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DE102006034065A1 - Verfahren zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen in einem Datenübertragungsnetzwerk und Teilnehmereinrichtung hierzu - Google Patents

Verfahren zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen in einem Datenübertragungsnetzwerk und Teilnehmereinrichtung hierzu Download PDF

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DE102006034065A1
DE102006034065A1 DE102006034065A DE102006034065A DE102006034065A1 DE 102006034065 A1 DE102006034065 A1 DE 102006034065A1 DE 102006034065 A DE102006034065 A DE 102006034065A DE 102006034065 A DE102006034065 A DE 102006034065A DE 102006034065 A1 DE102006034065 A1 DE 102006034065A1
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Abstract

Ein Verfahren zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen (2) in einem Datenübertragungsnetzwerk (1) hat die Schritte: a) einzeladressiertes Aussenden eines Datentelegramms, das einen dem Datentelegramm individuell zugeordneten Telegrammzähler hat, in Verbindung mit einer Ziel-Teilnehmeradresse einer Teilnehmer-Einrichtung (2), für die das Datentelegramm bestimmt ist, und b) Bestätigen des Empfangs des Datentelegramms durch die angesprochene Teilnehmer-Einrichtung (2), der die im Datentelegramm enthaltene Ziel-Teilnehmeradresse zugewiesen ist, durch Rückübertragung eines eine Bestätigungsinformation und dem Telegrammzähler des Datentelegramms enthaltenden Datentelegramms an die sendende Teilnehmer-Einrichtung (2).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen in einem Datenübertragungsnetzwerk.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin eine Teilnehmer-Einrichtung mit einer Sende- und Empfangseinheit zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen in einem Datenübertragungsnetzwerk und mit einer Kommunikationssteuereinheit.
  • Die bidirektionale Datenübertragung von Datentelegrammen ist hinreichend bekannt und wird beispielsweise genutzt, um durch eine Rückmeldung an die sendende Teilnehmer-Einrichtung einen korrekten Empfang eines zu übertragenen Datentelegramms zu bestätigen. Die bidirektionale Übertragung von Datentelegrammen wird beispielsweise in Computernetzwerken, Mobiltelefonnetzen, Feldbusanwendungen, Haussteuerungen etc. angewendet.
  • Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Verfahren zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen zu schaffen, bei dem bei reduziertem Datenverkehr eine abgesicherte Bestätigung des Empfangs eines Datentelegramms erfolgt.
  • Die Aufgabe wird mit dem Verfahren der eingangs genannten Art gelöst durch die Schritte:
    • a) einzeladressiertes Aussenden eines Datentelegramms, das einen dem Datentelegramm individuell zugeordneten Telegrammzähler hat, in Verbindung mit einer Ziel-Teilnehmeradresse einer Teilnehmer-Einrichtung, für die das Datentelegramm bestimmt ist, und
    • b) Bestätigen des Empfangs des Datentelegramms durch die angesprochene Teilnehmer-Einrichtung, der die im Datentelegramm enthaltene Ziel-Teilnehmeradresse zugewiesen ist, durch Rückübertragung eines einer Bestätigungsinformation und dem Telegrammzähler des Datentelegramms enthaltenen Datentelegramms an die sendende Teilnehmer-Einrichtung.
  • Durch die individuelle Zuordnung eines Telegrammzählers zu einem Datentelegramm ist es möglich, dass die mit dem Telegrammzähler des empfangenen Datentelegramms zurückgeschickte Bestätigungsinformation von der sendenden Teilnehmer-Einrichtung abgesichert ist. So ist es nicht mehr möglich, dass eine den Datenverkehr ausspionierende Teilnehmer-Einrichtung Datentelegramme abfängt und durch Rücksendung abgefangener Bestätigungs-Datentelegramme einer sendenden Teilnehmer-Einrichtung den ordnungsgemäßen Empfang einer eigentlich an einer anderen Teilnehmeradresse adressierten Datentelegramms suggeriert. Der Telegrammzähler, der für jedes Datentelegramm individuell neu bestimmt wird und weiterhin der sendenden Teilnehmer-Einrichtung zugeordnet ist, sichert somit nicht nur das Datentelegramm selbst, sondern auch die Bestätigungsinformation ab.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn vor dem einzeladressierten Aussenden eines Datentelegramms ein allgemeines Aussenden eines allgemein an alle bei der senden den Teilnehmer-Einrichtung angemeldeten Teilnehmer-Einrichtung des Datenübertragungsnetzwerkes gerichteten Datentelegramms durch eine sendende Teilnehmer-Einrichtung erfolgt. Es wird somit zunächst im Broadcast-Verfahren ein Datentelegramm ohne Teilnehmeradressen der Teilnehmer-Einrichtungen, an die das Datentelegramm gerichtet ist, an alle Teilnehmer-Einrichtungen ausgesendet. Das hat den Vorteil, dass die angesprochenen Teilnehmer-Einrichtungen, die bei der sendenden Teilnehmer-Einrichtung angemeldet sind, zunächst aufwachen, mit der Vorbereitung zur Ausführung eines dem Datentelegramm entsprechenden Befehls beginnen und den Befehl selbst ausführen können. Dies führt zu einer verkürzten Reaktionszeit der im Broadcast-Verfahren ansprechbaren Teilnehmer-Einrichtungen.
  • Erst in einem zweiten Schritt erfolgt ein einzeladressiertes Aussenden desselben Datentelegramms mit dem zugeordneten Telegrammzähler in Verbindung mit einer Ziel-Teilnehmeradresse einer anzusprechenden Teilnehmer-Einrichtung, für die das Datentelegramm bestimmt ist. Diese angesprochene Teilnehmer-Einrichtung bestätigt dann den Empfang des Datentelegramms, indem eine Bestätigungsinformation zusammen mit dem Telegrammzähler des Datentelegramms rückübertragen wird.
  • Das einzeladressierte Aussenden (Singlecast) eines Datentelegramms, das dem allgemeinen Aussenden (Broadcast) eines Datentelegramms folgt, kann zur abgesicherten bidirektionalen Datentelegramm-(Befehls-)Wiederholung und ggf. zur Statusabfrage genutzt werden, während das allgemeine Aussenden des Datentelegramms im Wesentlichen zur unidirektionalen Übertragung eines Befehls oder einer Information dient. Bei der Empfangsbestätigung wird dann vorzugsweise der Telegrammzähler des Singlecast-Datentelegramms zurückübertragen und nicht der Telegrammzähler des Broadcast-Datentelegramms. Auf diese Weise wird die Manipulation einer Rückübertragung einer Bestätigungsinformation weiter erschwert. Optional können Broadcast- und Singlecast-Telegrammzahler identisch sein.
  • Das allgemeine Aussenden eines Datentelegramms erfolgt vorzugsweise während der Betätigung einer Befehlstaste der sendenden Teilnehmer-Einrichtung. Erst nach Freigabe der Befehlstaste erfolgt ein einzeladressiertes Aussenden des Datentelegramms. Damit werden nur Broadcast-Befehle gesendet, wenn an einer Fernbedie nung eine Befehlstaste lange gedrückt wird, an die mehrere Aktoren angelernt sind. Erst beim Loslassen der Taste werden einzelne Aktoren, die der Befehlstaste zugeordnet sind, nochmals über Singlecast-Befehle angesprochen.
  • Optional kann zusätzlich auch im Broadcast-Verfahren über eine Zieladresse ein Empfänger bestimmt werden, der den Empfang und/oder die Ausführung des Datentelegramms bestätigen soll.
  • Für den Fall, dass mehrere Teilnehmer-Einrichtungen an eine Teilnehmer-Einrichtung oder Befehlstaste der Teilnehmer-Einrichtung angelernt sind, wird das einzeladressierte Aussenden von Datentelegrammen mit den jeweiligen Ziel-Teilnehmeradressen der Teilnehmer-Einrichtungen wiederholt, die ebenfalls angesprochen werden sollen. Nach jedem einzeladressierten Aussenden des Datentelegramms an eine angesprochene Teilnehmer-Einrichtung wird dann jeweils eine Empfangsbestätigung durchgeführt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es weiterhin, eine verbesserte Teilnehmer-Einrichtung zu schaffen.
  • Die Aufgabe mit der Teilnehmer-Einrichtung der eingangs genannten Art wird gelöst durch eine Kommunikationssteuereinheit, die zum
    • a) einzeladressierten Aussenden eines Datentelegramms, das einen dem Datentelegramm individuell zugeordneten Telegrammzähler hat, in Verbindung mit einer Ziel-Teilnehmeradresse einer Teilnehmer-Einrichtung, für die das Datentelegramm bestimmt ist, und
    • b) Bestätigen des Empfangs des Datentelegramms durch die angesprochene Teilnehmer-Einrichtung, der die im Datentelegramm enthaltene Ziel-Teilnehmeradresse zugewiesen ist, durch Rückübertragung eines eine Bestätigungsinformation und den Telegrammzähler des Datentelegramms enthaltenden Datentelegramms an die sendende Teilnehmer-Einrichtung eingerichtet ist.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 Skizze eines Datenübertragungsnetzwerkes mit Teilnehmer-Einrichtungen;
  • 2 Skizze des Ablaufs einer bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen.
  • Die 1 lässt eine Skizze eines Datenübertragungsnetzwerkes 1 mit einer Anzahl n von Teilnehmer-Einrichtungen 2a , 2b , ..., 2n erkennen. Die Teilnehmer-Einrichtungen 2 sind beispielsweise zentrale Steuerungen, Fernbedienungen, Aktoren oder Repeater in einem Haussteuerungssystem. Es ist eine feste Zuordnung von Teilnehmer-Einrichtungen 2 zueinander programmiert.
  • So ist beispielsweise ein Repeater 2R2 programmiert, um Daten an eine Steuerung 2d und einen Aktor 2c zu übertragen. Die Steuerung 2d ist programmiert, um mit den Aktoren 2a , 2b , 2c gleichzeitig im Broadcast-Verfahren unidirektional oder einzeln im Singlecast-Verfahren bidirektional zu kommunizieren. Der mit den Adressen A oder B gekennzeichnete Funktionsblock symbolisiert das einzeladressierte Aussenden von Datentelegrammen an die Aktoren 2a oder 2b , während der mit der Adressenfolge OAB gekennzeichnete Funktionsblock das allgemeine Aussenden eines Datentelegramms an alle erreichbaren Aktoren 2a , 2b , ... (Adresse 0) im Broadcast-Verfahren und anschließend im Singlecast-Verfahren bidirektional einzeln an den Aktor 2a und anschließend an den Aktor 2b symbolisiert.
  • Wenn diese Steuerung 2d beispielsweise einen Befehl an die Aktoren 2a und 2b absenden möchte, die bei der Steuerung 2d angemeldet sind, sendet diese erst einmal allgemein im Broadcast-Verfahren ein Datentelegramm an alle bei der sendenden Teilnehmer-Einrichtung 2d angemeldeten Aktoren 2a und 2b . Dies erfolgt beispielsweise während eine Bedientaste der Teilnehmer-Einrichtung 2d betätigt wird. Beim Loslassen der Betätigungstaste wird dann dasselbe Datentelegramm oder ein eine Statusabfrage beinhaltendes Datentelegramm einzeladressiert im Singlecast- Verfahren zunächst an die erste Teilnehmer-Einrichtung 2a in Verbindung mit der Ziel-Teilnehmeradresse der ersten Teilnehmer-Einrichtung 2a ausgesendet. Diese angesprochene Teilnehmer-Einrichtung 2a bestätigt dann den Empfang des Datentelegramms durch Rücksendung eines Datentelegramms, das eine Bestätigungsinformation sowie einen dem empfangenen Datentelegramm zugewiesenen individuellen Telegrammzähler enthält.
  • Anschließend wird das einzeladressierte Aussenden des Datentelegramms für die zweite an der sendenden Teilnehmer-Einrichtung 2d angemeldeten zweiten Teilnehmer-Einrichtung 2b in Verbindung mit der Ziel-Teilnehmeradresse der Teilnehmer-Einrichtung 2b wiederholt. Diese zweite Teilnehmer-Einrichtung 2b bestätigt den Empfang des Datentelegramms wiederum durch Rückübertragung eines Datentelegramms, das eine Bestätigungsinformation und den Telegrammzähler des empfangenen Datentelegramms enthält.
  • Für den Fall, dass ein Repeater 2r zwischen zwei Teilnehmer-Einrichtungen 2 geschaltet ist, erfolgt das allgemeine und einzeladressierte Aussenden von Datentelegrammen entsprechend, wobei die Rückbestätigung des Empfangs des Datentelegramms auch über den Repeater 2r erfolgt. Der Repeater 2r dient somit nur zum Weiterleiten der Datentelegramme.
  • 2 lässt den Ablauf der Datenkommunikation zwischen den Teilnehmer-Einrichtungen 2 erkennen. Die sendende Teilnehmer-Einrichtung 2s sendet zunächst allgemein an alle bei der sendenden Teilnehmer-Einrichtung 2s angemeldeten Teilnehmer-Einrichtung 2e1 , 2e2 des Datenübertragungsnetzwerks 1 mindestens ein Datentelegramm aus, das Befehle oder Abfragen enthält. Das Datentelegramm kann beispielsweise einen normalen Schaltbefehl eines Aktors beinhalten.
  • Anschließend sendet die sendende Teilnehmer-Einrichtung 2s dasselbe Datentelegramm mit den (Befehls-) Informationen gegebenenfalls zusammen mit einer Statusabfrage oder ein Datentelegramm ohne die (Befehls-) Information nur mit einer Statusabfrage 1 in Verbindung mit einer Ziel-Teilnehmeradresse einzeladressiert an eine bei der sendenden Teilnehmer-Einrichtung 2s angemeldete Teilnehmer-Einrichtung 2e1 . In dem Datentelegramm ist ein Bit gesetzt, das die bidirektionale Kommunikation kennzeichnet. Aufgrund dieser Information über die bidirektionale Kommunikation wird die angesprochene Teilnehmer-Einrichtung 2e1 veranlasst, den Empfang des Datentelegramms zu bestätigen. Hierzu wird ein Datentelegramm an die sendende Teilnehmer-Einrichtung 2s zurück übertragen, das eine Bestätigungsinformation und einen Telegrammzähler enthält, der der Singlecast-Statusabfrage zugeordnet war. Daraus kann die sendende Teilnehmer-Einrichtung 2s dann überprüfen, ob der Befehl empfangen und ausgeführt wurde und dies beispielsweise mit grünen und roten Leuchtdioden anzeigen.
  • Für den Fall, dass mehrere Teilnehmer-Einrichtungen 2ei bei der sendenden Teilnehmer-Einrichtung 2s angemeldet sind, wird das einzeladressierte Aussenden des Datentelegramms und die Rückbestätigung durch die jeweils angesprochene Teilnehmer-Einrichtung 2e2 wiederholt.
  • Die Datentelegramme empfangenden Teilnehmer-Einrichtungen 2e können zudem mit Hilfe des im Broadcast-Verfahren übertragenen Telegrammzählers in Verbindung mit dem entsprechenden Datentelegramm und im Vergleich mit demselben im Singlecast-Verfahren an die Teilnehmer-Einrichtung 2e sendenden Telegrammzähler und demselben Datentelegramm überprüfen, ob der mit dem Datentelegramm im Singlecast-Verfahren nochmals übertragenen Befehl ausgeführt werden muss.

Claims (8)

  1. Verfahren zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen (2) in einem Datenübertragungsnetzwerk (1) mit den Schritten: a) einzeladressiertes Aussenden eines Datentelegramms, das einen dem Datentelegramm individuell zugeordneten Telegrammzähler hat, in Verbindung mit einer Ziel-Teilnehmeradresse einer Teilnehmer-Einrichtung (2), für die das Datentelegramm bestimmt ist, und b) Bestätigen des Empfangs des Datentelegramms durch die angesprochene Teilnehmer-Einrichtung (2), der die im Datentelegramm enthaltene Ziel-Teilnehmeradresse zugewiesen ist, durch Rückübertragung eines eine Bestätigungsinformation nach dem Telegrammzähler des Datentelegramms enthaltenen Datentelegramms an die sendende Teilnehmer-Einrichtung (2).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Wiederholen der Schritte a) und b) zur bidirektionalen Übertragung des Datentelegramms an zwei oder mehr mit jeweiligen Ziel-Teilnehmeradressen ansprechbaren Teilnehmer-Einrichtungen (2).
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch allgemeines Aussenden eines allgemein an alle bei der Teilnehmer-Einrichtung (2) angemeldete Teilnehmer-Einrichtungen (2) des Datenübertragungsnetzwerkes (1) gerichteten Datentelegramms, durch eine sendende Teilnehmer-Einrichtung (2) vor dem einzeladressierten Aussenden eines Datentelegramms.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das allgemeine Aussenden eines Datentelegramms während der Betätigung einer Befehlstaste der sendenden Teilnehmer-Einrichtung (2) und das einzeladressierte Aussenden des Datentelegramms nach der Freigabe der Befehlstaste erfolgt.
  5. Teilnehmer-Einrichtung (2) mit einer Sende- und Empfangseinheit zur bidirektionalen Datenkommunikation zwischen Teilnehmer-Einrichtungen (2) in einem Datenübertragungsnetzwerk (1) und mit einer Kommunikationssteuereinheit, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationssteuereinheit zum a) einzeladressierten Aussenden eines Datentelegramms, das einen dem Datentelegramm individuell zugeordneten Telegrammzähler hat, in Verbindung mit einer Ziel-Teilnehmeradresse einer Teilnehmer-Einrichtung (2), für die das Datentelegramm bestimmt ist, und zum b) Bestätigen des Empfangs des Datentelegramms durch die angesprochene Teilnehmer-Einrichtung (2), der die im Datentelegramm enthaltene Ziel-Teilnehmeradresse zugewiesen ist, durch Übertragung eines eine Bestätigungsinformation und den Telegrammzähler des Datentelegramms enthaltenden Datentelegramms an die sendende Teilnehmer-Einrichtung (2) eingerichtet ist.
  6. Teilnehmer-Einrichtung (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationssteuereinheit zum Wiederholen des einzeladressierten Aussendens des Bestätigen des Empfangs des Datentelegramms zur bidirektionalen Übertragung des Datentelegramms an zwei oder mehr mit jeweiligen Ziel-Teilnehmeradressen ansprechbare Teilnehmer-Einrichtungen (2) eingerichtet ist.
  7. Teilnehmer-Einrichtung (2) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationssteuereinheit zum allgemeinen Aussenden eines allgemein an alle bei der sendenden Teilnehmer-Einrichtung (2) angemeldete Teilnehmer-Einrichtungen des Datenübertragungsnetzwerkes (1) gerichteten Datentelegramms durch die sendende Teilnehmer-Einrichtung (2) vor dem einzeladressierten Aussenden des Datentelegramms eingerichtet ist.
  8. Teilnehmer-Einrichtung (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationssteuereinheit mindestens eine Befehlstaste hat und zum allgemeinen Aussenden eines Datentelegramms während der Betätigung einer Befehlstaste und zum einzeladressierten Aussenden des Datentelegramms nach der Freigabe der Befehlstaste eingerichtet ist.
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EP0409578A1 (de) * 1989-07-19 1991-01-23 BRITISH TELECOMMUNICATIONS public limited company Datenkommunikationssystem und Vorrichtung mit einer zyklischen Quittungsantwortensequenz
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