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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Feld der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waschmaschine und insbesondere eine Türanordnung einer Waschmaschine, welche einen Einlass für die Wäsche öffnet und schließt.
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Diskussion des Standes der Technik
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Im allgemeinen werden ein Wäscher, der Wasch- und Entwässerungstakte durchführt, ein Trockner, der einen Trocknungstakt durchführt und ein Wäscher mit einer Trocknungsfunktion, der Wasch- und Trocknungstakte durchführt, allgemein als Waschmaschine bezeichnet. Beispiele der Waschmaschine umfassen eine Trommelwaschmaschine und eine Pulsatortyp-Waschmaschine.
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Die Trommelwaschmaschine muss Kontaminierungen der Wäsche unter Verwendung einer zwischen der Wäsche und dem Waschwasser erzeugten Reibungskraft entfernen. Zu diesem Zweck ist die Trommelwaschmaschine konstruiert, um das Waschwasser und Waschmittel, die in einem Waschmittelbehälter enthalten sind, in eine Trommel zuzuführen, nachdem die Wäsche in die Trommel eingeworfen wurde, die Trommel, die an einem Motor befestigt ist, in Vorwärts- und Rückwärts-Richtungen in Abhängigkeit von einer Rotationskraft des Motors zu rotieren, um die Wäsche anzuheben und aufgrund der Eigenmasse der Wäsche fallen zu lassen, um die Reibungskraft zu erzeugen.
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Verbrauchernachfrage nach der Trommelwaschmaschine liegt auf einem ansteigenden Trend wegen ihrer Vorteile des geringen Verhedderns von Wäschen und der exzellenten Waschfunktion.
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Nachfolgend wird eine Trommelwaschmaschine des Standes der Technik unter Bezugnahme auf 1 beschrieben.
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Wie in 1 gezeigt ist, enthält die Trommelwaschmaschine 1 nach dem Stand der Technik einen Hauptkörper 2, der mit einem Einlass versehen ist, der an einer Frontoberfläche ausgebildet ist, eine Trommel (nicht gezeigt), die drehbar innerhalb des Hauptkörpers 2 vorgesehen ist, und eine Tür 3, die an der Frontoberfläche des Hauptkörpers 2 drehbar vorgesehen ist, um den Einlass zu öffnen und zu schließen.
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Obwohl es nicht gezeigt ist, enthält der Hauptkörper 1 eine Wanne und einen Motor. Die Wanne umgibt die Trommel und nimmt Waschwasser in sich auf und der Motor ist an einer rückwärtigen Oberfläche der Wanne vorgesehen, um die Trommel zu drehen.
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Unterdessen stellt 2 eine perspektivische Explosionsansicht der Tür 3 dar. Die Tür 3 enthält einen ringförmigen äußeren Rahmen 31, der an der Außenseite der Tür 3 positioniert ist, eine Türdekoration 32 aus Edelstahlmaterial, das an einer Frontoberfläche des äußeren Rahmens 31 mittels eines adhäsiven Mittels, wie eines doppelseitigen Klebebands, angeklebt ist, eine Türabdeckung 33, die an einer rückwärtigen Oberfläche des äußeren Rahmens 31 vorgesehen ist, ein Türglas 34, das eng an eine rückwärtige Oberfläche der Türabdeckung 33 angeklebt ist, und einen inneren Rahmen 35, der die Türabdeckung 33 und das Türglas 34 haltert, um zu verhindern, dass diese vom äußeren Rahmen 31 abgelöst werden.
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Die Trommelwaschmaschine des Standes der Technik besitzt jedoch verschiedene Probleme.
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Zunächst kann dann, wenn die Türdekoration 32 am äußeren Rahmen 31 unter Verwendung eines doppelseitigen Klebebands oder eines Klebstoffs angeklebt ist, die Klebefestigkeit in Abhängigkeit von der äußeren Umgebungsbedingung beeinträchtigt werden, wodurch die Türdekoration 32 vom äußeren Rahmen 31 abgelöst werden kann.
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Insbesondere wenn der Aufstellort der Trommelwaschmaschine 1 berücksichtigt wird, wird die Trommelwaschmaschine 1 allgemein in einem Badezimmer oder einer Veranda, die mit einem Wasserauslass versehen ist, aufgestellt. Nachdem ein solcher Ort feucht ist, wird die Klebefestigkeit des doppelseitigen Klebebandes oder des Klebstoffs mit der Zeit schwach. Aus diesem Grund kann die Türdekoration 32 vom äußeren Rahmen 31 gelöst werden.
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Zusätzlich steigt die Anzahl der Fertigungsschritte aufgrund des Fertigungsschrittes des Anklebens des doppelseitigen Klebebandes am äußeren Rahmen 31 oder der Türdekoration 32. Falls irgendetwas mit einer solchen Verklebung schief geht, kann ein ungewollter Prozessschritt des neuen Anklebens eines neuen doppelseitigen Klebebandes am äußeren Rahmen oder der Türdekoration wiederholt erforderlich sein. Dies könnte zu einer Beeinträchtigung der Produktivität führen.
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Da die Türdekoration 32 aus einem Edelstahlmaterial gefertigt ist, sind die Herstellungskosten schließlich teuer, wodurch die Kosten des fertigen Produktes ansteigen.
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Die
CH 479 745 A beschreibt eine Waschmaschine mit einer Beschickungsöffnung für Wäschestücke, die durch eine aus Schaufenster und Rahmen bestehende Tür verschließbar ist. Das Schaufenster kann aus glasklarem Kunststoff und der Rahmen oder ein Teil des Rahmens aus undurchsichtigem Kunststoff bestehen, wobei Schaufenster und Rahmen einstückig ausgebildet sein können, oder beide Teile auch getrennt hergestellt und miteinander verschweißt sein können.
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Die
DE 195 15 040 A1 beschreibt eine zur Abdeckung des Schauglases der Bullaugentür vorgesehene, vorzugsweise transparente Scheibe, die mit ihrem Rand zwischen dem Blendering und dem Schauglas im Rahmen so befestigt ist, dass der Rand der Abdeckung mit geringem Spiel durch einen Haltering des Rahmens umgeben ist. Dabei halten am Umfang der Abdeckung gleichmäßig verteilte Haltenasen den Rand am Rahmen.
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Die
DE 10 2005 023 445 A1 beschreibt eine Beschickungsöffnung einer Wäschetrocken- oder Waschtrockenmaschine, die zum Verschließen mit einer Tür mit einer in einem Türrahmen den Rand einer Glasscheibe umgreifenden Halterung vorzugsweise durch eine Fassung und/oder durch einen gehäuseseitigen Teil der Halterung vorgesehen ist. Im Halterungsbereich der Glasscheibe ist zur Sicherung gegen Feuchtigkeitsaustritt eine Dichtung aus elastischem Material angeordnet.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine mit einer Türanordnung zu schaffen, bei welcher eine Türdekoration während eines Türmontageprozesses fest an einem äußeren Rahmen befestigt werden kann und bei welcher Prozessschritte reduziert werden können, um die Produktivität zu steigern.
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Die Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
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Vorzugsweise ist der äußere Rahmen mit einem inneren Rahmen an seiner äußeren Oberfläche verbunden und die Anbringungsabschnitte verbinden gleichzeitig den inneren Rahmen, den äußeren Rahmen und die Türdekoration durch eine Schraube miteinander.
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Vorzugsweise enthält ein Anbringungsvorsprung, der in der Türdekoration ausgebildet ist, die ein Durchgangsloch aufweist, einen Einsetzvorsprung, der in dem äußeren Rahmen ausgeformt ist, in welchen der Anbringungsvorsprung eingeführt wird, und eine Schraube, die in das Durchgangsloch des Anbringungsvorsprungs eingesetzt wird.
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Vorzugsweise enthält der innere Rahmen ein Anbringungsloch, wobei der Anbringungsabschnitt einen Anbringungsvorsprung aufweist, der in der Türdekoration ausgebildet ist, die ein Durchgangsloch aufweist, einen Einsetzvorsprung, der in dem äußeren Rahmen ausgebildet ist, in welchen der Anbringungsvorsprung eingeführt wird, und eine Schraube, die in das Durchgangsloch des Anbringungsvorsprungs eingesetzt wird, indem sie durch das Anbringungsloch des inneren Rahmens hindurchtritt.
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Vorzugsweise enthält der äußere Rahmen weiterhin ein Durchgangsloch, das zum Anbringungsloch korrespondiert, und der Anbringungsabschnitt enthält einen Anbringungsvorsprung, der in der Türdekoration ausgebildet ist, tritt durch das Durchgangsloch hindurch und eine Schraube, die in das Durchgangsloch des Anbringungsvorsprungs eingesetzt ist, indem sie durch das Anbringungsloch, das im inneren Rahmen ausgebildet ist, hindurchtritt.
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Auch enthält die Türdekoration weiterhin einen Haken und der äußere Rahmen enthält weiterhin ein Hakenloch, in welches der Haken eingepasst ist.
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In einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung enthält eine Türanordnung einer Waschmaschine einen äußeren Rahmen, eine Türdekoration, die mit einer Seite des äußeren Rahmens verbunden ist, und einen Passabschnitt, der die Türdekoration wahlweise am äußeren Rahmen fixiert oder von diesem löst.
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Es ist zu verstehen, dass sowohl die vorangegangene allgemeine Beschreibung, als auch die nachfolgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung beispielhaft und erläuternd sind und dazu gedacht sind, weitere Erläuterungen der Erfindung, wie sie beansprucht ist, zu liefern.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die begleitenden Zeichnungen, die eingeschlossen sind, um ein weiteres Verständnis der Erfindung zu liefern und die in diese Anmeldung eingebunden sind und ein Teil davon bilden, stellen Ausführungsform(en) der Erfindung dar und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung zu erläutern. In den Zeichnungen ist:
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1 eine Querschnittsansicht, die eine Trommelwaschmaschine des Standes der Technik zeigt;
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2 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Türanordnung in einer Trommelwaschmaschine des Standes der Technik darstellt;
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3 eine Querschnittsansicht, die eine Türanordnung in einer Trommelwaschmaschine des Standes der Technik zeigt;
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4 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Türanordnung darstellt, welche in einer Trommelwaschmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist;
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5 eine Querschnittsansicht, die eine Türanordnung darstellt, die in einer Trommelwaschmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist;
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6 eine Querschnittsansicht, die eine Hakenanbringungsstruktur einer Türanordnung einer Trommelwaschmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
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7 eine Querschnittsansicht, die eine Türanordnung einer Trommelwaschmaschine gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Es wird nun im einzelnen Bezug genommen auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, von der Beispiele in den begleitenden Zeichnungen dargestellt sind. Wo immer es möglich ist, werden dieselben Bezugszeichen in den Zeichnungen durchgängig benutzt, um dieselben oder ähnliche Teile zu bezeichnen.
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Eine Türanordnung einer Trommelwaschmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im einzelnen unter Bezugnahme auf die 4 bis 6 beschrieben.
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Bezugnehmend auf 4 enthält eine Türanordnung 40 einen ringförmigen äußeren Rahmen 41, der drehbar an der Front einer Trommelwaschmaschine 1 (siehe 1) angeordnet ist und mit einer Mehrzahl von Einsetzvorsprüngen 411 verbunden ist, eine Türdekoration 42, die mit einer Mehrzahl von Anbringungsvorsprüngen 421 versehen ist, die in die Einsetzvorsprünge 411 eingesetzt werden, um an einer Frontoberfläche des äußeren Rahmens 41 befestigt zu werden, eine Türabdeckung 43, die ein zentrales Loch 412 des äußeren Rahmens abdeckt, welcher an der Türdekoration 42 von einer rückwärtigen Oberfläche des äußeren Rahmens 41 befestigt ist, ein Türglas 44, das eng an eine Ecke der Türabdeckung 43 angeklebt ist, und einen inneren Rahmen 45, der am äußeren Rahmen 41 an der Rückseite des Türglases 44 befestigt ist, um so ein Ablösen des Türglases 44 nicht zu vermeiden [sic].
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Vorzugsweise ist die Ecke der Türdekoration 42 mit einer Mehrzahl von Haken 422 versehen und der äußere Rahmen 41 ist mit Hakenlöchern 413 versehen, sodass die Haken 422 in die Hakenlöcher 413 eingehakt werden können.
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Unterdessen enthält jeder der Einsetzvorsprünge 411 des äußeren Rahmens 41 eine Führung, die die Anbringungsvorsprünge 421, welche in der Türdekoration 42 ausgebildet sind, führt, und ein Durchgangsloch 411b, das an dem Ende der Führung 411a ausgebildet ist.
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Weiterhin ist die Türdekoration 42 vorzugsweise aus einem synthetischen Harzmaterial hergestellt und die Anbringungsvorsprünge 421 sind an der rückwärtigen Oberfläche der Türdekoration 42 ausgebildet, um mit den Einsetzvorsprüngen 411 des äußeren Rahmens 41 zu korrespondieren.
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Weiterhin ist die Türabdeckung 43 vorzugsweise aus einem transparenten Material gemacht, um einen inneren Zustand eines Trockners zu überprüfen.
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Weiterhin wird es bevorzugt, wenn das Türglas 44 mit einem Flansch 44 entlang seinem äußeren Umfang versehen ist und die Gestalt eines ausgenommenen Behälters besitzt. Auf dieselbe Weise wie die Türabdeckung 43 ist das Türglas 44 vorzugsweise aus einem transparenten Material gemacht, um den inneren Zustand des Trockners zu überprüfen.
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Zu dieser Zeit ist das Türglas 44 weiter vorzugsweise aus transparentem Glas gemacht, um einer hohen Temperatur im Inneren des Trockners standzuhalten.
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Der innere Rahmen 45 besitzt eine Ringgestalt, die zur rückwärtigen Oberfläche des äußeren Rahmen 41 korrespondiert und ist mit einem Anbringungsloch 451 versehen, wobei das Anbringungsloch 451 so ausgebildet ist, dass der Anbringungsvorsprung 421 der Türdekoration 42 zum Durchgangsloch 411 des äußeren Rahmens 41 korrespondiert.
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Unterdessen ist eine Dichtung 46 vorzugsweise zwischen das Türglas 44 und den inneren Rahmen 45 eingesetzt, um die Klebefestigkeit zu verbessern.
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Der Montageprozess der vorerwähnten Türanordnung 40 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unten beschrieben.
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Zunächst werden die Anbringungsvorsprünge 421 der Türdekoration 42 in die Einsetzvorsprünge 411 des äußeren Rahmens 41 eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Türdekoration 42 provisorisch in den äußeren Rahmen 41 eingepasst, während ein in der Türdekoration 42 ausgebildeter Haken 422 in ein Hakenloch 413 des äußeren Rahmen 41 eingepasst ist.
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Zu diesem Zeitpunkt trifft ein Schraubenloch 421a eines jeden Anbringungsvorsprungs 421 mit dem Durchgangsloch 411b eines jeden Einsetzvorsprung 411 zusammen. Danach kann ein Arbeiter den äußeren Rahmen 41 mit dem inneren Rahmen 45 bequem verbinden, wodurch die Türdekoration 42 am äußeren Rahmen 41 befestigt wird.
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Die Struktur, bei der der Haken 422 der Türdekoration 42 in das Hakenloch 413 des äußeren Rahmens 41 eingehakt wird, kann für die provisorische Zusammenfügung der Türdekoration 42 und des äußeren Rahmens 41 verwendet werden und kann auch verwendet werden als einzige Kupplungsstruktur unter Ausschluss einer Schrauben-Kupplungsstruktur.
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Unterdessen bedeckt die Türabdeckung 43 das zentrale Loch 412 von der rückseitigen Oberfläche des äußeren Rahmens 41, wobei das zentrale Loch 412 im Zentrum des äußeren Rahmens 41 ausgebildet ist.
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Auch ist der Flansch 44a des Türglases 44 eng an der Ecke der Türabdeckung 43 angeklebt.
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Die Dichtung 46 ist entlang der Ecke des Flansches 44a angesetzt und der innere Rahmen passt zum Anbringungsloch 451 mit dem Durchgangsloch 411b des äußeren Rahmens 41, wobei die Dichtung 46 des Flansches 44a eng angeklebt ist.
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Als nächstes passt das Befestigungsloch 451 des inneren Rahmens 45 zum Durchgangsloch 411b des äußeren Rahmens 41 und zum Anbringungsvorsprung 421 der Türdekoration 42. Das Anbringungsloch 451 wird mittels einer Schraube so montiert, dass der Zusammenbauprozess der Türanordnung 40 vervollständigt ist.
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Während die Schraubenkupplungsstruktur der Türdekoration 42, der äußere Rahmen 41 und der innere Rahmen 45 beschrieben worden sind, kann der Zusammenbauprozess der Türanordnung 40 vervollständigt werden, obwohl die Türdekoration 42 am inneren Rahmen 45 befestigt ist. Die Kupplungsstruktur der Türdekoration 42 und des inneren Rahmens 45 wird als zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen und wird unter Bezugnahme auf 7 beschrieben.
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Bei der Türanordnung 40 gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der äußere Rahmen 41 mit einer Mehrzahl von Durchgangslöchern 41a versehen und die Türdekoration 42 ist mit einer Mehrzahl von Anbringungsvorsprüngen 421 versehen, die durch die Durchgangslöcher 41a eingeführt sind. Auch ist der innere Rahmen 45 mit einer Mehrzahl von Anbringungslöchern 451 versehen, die zu den Anbringungsvorsprüngen 421 korrespondieren.
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Mit anderen Worten, wie in 7 gezeigt ist, passen die Anbringungsvorsprünge 421 der Türdekoration 42 zu den Anbringungslöchern 451 des inneren Rahmens 45, indem sie durch die Durchgangslöcher 411, die in dem äußeren Rahmen 41 ausgebildet sind, hindurchtreten. Bei dieser Struktur schafft der äußere Rahmen 41 keine separate Kupplungsstruktur, ist aber zwischen die Türdekoration und den inneren Rahmen 45 eingesetzt.
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Die vorstehend erwähnte Kupplungsstruktur gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vereinfacht den Zusammenbauprozess der Türanordnung 40, um die Montageleistung zu verbessern.
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Wie oben beschrieben worden ist, besitzt die Waschmaschine gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die folgenden Vorteile.
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Da die Türdekoration am äußeren Rahmen mittels der Schraube und/oder des Hakens befestigt ist, ist die Anzahl der Prozessschritte der Türanordnung herabgesetzt und die Waschmaschine kann ohne Beschränkung bezüglich der Raumumgebung aufgestellt werden.
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Es wird für die Fachleute deutlich, dass unterschiedliche Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Geist oder Schutzumfang der Erfindungen abzuweichen. Somit ist es beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung die Modifikationen und Variationen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt, dass sie innerhalb des Schutzbereichs der anhängenden Ansprüche und ihrer Äquivalente liegen.