DE102006039505B4 - Manuell längsverstellbarer Kraftfahrzeugsitz - Google Patents
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Abstract
Manuell
längsverstellbarer
Kraftfahrzeugsitz mit einem beidseitig angeordneten Schienenpaar, bestehend
aus jeweils einer karosseriefesten Unterschiene und einer darin
längsverschiebbaren,
sitzteilfesten Oberschiene, die durch Arretiermittel an der Unterschiene
festlegbar ist, wobei die Arretiermittel durch ein Entriegelungsmittel
betätigbar
sind, das über
ein Lagermittel schwenkbar mit einem Entriegelungshebel verbundenen
ist, der drehfest auf einer Entriegelungswelle sitzt, deren Enden
drehbar in von den Oberschienen aufragenden Konsolen gelagert sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das Entriegelungsmittel (17) durch
Einstecken seines Lagermittels (17.1) in ein an einem Ende eines
in Verriegelungsrichtung vorgespannten Haltehebels (23) angeordnetes
Lagerauge (24) an den Schienenpaaren (6, 7) vormontiert ist, wobei der
Haltehebel (23) mit seinem anderen Ende schwenkbar an der Konsole
(13) gelagert ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen manuell längsverstellbaren Kraftfahrzeugsitz gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
-
1 zeigt einen Kraftfahrzeugsitz gemäß dem Stand der Technik und2 eine Entriegelungsvorrichtung dieses Sitzes in Explosionsdarstellung. - Der in
1 gezeigte Kraftfahrzeugsitz besitzt ein Sitzteil1 und eine daran neigungsverstellbar befestigte Rückenlehne2 mit einer Kopfstütze3 . Der Kraftfahrtzeugsitz ist in Richtung des Doppelpfeils4 am Fahrzeugboden5 längsverschiebbar gelagert. Dazu ist auf jeder seiner Längsseiten ein Schienenpaar, jeweils bestehend aus einer Unterschiene6 und einer Oberschiene7 , angeordnet. Die Unterschienen6 sind am Fahrzeugboden5 , zum Beispiel durch Verschraubung, befestigt, während die Oberschienen7 starr mit dem Sitzteil1 verbunden und in den Unterschienen6 längsverschiebbar gelagert sind. Um eingestellte Längsverstellpositionen des Kraftfahrzeugsitzes fixieren zu können, sind Arretiermittel8 vorgesehen, mit denen die Oberschienen7 an den Unterschienen6 festlegbar sind. Zum Lösen der Arretiermittel8 ist ein U-förmigen Betätigungsbügel9 vorgesehen, dessen Seitenarme9.1 mit Mitteln zum Entriegeln der Arretiermittel8 verbunden sind. - Die Seitenarme
9.1 des Betätigungsbügels9 sind durch Verschweißen drehfest mit einer rohrförmigen Entriegelungswelle10 verbunden. Die beiden Enden der Entriegelungswelle10 sind jeweils drehbar in einer Kunststoffbuchse11 gelagert, die in ein Loch12 eingesteckt ist, welches in einer senkrecht von der Oberschiene7 aufragenden Konsole13 vorgesehen ist. Auf der Entriegelungswelle10 sitzt in deren Endbereichen jeweils drehfest ein Entriegelungshebel14 , von dessen freien Ende ein Bolzen15 zur Konsole13 hin im wesentlichen parallel zur Entriegelungswelle10 abragt. Der Bolzen15 durchragt ein in der Konsole13 vorgesehenes, sich von oben nach unten erstreckendes Langloch16 . Von der Außenseite ist ein Entriegelungsmittel in Form einer Wippe17 auf den Bolzen15 aufgeschoben, welche dazu mit einer Lagerbuchse17.1 versehen ist, deren Innendurchmesser an den Außendurchmesser des Bolzens15 so angepasst ist, dass die Wippe17 auf dem Bolzen15 frei schwenkbar gelagert ist. Zur axialen Festlegung der Wippe17 am Bolzen15 besitzt die Wippe17 aus der Darstellung nicht ersichtliche Rastnasen, die in eine Rastnut18 des Bolzens15 einrasten. Der Entriegelungshebel14 ist in Verriegelungsrichtung, also nach oben, vorgespannt. Dazu ist eine Zugfeder19 vorgesehen, deren eines Ende in ein Loch20 eingehängt ist, das in einem von der Konsole13 abgewinkelten Steg13.1 vorgesehen ist, und deren anderes Ende in einen Ansatz21 des Entriegelungshebels14 eingehängt ist. Die Zugfeder19 hält über die Entriegelungswelle10 auch den Betätigungsbügel9 in Verriegelungsstellung. - Der Aufbau der Entriegelungsvorrichtung auf der anderen Sitzseite entspricht dem von
2 , mit der Ausnahme, dass auf der anderen Sitzseite keine Zugfeder19 vorgesehen ist. - Zur Aufhebung der Verriegelung zwischen Oberschienen
7 und Unterschienen6 ist der Betätigungsbügel9 nach oben zu ziehen. Dadurch schwenken die drehfest auf der Entriegelungswelle10 sitzenden Entriegelungshebel14 nach unten und nehmen die Wippen17 über die Bolzen15 mit. Die Wippen17 drücken dadurch auf Stößel22 (6 ), wobei die schwenkbewegliche Anordnung der Wippen17 auf dem Bolzen15 der Entriegelungshebel14 gewährleistet, dass die Stößel22 auch bei vorhandenen Toleranzen gleichmäßig betätigt werden. Die Stößel22 gehören zu Verriegelungseinheiten, deren prinzipieller Aufbau denen der entspricht, auf die diesbezüglich verwiesen wird.FR-2 777 836 A1 - Die anhand von
2 beschriebene Konstruktion ist nachteilig für die Endmontage und Logistik, da die Wippen17 und die Zugfedern19 als Einzelteile vorgehalten und im Zuge der Endmontage einzubauen sind. Zudem kann diese Konstruktion zu Klappergeräuschen führen, nämlich dann, wenn auf einer Sitzseite durch die Wirkung der Zugfeder19 die Lagerbuchse17.1 der entsprechenden Wippe17 am oberen, einen Anschlag bildenden Ende des Langlochs16 anliegt und somit gegen eine ungewollte Schwenkbewegung auf dem Bolzen15 des Entriegelungshebels14 gehemmt ist, auf der anderen Sitzseite die Lagerbuchse17.1 der entsprechenden Wippe17 aber aufgrund von Toleranzen ohne Berührung der oberen Wandung des Langlochs16 durch dieses hindurchragt. Diese Wippe17 kann sich dann frei auf dem Bolzen15 drehen und auf die Stößel22 aufschlagen, was zu den besagten Geräuschen führt. - Ein weiterer gattungsgemäßer Kraftfahrzeugsitz ist aus der
und derFR 2 803 802 A1 DE 10 2004 056 430 B3 bekannt. Diese Sitze sind ebenfalls montageaufwendig. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Kraftfahrzeugsitz zur Verfügung zu stellen, der die Endmontage vereinfacht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Kraftfahrzeugsitz gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Aufgrund der erfindungsgemäßen Lösung sind bei der Endmontage nur noch drei vormontierte Baugruppen, nämlich die beiden Schienenpaare mit den vormontierten Entriegelungsmitteln und der Betätigungsbügel mit Entriegelungswelle und Entriegelungshebeln zu montieren. Die Haltehebel haben dabei die Funktion, die Entriegelungsmittel an den Schienenpaaren festzulegen, sowie eine Vorspannung auf die Entriegelungswelle aufzubringen. Diese Vorspannung liegt automatisch an, wenn das Lagermittel der Entriegelungsmittel bei der Endmontage mit den Entriegelungshebeln verbunden wird. Gleichzeitig sichert die auf den Haltehebel wirkende Vorspannung, dass der Haltehebel selbst sowie das Entriegelungsmittel an der vormontierten Baugruppe „Schienenpaar" festgelegt sind, also nicht hin- und herschwenken.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das Lagermittel der Entriegelungsmittel als Lagerbuchse ausgeführt, die bei der Endmontage auf einen starr mit den Entriegelungshebeln verbundenen Bolzen aufsteckbar ist. Neben den obengenannten Montagevorteilen bewirkt diese Lösung eine klapperfreie Lagerung der Entriegelungsmittel. Das ist zum einen dadurch bedingt, dass nicht nur eine Reibung zwischen dem Bolzen der Entriegelungshebel und der Innenfläche der Lagerbuchse der Entriegelungsmittel vorliegt, sondern auch eine Reibung zwischen der Außenfläche der Lagerbuchse der Entriegelungsmittel und der Innenwandung des Lagerauges des Haltehebels. Vor allem wird aber ein ungewolltes Verschwenken der Entriegelungsmittel auf den Bolzen der Haltehebel dadurch verhindert, dass die Lagerbuchsen der Entriegelungsmittel zwischen dem nach oben, also in Verriegelungsrichtung vorgespannten Lagerauge des Haltehebels und dem beim Vorliegen von Toleranzen nach unten drückenden Bolzen des Entriegelungshebels „eingespannt" sind.
- Die Vormontage der Entriegelungsmittel lässt sich dadurch vereinfachen, dass ihre Lagerbuchsen in die Lageraugen der Haltehebel einclipbar sind und/oder die Haltehebel über eine Clipverbindung schwenkbar an der Konsole festlegbar sind.
- Es ist weiterhin von Vorteil, wenn die den Lageraugen abgewandten Enden der Haltehebel als Lagerbuchsen ausgebildet sind, die in in den Konsolen vorgesehene Löcher eindrückbar sind und so gleichzeitig das Schwenklager für die Haltehebel und das Drehlager für die Enden der Entriegelungswelle bilden.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Haltehebel in axialer Richtung gewellt, um bei axialen Belastungen eine Längenänderung der Haltehebel bewirken zu können. Diese Ausbildung ist von besonderem Vor teil, wenn die Schwenklager der Haltehebel mit den Drehlagern der Entriegelungswelle zusammenfallen. Da der Abstand zwischen der Entriegelungswelle und den Bolzen der Entriegelungshebel aufgrund von Toleranzen nicht konstant ist, kann die Länge des Haltehebels, bei dem die Mittelachse des Lagerauges und der Lagerbuchse ja mit der Mittelachse des Bolzens bzw. der Entriegelungswelle zusammenfallen muss, durch Dehnung oder Stauchung an diesen Abstand angepasst werden. Um diese Längenänderungen zu erleichtern, ist es zweckmäßig, wenn die Wandstärke der Haltehebel in dem gewellten Bereich geringer ist als in den übrigen Bereichen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt:
-
3 eine Explosionsdarstellung gemäß2 , -
4 einen Blick von schräg innen auf ein Schienenpaar mit montierter Entriegelungsvorrichtung, -
5 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß4 , teilweise geschnitten, und -
6 einen Blick auf die Entriegelungsvorrichtung von schräg außen. - Bei der Erläuterung der vorliegenden Erfindung anhand der
3 bis6 werden die Bezugszeichen der den Stand der Technik darstellenden1 und2 übernommen, sofern sie gleiche Bauteile betreffen. Der beschriebene Aufbau ist auf beiden Sitzseiten identisch. - Die Vormontage des als Wippe
17 ausgeführten Entriegelungsmittels an dem Schienenpaar6 ,7 erfolgt mittels eines aus Kunststoff gefertigten Halte hebels23 , der an seinem einen Ende ein Lagerauge24 mit Rastnasen25 und an seinem anderen Ende eine Lagerbuchse26 mit Rastnasen27 aufweist. Die Lagerbuchse26 erstreckt sich beidseitig vom Haltehebel23 . Das mit den Rastnasen27 versehene Ende der Lagerbuchse26 wird bei der Montage in ein Loch12 eingesteckt, das in einer senkrecht von der Oberschiene7 aufragenden Konsole13 vorgesehen ist. Die Lagerbuchse26 wird dabei so weit durch das Loch12 hindurchgesteckt, bis die Rastnasen27 hinter der Konsole13 verrasten (6 ). Der Haltehebel23 ist nun unverlierbar, aber schwenkbar an der Konsole13 festgelegt. Als nächstes folgt die Montage der Wippe17 . Dazu wird deren Lagerbuchse17.1 von außen durch ein in der Konsole13 vorgesehenes, sich von unten nach oben erstreckendes Langloch16 hindurchgeschoben und in das Lagerauge24 des Haltehebels23 so weit eingeschoben, bis die Rastnasen25 in eine am freien Ende der Lagerbuchse17.1 vorgesehene, umlaufende Nut28 einrasten. Die Wippe17 ist damit unverlierbar am Haltehebel23 festgelegt. Anschließend wird eine Schenkelfeder29 montiert, die auf das nach innen weisende Ende der Lagerbuchse26 des Haltehebels23 mit ihren Windungen aufgeschoben wird. Ein Schenkel29.1 der Schenkelfeder29 liegt dann an einer vom Haltehebel23 abgewinkelten Nase30 an, während sich der andere Schenkel29.2 an einer aus der Konsole13 ausgedrückten Zunge31 abstützt. Der Haltehebel23 ist somit nach oben vorgespannt, so dass die Lagerbuchse17.1 der Wippe17 am oberen Rand des Langlochs16 anliegt. - Mit den derart vormontierten Wippen
17 kommen die Schienenpaare zur Endmontage. Bei dieser werden die Enden der drehfest mit den Seitenarmen9.1 des Betätigungsbügels9 verbundenen, rohrförmigen Entriegelungswelle10 auf beiden Sitzseiten in die Lagerbuchse26 der Haltehebel23 eingesteckt. Gleichzeitig erfolgt auch eine Verbindung der Wippen17 mit der Entriegelungswelle10 , die über einen metallischen Entriegelungshebel14 erfolgt, an dessen freies Ende ein Bolzen15 angenietet ist, der parallel zur Entriegelungswelle10 verläuft. Dieser Bolzen15 wird in die Lagerbuchse17.1 der Wippe17 eingeschoben. Dies erfolgt auf beiden Sitzseiten. - Der Abstand a (
3 ) zwischen den Mittelachsen von Entriegelungswelle10 und Bolzen15 ist aufgrund von Toleranzen Schwankungen unterlegen. Da die Lagerbuchse26 sowie das Lagerauge24 des Haltehebels23 im endmontierten Zustand konzentrisch zur Entriegelungswelle10 bzw. zum Bolzen15 angeordnet sein müssen, ist es erforderlich, dass der Haltehebel23 diesen Schwankungen in seiner Länge folgen kann. Daher ist zwischen dem Lagerauge24 und der Lagerbuchse26 ein gewellter Bereich32 vorgesehen, in dem die Wandstärke des Haltehebels23 zudem reduziert ist. Diese Wellung32 gestattet es, den Haltehebel23 beim Einstecken des Bolzens15 in das Lagerauge24 axial zu dehnen oder zu stauchen, so dass Schwankungen des Abstands a zwischen den Mittelachsen von Bolzen15 und Entriegelungswelle10 kompensiert werden. - Die beschriebene Konstruktion verhindert auch ein Schlagen der Wippen
17 auf die Stößel22 , wenn sich der Betätigungsbügel9 in Verriegelungsstellung befindet, und das unabhängig davon, ob ihre Lagerbuchsen17.1 am oberen Rand des Langlochs16 anliegen oder nicht. Aufgrund von Toleranzen ist dies meist ohnehin nur auf einer Sitzseite der Fall, während auf der anderen Sitzseite die Lagerbuchse17.1 der jeweiligen Wippe17 keinen Kontakt mit der Wandung des Langlochs16 hat. Auch in diesem Fall wird ein ungewolltes Verdrehen der Wippe17 auf dem Bolzen15 vermieden, da die Lagerbuchse17.1 durch den nach unten drückenden Bolzen15 des jeweiligen Entriegelungshebels14 nach unten und durch das Lagerauge24 des nach oben vorgespannten Haltehebels23 nach oben belastet wird, also durch in entgegengesetzte Richtungen wirkenden Kräfte zwischen Bolzen15 und Lagerauge24 „eingeklemmt" wird. Diese Klemmkräfte bzw. die daraus resultierenden Reibungskräfte sind allerdings nicht so groß, dass sie erfor derliche Schwenkbewegungen der Wippen17 bei Betätigung der Stößel22 behindern.
Claims (9)
- Manuell längsverstellbarer Kraftfahrzeugsitz mit einem beidseitig angeordneten Schienenpaar, bestehend aus jeweils einer karosseriefesten Unterschiene und einer darin längsverschiebbaren, sitzteilfesten Oberschiene, die durch Arretiermittel an der Unterschiene festlegbar ist, wobei die Arretiermittel durch ein Entriegelungsmittel betätigbar sind, das über ein Lagermittel schwenkbar mit einem Entriegelungshebel verbundenen ist, der drehfest auf einer Entriegelungswelle sitzt, deren Enden drehbar in von den Oberschienen aufragenden Konsolen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Entriegelungsmittel (
17 ) durch Einstecken seines Lagermittels (17.1 ) in ein an einem Ende eines in Verriegelungsrichtung vorgespannten Haltehebels (23 ) angeordnetes Lagerauge (24 ) an den Schienenpaaren (6 ,7 ) vormontiert ist, wobei der Haltehebel (23 ) mit seinem anderen Ende schwenkbar an der Konsole (13 ) gelagert ist. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagermittel des Entriegelungsmittels (
17 ) eine Lagerbuchse (17.1 ) ist, die auf einen starr mit den Entriegelungshebeln (14 ) verbundenen Bolzen (15 ) aufsteckbar ist. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagermittel (
17.1 ) des Entriegelungsmittels (17 ) in das Lagerauge (24 ) des Haltehebels (23 ) einclipbar ist. - Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltehebel (
23 ) über eine Clipverbindung (27 ) an der Konsole (13 ) festlegbar ist. - Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Entriegelungswelle (
10 ) in in der Konsole (13 ) vorgesehenen Löchern (12 ) gelagert sind, in die die als Lagerbuchsen (26 ) für die Entriegelungswelle (10 ) ausgebildeten Enden der Haltehebel (23 ) schwenkbeweglich eindrückbar sind. - Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltehebel (
23 ) aus Kunststoff besteht. - Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltehebel (
23 ) in axialer Richtung gewellt ist, um bei axialen Belastungen eine Längenänderung des Haltehebels (23 ) bewirken zu können. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstärke des Haltehebels (
23 ) im gewellten Bereich (32 ) geringer als im übrigen Bereich ist. - Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Entriegelungsmittel eine Wippe (
17 ) ist
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