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DE102006023978B3 - Hexagonales Antriebswerkzeug mit Klinkenteil - Google Patents

Hexagonales Antriebswerkzeug mit Klinkenteil Download PDF

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DE102006023978B3
DE102006023978B3 DE200610023978 DE102006023978A DE102006023978B3 DE 102006023978 B3 DE102006023978 B3 DE 102006023978B3 DE 200610023978 DE200610023978 DE 200610023978 DE 102006023978 A DE102006023978 A DE 102006023978A DE 102006023978 B3 DE102006023978 B3 DE 102006023978B3
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Abstract

Ein hexagonales Antriebswerkzeug umfasst eine Buchse mit einem Aufnahmeloch. Die Buchse ist mit einem Handwerkzeug verbunden. Eine hexagonale Antriebsstange hat ein erstes Ende, das in das Aufnahmeloch eingesetzt ist, und eine Nut ist in Längsrichtung in der hexagonalen Antriebsstange ausgebildet. Eine Ausnehmung ist in Querrichtung in der hexagonalen Antriebsstange ausgebildet und steht mit der Nut in Verbindung. Ein längliches Klinkenteil ist in der Nut angeordnet, und eine erste Feder befindet sich zwischen dem Klinkenteil und der Innenfläche der Ausnehmung. Die erste Feder drückt eine der beiden Seiten des Klinkenteiles aus der Nut heraus, um mit einer abgerundeten Ecke einer abgerundeten hexagonalen Ausnehmung im Kopf eines Bolzens oder einer Schraube in Eingriff zu treten.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein hexagonales Antriebswerkzeug zum Drehen eines Bolzens mit einer abgerundeten hexagonalen Ausnehmung in seinem Kopf.
  • Eine herkömmliche Art und Weise, einen Bolzen oder eine Schraube mit einem Kopf zu drehen, besteht in der Verwendung eines Schraubenschlüssels oder eines Steckschlüssels. Der Schraubenschlüssel besitzt einen offenen Klemmraum, so dass der hexagonale Kopf des Bolzens oder der Schraube von zwei Klauen des Schraubenschlüssels festgeklemmt wird. Mindestens zwei Seiten des hexagonalen Kopfes können von den Klauen festgeklemmt werden. wenn der Schraubenschlüssel gedreht wird, wird der Bolzen oder die Schraube gedreht. In entsprechender Weise wird der Bolzen oder die Schraube über einen Steckschlüssel oder einen Schraubenschlüssel mit einem kastenförmigen Ende gedreht. Eine andere Art von Bolzen oder Schraube besitzt einen Rundkopf mit einer hexagonalen Ausnehmung, die im Kopf ausgebildet ist. Um diese Art Bolzen oder Schraube zu drehen, ist ein hexagonales Antriebswerkzeug erforderlich. Dieses hexagonale Antriebswerkzeug ist so dimensioniert, dass es in die hexagonale Ausnehmung im Kopf des Bolzens oder der Schraube eingesetzt und in Eingriff gebracht werden kann, so dass der Bolzen oder die Schraube gedreht werden kann, wenn das hexagonale Antriebswerkzeug gedreht wird. Wenn jedoch die hexagonale Ausnehmung abgerundet ist, ist es schwierig, das hexagonale Antriebswerkzeug zum Drehen des Bolzens oder der Schraube zu verwenden.
  • DE 23 21 808 A beschreibt einen Ring-Schraubenschlüssel zur Verschraubung mehrkantiger Schrauben und Muttern. Der Ringkörper dieses Ring-Schraubenschlüssels weist an seiner Innenwand umfänglich angeordnete in den Ring hineinragende winklige Vorsprünge auf. Diese winkligen Vorsprünge sind gleichmäßig voneinander beabstandet und in ihrer Größe und ihrem Abstand an die Form der zu drehenden Schrauben und Muttern angepasst.
  • DE 22 14 466 B2 beschreibt einen Imbusschlüssel für Schrauben mit Innensechskantloch. Eine Flachseite dieses Imbusschlüssels wird durch eine federnde Zunge gebildet. Diese federnde Zunge ist derart ausgebildet, dass sie im Eingriffszustand gegen die Wandung des Innensechskantloches der Schraube drückt.
  • DE 17 04 534 U beschreibt einen Steckschlüssel für Mehrkantmuttern. In den Innenraum des Steckschlüssels zur Aufnahme der Mehrkantmuttern ragen zwei gegenüberliegende federnde Enden. Diese federnden Enden verkleinern den Raum zur Aufnahme der Mehrkantmutter und federn bei Aufnahme einer Mehrkantmutter nach außen. Auf diese Weise wird die Mehrkantmutter federvorgespannt im Steckschlüssel gehalten.
  • EP 0 646 439 A1 beschreibt ebenfalls einen Rohr- oder Steckschlüssel mit Haltemitteln für beispielsweise eine Sechskantmutter. Der Steckschlüssel weist eine umfänglich verlaufende Nut auf, in der ein Federring angeordnet ist. Eine Zunge dieses Federrings ragt in den Innenraum des Steckschlüssels, so dass eine darin aufgenommene Sechskantmutter federvorgespannt gehalten wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Schaffung eines hexagonalen Antriebswerkzeuges, das eine hexagonale Antriebsstange besitzt, die eine Nut zur Aufnahme eines Klinkenteiles aufweist, wobei eine Seite des Klinkenteiles von einer Feder aus der Antriebsstange herausgedrückt wird, um mit der abgerundete Ecke der hexagonalen Ausnehmung in Eingriff zu treten, so dass der Bolzen oder die Schraube mit der abgerundeten hexagonalen Ausnehmung gedreht werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein hexagonales Antriebswerkzeug, das eine Buchse mit einem Aufnahmeloch und eine hexagonale Antriebsstange aufweist, die ein erstes Ende besitzt, das in das Aufnahmeloch eingesetzt ist. Die hexagonale Antriebsstange besitzt eine Nut, die in Längsrichtung derselben ausgebildet ist. Eine Ausnehmung ist in Querrichtung der hexagonalen Antriebsstange ausgebildet und steht mit der Nut in Verbindung. Ein längliches Klinkenteil ist in der Nut aufgenommen und besitzt eine gekrümmte Unterseite, die in die Nut eingepasst ist. Eine erste Feder ist zwischen der gekrümmten Unterseite des Klinkenteiles unter einer Innenfläche der Ausnehmung angeordnet, um eine der beiden Seiten des Klinkenteiles aus der Nut herauszudrücken.
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Antriebswerkzeug zum Drehen eines Bolzens oder einer Schraube mit einer abgerundeten hexagonalen Ausnehmung zu schaffen, wobei das Antriebswerkzeug ein Klinkenteil aufweist, das aus der hexagonalen Antriebsstange vorsteht, um mit einer der abgerundeten Ecken in der abgerundeten hexagonalen Ausnehmung in Eingriff zu treten.
  • Die vorliegende Erfindung wird deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, die lediglich beispielhaft eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. Von den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine auseinander gezogene Ansicht des hexagonalen Antriebswerkzeuges der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des hexagonalen Antriebswerkzeuges der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung, dass eine von zwei Seiten des Klinkenteiles von der hexagonalen Antriebsstange vorsteht;
  • 4, dass ein Ende des hexagonalen Antriebswerkzeuges vom distalen Ende der hexagonalen Antriebsstange vorsteht;
  • 5 eine Schnittansicht, die zeigt, dass eine Seite Des Klinkenteiles von einer ersten Feder unter Druck gesetzt wird;
  • 6 eine Schnittansicht, die zeigt, dass eine Seite des Klinkenteiles von einer ersten Feder unter Druck gesetzt wird und mit einer der abgerundeten Ecken der abgerundeten hexagonalen Ausnehmung in Eingriff gebracht wird;
  • 7, dass die erste Feder auf integrierte Weise mit dem Vorsprung des Klinkenteiles verbunden ist;
  • 8 die Verbindung der Buchse mit einem Stab; und
  • 9 eine auseinander gezogene Ansicht einer anderen Ausführungsform des hexagonalen Antriebswerkzeuges der vorliegenden Erfindung.
  • Wie die 1-5 zeigen, umfasst das hexagonale Antriebswerkzeug der vorliegenden Erfindung eine Buchse 10 mit einem darin ausgebildeten Aufnahmeloch 11, wobei die Buchse mit einem Ratschenwerkzeug zusammenwirken kann. Eine hexagonale Antriebsstange 20 hat ein erstes Ende 22, das in das Aufnahmeloch 11 in der Buchse 10 eingesetzt ist. Eine Nut 21 ist in Längsrichtung in der hexagonalen Antriebsstange ausgebildet. Eine Ausnehmung 23 ist in Querrichtung in der hexagonalen Antriebsstange 20 ausgebildet und steht mit der Nut 21 in Verbindung. Ein längliches Klinkenteil 25 ist in der Nut 21 angeordnet und besitzt eine gekrümmte Un terseite, die an die Nut 21 angepasst ist, sowie eine ebene Oberseite, die die gekrümmte Unterseite schneidet, so dass zwei Seiten ausgebildet werden.
  • Eine Vertiefung 24 ist in der Innenseite der Ausnehmung 23 ausgebildet, und eine erste Feder 27 besitzt ein Ende, das mit der Vertiefung 24 in Eingriff steht. Die erste Feder 27 ist zwischen der gekrümmten Unterseite 26 des Klinkenteiles 25 und der Innenseite der Ausnehmung 23 angeordnet. Zwei konkave Bereiche sind in der Seite des Klinkenteiles 25 ausgebildet, um einen Vorsprung 29 vorzusehen, der zwischen den beiden konkaven Bereichen angeordnet ist. Das andere Ende der ersten Feder 27 steht in Kontakt mit dem Vorsprung 29, um eine der beiden Seiten des Klinkenteiles 25 aus der Nut 21 herauszudrücken.
  • Eine zweite Feder 28 ist zwischen dem ersten Ende 22 des Klinkenteiles 25 und der Innenseite des Aufnahmelochs 11 der Buchse 10 so angeordnet, dass ein zweites Ende des Klinkenteiles 25 von einem distalen Ende der hexagonalen Antriebsstange 20 nach außen vorsteht. Wie in 6 gezeigt, kann ein Benutzer aufgrund des zweiten Endes des Klinkenteiles 25, das vom distalen Ende der hexagonalen Antriebsstange 20 vorsteht, auf bequeme Weise das zweite Ende des Klinkenteiles 25 in die hexagonale Ausnehmung „B" eines Bolzens oder einer Schraube „A" einsetzen. Die Seite des Klinkenteiles 25 tritt dann mit der abgerundeten Ecke „C" der hexagonalen Ausnehmung „B" in Eingriff. Wenn das Ratschenwerkzeug gedreht wird, kann der Bolzen oder die Schraube „A" gedreht werden.
  • 7 zeigt eine andere Ausführungsform der ersten Feder 270, die auf integrierte Weise mit dem Vorsprung 29 des Klinkenteiles 25 verbunden sein kann. Die erste Feder 270 ist eine Platte mit geeigneter Flexibilität. Ein Ende der ersten Feder 270 ist auf integrierte weise mit dem Vorsprung 29 verbunden, während das andere Ende der ersten Feder 270 mit der Innenfläche der Ausnehmung 23 in Kontakt steht.
  • 8 zeigt, dass die Buchse mit einem Stab 13 zusammenwirken kann, der sich in Querrichtung durch die Buchse 10 erstreckt, um einen T-förmigen Mechanismus zu bilden, der eine bequeme Handhabung ermöglicht. 9 zeigt, dass die Ausnehmung 23 in 1 durch zwei Ausnehmungen 23 ersetzt ist, die in zwei Seiten entlang der Nut 21 ausgebildet sind, und dass das Klinkenteil 25 keine konkaven Bereiche aufweist. Die erste Feder 27 ist in der Nut 21 angeordnet, um eine der beiden Seiten des Klinkenteiles 25 aus der Nur 21 herauszudrücken.
  • Obwohl vorstehend eine spezielle Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben und gezeigt wurde, versteht es sich, dass weitere Ausführungsformen der Erfindung möglich sind, ohne vom Umfang derselben abzuweichen.

Claims (6)

  1. Hexagonales Antriebeswerkzeug mit einer Buchse (10) mit einem darin ausgebildeten Aufnahmeloch (11); einer hexagonalen Antriebsstange (20) mit einem ersten Ende, das in das Aufnahmeloch (11) in der Buchse (10) eingesetzt ist, wobei die hexagonale Antriebsstange (20) eine in Längsrichtung derselben ausgebildete Nut (21) und eine in Querrichtung derselben ausgebildete Ausnehmung (23) aufweist, wobei die Ausnehmung (23) mit der Nut (21) in Verbindung steht, und einem länglichen Klinkenteil (25), das in der Nut (21) aufgenommen ist und eine gekrümmte Unterseite aufweist, die an die Nut (21) angepasst ist, wobei eine erste Feder (27) zwischen der gekrümmten Unterseite des Klinkenteiles (25) und der Innenseite der Ausnehmung (23) angeordnet ist, die eine der beiden Seiten des Klinkenteiles (25) aus der Nut (21) herausdrückt.
  2. Antriebswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Feder (28) zwischen dem ersten Ende des Klinkenteiles (25) und der Innenseite des Aufnahmelochs (11) der Buchse (10) angeordnet ist, so dass ein zweites Ende des Klinkenteiles (25) von einem Ende der hexagonalen Antriebsstange (20) vorsteht.
  3. Antriebswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Stab (13) in Querrichtung durch die Buchse (10) erstreckt.
  4. Antriebswerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass eine Vertiefung (24) in der Innenflache der Ausnehmung (23) ausgebildet ist und die erste Feder (27) ein Ende aufweist, das mit der Vertiefung (24) in Eingriff steht, wobei zwei konkave Bereiche in der Seite des Klinkenteiles (25) ausgebildet sind, um einen Vorsprung (29) zu bilden, der zwischen den beiden konkaven Bereichen angeordnet ist, und wobei das andere Ende der ersten Feder (27) mit dem Vorsprung (29) in Kontakt steht.
  5. Antriebswerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinkenteil (25) eine flache Oberseite besitzt, die die gekrümmte Unterseite schneidet.
  6. Antriebswerkzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinkenteil (25) eine Platte ist und ein Ende der ersten Feder (27) auf integrierte Wei se mit dem Vorsprung (29) verbunden ist, während das andere Ende der ersten Feder (27) mit der Innenfläche der Ausnehmung (23) in Kontakt steht.
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