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DE102006034741A1 - Verbundschalter - Google Patents

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Publication number
DE102006034741A1
DE102006034741A1 DE102006034741A DE102006034741A DE102006034741A1 DE 102006034741 A1 DE102006034741 A1 DE 102006034741A1 DE 102006034741 A DE102006034741 A DE 102006034741A DE 102006034741 A DE102006034741 A DE 102006034741A DE 102006034741 A1 DE102006034741 A1 DE 102006034741A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
outer base
sliding
rotary
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006034741A
Other languages
English (en)
Inventor
Muneyoshi Miyata
Satoshi Myoujin
Tsuyoshi Noguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mik Electronic Corp
Original Assignee
Mik Electronic Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mik Electronic Corp filed Critical Mik Electronic Corp
Publication of DE102006034741A1 publication Critical patent/DE102006034741A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H25/00Switches with compound movement of handle or other operating part
    • H01H25/002Switches with compound movement of handle or other operating part having an operating member rectilinearly slidable in different directions
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H25/00Switches with compound movement of handle or other operating part
    • H01H25/002Switches with compound movement of handle or other operating part having an operating member rectilinearly slidable in different directions
    • H01H2025/004Switches with compound movement of handle or other operating part having an operating member rectilinearly slidable in different directions the operating member being depressable perpendicular to the other directions
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H25/00Switches with compound movement of handle or other operating part
    • H01H25/04Operating part movable angularly in more than one plane, e.g. joystick
    • H01H25/041Operating part movable angularly in more than one plane, e.g. joystick having a generally flat operating member depressible at different locations to operate different controls
    • H01H2025/043Operating part movable angularly in more than one plane, e.g. joystick having a generally flat operating member depressible at different locations to operate different controls the operating member being rotatable around wobbling axis for additional switching functions

Landscapes

  • Switches With Compound Operations (AREA)

Abstract

Es wird ein Verbundschalter bereitgestellt, der geeignet ist, eine fehlerhafte Funktion als multidirektionaler Schalter zu verhindern, die durch eine einem Gleitkontakt zugeführte übermäßige Drehkraft verursacht wird, wodurch die Funktionstüchtigkeit des Schalters verbessert und die Oberfläche einer Schaltermontagekonsole vereinfacht wird. Wenn dem Betätigungsteil 14 eine quergerichtete, einschiebende Kraft zugeführt wird, gleitet der Gleitkontakt 8 in die Einschieberichtung des Betätigungsteils aus einer stabilen Neutralstellung heraus, und daher ist es möglich, einen Kontaktzustand zu erhalten, der mit der Gleitrichtung korrespondiert. Wenn dem Betätigungsteil 14 ein Drehmoment zugeführt wird, um das Betätigungsteil 14 um dessen Achse zu drehen, wird das Drehmoment auf einen äußeren Sockel 2 über den Gleitkontakt 8 und so weiter übertragen, wodurch der äußere Sockel 2, der Gleitkontakt 8 und das Betätigungsteil 14 gemeinsam rotierend, aus der stabilen Neutralstellung heraus, in die Drehrichtung des Betätigungsteils 14 bewegt werden und wodurch folglich ein mit der Drehrichtung korrespondierender Kontaktzustand erhalten werden kann.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbundschalter, der als Bedienschalter etc., für die Bedienung eines Autonavigationssystems oder anderer Fahrzeug-Bordgeräte verwendet wird.
  • In dem Maße, wie Autonavigationssysteme große Verbreitung fanden, hat die Anzahl von Fahrzeugen, bei denen ein Autonavigationssystem zur Standardausrüstung gehört, zugenommen. In den Fällen, wo das Autonavigationssystem zur Standardausrüstung gehört, ist für die Bedienung des Autonavigationssystems ein zentraler Bedienschalter als integraler Bestandteil in die Vorderseite eines Armaturenbretts eingebaut.
  • Der zentrale Bedienschalter dieses Typs weist eine große Anzahl von Schalterbetätigungsteilen, zum Beispiel acht unabhängige Acht-Richtungs-Tasten auf, die benutzt werden, wenn ein Cursor auf einem Betriebsanzeigebildschirm eines Autonavigationssystems verschoben wird und eine Auswahltaste betätigt wird. Andererseits sind in die Vorderseite des Armaturenbretts die Betätigungsteile verschiedener Schalter, zum Beispiel ein Betätigungsschalter der Klimaanlage, der schon vor der breiten Anwendung von Autonavigationssystemen existierte, ebenfalls als integraler Bestandteil montiert. Deshalb nimmt in den Fällen, wo das Autonavigationssystem zur Standardausrüstung gehört, die Anzahl der Schalterbetätigungsteile, die in planarer Form an der Vorderseite des Armaturenbretts angeordnet sind, unvermeidlich zu, so daß die Vorderseite des Armaturenbretts verkompliziert wird und auch die Funktionstüchtigkeit der Schalter abnimmt.
  • Zur Lösung dieses Problems ist es naheliegend, einen multidirektionalen Schalter zu verwenden, wie er in dem offengelegten Patent JP2003-59374 verwendet wird.
  • Der in dem offengelegten japanischen Patent JP2003-59374 beschriebene multidirektionale Schalter ist so konfiguriert, daß lediglich durch verschieben eines Gleitkontaktes, der in eine Vielzahl von Richtungen, in ein und derselben Ebene in acht Richtungen, verschoben werden kann, ein Schalterbetrieb ausgeführt werden kann, der dem Betrieb von acht unabhängigen Acht-Richtungs-Tasten äquivalent ist. Aus diesem Grunde wird durch Verwendung des multidirektionalen Schalters, wie er in dem offengelegten japanischen Patent JP2003-59374 beschrieben ist, die Anzahl der Schalterbetätigungsteile, die in einer planaren Form an der Vorderseite des Armaturenbretts angeordnet sind, verringert.
  • Es gibt jedoch eine Grenze für die Verringerung der Anzahl der Schalterbetätigungsteile, die bei Verwendung des in dem offengelegten japanischen Patents JP2003-59374 beschriebenen multidirektionalen Schalters nicht überschritten werden kann, die in der Konstruktion und der Funktionsweise des multidirektionalen Schalters begründet ist. Aus diesem Grunde besteht eine Möglichkeit, daß der multidirektionale Schalter, wie er in dem offengelegten japanischen Patent JP2003-59374 beschrieben ist, unter Umständen nicht in der Lage sein wird, die für die Zukunft vorhergesagte Erhöhung der Anzahl der Schalterbetätigungsteile zweckgemäß aufzunehmen. Es ist zu erwarten, daß um den multidirektionalen Schalter herum weitere Schalterbetätigungsteile neu hinzugefügt werden. In diesem Fall nimmt die Anzahl der Schalterbetätigungsteile, die in einer planaren Form an der Vorderseite des Armaturenbretts angeordnet sind, erneut zu, was ein Problem in der Hinsicht darstellt, daß die Vorderseite des Armaturenbretts verkompliziert wird und auch die Funktionstüchtigkeit des Schalters abnimmt.
  • Weiterhin gilt, weil der in dem offengelegten japanischen Patent JP2003-59374 beschriebene multidirektionale Schalter eine Konstruktion der Art aufweist, daß ein Gleitkontakt in der selben Ebene in eine Vielzahl von Richtungen verschoben wird, für den Fall, daß eine unangemessen große Kraft auf den Gleitkontakt einwirkt, zum Beispiel um den Gleitkontakt zu drehen, der Gleitkontakt, eine Führungseinrichtung für den Gleitkontakt, oder etwas ähnliches, beschädigt wird. Im Ergebnis kann der Gleitkontakt in keine Richtung mehr verschoben werden, und damit tritt eine Funktionsstörung des multidirektionalen Schalters ein.
  • Bei dem multidirektionalen Schalter dieses Typs gilt, falls der äußere Rand des Schalterbetätigungsteils zum Verschieben des Gleitkontakts eine polygonale Form aufweist, deren Seitenanzahl identisch mit der Anzahl der Verschieberichtungen ist, damit die Bedienperson des Schalters in die Lage versetzt wird, intuitiv die Richtungen wahrzunehmen, in die der Gleitkontakt verschoben werden kann, daß die Möglichkeit des Auftretens der oben beschriebenen Störung weiter zunimmt. Die Ursache dafür ist, daß die Person, die den Schalter bedient, dies fälschlicherweise so auffaßt, als ob das Schalterbetätigungsteil, das an sich nicht gedreht werden kann, möglicherweise doch gedreht werden kann, weil die äußere Form des Schalterbetätigungsteils Ähnlichkeiten mit der äußeren Form eines Schraubenkopfes oder einer Mutter aufweist, so daß angenommen werden kann, daß sich die Wahrscheinlichkeit eines absichtlichen, gewaltsamen Verdrehens des Gleitkontaktes über das Schalterbetätigungsteil erhöht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um die oben genannten Probleme zu lösen, und demgemäß besteht ein Ziel der Erfindung darin, einen Verbundschalter bereitzustellen, der geeignet ist, Fehlfunktionen eines multidirektionalen Schalters zu verhindern, die durch eine Drehkraft verursacht werden, die ohne Überlegung auf einen Gleitkontakt ausgeübt wird, wodurch die Funktionstüchtigkeit des Schalters verbessert und die Oberfläche einer Schaltermontagekonsole vereinfacht wird.
  • Um das oben genannte Ziel zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung einen Verbundschalter bereit, der als multidirektionaler Schalter funktioniert, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der mit der Gleitrichtung beim Gleiten in Einschieberichtung korrespondiert und der außerdem als ein Dreh-Shuttle-Schalter funktioniert, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der mit der Drehrichtung korrespondiert, mit Hilfe einer Operation beim Einschieben eines Betätigungsteils in Querrichtung oder einer Operation beim Drehen des Betätigungsteils um dessen Achse.
  • Der Verbundschalter gemäß der vorliegenden Erfindung enthält einen Mehrfachsockel, in dem ein napfförmiger innerer Sockel und ein napfförmiger äußerer Sockel doppelt an einer Innenseite und einer Außenseite so angeordnet sind, daß sie drehbar sind; einen Gleitkontakt, der verschiebbar an einer oberen Fläche eines Bodenteils des äußeren Sockels angeordnet und mit dem Betätigungsteil an einem äußeren Rand in Integralbauweise montiert ist; eine Führungseinrichtung, die zwischen dem Gleitkontakt und dem äußeren Sockel vorgesehen ist, um den Gleitkontakt an der oberen Fläche des Bodenteils des äußeren Sockels in mehreren Richtungen gleitend zu führen; eine erste Zwangsführung, um den Gleitkontakt ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; eine zweite Zwangsführung, um den äußeren Sockel ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; ein am äußeren Sockel fest angebrachtes Kontaktraster, das mit der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels eine Einheit bildet; eine Schleifbürste, die als integraler Bestandteil an einer Unterseite des Gleitkontaktes so befestigt ist, daß sie dem am äußeren Sockel fest angebrachten Kontaktraster gegenüberliegt; eine rotierende Schleifbürste, die als integraler Bestandteil am äußeren Sockel so angebracht ist, daß sie einer Außenfläche eines Bodenteils des inneren Sockels gegenüberliegt; und ein am inneren Sockel angebrachtes festes Kontaktraster, das einen integralen Bestandteil einer oberen Fläche des Bodenteils des inneren Sockels bildet, so daß es der rotierenden Schleifbürste gegenüberliegt, und das so konfiguriert ist, daß dann, wenn eine quergerichtete, einschiebende Kraft dem Betätigungsglied zugeführt wird, der Gleitkontakt in einer Einschieberichtung des Betätigungsteils gleitet, aus der feststehenden Neutralstellung heraus gegen eine Zwangsführungskraft der ersten Zwangsführung, und wobei zu diesem Zeitpunkt die Schleifbürste und das am äußeren Sockel angebrachte feste Kontaktraster einen Kontaktzustand annehmen, der mit der Gleitrichtung korrespondiert, und wenn ein Drehmoment zum Drehen des Betätigungsteils um eine seiner Achsen an das Betätigungsteil angelegt wird, das Drehmoment auf den äußeren Sockel über den Gleitkontakt und die Führungseinrichtung übertragen wird, mit deren Hilfe der äußere Sockel und das Betätigungsteil gemeinsam rotierend in einer Drehrichtung des Betätigungsteils aus der feststehenden Neutralstellung heraus, gegen eine Zwangsführungskraft der zweiten Zwangsführung bewegt werden, und wobei zu diesem Zeitpunkt die rotierende Schleifbürste und das am inneren Sockel fest angebrachte Kontaktraster einen Kontaktzustand annehmen, der mit der Drehrichtung korrespondiert.
  • Weiterhin umfaßt der Verbundschalter gemäß der vorliegenden Erfindung einen Mehrfachsockel, in dem ein napfförmiger innerer Sockel und ein napfförmiger äußerer Sockel doppelt an einer Innenseite und einer Außenseite so angeordnet sind, daß sie drehbar sind; einen verschiebbaren Gleitkontakt, der an einer oberen Fläche eines Bodenteils des äußeren Sockels vorgesehen und mit dem Betätigungsteil an einem äußeren Umfang in Integralbauweise montiert ist; eine Führungseinrichtung, die zwischen dem Gleitkontakt und dem äußeren Sockel vorgesehen ist, um den Gleitkontakt in einer Vielzahl von Richtungen an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels gleitend zu führen; eine erste Zwangsführung, um den Gleitkontakt ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; eine zweite Zwangsführung, um den äußeren Sockel ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; ein am äußeren Sockel fest angebrachtes Kontaktraster, das mit der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels eine Einheit bildet; eine Schleifbürste, die als integraler Bestandteil an einer Unterseite des Gleitkontaktes so befestigt ist, daß sie dem am äußeren Sockel fest angebrachten Kontaktraster gegenüberliegt; eine rotierende Schleifbürste, die am äußeren Sockel als integraler Bestandteil so angebracht ist, daß sie einer Außenfläche eines Bodenteils des inneren Sockels gegenüberliegt; und ein am inneren Sockel angebrachtes festes Kontaktraster, das einen integralen Bestandteil einer oberen Fläche des Bodenteils des inneren Sockels bildet, so daß es der rotierenden Schleifbürste gegenüberliegt, wobei das am äußeren Sockel angebrachte feste Kontaktraster mit einem gemeinsamen Kontakt am äußeren Sockel für einen multidirektionalen Schalter und einer Vielzahl von feststehenden Kontakten am äußeren Sockel versehen ist, die so angeordnet sind, daß sie in alle Richtungen verteilt sind; die Schleifbürste ist mit einer Vielzahl von Schleifkontakten versehen, die als Schleifkontakte des multidirektionalen Schalters vorgesehen sind, so daß sie mit einem gemeinsamen Schleifkontakt korrespondieren, der so angeordnet ist, daß er mit dem gemeinsamen Kontakt am äußeren Sockel und den Kontakten am äußeren Sockel korrespondiert; die rotierende Schleifbürste ist mit einer Vielzahl von Drehkontakten versehen, die als Drehkontakte des multidirektionalen Schalters dienen, die elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt am äußeren Sockel und den feststehenden Kontakten am äußeren Sockel verbunden sind, und die mit einem gemeinsamen Drehkontakt und einem Dreh-Umschaltekontakt versehen sind, die mit dem gemeinsamen Drehkontakt als Drehkontakte für den Dreh-Shuttle-Schalter elektrisch verbunden sind, diese Drehkontakte sind auf einem konzentrischen Kreis angeordnet, wobei die Mitte eines Bodenteils des äußeren Sockels den Mittelpunkt bildet; und das am inneren Sockel fest angebrachte Kontaktraster ist mit einer Vielzahl von feststehenden Kontakten am inneren Sockel versehen, die entlang der Drehkontaktbahnen ausgebildet und angeordnet sind, die mit den Drehkontakten des multidirektionalen Schalters und den Drehkontakten des Dreh-Shuttle-Schalters korrespondieren und das so konfiguriert ist, daß, wenn eine in Querrichtung wirkende einschiebende Kraft auf das Betätigungsteil wirkt, der Gleitkontakt in einer Einschieberichtung des Betätigungsteils aus der feststehenden Neutralstellung heraus, gegen eine Zwangsführungskraft der ersten Zwangsführung gleitet und zu diesem Zeitpunkt zumindest ein Satz aus Schleifkontakt und feststehendem Kontakt am äußeren Sockel, aus der Gesamtheit der Schleifkontakte und der feststehenden Kontakte am äußeren Sockel, entsprechend der Gleitrichtung miteinander in Kontakt kommt, und sich ein Zustand einstellt, bei dem der gemeinsame Schleifkontakt und der gemeinsame Kontakt am äußeren Sockel miteinander in Kontakt sind, und wenn ein Drehmoment zum Drehen des Betätigungsteils um eine seiner Achsen dem Betätigungsteil zugeführt wird, wird das Drehmoment auf den äußeren Sockel über den Gleitkontakt und die Führungseinrichtung übertragen, wodurch der äußere Sockel und das Betätigungsteil miteinander in Drehung versetzt werden, in die Drehrichtung des Betätigungsteils, aus der feststehenden Neutralstellung heraus, gegen eine Zwangsführungskraft der zweiten Zwangsführung, und wobei zu diesem Zeitpunkt der Dreh-Umschaltekontakt in Kontakt mit dem entsprechenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel in Übereinstimmung mit der Drehrichtung kommt und ein Zustand, bei dem der gemeinsame Drehkontakt in Kontakt mit dem korrespondierenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel kommt, sich einstellt.
  • Das Betätigungsteil kann einen polygonalen äußeren Rand aufweisen.
  • Der Verbundschalter kann so konstruiert sein, daß ein Loch vorgesehen ist, das vertikal durch die Mitten der Bodenteile des inneren und äußeren Sockels, die Mitten des Gleitkontaktes und des Schalterbetätigungsteils, eine Mitte der Führungseinrichtung und eine Mitte der Schleifbürste hindurchgeht, und daß eine Handauflage vorgesehen ist, die über der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels über eine Befestigungswelle in das Loch eingeführt wird.
  • Die erste Zwangsführung kann so konstruiert sein, daß vorstehende Teile an einer Oberseite des Gleitkontaktes innerhalb eines Rings einer eng gewickelten Spiralfeder ringförmig angeordnet sind. Im Falle, daß eine derartige Konstruktion zugrunde gelegt wird, wirkt selbst dann, wenn der Gleitkontakt in eine beliebige Richtung verschoben wird, bzw. gleitet, weil die erste Zwangsführung eine ringförmige, eng gewickelte Spiralfeder ist, von der eng gewickelten Spiralfeder stets die selbe Zwangsführungskraft auf den Gleitkontakt ein. Aus diesem Grunde wird es bei der Bedienung nicht als merkwürdig empfunden, daß die Kraft zum Einschieben des Betätigungsteils entsprechend der Gleitrichtung unterschiedlich ist, und aus diesem Grunde kann die Funktionstüchtigkeit der Schalter verbessert werden.
  • Weiterhin kann der Verbundschalter gemäß der vorliegenden Erfindung so konstruiert sein, daß dann, wenn das Betätigungsteil in eine der beiden Richtungen, links oder rechts, gedreht wird, der Drehkontakt, der elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt am äußeren Sockel verbunden ist, sich von dem korrespondierenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel löst, wodurch sich ein kontaktloser Zustand einstellt. In dem Falle, wo eine derartige Konstruktion zugrunde gelegt wird, löst sich, wenn das Betätigungsteil gedreht wird, der elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt am äußeren Sockel verbundene Drehkontakt in jedem Fall von dem korrespondierenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel, und daher stellt sich ein kontaktloser Zustand ein, so daß der multidirektionale Schalter nicht arbeitet, wenn das Betätigungsteil gedreht wird. Aus diesem Grunde wird selbst dann, wenn die Bedienperson des Schalters das Betätigungsteil beim Drehen des Betätigungsteils versehentlich einschiebt, lediglich ein Signal erzeugt, das auf der Drehbewegung basiert, und es wird kein Signal erzeugt, das auf der versehentlich ausgeführten Einschiebeaktion basiert, so daß die Erzeugung eines auf einer Fehlbedienung beruhenden falschen Signals verhindert werden kann.
  • Der Verbundschalter gemäß der vorliegenden Erfindung funktioniert als multidirektionaler Schalter, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der beim Gleiten in Einschieberichtung mit der Gleitrichtung korrespondiert, und er funktioniert darüber hinaus als ein Dreh-Shuttle-Schalter, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der mit der Drehrichtung korrespondiert, beim Einschieben eines Betätigungsteils in Querrichtung oder beim Drehen des Betätigungsteils um seine Achse. Aus diesem Grunde kann die Anzahl der Schalterbetätigungsteile, die in einer planaren Form an der Oberfläche einer Schaltermontagekonsole, zum Beispiel an der Vorderseite eines Armaturenbretts eines Fahrzeugs angeordnet sind, reduziert werden, so daß die Funktionstüchtigkeit des Schalters verbessert und die Oberfläche der Schaltermontagekonsole vereinfacht werden kann.
  • Weiterhin weist der Verbundschalter gemäß der vorliegenden Erfindung eine derartige Konstruktion auf, daß dann, wenn ein Drehmoment zum Drehen des Betätigungsteils um dessen Achse auf das Betätigungsteil wirkt, das Drehmoment auf den äußeren Sockel über den Gleitkontakt und die Führungseinrichtung übertragen wird, wodurch der äußere Sockel, der Gleitkontakt und das Betätigungsteil gemeinsam eine Drehbewegung ausführen, in der Drehrichtung des Betätigungsteils aus einer feststehenden Neutralstellung heraus, gegen die Zwangsführungskraft der zweiten Zwangsführung. Aus diesem Grunde wirkt selbst dann, wenn das Betätigungsteil gedreht wird, keine ungewollte Drehkraft auf den Gleitkontakt ein, so daß eine fehlerhafte Funktion als multidirektionaler Schalter, verursacht durch die Beschädigung des Gleitkontaktes oder der Führungseinrichtung, aus diesem Grunde wirksam verhindert werden kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Auf 1 sind Außenansichten eines Verbundschalters in Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt, 1(A) ist eine Vorderansicht des Verbundschalters und 1(B) ist ein Grundriß davon;
  • Auf 2 sind erläuternde Ansichten der Betätigungsrichtung eines Betätigungsteils dargestellt, das einen Teil des Verbundschalter bildet, der auf 1 dargestellt wird, 2(A), ist eine erläuternde Ansicht der Richtungen des Druckes auf das Betätigungsteil zu dem Zeitpunkt, wenn der auf 1 dargestellte Verbundschalter als multidirektionaler Schalter funktioniert, 2(B) ist eine erläuternde Ansicht eines Bedienvorgangs zu dem Zeitpunkt, wenn das Betätigungsteil in die Richtung gedrückt wird, die durch den Pfeil (5) in 2(A) gekennzeichnet wird, und 2(C) ist eine erläuternde Ansicht eines Bedienvorgangs zu dem Zeitpunkt, wenn das Betätigungsteil in die Richtung gedrückt wird, die durch den Pfeil (3) in 2(A) gekennzeichnet wird;
  • Auf 3 sind erläuternde Ansichten der Betätigungsrichtung eines Betätigungsteils dargestellt, das einen Teil des in 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 3(A) ist eine erläuternde Ansicht der Drehrichtungen des Betätigungsteils zu dem Zeitpunkt, wenn der in 1 dargestellte Verbundschalter als Dreh-Shuttle-Schalter funktioniert, und 3(B) ist eine erläuternde Ansicht eines Bedienvorgangs zu dem Zeitpunkt, wenn das Betätigungsteil in die Richtung gedreht wird, die durch den Pfeil L in 3(A) gekennzeichnet ist;
  • 4 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 1;
  • 5 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B von 1;
  • 6 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 4 oder 5;
  • 7 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B von 4 oder 5;
  • 8 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie C-C von 4 oder 5;
  • Auf 9 sind erläuternde Ansichten eines inneren Sockels dargestellt, der einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 9(A) ist eine Vorderansicht des inneren Sockels, 9(B) ist ein Grundriß des inneren Sockels, 9(C) ist eine Seitenansicht des inneren Sockels, 9(D) ist eine Rückansicht des inneren Sockels, und 9(E) ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 9(B);
  • Auf 10 sind erläuternde Ansichten eines äußeren Sockels dargestellt, der einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 10(A) ist eine Vorderansicht des äußeren Sockels, 10(B) ist ein Grundriß des äußeren Sockels, 10(C) ist eine Seitenansicht des äußeren Sockels, 10(D) ist eine Rückansicht des äußeren Sockels, 10(E) ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 10(B), und 10(F) ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B von 10(B);
  • Auf 11 sind erläuternde Ansichten eines Gleitkontaktes dargestellt, der einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 11(A) ist eine Vorderansicht des Gleitkontaktes, 11(B) ist ein Grundriß des Gleitkontaktes, 11(C) ist eine Seitenansicht des Gleitkontaktes, 11(D) ist eine Rückansicht des Gleitkontaktes, 11(E) ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 11(B), und 11(F) ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B von 11(B);
  • Auf 12 sind erläuternde Ansichten eines gitterähnlichen Führungsteils dargestellt, das einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 12(A) ist eine Vorderansicht des Führungsteils, 12(B) ist ein Grundriß des Führungsteils, 12(C) ist eine Seitenansicht des Führungsteils, und 12(D) ist eine Rückansicht des Führungsteils;
  • Auf 13 sind erläuternde Ansichten eines Betätigungsteils dargestellt, das einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 13(A) ist ein Grundriß des Betätigungsteils, 13(B) ist eine Seitenansicht des Betätigungsteils, 13(C) ist eine Rückansicht des Betätigungsteils und 13(D) ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 13(A);
  • Auf 14 sind erläuternde Ansichten eines am äußeren Sockel fest angebrachten Kontaktrasters und einer rotierenden Schleifbürste dargestellt, die Teile des auf 1 dargestellten Verbundschalters bilden, 14(A) ist eine Vorderansicht des am äußeren Sockel angebrachten feststehenden Kontaktrasters und der rotierenden Schleifbürste, und 14(B) ist ein Grundriß des am äußeren Sockel angebrachten festen Kontaktrasters und der rotierenden Schleifbürste;
  • Auf 15 sind erläuternde Ansichten einer Schleifbürste dargestellt, die einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 15(A) ist ein Grundriß der Schleifbürste und 15(B) ist eine Seitenansicht davon;
  • Auf 16 ist ein Grundriß eines am inneren Sockel fest angebrachten Kontaktrasters dargestellt, das einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet; und
  • Auf 17 sind erläuternde Ansichten eines Kapseloberteils dargestellt, das einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 17(A) ist eine Vorderansicht des Kapseloberteils, 17(B) ist ein Grundriß des Kapseloberteils, 17(C) ist eine Seitenansicht des Kapseloberteils, 17(D) ist eine Rückansicht des Kapseloberteils und 17(E) ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 17(B).
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der angefügten Zeichnungen im Detail beschrieben.
  • Auf 1 sind Außenansichten eines Verbundschalters in Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt, die 2 und 3 sind erläuternde Ansichten der Betätigungsrichtung eines Betätigungsteils, das einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters bildet, 4 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 1, 5 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B von 1, 6 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 4 oder 5; 7 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B von 4 oder 5, und 8 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie C-C von 4 oder 5.
  • Der Umriß eines auf 1 dargestellten Verbundschalters S wird erläutert. Dieser Verbundschalter S ist ein Schalter, der durch Hinzufügen der Funktion eines Dreh-Shuttle-Schalters zu einem multidirektionalen Schalter entsteht. Insbesondere ist der Verbundschalter S so konfiguriert, daß beide Teile, der multidirektionale Schalter und der Dreh-Shuttle-Schalter, mit Hilfe ein und des selben Betätigungsteils 14 betätigt werden; das Betätigungsteil kann nämlich in acht Richtungen betätigt werden, gekennzeichnet durch die Pfeile (1) bis (8), wie dies auf 2 dargestellt ist, und darüber hinaus kann das Betätigungsteil 14 in die durch die Pfeile R und L gekennzeichneten Richtungen gedreht werden und in Übereinstimmung mit der Betätigungsrichtung ein Signal erzeugen.
  • Wie dies auf den 4 bis 8 dargestellt ist, enthält der auf 1 dargestellte Verbundschalter S Schalterkomponenten, zum Beispiel einen inneren Sockel, dargestellt auf 9, einen äußeren Sockel, dargestellt auf 10, einen Gleitkontakt, dargestellt auf 11, ein gitterähnliches Führungsteil, dargestellt auf 12, das Betätigungsteil, dargestellt auf 13, ein am äußeren Sockel fest angebrachtes Kontaktraster und eine rotierende Schleifbürste, dargestellt auf 14, eine Schleifbürste, dargestellt auf 15, ein am inneren Sockel fest angebrachtes Kontaktraster, dargestellt auf 16 und ein Kapseloberteil, dargestellt auf 17.
  • Auf 9 sind erläuternde Ansichten des napfförmigen inneren Sockels 1 dargestellt, der einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters S bildet, und auf 10 sind erläuternde Ansichten des napfförmigen äußeren Sockels 2 dargestellt, der einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters S bildet. Wie dies auf den 4 und 5 dargestellt ist, wird für den auf 1 dargestellten Verbundschalter S eine Konstruktion mit Mehrfachsockel zugrunde gelegt, bei welcher der innere Sockel 1 und der äußere Sockel 2 doppelt, an der Innenseite und der Außenseite so angeordnet sind, daß sie drehbar sind.
  • Der innere Sockel 1 ist in der Art eines umgedrehten Napfes angeordnet, so daß die Öffnung nach unten gerichtet ist und eine nach unten weisende Kante 1a der Öffnung des Napfes mit einer nach oben weisenden, ringförmigen Sockelaufnahmenut 3 entlang der Kante der Öffnung des Napfes versehen ist. Weiterhin ist in der Mitte des unteren Teils des inneren Sockels 1 ein Loch 4 ausgebildet, das die oberen und unteren Flächen des Sockels 1 durchdringt.
  • Wie der innere Sockel 1 ist der äußere Sockel 2 in der Art eines umgedrehten Napfes angeordnet, so daß die Öffnung nach unten gerichtet ist, und er ist so konstruiert, daß eine nach unten weisende Kante 2a der Öffnung des Napfes in die ringförmige Sockelaufnahmenut 3 des inneren Sockels 1 so eingesetzt ist, daß sie darin gleiten kann.
  • In die Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 sind zwei nach oben gerichtete Quernuten 5 eingearbeitet. Diese Quernuten 5 sind parallel zueinander ausgerichtet und verlaufen darüber hinaus in Querrichtung rechts und links entlang (siehe 10(A)).
  • Weiterhin ist in der Mitte des Bodenteils des äußeren Sockels 2 ein Loch 6 ausgebildet, das durch die Ober- und Rückseiten des Sockels 2 hindurchgeht. Weiterhin wird in diesem Ausführungsbeispiel für den äußeren Sockel 2 eine Konstruktion zugrunde gelegt, bei der ein vorspringender zylindrischer Nabenteil 7, der das Loch 6 umgibt, an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 ausgebildet ist.
  • Auf 11 sind erläuternde Ansichten des Gleitkontaktes 8 dargestellt, der einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters S bildet. Wie dies auf den 4 und 5 dargestellt ist, ist dieser Gleitkontakt 8 an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 so angeordnet, daß er gleiten kann.
  • An der unteren Fläche des Gleitkontaktes 8 ist ein Paar in Längsrichtung parallel zueinander verlaufender Nuten 9 ausgebildet und so angeordnet, daß sie die Quernuten 5 im äußeren Sockel 2 in rechten Winkeln schneiden.
  • Im Zentrum des Gleitkontaktes 8 ist ebenfalls ein Loch 10 ausgebildet, das durch die Ober- und Rückseiten des Gleitkontaktes hindurchgeht. Weiterhin sind an der Oberseite des Gleitkontaktes 8 vier vorstehende Teile 11 aus einem Stück geformt. Diese vier vorstehenden Teile 11 sind in 90°-Intervallen radial angeordnet, wobei das Loch 10 in der Mitte des Gleitkontaktes 8 das Zentrum ist.
  • Auf 12 sind erläuternde Ansichten des gitterähnlichen Führungsteils 12 dargestellt, das einen Teil des auf 1 dargestellten Verbundschalters S bildet. Wie dies auf den 4 und 5 dargestellt ist, wird dieses gitterähnliche Führungsteil 12 zwischen dem Gleitkontakt 8 und dem äußeren Sockel 2 angeordnet und weist eine Konstruktion auf, bei der Paare von integral geformten Lamellen 12-1 und 12-2 in Längs- und Querrichtung in Form eines Gitters ausgebildet sind. Insbesondere weist dieses gitterähnliche Führungsteil 12 eine Konstruktion auf, bei der ein Paar Lamellen (nachfolgend als „ein Paar von in Längsrichtung verlaufenden Lamellen 12-1" bezeichnet) in Längsrichtung in einem oberen Teil des Führungsteils 12 positioniert ist und a Paar von Lamellen (nachfolgend als „ein Paar von in Querrichtung verlaufenden Lamellen 12-2" bezeichnet) in Querrichtung unterhalb der in Längsrichtung verlaufenden Lamellen 12-1 positioniert ist.
  • Das gitterähnliche Führungsteil 12 ist an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 so angebracht, daß es gleiten kann. Die Art der Anbringung des gitterähnlichen Führungsteils 12 ist so, daß die paarweisen Querlamellen 12-2 des gitterähnlichen Führungsteils 12 in die korrespondierenden paarweisen Quernuten 5 in der oberen Fläche des Bodenteils des äußeren Sockels 2 gleitfähig eingefügt werden. Das gitterähnliche Führungsteil 12 ist ein einstückiges Gußteil aus Kunststoff, oder etwas ähnlichem. In diesem Ausführungsbeispiel wird zur Verstärkung beim Vergießen ein Metallkern 13 in die längsverlaufenden Lamellen 12-1 und die querverlaufenden Lamellen 12-2 eingebettet.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird mit Hilfe des gitterähnlichen Führungsteils 12, der paarweisen Quernuten 5 und der paarweisen, in Längsrichtung verlaufenden Nuten 9 eine Führungseinrichtung gebildet. Mit Hilfe dieser Führungseinrichtung wird der Gleitkontakt 8 geführt, so daß er in einer Vielzahl von Richtungen an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 gleiten kann.
  • Falls eine Kraft in Längsrichtung, gekennzeichnet durch die Pfeilmarke (1) oder (2), auf den Gleitkontakt 8 wirkt, gleitet der Gleitkontakt 8 in Richtung dieser Kraft, wobei er durch die in der unteren Oberfläche des Gleitkontaktes 8 in Längsrichtung verlaufenden Nuten 9 und die in Längsrichtung verlaufenden Lamellen 12-1 des gitterähnlichen Führungsteils 12 geführt wird. Zu diesem Zeitpunkt gleitet lediglich der Gleitkontakt 8 unabhängig in Längsrichtung an den in Längsrichtung verlaufenden Lamellen 12-1 des gitterähnlichen Führungsteils 12 entlang. Der Grund dafür wird nachfolgend beschrieben. Wenn der Gleitkontakt 8 in Längsrichtung gleitet, tendieren die Querlamellen 12-2 des gitterähnlichen Führungsteils 12 dazu, sich rechtwinklig zu den Quernuten 5 in der oberen Fläche des Bodenteils des äußeren Sockels 2 zu bewegen. Aus diesem Grunde dienen die Quernuten 5 und die Querlamellen 12-2 als Anschlag, um die Längsbewegung des gesamten gitterähnlichen Führungsteils 12 zu begrenzen, so daß der Gleitkontakt 8 in Längsrichtung gleitet, wie dies weiter oben beschrieben wurde.
  • Andererseits gleitet der Gleitkontakt 8, falls eine durch die Pfeilmarke (3) oder (4) gekennzeichnete Kraft in Querrichtung auf den Gleitkontakt 8 wirkt, gemeinsam mit dem gitterähnlichen Führungsteil 12 in Richtung dieser Kraft. Der Grund dafür wird nachfolgend beschrieben. Wenn der Gleitkontakt 8 in Querrichtung gleitet, stoßen die in Längsrichtung verlaufenden Nuten 9 in der unteren Oberfläche des Gleitkontaktes 8 und die in Längsrichtung verlaufenden Lamellen 12-1 des gitterähnlichen Führungsteils 12 im rechten Winkel aneinander, so daß der Gleitkontakt 8 in Querrichtung gleitet, wie dies weiter oben beschrieben wurde.
  • Weiterhin gleitet der Gleitkontakt 8, falls eine Kraft in schräger Richtung, zum Beispiel in einer zwischen den Pfeilen (1) und (3) liegenden mittleren Richtung am Gleitkontakt 8 angreift, in die schräge Richtung. Der Grund dafür wird nachfolgend beschrieben. Durch eine Kraftkomponente in Längsrichtung der schräg am Gleitkontakt 8 angreifenden Kraft, gleitet der Gleitkontakt 8 in Längsrichtung auf der Grundlage des oben beschriebenen Prinzips, und zur selben Zeit gleitet der Gleitkontakt 8 durch die in Querrichtung wirkende Kraftkomponente, in Querrichtung, auf der Grundlage des oben beschriebenen Prinzips, wodurch die beiden Gleitvorgänge in der Querrichtung und der Längsrichtung synthetisiert werden.
  • Auf 13 sind erläuternde Ansichten des Betätigungsteils 14 dargestellt, das einen Teil des Verbundschalters S bildet, wie er auf 1 dargestellt ist. Dieses Betätigungsteil 14 weist eine ringförmige Gestalt auf. Das Betätigungsteil 14 wird mit dem Gleitkontakt 8 in Integralbauweise montiert, indem in die Innenseite des Rings der Außenrand des Gleitkontaktes 8 eingepaßt wird, wie dies auf 1 dargestellt ist, und es wird so geformt, daß der Außenrand des Rings polygonal ist (achteckig, in dem auf 13 dargestellten Beispiel).
  • Auf 14 sind erläuternde Ansichten des am äußeren Sockel angebrachten festen Kontaktrasters 15 dargestellt, das einen Teil des Verbundschalters S bildet, wie er auf 1 dargestellt ist. Dieses am äußeren Sockel fest angebrachte Kontaktraster 15 bildet eine Einheit mit der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 und weist einen gemeinsamen Kontakt am äußeren Sockel 15-C und vier feststehende Kontakte am äußeren Sockel 15-1 bis 15-4 als elektrisch unabhängige feststehende Kontakte des multidirektionalen Schalters auf. Diese fünf feststehenden Kontakte sind voneinander elektrisch unabhängig und an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 so angebracht, daß sie in vier Richtungen verteilt sind.
  • Der auf 14 unten rechts angeordnete gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel besteht aus einem torusförmigen Metallteil und ist an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 unten rechts angeordnet, wie dies auf 10 dargestellt ist. Weiterhin bestehen von den vier feststehenden Kontakten 15-1 bis 15-4 am äußeren Sockel, zwei feststehende Kontakte 15-1 und 15-2, die auf 14 unten links angeordnet sind, aus einem Paar fächerförmiger Metallstücke, die oberhalb und unterhalb angeordnet sind und sind an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 unten links so angeordnet, wie dies auf 10 dargestellt ist. Weiterhin bestehen zwei feststehende Kontakte 15-3 und 15-4, die auf 14 oben rechts angeordnet sind, aus einem Paar fächerförmiger Metallstücke, dem rechten und dem linken, und sie sind an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2 oben rechts so angeordnet, wie dies auf 10 dargestellt ist. Ein auf 14 oben links angeordnetes, torusförmiges Metallteil ist ein Blindkontakt.
  • In der Folge wird von den vier feststehenden Kontakten am äußeren Sockel, der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel, der unten links angeordnet ist, als "der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel" bezeichnet und ebenso wird der untere, feststehende Kontakt 15-2 am äußeren Sockel, der unten links angeordnet ist, bei Bedarf als "der untere feststehende Kontakt 15-2 am äußeren Sockel" bezeichnet. Weiterhin wird der rechte feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel, der oben rechts angeordnet ist, als "der rechte feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel" bezeichnet, und ebenso wird der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel, der oben rechts angeordnet ist, als "der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel" bezeichnet.
  • Auf 15 sind erläuternde Ansichten der Schleifbürste 16 dargestellt, die einen Teil des Verbundschalters S bildet, wie er auf 1 dargestellt ist. Die Schleifbürste 16 ist an der unteren Fläche des Gleitkontaktes 8 als integraler Bestandteil befestigt, so daß sie dem am äußeren Sockel, an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels 2, fest angebrachten Kontaktraster 15 gegenüberliegt, wie dies auf 7 dargestellt ist, und sie ist so konfiguriert, daß sie gemeinsam mit dem Gleitkontakt 8 in die selbe Richtung gleiten kann.
  • Diese Schleifbürste 16 weist einen gemeinsamen Schleifkontakt 16-C und drei Schleifkontakte 16-1 bis 16-3 als Schleifkontakte des multidirektionalen Schalters auf, und sie ist so konstruiert, daß diese vier Schleifkontakte von einem sie verbindenden metallischen Tragrahmen 16-F abgestützt werden.
  • Als Konstruktion für die integrale Befestigung der Schleifbürste 16 in der oben beschriebenen Konstruktion wurde an der unteren Fläche des Gleitkontaktes 8 in diesem Ausführungsbeispiel eine Konstruktion zugrunde gelegt, bei der vier Stifte 17 (siehe 11) an der unteren Fläche des Gleitkontaktes 8 vorgesehen sind und wobei andererseits Stiftlöcher 18, die mit diesen Stiften 17 korrespondieren, im Tragrahmen 16-F der Schleifbürste 16 ausgebildet sind, wodurch die Schleifbürste 16 an der unteren Fläche des Gleitkontaktes 8 in Integralbauweise montiert wird, indem die Stifte 17 in die Stiftlöcher 18 eingeführt und befestigt werden. Weiterhin ist bei dieser Art des Zusammenbaus ein Teil des metallischen Tragrahmens 16-F der Schleifbürste 16 in einer Rahmenaufnahmenut 19 untergebracht (siehe 11), die in der Bodenfläche der in Längsrichtung verlaufenden Nut 9 in der unteren Oberfläche des Gleitkontaktes 8 ausgebildet ist.
  • Der Gleitkontakt 8 und die Schleifbürste 16, die mit Hilfe der oben beschriebenen Montagekonstruktion integriert werden, sind an dem gitterähnlichen Führungsteil 12 angebracht, wobei die Schleifbürstenseite 16 nach unten gerichtet ist, wie dies auf den 4 und 5 dargestellt ist. Die Einbauart ist ein Modus, bei dem die paarweise in Längsrichtung verlaufenden Lamellen 12-1 des gitterähnlichen Führungsteils 12 gleitfähig in die korrespondierenden, paarweise in Längsrichtung verlaufenden Nuten 9 in der unteren Fläche des Gleitkontaktes 8 eingelegt werden.
  • 14 zeigt darüber hinaus die rotierende Schleifbürste 20, die einen Teil des Verbundschalters S bildet, wie er auf 1 dargestellt ist. Die rotierende Schleifbürste 20 ist am äußeren Sockel 2 als integraler Bestandteil so angebracht, daß sie der Außenfläche eines Bodenteils des inneren Sockels 1 gegenüberliegt, und sie ist so konfiguriert, daß sie sich zusammen mit dem äußeren Sockel 2 drehend in die selbe Richtung bewegt.
  • Die rotierende Schleifbürste 20 weist als Drehkontakte des multidirektionalen Schalters fünf Drehkontakte 20-1 bis 20-4 und 20-C auf, die elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel und den feststehenden Kontakten 15-1 bis 15-4 am äußeren Sockel verbunden sind, und als Drehkontakte für den Dreh-Shuttle-Schalter sind ein gemeinsamer Drehkontakt 20-RC und ein Dreh-Umschaltekontakt 20-F elektrisch mit dem gemeinsamen Drehkontakt 20-RC verbunden. Diese sieben Drehkontakte 20-1 bis 20-4, 20-C, 20-RC und 20-F sind auf konzentrischen Kreisen angeordnet, wobei die Mitte des Bodenteils des äußeren Sockels 2 den Kreismittelpunkt bildet.
  • Auf 16 ist eine erläuternde Ansicht des am inneren Sockel fest angebrachten Kontaktrasters 21 dargestellt, das einen Teil des Verbundschalters S bildet, wie er auf 1 dargestellt ist. Das am inneren Sockel fest angebrachte Kontaktraster 21 ist als integraler Bestandteil an der Oberseite des Bodenteils des inneren Sockels 1 so angebracht, daß es der rotierenden Schleifbürste 20 gegenüberliegt (siehe 6).
  • Das am inneren Sockel fest angebrachte Kontaktraster 21 weist acht feststehende Kontakte am inneren Sockel 21-R, 21-L, 21-RC, 21-C und 21-1 bis 21-4 auf, die jeder aus einem Metallstück als elektrisch unabhängigem Festkontakt bestehen. Diese acht feststehenden Kontakte am inneren Sockel sind auf einer bogenförmigen Bahn entlang der Drehkontaktbahnen angeordnet, die mit den Drehkontakten des multidirektionalen Schalters (den fünf Drehkontakten 20-C und 20-1 bis 20-4) und den Drehkontakten für den Dreh-Shuttle-Schalter korrespondieren (dem gemeinsamen Drehkontakt 20-RC und dem Dreh-Umschaltekontakt 20-F) (siehe 6).
  • Von den acht feststehende Kontakten am inneren Sockel, sind die gepaarten rechten und linken feststehenden Kontakte am inneren Sockel 21-R und 21-L dicht beieinander auf dem selben konzentrischen Kreis so auf der innersten Seite angeordnet, daß sie mit dem Dreh-Umschaltekontakt 20-F korrespondieren.
  • In der Folge wird der feststehende Kontakt 21-R am inneren Sockel, der in 16 auf der rechten Seite angeordnet ist, als "der rechte feststehende Kontakt 21-R am inneren Sockel" bezeichnet, und der feststehende Kontakt 21-L am inneren Sockel, der in 16 auf der linken Seite angeordnet ist, wird bei Bedarf als "der linke feststehende Kontakt 21-L am inneren Sockel" bezeichnet.
  • Weiterhin ist der feststehende Kontakt 21-RC am inneren Sockel auf einem konzentrischen Kreis in unmittelbarer Nachbarschaft der rechten und linken feststehenden Kontakte 21-R und 21-L am inneren Sockel vorgesehen, so daß er mit dem gemeinsamen Drehkontakt 20-RC korrespondiert. Weiterhin sind die restlichen fünf feststehenden Kontakte 21-C und 21-1 bis 21-4 am inneren Sockel so vorgesehen, daß sie mit den Drehkontakten für den multidirektionalen Schalter bzw. (den fünf Drehkontakten 20-C und 20-1 bis 20-4) korrespondieren.
  • In der Folge wird der feststehende Kontakt 21-RC am inneren Sockel, der so angeordnet ist, daß er mit dem gemeinsamen Drehkontakt 20-RC korrespondiert, bei Bedarf als "der feststehende Kontakt 21-RC am inneren Sockel für den gemeinsamen Kontakt des Dreh-Shuttle-Schalters" bezeichnet. Weiterhin wird von den feststehenden Kontakten 21-C und 21-1 bis 21-4 am inneren Sockel, die so angeordnet sind, daß sie mit den Drehkontakten 20-C und 20-1 bis 20-4 für den multidirektionalen Schalter korrespondieren, insbesondere der feststehende Kontakt 21-C am inneren Sockel, der so angeordnet ist, daß er mit dem Drehkontakt 20-C korrespondiert, der elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel verbunden ist, bei Bedarf als "der feststehende gemeinsame Kontakt 21-C am inneren Sockel des multidirektionalen Schalters" bezeichnet.
  • Auf 17 sind erläuternde Ansichten des Kapseloberteils 22 dargestellt, das einen Teil des Verbundschalters S bildet, wie er auf 1 dargestellt ist. Das Kapseloberteil 22 ist auf dem Gleitkontakt 8 angeordnet, und es ist als integraler Bestandteil am äußeren Sockel 2 über ein Befestigungsmittel (siehe 1) befestigt. In der Mitte des Kapseloberteils 22 ist ebenfalls ein Loch 23 ausgebildet, das durch die Flächen an der Oberseite und der Rückseite des Kapseloberteils 22 hindurchgeht.
  • Als eine Besonderheit der Konstruktion des Befestigungsmittels wird in diesem Ausführungsbeispiel eine Konstruktion zugrunde gelegt, bei der vier Rastklauen 24 ausgebildet sind, die radial in das Loch 23 in der Mitte des Kapseloberteils 22 hineinragen, welches das Zentrum darstellt, diese vier Rastklauen 24 werden in das zylindrische Nabenteil 7 (siehe 10) des äußeren Sockels 2 eingeschoben und sie können von dem Loch 6 aus in den äußeren Sockel 2 hineinragen, und die vorstehenden Rastklauen 24 werden mit der peripheren Kante des Lochs 6 verrastet, wodurch das Kapseloberteil 22 festgelegt und am Nabenteil 7 des äußeren Sockels 2 mit Hilfe der Bewegung eines einzelnen Fingers befestigt wird.
  • An der unteren Fläche des Kapseloberteils 22 sind weiterhin vier herausragende Federbefestigungsvorsprünge 25 ausgebildet. Diese vier Federbefestigungsvorsprünge 25 befinden sich an der Außenseite der vier Rastklauen 24 und sind in 90°-Intervallen radial angeordnet, mit einem Loch 23 in der Mitte des Kapseloberteils 22, welches das Zentrum darstellt. In diesem Ausführungsbeispiel wird eine Konstruktion zugrunde gelegt, bei der, wie dies auf 8 dargestellt ist, eine eng gewickelte Spiralfeder 26 ringförmig in Form eines Gummibandes um die äußeren Randlinien der vier Federbefestigungsvorsprünge 25 herum angebracht und die vier vorstehenden Teile 11 an der Oberseite des Gleitkontaktes 8 in dem Ring der eng gewickelten Spiralfeder 26 angeordnet werden.
  • In dem auf 1 dargestellten Verbundschalter S wird in dem Falle, daß keine Betätigung erfolgt, bei der das Betätigungsteil 14 mit Hilfe eines Fingers, etc. aus der Querrichtung eingeschoben wird, der Gleitkontakt 8 keine Gleitbewegung ausführen. Zu diesem Zeitpunkt wirkt die Zwangsführungskraft der eng gewickelten Spiralfeder 26 sehr ausgewogen und gleichmäßig auf die vier vorstehenden Teile 11 an der Oberseite des Gleitkontaktes 8 ein, von der Außenseite in Richtung zur Innenseite. Aus diesem Grunde wird der Gleitkontakt 8 in einer stabilen Neutralstellung gehalten.
  • Wenn aus diesem Zustand heraus eine Betätigung erfolgt, bei der das Betätigungsteil 14 aus der Querrichtung eingeschoben wird, wirkt eine quergerichtete, einschiebende Kraft auf den Gleitkontakt 8 über das Betätigungsteil 14, so daß der Gleitkontakt 8 in die Einschieberichtung gleitet. In diesem Moment drückt von den vier vorstehenden Teilen 11 das vorstehende Teil 11, das in der Richtung liegt, in die sich der Gleitkontakt 8 bewegt, einen Teil der eng gewickelten Spiralfeder 26 von der Innenseite zur Außenseite heraus, so daß dann, wenn der herausgedrückte Teil bestrebt ist, in seine ursprüngliche Position zurückzukehren, von der eng gewickelten Spiralfeder 26 eine Rückstellkraft auf den Gleitkontakt 8 ausgeübt wird. Aus diesem Grunde wird, wenn der oben beschriebene Betätigungsvorgang, bei dem das Betätigungsteil 14 aus der Querrichtung nach innen gedrückt wird, beendet wird, der Gleitkontakt 8 durch die Rückstellkraft der eng gewickelten Spiralfeder 26 zurückgeschoben und in die ursprüngliche stabile Neutralstellung zurückkehren. Wie dies weiter oben beschrieben wurde, funktioniert die eng gewickelte Spiralfeder 26 als ein Mittel (eine erste Zwangsführung) um den Gleitkontakt 8 unter allen Umständen zu zwingen, in die stabile Neutralstellung zurückzukehren.
  • Wie dies auf den 4 und 5 dargestellt ist, wird eine Torsionsfeder 27 an der äußeren Randlinie der Napfkante des äußeren Sockels 2 eingelegt. Wie dies auf 8 dargestellt ist, sind die beiden nach außen offenen Enden 27a, 27a der Torsionsfeder 27 mit Federarretierteilen 28-L und 28-R (siehe 9) des inneren Sockels 1 verhakt. Weiterhin sind an der äußeren Randlinie der Napfkante des äußeren Sockels 2 ein Paar hervorstehender linker und rechter Andruckelemente 29-L und 29-R ausgebildet (siehe 10), um beide Enden der Torsionsfeder 27 in eine solche Richtung zu drücken, daß die Enden dicht zueinander gebracht werden.
  • In dem auf 1 dargestellten Verbundschalter S wird sich in dem Falle, daß keine Betätigung erfolgt, bei der das Betätigungsteil 14 mit Hilfe eines Fingers, etc. um seine Achse gedreht wird, der äußere Sockel 2 nicht drehen und in der stabilen Neutralstellung gehalten. Wenn eine Betätigung erfolgt, um das Betätigungsteil 14 zu drehen, zum Beispiel im Uhrzeigersinn (in die Richtung, die durch den Pfeil L in 3 gekennzeichnet ist), wird ein im Uhrzeigersinn wirkendes Drehmoment, das dem Betätigungsteil 14 mit Hilfe dieser Bedienung zugeführt wird, auf den äußeren Sockel 2 über das gitterähnliche Führungsteil 12 übertragen, das die Führungseinrichtung bildet, und daher wird der äußere Sockel 2 im Uhrzeigersinn um seine Achse gedreht. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich das an der linken Seite auf 8 befindliche Andruckelement 29-L bei gleichzeitigem Druck auf das linke Ende 27a der Torsionsfeder 27, so daß die Torsionsfeder 27 im Uhrzeigersinn um ihre Mittelachse verdreht wird. Im Ergebnis wirkt in dem Moment, wenn die Drehung im Begriff ist, in den ursprünglichen Zustand zurückzukehren, von der Torsionsfeder 27 über das linke Andruckelement 29-L eine Rückstellkraft auf den äußeren Sockel 2. Aus diesem Grunde wird, falls der Betätigungsvorgang zum Drehen des Betätigungsteils 14 um die Achse abgebrochen wird, der äußere Sockel 2 durch die Rückstellkraft der Torsionsfeder 27 zurückgeschoben und er kehrt in die ursprüngliche stabile Neutralstellung (Shuttlebetrieb) zurück. Im Falle eines Betätigungsvorgangs zum Drehen des Betätigungsteils 14 gegen den Uhrzeigersinn (in die Richtung, die durch den Pfeil L in 3 gekennzeichnet ist), wird ebenfalls der oben beschriebene Shuttlebetrieb nach dem selben Prinzip ausgeführt. Wie dies weiter oben beschrieben wurde, funktioniert die Torsionsfeder 27 als ein Mittel (zweite Zwangsführung), um in jedem Fall den äußeren Sockel 2 in die stabile Neutralstellung zu zwingen.
  • Der auf 1 dargestellte Verbundschalter S weist in seinem zentralen Teil ein vertikales Durchgangsloch auf. Dieses Durchgangsloch besteht aus dem oben beschriebenen Loch 23 in der Mitte des Kapseloberteils 22, den Löchern 4 und 6 in der Mitte der inneren und äußeren Sockel 1 und 2, dem Loch 10 in der Mitte des Gleitkontaktes 8, einem Raum im Gitterinneren des gitterähnlichen Führungsteils 12, das einen zentralen Teil der Führungseinrichtung bildet, und einem Raum im Rahmeninneren des metallischen Tragrahmens 16-F, der einen zentralen Teil der Schleifbürste 16 bildet. In diesem auf den 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel wird eine Konfiguration zugrunde gelegt, bei der eine Handauflage 30 über der oberen Fläche des Bodenteils des äußeren Sockels 2 vorgesehen ist, indem dieses Durchgangsloch verwendet wird. Die Handauflage 30 weist eine Konstruktion der Art auf, bei der eine Befestigungswelle 31 in das aus den oben beschriebenen Löchern bestehende Durchgangsloch eingeschoben wird und bei der die Handauflage 30 als integraler Bestandteil am spitzen Ende der Befestigungswelle 31 installiert ist. Die Handauflage 30 ist so angebracht, daß die Bedienperson den Verbundschalter leicht bedienen kann, indem sie ihre Handfläche auf die Handauflage 30 legt.
  • Nachfolgend wird die Funktion des Verbundschalters erläutert, der wie oben beschrieben konfiguriert ist.
  • <Funktion als multidirektionaler Schalter>
  • In dem auf 1 dargestellten Verbundschalter befindet sich, wenn keine Kraft auf das Betätigungsteil 14 wirkt, der Gleitkontakt 8 in der stabilen Neutralstellung. Zu diesem Zeitpunkt kommt, wie dies auf 7 dargestellt ist, keiner der vier Schleifkontakte 16-C und 16-1 bis 16-3 in Kontakt mit irgendeinem der feststehenden Kontakte 15-1 bis 15-4. Vornehmlich der gemeinsame Schleifkontakt 16-C, unten rechts in 7, befindet sich in einem isolierenden Bereich, der in der Mitte des gemeinsamen Kontaktes 15-C am äußeren Sockel vorgesehen ist. Weiterhin ist der Schleifkontakt 16-1 oben rechts, ebenso in einem isolierenden Bereich angeordnet, der zwischen den gepaarten rechten und linken feststehenden Kontakten 15-3 und 15-4 am äußeren Sockel, oben rechts, angeordnet ist, und der Schleifkontakt 16-2 unten links ist ebenso in einem isolierenden Bereich angeordnet, der zwischen den gepaarten oberen und unteren feststehenden Kontakten 15-1 und 15-2 am äußeren Sockel, unten links, angeordnet ist.
  • In dem auf 1 dargestellten Verbundschalter wird, wenn eine quer wirkende Einschiebekraft dem Betätigungsteil 14 zugeführt wird, wenn eine Betätigung erfolgt, bei der das Betätigungsteil 14 mit Hilfe eines Fingers, etc. aus der Querrichtung eingeschoben wird, der Gleitkontakt 8 gegen die Zwangsführungskraft der eng gewickelten Spiralfeder 26 in die Richtung gleiten, in die das Betätigungsteil 14 eingeschoben wird. In diesem Moment kommt zumindest ein Satz aus Schleifkontakt und feststehendem Kontakt am äußeren Sockel, der Schleifkontakte 16-1 bis 16-3 und der feststehenden Kontakte 15-1 bis 15-4 am äußeren Sockel in Kontakt miteinander, und der gemeinsame Schleifkontakt 16-C kommt in Kontakt mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel.
  • In dem auf 1 dargestellten Verbundschalter kommt selbst dann, wenn der Gleitkontakt 8 in eine beliebige Richtung gleitet, der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in jedem Fall in Kontakt mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel. Weiterhin kommt zum Zeitpunkt des Gleitens aus der Gesamtheit der sieben Drehkontakte 20-C, 20-RC, 20-F, 20-1 bis 20-4, der Dreh-Umschaltekontakt 20-F, der den Drehkontakt für den Dreh-Shuttle-Schalter bildet, nicht in Kontakt mit irgend einem der feststehenden Kontakte am inneren Sockel: in jedem Fall kommen jedoch mit Ausnahme des Dreh-Umschaltekontaktes 20-F sechs andere Drehkontakte, und zwar der gemeinsame Drehkontakt 20-RC, der den Drehkontakt für den Dreh-Shuttle-Schalter bildet und sämtliche fünf Drehkontakte 20-C und 20-1 bis 20-4 in Kontakt mit den korrespondierenden feststehenden Kontakten am inneren Sockel.
  • In der Folge wird für jede Gleitrichtung erklärt, wie der Schleifkontakt für den multidirektionalen Schalter (der gemeinsame Schleifkontakt 16-C, die drei Schleifkontakte 16-1 bis 16-3) in Kontakt mit dem feststehenden Kontakt für den multidirektionalen Schalter kommt (der gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel, die feststehenden Kontakte 15-1 bis 15-4) am äußeren Sockel.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (1) gekennzeichnete Richtung gedrückt wird und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (1) gekennzeichnete Richtung gleitet, wie dies auf 2 dargestellt ist, kommt der Schleifkontakt 16-2, unten links auf 7, in Kontakt mit dem oberen feststehenden Kontakt 15-1 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel verbunden wird. Weiterhin wird zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden, und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-1 verbunden. In diesem Fall wird deshalb ein Signal, das signalisiert, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (1) angezeigte Richtung geglitten ist, von dem oberen feststehenden Kontakt 15-1 am äußeren Sockel erzeugt und nach außen über den Signalausgangsanschluß abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (2) angezeigte Richtung gedrückt wird, die zu der durch den Pfeil (1) in 2 angezeigten Richtung entgegengesetzt ist, und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (2) angezeigte Richtung gleitet, kommt der Schleifkontakt 16-2, unten links auf 7, in Kontakt mit dem unteren feststehenden Kontakt 15-2 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der untere feststehende Kontakt 15-2 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel über die Schleifbürste 16 verbunden wird. Weiterhin wird zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden, und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der untere feststehende Kontakt 15-2 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-2 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-2 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-2 verbunden. In diesem Fall wird deshalb ein Signal, das signalisiert, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (2) angezeigte Richtung geglitten ist, von dem unteren feststehenden Kontakt 15-2 am äußeren Sockel erzeugt und nach außen über den Signalausgangsanschluß abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (3) gekennzeichnete Richtung gedrückt wird und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (3) gekennzeichnete Richtung gleitet, wie dies auf 2 dargestellt ist, kommt der Schleifkontakt 16-1, oben rechts auf 7, in Kontakt mit dem rechten feststehenden Kontakt 15-3 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der rechte feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel über die Schleifbürste 16 verbunden wird. Weiterhin wird zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der rechte feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-3 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-3 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-3 verbunden. In diesem Fall wird deshalb ein Signal, das signalisiert, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (3) angezeigte Richtung geglitten ist, von dem rechten feststehenden Kontakt 15-3 am äußeren Sockel erzeugt und nach außen über den Signalausgangsanschluß abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (4) angezeigte Richtung gedrückt wird, die zu der durch den Pfeil (3) in 2 angezeigten Richtung entgegengesetzt ist und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (4) angezeigte Richtung gleitet, kommt der Schleifkontakt 16-1, oben rechts auf 7, in Kontakt mit dem linken feststehenden Kontakt 15-4 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel über die Schleifbürste 16 verbunden ist. Weiterhin wird zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-4 am inneren Sockel verbunden, und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-4 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-4 verbunden. In diesem Fall wird deshalb ein Signal, das signalisiert, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (4) angezeigte Richtung geglitten ist, von dem linken feststehenden Kontakt 15-4 am äußeren Sockel erzeugt und nach außen über den Signalausgangsanschluß abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (5) gekennzeichnete Richtung (die Richtung schräg oben rechts) gedrückt wird und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (5) gekennzeichnete Richtung gleitet, wie dies auf 2 dargestellt ist, kommt der Schleifkontakt 16-1, oben rechts auf 7, in Kontakt mit dem rechten feststehenden Kontakt 15-3 am äußeren Sockel, und gleichzeitig kommt der Schleifkontakt 16-2 unten links in Kontakt mit dem oberen feststehenden Kontakt 15-1 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der rechte feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel und der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel über die Schleifbürste 16 verbunden werden. Weiterhin wird zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame feststehende Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der rechte feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-3 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-3 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-3 verbunden. Weiterhin wird der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel ebenfalls elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-1 verbunden. In diesem Fall werden deshalb zwei Signale, die signalisieren, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (5) angezeigte Richtung (die Richtung schräg oben rechts) geglitten ist, erzeugt und nach außen über die beiden Signalausgangsanschlüsse gleichzeitig abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (6) gekennzeichnete Richtung (die Richtung schräg oben rechts), die zu der durch den Pfeil (5) in 2 angezeigten Richtung entgegengesetzt ist, gedrückt wird und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (6) gekennzeichnete Richtung gleitet, kommt der Schleifkontakt 16-1, oben rechts auf 7, in Kontakt mit dem linken feststehenden Kontakt 15-4 am äußeren Sockel, und gleichzeitig kommt der Schleifkontakt 16-2 unten links in Kontakt mit dem unteren feststehenden Kontakt 15-2 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel und der untere feststehende Kontakt 15-2 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel über die Schleifbürste 16 verbunden werden. Weiterhin wird zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden, und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-4 am inneren Sockel verbunden, und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-4 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-4 verbunden. Weiterhin wird der untere feststehende Kontakt 15-2 am äußeren Sockel ebenfalls elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-2 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-2 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-2 verbunden. In diesem Fall werden deshalb zwei Signale, die signalisieren, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (6) angezeigte Richtung (die Richtung schräg oben rechts) geglitten ist, erzeugt und nach außen über die beiden Signalausgangsanschlüsse gleichzeitig abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (7) gekennzeichnete Richtung (die Richtung schräg oben links), gedrückt wird und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (7) auf 2 gekennzeichnete Richtung gleitet, kommt der Schleifkontakt 16-1, oben rechts auf 7, in Kontakt mit dem linken feststehenden Kontakt 15-4 am äußeren Sockel, und gleichzeitig kommt der Schleifkontakt 16-2 unten links in Kontakt mit dem oberen feststehenden Kontakt 15-1 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel und der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen Kontakt 15-C am äußeren Sockel über die Schleifbürste 16 verbunden werden. Weiterhin wird zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der linke feststehende Kontakt 15-4 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-4 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-4 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-4 verbunden. Weiterhin wird der obere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel ebenfalls elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-1 verbunden. In diesem Fall werden deshalb zwei Signale, die signalisieren, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (7) angezeigte Richtung (die Richtung schräg oben links) geglitten ist, erzeugt und nach außen über die beiden Signalausgangsanschlüsse gleichzeitig abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in die durch den Pfeil (8) gekennzeichnete Richtung (die Richtung schräg unten rechts), die zu der durch den Pfeil (7) in 2 angezeigten Richtung entgegengesetzt ist, gedrückt wird und der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (8) gekennzeichnete Richtung gleitet, kommt der Schleifkontakt 16-1, oben rechts, in Kontakt mit dem rechten feststehenden Kontakt 15-3 am äußeren Sockel, und gleichzeitig kommt der Schleifkontakt 16-2 unten links in Kontakt mit dem unteren feststehenden Kontakt 15-2 am äußeren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt kommt der gemeinsame Schleifkontakt 16-C in Kontakt mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel, so daß der rechte feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel und der untere feststehende Kontakt 15-2 am äußeren Sockel elektrisch mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel über die Schleifbürste 16 verbunden werden. Weiterhin ist zu diesem Zeitpunkt der gemeinsame feststehende Kontakt 15-C am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-C verbunden, und weiter wird der linke feststehende Kontakt 15-3 am äußeren Sockel elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-3 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-3 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-3 verbunden. Weiterhin wird der untere feststehende Kontakt 15-1 am äußeren Sockel ebenfalls elektrisch mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel verbunden und der Signalausgangsanschluß wird mit dem feststehenden Kontakt 21-1 am inneren Sockel über den Drehkontakt 20-1 verbunden. In diesem Fall werden deshalb zwei Signale, die signalisieren, daß der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (8) angezeigte Richtung (die Richtung schräg unten rechts) geglitten ist, erzeugt und nach außen über die beiden Signalausgangsanschlüsse gleichzeitig abgegeben.
  • <Betrieb als Jog-Shuttle-Schiebeschalter>
  • Im Falle, daß sich der äußere Sockel 2 in der stabilen Neutralstellung befindet, kommt von den sieben Drehkontakten 20-1 bis 20-4, 20-C, 20-RC und 20-F, der Dreh-Umschaltekontakt 20F, der den Drehkontakt für den Dreh-Shuttle-Schalter bildet, mit keinem der feststehenden Kontakte am inneren Sockel in Kontakt; alle sechs Drehkontakte außer dem Dreh-Umschaltekontakt 20F, und zwar der gemeinsame Drehkontakt 20-RC, der den Drehkontakt für den Dreh-Shuttle-Schalter bildet und fünf Drehkontakte 20-C und 20-1 bis 20-4, die den Drehkontakt für den multidirektionalen Schalter bilden, kommen jedoch immer in Kontakt mit den korrespondierenden feststehenden Kontakten am inneren Sockel.
  • In dem Zustand, wenn sich der äußere Sockel 2 in der stabilen Neutralstellung befindet, wie dies weiter oben beschrieben wurde, zum Beispiel, wenn ein Drehmoment zum Drehen des Betätigungsteils 14 im Uhrzeigersinn (in die durch den Pfeil R angezeigte Richtung) um die Achse des Betätigungsteils 14, zugeführt wird, indem eine Operation zum Drehen des Betätigungsteils 14 um dessen Achse mit Hilfe eines Fingers, etc., ausgeführt wird, wie dies auf 3 dargestellt ist, wird das Drehmoment auf den äußeren Sockel 2 über die Führungseinrichtung übertragen, die aus dem Gleitkontakt 8, dem gitterähnlichen Führungsteil und so weiter besteht. Dann führen der äußere Sockel 2 und die rotierende Schleifbürste 20 gemeinsam eine Drehbewegung in Drehrichtung des Betätigungsteils 14 aus der stabilen Neutralstellung heraus, gegen die Zwangsführungskraft der Torsionsfeder 27 aus, wie dies auf 7 dargestellt ist. Dadurch wird der Dreh-Umschaltekontakt 20-F in Kontakt mit dem feststehenden Kontakt am inneren Sockel gebracht, der sich in der Drehrichtung des Dreh-Umschaltekontaktes 20-F der gepaarten linken und rechten feststehenden Kontakte 21-L und 21-R am inneren Sockel befindet, nämlich dem rechten feststehenden Kontakt 21-R am inneren Sockel. Zu diesem Zeitpunkt hat der gemeinsame Drehkontakt 20-RC Kontakt mit dem korrespondierenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel, und zwar dem feststehenden Kontakt 21-RC am inneren Sockel, für den gemeinsamen Kontakt des Dreh-Shuttle-Schalters. Aus diesem Grunde sind der rechte feststehende Kontakt 21-R am inneren Sockel und der feststehende Kontakt 21-RC am inneren Sockel, für den gemeinsamen Kontakt des Dreh-Shuttle-Schalters, elektrisch miteinander über den Dreh-Umschaltekontakt 20-F und den gemeinsamen Drehkontakt 20-RC verbunden. In diesem Fall wird deshalb ein Signal, das signalisiert, daß das Betätigungsteil 14 im Uhrzeigersinn gedreht wurde, von dem rechten feststehenden Kontakt 21-R am inneren Sockel erzeugt und über den Signalausgangsanschluß, der mit dem rechten feststehenden Kontakt 21-R am inneren Sockel verbunden ist, abgegeben.
  • Wenn im Gegensatz zur obigen Beschreibung ein Drehmoment zugeführt wird, um das Betätigungsteil 14 gegen den Uhrzeigersinn um die Achse des Betätigungsteils 14 zu drehen, drehen sich der äußere Sockel 2 und die rotierende Schleifbürste 20 gemeinsam gegen den Uhrzeigersinn, und dadurch wird der Dreh-Umschaltekontakt 20-F in Kontakt mit dem linken feststehenden Kontakt 21-L am inneren Sockel gebracht. Zu diesem Zeitpunkt hat der gemeinsame Drehkontakt 20-RC Kontakt mit dem feststehenden Kontakt 21-RC am inneren Sockel, für den gemeinsamen Kontakt des Dreh-Shuttle-Schalters. Aus diesem Grunde werden der linke feststehende Kontakt 21-L am inneren Sockel und der feststehende Kontakt 21-RC am inneren Sockel, für den gemeinsamen Kontakt des Dreh-Shuttle-Schalters über den Dreh-Umschaltekontakt 20-F und den gemeinsamen Drehkontakt 20-RC elektrisch miteinander verbunden. In diesem Fall wird deshalb ein Signal, das signalisiert, daß sich das Betätigungsteil 14 gegen den Uhrzeigersinn gedreht hat, vom linken feststehenden Kontakt 21-L am inneren Sockel erzeugt und über den Signalausgangsanschluß, der mit dem linken feststehenden Kontakt 21-L am inneren Sockel verbunden ist, abgegeben.
  • Wenn das Betätigungsteil 14 in eine der beiden Richtungen, die rechte oder linke Richtung, gedreht wird, wie dies weiter oben beschrieben wurde, löst sich von den fünf Drehkontakten, die den Drehkontakt für den multidirektionalen Schalter bilden, der Drehkontakt 20-C, der elektrisch mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt 15-C am äußeren Sockel verbunden ist, von dem feststehenden Kontakt 21-C am inneren Sockel, für den gemeinsamen Kontakt des multidirektionalen Schalters, und auf diese Art und Weise stellt sich ein kontaktloser Zustand ein. Aus diesem Grunde arbeitet der multidirektionale Schalter nicht, wenn mit dem Betätigungsteil 14 eine Drehung ausgeführt wird. Selbst dann, wenn die Person, die den Verbundschalter bedient, das Betätigungsteil 14 beim Drehen des Betätigungsteils 14 versehentlich hineindrückt, wird nur das Signal erzeugt, das auf der Drehung beruht, und das Signal, das auf dem versehentlich durchgeführten Hineindrücken beruht, und zwar das Signal, welches signalisiert, daß sich der Gleitkontakt 8 in die durch den Pfeil (1) angezeigte oder eine beliebige andere Richtung bewegt hat, wird nicht erzeugt, so daß ein falsches Signal, das auf einer Fehlbedienung beruht, nicht erzeugt werden kann.
  • Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, funktioniert der Verbundschalter des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels als multidirektionaler Schalter, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der mit der Gleitrichtung des Gleitkontaktes 8 korrespondiert, der in die Einschieberichtung gleitet, und darüber hinaus funktioniert er als ein Dreh-Shuttle-Schalter, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der mit der Drehrichtung des Gleitkontaktes 8 korrespondiert, bei einer Betätigung des Betätigungsteils 14, um dieses in Querrichtung hineinzudrücken oder einer Betätigung des Betätigungsteils 14, um das Betätigungsteil 14 um seine Achse zu drehen. Aus diesem Grunde wird die Anzahl der Schalterbetätigungsteile reduziert, die in einer planaren Form an der Oberfläche einer Schaltermontagekonsole, zum Beispiel an der Frontseite des Armaturenbretts eines Fahrzeugs angeordnet sind, so daß die Funktionstüchtigkeit des Schalters verbessert und die Oberfläche der Schaltermontagekonsole vereinfacht werden kann.
  • Weiterhin weist der Verbundschalter des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels eine Konstruktion der Art auf, daß dann, wenn ein Drehmoment zum Drehen des Betätigungsteils 14 um dessen Achse auf das Betätigungsteil 14 einwirkt, das Drehmoment auf den äußeren Sockel 2 über die Führungseinrichtung übertragen wird, die aus dem Gleitkontakt 8, dem gitterähnlichen Führungsteil 12, und ähnlichen Einrichtungen besteht, wodurch der äußere Sockel 2, der Gleitkontakt 8 und das Betätigungsteil 14 gemeinsam eine Drehbewegung in die Drehrichtung des Betätigungsteils 14 aus der stabilen Neutralstellung heraus, gegen die Zwangsführungskraft der Torsionsfeder 27 ausführen. Aus diesem Grunde kann selbst dann, wenn das Betätigungsteil 14 gedreht wird, eine ungewollte Drehkraft nicht auf den Gleitkontakt 8 oder die zugehörige Führungseinrichtung wirken, so daß eine fehlerhafte Funktion des multidirektionalen Schalters, die durch eine Beschädigung des Gleitkontaktes 8 oder dessen Führungseinrichtung verursacht wurde, wirksam verhindert werden kann.
  • In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde ein Beispiel erläutert, in dem ein multidirektionaler Schalter S1 in der Lage ist, acht unterschiedliche Durchgangszustände anzunehmen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt. Ein derartiger multidirektionaler Schalter S1 kann so konfiguriert werden, daß acht oder mehr unterschiedliche Durchgangszustände durch geeignete Veränderungen des am äußeren Sockel angebrachten festen Kontaktrasters 15 und so weiter, erhalten werden können.

Claims (7)

  1. Verbundschalter, der als multidirektionaler Schalter funktioniert, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der beim Gleiten in eine Einschieberichtung mit einer Gleitrichtung korrespondiert, und der darüber hinaus als Dreh-Shuttle-Schalter funktioniert, der in der Lage ist, einen Kontaktzustand anzunehmen, der mit einer Drehrichtung korrespondiert, bei einer Operation zum Einschieben eines Betätigungsteils in eine Querrichtung oder einer Operation zum Drehen des Betätigungsteils um eine seiner Achsen.
  2. Verbundschalter nach Anspruch 1, wobei der Verbundschalter umfaßt: einen Mehrfachsockel, bei dem ein napfförmiger innerer Sockel und ein napfförmiger äußerer Sockel doppelt an einer Innenseite und einer Außenseite so angeordnet sind, daß sie drehbar sind; einen Gleitkontakt, der gleitfähig an einer oberen Fläche eines Bodenteils des äußeren Sockels vorgesehen ist und der in Integralbauweise am Betätigungsteil an einer äußeren Randlinie montiert ist; eine Führungseinrichtung, die zwischen dem Gleitkontakt und dem äußeren Sockel vorgesehen ist, um den Gleitkontakt in einer Vielzahl von Richtungen an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels gleitend zu führen; eine erste Zwangsführung, um den Gleitkontakt ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; eine zweite Zwangsführung, um den äußeren Sockel ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; ein am äußeren Sockel fest angebrachtes Kontaktraster, das mit der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels eine Einheit bildet; eine Schleifbürste, die als integraler Bestandteil an einer Unterseite des Gleitkontaktes so befestigt ist, daß sie dem am äußeren Sockel fest angebrachten Kontaktraster gegenüberliegt; eine rotierende Schleifbürste, die als integraler Bestandteil am äußeren Sockel so angebracht ist, daß sie einer Außenfläche eines Bodenteils des inneren Sockels gegenüberliegt; und ein am inneren Sockel angebrachtes festes Kontaktraster, das einen integralen Bestandteil einer oberen Fläche des Bodenteils des inneren Sockels bildet, so daß es der rotierenden Schleifbürste gegenüberliegt, wobei, wenn eine quergerichtete, einschiebende Kraft dem Betätigungsteil zugeführt wird, der Gleitkontakt in eine Einschieberichtung des Betätigungsteils gleitet, aus der stabilen Neutralstellung heraus gegen eine Zwangsführungskraft der ersten Zwangsführung, und wobei zu diesem Zeitpunkt die Schleifbürste und das am äußeren Sockel angebrachte feste Kontaktraster einen Kontaktzustand annehmen, der mit der Gleitrichtung korrespondiert, und wenn dem Betätigungsteil ein Drehmoment zum Drehen des Betätigungsteils um eine Achse davon zugeführt wird, das Drehmoment auf den äußeren Sockel über den Gleitkontakt und die Führungseinrichtung, durch die der äußere Sockel und das Betätigungsteil gemeinsam in eine Drehrichtung des Betätigungsteils aus der stabilen Neutralstellung heraus, gegen eine Zwangsführungskraft der zweiten Zwangsführung gemeinsam rotierend bewegt werden, übertragen wird, und wobei zu diesem Zeitpunkt die rotierende Schleifbürste und das am inneren Sockel fest angebrachte Kontaktraster einen Kontaktzustand annehmen, der mit der Drehrichtung korrespondiert.
  3. Verbundschalter nach Anspruch 1, wobei der Verbundschalter umfaßt: einen Mehrfachsockel, in dem ein napfförmiger innerer Sockel und ein napfförmiger äußerer Sockel doppelt an einer Innenseite und einer Außenseite so angeordnet sind, daß sie drehbar sind; einen Gleitkontakt, der gleitfähig an einer oberen Fläche eines Bodenteils des äußeren Sockels vorgesehen ist und der in Integralbauweise am Betätigungsteil an einer äußeren Randlinie montiert ist; eine Führungseinrichtung, die zwischen dem Gleitkontakt und dem äußeren Sockel vorgesehen ist, um den Gleitkontakt in einer Vielzahl von Richtungen an der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels gleitfähig zu führen; eine erste Zwangsführung, um den Gleitkontakt ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; eine zweite Zwangsführung, um den äußeren Sockel ständig in eine stabile Neutralstellung zu zwingen; ein am äußeren Sockel fest angebrachtes Kontaktraster, das mit der Oberseite des Bodenteils des äußeren Sockels eine Einheit bildet; eine Schleifbürste, die als integraler Bestandteil an einer Unterseite des Gleitkontaktes so befestigt ist, daß sie dem am äußeren Sockel fest angebrachten Kontaktraster gegenüberliegt; eine rotierende Schleifbürste, die als integraler Bestandteil am äußeren Sockel so angebracht ist, daß sie einer Außenfläche eines Bodenteils des inneren Sockels gegenüberliegt; und ein am inneren Sockel angebrachtes, festes Kontaktraster, das einen integralen Bestandteil einer oberen Fläche des Bodenteils des inneren Sockels bildet, so daß es der rotierenden Schleifbürste gegenüberliegt, wobei das am äußeren Sockel angebrachte, feste Kontaktraster ausgestattet ist, mit einem äußeren Sockel, einem feststehenden gemeinsamen Kontakt für einen multidirektionalen Schalter und einer Vielzahl von feststehenden Kontakten am äußeren Sockel, die so angeordnet sind, daß sie in alle Richtungen verteilt sind; die Schleifbürste mit einer Vielzahl von Schleifkontakten versehen ist, die als Schleifkontakte für den multidirektionalen Schalter vorgesehen sind, damit sie mit einem gemeinsamen Schleifkontakt korrespondieren, der, korrespondierend mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt am äußeren Sockel und den Kontakten am äußeren Sockel, vorgesehen ist; die rotierende Schleifbürste mit einer Vielzahl von Drehkontakten versehen ist, als Drehkontakte für den multidirektionalen Schalter, die elektrisch mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt am äußeren Sockel und den feststehenden Kontakten am äußeren Sockel verbunden sind, und die mit einem gemeinsamen Drehkontakt versehen ist, und einem Dreh-Umschaltekontakt, der elektrisch mit dem gemeinsamen Drehkontakt als Drehkontakte für den Dreh-Shuttle-Schalter verbunden ist, diese Drehkontakte sind auf einem konzentrischen Kreis angeordnet, wobei die Mitte eines Bodenteils des äußeren Sockels den Mittelpunkt bildet; und das am inneren Sockel fest angebrachte Kontaktraster mit einer Vielzahl von feststehenden Kontakten am inneren Sockel ausgestattet ist, die entlang der Drehkontaktbahnen ausgebildet und angeordnet sind, die mit den Drehkontakten für den multidirektionalen Schalter und den Drehkontakten für den Dreh-Shuttle-Schalter korrespondieren, wobei, wenn eine quergerichtete, einschiebende Kraft dem Betätigungsteil zugeführt wird, der Gleitkontakt in eine Einschieberichtung des Betätigungsteils aus der stabilen Neutralstellung heraus, gegen eine Zwangsführungskraft der ersten Zwangsführung gleitet, und zu diesem Zeitpunkt zumindest irgend ein Satz aus Schleifkontakt und feststehendem Kontakt am äußeren Sockel, aus der Gesamtheit der Schleifkontakte und der feststehenden Kontakte am äußeren Sockel, in Übereinstimmung mit der Gleitrichtung in Kontakt miteinander kommen, und sich ein Zustand einstellt, bei dem der gemeinsame Schleifkontakt und der gemeinsame feststehende Kontakt am äußeren Sockel in Kontakt miteinander sind, und wenn dem Betätigungsteil ein Drehmoment zum Drehen des Betätigungsteils um eine seiner Achsen zugeführt wird, wird das Drehmoment auf den äußeren Sockel über den Gleitkontakt und die Führungseinrichtung übertragen, wodurch der äußere Sockel und das Betätigungsteil miteinander rotierend bewegt werden, in die Drehrichtung des Betätigungsteils aus der stabilen Neutralstellung heraus, gegen eine Zwangsführungskraft der zweiten Zwangsführung, und wobei zu diesem Zeitpunkt der Dreh-Umschaltekontakt in Übereinstimmung mit der Drehrichtung in Kontakt mit dem korrespondierenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel kommt und sich ein Zustand einstellt, bei dem der gemeinsame Drehkontakt in Kontakt mit dem korrespondierenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel ist.
  4. Verbundschalter nach Anspruch 1, wobei das Betätigungsteil eine polygonale äußere Randlinie aufweist.
  5. Verbundschalter nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Verbundschalter weiterhin ein Loch umfaßt, das vertikal die Mitten der Bodenteile der inneren und äußeren Sockel, die Mitten des Gleitkontaktes und des Schalterbetätigungsteils, eine Mitte der Führungseinrichtung und eine Mitte der Schleifbürste durchdringt, und wobei eine Handauflage vorgesehen ist, oberhalb der oberen Fläche des Bodenteils des äußeren Sockels, über eine Befestigungswelle, die in das Loch eingeführt ist.
  6. Verbundschalter nach Anspruch 2 oder 3, wobei die erste Zwangsführung eine Konstruktion der Art aufweist, daß vorstehende Teile an einer oberen Fläche des Gleitkontaktes innerhalb eines Rings einer eng gewickelten Spiralfeder angeordnet sind, die ringförmig ausgeführt ist.
  7. Verbundschalter nach Anspruch 3, wobei, wenn das Betätigungsteil in eine der Richtungen links und rechts gedreht wird, sich der Drehkontakt, der elektrisch mit dem gemeinsamen feststehenden Kontakt am äußeren Sockel verbunden ist, von dem korrespondierenden feststehenden Kontakt am inneren Sockel löst, und worauf sich ein kontaktloser Zustand einstellt.
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