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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bottichanordnung und eine Waschmaschine, die diese enthält, insbesondere eine Bottichanordnung, die trotz eines vorderen Bottichs mit einem komplexen Aufbau problemlos hergestellt werden kann.
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Im allgemeinen ist eine Waschmaschine ein Gerät, das Waschen durch einen Waschgang, Spülgang, Schleudergang und Trocknungsgang durchführt, um Schmutz von Kleidern, Kleidungsstücken und Bettzeug (die im folgenden als Wäsche bezeichnet werden) zu trennen, indem Waschwasser, Waschmittel und mechanische Wirkung verwendet werden.
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Die
DE 86 11 714 U1 offenbart eine Auffangwanne, insbesondere für Waschmaschinen, die einen ringförmigen Hauptkörper und einen Wannenboden aufweist, der an den Hauptkörper angesetzt und mit diesem verbunden ist.
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Die
DE 693 07 668 T2 offenbart eine Waschmaschine die mit einem aus Kunststoff gegossenen Laugenbehälter mit verbesserter Festigkeit versehen ist.
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Die
EP 1 522 624 A2 beschreibt das Vibrationsschweißen von Plastikteilen des Bottichs einer Waschmaschine.
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1 ist eine Schnittansicht, die eine Trommelwaschmaschine darstellt, in der eine herkömmliche Bottichanordnung angebracht ist, und 2 ist eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen, die die Bottichanordnung gemäß des Stands der Technik darstellt.
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Die herkömmliche Trommelwaschmaschine, wie sie in 1 gezeigt wird, umfaßt ein Gehäuse 2 zur Begrenzung eines Äußeren davon, eine Bottichanordnung 4, die zum Halten von Waschwasser und der Wäsche schwingungsdämpfend im Gehäuse 2 angebracht ist, und einen Motor 6, der zur Übertragung von Leistung auf die Bottichanordnung 4 auf der Rückseite der Bottichanordnung 4 angebracht ist.
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Ein Wasserzufuhrschlauch 8, ein Wasserzufuhrventil 10 und ein Waschmittelzufuhrteil 12 sind in einem oberen Abschnitt der Bottichanordnung 4 vorgesehen. Eine Wasserablaßpumpe 16 und ein Wasserablaßschlauch 14 sind in einem unteren Abschnitt der Bottichanordnung 4 vorgesehen.
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Die Bottichanordnung 4 ist durch ein elastisches Element 17 und einen Dämpfer 18 schwingungsdämpfend im Gehäuse 2 angebracht. Die Bottichanordnung 4 umfaßt einen Bottich 20 zum Halten von Waschwasser, eine Trommel 30, die im Bottich 20 drehbar angebracht ist, zum Halten der Wäsche darin und mehrere Heber 32, die an einer Innenseite der Trommel 30 befestigt sind, um die Wäsche auf eine vorgegebene Höhe anzuheben und die Wäsche durch ihre Schwerkraft fallenzulassen. Außerdem sind mehrere Durchgangslöcher 30B an der Trommel 30 ausgebildet, um Waschwasser dort hindurch gehen zu lassen.
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Hier ist der Bottich 20 mit Kunststoff spritzgegossen und umfaßt einen vorderen Bottich 22 zur Definition eines Vorderteils davon, einen hinteren Bottich 24, der an einem hinteren Abschnitt des vorderen Bottichs 22 befestigt ist, zur Definition einen Hinterteils davon.
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Der vordere Bottich 22 weist einen hinteren Abschnitt mit einer offenen Fläche und einen Zugang 22A auf, der auf einer Vorderseite ausgebildet ist, um es zu ermöglichen, daß die Wäsche dort hindurch geht. Außerdem weist der hintere Bottich 24 einen vorderen Abschnitt mit einer offenen Fläche und einen hinteren Abschnitt auf, der eine Drehwelle 34 der Trommel 30 dort hindurch gehen läßt. Es ist ein Lagergehäuse 26 als ein Körper mit dem hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 24 ausgebildet, um den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 24 drehbar zu halten.
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Der hintere Abschnitt des vorderen Bottichs 22 und der vordere Abschnitt des hinteren Bottichs 24 sind durch mehrere Befestigungselemente 42 starr in einem Zustand befestigt, in dem eine Dichtung 40 vorgesehen ist, um einen Wasseraustritt zu verhindern.
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Folglich ist eine Dichtungseinbuchtung 28 im hinteren Abschnitt des vorderen Bottichs 22 und im vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 24 zum Einbauen der Dichtung 40 darin vorgesehen. Es liegen sich längs eines Umfangs mehrere Befestigungslöcher 29 zur Befestigung des Befestigungselements 42 daran gegenüber.
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Die Trommel 30 besteht aus Metallblech und umfaßt einen Zugang 30A, der in einem vorderen Abschnitt davon ausgebildet ist, so daß er mit dem Zugang 22A des Bottichs 20 in Verbindung steht, und ein Drehkreuz 36, das in einem hinteren Abschnitt davon zur Befestigung der Drehwelle 34 daran angebracht ist.
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Es wird ein Herstellungsverfahren der herkömmlichen Bottichanordnung gemäß des Stands der Technik beschrieben.
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Zuerst werden der vordere Bottich 22 und der hintere Bottich 24 der Bottichanordnung 4 mit Kunststoff spritzgegossen, und die Trommel 30 wird mit Metallblech geformt.
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Zu diesem Zeitpunkt wird das Lagergehäuse 26 in den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 24 eingesetzt und spritzgegossen, oder durch einen Hilfsbefestigungsaufbau befestigt.
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Das Drehkreuz 36, wo die Drehwelle 34 der Trommel 30 ausgebildet ist, wird starr am hinteren Abschnitt der Trommel 30 befestigt, und die mehreren Heber 32 werden starr an der inneren Umfangsfläche der Trommel 30 befestigt.
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Der hintere Abschnitt der Trommel 30 wird in den hinteren Bottich 24 eingesetzt, so daß die Drehwelle 34 in das Loch eingesetzt wird, das im Lagergehäuse 26 ausgebildet ist.
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Die Dichtung 40 wird in der Dichtungseinbuchtung 28 angeordnet, die im vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 24 ausgebildet ist. Der hintere Abschnitt des vorderen Bottichs 22 steht in engem Kontakt mit dem vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 24, so daß der vordere Abschnitt der Trommel 30 in den vorderen Bottich 22 eingesetzt wird.
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Zu diesem Zeitpunkt werden die Position des vorderen Bottichs 22 und des hinteren Bottichs 24 eingestellt, um das Befestigungselement 42 an den mehreren Befestigungslöchern 29 zu befestigen, so daß der hintere Abschnitt des Bottichs 22 mit den mehreren Befestigungslöchern 29 in Verbindung steht, die im vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 24 ausgebildet sind.
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Der vordere Bottich 22 und der hintere Bottich 24 werden durch das Befestigungselement 42 sicher befestigt und die Dichtfähigkeit der Dichtung 40 wird sichergestellt.
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Jedoch hat die herkömmliche Bottichanordnung der Trommelwaschmaschine gemäß des Stands der Technik ein Problem einer erhöhten Arbeitszeit als auch hoher Produktionskosten bei der Herstellung der Bottichanordnung, da die Dichtung 40 zwischen dem vorderen Bottich 22 und dem hinteren Bottich 24 bereitgestellt wird, und danach das Befestigungselement 42 an den mehreren Befestigungslöchern 29 befestigt wird.
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Ferner kann es ein weiteres Problem geben, daß die Dichtung 40 durch einen Fehler eines Arbeiters fehlt oder unsicher bereitgestellt ist, und noch ein weiteres Problem, daß das Befestigungselement 42 schlecht montiert ist, so daß es die sichere Befestigung verschlechtert.
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Wenn desweiteren die Dichtung 40 fehlt oder unsicher bereitgestellt ist, kann es noch ein weiteres Problem geben, daß der vordere Bottich 22 und der hintere Bottich 24 ernstlich in Schwingungen versetzt werden, so daß sie beschädigt werden, oder Waschwasser zwischen dem vorderen Bottich 22 und dem hinteren Bottich 24 austritt.
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Insbesondere da der Dichtungseinbuchtung 28 mit der daran befestigten Dichtung 40 und das Befestigungsloch 29 mit dem daran befestigten Befestigungselement 42 im hinteren Abschnitt des vorderen Bottichs 22 und im vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 24 ausgebildet sind, sollte der Befestigungsabschnitt zwischen dem vorderen Bottich 22 und dem hinteren Bottich 24 einen zu komplexen Aufbau aufweisen.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bottichanordnung bereitzustellen, die trotz eines vorderen Bottichs mit einem komplexen Aufbau problemlos hergestellt werden kann.
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Um diese Aufgaben zu lösen und andere Vorteile zu erzielen und gemäß des Zwecks der Erfindung, die hierin ausgeführt und allgemein beschrieben wird, weist eine Bottichanordnung einer Waschmaschine einen vorderen Bottich, der einen Zugang zum Einbringen der Wäsche aufweist, der in einem vorderen Abschnitt davon ausgebildet ist, und einen hinteren Bottich auf, der einen vorderen Abschnitt, der an einen hinteren Abschnitt des vorderen Bottichs durch eine Vibrationsschweißvorrichtung vibrationsgeschweißt ist, und einen hinteren Abschnitt mit einem Lagergehäuse aufweist, das darin vorgesehen ist.
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Das heißt, eine erfindungsgemäße Bottichanordnung weist einen Bottich mit einem vorderen Bottich und einem hinteren Bottich auf, und der vordere Bottich und vorzugsweise der hintere Bottich sind durch Vibrationsschweißung befestigt.
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Die Bottichanordnung einer Waschmaschine weist ferner eine Trommel und eine Drehwelle auf. Die Trommel ist im vorderen Bottich und im hinteren Bottich vorgesehen. Eine Seite der Drehwelle ist mit der Trommel verbunden, und die andere Seite geht durch den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs und wird durch das Lagergehäuse drehbar gehalten. Vorzugsweise ist die Drehwelle durch ein Drehkreuz mit der Trommel verbunden.
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Die Trommel ist im vorderen Bottich und im hinteren Bottich vorgesehen, und die Drehwelle geht durch den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs, so daß der vordere Bottich und der hintere Bottich durch Vibrationsschweißung befestigt sind. Dies ist so, da es einfacher ist, daß die Trommel nach dem Vibrationsschweißen des vorderen und des hinteren Bottichs im vorderen und hinteren Bottich angeordnet wird.
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Das Lagergehäuse kann einpreßspritzgegossen werden, um mit dem hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs als ein Körper geformt zu werden. Das heißt, das Lagergehäuse wird zusammen damit eingepreßt, daß der hintere Bottich spritzgegossen wird. Folglich wird es bevorzugt, daß das Lagergehäuse aus Kunststoff besteht.
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Es ist ein Lager im Lagergehäuse vorgesehen, um ein Halteteil der Drehwelle zu halten. Die Drehwelle weist ein Halteteil auf, das durch das Lager gehalten wird. Ein Außendurchmesser des Halteteils ist groß genug, um in das Lager eingesetzt zu werden und sich zusammen mit dem Lager zu drehen. Folglich ist die Außendurchmessertoleranz sehr wichtig.
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Ein Zusammenstoßschutzteil mit einem Außendurchmesser, der kleiner als ein Außendurchmesser des Halteteils ist, ist vor oder hinter dem Halteteil der Drehwelle ausgebildet. Das heißt, der vordere Bottich und der hintere Bottich können vibrationsgeschweißt werden, nachdem das Zusammenstoßschutzteil der Drehwelle im Lager angeordnet ist, da verhindert wird, daß die Drehwelle und das Lager miteinander kollidieren, trotz der Vibration, die beim Vibrationsschweißen des vorderen Bottichs und des hinteren Bottichs erzeugt wird. Folglich kann eine Beschädigung der Drehwelle infolge einer Deformation oder eines Stoßes durch das Zusammenstoßschutzteil verhindert werden. Außerdem kehren die Drehwelle und die Trommel, sobald das Vibrationsschweißen zwischen dem vorderen Bottich und dem hinteren Bottich vollendet ist, in ihre ursprünglichen Positionen zurück.
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Es kann sich ein erstes Flanschteil von einem Außenumfang des hinteren Abschnitts des vorderen Bottichs in eine äußere radiale Richtung ausdehnen, und ein zweites Flanschteil kann sich von einem Außenumfang des vorderen Abschnitts des hinteren Bottichs in eine äußere radiale Richtung in Übereinstimmung mit dem ersten Flanschteil ausdehnen. Das erste Flanschteil und das zweite Flanschteil werden aufeinander gepreßt, wenn der vordere Bottich und der hintere Bottich vibrationsgeschweißt werden.
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In noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine Waschmaschine ein Gehäuse zur Definition eines Äußeren davon, eine Bottichanordnung, die im Gehäuse zum Halten von Waschwasser und der Wäsche vorgesehen ist, und einen Motor zur Übertragung von Leistung auf die Bottichanordnung auf. Die Bottichanordnung weist einen vorderen Bottich mit einem Zugang, der an einem vorderen Abschnitt zum Einbringen der Wäsche ausgebildet ist, und einen hinteren Bottich mit einem vorderen Abschnitt, der an einen hinteren Abschnitt des vorderen Bottichs vibrationsgeschweißt ist, und einem hinteren Abschnitt mit einem darin vorgesehenen Lagergehäuse auf.
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Die Waschmaschine weist ferner eine Trommel, die im vorderen Bottich und im hinteren Bottich zum Halten von Waschwasser darin vorgesehen ist, und eine Drehwelle auf, deren eine Seite mit der Trommel verbunden ist und deren andere Seite, die durch den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs geht, durch das Lagergehäuse drehbar gehalten wird, wobei die Drehwelle mit dem Motor verbunden ist.
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Die vorliegende Erfindung weist die folgenden vorteilhaften Wirkungen auf.
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Erfindungsgemäß werden der vordere Bottich und der hintere Bottich vibrationsgeschweißt, was dazu führt, daß die Arbeit des Befestigens des vorderen und hinteren Bottichs einfacher und schneller gemacht wird. Folglich weist die Bottichanordnung der vorliegenden Erfindung eine Wirkung auf, das die Bauteilkosten und die Arbeitszeit reduziert werden können, da der vordere und hintere Bottich ohne irgendwelche zusätzlichen Befestigungsteile aneinander befestigt werden.
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Da ferner der vordere und hintere Bottich vibrationsgeschweißt sind, sind der vordere und hintere Bottich ausreichend sicher befestigt, so daß die Bottichfestigkeit und Dichtungseffizienz erhöht werden. Folglich hat die Bottichanordnung der vorliegenden Erfindung eine Wirkung, daß eine schlechte Montage, die infolge eines Fehlers eines Arbeiters aufzutreten pflegte, verhindert werden kann.
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Da desweiteren der hintere Bottich durch die obere Einheit in eine Vorwärts-/Rückwärts- und Rechts-/Linksrichtung in Schwingungen versetzt wird, wird die untere Einheit an den vorderen Bottich vibrationsgeschweißt. Folglich weist die Bottichanordnung der vorliegenden Erfindung eine Wirkung auf, daß der vordere und hintere Bottich durch Vibrationsschweißung befestigt werden können, selbst wenn der vordere Bottich in einem komplexen Aufbauausgebildet ist.
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Da desweiteren das Zusammenstoßschutzteil in der Drehwelle ausgebildet ist, um den Zusammenstoß mit dem Lager zu vermeiden, kann die Kollision zwischen der Drehwelle und dem Lager verhindert werden, wenn der vordere und hintere Bottich vibrationsgeschweißt werden. Dadurch kann auch eine Beschädigung infolge der Kollision verhindert werden.
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Da desweiteren die Trommel, die im vorderen Bottich vorgesehen ist, schwingungsdämpfend gehalten wird, wenn der vordere und hintere Bottich vibrationsgeschweißt werden, hat die Bottichanordnung der vorliegenden Erfindung eine Wirkung, daß eine Kollision der Trommel mit dem vorderen Bottich und der unteren Einheit oder eine Deformation der Drehwelle der Trommel verhindert werden können.
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Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weitergehendes Verständnis der Erfindung bereitzustellen, und in diese Anmeldung eingebaut sind und einen Teil von ihr bilden, veranschaulichen Ausführungsform(en) der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern. In den Zeichnungen zeigen:
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1 eine Schnittansicht, die eine Trommelwaschmaschine mit einer herkömmlichen Bottichanordnung darstellt, die darin angebracht ist;
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2 eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen, die die Bottichanordnung gemäß des Stands der Technik darstellt;
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3 eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen, die eine Bottichanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
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4 ein Diagramm, das schematisch eine Vibrationsschweißvorrichtung zur Herstellung der Bottichanordnung der 3 darstellt;
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5 und 6 Diagramme, die einen Zustand darstellen, wo die Vibrationsschweißvorrichtung der 4 betrieben wird;
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7 eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen, die eine Bottichanordnung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
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8 ein Diagramm, das schematisch eine Vibrationsschweißvorrichtung zur Herstellung der Bottichanordnung der 7 darstellt; und
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9 und 10 Diagramme, die schematisch die Vibrationsschweißvorrichtung der 7 darstellen.
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Es wird nun im Detail auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bezug genommen, von der Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt werden. Wo es auch immer möglich ist, werden durch die Zeichnungen hindurch dieselben Bezugsziffern verwendet, um dieselben oder ähnliche Teile zu bezeichnen.
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3 ist eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen, die eine Bottichanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Wie in 3 gezeigt, weist die erfindungsgemäße Bottichanordnung 52 einer Trommelwaschmaschine einen Bottich 60 mit einem vorderen Bottich 62 und einem hinteren Bottich 64 auf, um Waschwasser zu halten. Hier kann der hintere Bottich 64 starr an den vorderen Bottich 62 vibrationsgeschweißt werden. Die Bottichanordnung 52 weist außerdem eine Trommel 70 und eine Drehwelle 74 auf, und eine Seite der Drehwelle 74 ist durch ein Drehkreuz 76 an einem hinteren Abschnitt der Trommel 70 befestigt.
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Da die Drehwelle 74 durch einen hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 64 geht, ist die Trommel 70 im Bottich 60 drehbar angebracht, um die Wäsche darin zu halten.
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Der Bottich 60 ist aus Kunststoff spritzgegossen. Der vordere Bottich 62 definiert ein Vorderteil des Bottichs 60, und der hintere Bottich 64 definiert ein Hinterteil des Bottichs 60.
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Es ist ein Zugang 62A in einem vorderen Abschnitt des vorderen Bottichs 62 ausgebildet, und ein erstes Flanschteil 68 ist längs eines Außenumfangs eines hinteren Abschnitts des vorderen Bottichs 62 ausgebildet.
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Die Drehwelle 74 der Trommel 70 geht durch den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 64. Zusammen damit ist ein Lagergehäuse 66 im hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 64 ausgebildet, um die Drehwelle 74 drehbar zu halten, und ein zweites Flanschteil 69 ist an einem Außenumfang des vorderen Abschnitts des hinteren Bottichs 64 ausgebildet.
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Das erste Flanschteil 68 und das zweite Flanschteil 69 stehen vom hinteren Abschnitt des vorderen Bottichs 62 und vom vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 64 in eine äußere radiale Richtung vor, so daß der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 gepreßt vibrationsgeschweißt werden. Wenn folglich der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden, wird ein Vibrationsschweißabschnitt durch das erste und zweite Flanschteil 68 und 69 vergrößert. Dadurch werden der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 fester befestigt.
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Die Trommel 70 besteht aus Metallblech. Es ist ein Zugang 70A in einem vorderen Abschnitt der Trommel 70 ausgebildet, so daß er mit dem Zugang 62A des Bottichs 60 in Verbindung steht, und es ist ein Drehkreuz 76 an einer Rückseite des hinteren Abschnitts der Trommel 70 befestigt, um die Drehwelle 74 daran zu befestigen.
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Die Drehwelle 74 der Trommel 70 ist so angeordnet, daß sie durch das Lagergehäuse 66 geht, und steht mit einem Lager 67 drehbar in Kontakt, das im Lagergehäuse 66 vorgesehen ist. Der Abschnitt der Drehwelle 74, der mit dem Lager 67 drehbar in Kontakt steht, ist ein Halteteil 75 zum Halten der Drehwelle 74.
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So kann die Trommel 70 durch die Drehwelle 74 und das Lagergehäuse 66 drehbar gehalten werden.
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Die Trommel 70 weist ferner ein Zusammenstoßschutzteil 78 auf, das längs eines Außenumfangs der Drehwelle 74 ausgebildet ist, um zu verhindern, daß das Lagergehäuse 66 und die Drehwelle 74 beim Vibrationsschweißen zwischen dem vorderen Bottich 62 und dem hinteren Bottich 64 zusammenstoßen.
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Das Zusammenstoßschutzteil 78 ist vor oder hinter dem Halteteil 75 der Drehwelle 74 in einem vorgegebene Abstand angeordnet, und dessen Breite ist tiefer als die Breite, die beim Vibrationsschweißen des vorderen Bottichs 62 und des hinteren Bottichs 64 in Schwingungen versetzt wird. Das heißt, ein Außendurchmesser des Zusammenstoßschutzteils 78 ist kleiner als ein Außendurchmesser des Halteteils 75.
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Die Trommel 70 wird um einen vorgegebenen Abstand vorwärts oder rückwärts bewegt. Danach werden der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt. Folglich wird auch die Drehwelle 74 um einen vorgegebenen Abstand vorwärts oder rückwärts bewegt, so daß das Zusammenstoßschutzteil 78 der Drehwelle 74 entsprechend zum Lager 67 angeordnet ist.
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Dadurch wird zwischen der Drehwelle 74 und dem Lager 67 durch das Zusammenstoßschutzteil 78 ein vorgegebener Raum gebildet, so daß eine Kollision zwischen- der Drehwelle 74 und dem Lager 67 durch den vorgegebenen Raum verhindert wird, selbst wenn eines der beiden in Schwingungen versetzt wird.
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Folglich kehren die Trommel 70 und die Drehwelle 74 in ihre ursprünglichen Positionen zurück, wenn das Vibrationsschweißen beendet ist.
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4 ist ein Diagramm, das schematisch eine Vibrationsschweißvorrichtung zur Herstellung der Bottichanordnung 52 der 3 darstellt, und die 5 und 6 sind Diagramme, die einen Zustand darstellen, wo die Vibrationsschweißvorrichtung der 4 betrieben wird. Es werden denselben Anordnungen, die oben beschrieben werden, dieselben Bezugsziffern gegeben und deren detaillierte Beschreibung wird weggelassen.
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Wie in den 4, 5 und 6 gezeigt, umfaßt die Vibrationsschweißvorrichtung eine untere Einheit 80, eine obere Einheit 90 und eine Halteeinheit 100. Der vordere Bottich 62 ist an der unteren Einheit 80 befestigt, so daß der hintere Abschnitt des vorderen Bottichs 62 nach oben gerichtet ist. Der hintere Bottich 64 ist an der oberen Einheit 90 befestigt, so daß der vordere Abschnitt des hinteren Bottichs 64 nach unten gerichtet ist. Die Halteeinheit 100 steht von einem unteren Teil der unteren Einheit 80 vor, so daß die Trommel 70 durch die untere Einheit 80 gehalten wird, wenn der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden.
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Die untere Einheit 80 weist ein Unterseitenteil 82 und ein unteres Kontaktteil 84 auf. Der vordere Abschnitt des vorderen Bottichs 62 sitzt gestützt auf dem Unterseitenteil 82, und das untere Kontaktteil 84 steht mit einer äußeren Umfangsfläche des vorderen Bottichs 62 in engem Kontakt.
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Es stehen mehrere untere Kontaktteile 84 auf dem Unterseitenteil 82 kreisförmig vor, so daß sie mit der äußeren Umfangsfläche des vorderen Bottichs 62 in Kontakt stehen.
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Die mehreren unteren Kontaktteile 84 sind am Unterseitenteil 82 im selben Durchmesser wie jenen des vorderen Bottichs 62 befestigt, so daß der vordere Bottich 62 starr in das Unterseitenteil 82 eingesetzt ist. Alternativ sind die mehreren unteren Kontaktteile 84 in eine radiale Richtung bezüglich des Unterseitenteils 82 beweglich, so daß sie auf die äußere Umfangsfläche des vorderen Bottichs 62 gepreßt werden, um den vorderen Bottich 62 zu befestigen.
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Es ist auf die Einfachheit der Beschreibung beschränkt, daß das untere Kontaktteil 84 in eine radiale Richtung bezüglich des Unterseitenteils 82 beweglich ist, um auf die äußere Umfangsfläche des vorderen Bottichs 62 gepreßt zu werden.
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Da folglich der vordere Bottich 62, der in verschiedenen. Größen ausgebildet ist, durch das untere Kontaktteil 84 befestigt werden kann, kann eine allgemeine Verwendung der unteren Einheit 80 trotz der verschieden großen vorderen Bottiche 62 ausgeführt werden.
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Die obere Einheit 90 weist ein Oberseitenteil 92 und ein oberes Kontaktteil 94 auf. Das Oberseitenteil 92 ist vom hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 64 beabstandet, so daß die Drehwelle 74 so vorgesehen ist, daß sie durch den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 64 geht. Das obere Kontaktteil 94 steht mit der äußeren Umfangsfläche des hinteren Bottichs 64 in engem Kontakt.
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Es sind mehrere obere Kontaktteile 94 in einem Kreis angeordnet, um mit der äußeren Umfangsfläche des hinteren Bottichs 64 in engem Kontakt zu stehen. Außerdem wird das obere Kontaktteil 94 auf die äußere Umfangsfläche des hinteren Bottichs 64 gepreßt und ist in eine radiale Richtung des Unterseitenteils 82 beweglich, um den hinteren Bottich 64 daran zu befestigen.
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Insbesondere ist mindestens eine der unteren Einheit 80 und der oberen Einheit 90 in eine Aufwärts-/Abwärtsrichtung beweglich, so daß der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 an der unteren Einheit 80 und der obere Einheit 90 befestigt werden, als auch daß die vibrationsgeschweißte Bottichanordnung 52 von der unteren Einheit 80 und der oberen Einheit 90 gezogen wird.
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Es ist in der Ausführungsform auf die Einfachheit der Beschreibung beschränkt, daß die untere Einheit 80 in eine Aufwärts-/Abwärtsrichtung beweglich ist.
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Das untere Kontaktteil 84 und das obere Kontaktteil 94 pressen das erste Flanschteil 68 und das zweite Flanschteil 69 aufeinander, wenn der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden.
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Das heißt, wenn der vordere Bottich 62 und der hinterer Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden, wird eine Unterseite des ersten Flanschteils 68 durch ein oberes Ende des unteren Kontaktteils 84 nach oben gedrückt, und eine Oberseite des zweiten Flanschteils 69 wird durch ein unteres Ende des oberen Kontaktteils 94 nach unten gedrückt.
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Außerdem wird die Halteeinheit 100 in engem Kontakt in den Zugang 70A der Trommel 70 eingesetzt, um zu verhindern, daß sich die Trommel 70 bewegt. Die Halteeinheit 100 kann ein Führungsvorsprung 100a sein, der vom Unterseitenteil 82 der unteren Einheit 80 nach oben vorsteht.
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Das heißt, wenn der vordere Bottich 62 an der unteren Einheit 80 befestigt wird, wird die Trommel 70 im vorderen Bottich 62 so weit wie möglich nach unten bewegt, um den vorderen Abschnitt der Trommel 70 mit der Oberseite des Unterseitenteils 82 zu berühren. Folglich wird eine äußere Umfangsfläche des Zugangs 70A, die vor der Trommel 70 ausgebildet ist, in den Führungsvorsprung 100a eingesetzt, oder der Führungsvorsprung 100a wird in eine innere Umfangsfläche des Zugangs 70A eingesetzt, so daß die Trommel 70 am Unterseitenteil 82 befestigt ist.
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Der Führungsvorsprung 100a ist auf der Oberseite der unteren Einheit 80 im selben Durchmesser wie jenen des Zugangs 70A kreisförmig ausgebildet, oder es sind mehrere Führungsvorsprünge 100a kreisförmig auf der Oberseite des Unterseitenteils 82 in einem vorgegebenen Abstand ausgebildet.
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Es ist auf die Ausführungsform beschränkt, daß die mehreren Führungsvorsprünge 100a auf der Oberseite des Unterseitenteils 82 in einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind.
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Der Führungsvorsprung 100a ist in eine radiale Richtung des Zugangs 70A beweglich, der in der Trommel 70 ausgebildet ist, so daß irgendeine von verschieden großen Trommeln 70 am Unterseitenteil 82 befestigt werden kann.
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Das heißt, der Führungsvorsprung 100a kann in engem Kontakt stehend an einer inneren Umfangsfläche des Zugangs 70A befestigt werden, der in jeder der Trommeln 70 mit verschiedenen Durchmessern ausgebildet ist, da er sich in eine radiale Richtung des Zugangs 70A bewegt. Dadurch wird die Trommel 70, die verschieden große Zugänge 70A aufweisen kann, an der unteren Einheit 80 befestigt.
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Wohingegen dann, wenn der Führungsvorsprung 100a mit einem vorgegebenen Durchmesser auf der Oberseite des Unterseitenteils 82 ausgebildet ist, der Durchmesser des Zugangs 70A vorgegeben ist. Dadurch kann nur die Trommel 70 mit dem vorgegeben großen Zugang 70A an der unteren Einheit 80 befestigt werden.
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Es ist ein Lagergehäuse 66, das durch ein Lager 67 drehbar gehalten wird, im hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 64 ausgebildet, und die Drehwelle 74 der Trommel 70 geht durch das Lagergehäuse 66. Außerdem bewegt sich die Trommel 70 um einen vorgegebenen Abstand, wenn der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden. Folglich bewegt sich auch die Drehwelle 74 der Trommel 70 um einen vorgegebenen Abstand nach unten, und das Halteteil 75, das mit dem Lager 67 des Lagergehäuses 66 in Kontakt steht, bewegt sich außerdem um einen vorgegebenen Abstand nach hinten. Alternativ kann sich das Halteteil 75, das die Drehwelle 74 hält, um einen vorgegebenen Abstand nach vorn bewegen.
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Das Halteteil 75, das mit dem Lager 67 des Lagergehäuses 66 in Kontakt steht, steht nicht mit dem Lager 67 in Kontakt, wenn sich die Trommel 70 nach unten bewegt. Stattdessen liegt das Lager 67 dem Zusammenstoßschutzteil 78 der Drehwelle 74 gegenüber, und es ist ein vorgegebener Raum zwischen dem Lager 67 und dem Zusammenstoßschutzteil 78 ausgebildet. Das heißt, der Außendurchmesser des Zusammenstoßschutzteils 78 ist kleiner als der Außendurchmesser der anderen Teile der Drehwelle 78, insbesondere als der Außendurchmesser des Halteteils 75 der Drehwelle 74. Hier wird es bevorzugt, daß der Abstand zwischen dem Lager 67 und dem Zusammenstoßschutzteil 78 größer als die Vibrationsweite der oberen Einheit 90 oder der unteren Einheit 80 ist, wenn der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden.
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Es wird ein Herstellungsverfahren der Bottichanordnung 52 durch die Verwendung der Vibrationsschweißvorrichtung 50 beschrieben.
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Zuerst werden der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 getrennt aus Kunststoff spritzgegossen, und die Trommel 70 wird aus Metall blechgeformt.
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Zu diesem Zeitpunkt sind am vorderen Bottich 62 der Zugang 62A in einem vorderen Abschnitt davon ausgebildet und ein erstes Flanschteil 68 im Außenumfang des offenen hinteren Abschnitts ausgebildet. Am hinteren Bottich 64 ist das Lagergehäuse 66 als ein Körper mit dem hinteren Abschnitt davon eingesetzt ausgebildet und das zweite Flanschteil 69 im Außenumfang des vorderen offenen Abschnitts davon ausgebildet.
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In der Trommel 70 steht eine Mitte des hinteren Abschnitts, mit anderen Worten eine Mitte einer inneren Rückseite, nach vorn vor, und das Drehkreuz 76, das mit der Drehwelle 74 verbunden ist, ist starr an einer Rückseite des hinteren Abschnitts der Trommel 70 befestigt.
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Das Zusammenstoßschutzteil 78 ist in einer vorgegebenen Tiefe längs des Außenumfangs der Drehwelle 74 ausgebildet.
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Wie in 5 gezeigt, wird der vordere Abschnitt der Trommel 70 in den vorderen Bottich 62 eingesetzt und der vordere Bottich 62 mit der darin eingesetzten Trommel 70 wird auf das Unterseitenteil 82 der unteren Einheit 80 gesetzt.
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Folglich wird der Führungsvorsprung 100a durch den Bottich 60 und den Zugang 70A der Trommel 70 nach innen eingesetzt, und der Führungsvorsprung 100a, der im Zugang 70A der Trommel 70 vorgesehen ist, bewegt sich in eine radiale Richtung, so daß er mit der inneren Umfangsfläche des Zugangs 70A der Trommel 70 in engen Kontakt gebracht wird.
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Folglich wird die innere Umfangsfläche des Zugangs 70A durch den Führungsvorsprung 100a gehalten, und die Trommel 70 ist an der unteren Einheit 80 befestigt, so daß sich die Trommel 70 nicht in eine Vorwärts-/Rückwärts- und Rechts-/Linksrichtung bewegen kann.
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Insbesondere wenn der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden, bewegt sich die Trommel 70 so weit wie möglich nach unten, um den Zugang 70A mit dem Unterseitenteil 82 zu berühren. Folglich steht die innere Umfangsfläche des Zugangs 70A mit dem Führungsvorsprung 100a in engem Kontakt, so daß die Trommel 70 durch den Führungsvorsprung 100a befestigt werden kann, selbst wenn die obere Einheit 90 oder die untere Einheit 80 in Schwingungen versetzt werden.
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Sobald der vordere Bottich 62 mit der darin eingesetzten Trommel 70 starr auf das Unterseitenteil 82 gesetzt ist, wie in 6 gezeigt, bewegen sich die mehreren unteren Kontaktteile 84, die im Unterseitenteil 82 eingebaut sind, so daß sie mit der äußeren Umfangsfläche des vorderen Bottichs 62 in Kontakt gebracht werden. Folglich wird der vordere Bottich 62 durch die mehreren unteren Kontaktteile 84 an der unteren Einheit 80 befestigt.
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Der hintere Bottich 64 wird an der oberen Einheit 90 befestigt, da die mehreren oberen Kontaktteile 94, die am Oberseitenteil 92 der oberen Einheit 90 beweglich vorgesehen sind, mit der äußeren Umfangsfläche des hinteren Bottichs 64 in engen Kontakt gebracht werden.
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Der hintere Bottich 64 wird am Oberseitenteil 92 befestigt und wird von ihm in einem vorgegebenen Abstand nach unten angeordnet, so daß die Drehwelle 74 der Trommel 70, die durch das Lagergehäuse 66 geht, zwischen dem hinteren Bottich 64 und dem Oberseitenteil 92 bereitgestellt wird.
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Unterdessen bewegt sich die untere Einheit 80 nach oben, so daß der hintere Abschnitt des vorderen Bottichs 62, der an der unteren Einheit 80 befestigt ist, in engen Kontakt mit dem vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 64 gebracht werden kann, der an der oberen Einheit 90 befestigt ist.
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Zu diesem Zeitpunkt werden das erste Flanschteil 68 und das zweite Flanschteil 69 durch das untere Kontaktteil 84 und das obere Kontaktteil 94 gepreßt, und die Drehwelle 74 der Trommel 70 geht durch das Lagergehäuse 66 des hinteren Bottichs 64, so daß sie zwischen dem hinteren Bottich 64 und dem Oberseitenteil 92 angeordnet wird.
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Sobald der hintere Abschnitt des vorderen Bottichs 62 mit dem darin ausgebildeten ersten Flanschteil 68 mit dem vorderen Abschnitt des hinteren Bottichs 64 mit dem darin ausgebildeten zweiten Flanschteil 69 in engem Kontakt steht, wird die obere Einheit 90 mit einer hohen Geschwindigkeit in eine Vorwärts-/Rückwärts- und eine Rechts-/Linksrichtung in Schwingungen versetzt, um den vorderen Bottich 62 an den hinteren Bottich 64 vibrationszuschweißen.
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Das heißt, da der hintere Bottich 64 durch die obere Einheit 90 mit einer hohen Geschwindigkeit in Schwingungen versetzt wird, wird das spritzgegossene Teil durch die Wärme vibrationsgeschweißt, die an der Kontaktfläche zwischen dem vorderen Bottich 62 und dem hinteren Bottich 64 erzeugt wird.
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Da die obere Einheit 90 in Schwingungen versetzt wird, wird zu diesem Zeitpunkt auch der hintere Bottich 64 in Schwingungen versetzt. Infolge der Vibration des hinteren Bottichs 64 wird auch das Lagergehäuse 66 mit einer hohen Geschwindigkeit in eine Vorwärts-/Rückwärts- und eine Rechts-/Linksrichtung in Schwingungen versetzt.
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Jedoch ist die Drehwelle 74 der Trommel 70 durch den Führungsvorsprung 100a an der Oberseite des Unterseitenteils 82 befestigt. Da jedoch die Trommel 70 nach unten bewegt wird und dann das Zusammenstoßschutzteil 78 der Drehwelle 74 dem Lager 67 gegenüberliegt, wird der Zusammenstoß des Lagergehäuses 66 und der Drehwelle 74 durch das Zusammenstoßschutzteil 78 trotz der Vibration des Lagergehäuses 66 verhindert.
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Sobald der Zusammenstoß und die Kollision des Lagergehäuses 66 und der Drehwelle 74 durch das Zusammenstoßschutzteil 78 verhindert werden, kann das Problem der Beschädigung infolge der Kollision zwischen dem Lagergehäuse 66 und der Drehwelle 74 verhindert werden. Außerdem wird verhindert, daß die Trommel 70 beschädigt wird, wenn die Trommel 70 gegen die untere Einheit 80 und den vorderer Bottich 62 gestoßen wird, oder daß der Führungsvorsprung 100 beschädigt wird.
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Wenn der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 wie oben beschrieben vibrationsgeschweißt werden, löst sich eines des unteren Kontaktteils 84 und des oberen Kontaktteils 94, so daß sich die untere Einheit 80 nach unten bewegen kann. Dadurch ist die Bottichanordnung 52 von der Vibrationsschweißvorrichtung 50 abnehmbar.
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Falls der Motor 6 an der Bottichanordnung 52 angebracht wird, bewegt sich die Trommel 70 rückwärts und in diesem Zustand wird der Motor 6 an der Drehwelle 74 angebracht, so daß die Drehwelle 74 am Lagergehäuse 66 drehbar in Kontakt mit dem Lagergehäuse 66 gehalten wird.
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Übrigens kann die untere Einheit 80 der Vibrationsschweißvorrichtung 50, nicht die obere Einheit 90, in eine Vorwärts-/Rückwärts- und eine Rechts-/Linksrichtung vibrationsfähig sein. Alternativ können sowohl die obere Einheit 90 als auch die untere Einheit 80 in eine Vorwärts-/Rückwärts- und eine Rechts-/Linksrichtung vibrationsfähig sein.
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Jedoch wird es bevorzugt, daß nur die obere Einheit 90 in eine Vorwärts-/Rückwärts- und eine Rechts-/Linksrichtung vibrationsfähig ist, da der vordere Bottich 62 und der hinterer Bottich 64 problemlos vibrationsgeschweißt werden können, selbst wenn der vordere Bottich 62 einen komplexen Aufbau aufweist.
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7 ist eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen, die eine Bottichanordnung gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Die Bottichanordnung 52 gemäß der anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dieselbe wie die Bottichanordnung gemäß der vorher beschriebenen Ausführungsform, jedoch ist das Zusammenstoßschutzteil 78 in der anderen Ausführungsform nicht in der Drehwelle 74 ausgebildet. Wie im folgenden beschrieben wird, befestigt das Halteteil 100 die Trommel 70 nicht unterstützend, sondern hält die Trommel 70 elastisch. Folglich ist es gemäß der anderen Ausführungsform nicht notwendig, daß die Trommel 70 und die Drehwelle 74 um einen vorgegebenen Abstand bewegt werden sollten, wenn der vordere Bottich 62 und der hintere Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden.
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Wenn auf die 8 bis 10 bezug genommen wird, wird auf die Bottichanordnung der anderen Ausführungsform genauer und verständlicher eingegangen.
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8 ist ein Diagramm, das schematisch eine Vibrationsschweißvorrichtung zur Herstellung der Bottichanordnung der 7 darstellt. Die 9 und 10 sind Diagramme, die schematisch die Vibrationsschweißvorrichtung der 7 darstellen.
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In der Vibrationsschweißvorrichtung 50, die auf diese Ausführungsform angewendet wird, ist die Halteeinheit 100 der Vibrationsschweißvorrichtung 50 nicht der Führungsvorsprung 100a, und die anderen Anordnungen sind dieselben.
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Eine Halteeinheit 100 dieser Ausführungsform ist auf einer unteren Einheit 80 vorgesehen, um die Trommel 70 schwingungsdämpfend zu halten, die in einem vorderen Bottich 62 vorgesehen ist, wenn ein vorderer Bottich 62 und ein hinterer Bottich 64 vibrationsgeschweißt werden.
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Die Halteeinheit 100 verhindert, daß sich die Trommel 70 nach unten bewegt, und weist ein elastisches Teil 102 und ein Basisteil 104 auf. Das elastische Teil 102 ist senkrecht in einer Mitte des Unterseitenteils 82 der unteren Einheit 80 vorgesehen, und das Basisteil 104 ist an einem oberen Ende des elastischen Teils 102 befestigt, um die Mitte des hinteren Abschnitts der Trommel 70 zu halten. Folglich halten das elastische Teil 102 und das Basisteil 104 die Trommel 70 schwingungsdämpfend und sicher.
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Das Basisteil 104 weist eine Basiseinspannvorrichtung 106 und einen Verbindungsstab 108 auf. Die Basiseinspannvorrichtung 106 steht mit dem hinteren Abschnitt der Trommel 70, insbesondere einer Mitte des inneren hinteren Abschnitts der Trommel 70 in engem Kontakt. Der Verbindungsstab 108 weist ein oberes Ende und ein unteres Ende auf, die mit der Basiseinspannvorrichtung 106 bzw. dem elastischen Teil 102 verbunden sind.
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Es ist eine Einsatzaussparung 106A in einer Mitte der Basiseinspannvorrichtung 106 ausgebildet, so daß die Mitte des hinteren Abschnitts der Trommel 70 darin eingesetzt werden kann.
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Die Einsatzaussparung 106A ist nach unten in einer vorgegebenen Tiefe für einen Mittenabschnitt 79 des hinteren Abschnitts der Trommel 70 ausgespart, der nach vorn vorsteht, um darin eingesetzt zu werden. Folglich kann die Basiseinspannvorrichtung 106 in der Form einer Halbkugel, eines Zylinders oder eines Kegels ausgebildet sein.
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Ein Herstellungsverfahren der erfindungsgemäßen Bottichanordnung 52 ist dasselbe, wie in der obigen Ausführungsform beschrieben. Wenn der hintere Bottich 64 durch die obere Einheit 90 mit einer hohen Geschwindigkeit in Schwingungen versetzt wird, wird das spritzgegossene Teil durch die Wärme geschweißt, die an der Kontaktfläche zwischen dem vorderen Bottich 62 und dem hinteren Bottich 64 erzeugt wird. Dadurch werden der vordere Bottich 62 und der hinterer Bottich 64 durch Vibrationsschweißung befestigt.
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Jedoch wird gemäß der anderen Ausführungsform, wenn das elastische Teil 102 in eine Vorwärts-/Rückwärts- und Rechts-/Linksrichtung elastisch umgeformt wird, die Trommel 70 durch das Basisteil 104 gehalten. Dadurch wird die Trommel 70 mit dem hinteren Bottich 64 in einem Zustand in Schwingungen versetzt, wo durch die Halteeinheit 100 verhindert wird, daß sich die Trommel 70 nach unten bewegt.
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Folglich wird verhindert, daß die Trommel 70 mit der unteren Einheit 80 und dem vorderer Bottich 62 kollidiert, und außerdem wird die Belastung nur auf die Drehwelle 74 konzentriert, um eine Deformation und Beschädigung der Trommel 70 zu verhindern.
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Unterdessen kann erfindungsgemäß eine Waschmaschine bereitgestellt werden, die ein Gehäuse 2 (siehe 1) zur Definition eines Äußeren davon, eine Bottichanordnung 52 zum Halten des Waschwassers und der Wäsche und einen Motor 6 (siehe 1) zur Übertragung von Leistung auf die Bottichanordnung 52 aufweist.
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Hier weist die Bottichanordnung 52, wie vorher beschrieben, einen vorderen Bottich 62 mit einem Zugang, der in einem vorderen Abschnitt davon ausgebildet ist, um die Wäsche darin einzubringen, und einen hinteren Bottich 64 mit einem vorderen Abschnitt, der an einen hinteren Abschnitt des vorderen Bottichs 62 vibrationsgeschweißt ist, und einem hinteren Abschnitt mit einem darin bereitgestellten Lagergehäuse 66 auf.
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Ferner weist die Waschmaschine eine Trommel 70, die im vorderen Bottich 62 und im hinteren Bottich 64 zum Halten von Waschwasser darin vorgesehen ist, und eine Drehwelle 74 auf, deren eine Seite mit der Trommel 70 verbunden ist und deren andere Seite, die durch den hinteren Abschnitt des hinteren Bottichs 64 geht, drehbar durch das Lagergehäuse 66 gehalten wird, wobei die Drehwelle 74 mit dem Motor 6 verbunden ist.