DE102006035721B4 - Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung von Windkraftanlagengeneratoren - Google Patents
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Abstract
Windkraftanlagengenerator (10), der aufweist:
einen Stator (14), der einen Kern (32) und eine Mehrzahl von Statorwicklungen (38) enthält, die in Umfangsrichtung beabstandet um eine Generatorlängsachse (28) angeordnet sind,
einen Rotor (12), der um die Generatorlängsachse (28) drehbar ist, wobei der Rotor (12) eine Mehrzahl von magnetischen Elementen (46) enthält, die mit dem Rotor (12) verbunden sind und mit den Statorwicklungen (38) zusammenwirken, wobei die magnetischen Elemente (46) zur Erzeugung eines Magnetfelds eingerichtet sind, wobei die Statorwicklungen (38) zum Erzeugen einer Spannung in den Statorwicklungen (38) zur Wechselwirkung mit dem Magnetfeld eingerichtet sind, und
eine Wärmerohranordnung (60), die mit dem Stator (14) thermisch verbunden ist, um die in dem Stator (14) erzeugte Wärme abzuführen, wobei die Wärmerohranordnung (60) mehrere Wärmerohre (62) aufweist, die jeweils einen Kondensatorabschnitt (66) aufweisen, der sich mit Bezug auf die Generatorlängsachse (28) radial nach außen erstreckt.
einen Stator (14), der einen Kern (32) und eine Mehrzahl von Statorwicklungen (38) enthält, die in Umfangsrichtung beabstandet um eine Generatorlängsachse (28) angeordnet sind,
einen Rotor (12), der um die Generatorlängsachse (28) drehbar ist, wobei der Rotor (12) eine Mehrzahl von magnetischen Elementen (46) enthält, die mit dem Rotor (12) verbunden sind und mit den Statorwicklungen (38) zusammenwirken, wobei die magnetischen Elemente (46) zur Erzeugung eines Magnetfelds eingerichtet sind, wobei die Statorwicklungen (38) zum Erzeugen einer Spannung in den Statorwicklungen (38) zur Wechselwirkung mit dem Magnetfeld eingerichtet sind, und
eine Wärmerohranordnung (60), die mit dem Stator (14) thermisch verbunden ist, um die in dem Stator (14) erzeugte Wärme abzuführen, wobei die Wärmerohranordnung (60) mehrere Wärmerohre (62) aufweist, die jeweils einen Kondensatorabschnitt (66) aufweisen, der sich mit Bezug auf die Generatorlängsachse (28) radial nach außen erstreckt.
Description
- Hintergrund der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Windkraftanlagengeneratoren und insbesondere auf Verfahren und Vorrichtungen zur Kühlung der Generatoren von Windkraftanlagen.
- In der letzten Zeit ist Windkraftanlagen als einer im Hinblick auf die Umwelt sicheren und relativ kostengünstigen alternativen Energiequelle eine erhöhte Aufmerksamkeit zuteil geworden. Mit diesem steigenden Interesse sind erhebliche Anstrengungen unternommen worden, um Windkraftanlagen zu entwickeln, die zuverlässig und effizient sind.
- Allgemein enthält eine Windkraftanlage bzw. Windturbine eine Mehrzahl von Blättern bzw. Schaufeln, die über eine Nabe mit einem Rotor verbunden sind. Der Rotor ist innerhalb eines Gehäuses oder einer Gondel angebracht, die an der Spitze eines röhrenförmigen Turmes oder Grundelementes angeordnet ist. Windkraftanlagen in der elektrischen Energieversorgung (d.h. Windkraftanlage, die zur Einspeisung elektrischer Energie in ein Elektrizitätsversorgungsnetz ausgelegt sind) können große Rotoren (mit z.B. 30 oder mehr Metern im Durchmesser) aufweisen. Die Blätter an diesen Rotoren wandeln Windenergie in ein Drehmoment oder eine Drehkraft um, die den Rotor eines oder mehrerer Generatoren antreibt, die mit dem Rotor rotatorisch gekoppelt sind. Der Rotor wird von dem Turm über ein Lager getragen, das einen feststehenden Abschnitt aufweist, der mit einem drehbaren Abschnitt gekoppelt ist. Das Lager ist Ansatzpunkt mehrerer Belastungen, die eine Gewichtskraft des Rotors, eine Momentlast des Rotors, die von dem Lager frei getragen wird, asymmetrischen Belastungen, wie z.B. horizontale Windscherkräfte, eine Gier-Fehlausrichtung und natürlichen Turbulenzen enthalten.
- In dem Generator sind die Rotor- und Statorkomponenten durch einen Luftspalt getrennt. Während des Betriebs tritt ein Magnetfeld, das von auf dem Rotor montierten Permanentmagneten und/oder gewickelten Polen erzeugt wird, durch den Luftspalt zwischen dem Rotor und dem Stator hindurch. Der Stator weist einen Kern und eine den Kern umgebende Spule auf. Die Magneten induzieren einen Strom in dem Kern und der Spule, um Elektrizität zu erzeugen.
- Wenn in dem Kern und der Spule Elektrizität erzeugt wird, erzeugen der Kern und die Spule jedoch eine erhebliche Wärmemenge. In dem Rotor und den Magneten wird ebenfalls Wärme erzeugt. Konventionelle Kühlsysteme für die Generatorkomponenten enthalten luftgekühlte Ventilationssysteme und wassergekühlte Systeme. Diese konventionellen Systeme sind typischerweise komplex und erfordern zusätzliche Komponenten, um die Kühlung zu ermöglichen. Weiterhin erfordern diese konventionellen Systeme zum Betrieb Wartung und Energie. Diese Faktoren belasten den Betrieb der Windkraftanlage mit Kosten.
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US 6 774 504 B1 beschreibt einen Windkraftanlage aufweisend einen Generator mit einer Kühleinrichtung. Die Kühleinrichtung hat einen Wärmetauscher, die in einem Luftkanal der Gondel der Windkraftanlage angeordnet ist und Wärme an die durch den Luftkanal strömende Luft abgibt. Der Luftkanal ist gegenüber dem den Generator aufweisenden Innenraum der Gondel abgedichtet, um feuchte und salzige Luft vom Generator fernzuhalten. Fluidleitungen führen vom Wärmetauscher über Verteiler zum Generator. - Kurze Beschreibung der Erfindung
- Gemäß einem Aspekt wird ein Windkraftanlagengenerator mit den Merkmalen des Patentanspruches
1 geschaffen, der einen Stator mit einem Kern und einer Mehrzahl von Statorwicklungen aufweist, die in Umfangsrichtung beabstandet um eine Generatorlängsachse herum angeordnet sind. Ein Rotor ist um die Generatorlängsachse drehbar, und der Rotor weist eine Mehrzahl von magnetischen Elementen auf, die mit dem Rotor verbunden sind und mit den Statorwicklungen zusammenwirken. Die magnetischen Elemente sind dazu eingerichtet, ein magnetisches Feld zu erzeugen, und die Statorwicklungen sind dazu eingerichtet, mit dem magnetischen Feld in Wechselwirkung zu treten, um in den Statorwicklungen eine Spannung zu erzeugen. Eine Wärmerohr- bzw. Heatpipeanordnung ist thermisch mit dem Stator und/oder dem Rotor verbunden, um die in dem Stator oder Rotor erzeugte Wärme abzuführen. - Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein Generator für eine Windkraftanlage geschaffen, der einen Statorkern und eine Mehrzahl von mit dem Kern gekoppelten Spulen aufweist. Die Spulen sind dazu eingerichtet, eine Elektrizitätsabgabe des Generators zu erzeugen. Eine Wärmerohranordnung ist thermisch mit dem Kern und/oder der Mehrzahl von Spulen verbunden. Die Wärmerohranordnung ist dazu eingerichtet, die in dem Kern und der Mehrzahl von Spulen erzeugte Wärme abzuführen.
- Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zur Montage eines Windkraftanlagengenerators geschaffen. Das Verfahren enthält das Verbinden eines Statorkerns mit einem Stator, wobei der Statorkern eine Mehrzahl von Statorwicklungen enthält, die in Umfangsrichtung beabstandet um eine Längsachse des Generators angeordnet sind. Das Verfahren enthält auch das Verbinden eines Rotors mit dem Stator, so dass der Rotor um die Generatorlängsachse drehbar ist. Der Rotor enthält eine Mehrzahl von magnetischen Elementen, die zur Wechselwirkung mit den Statorwicklungen eingerichtet sind, um eine Elektrizitätsabgabe des Generators zu erzeugen. Das Verfahren enthält auch das Koppeln einer Wärmerohranordnung mit dem Stator oder dem Rotor, um die in der Wärmerohranordnung erzeugte Wärme abzuführen.
- Figurenliste
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1 zeigt eine schematische Aufrissansicht eines beispielhaften Windkraftanlagengenerators, der einen Rotor und einen Stator aufweist, -
2 zeigt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns, die eine beispielhafte Ausführungsform einer Wärmerohranordnung zeigt, -
3 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns dar, die eine andere beispielhafte Ausführungsform einer Wärmerohranordnung zeigt. -
4 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns dar, die eine weitere beispielhafte Ausführungsform einer Wärmerohranordnung zeigt, -
5 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns dar, die eine andere beispielhafte Ausführungsform einer Wärmerohranordnung zeigt, -
6 zeigt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns dar, die noch eine andere beispielhafte Ausführungsform einer Wärmerohranordnung zeigt, -
7 zeigt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns, die eine nicht erfindungsgemäße, beispielhafte Ausführungsform einer Wärmerohranordnung zeigt, -
8 stellt eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Rippenstruktur für eine Wärmerohranordnung dar, und -
9 stellt eine perspektivische Schnittansicht einer anderen beispielhaften Rippenstruktur für eine Wärmerohranordnung dar. - Detaillierte Beschreibung der Erfindung
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1 zeigt eine schematische Aufrissdarstellung eines beispielhaften Windkraftanlagengenerators10 , der einen Rotor12 und einen Stator14 aufweist. Der Rotor12 und der Stator14 sind durch ein Lager16 getrennt. In einer beispielhaften Ausführungsform stellt ein Grundelement oder Träger18 eine Verbindung zu einem (nicht gezeigten) Turm her. Der Träger18 enthält einen Körper20 und einen Trägerflansch22 . Der Stator14 ist für eine Verbindung mit dem Trägerflansch22 über einen Flächeneingriff des Trägerflansches22 und eines komplementären Statorflansches24 eingerichtet. In der beispielhaften Ausführungsform ist der Stator14 durch eine Mehrzahl von Schrauben26 , die in Umfangsrichtung beabstandet um die Längsachse28 des Generators10 angeordnet sind, an dem anliegenden Flansch22 befestigt. In einem alternativen Ausführungsbeispiel ist der Stator14 an dem Trägerflansch22 unter Verwendung einer Schweißverbindung und/oder anderer Verbindungen befestigt. Der Stator14 enthält auch einen Kernträgerkranz30 , der sich von dem Statorflansch24 axial erstreckt. In der beispielhaften Ausführungsform ist ein Statorkern32 unter Verwendung von Schrauben34 mit dem Kernträgerkranz30 verbunden. In einer Ausführungsform enthält der Statorkern32 eine Mehrzahl von Stanzblechen36 , z.B. geschichteten Eisenkernabschnitten, die durch ein isolierendes Material getrennt sind und sich radial durch den Statorkern32 erstrecken. Die Bleche36 sind durch den Kern32 hindurch axial zueinander ausgerichtet. Der Statorkern32 enthält auch wenigstens eine Wicklung oder Spule38 , die wenigstens einen Teilbereich des Kerns32 umgibt. Die Spule38 wird verwendet, um eine elektrische Energieabgabe des Windkraftanlagengenerators10 zu erzeugen. In einer beispielhaften Ausführungsform sind der Statorkern32 und die Spule38 als ein doppelseitiger Stator dargestellt. Der Statorkern32 und die Spule38 enthalten einen radial inneren Abschnitt42 und einen radial äußeren Abschnitt44 , wobei jeder Abschnitt von den mit dem Rotor12 verbundenen magnetischen Elementen46 getrennt erregt werden kann. Alternativ ist der Generator10 ein einseitiger Stator und enthält entweder einen inneren oder einen äußeren Abschnitt42 oder44 . - In der beispielhaften Ausführungsform ist der Rotor
12 als ein doppelseitiger Rotor dargestellt, wobei der Rotor12 wenigstens ein magnetisches Element46 , das in Umfangsrichtung beabstandet um einen Außenumfang einer radial inneren Rotorfläche48 herum angeordnet ist, und wenigstens ein magnetisches Elemente46 aufweist, das in Umfangsrichtung beabstandet um einen Innenumfang einer radial äußeren Rotorfläche50 angeordnet ist. Die Rotorflächen48 und50 erstrecken sich axial parallel zu dem Statorkern32 . Zwischen dem Abschnitt42 und den mit der Fläche bzw. dem Rand48 verbundenen magnetischen Elementen46 sowie zwischen dem Abschnitt44 und den mit dem Rand bzw. der Fläche50 verbundenen magnetischen Elementen46 ist ein Luftspalt ausgebildet. Eine Gleichmäßigkeit des Luftspaltes ist wünschenswert, weil das von den magnetischen Elementen46 erzeugte Magnetfeld den Luftspalt durchquert, um zur Erzeugung einer Spannung in den Statorwicklungen38 mit den Statorwicklungen38 in Wechselwirkung zu treten. Die Rotorflächen48 und50 können an einem distalen Ende durch einen Rotorflansch52 verbunden sein, der sich in radialer Richtung von der radial inneren Rotorfläche48 zu der radial äußeren Rotorfläche50 erstreckt. - Eine Nabe
58 ist mit dem Rotor12 verbunden. Die Nabe58 ist mit wenigstens einem (nicht gezeigten) Blatt verbunden und überträgt die von den Blättern erzeugten und/oder auf diese einwirkenden Lasten auf den Rotor12 . Die auf den Rotor12 übertragenen Lasten werden in ein Drehmoment des Rotors12 umgewandelt. Die Bewegung des Rotors12 veranlasst die magnetischen Elemente46 , sich an dem Statorkern32 und den Wicklungen38 vorbei zu bewegen. Diese Bewegung erzeugt die Elektrizitätsabgabe des Generators10 . Die Erzeugung der Elektrizitätsabgabe erzeugt in dem Statorkern32 , den Wicklungen38 und dem Luftspalt zwischen dem Statorkern32 und den magnetischen Elementen46 auch Wärme. Die erzeugte Wärme kann auch die magnetischen Elemente46 , den Rotor12 und den Stator14 erhitzen. Eine gesteigerte Hitze verursacht eine Verringerung der Leitungsfähigkeit und der elektrischen Energieabgabe des Generators10 . Weiterhin kann gesteigerte Hitze zu einem Ausfall oder einer Beschädigung der verschiedenen Komponenten des Generators10 führen. Infolgedessen enthält der Generator10 eine Wärmerohranordnung60 , um die verschiedenen Komponenten des Generators10 zu kühlen. - Die Wärmerohranordnung
60 enthält eine Mehrzahl von Wärmerohren62 , die für eine thermische Verbindung mit den verschiedenen Komponenten des Generators10 , wie z.B. dem Statorkern32 , den Statorwicklungen38 oder dem Rotor12 , angeordnet sind. Jedes Wärmerohr62 weist einen Verdampferabschnitt64 und einen Kondensatorabschnitt66 auf. Der Verdampferabschnitt64 grenzt an die verschiedenen Komponenten an und wirkt mit diesen zusammen. Die Wärme wird absorbiert oder von den Komponenten in den Verdampferabschnitt64 des Wärmerohrs62 , insbesondere in eine verdampfbare Flüssigkeit in dem Wärmerohr62 , übertragen. Die Wärme wird danach durch den Kondensatorabschnitt66 in die umliegende Umgebung abgegeben. In einem Ausführungsbeispiel wird ein Fluid, wie z.B. Luft, zum Strömen über den Kondensatorabschnitt66 gezwungen, um die Wärme schneller zu verteilen. -
2 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns32 dar, die eine beispielhafte Ausführungsform der Wärmerohranordnung60 zeigt. Der Statorkern32 enthält einen Magnetjochabschnitt70 , der in Umfangsrichtung beabstandet um die Längsachse28 angeordnet ist, und Statorzähne72 , die sich von dem Magnetjochabschnitt70 radial erstrecken. Der Statorkern32 ist als ein doppelseitiger Kern dargestellt und enthält daher Statorzähne72 , die sich von dem Magnetjochabschnitt70 radial einwärts und radial auswärts erstrecken. In einem Ausführungsbeispiel sind der Magnetjochabschnitt70 und die Statorzähne72 einstückig ausgebildet. Alternativ sind die Statorzähne72 an dem Magnetjochabschnitt70 angebracht. Eine Statorwicklung38 ist mit jedem der Statorzähne72 verbunden oder an diesem angebracht. Die Statorwicklungen38 sind durch einen Spalt74 voneinander getrennt, so dass benachbarte Statorwicklungen38 nicht miteinander in Berührung geraten. In einem Ausführungsbeispiel umschließen die Statorwicklungen38 einen Abschnitt des Magnetjochabschnitts70 . Alternativ ist zwischen den Statorwicklungen38 und dem Magnetjochabschnitt70 ein weiterer Spalt vorhanden. - Die Statorzähne
72 und der Magnetjochabschnitt70 werden durch eine Vielzahl von gestanzten Blechen36 gebildet, die miteinander verbunden sind. Jedes Blech36 weist eine Öffnung76 auf, die sich durch dieses hindurch erstreckt. In der beispielhaften Ausführungsform erstrecken sich die Öffnungen76 durch den Magnetjochabschnitt jedes Bleches36 hindurch, und jede Öffnung76 ist im Wesentlichen so ausgerichtet, dass sich ein Loch78 durch den Statorkern32 hindurch erstreckt. Jedes Loch78 ist dazu eingerichtet, ein zugehöriges Wärmerohr62 aufzunehmen. In einem Ausführungsbeispiel sind die Wärmerohre62 und die Löcher78 abgerundet. Alternativ haben die Wärmerohre62 und die Löcher78 eine andere Form, wie z.B. eine rechteckige, quadratische, dreieckige, ovale oder andere Form, wobei die Formen zueinander komplementär sind. Das Wärmerohr62 ist bezogen auf den Statorkern32 so angeordnet, dass sich der Verdampferabschnitt64 in das Loch78 hinein erstreckt und in diesem aufgenommen ist, und der Kondensatorabschnitt66 der umliegenden Umgebung ausgesetzt ist. Das Loch78 ist so bemessen, dass das Wärmerohr62 in einem thermischen Austausch mit dem Statorkern32 steht und Wärme von dem Statorkern32 auf den Kondensatorabschnitt66 übertragen wird. Die Wärme wird danach in Axialrichtung zu dem Kondensatorabschnitt66 übertragen. In einem Ausführungsbeispiel ist das Wärmerohr62 mit einem thermisch leitfähigen Material beschichtet, das mit dem Statorkern62 thermisch in Kontakt steht. In einem anderen Ausführungsbeispiel ist das Wärmerohr62 mit einem elektrisch isolierenden Material beschichtet, so dass das Wärmerohr62 mit dem Statorkern32 elektrisch nicht verbunden ist. - Im Betrieb wird die während der Erzeugung von Elektrizität durch den (in
1 gezeigten) Generator10 in dem Stator14 erzeugte Wärme durch das Wärmerohr62 abgeführt. Die Wärme wird z.B. in den Spulen38 erzeugt und auf die Statorzähne72 übertragen. Die Wärme wird danach auf den Magnetjochabschnitt70 und danach auf das Wärmerohr62 übertragen. Die Wärme wird danach durch den Kondensatorabschnitt66 des Wärmerohrs62 an die umliegende Umgebung abgegeben. Außerdem kann etwas Wärme in den Statorzähnen72 oder dem Magnetjochabschnitt70 erzeugt und danach durch das Wärmrohr62 abgegeben werden. -
3 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns32 dar, die eine beispielhafte Ausführungsform der Wärmerohranordnung60 zeigt. Die in3 dargestellte beispielhafte Ausführungsform ist im Wesentlichen der in2 dargestellten Ausführungsform mit Ausnahme der Anordnung und des Betriebs der Wärmerohre62 ähnlich. Der Statorkern32 enthält einen Magnetjochabschnitt70 und Statorzähne72 . Der Magnetjochabschnitt70 weist jedoch kein Loch78 auf (wie es in2 gezeigt ist). Die Statorwicklungen38 sind mit jedem Statorzahn72 verbunden, und ein Spalt80 ist zwischen den Statorwicklungen38 und dem Magnetjochabschnitt70 vorhanden. Die Wärmerohre62 sind zwischen den Statorwicklungen38 und den Magnetjochabschnitten70 angeordnet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedes Wärmerohr62 mit einem Abschnitt des Statorkerns32 , wie z.B. einem Statorzahn72 und/oder einem Magnetjochabschnitt70 verbunden, und jedes Wärmerohr62 ist mit einem Abschnitt einer Statorwicklung38 verbunden. Dadurch ist jedes Wärmerohr62 dazu eingerichtet, Wärme von dem Statorkern32 und der Wicklung38 gleichzeitig direkt abzuführen. - Im Betrieb wird die während der Erzeugung von Elektrizität durch den (in
1 gezeigten) Generator10 in dem Stator14 erzeugte Wärme durch das Wärmerohr62 abgeführt. Die Wärme wird z.B. in den Spulen38 erzeugt und auf die Statorzähne72 übertragen. Die Wärme wird danach auf den Magnetjochabschnitt70 übertragen. Die Wärme wird von den Spulen38 , den Statorzähnen72 und dem Magnetjochabschnitt70 durch den Kondensatorabschnitt66 des Wärmerohrs62 an die umliegende Umgebung abgeführt. -
4 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns32 dar, die eine beispielhafte Ausführungsform der Wärmerohranordnung60 zeigt. Die in4 dargestellte beispielhafte Ausführungsform ist der in3 dargestellten beispielhaften Ausführungsform mit Ausnahme der Anordnung und des Betriebs der Wärmerohre62 im Wesentlichen ähnlich. Der Statorkern32 enthält einen Magnetjochabschnitt70 und Statorzähne72 . Die Wärmerohre62 sind zwischen benachbarten Statorwicklungen38 angeordnet, so dass die Wärmerohre62 Wärme von mehreren Wicklungen38 gleichzeitig abführen. In einem Ausführungsbeispiel steht jedes Wärmerohr62 auch mit einem Teilbereich des Statorkerns32 , wie z.B. dem Magnetjochabschnitt70 in Kontakt. Dadurch ist jedes Wärmerohr62 dazu eingerichtet, Wärme von mehreren Wicklungen38 und dem Magnetjochabschnitt70 gleichzeitig direkt abzuführen. - Im Betrieb wird die während der Erzeugung von Elektrizität durch den (in
1 gezeigten) Generator10 in dem Stator14 erzeugte Wärme durch das Wärmerohr62 abgeführt. Die Wärme wird z.B. in den Spulen38 erzeugt und auf die Statorzähne72 übertragen. Die Wärme wird danach auf den Magnetjochabschnitt70 übertragen. Die Wärme wird von den Spulen38 und dem Statorkern32 durch den Kondensatorabschnitt66 des Wärmerohrs62 an die umliegende Umgebung abgegeben. -
5 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns32 dar, die eine beispielhafte Ausführungsform der Wärmerohranordnung60 zeigt. Die in5 dargestellte beispielhafte Ausführungsform stellt eine Ausrichtung der Wärmerohre62 bezogen auf den Statorkern32 dar. Der Verdampferabschnitt64 erstreckt sich axial durch den Statorkern32 hindurch. Der Kondensatorabschnitt66 erstreckt sich im Wesentlichen rechtwinklig zu dem Verdampferabschnitt64 . Weiterhin erstreckt sich der Kondensatorabschnitt66 bezogen auf die Längsachse28 radial nach außen. Dadurch erstreckt sich der Kondensatorabschnitt66 im Wesentlichen parallel zu den entsprechenden Statorzähnen72 . -
6 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns32 dar, die eine beispielhafte Ausführungsform der Wärmerohranordnung60 zeigt. Die in6 dargestellte beispielhafte Ausführungsform stellt eine Ausrichtung der Wärmerohre62 bezogen auf den Statorkern32 dar. Der Verdampferabschnitt64 erstreckt sich axial durch den Statorkern32 hindurch. Der Kondensatorabschnitt66 erstreckt sich von dem Verdampferabschnitt64 aus im Wesentlichen rechtwinklig. Weiterhin erstreckt sich der Kondensatorabschnitt66 von dem Verdampferabschnitt64 aus im Wesentlichen vertikal nach oben. Dadurch unterstützt die Schwerkraft die Kondensation innerhalb des Kondensatorabschnitts66 . -
7 stellt eine perspektivische Schnittansicht eines Statorkerns32 dar, die eine beispielhafte Ausführungsform der Wärmerohranordnung60 zeigt. Die in7 dargestellte beispielhafte Ausführungsform stellt eine Ausrichtung der Wärmerohre62 bezogen auf den Statorkern32 dar. Der Verdampferabschnitt64 erstreckt sich axial durch den Statorkern32 hindurch. Der Kondensatorabschnitt66 erstreckt sich von dem Verdampferabschnitt64 aus axial nach außen. -
8 stellt eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Rippenstruktur90 für eine Wärmerohranordnung60 dar. Die Rippenstruktur ist mit Wärmerohren62 an dem Kondensatorabschnitt66 verbunden und steht mit diesen in einem thermischen Austausch. Die Rippenstruktur90 erleichtert die Abführung der Wärme von dem Wärmerohren62 und erleichtert die Kondensation der verdampfbaren Flüssigkeit in den Wärmerohren62 . In einem Ausführungsbeispiel enthält die Rippenstruktur90 eine Scheibe92 , die einen ebenen Körper aufweist, der sich von dem Kondensatorabschnitt66 nach außen erstreckt. In einem Ausführungsbeispiel sind an jedem Wärmerohr62 mehrere Scheiben92 befestigt. -
9 stellt eine perspektivische Schnittansicht einer anderen beispielhaften Rippenstruktur94 für eine Wärmerohranordnung60 dar. Die Rippenstruktur94 enthält einen Ring96 der sich in Umfangsrichtung um die Längsachse28 erstreckt. Der Ring96 steht in einem thermischen Austausch mit jedem Wärmerohr62 . - Dadurch wird ein Generator für eine Windkraftanlage geschaffen, der zur Erleichterung der Kühlung auf eine kostengünstige und zuverlässige Art eine Wärmerohranordnung enthält. Der Generator weist einen Rotor und einen Stator auf. Der Stator enthält einen Kern und an dem Kern befestigte Spulen. Der Rotor enthält magnetische Elemente, die mit dem Kern und den Spulen in Wechselwirkung treten, um in dem Kern und den Spulen einen Strom zu erzeugen. Der Strom wird zur Erzeugung einer elektrischen Abgabeenergie verwendet. Wenn die elektrische Abgabeenergie erzeugt wird, werden verschiedene Komponenten in dem Stator und/oder dem Rotor erwärmt. Um die verschiedenen Komponenten zu kühlen wird eine Wärmerohranordnung geschaffen. Verschiedene Ausführungsformen und Anordnungen einer Wärmerohranordnung werden geschaffen, um die Wäre auf eine kostengünstige und zuverlässige Art von den Komponenten abzuführen. Zum Beispiel enthalten die Wärmerohre keine sich bewegenden Teile und benötigen zur Durchführung der Kühlung keine Energie. Infolgedessen werden die Wartungs- und Betriebskosten reduziert. Außerdem sind die Wärmerohre kompakt.
- Ein Windkraftanlagengenerator
10 enthält einen Stator14 , der einen Kern32 und eine Mehrzahl von Statorwicklungen38 aufweist, die in Umfangsrichtung beabstandet um eine Generatorlängsachse28 angeordnet sind. Ein Rotor12 ist um die Generatorlängsachse drehbar und enthält eine Mehrzahl von magnetischen Elementen46 , die mit dem Rotor verbunden sind und mit den Statorwicklungen zusammenwirken. Die magnetischen Elemente sind zur Erzeugung eines Magnetfeldes eingerichtet, und die Statorwicklungen sind für eine Wechselwirkung mit dem Magnetfeld eingerichtet, um in den Statorwicklungen eine Spannung zu erzeugen. Eine Wärmerohranordnung60 ist mit dem Stator oder Rotor thermisch verbunden, um die in dem Stator oder Rotor erzeugte Wärme abzuführen. - Beispielhafte Ausführungsformen eines Generators und einer Wärmerohranordnung sind oben im Detail beschrieben. Der Generator und die Anordnungen sind nicht auf die speziellen, hierin beschriebenen Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern die jeweiligen Komponenten können vielmehr unabhängig und getrennt von den anderen, hierin beschriebenen Komponenten verwendet werden. Zum Beispiel kann jede Generator- oder Wärmerohranordnungskomponente auch in Verbindung mit anderen Generator- oder Wärmerohrkomponenten verwendet werden.
- Bezugszeichenliste
-
- 10
- Generator
- 12
- Rotor
- 14
- Stator
- 16
- Lager
- 18
- Träger
- 20
- Körper
- 22
- Trägerflansch
- 24
- Statorflansch
- 26
- Schraube
- 28
- Längsachse
- 30
- Kernträgerkranz
- 32
- Statorkern
- 34
- Schraube
- 36
- Blech
- 38
- Wicklung
- 42
- Radial innerer Abschnitt
- 44
- Radial äußerer Abschnitt
- 46
- Magnetisches Element
- 48
- Radial innere Rotorfläche
- 50
- Radial äußere Rotorfläche
- 52
- Rotorflansch
- 58
- Nabe
- 60
- Wärmerohranordnung
- 62
- Wärmerohr
- 64
- Verdampferabschnitt
- 66
- Kondensatorabschnitt
- 70
- Magnetjochabschnitt
- 72
- Statorzahn
- 74
- Spalt
- 76
- Öffnung
- 78
- Loch
- 80
- Spalt
- 90
- Rippenstruktur
- 92
- Scheibe
- 94
- Rippenstruktur
- 96
- Ring
Claims (10)
- Windkraftanlagengenerator (10), der aufweist: einen Stator (14), der einen Kern (32) und eine Mehrzahl von Statorwicklungen (38) enthält, die in Umfangsrichtung beabstandet um eine Generatorlängsachse (28) angeordnet sind, einen Rotor (12), der um die Generatorlängsachse (28) drehbar ist, wobei der Rotor (12) eine Mehrzahl von magnetischen Elementen (46) enthält, die mit dem Rotor (12) verbunden sind und mit den Statorwicklungen (38) zusammenwirken, wobei die magnetischen Elemente (46) zur Erzeugung eines Magnetfelds eingerichtet sind, wobei die Statorwicklungen (38) zum Erzeugen einer Spannung in den Statorwicklungen (38) zur Wechselwirkung mit dem Magnetfeld eingerichtet sind, und eine Wärmerohranordnung (60), die mit dem Stator (14) thermisch verbunden ist, um die in dem Stator (14) erzeugte Wärme abzuführen, wobei die Wärmerohranordnung (60) mehrere Wärmerohre (62) aufweist, die jeweils einen Kondensatorabschnitt (66) aufweisen, der sich mit Bezug auf die Generatorlängsachse (28) radial nach außen erstreckt.
- Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 1 , bei dem der Windkraftanlagengenerator ein doppelseitiger Generator ist. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 1 , bei dem die Wärmerohranordnung (60) mit dem Stator (14) thermisch verbunden ist, wobei der Kern (32) einen Magnetjochabschnitt (70) enthält, der in Umfangsrichtung beabstandet um die Generatorlängsachse (28) angeordnet ist, wobei die Wärmerohranordnung (60) eine Mehrzahl von Wärmerohren (62) enthält, die sich axial durch den Magnetjochabschnitt (70) hindurch erstrecken. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 1 , bei dem die Wärmerohranordnung (60) mit dem Stator (14) thermisch verbunden ist, wobei der Kern (32) einen Magnetjochabschnitt (70), der in Umfangsrichtung beabstandet um die Generatorlängsachse (28) angeordnet ist, und Statorzähne (72) enthält, die sich von dem Magnetjochabschnitt (70) radial erstrecken, wobei die Generatorwicklungen (38) jeden der Statorzähne (72) umschließen, wobei die Wärmerohranordnung (60) eine Mehrzahl von Wärmerohren (62) enthält, die sich zwischen dem Magnetjochabschnitt (70) und einer zugehörigen Statorwicklung (38) erstrecken und mit diesen verbunden sind. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 1 , bei dem die Wärmerohranordnung (60) mit dem Stator (14) thermisch verbunden ist, wobei der Kern (32) einen Magnetjochabschnitt (70), der in Umfangsrichtung beabstandet um die Generatorlängsachse (28) angeordnet ist, und Statorzähne (72) enthält, die sich von dem Magnetjochabschnitt (70) radial erstrecken, wobei die Statorwicklungen (38) jeden der Statorzähne (72) umschließen, wobei die Wärmerohranordnung (60) eine Mehrzahl von Wärmerohren (62) enthält, wobei jedes Wärmerohr (62) zwischen benachbarten Statorwicklungen (38) angeordnet ist, um die in den Statorwicklungen (38) erzeugte Wärme abzuführen. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 1 , bei dem die Wärmerohranordnung (60) mit dem Stator (14) thermisch verbunden ist, wobei die Wärmerohranordnung (60) eine Mehrzahl von Wärmerohren (62) enthält, wobei jedes Wärmerohr (62) einen Verdampferabschnitt (64) und einen Kondensatorabschnitt (66) aufweist, wobei der Verdampferabschnitt (64) mit dem Kern (32) verbunden ist und sich der Kondensatorabschnitt (66) von dem Kern (32) nach außen erstreckt. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 6 , bei dem sich der Kondensatorabschnitt (66) von dem Kern (32) axial nach außen erstreckt. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 6 , bei dem sich der Kondensatorabschnitt (66) von dem Verdampferabschnitt (64) radial nach außen oder radial nach innen erstreckt. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 6 , bei dem sich der Kondensatorabschnitt (66) von dem Verdampferabschnitt (64) vertikal nach oben erstreckt. - Windkraftanlagengenerator (10) nach
Anspruch 1 , bei dem die Wärmerohranordnung (60) eine Rippenstruktur (94) aufweist.
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Legal Events
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