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DE102006037903B3 - Vorrichtung zur Überwachung und Steuerung des Geradeauslaufs des Bandes eines Übergabebocks - Google Patents

Vorrichtung zur Überwachung und Steuerung des Geradeauslaufs des Bandes eines Übergabebocks Download PDF

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DE102006037903B3
DE102006037903B3 DE200610037903 DE102006037903A DE102006037903B3 DE 102006037903 B3 DE102006037903 B3 DE 102006037903B3 DE 200610037903 DE200610037903 DE 200610037903 DE 102006037903 A DE102006037903 A DE 102006037903A DE 102006037903 B3 DE102006037903 B3 DE 102006037903B3
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DE
Germany
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belt
pulse generator
electro
cylinder
band
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DE200610037903
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English (en)
Inventor
Jörg Wilks
Erol Kilic
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RAG AG
Original Assignee
RAG AG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • E21F13/066Scraper chain conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G43/00Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/32Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwachung und Steuerung des Geradeauslaufs des Bandes insbesondere in der Bandumkehre eines Übergabebocks in einem Hobelbetrieb im Bergbau unter Tage, wobei das Band vom Untertrum kommend um die Kehrtrommel der Bandumkehre zum Obertrum verläuft, die dadurch gekennzeichnet ist, dass beidseitig des Bandes in der Nähe der Umkehrtrommel je ein Impulsgeber angeordnet ist, dessen Schaltelement mit der jeweils ihm zugeordneten Bandkante zusammenwirkt, und der über eine elektrohydraulische Steuerung mit einem Druckmittelzylinder in einer Justiereinrichtung für die Ausrichtung der Bandumkehre in Verbindung steht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwachung und Steuerung des Geradeauslaufs des Bandes insbesondere in der Bandumkehre eines Übergabebocks in einem Hobelbetrieb im Bergbau untertage, wobei das Band vom Untertrum kommend um die Kehrtrommel der Bandumkehre zum Obertrum verläuft und beidseitig des Bandes in der Nähe der Umkehrtrommel je ein Impulsgeber angeordnet ist, dessen Schaltelement mit der jeweils ihm zugeordneten Bandkante zusammen wirkt.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 87 15 245 U1 bekannt.
  • Diese Vorrichtung wirkt allerdings auf eine V-förmige Steuerrolle und arbeitet mittels einer hydraulischen Steuerung direkt auf die Ausrichtung des Bandes hin.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird jedoch ein weiteres Problem berücksichtigt.
  • Die Bandumkehre gehört zu dem Transportmittel, auf das die vom Streckenförderer herangeführte und vom Kohlenhobel herein gewonnene Kohle aufgegeben und weiter transportiert wird. Die Bandumkehre ist auf dem Grundgestell (Unterbau) des Übegabebocks um eine vertikale Achse verschwenkbar und auf einer Schiene auf diesem Unterbau auch in Längsrichtung verfahrbar.
  • Der Unterbau liegt mit einer Platte fest auf dem Untergrund der Strecke auf und ist seitlich mittels Spreizen an den Streckenseitenwänden verspannt.
  • Beim Vorrücken des Unterbaus (infolge des Abbaufortschritts des Hobels) und dem anschließenden Verspreizen liegt der Unterbau nicht unbedingt in der Mittellängsachse der Strecke sondern seitlich und winklig versetzt.
  • Dabei verdreht sich die Bandumkehre mehr und mehr, da beim Rückvorgang die Kehrtrommel mitgeführt wird und sich somit die Lage der Kehrtrommel verändert. Hierdurch läuft das Band immer weiter aus der Sollrichtung heraus, bis es zu einem derartigen Schieflauf kommt, dass das Fördermittel stillgesetzt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszuführen, dass ein beginnender Bandschieflauf automatisch frühzeitig erkannt wird und ebenfalls automatisch Gegenmaßnahmen getroffen werden können.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1.
  • Die Justiereinrichtung mit dem als Rückzylinder dienenden Druckmittelzylinder ist am in Rede stehenden Übergabebock bereits vorhanden.
  • Per Handsteuerung wurde bislang der Ausrichtvorgang nach dem Verspreizen des Übergabebocks durchgeführt.
  • Die Erfindung macht sich diesen Druckmittelzylinder durch die Hinzufügung der elektrohydraulischen Steuerung und die diese betätigenden-Impulsgeber zunutze, um die oben genannten Aufgabe zu erfüllen und zum einen den Geradeauslauf des Bandes auf der Bandumkehre zu überwachen und zum anderen bei einem Schieflaufen des Bandes durch Betätigung des Rückzylinders in der Justiereinrichtung das Band wieder in die korrekte Lage zu bringen.
  • Gemäß Anspruch 2 ist vorgesehen, dass die elektrohydraulische Steuerung zwischen den Impulsgebern und dem Druckmittelzylinder aus einem jedem Impulsgeber zugeordneten Koppelschalter, jeweils einem elektrohydraulischen Steuerventil, zwei Wechselventilen und einer Drossel zur Begrenzung des Druckmittelzylinderhubes besteht.
  • Eine derartige Steuerung ist unkompliziert ausgeführt und an den vorhandenen Übergabeböcken problemlos nachzurüsten.
  • Der Kolben des Druckmittelzylinders ist beidseitig über die Wechselventile beaufschlagbar, so dass wenn der eine Impulsgeber anspricht der Rückvorgang in die entsprechende Richtung und wenn der andere Impulsgeber anspricht der Rückvorgang in die entsprechend andere Richtung erfolgen kann.
  • Als günstigster Einbauort hat sich gemäß Anspruch 3 herausgestellt, dass die Impulsgeber in Bandlaufrichtung vor der Kehrtrommel der Bandumkehre angeordnet sind, beispielsweise etwa 1 m vor der Umkehre im Untertrumm.
  • Als Impulsgeber haben sich erfindungsgemäß so genannte Drehschalter bewährt, deren Funktion und Bauweise im rauen Untertagebetrieb die meisten Vorteile aufweist.
  • Sobald einer der Drehschalter mit dem Band in Kontakt kommt und eine voreingestellte Neigung erreicht, wird über die Justiereinrichtung die Bandumkehre schrittweise so lange ausgerichtet, bis der Gurt keinen Kontakt mehr mit dem Drehschalter hat.
  • Die Einstellwerte der Drehschalter lassen sich nach Bedarf verändern. So sind die Parameter beispielsweise derart eingestellt, dass die Stellung der Drehschalter ständig überwacht wird und ein Justierimpuls bei >5° erfolgt, wobei die Impulsdauer 0,5 Sek. sein kann, was einem Zylinderweg von 15 mm entspricht.
  • Darüber hinaus werden die Drehschalter alle 15 Sek. bzgl. ihrer Stellung abgefragt.
  • Die Drehschalter sind nur aktiv, wenn das Gurtband läuft, sie werden inaktiv geschaltet, wenn beide Drehschalter gleichzeitig Werte über 0° erfassen, was nur bedeuten kann, dass eine Funktionsstörung vorliegt.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen dargestellt und erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Übergabebock in Seitenansicht,
  • 2 den Übergabebock gemäß 1 in Draufsicht,
  • 3 Bandumkehre in Seitenansicht und abgebrochener Darstellung,
  • 4 elektrohydraulischer Schaltplan der Steuerung
  • 5 schematisiert den Einbauort der Drehschalter
  • 6 in Draufsicht und Seitenansicht die Halterung der Drehschalter.
  • In den 1 und 2 ist ein Übergabebock für den Einsatz im Bergbau unter Tage dargestellt und allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Er besteht im wesentlichen aus einem Unterbau 2, der fest auf dem Untergrund aufliegt und mittels zweier seitlicher Spreizen 3 an den Streckenwänden verspannt wird. Drehbar auf dem Unterbau 2 ist bei 4 ein Transportband 5 gelagert, dessen Bandumkehre 6 eine Kehrtrommel 7 aufweist, um die das Band 5 vom Untertrum kommend zum Obertrum herum gelenkt wird.
  • Die Bandumkehre ist detaillierter in der 3 dargestellt.
  • Ein Streckenförderer 8 bringt das von einem nicht dargestellten Kohlenhobel hereingewonnene Material auf das Band 5.
  • Im Untertrum in Bandlaufrichtung vor der Kehrtrommel 7 sind auf beiden Seiten des Bandes 5 Drehschalter 9 angeordnet, die mit den ihnen jeweils zugeordneten Bandkanten zusammenwirken.
  • Die Drehschalter 9 geben bei Betätigung (d.h., wenn das Band in Schieflage kommt und einen der Schalter berührt) einen Rückimpuls für den Druckmittelzylinder 10 einer Justiereinrichtung 11. Beim Vorrücken des Übergabebocks 1 infolge des Abbaufortschritts des Kohlenhobels muss der Übergabebock jedes Mal wieder mit den Spreizen 3 verspannt werden. Dabei wird nicht immer erreicht, dass der Übergabebock auch in Mittelängsachsenlage der Strecke zu liegen kommt. Durch die fortwährenden Rückvorgänge ergibt sich, dass die Mittellängsachse der Bandumkehre und die Mittellängsachse des Übergabebocks bzw. des Unterbaus desselben immer weiter auseinander driften, wobei es zu einem Schieflauf des Bandes 5 kommt.
  • Kommt eine Bandkante nun mit dem ihr zugeordneten Drehschalter 9 in Kontakt, löst dieser einen Impuls aus, der über die in 4 dargestellte Schaltung mit jeweils einem I-I-Koppler 12, einem I-Verteiler 13, einem elektrohydraulischen Steuerventil 14, dem jeweiligen Wechselventil 15 den jeweiligen Zylinderraum 16 oder 17 des Hydraulikzylinders 10 beaufschlagt.
  • Eine Drossel 18 begrenzt den Hub des Druckmittelzylinders.
  • Mit dem Bezugszeichen 19 ist die übliche Handsteuerung für den Druckmittelzylinder 10 bezeichnet.
  • In der 5 ist schematisch dargestellt, wie die Drehschalter 9 links und rechts des Bandes 5 an der Bandumkehre 6 angeordnet sind.
  • Als Halterung ist wie in 6 dargestellt ein Winkelblech 20 vorgesehen, das mit seinem tiefer liegenden Teil 21 an der Bandumkehre verschraubt wird, während im höher gelegenen Teil 22 Langlöcher 23 vorgesehen sind, die zur einstellbaren Befestigung der Drehschalter 9 dienen.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zur Überwachung und Steuerung des Geradeauslaufs des Bandes insbesondere in der Bandumkehre eins Übergabebocks in einem Hobelbetrieb im Bergbau unter Tage, wobei das Band vom Untertrum kommend um die Kehrtrommel der Bandumkehre zum Obertrum verläuft, beidseitig des Bandes in der Nähe der Umkehrtrommel je ein Impulsgeber angeordnet ist, dessen Schaltelement mit der jeweils ihm zugeordneten Bandkante zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulsgeber (9) über eine elektrohydraulische Steuerung (1215) mit einem Druckmittelzylinder (10) in einer Justiereinrichtung (11) für die Ausrichtung der Bandumkehre (6) in Verbindung steht.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrohydraulische Steuerung zwischen den Impulsgebern (9) und dem Druckmittelzylinder (10) aus jedem Drehschalter (9) zugeordneten I-I-Koppler (12), einem I-Verteiler (13), einem elektrohydraulischen Steuerventil (14), zwei Wechselventilen (15) und einer Drossel (18) zur Begrenzung des Zylinderhubes besteht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulsgeber (9) in Bandlaufrichtung vor der Kehrtrommel (7) der Bandumkehre (6) angeordnet sind.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Impulsgeber (9) Drehschalter sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104444114A (zh) * 2014-09-18 2015-03-25 中煤张家口煤矿机械有限责任公司 一种中间驱动型顺槽用刮板转载机

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2544389A1 (de) * 1975-10-03 1977-04-07 Gewerk Auguste Victoria Schieflaufwaechter fuer foerderbandanlagen des bergbaus, insbesondere des untertagebetriebes
DE8715245U1 (de) * 1987-11-17 1989-03-16 Jäde, Thomas, 2400 Lübeck Automatische Förderbandsteuervorrichtung
DE29724340U1 (de) * 1996-11-01 2000-11-02 Svedala Trellex Ab, Trelleborg Steuervorrichtung für Förderbänder

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