DE102006037025A1 - Befestigungssystem aus Dübel und Kunststoffnagel sowie Verfahren zur Montage von Dämmstoffplatten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten. Das System besteht aus einem Spreiznagel mit einem Spreiznagelkopf und einem Spreiznagelschaft sowie einem Dübel mit einem Druckteller und einem daran anschließenden Dübelschaft. Der Spreiznagel ist dabei aus Kunststoff gebildet. An dem in Einführrichtung unteren Ende des Drucktellers sind radial abstehende Stege angeordnet, welche durch Unterbrechungen voneinander getrennt sind und eine Verbindung mit dem Dübelschaft herstellen. Die Stege sind derart ausgestaltet, dass sie beim Einbringen des Spreiznagels abreißen. Die Erfindung betrifft außerdem ein entsprechendes Verfahren zur Montage einer Dämmstoffplatte an einer Unterkonstruktion.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Befestigungssystem und ein Verfahren zur Montage von Dämmstoffplatten an einer Unterkonstruktion, wobei das Befestigungssystem aus einem Spreizelement mit einem Spreizelementkopf und einem Spreizelementschaft sowie einem Dübel mit einem Druckteller und einem daran anschließenden Dübelschaft besteht.
- Um eine bevorzugte flächenbündige, d.h. leicht vertiefte Montage zu erreichen, werden herkömmliche Dübel, wenn sie mit dem Druckteller auf der Dämmstoffplatte aufliegen, mittels zusätzlicher Schläge auf den Spreizelementkopf etwas weiter in den Dämmstoff eingebracht. Dies ist bei der Verwendung von Nägeln aus Eisen oder Stahl unproblematisch. Sollen jedoch zur Erzielung einer besseren Isolationswirkung Nägel aus Kunststoff für die Montage der Dämmstoffplatten verwendet werden, besteht das Risiko, dass der Nagel bei überhöhter axialer Last oder schiefen Schlägen beschädigt wird. Problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass das Baupersonal nicht immer mit genau der gewünschten Kraft und in demselben Winkel auf den Nagel einschlagen kann. Mit anderen Worten, die Schlagkraft und -richtung sind nicht voreinstellbar.
- Aus der
EP 1 318 250 A3 ist ein Dübel zum Anbringen von Dämmstoffplatten bekannt, der komplett in der Dämmstoffplatte versenkt werden kann. Dies geschieht mittels spezieller Schneidvorrichtungen, die am äußeren Rand des Drucktellers angeordnet sind und beim Eintreiben des Dübels in den Dämmstoff einschneiden. Mittels der von der Eintreibvorrichtung auf das Spreizelement übertragenen Kraft, wird das Dämmstoffmaterial gleichzeitig mit dem Einschneiden von dem Druckteller komprimiert. In einem Ausführungsbeispiel wird ein Dübel beschrieben, dessen Druckteller über jeweils einen Vorsprung am unteren Ende des Drucktellers und am oberen Ende der Dübelhülse mit der Dübelhülse verbunden ist. Diese Verbindung zwischen Dübelhülse und Druckteller wird durch eine Schraube gelöst, die mittels eines Antriebsbits drehend eingetrieben wird. Die Verbindung zwischen Dübelhülse und Schaft ist dabei so ausgelegt, dass sie auf relativ gleichmäßig verlaufende Drehmomente reagiert. Eine Anwendung dieser Technik auf Schlagdübel schien nicht erstrebenswert, da zum einen die Kraftverläufe beim Einschlagen von Nägeln weniger gleichmäßig sind und zum anderen für die versenkte Montage eine Drehbewegung zum Einschneiden des Dämmstoffmaterials benötigt wird. - Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht darin, einen Dübel zu schaffen, der speziell mit einem Spreiznagel aus Kunststoff montiert werden kann, ohne dass die Gefahr einer Beschädigung des Spreiznagels besteht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Befestigungssystem, zur Montage von Dämmstoffplatten bestehend aus einem Spreiznagel mit einem Spreiznagelkopf und einem Spreiznagelschaft sowie einem Dübel mit einem Druckteller und einem daran anschließenden Dübelschaft, wobei der Spreiznagel aus Kunststoff gebildet ist, und wobei an dem in Einführrichtung unteren Ende des Drucktellers radial abstehende Stege angeordnet sind, welche durch Unterbrechungen voneinander getrennt sind und eine Verbindung mit dem Dübelschaft herstellen, und die derart ausgestaltet sind, dass sie beim Einbringen des Spreiznagels abreißen. Die Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein Verfahren zur Montage einer Dämmstoffplatte an einer Unterkonstruktion mit Hilfe eines Spreiznagels aus Kunststoff mit einem Spreiznagelkopf und einem Spreiznagelschaft sowie eines Dübels mit einem Druckteller und einem daran anschließenden Dübelschaft, welches mindestens die folgenden Schritte umfasst: Bohren eines Bohrlochs durch die Dämmstoffplatte in die Unterkonstruktion, Einsetzen des Dübels mit eingesetztem Spreiznagel in das Bohrloch, Eintreiben des Spreiznagels in den Druckteller und den Dübelschaft bis der Spreiznagelkopf in einer Ausnehmung des Drucktellers aufgenommen ist und der Druckteller auf der Dämmstoffplatte aufliegt, weiteres Eintreiben den Spreiznagelkopfs vorzugsweise mit Hilfe eines Schlags auf den Spreiznagelkopf, wobei Stege welche zwischen dem Druckteller und dem Dübelschaft angeordnet sind abreißen und der Druckteller über den Dübelschaft gleiten kann, und wobei in der Endmontageposition der Druckteller und der Spreiznagelkopf bündig mit der Oberfläche der Dämmstoffplatte abschließen.
- Durch die erfindungsgemäßen abreißbar gestalteten Stege können zu hohe Axiallasten während der Montage wirksam abgepuffert werden, so dass auch bei unterschiedlich hohen Kraftstößen Spreizelemente aus Kunststoff problemlos verwendet werden können.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung schließt sich an den Spreiznagelkopf ein konischer Abschnitt an. Der Spreiznagelkopf und der konische Abschnitt werden von einer korrespondierenden Ausnehmung im Druckteller aufgenommen. Dies ist erforderlich, damit auch der Spreizelementkopf im Endmontagezustand bündig mit der Oberfläche der Dämmstoffplatte abschließt. Zudem wird so eine effektive Kraftübertragung von dem Spreiznagel auf den Dübel erreicht.
- Vorzugsweise kann der Druckteller nach dem Abreißen der Stege axial über den Dübelschaft gleiten. Dies ist beispielsweise für eine oberflächenbündige Montage notwendig.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weisen die Stege und Unterbrechungen gleiche Umfangslänge auf. Auf diese Weise wird die Axiallast gleichmäßig verteilt und es kommt zu einem vorbestimmten gleichzeitigen Abreißen, wenn eine bestimmte Kraft überschritten wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Stege kleinere Umfangslängen aufweisen als die Unterbrechungen oder aber dass die Stege größere Umfangslängen aufweisen als die Unterbrechungen.
- In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Druckteller vorzugsweise mit Hilfe weiterer Schläge auf den Spreiznagelkopf so weit in der Dämmstoffplatte versenkt, dass in der Endmontageposition eine Abdeckung auf den versenkten Druckteller aufgesetzt werden kann.
- Anhand der Zeichnungen soll nun die Montage eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens erläutert werden. Es zeigen:
-
1 eine Querschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems, -
2 eine Draufsicht auf einen Querschnitt entlang der Linie II-II aus1 , -
3 eine Querschnittsansicht eines in eine Dämmstoffplatte und eine Unterkonstruktion eingesteckten erfindungsgemäßen Befestigungssystems, -
4 eine Querschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems während der Montage, -
5 eine Querschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems in der Endmontageposition, -
6 eine Detailansicht der gelösten Verbindung zwischen Druckteller und Dübelhülse in der Endmontageposition, -
7 eine Querschnittsansicht eines im Dämmstoff versenkten und abgedeckten erfindungsgemäßen Befestigungssystems, -
8 eine Detailansicht der gelösten Verbindung zwischen Druckteller und Dübelhülse in der versenkten und abgedeckten Position. - In
1 wird ein erfindungsgemäßes Befestigungssystem gezeigt, welches aus einem Spreiznagel1 aus Kunststoff und einem Dübel2 besteht. Der Spreiznagel1 weist einen Kopf10 und einen daran anschließenden konischen Bereich11 auf. Der konische Bereich mündet in den Spreiznagelschaft12 , welcher in dieser Darstellung nicht vollständig gezeigt wird. Der Spreiznagel1 ist nur teilweise in den Dübel1 eingesteckt, so dass die Ausnehmung22 des Drucktellers20 noch nicht durch den Spreiznagelkopf10 und den konischen Abschnitt11 besetzt ist. Die Ausnehmung22 korrespondiert mit dem Spreiznagelkopf10 und dem konischen Abschnitt11 , so dass eine vollständige Übertragung der Kraft von dem Spreiznagel1 auf den Dübel2 erfolgen kann. Im Endmontagezustand steht der Spreiznagelkopf10 nicht über den Druckteller20 hervor, d.h. eine oberflächenbündige Montage wird ermöglicht (vgl. auch4 ). An den Druckteller20 schließt sich der Dübelschaft21 an. Zwischen dem Druckteller20 und dem Dübelschaft21 besteht eine lösbare Verbindung, die in der2 veranschaulicht wird. -
2 zeigt den Druckteller20 , die Unterbrechungen bzw. Durchbrechungen24 und die Stege23 , welche die Verbindung zur Dübelhülse21 herstellen. Innerhalb der Dübelhülse21 ist der Spreiznagelschaft12 zu erkennen. Die Stege23 und Unterbrechungen24 weisen in der Regel jeweils gleiche Umfangslängen auf. Auf diese Weise wird die Axiallast gleichmäßig auf die einzelnen Stege23 verteilt und es kommt zu einem kontrollierten Abreißen der Stege23 , wenn eine bestimmte Kraft überschritten wird. Die Umfangslängen können jedoch nach Bedarf variiert werden. Falls die Stege23 schon bei einer relativ geringen Axiallast reißen sollen, werden sie eine kleinere Umfangslänge aufweisen als die Unterbrechungen24 . Im ungekehrten Fall, wenn es gewünscht ist, dass die Stege23 erst bei einer relativ hohen Axiallast reißen sollen, werden sie eine größere Umfangslänge aufweisen, als die Unterbrechungen24 . Insgesamt steht etwa die Hälfte des äußeren Umfangs des Dübelschafts21 in Verbindung mit den Stegen23 . Auf diese Weise wird speziell die für den Kunststoffspreiznagel geeignete Abreißlast eingestellt. Des Weiteren entspricht die gezeigte Abmessung bzw. Dicke D1 der Stärke der Stege23 plus der Wandstärke des Dübelhülsenschafts21 , wobei diese regelmäßig jeweils etwa die Hälfte der Dicke D1 ausmachen. Auch hier können im Bedarfsfall geeignete Variationen vorgenommen werden. -
3 zeigt einen Dübel2 , der durch den Dämmstoff3 hindurch in die Unterkonstruktion bzw. das Mauerwerk4 eingesteckt worden ist und nun mit dem Druckteller20 auf der Dämmstoffplatte3 aufliegt. Der Spreiznagel1 ist bereits in den Dübel eingesetzt worden, steckt aber erst bis ungefähr zum Beginn des Mauerwerks4 im Dübel2 , d.h. bei einem Dübel mit Spreizzone wird diese noch nicht aktiviert. In4 wird der Spreiznagel1 so weit in den Druckteller20 und den Dübelschaft21 eingetrieben, bis der Spreizelementkopf10 (und der konische Abschnitt11 ) in der Ausnehmung22 des Drucktellers20 aufgenommen ist/sind. Jetzt wird der Spreiznagelkopf10 weiter eingetrieben, was vorzugsweise mit einem Schlag auf denselben erreicht wird. - Das Resultat ist in
5 zu sehen, wo der Druckteller20 und der Spreiznagelkopf10 bündig mit der Oberfläche der Dämmstoffplatte3 abschließen, wobei die Dämmstoffplatte3 leicht komprimiert wurde. Man erkennt insbesondere in der Detailansicht gemäß6 , dass die als Verbindung zwischen dem Dübelschaft21 und dem Druckteller20 dienenden Stege23 infolge der auf den Spreiznagelkopf aufgebrachten Axiallast gerissen sind. Sowohl an dem Dübelschaft21 als auch an dem Druckteller20 sind Überstände der ehemaligen Stege23 verblieben, welche üblicher Weise etwa in der Mitte durchreißen. Die Oberfläche der Überstände ist in der Regel nicht eben. Der Druckteller kann dann über den Dübelschaft21 gleiten, um seine Endmontageposition einzunehmen, wobei der Weg, den der Druckteller20 dabei zurücklegt in etwa der Dicke D2 des Drucktellers20 entspricht. - In
7 werden der Spreiznagel1 und der Dübel2 in einer versenkten Position in der Dämmstoffplatte3 gezeigt. Eine derartige Versenkung des Dübels2 ist erforderlich, wenn man eine vollständige Abdeckung des Drucktellers20 mit Isoliermaterial erreichen will. Hierzu wird der Spreiznagelkopf10 ggf. mit weiteren Schlägen beaufschlagt, so dass der Dämmstoff unter dem Druckteller20 weiter komprimiert wird, bis beispielsweise der Dübelschaft21 mit den Überständen der ehemaligen Stege23 an dem konischen Abschnitt11 des Spreiznagels1 anschlägt (vgl. Detailansicht gemäß8 ). Vorher wird regelmäßig mit einer geeigneten Vorrichtung ein Kreis mit ungefähr dem Durchmesser des Drucktellers in den Dämmstoff eingeschnitten, wobei eine glatte Stirnfläche in dem Dämmstoff geschaffen wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass nur der unter dem Druckteller20 befindliche Dämmstoff komprimiert wird und keine ausgefransten Ränder in der Dämmstoffplatte3 entstehen. Der Druckteller20 hat nach dem Komprimiervorgang eine Tiefe innerhalb der Dämmstoffplatte3 erreicht, die in etwa der Dicke D3 einer vorgefertigten Abdeckung bzw. Rondelle5 entspricht. Die Rondelle5 ist aus demselben Material wie die Dämmstoffplatte3 oder ggf. einem anderen geeigneten Isoliermaterial gefertigt. Im montierten Zustand schließt die Rondelle5 bündig mit der Oberfläche der Dämmstoffplatte3 ab.
Claims (9)
- Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten (
3 ) bestehend aus einem Spreiznagel (1 ) mit einem Spreiznagelkopf (10 ) und einem Spreiznagelschaft (12 ) sowie einem Dübel (2 ) mit einem Druckteller (20 ) und einem daran anschließenden Dübelschaft (21 ), dadurch gekennzeichnet, dass der Spreiznagel (1 ) aus Kunststoff gebildet ist, und dass an dem in Einführrichtung unteren Ende des Drucktellers (20 ) radial abstehende Stege (23 ) angeordnet sind, welche durch Unterbrechungen (24 ) voneinander getrennt sind und eine Verbindung mit dem Dübelschaft (21 ) herstellen, und die derart ausgestaltet sind, dass sie beim Einbringen des Spreiznagels (1 ) abreißen. - Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten (
3 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Spreiznagelkopf (10 ) ein konischer Abschnitt (11 ) anschließt. - Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten (
3 ) gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckteller (20 ) eine mit dem Spreiznagelkopf (10 ) und dem konischen Abschnitt (11 ) korrespondierende Ausnehmung (22 ) aufweist. - Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten (
3 ) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckteller (20 ) nach dem Abreißen der Stege (23 ) axial über den Dübelschaft (21 ) gleiten kann. - Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten (
3 ) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (23 ) und Unterbrechungen (22 ) jeweils gleiche Umfangslängen aufweisen. - Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten (
3 ) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (23 ) kleinere Umfangslängen aufweisen als die Unterbrechungen (22 ). - Befestigungssystem zur Montage von Dämmstoffplatten (
3 ) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (23 ) größere Umfangslängen aufweisen als die Unterbrechungen (22 ). - Verfahren zur Montage einer Dämmstoffplatte (
3 ) an einer Unterkonstruktion (4 ) mit Hilfe eines Spreiznagels (1 ) aus Kunststoff mit einem Spreiznagelkopf (10 ) und einem Spreiznagelschaft (12 ) sowie eines Dübels (2 ) mit einem Druckteller (20 ) und einem daran anschließenden Dübelschaft (21 ), welches mindestens die folgenden Schritte umfasst: a) Bohren eines Bohrlochs durch die Dämmstoffplatte (3 ) in die Unterkonstruktion (4 ), b) Einsetzen des Dübels (2 ) mit eingesetztem Spreiznagel (1 ) in das Bohrloch, c) Eintreiben des Spreiznagels (1 ) in den Druckteller (20 ) und den Dübelschaft (21 ) bis der Spreiznagelkopf (10 ) in einer Ausnehmung (22 ) des Drucktellers (20 ) aufgenommen ist und der Druckteller (20 ) auf der Dämmstoffplatte (3 ) aufliegt, d) weiteres Eintreiben des Spreiznagelkopfs (10 ) vorzugsweise mit Hilfe eines Schlags auf den Spreiznagelkopf (10 ), wobei e) Stege (23 ) welche zwischen dem Druckteller (20 ) und dem Dübelschaft (21 ) angeordnet sind abreißen und der Druckteller (20 ) über den Dübelschaft (21 ) gleiten kann, und wobei f) in der Endmontageposition der Druckteller (20 ) und der Spreiznagelkopf (10 ) bündig mit der Oberfläche der Dämmstoffplatte (3 ) abschließen. - Verfahren zur Montage einer Dämmstoffplatte (
3 ) gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es anstelle des Schritts f) die folgenden Schritte umfasst: – der Druckteller (20 ) vorzugsweise mit Hilfe weiterer Schläge auf den Spreiznagelkopf (10 ) so weit in der Dämmstoffplatte (3 ) versenkt wird, dass – in der Endmontageposition eine Abdeckung (5 ) auf den versenkten Druckteller (20 ) aufgesetzt werden kann.
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