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DE102006034440A1 - Aufbau für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Aufbau für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102006034440A1
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DE200610034440
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Wilfried Michel
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Audi AG
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Audi AG
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/008Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of light alloys, e.g. extruded

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
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Abstract

Ein Aufbau für ein Kraftfahrzeug mit einer Karosserie weist ein Rahmenbauteil zur Versteifung der Karosserie auf, welches an mehreren Punkten mit der Karosserie verbunden ist und aus einer Aluminiumgusslegierung besteht. In das Rahmenbauteil ist wenigstens ein Versteifungsteil aus einem Material mit einer höheren Duktilität als das Material des Rahmenbauteils eingegossen, welches an wenigstens einem Ende so über das Rahmenbauteil übersteht, dass es mit einem Teil des Aufbaus oder der Karosserie verbindbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Aufbau für ein Kraftfahrzeug mit einer Karosserie und mit einem Rahmenbauteil zur Versteifung der Karosserie nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
  • Derartige Aufbauten für Kraftfahrzeuge sind aus dem allgemeinen Stand der Technik bekannt. Hierbei wird im vorderen Bereich des Kraftfahrzeugs häufig ein teilweise auch als Hilfsrahmen bezeichnetes Rahmenbauteil eingesetzt, an dem verschiedene für das Kraftfahrzeug wichtige Teile angebracht sind, wie beispielsweise die Brennkraftmaschine, die Lenkung oder das sogenannte Frontend, an dem wiederum der Kühler befestigt ist.
  • Zur Gewichtseinsparung werden solche Rahmenbauteile häufig aus Aluminium hergestellt, wobei es sich aus Kosten- und Fertigungsgründen meist um Gussteile handelt. In Crashversuchen wurde jedoch festgestellt, dass solche Rahmenbauteile insbesondere in Knotenbereichen zum Brechen neigen, was zu einer Verringerung der Crashsicherheit führen würde. Aus Bauraumgründen ist es meist nicht möglich, das Rahmenbauteil in den hochbelasteten Bereichen größer auszuführen, um dem Problem auf diese Weise zu begegnen. Auch die Ausführung des Rahmenbauteils aus einem Stahlwerkstoff wäre theoretisch denkbar, dadurch würde sich allerdings die Masse des Rahmenbauteils und somit die Masse des gesamten Kraftfahrzeugs erhöhen, was wiederum zu einer Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs führen würde und somit nicht zielführend wäre. Des weiteren würde eine Ausführung des Rahmenbauteils aus Stahl eine sehr aufwändige und damit sehr kostenintensive Konstruktion erfordern.
  • Aus der DE 103 59 785 A1 ist ein als Gussteil ausgebildetes Anbauteil für ein Fahrzeug bekannt, das an eine Fahrzeugkarosserie des Fahrzeugs anschließbar ist und hierzu ein in Hohlräumen aufgenommenes Anschlussteil aufweist, das bei der Herstellung des Gussteils in dasselbe eingegossen wird. Allerdings ist dieses Anbauteil nicht in der Lage, die oben genannte Problematik, insbesondere im Hinblick auf die unzureichende Crashsicherheit, zu lösen.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Aufbau für ein Kraftfahrzeug mit einer Karosserie und mit einem Rahmenbauteil zur Versteifung der Karosserie zu schaffen, welcher eine ausreichende Steifigkeit, ein geringes Gewicht und eine geringe Baugröße bei kompakter Bauform aufweist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Durch das erfindungsgemäße Versteifungsteil aus einem Material mit einer höheren Duktilität als das Material des Rahmenbauteils ergibt sich eine erhebliche Versteifung des Rahmenbauteils und somit des gesamten Aufbaus bzw. der gesamten Karosserie, so dass ein Versagen einzelner Bauteile im Crashfall ausgeschlossen werden kann. Das Versteifungsteil nimmt durch seine hohe Duktilität, also durch sein hohes Verformungsvermögen, einen Großteil der Verformungsenergie auf und ist somit in der Lage, die an dem Gussknoten entstehende Schwachstelle zu überbrücken, so dass ein vorzeitiges Versagen desselben verhindert werden kann.
  • Durch das Eingießen des Versteifungsteils in das Rahmenbauteil wird trotz der wesentlich erhöhten Festigkeit vorteilhafterweise keinerlei zusätzlicher Raum beansprucht.
  • Wenn in einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen ist, dass das Rahmenbauteil zwei voneinander beabstandete, auf beiden Seiten der Karosserie angeordnete Arme aufweist, so kann eine weitere Versteifung des Rahmenbauteils dadurch erreicht werden, dass in jedem der Arme ein Versteifungsteil angeordnet ist.
  • Eine besonders gute Verbindung des Versteifungsteils mit dem Rahmenbauteil kann erreicht werden, wenn das Rahmenbauteil mehrere Rippen aufweist, wobei das wenigstens eine Versteifungsteil durch die Rippen umgossen ist.
  • Des weiteren kann vorgesehen sein, dass das Versteifungsteil eine in Längsrichtung desselben verlaufende, zur Versteifung dienende Sicke aufweist. Durch eine derartige Sicke kann das Versteifungsteil höhere Kräfte aufnehmen oder alternativ mit ei nem geringeren Querschnitt ausgeführt werden.
  • Eine hinsichtlich der Festigkeit und Duktilität des Versteifungsteils besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn das Versteifungsteil aus Stahl, insbesondere aus Edelstahl, besteht. Die Verwendung von Edelstahl hat den weiteren Vorteil, dass es sich dabei um ein Material handelt, das metallurgisch sehr gut mit der Aluminiumlegierung des Rahmenbauteils harmoniert.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
  • Es zeigt:
  • 1 einen Teil des erfindungsgemäßen Aufbaus mit dem Rahmenbauteil und dem darin integrierten Versteifungsteil;
  • 2 eine Draufsicht auf den Aufbau gemäß dem Pfeil II aus 1;
  • 3 eine vergrößerte Darstellung des Versteifungsteils aus 1 in einer ersten Ausführungsform;
  • 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV aus 3;
  • 5 eine zweite Ausführungsform des Versteifungsteils;
  • 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI aus 5;
  • 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII aus 5;
  • 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII aus 5;
  • 9 eine dritte Ausführungsform des Versteifungsteils; und
  • 10 eine vierte Ausführungsform des Versteifungsteils.
  • 1 zeigt einen Aufbau 1 für ein in seiner Gesamtheit nicht dargestelltes Kraftfahrzeug, welches in an sich bekannter Weise eine Karosserie 2 aufweist. Neben einer A-Säule 3 ist von der Karosserie 2 noch ein seitlicher Schweller 4 dargestellt, der gemeinsam mit der A-Säule 3 einen Türausschnitt 5 bildet. Der Aufbau 1 weist drei sogenannte Lastebenen auf, von denen die erste, nicht dargestellte Lastebene durch eine sogenannte Kotflügelbank gebildet wird. Die im vorliegenden Fall durch einen zwei parallele Längsträger gebildete zweite Lastebene ist mit dem Bezugszeichen 6 und die dritte Lastebene mit dem Bezugszeichen 7 versehen. Mit der Bezeichnung "Lastebene" werden im Fahrzeugbau üblicherweise diejenigen Ebenen bezeichnet, über die im Crashfall, also im Falle einer Kollision des Kraftfahrzeugs mit einem anderen Kraftfahrzeug oder einem festen Hindernis, eine Kraft in den Aufbau 1 bzw. die Karosserie 2 eingeleitet wird.
  • An der dritten Lastebene 7 sind einerseits ein nur sehr schematisch angedeutetes Frontend 8, welches unter anderem zur Aufnahme eines nicht dargestellten Kühlers dienen kann, und andererseits ein auch als Hilfsrahmen bezeichnetes Rahmenbauteil 9 angebracht, das auf diese Weise die dritte Lastebene 7 mit dem Rahmen 1 verbindet. Das aus einer Aluminiumgusslegierung bestehende Rahmenbauteil 9 ist an mehreren, also mindestens an zwei Punkten mit der Karosserie 2 des Kraftfahrzeugs verbunden und besteht im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einer Aluminiumgusslegierung. An dem Rahmenbauteil 9 können neben dem Frontend 8 in nicht dargestellter Weise auch eine Lenkung für das Kraftfahrzeug und eine Brennkraftmaschine angebracht sein. Die Lenkung verläuft dabei im montierten Zustand durch eine Ausnehmung 10 in dem Rahmenbauteil 9, die aus Platzgründen an ihrer Unterseite nicht geschlossen werden kann. Durch die Ausnehmung 10 wird im vorliegenden Fall die Festigkeit des Rahmenbauteils 9 sehr stark verringert, was zu Lasten der Crashsicherheit geht.
  • Um das Crashverhalten des Rahmenbauteils 9 und somit des gesamten Aufbaus 1 zu verbessern, ist in dasselbe ein Versteifungsteil 11 aus einem Material mit einer höheren Duktilität als derjenigen des Materials des Rahmenbauteils 9 eingegossen. Als Material für das Versteifungsteil 11 kommen vorzugsweise Stahl, insbesondere Edelstahl, jedoch auch andere Materialien in Frage, die eine höhere Duktilität als die Aluminiumgusslegierung des Rahmenbauteils 9 aufweisen. Zusätzlich zu der höheren Duktilität weist das Versteifungsteil 11 auch eine höhere Festigkeit als das Rahmenbauteil 9 selbst auf.
  • In den 1 und 2 ist das Versteifungsteil 11 nur sehr schematisch dargestellt und es ist in 2 zu erkennen, dass das Rahmenbauteil 9 mit Ausnahme nicht dargestellter Anlenkpunkte im wesentlichen spiegelbildlich und U-förmig ausgebildet ist und zwei Arme 12 aufweist, die voneinander beabstandet und auf beiden Seiten der Karosserie 2 angeordnet sind. Zur Erhöhung der Versteifungswirkung ist in jedem der Arme 12 ein Versteifungsteil 11 angeordnet.
  • In der Darstellung gemäß 3 ist zu erkennen, dass das Versteifungsteil 11 an seinem der dritten Lastebene 7 zugewandten Ende so über das Rahmenbauteil 9 übersteht, dass es mit dem Frontend 8 verbunden werden kann. Diese Verbindung kann auf verschiedene Arten erfolgen, auf die hierin jedoch nicht eingegangen wird. Das Rahmenbauteil 9 weist in demjenigen Bereich, in dem sich das Versteifungsteil 11 befindet, mehrere Rippen 13 auf, mit denen das Versteifungsteil 11 umgossen ist, sodass sich eine besonders feste Verbindung zwischen dem Rahmenbauteil 9 und dem Versteifungsteil 11 ergibt. Bei der Herstellung des Rahmenbauteils 9 wird das Versteifungsteil 11 in eine nicht dargestellte Gießform, beispielsweise eine Druckgießform oder eine Kokille, eingelegt und mit dem Material des Rahmenbauteils 9 umgossen, sodass sich eine formschlüssige Verbindung ergibt.
  • In 4 ist das Versteifungsteil 11 im Querschnitt dargestellt und es ist erkennbar, dass dieses aus einem runden Vollmaterial besteht. Alternativ dazu kann, wie später noch deutlich wird, das Versteifungsteil 11 als Rohr oder als ein im wesentlichen flaches Blechpressteil ausgebildet sein.
  • Die 5, 6, 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform des Versteifungsteils 11, das hierbei ebenfalls mit den Rippen 13 des Rahmenbauteils 9 umgossen ist. An seinem dem Frontend 8 gegenüberliegenden Ende weist das Versteifungsteil 11 eine wenigstens annähernd trichterförmige Erweiterung 14 auf, welche durch das Rahmenbauteil 9 umgossen ist. Durch die trichterförmige Erweiterung 14 ergibt sich eine Vergrößerung der Verbindungsfläche zwischen dem Versteifungsteil 11 und dem Rahmenbauteil 9, sodass sich die Festigkeit dieser Verbindung erhöht. In dem Schnitt gemäß 6 ist erkennbar, dass das dem Frontend 8 zugewandte Ende des Versteifungsteils 11 beispielsweise in U-Form ausgeführt werden kann, um eine besonders einfache Anbringung des Frontends 8 an dem Versteifungsteil 11 zu erreichen. Selbstverständliche kommen hier, abhängig von der Gestaltung des Frontends 8 und der ausgewählten Verbindungsart, auch andere Querschnitte in Frage, wie z.B. eine geschlossene Rechteckform oder eine Z-Form.
  • Eine weitere Ausführungsform des Versteifungsteils 11 ist in 9 dargestellt. Hierbei weist das Versteifungsteil 11 eine in Längsrichtung desselben verlaufende, zur Versteifung desselben dienende Sicke 15 auf, die durch ein an sich bekanntes Umformverfahren in das Versteifungsteil 11 eingebracht werden kann.
  • Die Ausführungsform des Versteifungsteils 11 gemäß 10 ist sehr ähnlich zu derjenigen gemäß 9 mit dem Zusatz, dass das Versteifungsteil 11 an seiner dem Frontend 8 zugewandten Seite mit einer Abschlussplatte 16 versehen ist, die Ausnehmungen 17 aufweist, an denen das Frontend 8 angeschraubt oder auf andere Weise angebracht werden kann.

Claims (12)

  1. Aufbau für ein Kraftfahrzeug mit einer Karosserie und mit einem Rahmenbauteil zur Versteifung der Karosserie, welches an mehreren Punkten mit der Karosserie verbunden ist und aus einer Aluminiumgusslegierung besteht, dadurch gekennzeichnet, dass in das Rahmenbauteil (9) wenigstens ein Versteifungsteil (11) aus einem Material mit einer höheren Duktilität als das Material des Rahmenbauteil (9) eingegossen ist, welches an wenigstens einem Ende so über das Rahmenbauteil (9) übersteht, dass es mit einem Teil des Aufbaus (1) oder der Karosserie (2) verbindbar ist.
  2. Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenbauteil (9) zwei voneinander beabstandete, auf beiden Seiten der Karosserie (2) angeordnete Arme (12) aufweist, wobei in jedem der Arme (12) ein Versteifungsteil (11) angeordnet ist.
  3. Aufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenbauteil (9) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
  4. Aufbau nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenbauteil (9) mehrere Rippen (13) aufweist, wobei das wenigstens eine Versteifungsteil (11) durch die Rippen (13) umgossen ist.
  5. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungsteil (11) an einem Ende eine wenigstens annähernd trichterförmige Erweiterung (14) aufweist, welche durch das Rahmenbauteil (9) umgossen ist.
  6. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungsteil (11) ein im wesentlichen flaches Blechpressteil ist.
  7. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungsteil (11) ein Rohr ist.
  8. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Versteifungsteil (11) ein Frontend (8) angebracht ist.
  9. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungsteil (11) eine in Längsrichtung desselben verlaufende, zur Versteifung dienende Sicke (15) aufweist.
  10. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungsteil (11) aus Stahl, insbesondere aus Edelstahl, besteht.
  11. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmenbauteil (9) eine Lenkung für das Kraftfahrzeug angebracht ist.
  12. Aufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmenbauteil (9) eine Brennkraftmaschine gelagert ist.
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