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DE102006038451A1 - Pendelstütze - Google Patents

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DE102006038451A1
DE102006038451A1 DE102006038451A DE102006038451A DE102006038451A1 DE 102006038451 A1 DE102006038451 A1 DE 102006038451A1 DE 102006038451 A DE102006038451 A DE 102006038451A DE 102006038451 A DE102006038451 A DE 102006038451A DE 102006038451 A1 DE102006038451 A1 DE 102006038451A1
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DE
Germany
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ball
joint
sleeve
pendulum support
housing
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102006038451A
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English (en)
Inventor
Frank Nachbar
Alfons Nordloh
Volker Grube
Metin Prof. Dr. Ersoy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
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Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
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Priority to PCT/DE2007/001358 priority patent/WO2008019649A1/de
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Ceased legal-status Critical Current

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    • B60G7/00Pivoted suspension arms; Accessories thereof
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    • B60G7/005Ball joints
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    • B60G2206/10Constructional features of arms
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Abstract

Pendelstütze für ein Fahrzeug, mit zwei Gelenken (2, 4), die über ein Koppelglied (3) miteinander verbunden sind, wobei eines der Gelenke (2) als Kugelgelenk ausgebildet ist und wobei das andere der Gelenke (4) als Kugelhülsengelenk ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Pendelstütze für ein Fahrzeug, mit zwei Gelenken, die über ein Koppelglied miteinander verbunden sind, wobei eines der Gelenke als Kugelgelenk ausgebildet ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Pendelstütze.
  • Derartige Pendelstützen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Die DE 200 10 341 U1 offenbart z.B. eine Gelenkstange für ein Kraftfahrzeug, mit wenigstens einem Gelenkabschnitt und einem Stangenabschnitt, wobei der Gelenkabschnitt und der Stangenabschnitt im Bereich einer Verbindungsfläche formschlüssig miteinander verbunden sind und aus verschiedenen Materialien bestehen. Der Gelenkabschnitt weist eine Gelenkpfanne und einen in dieser schwenkbar gelagerten Kugelzapfen auf. Die Gelenkpfanne greift mit einem Stutzen in die als Rohr ausgebildete Gelenkstange ein und ist dort über ein Rillenprofil formschlüssig festgelegt.
  • Aus der US 6 398 446 B1 ist eine Kugelgelenkbaugruppe bekannt, wobei an beiden Enden eines Verbindungsstücks jeweils ein Kugelgelenk montiert ist. Jedes Kugelgelenk weist einen Kugelzapfen und ein Gehäuse auf. Das Verbindungsstück weist ein mit einer Rändelung versehenes Ende auf, welches zur Montage bis über die Erweichungstemperatur des Gehäuses erhitzt und dann in eine Ausnehmung des Gehäuses eingedrückt wird.
  • Die EP 0 925 964 A2 offenbart einen Aufhängungsarm, wobei zwei Gummilager über ein Gestängeteil miteinander verbunden sind. Die Gummilager sitzen in Montageteilen, die mittels eines auf Reibungswärme basierenden Verfahrens fest mit dem Gestängeteil verbunden werden.
  • Für herkömmliche Pendelstützen werden überwiegend zwei Kugelgelenke verwendet. In einzelnen Fällen ist auch eine Kombination von Kugelgelenk und Gummilager eingesetzt worden. Bei diesen Pendelstützen ist die Anbindung auf der Dämpferrohrseite aber häufig aufwendig. Insbesondere kann der an dem Dämpfer vorgesehene Halter für die Pendelstütze oder diese selbst durch eine außermittige Belastung tordiert oder verbogen werden. Regelmäßig ist ein relativ großer Bauraum nötig, und die Beweglichkeit, die Lebensdauer sowie die Belastbarkeit sind eingeschränkt. Ferner ist das Bewegungsverhalten häufig träge.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Pendelstütze der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass ein solches Verbiegen oder Tordieren reduziert oder vermieden werden kann sowie ein schnelles Ansprechverhalten und eine hohe Lebensdauer der Pendelstütze erzielbar sind.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Pendelstütze nach Anspruch 1 und durch ein Verfahren nach Anspruch 13 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gegeben.
  • Die erfindungsgemäße Pendelstütze für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, weist zwei Gelenke auf, die über ein Koppelglied miteinander verbunden sind, wobei eines der Gelenke als Kugelgelenk ausgebildet ist, und wobei das andere der Gelenke als Kugelhülsengelenk ausgebildet ist. Hierdurch ist es möglich, die resultierende Anbindung der Pendelstütze an ein Dämpferrohr oder an einen Dämpferteller aufgrund der Symmetrie des Kugelhülsengelenks und/oder eines Halters für die Pendelstütze mittig zu realisieren. Ein Verbiegen oder Tordieren des Halters oder der Pendelstütze kann somit vermieden oder zumindest reduziert werden. Insbesondere über eine gabelförmige Anbindung des Kugelhülsengelenks an z.B. einen Dämpfer kann die resultierende Anbindung mit dem Drehpunkt des Kugelhülsengelenks zusammenfallen, obwohl die beiden tatsächlichen Anbindungspunkte gegenüber dem Drehpunkt versetzt sind. Im Gegensatz dazu ist bei einem Kugelgelenk ein Versatz zwischen Drehpunkt und resultierendem Anbindungspunkt vorhanden (Kraftversatz), da dieser mit dem tatsächlichen Anbindungspunkt zusammenfällt und im Abstand zur Gelenkkugel angeordnet ist. Ferner weist das Kugelhülsengelenk eine größere Beweglichkeit und ein schnelleres Ansprechverhalten als ein vergleichbares Gummilager auf, bei dem das Innenteil über Vulkanisation mit dem elastomeren Lagerkörper verbunden und somit in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Die Belastbarkeit des Kugelhülsengelenks ist ebenfalls größer als die eines vergleichbaren Gummilagers. Ferner ist die Lebensdauer des Kugelhülsengelenks gegenüber einem vergleichbaren Gummilager erhöht, dessen elastomerer Lagerkörper durch häufige Verformung relativ rasch verschleißen kann.
  • Bevorzugt weist das Kugelhülsengelenk ein Kugelhülsengelenkgehäuse und eine Kugelhülse mit einem balligen Bereich auf, mittels welchem die Kugelhülse bewegbar, insbesondere drehbar und/oder schwenkbar, in dem Kugelhülsengelenkgehäuse gelagert ist. Dabei ragt die Kugelhülse mit zwei Befestigungsbereichen aus dem Gehäuse heraus, zwischen denen der ballige Bereich angeordnet ist. Ferner weist die Kugelhülse eine durchgehende Ausnehmung auf, die sich durch die beiden Befestigungsbereiche und durch den balligen Bereich hindurcherstreckt. Die Oberfläche des balligen Bereichs (auch Kugel genannt) ist bevorzugt eine Teilkugelfläche. Grundsätzlich sind aber auch andere konvexe Ausformungen des balligen Bereichs möglich. Die Kugelhülse kann aus Metall oder Kunststoff bestehen. Ferner ist das Kugelhülsengelenkgehäuse aus Metall oder Kunststoff ausbildbar. Die Lagerung der Kugelhülse in dem Kugelhülsengelenkgehäuse ist bevorzugt eine Gleitlagerung.
  • Die Kugelhülse ist insbesondere unter Zwischenschaltung einer Lagerschale in dem Kugelhülsengelenkgehäuse gelagert. Die bevorzugt aus Kunststoff bestehende Lagerschale weist eine Lagerfläche auf, die insbesondere an die Oberfläche des balligen Bereichs angepasst ist. Gemäß einer Ausführungsform ist die Lagerfläche eine Teilkugelfläche bzw. eine Teilhohlkugelfläche, es sind aber auch andere konkave Lagerflächen möglich. Die Lagerschale sitzt bevorzugt fest im Kugelhülsengelenkgehäuse und erstreckt sich in axialer Hinsicht insbesondere nicht oder nur geringfügig über den balligen Bereich der Kugelhülse hinaus. Der ballige Bereich ist bevorzugt gleitend in der Lagerschale gelagert und kann insbesondere gegenüber dieser gedreht und/oder geschwenkt werden.
  • Ferner kann das Kugelgelenk ein Kugelgelenkgehäuse und einen Kugelzapfen aufweisen, dessen eines Ende als Gelenkkugel ausgebildet ist, mittels welcher der Kugelzapfen bewegbar, insbesondere drehbar und/oder schwenkbar, in dem Kugelgelenkgehäuse gelagert ist, wobei der Kugelzapfen mit einem Zapfenbereich aus dem Gehäuse herausragt. Die Gelenkkugel weist bevorzugt eine Kugelfläche oder Teilkugelfläche auf und kann an ihrer dem Zapfenbereich abgewandten Seite abgeflacht sein. Grundsätzlich sind aber auch andere konvexe Ausformungen der Gelenkkugel möglich. Der Kugelzapfen kann aus Metall oder Kunststoff bestehen und ist bevorzugt aus Vollmaterial gebildet. Ferner kann das Kugelgelenkgehäuse aus Metall oder Kunststoff bestehen. Die Lagerung des Kugelzapfens in dem Kugelgelenkgehäuse ist bevorzugt eine Gleitlagerung.
  • Der Kugelzapfen ist insbesondere unter Zwischenschaltung einer Lagerschale in dem Kugelgelenkgehäuse gelagert. Die bevorzugt aus Kunststoff bestehende Lagerschale weist eine Lagerfläche auf, die insbesondere an die Oberfläche der Gelenkkugel angepasst ist. Gemäß einer Ausführungsform ist die Lagerfläche eine Teilkugelfläche bzw. eine Teilhohlkugelfläche, es sind aber auch andere konkave Lagerflächen möglich. Die Lagerschale sitzt insbesondere fest im Kugelgelenkgehäuse. Ferner ist die Gelenkkugel bevorzugt gleitend in der Lagerschale gelagert und kann insbesondere gegenüber dieser gedreht und/oder geschwenkt werden.
  • Das bevorzugt als Rohr oder als Stange ausgebildete Koppelglied ist insbesondere gerade ausgebildet ist. Es sind aber auch gekrümmte Verläufe des Koppelglieds möglich, z.B. um andere Bauteile des Fahrzeugs zu umgehen. Das Koppelglied besteht bevorzugt aus Metall oder Kunststoff.
  • Pendelstützen werden z.B. in Fahrzeugen als Verbindungsglied zwischen Querstabilisator und Rad vorgesehen. Dem gemäß betrifft die Erfindung ferner ein Fahrzeug mit einem Fahrzeugaufbau, wenigstens einem mit dem Fahrzeugaufbau verbundenen und gegenüber diesem bewegbaren Rad, und einem mit dem Fahrzeugaufbau verbundenen Stabilisator, der unter Zwischenschaltung einer Pendelstütze zumindest mittelbar mit dem Rad verbunden ist, die zwei über ein Koppelglied miteinander verbundene Gelenke aufweist, von denen eines als Kugelgelenk und das andere als Kugelhülsengelenk ausgebildet ist. Dabei handelt es sich bei der Pendelstütze um eine erfindungemäße Pendelstütze, die gemäß allen genannten Ausgestaltungen weitergebildet sein kann. Das Fahrzeug ist insbesondere ein Kraftfahrzeug.
  • Das Kugelhülsengelenk kann radseitig an der Pendelstütze angeordnet sein, wohingegen das Kugelgelenk stabilisatorseitig an der Pendelstütze vorsehbar ist. Insbesondere ist das Rad aber mit dem Fahrzeugaufbau über einen Dämpfer verbunden, der über die Pendelstütze mit dem Stabilisator gekoppelt ist. Dabei können das Kugelgelenk stabilisatorseitig und das Kugelhülsengelenk dämpferseitig an der Pendelstütze angeordnet sein. Insbesondere ist das Kugelgelenk mit dem Stabilisator und das Kugelhülsengelenk mit dem Dämpfer verbunden. Weist der Dämpfer ein Dämpferrohr und/oder einen Dämpferteller auf, so ist das Kugelhülsengelenk bevorzugt mit dem Dämpferrohr oder mit dem Dämpferteller verbunden. Der Dämpfer kann ein einzelner Stoßdämpfer oder Teil einer Dämpferbaugruppe wie z.B. einer Feder-Dämpfereinheit sein. Der Dämpfer erstreckt sich dabei insbesondere vom Rad oder von einem mit diesem verbundenen Lenker bis zum Fahrzeugaufbau. Gemäß einer Alternative kann das Kugelhülsengelenk aber auch mit dem Lenker verbunden sein, wobei das Kugelgelenk mit dem Stabilisator gekoppelt ist.
  • Das Kugelhülsengelenk ist bevorzugt über einen Halter mit dem Dämpfer oder mit dem Lenker verbunden, wobei der Halter insbesondere an dem Dämpferrohr oder an dem Dämpferteller befestigt oder einstückig damit ausgebildet ist. Der Halter ist bevorzugt als Gabel ausgebildet und weist insbesondere zwei Zinken oder Schenkel auf, zwischen denen die Kugelhülse festgelegt ist. Dafür kann z.B. ein Bolzen oder eine Schraube die beiden Schenkel und die Ausnehmung der Kugelhülse durchgreifen.
  • Das Fahrzeug kann wenigstens ein zweites Rad aufweisen, das mit dem Fahrzeugaufbau verbunden und gegenüber diesem bewegbar ist, wobei der Stabilisator die beiden Räder zumindest mittelbar miteinander verbindet. Dabei ist der Stabilisator bevorzugt eine Feder, insbesondere ein Torsionsfederstab und dient zur Wankstabilisierung des Fahrzeugs.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Pendelstütze, wobei ein Kugelgelenk oder ein Kugelzapfen, ein Kugelhülsengelenk oder eine Kugelhülse und ein Koppelglied gemeinsam in ein Gusswerkzeug eingelegt und mit Material, insbesondere einem gieß- oder spritzfähigen Material, umgossen oder umspritzt werden. Dabei handelt es sich bei der Pendelstütze um eine erfindungemäße Pendelstütze, die gemäß allen genannten Ausgestaltungen weitergebildet sein kann. Insbesondere ist das Koppelglied als Stange bzw. Verbindungsstange ausgebildet.
  • Dieses Verfahren zur Herstellung der Pendelstütze ist vergleichsweise kostengünstig, erfordert wenige Montageschritte und wenige Einzelteile. Ferner ist keine nachträgliche Bearbeitung nötig, und das Design sorgt für Toleranzunempfindlichkeit.
  • Als Material werden insbesondere Aluminium, Zink, Magnesium oder Kunststoff verwendet. Ferner werden das Kugelgelenk, das Kugelhülsengelenk und das Koppelglied bevorzugt über das Material miteinander verbunden.
  • Von dem Material können das Gehäuse des Kugelhülsengelenks und das Gehäuse des Kugelgelenks gebildet werden. Insbesondere können die Lagerschale des Kugelgelenks und die Lagerschale des Kugelhülsengelenks von dem Material umgossen oder umspritzt werden. Bevorzugt werden der Kugelzapfen und die Kugelhülse dafür zusammen mit den diese aufnehmenden Lagerschalen in das Gusswerkzeug eingelegt. Das Koppelglied wird insbesondere zwischen den beiden Gelenken in das Gusswerkzeug eingelegt.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, die Pendelstütze derart auszubilden, dass das Kugelhülsengelenk oder die Kugelhülse, das Kugelgelenk oder der Kugelzapfen und das Verbindungsstück oder Koppelglied zumindest teilweise mit dem Material umgossen oder umspritzt sind. Dabei kann das Material gleichzeitig zur Befestigung des Kugelhülsengelenks und des Kugelgelenks an dem Verbindungsstück dienen. Ferner ist durch das Material bevorzugt das Kugelhülsengelenkgehäuse und das Kugelgelenkgehäuse gebildet.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pendelstütze,
  • 2 eine teilweise geschnittene Ansicht der Pendelstütze nach 1,
  • 3 eine vereinfachte Darstellung einer Radaufhängung mit der Pendelstütze nach 1 und
  • 4 eine schematische Ansicht der Anbindung der Pendelstütze nach 1 an einen Dämpfer.
  • Aus 1 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pendelstütze 1 in perspektivischer Ansicht ersichtlich, wobei ein Kugelgelenk 2 über eine Verbindungsstange 3 mit einem Kugelhülsengelenk 4 verbunden ist. Das Kugelgelenk 2 weist einen Kugelzapfen 5 auf, der in einem Kugelgelenkgehäuse 6 drehbar und schwenkbar gelagert ist, wobei der Kugelzapfen 5 einseitig aus dem Kugelgelenkgehäuse 6 mit einem Zapfenbereich 7 herausragt. Zum Schutz vor Verunreinigungen ist zwischen dem Kugelgelenkgehäuse 6 und dem Kugelzapfen 5 ein Dichtungsbalg 8 angeordnet. Das Kugelgelenkgehäuse 6 weist einen Schaft 9 auf, in den die Verbindungsstange 3 eingreift.
  • Das Kugelhülsengelenk 4 weist eine Kugelhülse 10 auf, die in einem Kugelhülsengelenkgehäuse 11 drehbar und schwenkbar gelagert ist, wobei die Kugelhülse 10 beidseitig aus dem Kugelhülsengelenkgehäuse 11 mit Befestigungsbereichen 12, 13 herausragt. Zum Schutz vor Verunreinigungen ist zwischen dem Kugelhülsengelenkgehäuse 11 und den Befestigungsbereichen 12, 13 jeweils ein Dichtungsbalg 14, 15 angeordnet. Das Kugelhülsengelenkgehäuse 11 weist einen Schaft 16 auf, in den die Verbindungsstange 3 eingreift. Ferner ist die Kugelhülse 10 mit einer durchgehenden Ausnehmung 17 versehen.
  • Aus 2 ist eine Seitenansicht der Pendelstütze 1 ersichtlich, wobei das Kugelgelenk 2 und das Kugelhülsengelenk 4 geschnitten dargestellt sind. In dem Kugelgelenkgehäuse 6 sitzt eine Lagerschale (Kugelschale) 18, in welcher der Kugelzapfen 5 mit einer Gelenkkugel 19 drehbar und schwenkbar gelagert ist. Dabei ist die Gelenkkugel 19 fest mit dem Zapfenbereich 7 verbunden, insbesondere einstückig mit diesem ausgebildet.
  • In dem Kugelhülsengelenkgehäuse 11 sitzt eine Lagerschale (Kugelschale) 20, in welcher die Kugelhülse 10 mit einem balligen Bereich 21 drehbar und schwenkbar gelagert ist. Dabei ist der ballige Bereich 21 insbesondere einstückig mit den beiden Befestigungsbereichen 12, 13 ausgebildet und zwischen diesen angeordnet, so dass die beiden Befestigungsbereiche 12, 13 hinsichtlich des balligen Bereichs 21 einander diametral gegenüber liegen. Das Kugelhülsengelenkgehäuse 11 ist in Längsrichtung zwischen zwei insbesondere ringförmig ausgebildeten radialen Schultern der Lagerschale 20 angeordnet, so dass diese an dem Kugelhülsengelenkgehäuse 11 axial in beiden Richtungen festgelegt ist. Die Dichtungsbälge 14, 15 sind kugelhülsengelenkgehäuseseitig an der Lagerschale 20 befestigt, die insbesondere einstückig ausgebildet ist. Wie aus 2 ersichtlich, erstreckt sich die durchgehende Ausnehmung 17 durch die beiden Befestigungsbereiche 12, 13 und durch den balligen Bereich 21 hindurch.
  • Der Kugelzapfen 5 und die Kugelhülse 10 sind im Wesentlichen rotationssymmetrische Körper, wobei die Symmetrieachse oder Längsachse beider Gelenke 2, 4 mit L bezeichnet ist. Ferner weist die Verbindungsstange 3 eine Längsmittenachse M auf, wobei der Mittelpunkt der Gelenkkugel 19 bevorzugt mit dem Schnittpunkt der Längsmittenachse M mit der Längsachse L des Kugelgelenks 2 zusammenfällt. Ferner fällt der Mittelpunkt des balligen Bereichs 21 bevorzugt mit dem Schnittpunkt der Längsmittenachse M mit der Längsachse L des Kugelhülsengelenks 4 zusammen, wobei dieser Mittelpunkt durch das Zentrum der teilkugelförmigen Oberfläche bzw. Lagerfläche des balligen Bereichs 21 definiert ist. Die Kugelhülse 10 ist bevorzugt spiegelsymmetrisch ausgebildet, insbesondere zu einer Ebene, die senkrecht zur Längsachse der Kugelhülse 10 und durch den Mittelpunkt des balligen Bereichs 21 verläuft.
  • In 3 ist eine vereinfachte Darstellung einer Radaufhängung 22 eines Kraftfahrzeugs 23 dargestellt, wobei ein Rad 24 über einen Querlenker 25 an einen Fahrzeugaufbau 26 des Fahrzeugs 23 angelenkt ist. Zwischen dem Rad 24 und dem Fahrzeugaufbau 26 erstreckt sich ein Dämpfer 27, mit dessen Dämpferrohr 28 die Pendelstütze 1 unterhalb eines Dämpfertellers 29 über das Kugelhülsengelenk 4 verbunden ist. Mit ihrem anderen Ende ist die Pendelstütze 1 über das Kugelgelenk 2 mit einem Querstabilisator 30 verbunden, der am Fahrzeugaufbau 26 befestigt ist. Der Querstabilisator 30 erstreckt sich von der Pendelstütze 1 bis zu einer Radaufhängung 31 eines zweiten Rads 32 des Fahrzeugs 23. Die Radaufhängung 31 ist analog zur Radaufhängung 22 ausgebildet, so dass das Rad 32 über einen Querlenker an dem Fahrzeugaufbau 26 angelenkt ist. Zwischen dem Rad 32 und dem Fahrzeugaufbau 26 erstreckt sich ebenfalls ein Dämpfer, mit dessen Dämpferrohr eine erfindungsgemäße Pendelstütze über deren Kugelhülsengelenk verbunden ist. Mit ihrem anderen Ende ist diese Pendelstütze über ihr Kugelgelenk mit dem Querstabilisator 30 verbunden. Die beiden Räder 24, 32 sind Teil einer gemeinsamen Fahrzeugachse.
  • Aus 4 ist eine schematische Ansicht der Anbindung der Pendelstütze 1 an den Dämpfer 27 ersichtlich, wobei eine Gabel 33 an dem Dämpferrohr 28 befestigt ist. Die Gabel 33 weist zwei Schenkel 34 und 35 auf, zwischen denen das Kugelhülsengelenk 4 angeordnet ist. Die beiden Schenkel 34, 35 und die Kugelhülse 10 werden von einem Bolzen 36 (teilweise gestrichelt dargestellt) durchgriffen, dessen Bolzenkopf 37 an der dem Kugelhülsengelenk 4 abgewandten Außenseite des Schenkels 35 anliegt. Auf der dem Kugelhülsengelenk 4 abgewandten Außenseite des Schenkels 34 ist eine Schraube 38 auf den Bolzen 36 aufgeschraubt und liegt an dem Schenkel 34 an, so dass die Kugelhülse 10 zwischen den beiden Schenkeln 34, 35 festgelegt ist.
  • Zum Herstellen der Pendelstütze 1 werden das Kugelgelenk 2, das Hülsengelenk 4 und die Verbindungsstange 3 in ein Druckguss- oder Spritzgusswerkzeug eingelegt und mit Material (Aluminium, Zink, Magnesium oder Kunststoff) umgossen bzw. umspritzt. Dabei sind sowohl für das Kugelgelenk 2 als auch für das Hülsengelenk 4 keine zusätzlichen Gehäuse erforderlich, da bei beiden die Umspritzung direkt am Lagerelement Kugelschale 18 bzw. 20 stattfindet (Integration des Hülsengelenks in das fertige Gesamtbauteil). Dadurch entfällt die sonst bei Hülsengelenken übliche nachträgliche Bearbeitung, da Hülsengelenkgehäuse normalerweise am Außendurchmesser auf Passung geschliffen werden müssen, um eine definierte Verpressung der Hülsengelenke im Gegenstück gewährleisten zu können. Ferner können auch gleichzeitig mit den Gehäusen die Schäfte 9 und 16 durch das Material gebildet werden bzw. sein, die insbesondere einstückig mit dem jeweiligen Gehäuse ausgebildet sind.
  • 1
    Pendelstütze
    2
    Kugelgelenk
    3
    Verbindungsstange
    4
    Kugelhülsengelenk
    5
    Kugelzapfen
    6
    Kugelgelenkgehäuse
    7
    Zapfenbereich
    8
    Dichtungsbalg
    9
    Schaft
    10
    Kugelhülse
    11
    Kugelhülsengelenkgehäuse
    12
    Befestigungsbereich
    13
    Befestigungsbereich
    14
    Dichtungsbalg
    15
    Dichtungsbalg
    16
    Schaft
    17
    Ausnehmung
    18
    Lagerschale
    19
    Gelenkkugel
    20
    Lagerschale
    21
    balliger Bereich
    22
    Radaufhängung
    23
    Fahrzeug
    24
    Rad
    25
    Querlenker
    26
    Fahrzeugaufbau
    27
    Dämpfer
    28
    Dämpferrohr
    29
    Dämpferteller
    30
    Stabilisator
    31
    Radaufhängung
    32
    Rad
    33
    Gabel
    34
    Schenkel
    35
    Schenkel
    36
    Bolzen
    37
    Bolzenkopf
    38
    Schraube
    L
    Längsachse
    M
    Längsmittenachse

Claims (18)

  1. Pendelstütze für ein Fahrzeug, mit zwei Gelenken (2, 4), die über ein Koppelglied (3) miteinander verbunden sind, wobei eines der Gelenke (2) als Kugelgelenk ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass – das andere der Gelenke (4) als Kugelhülsengelenk ausgebildet ist.
  2. Pendelstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelhülsengelenk (4) ein Kugelhülsengelenkgehäuse (11) und eine Kugelhülse (10) mit einem balligen Bereich (21) aufweist, mittels welchem die Kugelhülse (10) bewegbar in dem Kugelhülsengelenkgehäuse (11) gelagert ist, wobei die Kugelhülse (10) mit zwei Befestigungsbereichen (12, 13) aus dem Kugelhülsengelenkgehäuse (11) herausragt, zwischen denen der ballige Bereich (21) angeordnet ist, und wobei die Kugelhülse (10) eine durchgehende Ausnehmung (17) aufweist, die sich durch die beiden Befestigungsbereiche (12, 13) und durch den balligen Bereich (21) hindurcherstreckt.
  3. Pendelstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelhülse (10) unter Zwischenschaltung einer Lagerschale (20) in dem Kugelhülsengelenkgehäuse (11) gleitend gelagert ist.
  4. Pendelstütze nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk (2) ein Kugelgelenkgehäuse (6) und einen Kugelzapfen (5) aufweist, dessen eines Ende als Gelenkkugel (19) ausgebildet ist, mittels welcher der Kugelzapfen (5) bewegbar in dem Kugelgelenkgehäuse (6) gelagert ist, wobei der Kugelzapfen (5) mit einem Zapfenbereich (7) aus dem Kugelgelenkgehäuse (6) herausragt.
  5. Pendelstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelzapfen (5) unter Zwischenschaltung einer Lagerschale (18) in dem Kugelgelenkgehäuse (6) gleitend gelagert ist.
  6. Pendelstütze nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelglied (3) eine gerade Stange ist.
  7. Pendelstütze nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk (2) oder dessen Kugelzapfen (5), das Kugelhülsengelenk (4) oder dessen Kugelhülse (10) und das Koppelglied (3) zumindest teilweise von Material umgossen oder umspritzt sind.
  8. Pendelstütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenkgehäuse (6) und das Kugelhülsengelenkgehäuse (11) von dem Material gebildet sind.
  9. Fahrzeug mit einem Fahrzeugaufbau (26), wenigstens einem mit dem Fahrzeugaufbau (26) verbundenen und gegenüber diesem bewegbaren Rad (24), und einem mit dem Fahrzeugaufbau (26) verbundenen Stabilisator (30), der unter Zwischenschaltung einer Pendelstütze (1) zumindest mittelbar mit dem Rad (24) verbunden ist, die zwei über ein Koppelglied (3) miteinander verbundene Gelenke (2, 4) aufweist, von denen eines als Kugelgelenk (2) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass – das andere der Gelenke (4) als Kugelhüllsengelenk ausgebildet ist.
  10. Fahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (24) mit dem Fahrzeugaufbau (26) über einen Dämpfer (27) verbunden ist, der über die Pendelstütze (1) mit dem Stabilisator (30) gekoppelt ist, wobei das Kugelgelenk (2) stabilisatorseitig und das Kugelhülsengelenk (4) dämpferseitig an der Pendelstütze (1) angeordnet sind.
  11. Fahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfer (27) ein Dämpferrohr (28) und/oder einen Dämpferteller (29) aufweist, wobei das Kugelhülsengelenk (4) mit dem Dämpferrohr (28) oder mit dem Dämpferteller (29) verbunden ist.
  12. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein zweites Rad (32) mit dem Fahrzeugaufbau (26) verbunden und gegenüber diesem bewegbar ist, wobei der Stabilisator (30) als die beiden Räder (24, 32) zumindest mittelbar miteinander verbindender Torsionsfederstab ausgebildet ist.
  13. Verfahren zur Herstellung einer Pendelstütze, wobei ein Kugelgelenk (2) oder ein Kugelzapfen (5), ein Kugelhülsengelenk (4) oder eine Kugelhülse (10) und eine Verbindungsstange (3) gemeinsam in ein Gusswerkzeug eingelegt und mit Material umgossen oder umspritzt werden.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Material Aluminium, Zink, Magnesium oder Kunststoff verwendet wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk (2), das Kugelhülsengelenk (4) und die Verbindungsstange (3) über das Material miteinander verbunden werden.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Material ein Gehäuse (11) des Kugelhülsengelenks (4) und ein Gehäuse (6) des Kugelgelenks (2) gebildet werden.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lagerschale (18) des Kugelgelenks (2) und eine Lagerschale (20) des Kugelhülsengelenks (4) von dem Material umgossen oder umspritzt werden.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (3) zwischen den beiden Gelenken (2, 4) in das Gusswerkzeug eingelegt wird.
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