[go: up one dir, main page]

DE102006037703A1 - Heißluftofenmodul und Heißluftofen - Google Patents

Heißluftofenmodul und Heißluftofen Download PDF

Info

Publication number
DE102006037703A1
DE102006037703A1 DE102006037703A DE102006037703A DE102006037703A1 DE 102006037703 A1 DE102006037703 A1 DE 102006037703A1 DE 102006037703 A DE102006037703 A DE 102006037703A DE 102006037703 A DE102006037703 A DE 102006037703A DE 102006037703 A1 DE102006037703 A1 DE 102006037703A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
hot air
flow
throttle means
air oven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102006037703A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102006037703B4 (de
Inventor
Dietmar Bruckner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenmann SE
Original Assignee
Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG filed Critical Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG
Priority to DE102006037703A priority Critical patent/DE102006037703B4/de
Priority to PCT/EP2007/006700 priority patent/WO2008017394A2/de
Priority to JP2009523177A priority patent/JP2010500525A/ja
Priority to US12/377,090 priority patent/US8276579B2/en
Priority to CN2007800297209A priority patent/CN101501434B/zh
Publication of DE102006037703A1 publication Critical patent/DE102006037703A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006037703B4 publication Critical patent/DE102006037703B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/30Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B9/3005Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types arrangements for circulating gases
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F9/00Artificial filaments or the like of other substances; Manufacture thereof; Apparatus specially adapted for the manufacture of carbon filaments
    • D01F9/08Artificial filaments or the like of other substances; Manufacture thereof; Apparatus specially adapted for the manufacture of carbon filaments of inorganic material
    • D01F9/12Carbon filaments; Apparatus specially adapted for the manufacture thereof
    • D01F9/14Carbon filaments; Apparatus specially adapted for the manufacture thereof by decomposition of organic filaments
    • D01F9/32Apparatus therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/06Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity heated without contact between combustion gases and charge; electrically heated
    • F27B9/10Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity heated without contact between combustion gases and charge; electrically heated heated by hot air or gas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Inorganic Fibers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Heißluftofenmodul (12) mit einem zumindest teilweise von Wänden begrenzten Ofenraum (20), dem eine Luftfördereinrichtung (14) zum Hervorrufen eines Luftstroms sowie eine Wärmeübertragungseinrichtung (42) zur Erwärmung des Luftstroms zugeordnet sind. Erfindungsgemäß ist ein Zuluftkanal (22) vorgesehen, der zwischen der Luftfördereinrichtung (14) und dem Ofenraum (20) für die Führung des von der Luftfördereinrichtung (14) geförderten Luftstroms ausgebildet ist und der mit ersten und zweiten Drosselmitteln (30, 32) versehen ist, die in Strömungsrichtung beabstandet zueinander angeordnet sind und die für eine Vergleichmäßigung des Luftstroms vor dem Durchströmen des Ofenraums (20) vorgesehen sind. Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein Heißluftofen (10) aus Heißluftofenmodulen (12) gebildet wird, die um 180° verdreht zueinander ausgerichtet und kommunizierend miteinander verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Heißluftofenmodul mit einem zumindest teilweise von Wänden begrenzten Ofenraum, dem eine Luftfördereinrichtung zum Hervorrufen eines Luftstroms sowie eine Wärmeübertragungseinrichtung zur Erwärmung des Luftstroms zugeordnet sind, sowie einen aus Heißluftofenmodulen gebildeten Heißluftofen.
  • Ein vom Markt her bekannter Heißluftofen für industrielle Anwendungen, beispielsweise für die thermische Oxidation von Kunststofffasern, weist eine als Gebläse ausgeführte Luftfördereinrichtung auf, die für die Erzeugung eines Luftstroms vorgesehen ist. Der Luftstrom wird an einer Wärmeübertragungseinrichtung, beispielsweise an elektrisch betriebenen Heizstäben oder an einem mit Thermalöl indirekt beheizten Wärmetauscher, vorbeigeführt und erwärmt. Der erwärmte Luftstrom wird anschließend in einen von Wänden begrenzten Ofenraum geleitet, in dem sich das Material befindet, das thermisch behandelt werden soll. Die Wände des Ofenraums bewirken eine Begrenzung des Querschnitts, durch den der erwärmte Luftstrom strömen kann und sorgen somit für einen konzentrierten Wärmeeintrag auf das zu behandelnde Material. Der bekannte Heißluftofen kann in Modulbauweise aus einer Mehrzahl von Heißluftofenmodulen zusammengesetzt werden, die als Baugruppen vorgefertigt werden können und die am Einsatzort des Heißluftofens miteinander verbunden werden. In bestimmten Fällen, so insbesondere bei der Herstellung von Kohlestofffasern durch Oxidation von Kunststofffasern, ist eine gleichmäßige Einwirkung auf das Behandlungsgut von entscheidender Bedeutung, was wiederum präzise definierte Luftströmungen voraussetzt. Grundsätzlich gilt: um so besser die Luftströmungsverteilung ist, desto besser das Resultat.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Heißluftofenmodul sowie einen Heißluftofen zu schaffen, die eine effek tivere und präzisere thermische Behandlung von Materialien im Ofenraum ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Heißluftofenmodul mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch einen Heißluftofen mit den Merkmalen des Anspruchs 19 gelöst.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist ein Zuluftkanal vorgesehen, der zwischen der Luftfördereinrichtung und dem Ofenraum für eine Leitung des von der Luftfördereinrichtung in einer Strömungsrichtung geförderten Luftstroms ausgebildet ist, und der mit ersten und zweiten Drosselmitteln versehen ist, die in Strömungsrichtung beabstandet zueinander angeordnet sind und die für eine Vergleichmäßigung des Luftstroms vor dem Durchströmen des Ofenraums (20) vorgesehen sind. Durch den Zulaufkanal zwischen der Luftfördereinrichtung und dem Ofenraum kann eine Beruhigung des Luftstroms erreicht werden. Eine im Bereich der Luftfördereinrichtung vorliegende turbulente Strömung des Luftstroms wird bei zunehmender Entfernung von der Luftfördereinrichtung und bei geeigneter Gestaltung des Zuluftkanals weniger turbulent. Um eine zusätzliche Beruhigung des Luftstroms zu erreichen, sind zumindest zwei Drosselmittel vorgesehen, die in dem durchströmbaren Querschnitt des Zuluftkanals in Abstand hintereinander liegen und somit bei geeigneter Gestaltung bewirken können, dass in Strömungsrichtung hinter der jeweiligen Drosseleinrichtung eine signifikant weniger turbulente Strömung als vor dem jeweiligen Drosselmittel vorliegt.
  • Durch die erfindungsgemäße Serienschaltung zweier Drosselmittel kann eine erhebliche Beruhigung der Luftströmung erzielt werden. Durch eine Luftströmung mit geringen Turbulenzen kann eine besonders gleichmäßige Wärmeübertragung auf das im Ofenraum thermisch zu behandelnde Material erreicht werden. Größere Temperaturgradienten, die zu einer unerwünschten, ungleichmäßigen thermischen Behandlung des Materials im Ofenraum führen könnten, werden vermieden.
  • Durch die geringen Turbulenzen der Luftströmung im Ofenraum wird eine Schwingungsanregung des im Ofenraum befindlichen Materials vermieden, so dass auch empfindliche, insbesondere spröde, Materialien mit geringem Materialquerschnitt ohne Bruchgefahr thermisch behandelt werden können.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist das zweite, dem Zuluftkanal zugeordnete Drosselmittel als Wand des Ofenraums ausgebildet. Damit kommt dem zweiten Drosselmittel neben der Beruhigungsfunktion für den Luftstrom auch eine Begrenzungsfunktion zu. Vorzugsweise überspannt das Drosselmittel den gesamten Querschnitt des Ofenraums und ersetzt somit eine der typischerweise eben ausgeführten Wände des Ofenraums vollständig. Durch die Gestaltung des Drosselmittels mit einer Fläche, die dem Querschnitt des Ofenraums entspricht, kann zudem eine besonders homogene Verteilung des Luftstroms im Ofenraum erreicht werden. Dies trägt erheblich zu dem angestrebten turbulenzarmen oder turbulenzfreien Luftstrom im Ofenraum bei.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zumindest ein Drosselmittel als von Ausnehmungen durchsetzte Wand, insbesondere als Lochblech, ausgebildet. Als Ausnehmungen können vorzugsweise Bohrungen und/oder Schlitze, vorgesehen sein. Die Ausnehmungen sind mit gleicher oder ungleicher Teilung auf der Fläche angeordnet und weisen einheitliche oder variierende Geometrien auf. Ein derartiges Drosselmittel kann insbesondere als Maschendrahtgewebe aus einer Vielzahl rasterartig angeordneter Drähte oder als Lochblech mit einer Vielzahl von Bohrungen ausgebildet sein.
  • Zweckmäßig ist es, wenn die Ausnehmungen in den beabstandet voneinander angeordneten Drosselmitteln derart ausgebildet sind, dass die Drosselmittel zumindest teilweise unterschiedliche Strömungswiderstände für den Luftstrom aufweisen. Dadurch kann bewirkt werden, dass die Luftströmung an dem ersten Drosselmittel zunächst nur teilweise beruhigt wird, ohne dass dadurch ein zu hoher Strömungswiderstand aufgebaut wird, der sich negativ auf den insgesamt in den Ofenraum geförderten Luftvolumenstrom auswirken würde. Im seriell nachgeschalteten, zweiten Drosselmittel wird der durch das erste Drosselmittel und den Zulaufkanal bereits stark beruhigte Luftstrom zusätzlich beruhigt und tritt dann als turbulenzarme oder turbulenzfreie oder laminare Luftströmung in den Ofenraum ein.
  • Vorzugsweise weist das erste Drosselmittel einen geringeren Strömungswiderstand auf als das in Strömungsrichtung nachgeschaltete, zweite Drosselmittel. Der gegebenenfalls stark turbulente Luftvolumenstrom wird zunächst durch das erste Drosselmittel, das den geringeren Strömungswiderstand aufweist, erheblich beruhigt. Durch das zweite Drosselmittel findet eine weitere Beruhigung statt, bevor der Luftvolumenstrom in den Ofenraum eintritt. Dabei muss für einen turbulenzarmen oder turbulenzfreien Luftvolumenstrom in Kauf genommen werden, dass der Strömungswiderstand des zweiten Drosselmittels höher ist, um eine möglichst vollständige Beruhigung des Luftvolumenstroms zu erzielen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das erste Drosselmittel mit einem freien Querschnitt von zwischen 20 Prozent der Fläche und 30 Prozent der Fläche ausgebildet. Dabei bezeichnet der freie Querschnitt das Verhältnis von Flächen der Ausnehmungen am Drosselmittel, durch die der Luftstrom hindurchtreten kann, und geschlossenen Flächen des Drosselmittels, die ein Hindernis für den Luftstrom bilden. Bei einem freien Querschnitt von zumindest 20 Prozent sind also bezogen auf eine Gesamtfläche des Drosselmittels, das beispielsweise als rechteckige Blechtafel ausgeführt sein kann, 20 Prozent der Fläche durch Ausnehmungen durchbrochen. Dabei können die Ausnehmungen gleichverteilt mit einer festen Teilung und mit einer festen Geometrie angebracht sein. Es können jedoch auch Ausnehmungen in Randbereichen des Drosselmittels eine andere Geometrie und/oder Teilung aufweisen als die Ausnehmungen im Zentrum der Fläche des Drosselmittels.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das zweite Drosselmittel mit einem freien Querschnitt von zwischen 5 Prozent der Fläche und 10 Prozent der Fläche, ausgebildet. Damit kann unmittelbar vor dem Eintreten des Luftstroms in den Ofenraum eine starke Beruhigung von Turbulenzen erreicht werden, so dass sich im Ofenraum eine turbulenzarme, bevorzugt eine turbulenzfreie, laminare Strömung ausbilden kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest eines der Drosselmittel mit Luftleitmitteln versehen, die als orthogonal zu einer durchströmbaren Oberfläche der Drosselmittel ausgerichtete Wände ausgebildet sind. Damit wird in Strömungsrichtung hinter den Ausnehmungen, die in den Drosselmitteln vorgesehen sind, die Aufteilung des Luftstroms in Einzelströmungen zumindest über einen gewissen Strömungsweg aufrechterhalten. Durch die Wände an den Drosselmitteln vermengen sich die Einzelströmungen nicht unmittelbar hinter den Drosselmitteln. Vielmehr verbleiben die Einzelströmungen separat voneinander, wodurch eine vorteilhafte Beruhigung der Luftströmung erreicht werden kann. Die Wände der Luftleitmittel können eine Höhe aufweisen, die um ein vielfaches größer ist als eine Dicke der Drosselmittel. Bevorzugt sind die Wände derart angeordnet, dass jede Luftströmung, die aus den Ausnehmungen in den Drosselmitteln austritt, von einer Luftströmung einer benachbarten Ausnehmung getrennt ist. Die Wände können insbesondere aus dünnwandigen Blech hergestellt sein und können mit den Drosselmitteln verschweißt werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind mehrere Drosselmittel, die insbesondere mit Luftleitmitteln versehen sind, in Strömungsrichtung unmittelbar hintereinander angeordnet und bilden eine Drosseleinheit. Durch eine Anordnung mehrerer Drosselmittel unmittelbar hintereinander kann eine kompakte Drosseleinheit geschaffen werden, die eine vorteilhafte Beruhigung der Luftströmung bewirken kann. Dabei ist vorzugsweise vorgesehen, dass zumindest eines der unmittelbar hintereinander angeordneten Drosselmittel mit Luftleitmitteln versehen ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann ein dem Ofenraum in Strömungsrichtung nachgeschalteter Abluftkanal vorgesehen sein, der für eine zumindest teilweise Rückführung des durch den Ofenraum geleiteten Luftstroms zur Luftfördereinrichtung vorgesehen ist. Damit kann eine effiziente Nutzung der von der Luftfördereinrichtung und von der Wärmeübertragungseinrichtung in den Luftstrom eingebrachten Bewegungsenergie bzw. inneren Energie erreicht werden. Der bereits erwärmte und in Bewegung befindliche Luftstrom strömt dabei durch den Ofenraum und wird in einer Kreisbewegung wieder der Luftfördereinrichtung zugeführt. Damit muss für eine konstante Temperatur im Ofenraum die durch die Wände des Ofenraums und des Zu- bzw. Abluftkanals abgestrahlte Wärme ersetzt werden. Zusätzlich muss durch die Schleusen zugeführte Frischluft aufgeheizt werden und die zu oxidierenden Kunststofffasern müssen erwärmt werden, wobei zu Beginn des Oxidationsvorgangs das in den Kunststofffasern enthaltene Wasser verdampft werden muss.
  • Zweckmäßig ist es, wenn in dem Abluftkanal zumindest ein Drosselmittel für den Luftstrom vorgesehen ist. Dadurch wird ein definierter Strömungswiderstand für den Luftstrom nach Durchströmen des Ofenraums sichergestellt. Dies verhindert, dass sich der Luftstrom bereits im Ofenraum in zwei oder mehrere Ströme aufteilt, die jeweils in Richtung des geringsten Widerstands abfließen, was eine unerwünschte Beunruhigung des Luftstroms herbeiführen würde.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein erstes, dem Abluftkanal zugeordnetes Drosselmittel als Wand des Ofenraums ausgebildet. Damit wird ein konstanter Strömungswiderstand über den gesamten Querschnitt des Ofenraums sichergestellt, so dass ein lokales Abströmen des in den Ofenraum zugeführten Luftstroms zumindest im Wesentlichen vermieden werden kann.
  • Zweckmäßig ist es, wenn die als Wände des Ofenraums ausgeführten Drosselmittel gegenüberliegend angeordnet sind. Dies begünstigt eine turbulenzarme oder eine laminare Strömung im Ofenraum, da der in den Ofenraum eintretende Luftstrom bis zu seinem Austreten aus dem Ofenraum nicht umgelenkt werden muss. Das heißt, dass der Bewegungsvektor für ein Luftteilchen, das in den Ofenraum eintritt, im Wesentlichen parallel zu dem Bewegungsvektor des Luftteilchens beim Austreten aus dem Ofenraum ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen den als Drosselmitteln ausgeführten Wänden zumindest eine Trenneinrichtung zur Entkopplung von Luftströmen im Ofenraum vorgesehen. Die Trenneinrichtung erstreckt sich in Normalenrichtung zu den Flächen der gegenüberliegend angeordneten Drosselmittel und ist nur durch schmale Schlitze zur Durchführung von Fadenleitstangen durchbrochen und ermöglicht somit eine weitgehende Auftrennung des Ofenraums in zwei strömungstechnisch im Wesentlichen unabhängige, parallel liegende Bereiche. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn das thermisch zu behandelnde Material, beispielsweise für einen kontinuierlichen Behandlungsprozess, in der Ofenkammer bewegt wird. Durch die Trenneinrichtung kann beispielsweise eine Förderung von Material durch den Ofenraum in unterschiedlichen Richtungen erfolgen, ohne dass es zu einer gegenseitigen Beeinflussung der Luftströmungen kommt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Drosselmittel im Zuluftkanal und/oder im Abluftkanal in einem Winkel, insbesondere in einem 90-Grad-Winkel, zueinander angeordnet sind. Durch eine derartige Umlenkung des Luftstroms kann eine kompakte Gestaltung des Heißluftofenmoduls erreicht werden, ohne dass eine erhebliche Beunruhigung des Luftstroms in Kauf genommen werden muss. Dies gilt auch für die Anordnung der Luftfördereinrichtung, des Zuluftkanals und der als Drosselmittel ausgeführten Wände, die in vorteilhafter Weise derart ausgerichtet sind, dass ein von der Luftfördereinrichtung abgegebener Luftstrom in paralleler Richtung gegenläufig zu einem Luftstrom in Ofenraum strömen kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Luftfördereinrichtung und die Drosselmittel derart ausgebildet sind, dass in dem Ofenraum eine laminare Luftströmung mit einer im Wesentlichen einheitlichen Geschwindigkeitsverteilung, insbesondere mit einer maximalen Geschwindigkeitsabweichung über den Ofenraumquerschnitt von maximal +/– 10 Prozent bei einer Geschwindigkeit von 1,5 m/s, ausgebildet werden kann. Damit kann in dem Ofenraum beispielsweise ein Oxidationsprozess durchgeführt werden, bei dem dünne Kunststofffasern durch thermische Oxidation zu Kohlenstofffasern oxidiert werden, wobei eine erhebliche Versprödung der Kunststofffasern eintritt. Bei Vorliegen einer turbulenten Strömung könnten die Kunststofffasern, die typischerweise mit konstanter Geschwindigkeit durch den Ofenraum gefördert werden, zu Schwingungen angeregt werden und brechen. Bei einer laminaren Strömung des Luftstroms im Ofenraum ist die Gefahr eines Bruchs der Kunststofffasern erheblich reduziert. Um eine besonders gleichmäßige thermische Behandlung des Materials sicherzustellen, ist die Abweichung für die Geschwindigkeit des Luftstroms in allen Bereichen des Ofenraums auf +/– 10 Prozent begrenzt. Dies stellt sicher, dass der am Material vorbeiströmende Luftstrom keinen ungleichmäßig verteilten Energieeintrag in das Material bewirkt, wie dies bei unterschiedlich hohen Geschwindigkeiten des Luftstroms der Fall sein könnte.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist an zumindest einem Wandbereich des Ofenraums eine Schleuseneinrichtung vorgesehen, die für eine kontinuierliche Zu- und/oder Abfuhr eines im Ofenraum thermisch zu behandelnden Endlosmaterials ausgebildet ist. Die Schleuseneinrichtung ist der art ausgestaltet, dass ein strang- oder fadenförmiges Material in den Ofenraum hinein- oder aus dem Ofenraum hinausgeführt werden kann. Dabei ist vorgesehen, dass durch die Schleuseneinrichtungen Frischluft in den Ofenraum nachströmen kann. Zu diesem Zweck wird ein Teil der im Ofenraum vorhandenen Luftmenge durch eine Abluftanlage aus dem Ofenraum abgeführt und durch die nachströmende Frischluft ersetzt. Damit wird der Ofenraum mit einem niedrigeren Druck verglichen mit der Umgebung des Heißluftofens betrieben, wodurch ein unkontrolliertes Abströmen von Luft aus dem Heißluftofen vermieden werden kann. Dies ist von besondere Interesse, da die Abluft aufgrund der im Ofenraum stattfindenden Oxidationsprozesse mit Schadstoffen belastet sein kann. Daher ist die Abluftanlage mit einer oder mehreren Reinigungsstufen, insbesondere mit einer thermischen Abgasnachbehandlungsanlage, zur Entfernung von Schadstoffen aus der Abluft ausgestattet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die zuströmende Frischluft im Bereich der Schleusen, insbesondere in einem Wärmeaustauschprozess mit der abgesaugten Abluft, vorgeheizt wird. Dies ermöglicht einen besonders effizienten Betrieb des Heißluftofenmoduls.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Heißluftofen mit Heißluftofenmodulen nach einem der Ansprüche 1 bis 18 vorgesehen, bei dem jeweils benachbart angeordnete Heißluftofenmodule um 180 Grad verdreht zueinander ausgerichtet und kommunizierend miteinander verbunden sind. Durch die modulare Aufbauweise des Heißluftofens kann eine kostengünstige Serienfertigung der Einzelteile, aus denen die jeweiligen Heißluftofenmodule aufgebaut sind, erreicht werden. Durch diese Anordnung der Heißluftofenmodule kann ein vorteilhafter Luftstrom bewirkt werden, da die gegenüberliegend angeordneten Luftfördereinrichtungen eine einseitige Absaugung des Luftstroms aus dem Ofenraum verhindern.
  • Bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Heißluftofens ist vorgesehen, dass dieser aus sechs Heißluftofenmodulen aufgebaut ist und eine Seitenlänge von 15 m × 8.6 m × 4.6 m aufweist. Die Heißluftmodule weisen eine Seitenlänge von 2.5 m × 8.6 m × 4.6 m auf und sind damit ohne Einsatz eines speziellen Schwertransporters transportabel.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform begrenzen die Heißluftofenmodule einen gemeinsamen, durchgängigen Ofenraum. Damit kann durch Aneinanderreihen von mehreren Heißluftofenmodulen ein Heißluftofen mit einem nahezu beliebig langen Ofenraum erstellt werden. Bei der vorstehend genannten Ausführungsform der Erfindung ist eine Länge des Ofenraums von 15 m vorgesehen, die Höhe des Ofenraums beträgt 2 m, während die Breite 4.7 m beträgt. Jeweils endseitig an den Längsseiten des Ofenraums sind Schleuseneinrichtungen vorgesehen, die ein kontinuierliches Ein- und Ausschleusen von Material ermöglichen. Dabei steht dem Material die volle Länge von 15 m für den thermischen Behandlungsprozess zur Verfügung.
  • Zweckmäßig ist es, wenn die Abluftkanäle einen der Ofenkammer in Strömungsrichtung nachgeordneten Verteilerraum bilden, der für eine, vorzugsweise gleichteilige, Verteilung von Luftströmen aus der Ofenkammer an die Luftfördereinrichtungen der zumindest zwei benachbart angeordneten Heißluftofenmodule vorgesehen ist. Durch den gemeinsamen Verteilerraum kann die Aufspaltung des durch den Ofenraum strömenden Luftstroms in zumindest zwei Stromzweige verwirklicht werden. Diese Stromzweige des Luftstroms werden an den Wärmeübertragungseinrichtungen der benachbart angeordneten Heißluftofenmodule vorbeigeführt und von den jeweiligen Luftfördereinrichtungen wieder in die jeweiligen Zuluftkanäle und in den gemeinsamen Ofenraum befördert. Dadurch kann sichergestellt werden, dass im gesamten Ofenraum eine einheitliche Temperatur herrscht, selbst wenn die Wärmeübertragungseinrichtungen oder die Luftfördereinrichtungen unterschiedliche Wirkungsgrade aufweisen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind. Dabei zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung eines aus mehreren Heißluftofenmodulen aufgebauten Heißluftofens gemäß der Erfindung in der Draufsicht,
  • 2 eine schematische Seitenansicht eines der Heißluftofenmodule gemäß der 1,
  • 3 ein Ersatzschaltbild für zwei miteinander gekoppelte Heißluftofenmodule in einer Draufsicht.
  • Ein in 1 dargestellter Heißluftofen 10 ist aus einer Mehrzahl von Heißluftofenmodulen 12 aufgebaut, die aneinander gereiht angeordnet sind und einen gemeinsamen, in Richtung der Aneinanderreihung durchgehenden Ofenraum 20 bilden. Die Heißluftofenmodule 12 sind jeweils um 180 Grad zueinander verdreht zu einer nicht dargestellten, normal zur Darstellungsebene der 1 ausgerichteten Symmetrieachse zueinander ausgerichtet. Jedes der Heißluftofenmodule 12 weist eine Grundfläche von 2.5 m × 8.6 m sowie eine in der 2 dargestellte Höhe von 4.6 m auf.
  • Der Ofenraum 20, der durch Wände 16, 18 begrenzt ist, weist eine kubische Gestalt auf. Dabei sind vertikal ausgerichtete Wände 16 geschlossenen ausgeführt, während horizontal ausgerichtete Wände 18 als Lochbleche mit einer Vielzahl von regelmäßig angeordneten, mit gleicher Geometrie versehenen Ausnehmungen 28 ausgeführt sind. Die horizontal ausgerichteten Wände 18 ermöglichen durch die Ausnehmungen 28 das Hindurchtreten eines Luftstroms. Dabei wird ein Strömungswiderstand für den hindurchtretenden Luftstrom von dem freien Querschnitt, also dem Verhältnis der Fläche der Ausnehmungen 28 zur Gesamtfläche der gesamten Wand 18, be stimmt. Bei den horizontal ausgerichteten Wänden 18 ist vorteilhaft ein freier Querschnitt von 10 Prozent gewählt, so dass die Ausnehmungen 28 lediglich 1/10 der gesamten Fläche der Wand 18 einnehmen.
  • Jeweils stirnseitig an den Heißluftofenmodulen 12 ist eine als Gebläse 14 ausgeführte Luftfördereinrichtung vorgesehen, die eine Förderung der im Heißluftofenmodul 12 enthaltenen Luft ermöglicht.
  • Wie in der 2 näher dargestellt, ist das Gebläse 14 stirnseitig in einem oberen Bereich des Heißluftofenmoduls 12 angebracht und weist einen Gebläsemotor sowie einen Rotor auf, der auf einer Motorwelle des Gebläsemotors festgelegt ist und der in einem Gebläsekasten 44 angeordnet ist. Durch eine Rotationsbewegung der Motorwelle kann das Gebläse Luft aus einem unteren, nachfolgend näher beschriebenen Bereich des Heißluftofenmoduls 12 ansaugen und kann die Luft als Luftstrom mit einer vorgebbaren Strömungsgeschwindigkeit nach oben aus dem Gebläsekasten 44 abgeben. Dabei dient der Gebläsekasten 44 der Kanalisierung des vom Gebläse 14 geförderten Luftstroms. Der Luftstrom wird in Strömungsrichtung 24 hinter dem Gebläsekasten 44 in einem Zuluftkanal 22 geführt, der im Wesentlichen von Außenwänden 46 des Heißluftofenmoduls 12 sowie von einem Leitblech 48 begrenzt wird. In dem Zuluftkanal 22 ist eine erste Drosseleinrichtung 30 als erstes Drosselmittel vorgesehen, die einen freien Querschnitt von ungefähr 30 Prozent aufweist. An der ersten Drosseleinrichtung 30 wird der Luftstrom gestaut und dringt durch die Ausnehmungen 28 in den dahinter liegenden Bereich des Zuluftkanals 22. Durch das Aufstauen des Luftstroms und das geordnete Hindurchtreten durch die erste Drosseleinrichtung 30 werden Turbulenzen, die vom Gebläse 14 erzeugt wurden, nahezu vollständig eliminiert. Es können zwar beim Hindurchtreten des Luftstroms durch die erste Drosseleinrichtung 30 neue Turbulenzen auftreten, diese sind jedoch bei geeigneter Wahl der Strömungsgeschwindigkeit bzw. des Volumenstroms des Luftstroms erheb lich geringer als im Bereich des Zuluftkanals 22 vor der ersten Drosseleinrichtung 30.
  • Anschließend dringt der Luftstrom durch die als zweite Drosseleinrichtung 32 ausgeführte Decke des Ofenraums 20, die als zweites Drosselmittel ausgeführt ist. Da die zweite Drosseleinrichtung 32 einen freien Querschnitt von ungefähr 10 Prozent aufweist, kommt es durch die Stauung des Luftstroms zwischen den ersten und zweiten Drosseleinrichtungen 30, 32 zu einer gleichmäßigen Verteilung der im Luftstrom enthaltenen Luftmoleküle, so dass an allen Stellen der zweiten Drosseleinrichtung 32 die gleiche Menge an Luft durch die Ausnehmungen 28 hindurchtreten kann. Der Luftstrom ist nunmehr in den Ofenraum 20 eingedrungen und strömt laminar in vertikaler Richtung von der zweiten Drosseleinrichtung 32 in Richtung einer dritten Drosseleinrichtung 34, die als drittes Drosselmittel ausgeführt ist. Der Ofenraum 20 ist durch eine zwischen den zweiten und dritten Drosseleinrichtungen 32, 34 erstreckte Trenneinrichtung 38 in einen ersten Ofenraumbereich 50 und einen zweiten Ofenraumbereich 52 unterteilt. Die Trenneinrichtung 38, die durch schmale Schlitze zur Durchführung von Fadenleitstangen unterbrochen ist, verhindert eine unerwünschte Wechselwirkung der Luftströmungen zwischen dem ersten und dem zweiten Ofenraumbereich 50, 52. Dies ist von Interesse, um unerwünschte Turbulenzen im laminaren Luftstrom durch gegenseitige Beeinflussung der Ofenraumbereiche 50, 52 zu vermeiden.
  • Die vorstehend beschriebenen Drosseleinrichtungen 30 bis 34 sowie eine vierte Drosseleinrichtung 36 können bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung als Drosseleinheiten 62 ausgeführt sein, die exemplarisch anhand der Drosseleinrichtung 34 in der Detailvergrößerung der 2 dargestellt ist. Die Drosseleinheiten 62 sind aus mehreren, in Strömungsrichtung 24 unmittelbar hintereinander angeordneten Lochblechen 64 aufgebaut, wobei den beiden oberen Lochblechen 64 Luftleitmittel 60 zugeordnet sind. Die Luft leitmittel 60 sind in Strömungsrichtung 24 hinter den Lochblechen 64 angeordnet. Sie sind, wie dies im Schnitt A-A näher dargestellt ist, rasterartig um die jeweiligen Ausnehmungen 28 in den Lochblechen 64 angeordnet und weisen eine Höhe auf, die einem Vielfachen der Dicke der Lochbleche 64 entspricht. Die Luftleitmittel 60 sind aus schmalen Blechstreifen hergestellt, die jeweils im Rastermaß der Ausnehmungen mit schlitzartigen Ausklinkungen versehen sind, wobei es die Ausklinkungen ermöglichen, die Blechstreifen gegensinnig zusammenzustecken und somit die rasterartige Anordnung zu erreichen.
  • In der 2 ist ein strangförmiges Material 54 angedeutet, das in jedem der Ofenraumbereiche 50, 52 gefördert wird. Das Material 54 wird, wie in der 3 näher dargestellt wird, durch eine Schleuseneinrichtung 56 in den Ofenraum 20 eingebracht und mittels Umlenkungen 58 mehrfach umgelenkt, so dass das Volumen des Ofenraums 20 vorteilhaft ausgenutzt werden kann und die Verweildauer für die thermische Behandlung des Materials 54 erhöht wird. Anschließend wird das Material durch eine zweite Schleuseneinrichtung 56 wieder aus dem Ofenraum 20 entfernt und kann einer weiteren Verarbeitung zugeführt werden.
  • An einer Unterseite wird der Ofenraum 20 gemäß der 2 durch die dritte Drosseleinrichtung 34 begrenzt, die bei der dargestellten Ausführungsform des Heißluftofenmoduls 12 den gleichen freien Querschnitt wie die zweite Drosseleinrichtung 32 aufweist. Die dritte Drosseleinrichtung 34 verhindert ein unkontrolliertes Abströmen des Luftstrom und stellt damit auch im unteren Bereich des Ofenraums 20 einen turbulenzarmen oder einen laminaren Luftstrom sicher. Unterhalb der dritten Drosseleinrichtung 34 beginnt ein Abluftkanal 26, der für eine Rückführung des Luftstroms zum Gebläse 14 vorgesehen ist. Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform des Heißluftluftofenmoduls 12 ist vorgesehen, dass der Luftstrom sowohl zum Gebläse 14 als auch zu einem Gebläse eines um 180 Grad verdreht angeordneten, nicht dargestellten Heißluftofenmoduls geführt werden kann. Damit dient der Bereich des Abluftkanals 26 unterhalb des dritten Lochblechs 34 als Verteilerraum für den Luftstrom. Unabhängig davon, zu welchem Gebläse der Luftstrom abströmt, muss er vor Erreichen des Gebläses die vierte Drosseleinrichtung 36, passieren. Die vierte Drosseleinrichtung 36 dient dazu, den Luftstrom in geordneter Weise dem jeweiligen Gebläse zuströmen zu lassen.
  • Auf dem Weg zum Gebläse 14 passiert der Luftstrom eine Wärmeübertragungseinrichtung 42, die als indirekt mit Thermalöl beheizter Wärmetauscher ausgeführt ist und die den Luftstrom auf die für den Ofenraum 20 gewünschte Zieltemperatur erwärmt. Bei dem vorliegenden Heißluftofenmodul 10 kann beispielsweise eine Zieltemperatur im Ofenraum 20 von 200 Grad Celsius bis insbesondere 280 Grad Celsius vorgegeben werden.
  • Wie aus dem Ersatzschaltbild gemäß der 3 zu entnehmen ist, können die benachbart angeordneten Heißluftofenmodule 12 als pneumatisches System dargestellt werden. Das Gebläse 14 wirkt als Pneumatikpumpe und mündet in den Zuluftkanal 22, der mit den ersten und zweiten Drosseleinrichtungen 30, 32 versehen ist. Anschließend strömt der Luftstrom in den Ofenraum 20, der von dem beiden Heißluftofenmodulen 12 gebildet wird. Durch den Ofenraum 20 wird ein endloser Faden 54 aus Kunststoff geführt, der thermisch oxidiert werden soll und der durch eine erste Schleuseneinrichtung 56 in den Ofenraum 20 eintritt und durch eine zweite Schleuseneinrichtung 56 aus dem Ofenraum 20 austritt. Im Ofenraum 20 wird der Faden 54 durch Umlenkungen 58 mehrfach umgelenkt um von Luftstrom thermisch oxidiert. Der Luftstrom tritt nach Durchströmen des Ofenraums 20 durch die dritte Drosseleinrichtung 34 in den Abluftkanal 26 und passiert nach durchströmen der vierten Drosseleinrichtung 36 die Wärmeübertragungseinrichtung 42, wo eine Erwärmung stattfindet. Anschließend wird der Luftstrom vom Gebläse 14 in den Ge bläsekasten angesaugt und erneut dem Zuluftkanal 22 zugeführt.

Claims (21)

  1. Heißluftofenmodul (12) mit einem zumindest teilweise von Wänden (16, 18) begrenzten Ofenraum (20), dem eine Luftfördereinrichtung (14) zum Hervorrufen eines Luftstroms sowie eine Wärmeübertragungseinrichtung (42) zur Erwärmung des Luftstroms zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuluftkanal (22) vorgesehen ist, der zwischen der Luftfördereinrichtung (14) und dem Ofenraum (20) für eine Leitung des von der Luftfördereinrichtung (14) in einer Strömungsrichtung (24) geförderten Luftstroms ausgebildet ist, und der mit ersten und zweiten Drosselmitteln (30, 32) versehen ist, die in Strömungsrichtung (24) beabstandet zueinander angeordnet sind und die für eine Vergleichmäßigung des Luftstroms vor dem Durchströmen des Ofenraums (20) vorgesehen sind.
  2. Heißluftofenmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite, dem Zuluftkanal (22) zugeordnete Drosselmittel (32) als Wand des Ofenraums (20) ausgebildet ist.
  3. Heißluftofenmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Drosselmittel (30, 32, 34, 36) als von Ausnehmungen (28) durchsetzte Wand, insbesondere als Lochblech, ausgebildet ist.
  4. Heißluftofenmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (28) in den beabstandet voneinander angeordneten Drosselmitteln (30, 32, 34, 36) derart ausgebildet sind, dass die Drosselmittel (30, 32, 34 36) zumindest teilweise unterschiedliche Strömungswiderstände für den Luftstrom aufweisen.
  5. Heißluftofenmodul nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Drosselmittel einen geringeren Strömungswiderstand aufweist als das in Strömungsrichtung nachgeschaltete, zweite Drosselmittel.
  6. Heißluftofenmodul nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Drosselmittel (30) mit einem freien Querschnitt von zwischen 20 Prozent der Fläche und 30 Prozent der Fläche ausgebildet ist.
  7. Heißluftofenmodul nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Drosselmittel (32) mit einem freien Querschnitt von zwischen 5 Prozent der Fläche und 10 Prozent der Fläche ausgebildet ist.
  8. Heißluftofenmodul nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Drosselmittel (30, 32, 34, 36) mit Luftleitmitteln (60) versehen ist, die als orthogonal zu einer durchströmbaren Oberfläche der Drosselmittel (30, 32, 34, 36) ausgerichtete Wände ausgebildet sind.
  9. Heißluftofenmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Drosselmittel (30, 32, 34, 36) die insbesondere mit Luftleitmitteln (60) versehen sind, in Strömungsrichtung unmittelbar hintereinander angeordnet sind und Drosseleinheiten (62) bilden.
  10. Heißluftofenmodul nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem Ofenraum (20) in Strömungsrichtung (24) nachgeschalteter Abluftkanal (26) vorgesehen ist, der für eine zumindest teilweise Rückführung des durch den Ofenraum (20) geleiteten Luftstroms zur Luftfördereinrichtung (14) vorgesehen ist.
  11. Heißluftofenmodul nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Abluftkanal (26) zumindest ein Drosselmittel (34, 36) für den Luftstrom vorgesehen ist.
  12. Heißluftofenmodul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes, dem Abluftkanal (26) zugeordnetes Drosselmittel (34) als Wand des Ofenraums (20) ausgebildet ist.
  13. Heißluftofenmodul nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die als Wände des Ofenraums (20) ausgeführten Drosselmittel (32, 34) gegenüberliegend angeordnet sind.
  14. Heißluftofenmodul nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den als Drosselmitteln (32, 34) ausgeführten Wänden zumindest eine Trenneinrichtung (38) zur Entkopplung von Luftströmen im Ofenraum (20) vorgesehen ist, die insbesondere schmale Schlitze zur Durchführung von Fadenleitstangen aufweist.
  15. Heißluftofenmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselmittel (30, 32, 34, 36) im Zuluftkanal (22) und/oder im Abluftkanal (26) in einem Winkel, insbesondere in einem 90-Grad-Winkel, zueinander angeordnet sind.
  16. Heißluftofenmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfördereinrichtung (14), der Zuluftkanal (22) und die als Drosselmittel (32, 34) ausgeführten Wände derart angeordnet sind, dass ein von der Luftfördereinrichtung (14) abgegebener Luftstrom in paralleler Richtung gegenläufig zu einem Luftstrom im Ofenraum (20) strömen kann.
  17. Heißluftofenmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfördereinrichtung (14) und die Drosselmittel (30, 32, 34, 36) derart ausgebildet sind, dass in dem Ofenraum (20) eine laminare Luftströmung mit einer im Wesentlichen einheitlichen Geschwindigkeitsverteilung, insbesondere mit einer maximalen Geschwindigkeitsabweichung über den Ofenraum querschnitt von maximal +/– 10 Prozent bei einer Geschwindigkeit von 1,5 m/s, ausgebildet werden kann.
  18. Heißluftofenmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Wandbereich des Ofenraums (20) eine Schleuseneinrichtung (56) vorgesehen ist, die für eine kontinuierliche Zu- und/oder Abfuhr eines im Ofenraum (20) thermisch zu behandelnden Endlosmaterials (54) ausgebildet sind.
  19. Heißluftofen (10) mit Heißluftofenmodulen (12) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils benachbart angeordnete Heißluftofenmodule (12) um 180 Grad verdreht zueinander ausgerichtet und kommunizierend miteinander verbunden sind.
  20. Heißluftofen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Heißluftofenmodule (12) einen gemeinsamen, durchgängigen Ofenraum (20) begrenzen.
  21. Heißluftofen nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Abluftkanäle (26) einen dem Ofenraum (20) in Strömungsrichtung (24) nachgeordneten Verteilerraum (40) bilden, der für eine, vorzugsweise gleichteilige, Verteilung von Luftströmen aus dem Ofenraum (20) an die Luftfördereinrichtungen (14) der zumindest zwei benachbart angeordneten Heißluftofenmodulen (12) vorgesehen ist.
DE102006037703A 2006-08-11 2006-08-11 Heißluftofen Expired - Fee Related DE102006037703B4 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006037703A DE102006037703B4 (de) 2006-08-11 2006-08-11 Heißluftofen
PCT/EP2007/006700 WO2008017394A2 (de) 2006-08-11 2007-07-28 Heissluftofenmodul und heissluftofen
JP2009523177A JP2010500525A (ja) 2006-08-11 2007-07-28 高温空気炉モジュール及び高温空気炉
US12/377,090 US8276579B2 (en) 2006-08-11 2007-07-28 Hot-air furnace module and hot-air furnace
CN2007800297209A CN101501434B (zh) 2006-08-11 2007-07-28 热风炉模块和热风炉

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006037703A DE102006037703B4 (de) 2006-08-11 2006-08-11 Heißluftofen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102006037703A1 true DE102006037703A1 (de) 2008-02-14
DE102006037703B4 DE102006037703B4 (de) 2013-04-18

Family

ID=38922102

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006037703A Expired - Fee Related DE102006037703B4 (de) 2006-08-11 2006-08-11 Heißluftofen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US8276579B2 (de)
JP (1) JP2010500525A (de)
CN (1) CN101501434B (de)
DE (1) DE102006037703B4 (de)
WO (1) WO2008017394A2 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP5068167B2 (ja) * 2005-06-10 2012-11-07 中外製薬株式会社 メグルミンを含有するタンパク質製剤の安定化剤、およびその利用
DE102006037703B4 (de) * 2006-08-11 2013-04-18 Eisenmann Ag Heißluftofen
JP2012225557A (ja) * 2011-04-19 2012-11-15 Panasonic Corp 熱処理装置
JP5877358B2 (ja) * 2011-04-22 2016-03-08 パナソニックIpマネジメント株式会社 熱処理装置
EP2868786A4 (de) * 2012-07-02 2015-07-15 Mitsubishi Rayon Co Verfahren zur herstellung eines kohlenstofffaserbündels und heizofen für ein kohlenstofffaser-vorläuferfaserbündel
US10036571B1 (en) 2013-04-12 2018-07-31 Enerco Group, Inc. Forced air heater burner
JP6886849B2 (ja) * 2017-03-31 2021-06-16 帝人株式会社 熱処理炉及び循環方法
CN110173983B (zh) * 2019-06-05 2024-04-23 紫江炉业南京有限公司 橡塑板热风加热炉
WO2022244912A1 (ko) * 2021-05-21 2022-11-24 주식회사 삼환티에프 원사 열풍 열처리 장치

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0419213B1 (de) * 1989-09-22 1995-08-02 Patentsmith Ii, Inc. Umluftofen mit geregeltem Luftrücklauf
EP0878680A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-18 Helmut Fresenberger Ofen zum Trocknen von lackierten Proben

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3138282A (en) 1961-04-22 1964-06-23 Peter E Holtsch Smoker's ash tray
JPS51109204A (ja) * 1975-03-24 1976-09-28 Daido Steel Co Ltd Tategatarenzokunetsushoriro
DE3138232C2 (de) * 1981-09-25 1983-09-22 Carl Prof. Dr.-Ing. Kramer Tunnelofen
JPS6030762B2 (ja) * 1982-05-26 1985-07-18 東レ株式会社 炭素繊維製造用熱風式加熱炉
JPH0238438Y2 (de) * 1985-03-28 1990-10-17
JPS61258020A (ja) * 1985-05-08 1986-11-15 Nippon Steel Corp ピツチ系炭素繊維の製造方法
AU575743B2 (en) * 1986-05-15 1988-08-04 Kabushiki Kaisha Toshiba Circulating air cooker
CN2108873U (zh) * 1991-07-08 1992-07-01 韩凤亭 一种新型热风炉
JPH10158746A (ja) * 1996-11-28 1998-06-16 Daido Steel Co Ltd 金属ストリップの竪形連続熱処理炉
JPH1116659A (ja) * 1997-06-24 1999-01-22 Tabai Espec Corp 回転ゴンドラ式熱処理装置
JP4236316B2 (ja) * 1998-12-16 2009-03-11 三菱レイヨン株式会社 糸条の耐炎化熱処理装置
JP4565737B2 (ja) * 2000-11-30 2010-10-20 東邦テナックス株式会社 耐炎化熱処理装置
CN2467962Y (zh) * 2001-02-15 2001-12-26 绍兴茶叶机械总厂 环保节能燃煤热风炉
JP3961912B2 (ja) * 2002-08-29 2007-08-22 株式会社デンコー 板状被処理物の強制冷却・加熱方法及び装置
JP4493468B2 (ja) * 2004-11-02 2010-06-30 東邦テナックス株式会社 耐炎化処理炉
DE102006037703B4 (de) * 2006-08-11 2013-04-18 Eisenmann Ag Heißluftofen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0419213B1 (de) * 1989-09-22 1995-08-02 Patentsmith Ii, Inc. Umluftofen mit geregeltem Luftrücklauf
EP0878680A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-18 Helmut Fresenberger Ofen zum Trocknen von lackierten Proben

Also Published As

Publication number Publication date
DE102006037703B4 (de) 2013-04-18
WO2008017394A2 (de) 2008-02-14
WO2008017394A3 (de) 2008-05-29
CN101501434A (zh) 2009-08-05
WO2008017394A9 (de) 2009-04-02
JP2010500525A (ja) 2010-01-07
CN101501434B (zh) 2012-10-10
US8276579B2 (en) 2012-10-02
US20100175679A1 (en) 2010-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO2008017394A2 (de) Heissluftofenmodul und heissluftofen
DE102010044296B3 (de) Oxidationsofen
EP0497296B1 (de) Filter-Ventilator-Einrichtung zur Verwendung bei Reinräumen
DE60109726T2 (de) Luftverwaltungssystem zur Herstellung von Vliesstoffen und Verbundvliesstoffen
EP3199672B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung von spinnvliesen aus endlosfilamenten
EP4164830B1 (de) Fertigungsvorrichtung mit grossflächigem absenkgasstrom
EP0811803A2 (de) Rostelement und Rost mit Flüssigkeitskühlung
EP1367311A1 (de) Schalldämpferanordnung für einen Strömungskanal, insbesondere für ein Ansauggehäus einer Gasturbine
EP3575469B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung von spinnvliesen aus endlosfilamenten
EP1604742A1 (de) Gaszuführung für Elektrofilter und Elektrofiltervorrichtung
EP3327366B1 (de) Luftauslass zum temperieren eines raumes
DE2328875C2 (de) Luftverteiler
WO2016128209A1 (de) Modulofen, insbesondere zur oxidativen stabilisierung von carbonfaden-ausgangsmaterial
EP2519796B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur wärmebehandlung von kontinuierlich geförderten flächengebilden
WO2006018448A1 (de) Schaumglaskühlstrecke
DE2431370C2 (de) Vergaser für eine Brennkraftmaschine
EP2555233A1 (de) Abluftsystem und Verfahren dazu
DE10358142A1 (de) Vorrichtung zum schwebenden Führen von bahnförmigem Material
DE3407458A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum durchfluten eines von einer wandung umgebenen raumes mit einem gas
EP2123810B1 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Faserflocken in einen Speiseschacht
EP3216508A1 (de) Filterelement für dunstabzugshaube
EP1134528A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Warenbahnen
DE2014524C3 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von festen Teilchen aus Gasen
EP3771762B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines vliesstoffes aus fasern
DE102019213430A1 (de) Trennvorrichtung, Behandlungsanlage, Verfahren zum Trennen zweier Raumbereiche und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: EISENMANN AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN, DE

Effective date: 20110513

Owner name: EISENMANN SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN, DE

Effective date: 20110513

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20130719

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: EISENMANN SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: EISENMANN AG, 71032 BOEBLINGEN, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: OSTERTAG & PARTNER, PATENTANWAELTE MBB, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee