherblock angelegt wird. Da alternativ ein getrennter MRS-Befehl an jeden Satz der Modusregister angelegt werden kann, um einen CL-Modus einzustellen, und zwar für jeden jeweiligen Speicherblock, auf den zugegriffen werden soll, können getrennte CL-Werte ebenso für jeden Speicherblock angelegt werden. Somit sind gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes getrennte Sätze von Modusregistern innerhalb des CAS-Latenzsteuerteiles 106 von 8 (und den 9A–9B) für jeden jeweiligen Speicherblock vorgesehen, auf den zugegriffen werden soll, wodurch ein blockreserviertes programmierbares Latenzregister geschaffen wird.Similar to the previous description in connection with the mode registers (ie 9B ) to select CL7 as the CL value that corresponds to the output enable circuit 106a '' should be created to the near memory block_0 100b Another set of mode registers may be used to access and release a different CL value for accessing the remote memory block_1 100a and to share it. When a CL for accessing and releasing the remote memory block_1 100a CL8 can be selected to provide the appropriate CAS latency (CL value) to the output enable circuit 106a '' to access shared data stored in the remote memory block_1 100a are stored. Thus, the CAS latency control part 106 from 8th Contain separate sets of mode registers to determine a CL value that is applied to access and release data from the respective memory block. Alternatively, a separate MRS instruction may be applied to each set of mode registers to set a CL mode for each respective memory block to be accessed, separate CL values may also be applied for each memory block. Thus, according to one embodiment of the present generic inventive concept, separate sets of mode registers are within the CAS latency control portion 106 from 8th (and the 9A - 9B ) is provided for each respective memory block to be accessed, thereby providing a block-reserved programmable latency register.
11 veranschaulicht einen Zeitsteuerplan von Betriebssignalen des CAS-Latenzsteuerteiles 106 von 8 gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes. Der Zeitsteuerplan veranschaulicht die Operation der Speichervorrichtung in einem Fall, bei dem entweder: (1) der erste Modus oder der zweite Modus (weiter oben beschrieben) eingestellt wird und der ferngelegene Speicherblock 100a durch das Col_Block_Addr ausgewählt wird, oder (2) der zweite Modus eingestellt wird und der nahegelegene Speicherblock 100b durch das Col_Block_Addr-Signal ausgewählt wird. Wie in 11 veranschaulicht ist, wird von einem Speicher-Controller ein Takt CK geliefert. Die CL-Werte des Registers 1 und des Registers 2 (siehe 9A und 9B) werden durch den MRS-Befehl und das MRS ADDR-Signal zu einem Zeitpunkt tMRS des Zeitsteuerplanes gesetzt (dies ist der Zeitpunkt, zu welchem das tMRS-Signal aktiviert wird). Es sei darauf hingewiesen, daß die CL-Werte des Registers 1 und des Registers 2 alternativ durch eine Sicherungs-Durchtrennung eingestellt werden können, und zwar anstelle des MRS-Befehls. Das REN-Signal wird im Ansprechen auf einen Lesebefehl aktiviert. In der Spaltenblockadresse (d. h. dem Col_Block_Addr-Signal) ist ein logisch hoher Wert vorhanden (d. h. es ist der ferngelegene Spaltenblock 100a ausgewählt), und der CL-Modus ist auf einen der Modi gemäß dem ersten und dem zweiten Modus eingestellt, die oben beschrieben wurden, CL8 ist als logisch hoher Wert aktiviert, und CL7 bleibt auf einem logisch niedrigen Wert (siehe die Tabelle 4), und zwar durch die Operation von CL Mux 106a' (siehe die 9A und 9B). Wenn alternativ die Spaltenblockadresse logisch niedrig liegt bzw. auf einem niedrigen logischen Pegel liegt (d. h. der nahegelegene Spaltenblock 100b ist ausgewählt) und der CL-Modus auf den zweiten Modus eingestellt ist, wird CL8 als logisch hoch aktiviert, und CL7 verbleibt auf einem niedrigen logischen Wert entsprechend der Operation von CL Mux 106a'. Es wird somit das REN-Signal bei der Dout-Freigabeschaltung 106a'' verzögert, und zwar in solcher Weise, daß ein OUTEN-Signal aktiviert wird, nachdem 7 Taktzyklen verstrichen sind. Die Ausgabe der Lesedaten (D0) beginnt nach 8 Taktzyklen bzw. Verstreichen derselben (siehe DATA OUTPUT, welches nachfolgend dem OUTEN-Signal beginnt zugegriffen (gelesen) zu werden, welches Signal verzögert wird, und zwar bis zu dem 8tCLK). Wenn auf der anderen Seite, obwohl nicht in 11 gezeigt ist, die Spaltenblockadresse aus einem logisch niedrigen Wert besteht, derart, daß der nahegelegene Spaltenblock 100b ausgewählt wird, und der CL-Modus auf den oben beschriebenen ersten Modus eingestellt ist, wird CL7 auf den logisch hohen Wert eingestellt und CL8 wird stattdessen auf einen niedrigen logischen Wert eingestellt. Somit wird dann das REN-Signal bei der Dout-Freigabeschaltung 106a'' in solcher Weise verzögert, daß das OUTEN-Signal nach dem Verstreichen von 6 Taktzyklen aktiviert wird. Die Ausgabe der Lesedaten (D0) beginnt nach dem Verstreichen von 7 Taktzyklen (siehe DATA OUTPUT, welches beginnt, um nachfolgend dem OUTEN-Signal einen Zugriff durchzuführen (zu lesen), welches Signal verzögert wird, und zwar bis zu 7tCLK). Demzufolge können gültige Daten von den Ausgangsschaltungen und der Pad-Einheit 105 (siehe 8) gelesen werden. 11 illustrates a timing diagram of operating signals of the CAS latency control part 106 from 8th according to an embodiment of the present general inventive concept. The timing chart illustrates the operation of the memory device in a case where either: (1) the first mode or the second mode (described above) is set, and the remote memory block 100a is selected by Col_Block_Addr or (2) the second mode is set and the nearby memory block 100b is selected by the Col_Block_Addr signal. As in 11 is illustrated, a clock CK is supplied by a memory controller. The CL values of register 1 and register 2 (see 9A and 9B ) are set by the MRS command and the MRS ADDR signal at timing tMRS of the timing chart (this is the timing at which the tMRS signal is activated). It should be noted that the CL values of the register 1 and the register 2 may alternatively be set by a fuse cut-through instead of the MRS instruction. The REN signal is activated in response to a read command. The column block address (ie, the Col_Block_Addr signal) has a logical high value (ie, it is the remote column block 100a selected), and the CL mode is set to one of the modes according to the first and second modes described above, CL8 is activated as a logical high value, and CL7 remains at a logic low value (see Table 4), through the operation of CL Mux 106a ' (see the 9A and 9B ). Alternatively, if the column block address is logic low or at a low logic level (ie, the nearby column block 100b is selected) and the CL mode is set to the second mode, CL8 is asserted high and CL7 remains at a low logic level in accordance with the operation of CL Mux 106a ' , It thus becomes the REN signal in the Dout enable circuit 106a '' in such a way that an OUTEN signal is activated after 7 clock cycles have elapsed. The output of the read data (D0) begins after 8 clock cycles or lapses thereof (see DATA OUTPUT, which subsequently begins to read (read) the OUTEN signal, which signal is delayed until the 8tCLK). If on the other hand, though not in 11 is shown, the column block address consists of a logic low value, such that the nearby column block 100b is selected, and the CL mode is set to the first mode described above, CL7 is set to the logic high value and CL8 is set to a low logic value instead. Thus, the REN signal then becomes at the Dout enable circuit 106a '' delayed in such a way that the OUTEN signal is activated after the elapse of 6 clock cycles. The output of the read data (D0) starts after the elapse of 7 clock cycles (see DATA OUTPUT which begins to access (read) the OUTEN signal, which signal is delayed, up to 7tCLK). As a result, valid data can be obtained from the output circuits and the pad unit 105 (please refer 8th ) to be read.
12 veranschaulicht eine Speichervorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes. Bei der Speichervorrichtung gemäß der Ausführungsform von 12 ist eine Speicherbank 200 in vier Speicherblöcke aufgeteilt, enthaltend den Block_0 200a, Block) 200b, Block 2 200c und Block_3 200d, wobei jeder Speicherblock mit einem unterschiedlichen CL-Wert bezeichenbar ist. Spezifischer ausgedrückt kann der Block_0 mit CL(i) bezeichnet werden, der Block_1 kann mit CL(i + 1) bezeichnet werden, der Block 2 kann mit CL(i + 2) bezeichnet werden, und der Block 3 kann mit CL(i + 3) bezeichnet werden. Ähnlich wie bei der Speichervorrichtung der Ausführungsform von 8 enthält die Speichervorrichtung von 12 einen Spaltendecodierer 201 und einen Reihendecodierer 204 zum Decodieren spezifischer Abschnitte (z. B. Adressen) der Speicherblöcke_0–3 innerhalb der Speicherbank 200. Eine Adressenpufferstufe 202 empfängt ein Signal, welches eine Adresse eines Blocks bezeichnet, auf den zugegriffen werden soll, und liefert das empfangene Signal zu jedem der Decodierer gemäß dem Spaltendecodierer 201, dem Reihendecodierer 204 und auch zu einem CAS-Latenzsteuerteil 206. Wenn beispielsweise der nahegelegene Speicherblock_0 200a für einen Zugriff angefragt wird, liefert die Adressenpufferstufe 202 die Adresse des Blocks, auf den zugegriffen werden soll (gelesen werden soll) zu dem Spaltendecodierer 201. Die Adressenpufferstufe 202 und ein Befehlsdecodierer 203 liefern das MRS_Addr-Signal bzw. das pMRS-Signal zu dem CAS-Latenzsteuerteil 206, um einen CL-Modus für das(die) CL(s) einzustellen, welche(s) angelegt werden soll basierend auf dem Block oder den Blöcken, auf den (die) zugegriffen werden soll. Der CAS-Latenzsteuerteil 206 enthält einen CL Mux und einen Ausgabe-Freigabeteil 206a und einen CL-Registerteil 206b. Jedoch enthält der CAS-Latenzsteuerteil 206 im Gegensatz zu dem CAS-Latenzsteuerteil 106 von 8 vier Sätze von Modusregistern (inklusive CL-Registern), wobei jeder Satz der Modusregister für einen der Speicherblöcke_0–3 bezeichnet wird. Der CAS-Latenzsteuerteil 206 liefert ein OUTEN-Signal zu einer Dout-Schaltung und der Pad-Einheit 205 basierend auf den CL-Werten, die durch CL Mux 206a' ausgewählt werden, um den Zugriff auf Daten von jedem der Blöcke bei einem jeweiligen CL-Wert freizugeben oder zu ermöglichen. Es geht aus 12 hervor, daß die Abstände von jedem der Blöcke (Block 0, Block 1, Block_2 und Block_3) von den Dout-Schaltungen und der Pad-Einheit 205 unterschiedlich sind (d1 < d2 < d3 < d4). Als ein Ergebnis der jeweiligen Abstände der Speicherblöcke von den Dout-Schaltungen und der Pad-Einheit 205 ist eine Differenz in einer inneren Datenzugriffszeit (Δdt) größer als eine Betriebstaktzykluszeit tck (Δdt > tck). Somit ist gemäß der vorliegenden Ausführungsform jeder Speicherblock mit einem entsprechenden CL-Wert bezeichnet, um die Performance und die Arbeitsgeschwindigkeit der Speichervorrichtung zu erhöhen. Lediglich zum Zwecke der Veranschaulichung werden CLs von 7, 8, 9 und 10 bei der folgenden Erläuterung in Verbindung mit den Blöcken entsprechend dem Block_0 200a, Block_1 200b, Block 2 200c und Block_3 200d jeweils verwendet, wobei CL(i) = 7, CL(i + 1) = 8, CL(i + 2) = 9 und CL(i + 3) = 10 in Taktzyklen sind. In einer Weise ähnlich wie weiter oben beschrieben wurde, wird dann, wenn der MRS-Befehl von einem Speicher-Controller (nicht gezeigt) über den Befehlsdecodierer 203 eingespeist wird, das pMRS-Signal aktiviert, und es wird das MRS_Addr-Signal zu dem CAS-Latenzsteuerteil 206 in solcher Weise geliefert, daß der CL-Modus zu diesem Zeitpunkt eingestellt oder gesetzt wird. Wenn somit ein Lesebefehl mit der Blockadresse (d. h. Col_Block_Addr) von dem Speicher-Controller über den Befehlsdecodierer 203 und die Adressenpufferstufe 202 eingespeist wird, wird der CL-Wert von jedem Block durch die Blockadresse bestimmt. 12 illustrates a memory device according to another embodiment of the present general inventive concept. In the memory device according to the embodiment of FIG 12 is a memory bank 200 divided into four memory blocks containing the block_0 200a , Block) 200b , Block 2 200c and Block_3 200d , wherein each memory block can be labeled with a different CL value. More specifically, Block_0 may be labeled CL (i), Block_1 may be labeled CL (i + 1), Block 2 may be CL (i + 2), and Block 3 may be CL (i + 3). Similar to the memory device of the embodiment of FIG 8th contains the memory device of 12 a column decoder 201 and a row decoder 204 for decoding specific portions (e.g., addresses) of memory blocks_0-3 within the memory bank 200 , An address buffer stage 202 receives a signal indicating an address of a block to be accessed, and supplies the received signal to each of the decoders according to the column decoder 201 , the row decoder 204 and also to a CAS latency control part 206 , For example, if the nearby memory block_0 200a is requested for access provides the address buffer stage 202 the address of the block to be accessed (to be read) to the column decoder 201 , The address buffer level 202 and an instruction decoder 203 provide the MRS_Addr signal or the pMRS signal to the CAS latency control part 206 to set a CL mode for the CL (s) to be applied based on the block or blocks to be accessed. The CAS latency component 206 contains a CL Mux and an output enable part 206a and a CL register part 206b , However, the CAS latency control part contains 206 in contrast to the CAS latency control part 106 from 8th four sets of mode registers (including CL registers), where each set of mode registers is designated for one of the memory blocks_0-3. The CAS latency component 206 returns an OUTEN signal to a Dout circuit and the pad unit 205 based on the CL values generated by CL Mux 206a ' be selected to enable or allow access to data from each of the blocks at a respective CL value. It goes out 12 show that the distances from each of the blocks (block 0, block 1, block_2 and block_3) from the Dout circuits and the pad unit 205 are different (d1 <d2 <d3 <d4). As a result of the respective distances of the memory blocks from the Dout circuits and the pad unit 205 is a difference in an inner data access time (Δdt) greater than an operation clock cycle time t ck (Δdt> t ck ). Thus, according to the present embodiment, each memory block is designated with a corresponding CL value in order to increase the performance and the operating speed of the memory device. For purposes of illustration only, CLs of 7, 8, 9, and 10 will be used in the following discussion in conjunction with the blocks corresponding to block_0 200a , Block_1 200b , Block 2 200c and Block_3 200d where CL (i) = 7, CL (i + 1) = 8, CL (i + 2) = 9, and CL (i + 3) = 10 in clock cycles, respectively. In a manner similar to that described above, when the MRS instruction is received from a memory controller (not shown) via the instruction decoder 203 is input, the pMRS signal is activated, and the MRS_Addr signal becomes the CAS latency control part 206 supplied in such a manner that the CL mode is set or set at this time. Thus, if a read command with the block address (ie Col_Block_Addr) from the memory controller via the command decoder 203 and the address buffer stage 202 is fed, the CL value of each block is determined by the block address.
13A veranschaulicht ein Blockschaltbild des CAS-Latenzsteuerteils 206 von 12 gemäß einer Ausführungsform des allgemeinen Erfindungskonzeptes. In 13A enthält der CL-Registerteil 206b vier CL-Register, wobei jedes CL-Register einen unterschiedlichen CL-Wert hat, und zwar als ein Ergebnis des MRS-Befehls. Es sei darauf hingewiesen, daß die CL-Werte der CL-Register auch dadurch eingestellt werden können, indem eine Sicherung durchtrennt wird, anstelle der Verwendung des MRS-Befehls. Die CL Mux 206a' empfängt einen ersten CL-Wert (entweder CL(i), CL(i + 1), CL(i + 2) oder CL(i + 3)) von einem der CL-Register 1–4, einen zweiten CL-Wert (entweder CL(i + 1), CL(i + 2) oder CL(i + 3)) von einem der CL-Register 2–4, einen dritten CL-Wert (entweder CL(i + 2) oder CL(i + 3)) von einem der CL-Register 34, und einen vierten CL-Wert CL(i + 3) von dem CL-Register 4. Die CL Mux 206a' gibt einen gewählten CL-Wert zu einer Ausgabe-Freigabeschaltung im Ansprechen auf die Col_Block_Addr-Werte aus, die darin eingespeist wurden (siehe 12 und 13A). Wie in 13B veranschaulicht ist, kann irgendeiner von acht Modi als der CL-Modus durch die MRS_Addr-Werte ausgewählt werden, die zusammen auf dem Adressenbus und dem pMRS-Signal empfangen werden. Der CL-Modus kann durch den MRS-Befehl geändert werden. Somit kann jeder der Speicherblöcke 0–3 einen unterschiedlichen (oder den gleichen) CL-Wert haben, der dafür reserviert ist, und zwar in solcher Weise, daß die unterschiedlichen CL-Modi eine Vielfalt von unterschiedlichen Kombinationen der CL-Werte für jeden der Speicherblöcke anzeigen. Der CL-Modus, der die CL-Werte für jeden Speicherblock anzeigt, kann basierend auf Anwendungsgeschwindigkeiten ausgewählt werden. Beispielsweise kann es bei einer Anwendung mit niedriger Geschwindigkeit wünschenswert sein, CL-Werte zu verwenden, welche die gleichen für alle Speicherblöcke sind, (z. B. Modus 4). In ähnlicher Weise kann es bei einer Anwendung mit hoher Geschwindigkeit wünschenswert sein, unterschiedliche CL-Werte für unterschiedliche Speicherblöcke zu verwenden, und zwar derart, daß Daten von den Speicherblöcken, die näher bei der Ausgangsschaltung und dem Pad (Anschlußfleck) liegen (z. B. Block_0), bei den Dout-Schaltungen und der Pad-Einheit 205 gelesen (zugegriffen) werden können, und zwar früher als bei den Speicherblöcken, die weiter weg liegen und mehr Zeit benötigen, um auf die Daten zuzugreifen. Der CL-Modus kann durch einen Anwender ausgewählt werden. Zusätzlich liefern gemäß der Darstellung in 13A die CL-Register des CL-Registerteiles 206b, die den jeweiligen Speicherblöcken entsprechen, jeweils ihre jeweiligen CL-Werte zu der CL Mux 206a Es sei erwähnt, daß die Schalter SW1 und SW2 in 13A veranschaulicht sind, und zwar lediglich zu dem Zweck, um die Betriebsweisen zu verstehen, und daß die Schalter SW1 und SW2 nicht tatsächlich zwischen den CL-Registern des CL-Registerteiles 206b und der CL Mux 206a' eingefügt sind. Umgekehrt wird der CL-Modus gemäß dem MRS_Addr-Wert ausgewählt, und der CL-Wert kann umgeschaltet werden, und zwar entsprechend dem Col_Block_Addr-Wert (im Fluge), so daß keine tatsächlichen Schalter bei der Ausführungsform von 13A erforderlich sind. Ferner können CL-Register 1–4 tatsächlich je Sätze von Modusregistern enthalten (wie noch weiter unten unter Hinweis auf 14 beschrieben wird). 13A illustrates a block diagram of the CAS latency control part 206 from 12 according to an embodiment of the general inventive concept. In 13A contains the CL register part 206b four CL registers, each CL register having a different CL value as a result of the MRS instruction. It should be noted that the CL values of the CL registers can also be adjusted by cutting a fuse instead of using the MRS instruction. The CL Mux 206a ' receives a first CL value (either CL (i), CL (i + 1), CL (i + 2) or CL (i + 3)) from one of the CL registers 1-4, a second CL value ( either CL (i + 1), CL (i + 2) or CL (i + 3)) of one of the CL registers 2-4, a third CL value (either CL (i + 2) or CL (i + 3)) from one of the CL registers 34 , and a fourth CL value CL (i + 3) from the CL register 4. The CL Mux 206a ' outputs a selected CL value to an output enable circuit in response to the Col_Block_Addr values fed thereto (see 12 and 13A ). As in 13B For example, any one of eight modes may be selected as the CL mode by the MRS_Addr values received together on the address bus and the pMRS signal. The CL mode can be changed by the MRS command. Thus, each of the memory blocks 0-3 may have a different (or the same) CL value reserved therefor, such that the different CL modes have a variety of different combinations of the CL values for each of the memory blocks Show. The CL mode, which displays the CL values for each memory block, can be selected based on application speeds. For example, in a low-speed application, it may be desirable to use CL values that are the same for all memory blocks (eg, mode 4). Similarly, in a high-speed application, it may be desirable to use different CL values for different memory blocks, such that data from the memory blocks closer to the output circuit and pad (pad) (e.g. Block_0), at the Dout circuits and the pad unit 205 can be read (accessed) earlier than the memory blocks that are further away and take more time to access the data. The CL mode can be selected by a user. In addition, as shown in FIG 13A the CL registers of the CL register part 206b corresponding to the respective memory blocks, respectively their respective CL values to the CL Mux 206a It should be noted that the switches SW1 and SW2 in 13A and only for the purpose of understanding the operations, and that the switches SW1 and SW2 are not actually interposed between the CL registers of the CL register portion 206b and the CL Mux 206a ' are inserted. Conversely, the CL mode is selected according to the MRS_Addr value, and the CL value can be switched according to the Col_Block_Addr value (in flight), so that no actual switches in the embodiment of FIG 13A required are. Furthermore, CL registers 1-4 may actually contain respective sets of mode registers (as discussed below with reference to FIG 14 will be described).
14 veranschaulicht eine Ausführungsform einer aktuellen Schaltungsanordnung mit Einzelheiten des CAS-Latenzsteuerteiles 206 von 12. Wie gemäß der Ausführungsform von 14 veranschaulicht ist, enthält der CL-Registerteil 206b vier Sätze an Modusregistern, mit einem Modusregister 1, einem Modusregister 2, einem Modusregister 3 und einem Modusregister 4, von denen jedes einen CL-Wert für den MRS_Addr-Wert liefert. Demnach kann die MRS_Addr-Größe, die in die Sätze der Modusregister eingespeist wird, vielfache Werte enthalten. Der erste Satz der Modusregister (CL(i + 3), CL(i + 2), CL(i + 1) und CL(i)) ist dem Speicherblock_0 zugeordnet, der zweite Satz der Modusregister (CL(i + 3), CL(i + 2) und CL(i + 1)) ist dem Speicherblock_1 zugeordnet, der dritte Satz der Modusregister (CL(i + 3) und CL(i + 2)) ist dem Speicherblock_2 zugeordnet, und das vierte Modusregister CL(i + 3) ist dem Speicherblock 3 zugeordnet. Die CL Mux 206a', die in 12 veranschaulicht ist, ist auch in 14 als Schaltungsdiagramm dargestellt mit einer Vielzahl von NAND-Gattern und einer Inverterstufe. Da die Ausgangsgrößen von jedem der Modusregister der Sätze der Modusregister ausgegeben werden und zu den Eingängen der NAND-Gatter geliefert werden, wie in 14 veranschaulicht ist, wird eine zugeordnete Block-Adresse für einen jeweiligen Speicherblock in die entsprechenden NAND-Gatter eingespeist. Spezifischer ausgedrückt wird ein Block-Adressensignal für den Speicherblock_0 den NAND-Gattern eingespeist, welche die Ausgangsgrößen des Satzes der Modusregister für den Block_0 empfangen, es wird ein Block-Adressensignal für den Speicherblock_1 in die NAND-Gatter eingespeist, welche die Ausgangsgrößen des Satzes der Modusregister für den Block_1 empfangen, es wird ein Block-Adressensignal für den Speicherblock 2 in die NAND-Gatter eingespeist, welche die Ausgangsgrößen des Satzes der Modusregister für den Block 2 empfangen, und es wird ein Block-Adressensignal für den Speicherblock 3 in das NAND-Gatter eingespeist, welches die Ausgangsgrößen des Satzes der Modusregister für den Block_3 empfängt. Die Block-Adressensignale für die Speicherblöcke können logisch hoch sein, und zwar immer dann, wenn entsprechende Speicherblöcke in dem Lesebefehl ausgewählt werden. Wenn beispielsweise der Lesebefehl Daten von dem Block_0 anfragt, wird ein logisch hohes Signal (1) in ein NAND-Gatter zusammen mit jeder der Ausgangsgrößen des ersten Satzes der Modusregister (CL(i + 3), CL(i + 2), CL(i + 1) und CL(i)) individuell eingespeist. Das logisch hohe Signal, welches dem ausgewählten Speicherblock entspricht, wird durch einen CL-Adressendecodierer 271 (wird noch weiter unten beschrieben) geliefert. Als ein Ergebnis der NAND-Gatter und der Inverterstufe, welche die Modusregister-Ausgabewerte und die Block-Adressensignale verarbeiten, wird ein Signal CL(i + 3), CL(i + 2), CL(i + 1) und CL(i) bestimmt, und zwar entsprechend dem MRS_Addr-Wert, der zu den Sätzen der Modusregister geliefert wird, und dem Block-Adressensignal (d. h. der momentanen Blockadresse, die durch den CL-Adressendecodierer 271 geliefert wird). Die momentane Blockadresse wirkt als ein Auswählsignal, welches die Logik auswählt, die dem Satz der Modusregister des entsprechenden Speicherblockes folgt, auf den zugegriffen wird. 14 illustrates an embodiment of a current circuit arrangement with details of the CAS latency control part 206 from 12 , As according to the embodiment of 14 is illustrated contains the CL register part 206b four sets of mode registers, including a mode register 1, a mode register 2, a mode register 3, and a mode register 4, each of which provides a CL value for the MRS_Addr value. Thus, the MRS_Addr size fed to the mode register sets may contain multiple values. The first set of mode registers (CL (i + 3), CL (i + 2), CL (i + 1) and CL (i)) is associated with memory block_0, the second set of mode registers (CL (i + 3), CL (i + 2) and CL (i + 1)) is assigned to memory block_1, the third set of mode registers (CL (i + 3) and CL (i + 2)) is the memory block_ 2, and the fourth mode register CL (i + 3) is assigned to the memory block 3. The CL Mux 206a ' , in the 12 is illustrated, is also in 14 shown as a circuit diagram with a plurality of NAND gates and an inverter stage. Since the outputs from each of the mode registers of the sets of mode registers are output and supplied to the inputs of the NAND gates, as in FIG 14 is illustrated, an associated block address for a respective memory block is fed to the corresponding NAND gates. More specifically, a block address signal for memory block_0 is fed to the NAND gates, which receive the outputs of the set of mode registers for block_0, a block address signal for memory block_1 is fed to the NAND gates, which are the outputs of the set of Mode registers for block_1 are received, a block address signal for memory block 2 is fed to the NAND gates, which receive the outputs of the set of mode registers for block 2, and a block address signal is generated for memory block 3 in the NAND Input, which receives the outputs of the set of mode registers for block_3. The block address signals for the memory blocks may be logic high whenever corresponding memory blocks are selected in the read command. For example, when the read command requests data from block 0, a logic high signal (1) is put into a NAND gate together with each of the outputs of the first set of mode registers (CL (i + 3), CL (i + 2), CL ( i + 1) and CL (i)) individually. The logic high signal corresponding to the selected memory block is provided by a CL address decoder 271 (will be described later). As a result of the NAND gates and the inverter stage, which process the mode register output values and the block address signals, a signal CL (i + 3), CL (i + 2), CL (i + 1) and CL (i ), corresponding to the MRS_Addr value supplied to the sets of mode registers, and the block address signal (ie, the current block address set by the CL address decoder 271 is delivered). The current block address acts as a select signal which selects the logic that follows the set of mode registers of the corresponding memory block being accessed.
Es wird mm die Betriebsweise des CAS-Latenzsteuerteiles 206 unter Hinweis auf das Schaltungsdiagramm von 14 beschrieben. Zum Zwecke der Beschreibung sei angenommen, daß die Speichervorrichtung so programmiert ist, daß sie in dem Modus 1 arbeitet (d. h. im ersten Modus), und zwar als CL-Modus (siehe 13B) in solcher Weise, daß der Block_0 mit dem CL-Wert von CL7 (CL(i)) (7 Taktzyklen) arbeitet, der Block_1 mit dem CL-Wert von CL8 (CL(i + 1)) (8 Taktzyklen) arbeitet, der Block 2 mit dem CL-Wert von CL9 (CL(i + 2)) (9 Taktzyklen) arbeitet, und der Block 3 mit dem CL-Wert von CL10 (CL(i + 3)) (10 Taktzyklen) arbeitet. Die Sätze der Modusregister (Modusregister 1, Modusregister 2, Modusregister 3 und Modusregister 4), die jedem der Speicherblöcke (Block_0, Block_1 usw.) entsprechen, können individuell unter Verwendung der pMRS-Signale von jedem Satz der Modusregister programmiert werden (d. h. pMRS-Signale pMRS[1], pMRS[2], pMRS[3] und pMRS[4]), wie weiter oben unter Hinweis auf die Ausführungsform gemäß den 8, 9A und 9B beschrieben wurde. In bevorzugter Weise kann ein einmaliger MRS-Befehl alle pMRS-Signale aktivieren. Das heißt, die CL-Register des Modusregisters 1 für den Block 0 kann so programmiert sein, um den CL-Modus auf den ersten Modus einzustellen, indem logisch niedrig (0) von MRS_Addr zu dem CL-Register CL(i) und logisch hoch (1) von MRS_Addr zu den CL-Registern CL(i + 3), CL(i + 2) und CL(i + 1) angelegt wird, wobei CL(i) CL7 entspricht, CL(i + 1) CL8 entspricht, CL(i + 2) CL9 entspricht und CL(i + 3) CL10 entspricht.It becomes mm the mode of operation of the CAS latency control part 206 referring to the circuit diagram of 14 described. For purposes of description, assume that the memory device is programmed to operate in mode 1 (ie, in the first mode) as a CL mode (see FIG 13B ) in such a way that the block_0 operates with the CL value of CL7 (CL (i)) (7 clock cycles), the block_1 operates with the CL value of CL8 (CL (i + 1)) (8 clock cycles), block 2 operates with the CL value of CL9 (CL (i + 2)) (9 clock cycles), and block 3 operates with the CL value of CL10 (CL (i + 3)) (10 clock cycles). The sets of mode registers (Mode Register 1, Mode Register 2, Mode Register 3 and Mode Register 4) corresponding to each of the memory blocks (Block_0, Block_1, etc.) may be individually programmed using the pMRS signals from each set of mode registers (ie pMRS- Signals pMRS [1], pMRS [2], pMRS [3] and pMRS [4]), as described above with reference to the embodiment according to FIGS 8th . 9A and 9B has been described. Preferably, a one-time MRS command can enable all pMRS signals. That is, the CL register of mode register 1 for block 0 may be programmed to set the CL mode to the first mode, by logic low (0) from MRS_Addr to the CL register CL (i) and logic high (1) is applied by MRS_Addr to the CL registers CL (i + 3), CL (i + 2) and CL (i + 1), where CL (i) corresponds to CL7, CL (i + 1) corresponds to CL8, CL (i + 2) corresponds to CL9 and CL (i + 3) corresponds to CL10.
In diesem Fall wird der CL-Wert von CL7 durch CL mux 206a' an die Ausgabe-Freigabeschaltung angelegt, und zwar immer dann, wenn das Block-Adressensignal für den Block_0 anzeigt, daß auf den Block_0 zugegriffen wird. In ähnlicher Weise können die CL-Register des Modusregisters 2 des Blocks_1 so programmiert sein, um den CL-Modus auf den ersten Modus (Modus 1) einzustellen, und zwar durch Anlegen eines logisch niedrigen Signals (0) an das CL-Register CL(i + 1), welches CL8 entspricht, und indem ein logisch hohes Signal (1) an die CL-Register CL(i + 3) und CL(i + 2) angelegt wird, das CL9 bzw. CL10 entspricht, was über den Adressenbus erfolgt, während ein logisch hoher Wert dem pMRS[2]-Signal erteilt wird. Demzufolge wird der CL-Wert von CL8 durch den CL mux 206a' an die Ausgabe-Freigabeschaltung angelegt, und zwar immer dann, wenn das Block-Adressensignal für den Block_1 anzeigt, daß auf den Block_1 zugegriffen werden soll. Ferner können die CL-Register des Modusregisters 3 des Blocks_2 so programmiert sein, um den CL-Modus auf den ersten Modus (Modus 1) zu stellen, und zwar durch Anlegen eines logisch niedrigen Wertes (0) an das CL-Register CL(i + 2), welches CL9 entspricht, und indem ein logisch hoher Wert (1) an das CL-Register CL(i + 1) angelegt wird, welches CL10 entspricht, und zwar über den Adressenbus, während ein logisch hoher Wert dem pMRS[3]-Signal erteilt wird. Somit wird der CL-Wert von CL9 durch CL mux 206a' an die Ausgabe-Freigabeschaltung immer dann angelegt, wenn das Block-Adressensignal des Blocks_2 anzeigt, daß auf den Block 2 zugegriffen werden soll. Schließlich kann das CL-Register des Modusregisters 4 des Blocks_3 so programmiert sein, um den CL-Modus auf den ersten Modus (Modus 1) zu setzen, indem ein logisch niedriger Wert (0) an das CL-Register CL(i + 3) angelegt wird, welches CL10 entspricht, was über den Adressenbus erfolgt, während ein logisch hoher Wert dem pMRS[4]-Signal erteilt wird. Demzufolge wird der CL-Wert von CL10 durch CL mux 206a' an die Ausgabe-Freigabeschaltung immer dann angelegt, wenn das Block-Adressensignal für den Blocks_3 anzeigt, daß auf den Block 3 zugegriffen werden soll. Mit anderen Worten wird, wenn jeder der Sätze der Modusregister programmiert wird, die jedem Block entsprechen, ein logisch niedriger Wert (0) an das CL-Register angelegt, welches dem CL-Wert entspricht, der einzustellen ist, derart, daß eine Ausgangsgröße von CL mux 206a', die dem eingestellten CL-Wert entspricht, auf logisch hoch (1) liegt, wenn der entsprechende Block gemäß der Spalten-Blockadresse ausgewählt ist. Beispielsweise wird in dem ersten Modus (oben beschrieben) ein logisch niedriger Wert (0) an das CL-Register CL(i) in dem Modusregister 1 für den Block_0 angelegt. Wenn demzufolge der Block_0 durch die entsprechende Spalten-Blockadresse ausgewählt wird, ist die CL(i)-Ausgangsgröße ein logisch hoher Wert (1).In this case, the CL value of CL7 becomes CL mux 206a ' is applied to the output enable circuit whenever the block address signal for block_0 indicates that block_0 is being accessed. Similarly, the CL registers of the mode register 2 of the block_1 may be programmed to set the CL mode to the first mode (mode 1) by applying a logic low signal (0) to the CL register CL (FIG. i + 1) corresponding to CL8 and applying a logic high signal (1) to the CL registers CL (i + 3) and CL (i + 2) corresponding to CL9 and CL10, respectively the address bus is made while a logical high value is given to the pMRS [2] signal. As a result, the CL value of CL8 becomes CL mux 206a ' is applied to the output enable circuit whenever the block address signal for block_1 indicates that block_1 is to be accessed. Further, the CL registers of the mode register 3 of the block_2 may be programmed to set the CL mode to the first mode (mode 1) by applying a logic low value (0) to the CL register CL (i + 2) corresponding to CL9 and applying a logic high value (1) to the CL register CL (i + 1) corresponding to CL10 through the address bus, while a logic high value is applied to the pMRS [3 ] Signal is issued. Thus, the CL value of CL9 becomes CLux 206a ' is applied to the output enable circuit whenever the block address signal of block_2 indicates that block 2 is to be accessed. Finally, the CL register of the mode register 4 of the block_3 may be programmed to set the CL mode to the first mode (mode 1) by applying a logic low (0) to the CL register CL (i + 3). which corresponds to CL10, which is done via the address bus, while a logical high value is given to the pMRS [4] signal. As a result, the CL value of CL10 becomes CL mux 206a ' is applied to the output enable circuit whenever the block address signal for block_3 indicates that block 3 is to be accessed. In other words, when programming each of the sets of mode registers corresponding to each block, a logical low value (0) is applied to the CL register corresponding to the CL value to be set such that an output of CL mux 206a ' that is the set CL value is at logical high (1) when the corresponding block is selected according to the column block address. For example, in the first mode (described above), a logic low value (0) is applied to the CL register CL (i) in the mode register 1 for the block_0. Accordingly, when Block_0 is selected by the corresponding column block address, the CL (i) output is a logical high value (1).
Gemäß 14 können die pMRS-Signale (pMRS[1], pMRS[2], pMRS[3] und pMRS[4]) durch den MRS-Befehl zu einem Zeitpunkt aktiviert werden. Das heißt, alle die pMRS-Signale können aus dem gleichen Signal bestehen. In diesem Fall wird das Signal MRS_addr (die bits A9, A8, A7, A6) dem Modusregister 1 MR1 geboten bzw. zu diesem geliefert, das Signal MRS_addr (die bits A6, A5, A4) werden zu dem Modusregister 2 MR2 geliefert, das Signal MRS_addr (die bits A3, A2) werden zu dem Modusregister 3 MR3, und das Signal MRS_addr (bit A1) wird zu dem Modusregister 4 MR4 geliefert, während die pMRS-Signale pMRS[1], pMRS[2], pMRS[3] und pMRS[4] auf logisch hoch liegen.According to 14 For example, the pMRS signals (pMRS [1], pMRS [2], pMRS [3] and pMRS [4]) can be activated by the MRS command at a time. This means that all the pMRS signals can consist of the same signal. In this case, the signal MRS_addr (the bits A9, A8, A7, A6) is provided to the mode register 1 MR1, the signal MRS_addr (the bits A6, A5, A4) is supplied to the mode register 2 MR2, which Signal MRS_addr (the bits A3, A2) become the mode register 3 MR3, and the signal MRS_addr (bit A1) is supplied to the mode register 4 MR4, while the pMRS signals pMRS [1], pMRS [2], pMRS [3 ] and pMRS [4] are logically high.
Die Programmierung der Sätze der Modusregister (d. h. des Modusregisters 1 bis Modusregister 4) von 14 kann auch sequentiell durchgeführt werden. Die anderen CL-Modi, die in 14 angezeigt sind, können für die Sätze der Modusregister in einer Weise ähnlich wie oben beschrieben programmiert werden. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß, da das CL-Register CL(i) des Modusregisters 4 des Blocks_3 den CL-Wert von CL10 beibehält, und zwar aufgrund einer Datenzugriffszeit des Blockes_3, es in typischer Weise nicht erforderlich ist, das CL-Register des Modusregisters 4 erneut zu programmieren. Ferner ist es in Fällen, bei denen der CL-Modus derart geändert wird, daß der CL-Wert oder die CL-Werte von lediglich einem oder zwei Sätzen der Modusregister geändert wird/werden, nicht erforderlich, alle Sätze der Modusregister wieder zu programmieren. Es kann daher ein MRS-Befehl angelegt werden, um lediglich die Sätze der Modusregister wieder zu programmieren, die einen CL-Wert haben, der geändert werden muß, wenn die nächsten Daten gelesen werden. Somit kann jeder der Sätze der Modusregister lediglich ein CL-Register aufweisen, welches einen logisch niedrigen Wert speichert, um den CL-Wert anzuzeigen, welcher dem betreffenden oder jeweiligen Speicherblock entspricht. Wenn der betreffende Speicherblock über das entsprechende Blockadressensignal ausgewählt wird, wird der entsprechende CL-Wert durch CL Mux 206a' über eine Reihe von NAND-Gattern und eine Inverterstufe ausgegeben, um den entsprechenden CL-Wert zu der Ausgabe-Freigabeschaltung zu liefern. Als ein Beispiel des Betriebes der Speichervorrichtung von 14 gibt dann, wenn die Speichervorrichtung in dem ersten Modus (d. h. dem Modus 1) arbeitet und auf den Block_0 zugegriffen werden soll (d. h. das Blockadressensignal für den Block_0, welches in die NAND-Gatter des Modusregisters 1 eingespeist wird, hat einen logisch hohen Wert (1)), das CL-Register CL(i) in dem Modusregister 1 einen logisch hohen Wert aus, der in ein NAND-Gatter eingespeist wird, und zwar zusammen mit dem anderen logisch hohen Wert, der von dem Blockadressensignal eingespeist wird, und zwar für den Block 0. Als ein Ergebnis wird ein logisch niedriger Wert durch dieses NAND-Gatter ausgegeben und wird dann durch die Inverterstufe invertiert, so daß die CL(i)-Ausgangsgröße einen logisch hohen Wert hat. Somit ist der CL-Wert gleich CL(i), was bei der vorliegenden Ausführungsform gleich ist CL7.The programming of the sets of mode registers (ie mode register 1 to mode register 4) of 14 can also be done sequentially. The other CL modes that are in 14 may be programmed for the sets of mode registers in a manner similar to that described above. It should be noted, however, that because the CL register CL (i) of the mode register 4 of the block_3 maintains the CL value of CL10 due to a data access time of the block_3, it typically is not required to have the CL register of the mode register 4 again. Further, in cases where the CL mode is changed so that the CL value or CL values of only one or two sets of the mode registers are changed, it is not necessary to reprogram all sets of the mode registers. An MRS instruction can therefore be applied to reprogram only the sets of mode registers which have a CL value which must be changed when the next data is read. Thus, each of the sets of mode registers may have only one CL register which stores a logic low value to indicate the CL value corresponding to the respective or respective memory block. If the block of memory in question is selected via the corresponding block address signal, the corresponding CL value will be CL Mux 206a ' is outputted through a series of NAND gates and an inverter stage to supply the corresponding CL value to the output enable circuit. As an example of the operation of the memory device of 14 when the memory device is operating in the first mode (ie, mode 1) and block_0 is to be accessed (ie, the block address signal for block_0, which is fed to the NAND gates of mode register 1, has a logic high value (FIG. 1)), the CL register CL (i) in the mode register 1 outputs a logic high value which is fed to a NAND gate, along with the other logical high value supplied from the block address signal As a result, a logic low value is output through this NAND gate and then inverted by the inverter stage so that the CL (i) output has a logic high value. Thus, the CL value is CL (i), which is CL7 in the present embodiment.
Wenn in einem anderen Beispiel die Speichervorrichtung in dem ersten Modus arbeitet und auf den Block 2 zugegriffen werden soll (d. h. das Blockadressensignal für den Block 2 wird in die NAND-Gatter des Modusregisters 3 eingespeist und liegt auf einem logisch hohen Wert (1)), gibt das CL-Register CL(i + 2) in dem Modusregister 3 einen logisch hohen Wert aus, der in ein NAND-Gatter eingespeist wird, und zwar zusammen mit dem anderen logisch hohen Wert, der von dem Blockadressensignal eingespeist wird, und zwar für den Block 2. Demzufolge wird ein logisch niedriger Wert durch dieses NAND-Gatter ausgegeben und wird dann durch ein anderes NAND-Gatter invertiert, so daß die CL(i + 2)-Ausgangsgröße einen logisch hohen Wert hat.In another example, if the memory device is operating in the first mode and block 2 is to be accessed (ie the block address signal for block 2 is fed to the NAND gates of mode register 3 and is at a logic high value (1)), In the mode register 3, the CL register CL (i + 2) outputs a logic high value which is input to a NAND gate together with the other logical high value supplied from the block address signal for Accordingly, a logic low value is output by this NAND gate and then inverted by another NAND gate, so that the CL (i + 2) output has a logic high value.
Wenn der CL-Modus als erster Modus (Modus 1) eingestellt ist, liegen die Ausgangsgröße von CL(i) des Modusregisters 1, die Ausgangsgröße von CL(i + 1) des Modusregisters 2, die Ausgangsgröße von CL(i + 2) des Modusregisters 3 und die Ausgangsgröße von CL(i + 3) des Modusregisters 4 alle auf einem hohen logischen Wert „1”. Wenn somit der Lesebefehl, der in den Spaltenblockadressen enthalten ist, in den CL-Adressendecodierer 271 eingespeist wird (siehe 14), wird eine der Ausgangsgrößen der Modusregister 1~4 als logisch hoch liegend durch die CL mux 206a' ausgewählt und wird zu der Ausgabe-Freigabeschaltung ausgegeben.When the CL mode is set as the first mode (mode 1), the output of CL (i) of the mode register 1, the output of CL (i + 1) of the mode register 2, the output of CL (i + 2) of the Mode register 3 and the output of CL (i + 3) of the mode register 4 are all at a high logical value "1". Thus, when the read command contained in the column block addresses enters the CL address decoder 271 is fed (see 14 ), one of the outputs of the mode registers 1 ~ 4 becomes logically high through the CL mux 206a ' is selected and output to the output enable circuit.
15A veranschaulicht den CL-Adressendecodierer 271 des CAS-Latenzsteuerteiles 206, der zum Zugreifen auf die jeweiligen Speicherblöcke von 12 verwendet wird, und 15B veranschaulicht eine entsprechende Wahrheitstabelle. Insbesondere kann der CL-Adressendecodierer 271 von 15A dazu verwendet werden, um ein Blockadressensignal zu liefern, welches aus einem logisch hoch liegenden Signal besteht, und zwar zu den NAND-Gattern (WEDER-NOCH-GATTER), die dem geeigneten Satz der Modusregister entsprechen, und zwar in dem CAS-Latenzsteuerteil 206, was in 14 veranschaulicht ist. 15B enthält die Wahrheitstabelle für den CL-Adressendecodierer 271. Die Spaltenblockadressen können als zwei bits BA1 (Block Adressenbit 1) und BA0 (Block Adressenbit 2) repräsentiert werden. Wie in 15B veranschaulicht ist, entspricht „00” dem Block_0, „01” entspricht dem Block 1, usw. BA1B und BA0B repräsentieren die inversen Werte der Blockadressenbits BA1 bzw. BA0. Wie anhand des CL-Adressendecodierers 271 ersehen werden kann und auch anhand der entsprechenden Wahrheitstabelle, erzeugt immer dann, wenn ein Speicherblock ausgewählt wird, und zwar unter Verwendung der geeigneten Kombination der Spaltenblockadressenbits, der CL-Adressendecodierer 271 ein logisch hoch liegendes Signal als Blockadressensignal für den betreffenden oder jeweiligen Speicherblock, der ausgewählt wird. Der CL-Adressendecodierer 271 liefert das Blockadressensignal für den jeweiligen Speicherblock zu der CL mux 206a' (siehe 14. 15A illustrates the CL address decoder 271 of the CAS latency control part 206 which is to access the respective memory blocks of 12 is used, and 15B illustrates a corresponding truth table. In particular, the CL address decoder 271 from 15A to be used to provide a block address signal consisting of a logic high signal to the NAND gates (NEVER-GATE) corresponding to the appropriate set of mode registers, in the CAS latency control part 206 , what in 14 is illustrated. 15B contains the truth table for the CL address decoder 271 , The column block addresses can be represented as two bits BA1 (block address bit 1) and BA0 (block address bit 2). As in 15B is illustrated, "00" corresponds to block_0, "01" corresponds to block 1, etc. BA1B and BA0B represent the inverse of block address bits BA1 and BA0, respectively. As with the CL address decoder 271 and also based on the corresponding truth table, whenever a memory block is selected, using the appropriate combination of column block address bits, the CL address decoder generates 271 a logic high signal as a block address signal for the relevant or respective memory block being selected. The CL address decoder 271 returns the block address signal for the respective memory block to the CL mux 206a ' (please refer 14 ,
16 veranschaulicht ein detailliertes Schaltungsdiagramm einer Ausgabe-Freigabeschaltung der Speichervorrichtung von 12 gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes. Ein Lese-Freigabesignal (REN) spricht auf einen Lesebefehl an. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform enthält die Ausgabe-Freigabeschaltung eine Haupt-Verzögerungsschaltung und drei Sub-Verzögerungsschaltungen. Die Haupt-Verzögerungsschaltung verzögert das REN-Signal um 7 Taktzyklen in solcher Weise, daß der CL-Wert gleich ist CL7, die erste Sub-Verzögerungsschaltung verzögert das REN-Signal um einen zusätzlichen Taktzyklus in solcher Weise, daß der CL-Wert gleich ist CL8, die zweite Sub-Verzögerungsschaltung verzögert das REN-Signal um einen weiteren oder zusätzlichen Taktzyklus, so daß der CL-Wert gleich ist CL9, und die dritte Sub-Verzögerungsschaltung verzögert das REN-Signal um einen anderen zusätzlichen Taktzyklus, so daß der CL-Wert gleich ist CL10. Basierend auf der Eingangsgröße von der CL mux 206a' verzögert die Ausgabe-Freigabeschaltung das REN-Signal um einen geeigneten Verzögerungswert, um ein richtiges OUTEN-Signal für jeden betreffenden Speicherblock gemäß dem CL-Wert zu erzeugen. Die Ausgabe-Freigabeschaltung kann unter Verwendung einer Verzögerungs-Verriegelungsschleife (DLL) oder unter Verwendung einer phasenverriegelten Schleife oder phasenstarren Schleife (PLL) arbeiten. Es sei erneut darauf hingewiesen, daß diese CL-Werte (CL7, CL8 usw.) Beispiele sind und der Rahmen des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes dadurch nicht eingeschränkt wird. 16 FIG. 12 illustrates a detailed circuit diagram of an output enable circuit of the memory device of FIG 12 according to an embodiment of the present general inventive concept. A read enable signal (REN) responds to a read command. According to the present embodiment, the output enable circuit includes a main delay circuit and three sub-delay circuits. The main delay circuit delays the REN signal by 7 clock cycles in such a manner that the CL value is equal to CL7, the first sub-delay circuit delays the REN signal by an additional clock cycle in such a manner that the CL value is equal CL8, the second sub-delay circuit delays the REN signal for another or additional clock cycle so that the CL value is equal to CL9, and the third sub-delay circuit delays the REN signal for another additional clock cycle, such that the CL Value is equal to CL10. Based on the input from the CL mux 206a ' the output enable circuit delays the REN signal by an appropriate delay value to produce a proper OUTEN signal for each respective memory block in accordance with the CL value. The output enable circuit may operate using a delay locked loop (DLL) or using a phase locked loop or phase locked loop (PLL). It should again be noted that these CL values (CL7, CL8, etc.) are examples and the scope of the present general inventive concept is not limited thereby.
17 veranschaulicht eine Speichervorrichtung mit vier Speicherbänken A, B, C und D gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes. Die vorliegende Ausführungsform kann in ähnlicher Weise wie die früheren Ausführungsformen arbeiten und funktionieren, die in Verbindung mit dem Zugriff auf Speicherblöcke beschrieben wurden. Hier sind die Speicherbänke A und B als fern gelegene Bänke wiedergegeben, und zwar in bezug auf Ausgabeschaltungen und Anschlußfleck (pad), während die Speicherbänke C und D als nahe gelegene Bänke wiedergegeben sind, und zwar in bezug auf die Ausgabeschaltungen und den Anschlußfleck (pad). Hierbei besitzen die Bank A und die Bank B (die fern gelegenen Bänke) jeweils eine längere Datenleitung als diejenige der Bank C und der Bank D (nahe gelegene Bänke). Gemäß einer Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes kann, wenn ein Unterschied in den Datenleitungslängen zwischen den Speicherbänken in der veranschaulichten Weise vorhanden ist, jede Speicherbank so ausgebildet sein, daß sie einen unterschiedlichen CL-Wert gemäß der Länge der Datenleitung derselben aufweist. Somit besitzen die nahe gelegenen Bänke C und D einen kürzeren CL-Wert als der CL-Wert für die fern gelegenen Bänke A und B. Um eine Kompensation für diesen Unterschied in den Datenleitungslängen zu erreichen, gibt ein CL Mux (nicht gezeigt) einen geeigneten CL-Wert zu einer Daten-Ausgabeschaltung (nicht gezeigt) im Ansprechen auf ein Bankadressensignal aus, welches mit einem Lesebefehl empfangen wird. Somit wird im Gegensatz zu der früheren Ausführungsform, bei der der CL-Wert basierend auf einer Speicherblockadresse bestimmt werden kann, hier der CL-Wert basierend auf der Bankadresse bestimmt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß die Ausführungsformen des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes auch mit jeder betreffenden Bank realisiert werden kann bzw. bei jeder entsprechenden Bank angewendet werden kann. 17 illustrates a memory device with four memory banks A, B, C and D according to an embodiment of the present general inventive concept. The present embodiment may operate and operate in a manner similar to the prior embodiments described in connection with memory block access. Here, the memory banks A and B are shown as remote banks, with respect to output circuits and pad, while the memory banks C and D are represented as nearby banks, with respect to the output circuits and the pad ). Here Bank A and Bank B (the remote banks) each have a longer data line than that of Bank C and Bank D (nearby banks). According to an embodiment of the present general inventive concept, when there is a difference in the data line lengths between the memory banks in the illustrated manner, each memory bank may be formed to have a different CL value according to the length of the data line thereof. Thus, the nearby banks C and D have a shorter CL value than the CL value for the remote banks A and B. To compensate for this difference in data line lengths, a CL Mux (not shown) provides a suitable one CL value to a data output circuit (not shown) in response to a bank address signal received with a read command. Thus, unlike the previous embodiment in which the CL value can be determined based on a memory block address, here the CL value is determined based on the bank address. It should be understood, however, that the embodiments of the present generic inventive concept may be practiced with any particular bank, or may be applied to any particular bank.
Die Speichervorrichtung von 17 kann ein CAS-Latenzsteuerteil (nicht gezeigt) ähnlich den CAS-Latenzsteuerteilen 106 und 206 der früheren Ausführungsformen aufweisen. Dieses CAS-Latenzsteuerteil wählt den CL-Wert aus, der an die Ausgabe-Schaltungen anzulegen ist und auch an den Anschlußfleck (pad) für die Speicherbank, auf die zugegriffen wird, und zwar mit dem Lesebefehl entsprechend einem CL-Modus, der durch eine Vorausprogrammierung des CAS-Latenzsteuerteils und der Bankadresse des Lesebefehls eingestellt wird.The storage device of 17 may provide a CAS latency control portion (not shown) similar to the CAS latency control 106 and 206 of the previous embodiments. This CAS latency control portion selects the CL value to be applied to the output circuits and also to the pad for the memory bank being accessed, with the read command corresponding to a CL mode being triggered by a Pre-programming of the CAS latency control part and the bank address of the read command is set.
18A veranschaulicht eine Speichervorrichtung 400 gemäß einer noch anderen Ausführungsform des vorliegenden allgemeinen Erfindungskonzeptes, bei der die CL-Werte Abschnitten der Speicherbänke A, B, C und D zugeordnet werden können, wenn Speicher-Arrays derselben nicht in einer einfachen Weise aufgeteilt sind. Beispielsweise kann jeder der Blöcke 1, 2, 3 und 4 der Speichervorrichtung 400 basierend auf einer vorbestimmten Datenzugriffszeit aufgeteilt sein, was von einem Abstand zwischen den Ausgabe- oder Ausgangsschaltungen und der pad-Einheit und jedem Block 1, 2, 3 und 4 abhängig sein kann. Somit kann ein CL-Wert für den Block 1 auf CL(i) gesetzt werden, während ein CL-Wert des Blocks 2, der einen größeren Abstand von den Ausgangsschaltungen und der pad-Einheit besitzt, mit einem CL(i + 1)-Wert versehen werden kann, und ein CL-Wert des Blocks 3, der weiter von den Ausgangsschaltungen und der pad-Einheit entfernt ist als einer der Blöcke 1 und 2, kann mit CL(i + 2) versehen werden, und ein CL-Wert des Blocks 4, der gemäß der Darstellung am weitesten von den Ausgangsschaltungen und der pad-Einheit in bezug auf die Blöcke 1, 2 und 3 entfernt positioniert ist, kann mit CL(i + 3) belegt sein. Demzufolge können die Bankadressen, Spaltenadressen und Reihenadressen dazu verwendet werden, um zu bestimmen, auf welchen Block in welcher Bank zugegriffen werden soll, und auch welcher CL-Wert einem jeweiligen Block zuzuordnen ist. Die einzelnen Bänke von 18A sind so dargestellt, daß sie in Reihen und Spalten aufgeteilt sind, abhängig von deren Position in bezug auf die Ausgangsschaltungen und die pad-Einheit. 18A illustrates a memory device 400 According to yet another embodiment of the present general inventive concept, the CL values may be assigned to sections of memory banks A, B, C and D if memory arrays thereof are not split in a simple manner. For example, each of the blocks 1, 2, 3 and 4 of the memory device 400 be divided based on a predetermined data access time, which may be dependent on a distance between the output or output circuits and the pad unit and each block 1, 2, 3 and 4. Thus, a CL value for block 1 may be set to CL (i), while a CL value of block 2 having a greater distance from the output circuits and the pad unit may be set to CL (i + 1) - Value, and a CL value of the block 3 farther from the output circuits and the pad unit than any one of the blocks 1 and 2 can be given CL (i + 2), and a CL value of the block 4 positioned furthest away from the output circuits and the pad unit with respect to the blocks 1, 2 and 3, as shown, may be occupied by CL (i + 3). As a result, the bank addresses, column addresses, and row addresses can be used to determine which block in which bank should be accessed, and also which CL value to associate with a respective block. The individual benches of 18A are shown as being divided into rows and columns, depending on their position with respect to the output circuits and the pad unit.
Ein Reihendecodierer (R/D) kann horizontal am Boden der Bank A und der Bank C und über der Bank B und der Bank D gelegen sein, und zwar in solcher Weise, daß sich die Reihen in einer vertikalen Richtung erstrecken und eine Reihenadresse die Bank A und die Bank B in Blöcke 3 und 4 aufteilt. Ein Spaltendecodierer (C/D) kann vertikal an einer linken Seite der Bank C und/oder der Bank D und an einer rechten Seite der Bank A und/oder der Bank B gelegen sein, derart, daß sich Spalten in einer horizontalen Richtung erstrecken, und es kann eine Spaltenadresse die Bank C und die Bank D in Blöcke 1 und 2 aufteilen. Jede der Bänke A, B, C und D kann ihren eigenen Reihendecodierer und Spaltendecodierer aufweisen.A row decoder (R / D) may be located horizontally at the bottom of Bank A and Bank C and above Bank B and Bank D in such a manner that the rows extend in a vertical direction and a row address the bank A and the bank B in blocks 3 and 4 divides. A column decoder (C / D) may be located vertically on a left side of the bank C and / or the bank D and on a right side of the bank A and / or the bank B such that columns extend in a horizontal direction, and a column address may divide bank C and bank D into blocks 1 and 2. Each of the banks A, B, C and D may have their own row decoder and column decoder.
18B veranschaulicht eine Tabelle von logischen Werten, welche den Ort oder die Lage von Adressen für Blöcke der Bänke von 18A identifizieren. Die Bezeichnung „Block” verweist auf nummerierte Zonen in der Speichervorrichtung 400. Wie in 18A veranschaulicht ist, erstreckt sich jeder der Blöcke zwischen zwei Speicherbänken. Gemäß 18B können die Adressen der Blöcke unter Verwendung einer Reihe von bits wiedergegeben werden, die umfassen BA0, BA1, RAMSB und CAMSB. Da insbesondere vier Speicherbänke A, B, C und D vorgesehene sind, sind zwei bits (d. h. BA0 und BA1) erforderlich, um anzuzeigen, auf welche der Speicherbänke durch den Lesebefehl zugegriffen werden soll. CAMSB (Spaltenadresse) teilt die Speicherbänke C und D durch Spalten in Blöcke 1 und 2 auf Spezifischer ausgedrückt stellt CAMSB das höchstwertige bit einer Spaltenadresse zum Codieren des Speicherblocks dar. In ähnlicher Weise teilt RAMSB (Reihenadresse) die Speicherbänke A und B durch eine Reihe oder Zeile in Blöcke 3 und 4 auf. Spezifischer gesagt kann RAMSB das höchstwertige bit einer Reihenadresse für die Codierung des Speicherblocks sein. 18B FIG. 12 illustrates a table of logical values indicating the location or location of addresses for blocks of banks of 18A identify. The term "block" refers to numbered zones in the storage device 400 , As in 18A is illustrated, each of the blocks extends between two memory banks. According to 18B For example, the addresses of the blocks may be represented using a series of bits including BA0, BA1, RA MSB and CA MSB . In particular, since four memory banks A, B, C and D are provided, two bits (ie, BA0 and BA1) are required to indicate which of the memory banks is to be accessed by the read command. CA MSB (column address) splits memory banks C and D into columns 1 and 2 by columns. More specifically, CA MSB represents the most significant bit of a column address for encoding the memory block. Similarly, RA MSB (row address) splits memory banks A and B. a row or row in blocks 3 and 4. More specifically, RA MSB may be the most significant bit of a row address for encoding the memory block.
18B veranschaulicht eine Wahrheitstabelle, die angibt, auf welche Weise jeder der Blöcke ausgewählt werden kann, wenn die Speichervorrichtung 400 keine einfache Struktur aufweist. Die X's in 18B gibt „don't care”-bits an, die anzeigen, daß eine Adressenauswahl eine Bank oder einen Block basierend auf der Kombination von anderen bits auswählt, und zwar ungeachtet einem Wert des don't care-bits. Um beispielsweise den Block 3 in der Bank A auszuwählen, betragen die Bankadressenbits BA1 und BA0 „00”, und RAMSB beträgt „0”, und da auf den Block 3 oder den Block 4 in der Bank A unter Verwendung von Reihenadressen zugegriffen wird, besteht das Spaltenadressenbit (CAMSB) aus einem don't care-bit „X”. 18B Figure 13 illustrates a truth table indicating how each of the blocks can be selected when the storage device 400 does not have a simple structure. The X's in 18B indicates "do not care" bits indicating that an address selection selects a bank or block based on the combination of other bits, regardless of a value of the do not care bit. For example, to select block 3 in bank A, the bank address bits BA1 and BA0 are "00", and RA MSB is "0", and since block 3 or block 4 in bank A is accessed using row addresses, the column address bit (CA MSB ) consists of a do not care-bit "X".
19 veranschaulicht einen CL-Adressendecodierer eines CAS-Latenzsteuerteiles (nicht gezeigt), der dazu verwendet wird, um auf die Speichervorrichtung 400 von 18A zuzugreifen. Da die Operation des CL-Adressendecodierers für Fachleute bekannt sein sollte, wird hier eine Wahrheitstabelle nicht vorgesehen. Der CL-Adressendecodierer von 19 kann in einer ähnlichen Weise arbeiten wie der CL-Adressendecodierer 271 von 15A. Wie in 19 dargestellt ist, empfängt der CL-Adressendecodierer Bankadressenbits (BA0 und BA1), Reihenadressenbits (RAMSB) und Spaltenadressenbits (CAMSB) und deren entsprechende inverse Werte. Der CL-Adressendecodierer verarbeitet die empfangenen bits, um ein logisch hohes Signal an dem betreffenden Speicherblock zu erzeugen, der ausgewählt wird, und um ein logisch hohes Signal zu einer CL Mux (nicht gezeigt) in solcher Weise zu liefern, daß die CL Mux einen geeigneten CL-Wert auswählt, welcher dem ausgewählten Block entspricht. 19 Figure 12 illustrates a CL address decoder of a CAS latency control portion (not shown) used to access the memory device 400 from 18A access. Since the operation of the CL address decoder should be known to those skilled in the art, a truth table is not provided here. The CL address decoder of 19 can work in a similar way as the CL address decoder 271 from 15A , As in 19 12, the CL address decoder receives bank address bits (BA0 and BA1), row address bits (RA MSB ), and column address bits (CA MSB ) and their corresponding inverse values. The CL address decoder processes the received bits to produce a logic high signal at the particular memory block that is selected and to provide a logic high signal to a CL Mux (not shown) such that the CL Mux receives a select appropriate CL value corresponding to the selected block.
Die 20A und 20B veranschaulichen eine Speichervorrichtung 500 (Chip) mit einer Nicht-ODIC (äußeren DQ Innentakt)-Architektur und eine Speichervorrichtung 500' (Chip) mit einer ODIC-Architektur gemäß noch weiteren Ausführungsformen des allgemeinen vorliegenden Erfindungskonzeptes. Bei der Speichervorrichtung 500 ist ein I/O-pad (Anschlußkontakt oder Anschlußfleck) 502 auf einer rechten Seite des Chips zwischen einer Speicherbank C und einer Speicherbank D gelegen. In der Speichervorrichtung 500' sind I/O-pads 502' auf jeder Seite des Chips gelegen. Demzufolge verlaufen eine Anzahl von horizontalen Datenzeilen oder Linien zwischen den Speicherbänken in der Nicht-ODIC-Architektur, und diese können in der ODIC-Architektur-Speichervorrichtung 500' reduziert werden, und zwar in solcher Weise, daß die meisten, wenn nicht alle der Datenleitungen vertikal verlaufen. Wie in 20B veranschaulicht ist, kann das vorliegende allgemeine Erfindungskonzept in der Speichervorrichtung 500' mit der ODIC-Architektur mit linker I/O-pad 502' und rechtem I/O-pad 502' und einer Steuereinheit 504' realisiert werden. Insbesondere enthält jede Speicherbank einen linken und einen rechten Abschnitt, angezeigt durch Buchstaben A/C und B/D. Jede Bank in der ODIC-Architektur ist in zwei Abschnitte aufgeteilt, beispielsweise eine Bank A, die auf der linken und rechten Seite der Speichervorrichtung 500' gelegen ist. Gelesene Daten für jede Bank können von sowohl der linken als auch der rechten Position zur gleichen Zeit ausgegeben werden. Wenn eine Leseoperation für die Bank A auftritt, wird die Hälfte der Daten von dem linken Abschnitt der Bank A gelesen und kann zu dem linken I/O-pad 502' ausgegeben werden, und die andere Hälfte der gelesenen Daten kann zur gleichen Zeit von dem rechten Abschnitt der Bank A ausgegeben werden, und zwar zu dem rechten I/O-pad 502'. Auch kann jede Speicherbank in eine Zone 1 und eine Zone 2 gemäß dem Abstand von dem linken I/O-pad 502' und dem rechten I/O-pad 502' aufgeteilt werden. Die Zone 1 liegt näher als die Zone 2 an jedem I/O-pad, so daß die Zone 1 ehren kürzeren CL-Wert aufweist als die Zone 2. Die Zonen 1 und 2 können durch die Spaltenblockadresse oder die Reihenblockadresse aufgeteilt werden, und zwar basierend darauf, ob die Reihendecodierer oder die Spaltendecodierer in dem Speicherchip 500' gelegen sind. Wie in 20B veranschaulicht ist, können die Zonen 1 und 2 durch die Spaltenblockadresse aufgeteilt werden, da ein Spaltendecodierer (Cm) auf der Seite von jeder Bank gelegen ist. In einer ähnlichen Weise wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen kann der CL-Wert für die Zone 1 (nahe) und 2 (fern) durch eine Spaltenblockadresse differenziert werden.The 20A and 20B illustrate a storage device 500 (Chip) with a non-ODIC (external DQ internal clock) architecture and a memory device 500 ' (Chip) with an ODIC architecture according to still further embodiments of the general inventive concept. In the storage device 500 is an I / O pad (pad or pad) 502 located on a right side of the chip between a memory bank C and a memory bank D. In the storage device 500 ' are I / O pads 502 ' located on each side of the chip. As a result, a number of horizontal rows of data or lines pass between the memory banks in the non-ODIC architecture, and these may reside in the ODIC architecture memory device 500 ' be reduced in such a way that most, if not all, of the data lines are vertical. As in 20B As illustrated, the present general inventive concept may be embodied in the memory device 500 ' with the ODIC architecture with left I / O pad 502 ' and right I / O pad 502 ' and a control unit 504 ' will be realized. In particular, each memory bank includes left and right sections indicated by letters A / C and B / D. Each bank in the ODIC architecture is divided into two sections, for example a bank A located on the left and right sides of the storage device 500 ' is located. Read data for each bank can be output from both the left and the right position at the same time. When a read operation for bank A occurs, half of the data is read from the left portion of bank A and can go to the left I / O pad 502 ' and the other half of the read data may be output at the same time from the right portion of the bank A to the right I / O pad 502 ' , Also, each memory bank may be in a zone 1 and a zone 2 according to the distance from the left I / O pad 502 ' and the right I / O pad 502 ' be split. The zone 1 is closer than the zone 2 on each I / O pad, so that the zone 1 has a shorter CL value than the zone 2. The zones 1 and 2 can be divided by the column block address or the row block address, namely based on whether the row decoders or column decoders in the memory chip 500 ' are located. As in 20B 1 and 2, the zones 1 and 2 may be divided by the column block address because a column decoder (Cm) is located on the side of each bank. In a similar manner to the embodiments described above, the CL value for zone 1 (near) and 2 (remote) may be differentiated by a column block address.