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DE102006030546A1 - Elektronikmodulanordnung für ein Haushaltsgerät - Google Patents

Elektronikmodulanordnung für ein Haushaltsgerät Download PDF

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DE102006030546A1
DE102006030546A1 DE200610030546 DE102006030546A DE102006030546A1 DE 102006030546 A1 DE102006030546 A1 DE 102006030546A1 DE 200610030546 DE200610030546 DE 200610030546 DE 102006030546 A DE102006030546 A DE 102006030546A DE 102006030546 A1 DE102006030546 A1 DE 102006030546A1
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DE
Germany
Prior art keywords
electronic module
master
arrangement
cooking
slave
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200610030546
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Meindl
Peter Schuhbaeck
Ernst Wurnitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Abstract

Eine Elektronikmodulanordnung (5) für ein Haushaltsgerät (2) weist ein erstes Elektronikmodul (5b) mit zumindest einem Bedienelement (6) für das Haushaltsgerät (2) auf, wobei das erste Elektronikmodul als Master-Elektronikmodul (5b) eingerichtet ist und zumindest einen Anschluss zur Verbindung mit einem weiteren Elektronikmodul (5a, 5c) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Elektronikmodulanordnung für ein Haushaltsgerät sowie ein damit ausgerüstetes Haushaltsgerät, insbesondere Kochgerät.
  • Aus DE 299 12 917 U1 ist ein Standherd mit einem eine Herdplatte aus Glaskeramik aufweisenden Einbaukochfeld bekannt, mit wenigstens einer Kochzone auf der Herdplatte, mit einer Steuerung und Bedienungselementen zur Bedienung der Kochzone, wobei das Einbaukochfeld unmittelbar in den Standherd eingebaut ist. Als Bedienelemente sind aus DE 35 23 284 A1 oder aus DE 101 33 135 B4 beispielsweise Gleitstreifen bekannt.
  • Üblicherweise werden die Bedienelemente alle mit einem gemeinsamen Bedienmodul gekoppelt, das die Stellwerte an eine zentrale Steuereinheit ausgibt, welche die entsprechende Funktion(en) wiederum mittels der Stellwerte steuert.
  • Nachteilig dabei ist, dass bei vielen Bedienelementen ein großes Modul verwendet werden muss, das aufwendig herzustellen und anzubringen ist. Auch muss bei einer funktionalen Änderung oder Erweiterung des Haushaltsgeräts, insbesondere bei einer Erweiterung eines Kochgeräts um zusätzliche Kochzonen, das Elektronikmodul neu konstruiert werden. Beide Nachteile erhöhen die Entwurfs- und Herstellungskosten.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Möglichkeit zur einfachen, kleinflächigen und kostengünstigen Ausgestaltung einer Elektronikmodulanordnung insbesondere von Bedienfeldern bereitzustellen, die sich einfach erweitern lässt.
  • Die Aufgabe wird durch eine Elektronikmodulanordnung nach Anspruch 1 und ein Haushaltsgerät nach Anspruch 8 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich insbesondere aus den Unteransprüchen einzeln oder in Kombination.
  • Die Elektronikmodulanordnung für ein Haushaltsgerät weist ein erstes Elektronikmodul mit zumindest einem Bedienelement für das Haushaltsgerät auf, wobei das erste Elektronikmodul als Master-Elektronikmodul eingerichtet ist und zumindest einen Anschluss zur Verbindung mit einem weiteren Elektronikmodul aufweist.
  • Dadurch eignet sich dieses Master-Elektronikmodul als eine kleinste Moduleinheit, die nicht durch Neugestalten dieses Moduls sondern durch unaufwendiges Anschließen weiterer, insbesondere standardisierbarer und einfacher Elektronikmodule erweiterbar ist. Eine Kommunikation mit anderen Geräteeinheiten, z. B. einer zentralen Steuereinheit, braucht im wesentlichen nur einmal für das Master-Elektronikmodul der Elektronikanordnung entworfen zu werden. Ferner besteht die Möglichkeit, das relativ kleine Master-Elektronikmodul platzsparend unterzubringen und bei einer Hinzufügung eines weiteren Elektronikmoduls dieses flexibel und weitgehend unabhängig vom Master-Elektronikmodul zu positionieren.
  • So kann das erste Elektronikmodul eine z. B. für eine Produktionslinie minimale Anzahl an Bedien- oder Bedien- und Anzeigenelementen umfassen, während weitere Elektronikmodule zusätzliche Bedien- bzw. Bedien- und Anzeigeelemente umfassen können. Angewandt auf das Beispiel eines Kochgeräts, d. h. einer eigenständigen Kochplatte oder eines Herds, kann jedes Elektronikmodul zumindest eine einer bestimmten Kochzone zugeordnete Gruppe von Bedien- und/oder Anzeigeelementen umfassen. Bei Konstruktion z. B. eines Herds mit vier Kochzonen kann ein erstes Master-Elektronikmodul für einen Herd mit nur zwei Kochzonen um ein weiteres Slave-Elektronikmodul für zwei Kochzonen oder um zwei Slave-Elektronikmodule für jeweils eine Kochzone erweitert werden, ohne dass das erste Master-Elektronikmodul oder seine Anbindung an andere Geräteelemente verändert zu werden braucht. Dies reduziert den Konstruktionsaufwand und damit die Herstellungskosten erheblich.
  • Es ist daher vorteilhaft, wenn die Elektronikmodulanordnung bzw. das Haushaltsgerät zumindest ein weiteres Elektronikmodul aufweist, das zumindest ein Bedienelement für das Haushaltsgerät aufweist und das ein Slave-Elektronikmodul bezüglich des ersten Elektronikmoduls ist.
  • Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaus und der Herstellung ist das erste Bedienfeld-Elektronikmodul vorteilhafterweise ein Master-Elektronikmodul, und jedes weitere Bedienfeld-Elektronikmodul ist ein Slave-Elektronikmodul. Das zumindest eine weitere Elektronikmodul kann dann z. B. ohne weiteren wesentlichen Entwurfsaufwand für die Elektronik an das erste Elektronikmodul angeschlossen werden.
  • Das Master-Elektronikmodul ist günstigerweise mit einer zentralen Steuereinheit verbunden, insbesondere integral verbunden, d. h., dass die zentrale Steuereinheit integral auf dem Masterelektronikmodul untergebracht sein kann.
  • Die Anbindung des zumindest einen Slave-Elektronikmoduls an das Master-Elektronikmodul kann über jedes geeignete Daten übertragungsmittel geschehen, z. B. drahtlos oder drahtgebunden, wobei ein LIN-Bus bevorzugt wird. Dabei können mehrere Slave-Elektronikmodule direkt mit dem Master-Elektronikmodul verbunden sein und/oder seriell geschaltet sein.
  • Es wird als günstig angesehen, falls zumindest ein Bedienelement ein Gleitstreifen ist, insbesondere, falls mehrere Gleitstreifen auf einer Linie angeordnet sind, was besonders raumausnutzend ist. Insbesondere für Gleitstreifen, aber auch für andere Bedienelemente, ist es günstig, wenn ein Signalauswerteschaltung für das jeweilige Bedienelement auf dem zugehörigen Elektronikmodul vorhanden ist, da so eine ausreichende Signalstärke bzw. ein günstiges Signal/Rausch-Verhältnis an den Datenleitungen erreicht werden kann.
  • Insbesondere vorteilhaft ist die Verwendung der Elektronikmodulanordnung für Kochgeräte, da diese häufig als Geräte mit verschiedener Zahl von Kochzonen innerhalb einer Produktfamilie erweitert werden, z. B. von 2 auf 3, 4, 5 oder mehr Kochzonen. Dann ist es, wie bereits oben angesprochen, besonders günstig, wenn jedes Elektronikmodul zumindest eine einer Kochzone zugeordnete Gruppe von Bedien- und/oder Anzeigeelementen umfasst, z. B. zumindest einen Gleitstreifen zum Einstellen einer Kochstufe und/oder einer Timerfunktion der zugeordneten Kochzone.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Hilfe einer Figur schematisch dargestellt. Dieses Ausführungsführungsbeispiele ist als die Erfindung nicht beschränkend zu verstehen; die Figur ist nicht maßstabsgerecht.
  • 1 zeigt eine Draufsicht auf Elemente eines Kochfelds;
  • 1 zeigt eine Draufsicht auf ein Kochfeld 1 eines Herds 2, mit Darstellung der Positionen einiger zugeordneter funktionaler Elemente, nämlich der Positionen von vier getrennt ansteuerbaren Kochzonen 3, die hier durch einen mittels Strahlungsheizkörpern (nicht dargestellt) beheizbaren Bereich einer Glaskeramikplatte definiert werden, sowie die Position eines Bedienfelds 4, das intern in drei Teilbedienfelder 4a, 4b, 4c unterteilt ist. Die Kochzonen 3 können zueinander unterschiedlich ausgelegt sein, z. B. funktional mit einer zusätzlichen Bräterzone (oben links dargestellte Kochzone), mit unterschiedlichen Durchmessern und/oder Heizleistungen.
  • Zur übersichtlichen Beschreibung des Bedienfelds 4 sind nur diejenigen Bedien- und Anzeigeelemente mit Bezugszeichen versehen, auf die im folgenden genauer eingegangen werden wird; dabei stellen runde Elemente Tasten dar, und quadratische Elemente stellen Anzeigeleuchten dar. Ausser den Tasten und Leuchten sind auch Gleitstreifen 6 (häufig "Slider" oder Stellstreifen genannt) in Form von Lineargleitstreifen und alphanumerische Anzeigen 7 in Form von 7-Segment-Anzeigen vorhanden.
  • Die Bedien- und Anzeigeelemente der Teilbedienfelder 4a, 4b, 4c sind auf jeweiligen Elektronikmodulen bzw. Platinen 5a, 5b, 5c aufgebracht, die geeignete elektrische Anschlüsse (nicht dargestellt) zur Stromversorgung und/oder Signalübermittlung aufweisen. In diesem Ausführungsbeispiel ist das mittlere, größte Teilbedienfeld 4b bzw. Elektronikmodul 5b als Masterbedienfeld (Hauptbedienfeld) bzw. Masterelektronikmodul 5b ausgestaltet, und die anderen Teilbedienfelder 4a, 4c bzw. Elektronikmodule 5a, 5c als Slavebedienfelder (anhängige Bedienfelder) bzw. Slaveelektronikmodule 5a, 5c. Die Slaveelektronikmodule 5a, 5c weisen jeweils eine Auswerte elektronik (nicht dargestellt) zur Umsetzung der Messsignale der ihnen zugeordneten Gleitstreifen 6 und Tasten in Datensignale auf, da eine direkte Übertragung der relativ schwachen Messignale zum Masterelektronikmodul 5b einen Auswertefehler erhöhen würde. Genauer gesagt weisen die Elektronikmodule 5a–c in dieser Ausführungsform nur den einem berührungsempfindlichen Bedienelement, z. B. dem Gleitstreifen 6, zugeordneten Messaufnehmer auf, z. B. einen kapazitiven, resistiven oder piezoelektrischen Messaufnehmer. Durch Andrücken des Messaufnehmers wird eine mechanische Kopplung mit der Geräteoberfläche, hier: einer Glaskeramik-Kochfeldplatte, bewirkt. Beim Berühren der Glaskeramikplatte oberhalb des Messaufnehmers wird diese leicht verformt, was die Messaufnehmer erfassen. Bei solchen berührungsempfindlichen Bedienelementen wird ein Bedienelement eines Bedienfelds 4 somit durch die Geräteoberfläche in Kombination mit dem angedrückten Elektronikmodul 5a–c definiert.
  • Nur das Masterelektronikmodul 5b ist direkt mit der zentralen Steuerschaltung 10 über einen ersten Datenbus 11 bzw. einen ersten Teil 11 eines gemeinsamen Datenbusses des Herds 2 verbunden. Die Teilelektronikmodule 5a, 5b, 5c sind zur Datenübertragung über einen zweiten Datenbus 12 bzw. einen zweiten Teil 12 des gemeinsamen Datenbusses verbunden. Der Datenbus 11,12 ist hier ein LIN ("Local Interconnect Network")-Feldbus, da dieser besonders kostengünstig realisierbar ist. Das Master-Elektronikmodul 5b entspricht dann dem LIN-Master, die anderen Elektronikmodule 5a, 5c jeweils einem LIN-Slave.
  • Im besonderen ist das Bedienfelds 4 mit den zugehörigen Bedien- und Anzeigeelementen so ausgestaltet, dass jede Kochzone 3 durch eine jeweilige Gruppe von Bedien- und Anzeigeelementen steuerbar ist. Jede solche Gruppe umfasst hier zumin dest einen Gleitstreifen 6, eine alphanumerische Anzeige 7, ein Timer-Bedienelement 8 und eine Temperaturanzeigeleuchte 9. Der Gleitstreifen 6 dient zur Einstellung von Betriebsparametern der zugeordneten Kochzone 3, wie beispielsweise einer Kochstufe oder einer Zeiteinstellung ("Timer-Einstellung"). Die alphanumerische Anzeige 7 zeigt den Wert des gerade aktiven Betriebsparameters an. Durch Betätigung des Timer-Bedienelements 8 kann eine Zeiteinstellungsbetriebsart aktiviert werden, z. B. eine Kochzeit bei angeschalteter Kochzone 3 und eine Weckerzeit bei ausgeschalteter Kochzone 3. Die Temperaturanzeigeleuchte 9 leuchtet zur Benutzerwarnung, wenn die zugeordnete Kochzone 3 eine voreingestellte Temperatur überschreitet. Somit kann eine bestimmte Kochzone 3 nur durch die ihre zugeordnete Gruppe gesteuert werden; die Steuerung der verschiedenen Kochzonen 3 kann parallel und unabhängig erfolgen.
  • Andere Bedien- und Anzeigeelemente können beispielsweise einen Hauptschalter, eine Verriegelungstaste zum Wischschutz, eine Bräterzonenzuschalttaste, eine Hauptmenutaste, ein Menuanzeigefeld usw. umfassen.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die räumliche Anordnung der Gleitstreifen 6 so, dass sie entlang einer Linie am Rand des Kochfelds 2 ausgerichtet sind, nicht entsprechend der Anordnung der Kochzonen 3, was für die Kochzonen 3 Platz schafft.
  • Die gezeigten Ausführungsbeispiele sind nicht dazu gedacht, die Erfindung auf irgendeine Weise zu beschränken. So können die einzelnen Elektronikmodule andere Zahlen von Bedienelementegruppen oder Bedienelementen aufweisen. Beispielsweise kann für einen Herd mit 5 Kochzonen ein viertes Slaveelektro nikmodul mit einer Gruppe von Bedien- und/oder Anzeigeelementen für die fünfte Kochzone entweder mit dem Masterelektronikmodul oder mit einem der Slaveelektronikmodule verbunden sein. Falls das vierte Slaveelektronikmodul mit einem der in der Figur gezeigten Slaveelektronikmodule verbunden ist, befinden sich zwei Slaveelektronikmodul in Reihe geschaltet, und der LIN-Bus wird durch das mit dem Masterelektronikmodul direkt verbundenen Slaveelektronikmodul durchgeschleift. Bei der Bedienung von Kochzonen ist die Zahl der Gleitstreifen an die Zahl der Kochzonen anpassbar (z. B. 2, 3 oder 5), kann aber auch davon abweichen, z. B., bei Verwendung eines gemeinsamen Gleitstreifens für alle Kochzonen, wobei die Steuerung dann durch eine Kochzonenauswahlumschaltung vorgenommen werden kann. Auch sind Gleitstreifen zur Einstellung anderer Parameter möglich. Zudem ist die Art des Gleitstreifens nicht beschränkt und kann z. B. kapazitive, piezoelektrische, mechanische, induktive, optische usw. Sensorarten umfassen, falls gewünscht auch in Kombination, oder Linear- und/oder Zirkulargleitstreifen. Die Datenübertragung kann statt mit einem LIN-Bus beispielsweise auch über andere Feldbusse, einen IEEE-1394-Bus, einen USB-Bus, Ethernetverbindungen, diverse andere serielle oder parallele Busse, über Bluetooth-Verbindungen, Infrarot-Verbindungen oder GSM-, EDGE-, UMTS- oder WLAN-Verbindungen usw. erfolgen.
  • 1
    Kochfeld
    2
    Herd
    3
    Kochzone
    4
    Bedienfeld
    4a
    Slavebedienfeld
    4b
    Masterbedienfeld
    4c
    Slavebedienfeld
    5a
    Slaveelektronikmodul
    5b
    Masterelektronikmodul
    5c
    Slaveelektronikmodul
    6
    Gleitstreifen
    7
    alphanumerische Anzeige
    8
    Timer-Bedienelement
    9
    Temperaturanzeigeleuchte
    10
    zentrale Steuerschaltung
    11
    Datenbus
    12
    Datenbus

Claims (10)

  1. Elektronikmodulanordnung (5) für ein Haushaltsgerät (2), wobei die Elektronikmodulanordnung (5a, 5b, 5c) ein erstes Elektronikmodul (5b) mit zumindest einem Bedienelement (6) für das Haushaltsgerät (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Elektronikmodul als Master-Elektronikmodul (5b) eingerichtet ist und zumindest einen Anschluss zur Verbindung mit einem weiteren Elektronikmodul (5a, 5c) aufweist.
  2. Elektronikmodulanordnung (5) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Master-Elektronikmodul (5b) mit einer zentralen Steuereinheit (10) verbunden ist, insbesondere integral verbunden ist.
  3. Elektronikmodulanordnung (5) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Slave-Elektronikmodul (5a, 5c) mit dem Master-Elektronikmodul (5b) über einen LIN-Bus verbunden werden kann.
  4. Elektronikmodulanordnung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest ein weiteres Elektronikmodul (5a, 5c) aufweist, welches zumindest ein Bedienelement (6) für das Haushaltsgerät (2) aufweist, und welches ein Slave-Elektronikmodul bezüglich des ersten Elektronikmoduls (5b) ist.
  5. Elektronikmodulanordnung (5) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Bedienelement ein Gleitstreifen (6) ist.
  6. Elektronikmodulanordnung (5a, 5b, 5c) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitstreifen (6) jedes Elektronikmoduls (5a, 5b, 5c) auf einer Linie angeordnet sind.
  7. Elektronikmodulanordnung (5a, 5b, 5c) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Signalauswerteschaltung für den jeweiligen Gleitstreifen (6) auf dem zugehörigen Elektronikmodul (5a, 5b, 5c) vorhanden ist.
  8. Haushaltsgerät, insbesondere Kochgerät (2), mit einer Elektronikmodulanordnung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  9. Kochgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Elektronikmodul (5a, 5b, 5c) zumindest eine einer Kochzone (3) zugeordnete Gruppe von Bedien- und/oder Anzeigeelementen (6, 7, 8, 9) umfasst.
  10. Kochgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gruppe von Bedien- und/oder Anzeigeelementen (6, 7, 8, 9) zumindest einen Gleitstreifen (6) zum Einstellen einer Kochstufe und/oder einer Timerfunktion der zugeordneten Kochzone (3) umfasst.
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