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DE102006039577B3 - Vorrichtung zum Halten einer Leiste in einem Kanal - Google Patents

Vorrichtung zum Halten einer Leiste in einem Kanal Download PDF

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DE102006039577B3
DE102006039577B3 DE102006039577A DE102006039577A DE102006039577B3 DE 102006039577 B3 DE102006039577 B3 DE 102006039577B3 DE 102006039577 A DE102006039577 A DE 102006039577A DE 102006039577 A DE102006039577 A DE 102006039577A DE 102006039577 B3 DE102006039577 B3 DE 102006039577B3
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foot
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Abstract

Bei einer Vorrichtung zum insbesondere einer Dachleiste (34) in einem Dachkanal (44) eines Kraftfahrzeugs sind ein Fußteil (1) und ein Kopfteil (7) vorhanden. An dem Fußteil (1) sowie an dem Kopfteil (7) ist eine Schienenanordnung (19, 23) ausgebildet, mit der das Kopfteil (7) in Bezug auf das Fußteil (1) zwischen einer Vormontagestellung und einer Endmontagestellung geführt verschiebbar ist. Weiterhin ist an dem Kopfteil (7) sowie einem Fußteil (1) eine Verriegelungsanordnung (26, 33; 20, 21) ausgebildet, mit der in Endmontagestellung das Kopfteil (7) in Bezug auf das Fußteil (1) wenigstens für eine Bewegung in die Vormontagestellung blockiert ist. Dadurch ist insbesondere bei einem Kraftfahrzeug eine Dachleiste (34) auch bei verhältnismäßig großen Toleranzen bei den Abmessungen eines Dachkanals (44) sowie der Dachleiste (34) selbst aufgrund der schwimmenden Lagerung eine einfache und betriebssichere Verbindung bewerkstelligbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten einer Leiste in einem Kanal, insbesondere einer Dachleiste in einem Dachkanal eines Kraftfahrzeugs, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus DE 10 2005 042 244 A1 bekannt. Die vorbekannte Vorrichtung verfügt über ein Fußteil, das mit einer in Gestalt von Blechstreifen und Schrauben ausgebildeten Haltestruktur zum Verbinden mit einer an dem Dachkanal ausgebildeten Eingriffsstruktur eingerichtet ist. Weiterhin ist ein Kopfteil in Gestalt einer flachen Schiene vorhanden, das mit Eingriffselementen in Gestalt von schräg nach außen abstehenden, federnden Spannarmen sowie Formnasen zum Eingriff mit an der Dachleiste ausgebildeten Randrinnen ausgestattet ist. Das Fußteil und das Kopfteil sind über formschlüssige und kraftschlüssige Verbindungen starr zueinander angeordnet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, mit der insbesondere bei einem Kraftfahrzeug eine Leiste auch bei verhältnismäßig großen Toleranzen bei den Abmessungen eines Kanals sowie der Leiste eine einfache und betriebssichere Verbindung zwischen einer Leiste und dem Kanal bewerkstelligbar ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Dadurch, dass das Fußteil und das Kopfteil über die Verriegelungsanordnung geführt relativ zueinander von der Vormontagestellung in die Endmontagestellung verschiebbar und in der Endmontagestel lung über die Verriegelungsanordnung jedenfalls gegenüber einer Bewegung von der Endmontagestellung zurück in die Vormontagestellung blockiert sind, lässt sich die Leiste nach Eingriff mit mehreren erfindungsgemäßen Vorrichtungen in der Vormontagestellung in Bezug auf den Kanal ausrichten, so dass bei der Bewegung der Kopfteile in Bezug auf die Fußteile in die Endmontagestellung eine kontinuierliche Korrektur bei unter Umständen vorhandenen Toleranzen in den Abmessungen der Leiste und/oder des Kanals vorgenommen werden können, bis die Kopfteile mit den Fußteilen verriegeln und blockiert sind.
  • Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles mit Bezug auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert, wobei sich daraus weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben. Es zeigen:
  • 1 in einer ersten perspektivischen Ansicht ein aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem Fußteil und einem Kopfteil unmittelbar nach dem Durchführen des Spritzgussvorgangs,
  • 2 in einer zweiten perspektivischen Ansicht das Ausführungsbeispiel gemäß 1,
  • 3 das Ausführungsbeispiel gemäß 1 und 2 im Schnitt in einer Vormontagestellung im Eingriff mit einer Dachleiste und mit einem Dachkanal eines Kraftfahrzeugs,
  • 4 die Anordnung gemäß 3 nach einer Relativbewegung des Kopfteiles in Richtung des Fußteiles aus der Vormontagestellung in Richtung einer Endmontagestellung und
  • 5 die Anordnung gemäß 3 und 4 in der Endmontagestellung des Kopfteiles in Bezug auf das Fußteil.
  • 1 zeigt in einer ersten perspektivischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, die aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt ist, in einer Anordnung unmittelbar nach Abschluss des Spritzgussvorgangs, bevor die Spritzgussmaschine geöffnet wird. Das Ausführungsbeispiel gemäß 1 verfügt über ein Fußteil 1, das mit einem länglichen Führungsschaft 2 mit einem im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt ausgebildet ist. An einem Ende verfügt der Führungsschaft 2 als Haltestruktur über einen seitlich vorstehenden Anlagevorsprung 3, der wie weiter unten näher erläutert, zum Eingriff insbesondere mit einem Dachkanal eines Kraftfahrzeugs konturiert ist. Zwischen dem Führungsschaft 2 und dem Anlagevorsprung 3 sind zwei Formstege 4, 5 in Gestalt eines rechtwinkligen Dreiecks ausgebildet, die mit ihren Katheden an einer Rückwand 6 des Führungsschafts 2 angeformt sind, wobei sich die Hypotenusen der Formstege 4, 5 zwischen dem Führungsschaft 2 und dem Anlagevorsprung 3 erstrecken.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß 1 verfügt weiterhin über ein längliches Kopfteil 7 mit einem ebenfalls im Wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt. An dem Kopfteil 7 sind an den vier Randkanten als Eingriffselemente Spannarme 8, 9, 10, 11 angeformt, die sternförmig nach außen abstehen und an ihren freien Enden Formnasen 12, 13, 14, 15 aufweisen, die, wie weiter untern näher erläutert, an die Konturen von in einer Dachleiste ausgebildeten Randrinnen formschlüssig angepasst sind.
  • Das Kopfteil 7 verfügt über einen im Wesentlichen U-artigen Grundkörper mit einer Basiswand 16, an deren Randseiten jeweils eine Seitenwand 17, 18 rechtwinklig angesetzt ist. Zwischen den Seitenwänden 17, 18 ist eine T-artig ausgebildete Innenschiene 19 einer Schienenanordnung ausgebildet, die über ihren Schenkel mit der Basiswand 16 in Verbindung steht. Die Innenschiene 19 verfügt an ihrem der Basiswand 16 abgewandten Querstück über eine sich in Längsrichtung erstreckende Längsnut 20, die an einem Ende offen und an einem Ende mit einer Anschlagfläche 21 eines Rastanschlags 22 geschlossen ist.
  • 2 zeigt in einer zweiten perspektivischen Ansicht das Ausführungsbeispiel gemäß 1. Aus 2 ist ersichtlich, dass auf der dem Anlagevorsprung 4 abgewandten Seite des Führungsschaftes 2 das Fußteil 1 über eine komplementär zu der Innenschiene 19 des Kopfteiles 7 ausgebildete Führungsnut 23 als weiteres Element der Schienenanordnung aufweist, die zum Hintergreifen des Querstückes der Innenschiene 19 mit aufeinander zu weisenden Nutwänden 24, 25 ausgebildet ist. Weiterhin lässt sich der Ansicht gemäß 2 entnehmen, dass das Fußteil 1 über eine Rastnase 26 verfügt, die im Bereich des Anlagevorsprungs 3 angeordnet ist und sich in die Führungsnut 23 erstreckt.
  • Aus der Darstellung gemäß 2 ist ersichtlich, dass an der Basiswand 16 des Kopfteiles 7 auf der der Innenschiene 19 gegenüberliegenden Seite eine Andruckzunge 27 angeformt ist, die im Anformbereich in etwa rechtwinklig von der Basiswand 16 absteht, sich von den Formnasen 12, 13, 14, 15 wegweisend in Richtung des Fußteiles 1 erstreckt und an ihrem freien Ende mit einer gegenüber dem übrigen Querschnitt der Andruckzunge 27 verdickten Abschlusswulst 28 ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung ist die Andruckzunge 27 in Richtung der Basiswand 16 federnd ausgebildet.
  • 3 zeigt im Schnitt das Ausführungsbeispiel gemäß 1 und 2 in einer Vormontagestellung, in der gegenüber der Anordnung gemäß 1 und 2 nach Ausstoß aus der Spritzgussmaschine das Fußteil 1 und das Kopfteil 7 in Bezug aufeinander soweit angenähert worden sind, dass eine an der Innenschiene 19 ausgebildete Vormontagevertiefung 29 mit einem an dem Fußteil 1 im Bereich der Führungsnut 23 ausgebildeten Vormontagevorsprung 30 in Eingriff ist. Somit ist einer Bewegung des Kopfteiles 7 in Bezug auf das Fußteil 1 aus der Vormontagestellung heraus ein gewisser Widerstand entgegengesetzt. Diese Vormontagestellung entspricht im übrigen dem Auslieferzustand, in dem die Spannarme 8, 9, 10, 11 jeweils einen ersten Abstand von dem Anlagevorsprung 3 aufweisen.
  • In der Darstellung gemäß 3 ist ersichtlich, dass die Rastnase 26 federnd an einer Nasenzunge 31 angeformt ist, die von der Rückwand 6 des Fußteiles 1 freigeschnitten ist. Weiterhin lässt sich 3 entnehmen, dass die Rastnase 26 zum einen auf ihrer dem Anlagefuß 2 abgewandten Seite mit einer Anlaufschräge 32 und auf ihrer der Anlaufschräge 32 abgewandten Seite mit einer rechtwinklig zu der Rückwand 6 ausgerichteten Blockierfläche 33 ausgebildet ist.
  • In der Darstellung gemäß 3 sind die an den Spannarmen 8, 9, 10, 11 ausgebildeten Formnasen 12, 13, 14, 15 mit an einer Dachleiste 34 eines Kraftfahrzeugs als Beispiel einer Leiste randseitig ausgebildeten Randrinnen 35, 36 in Eingriff, wobei aufgrund der Flexibilität der Spannarme 8, 9, 10, 11 Toleranzen im Abstand zwischen den Randrinnen 35, 36 ohne weiteres ausgleichbar sind. Das Fußteil 1 wiederum steht mit einem umgebogenen Halterand 37 eines ersten Blechstückes 38 in Eingriff, das zusammen mit einem zweiten Blechstück 39 mit jeweils einem Abstand von dem Halterand 37 angeordneten und parallel zueinander verlaufenden Kanalseitenwänden 40, 41 sowie mit aufeinandergelegten Kanalbodenwänden 42, 43 einen Dachkanal 44 als Beispiel eines Kanals begrenzen. Der Dachkanal 44 weist zwar in Längsrichtung eine im Wesentlichen gleichbleibende Tiefe sowie Breite auf, allerdings kommt es aus fertigungstechnischen Gründen bei diesen Dimensionen zu Abweichungen von den Sollwerten, die auszugleichen sind, damit bei Einfügen der Dachleiste 34 in den Dachkanal 44 ein optisch ansprechendes Aussehen gewährleistet ist.
  • 4 zeigt die Anordnung gemäß 3 nach Bewegen des Kopfteiles 7 in Bezug auf das Fußteil 1 aus der Vormontagestellung heraus in Richtung einer Annäherung der Dachleiste 36 zu dem Dachkanal 46. Aus 4 ist ersichtlich, dass ab einer bestimmten Annäherung der Dachleiste 34 zu dem Dachkanal 44 die Abschlusswulst 28 der Andruckzunge 27 mit der ihr zugewandten Kanalseitenwand 40 des betreffenden Blechstückes 38 in Kontakt kommt, so dass bei einem Fortsetzen dieser Bewegung die Andruckzunge 27 einfedert und das Fußteil 1 mit dem Anlagevorsprung 3 sowie den Formstegen 4, 5 gegen den Halterand 37 drückt. Dadurch ist ein sicherer Sitz des Fußteiles 1 sowie des Kopfteiles 7 in dem Dachkanal 44 gewährleistet, da der Anlagevorsprung 3 einen in Richtung der Kanalseitenwand 40 rückgebogenen und einen Hinterschnitt bildenden Bereich des Halterandes 37 hintergreift.
  • 5 zeigt die Anordnung gemäß 3 und 4 mit dem Fußteil 1 und dem Kopfteil 7 in einer Endmontagestellung, in der die jeweiligen zweiten Abstände zwischen dem Anlagevorsprung 3 sowie den Formnasen 12, 13, 14, 15 kleiner sind als die ersten Abstände in der Vormontagestellung und die an der Rastnase 26 ausgebildete Blockierfläche 33 die die Längsnut 20 begrenzende Anschlagfläche 21 hintergreift. In der Endmontagestellung ist die Dachleiste 34 unter Ausgleich von Toleranzen in den Abständen der Kanalseitenwände 40, 41 mit einem definierten Abstand von dem Fußteil 1 angeordnet und schließt den Dachkanal 44 auf der den Kanalbodenwänden 42, 43 gegenüberliegenden Seite ab. Aus 5 ist besonders gut erkennbar, dass aufgrund der Verformung der Andruckzunge 27 das Fußteil 1 in einen innigen Kontakt mit dem Halterand 37 gebracht wird. Weiterhin lässt sich der Darstellung gemäß 5 entnehmen, dass aufgrund der Flexibilität der Spannarme 8, 9, 10, 11 nicht nur Toleranzen in dem Abstand zwischen den Randrinnen 35, 36 der Dachleiste 34 ausgleichbar sind, sondern dass dadurch die Dachleiste 34 insgesamt nach Art einer schwimmenden Lagerung bis zu einem gewissen Grad quer zu der Längsrichtung des Dachkanals 44 anpassbar ist, um einen leicht kurvenartigen Verlauf des Dachkanals 44 auszugleichen.
  • Um eine Abdichtung des Dachkanals 44 zu gewährleisten, verfügt die Dachleiste 34 wenigstens entlang einer Randrinne 35, 36 über eine in Richtung einer Kanalseitenwand 40, 41 vorstehende, flexible Dichtlippe 45, die Teil eines Überzugs 46 der Dachleiste 34 ist.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Halten einer Leiste in einem Kanal, insbesondere einer Dachleiste (34) in einem Dachkanal (44) eines Kraftfahrzeugs, mit einem Fußteil (1), das mit einer Haltestruktur (3) zum Verbinden mit einer an dem Kanal (44) ausgebildeten Eingriffsstruktur (37) eingerichtet ist, und mit einem Kopfteil (7), das mit Eingriffselementen (8 bis 11, 12 bis 15) zum Eingriff mit an der Leiste (34) ausgebildeten Randrinnen (35, 36) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Fußteil (1) sowie an dem Kopfteil (7) eine Schienenanordnung (19, 23) ausgebildet ist, mit der das Kopfteil (7) in Bezug auf das Fußteil (1) zwischen einer Vormontagestellung und einer Endmontagestellung geführt verschiebbar ist, wobei der Abstand zwischen der Haltestruktur (3) und den Eingriffselementen (8 bis 11, 12 bis 15) in der Vormontagestellung größer ist als in der Endmontagestellung, und dass an dem Kopfteil (7) sowie einem Fußteil (1) eine Verriegelungsanordnung (26, 33; 20, 21) ausgebildet ist, mit der in der Endmontagestellung das Kopfteil (7) in Bezug auf das Fußteil (1) wenigstens für eine Bewegung in die Vormontagestellung blockiert ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffselemente eine Anzahl von seitlich über das Kopfteil (7) jeweils winklig voneinander weg laufende federnde Spannarme (8 bis 11) mit endseitig ausgebildeten Formnasen (12 bis 15) aufweisen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestruktur einen Anlagevorsprung (3) aufweist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienenanordnung eine an dem Fußteil (1) ausgebildete Führungsnut (23) und eine an dem Kopfteil (7) komplementär zu der Führungsnut (23) ausgebildete Innenschiene (19) aufweist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsanordnung eine Rastnase (26) und einen Rastanschlag (22) aufweist, wobei die Rastnase (26) in der Endmontagestellung mit einer Blockierfläche (33) an einer Anschlagfläche (21) des Rastanschlags (22) anliegt.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kopfteil (7) eine federnde, rechtwinklig zu der relativen Bewegungsrichtung des Fußteiles (1) sowie des Kopfteiles (7) und rechtwinklig zu Erstreckung der Leiste (34) wirkende Andruckzunge (27) ausgebildet ist.
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