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DE102006022988B4 - Laborabzug - Google Patents

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DE102006022988B4
DE102006022988B4 DE200610022988 DE102006022988A DE102006022988B4 DE 102006022988 B4 DE102006022988 B4 DE 102006022988B4 DE 200610022988 DE200610022988 DE 200610022988 DE 102006022988 A DE102006022988 A DE 102006022988A DE 102006022988 B4 DE102006022988 B4 DE 102006022988B4
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rope
sash
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DE200610022988
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Detlef Lindfors
Helmut Mortag
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Koettermann & Co KG GmbH
Kottermann & Co KG GmbH
Original Assignee
Koettermann & Co KG GmbH
Kottermann & Co KG GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/02Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area
    • B08B15/023Fume cabinets or cupboards, e.g. for laboratories

Landscapes

  • Jib Cranes (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Abstract

Laborabzug mit einem allseits geschlossenen Arbeitsraum, welcher vorderseitig einen in einer seitliche Führungsschienen (10, 12) aufweisenden Führung geführten Frontschieber (14) aufweist, der seitlich an Zugseilen (16, 16') aufgehängt ist, die über wenigstens eine jeder Seite der Führung zugeordnete Zugseiltrommel (18, 18a, 20, 20a) geführt und mit wenigstens einer weiteren Seiltrommel (18', 18'', 20', 20'') mit einem Gegengewicht (32) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass
– das Zugseil (16; 16') jeder Seite auf einer eigenen Zugseiltrommel (18, 18a; 20, 20a) schlupffrei aufgewickelt ist,
– jede Zugseiltrommel (18, 18a; 20, 20a) oberhalb der jeweiligen seitlichen Führungsschiene (10; 12) in einem Gestell (19; 21) auf je einer Welle (24; 26) befestigt ist,
– auf jeder Welle (24; 26) wenigstens eine weitere Seiltrommel (18', 18''; 20', 20'') für wenigstens ein mit dem Gegengewicht (32) verbundenes Gegengewichtsseil (30; 30') gelagert ist,
– die Seiltrommeln (18, 18a, 18', 18''; 20, 20a, 20',...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Laborabzug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Durch die DE 41 06 134 A1 ist ein Laborabzug der bekannten Art bekannt, bei dem ein allseits geschlossener Arbeitsraum mit einem vorderseitigen Schiebefenster versehen ist, das mit seinen seitlichen Rändern in seitlichen Schienen geführt ist und an über Umlenkrollen laufenden Seilen aufgehängt ist. Die Seile sind auf einer Wickelrolle aufwickelbar, die von einem Elektromotor mit Selbsthemmung angetrieben wird. Jedem Seil ist ein Spannungssensor zugeordnet, der bei Seilbruch den Elektromotor abschaltet. Das Schiebefenster weist an jedem Seitenrand eine Fangvorrichtung auf, die auf die Seilspannung anspricht und an der seitlichen Schiene blockierbar ist.
  • Die US 571 8 626 A zeigt einen konventionellen Laborabzug nach dem Prinzip „Umlenkrolle-Gegengewicht".
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Laborabzug der eingangs genannten Art anzugeben, dessen Frontschieber sicherer und einfacher handhabbar und in einer kompakteren Bauweise aufgehängt ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildung der Aufgabenlösung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert werden.
  • Es zeigt
  • 1 schematisch eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Laborabzugs,
  • 2 einen Ausschnitt A aus 1 in vergrößerter Darstellung,
  • 3 einen Ausschnitt B aus 1 in vergrößerter Darstellung,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung von 2 und
  • 5 eine vergrößerte Darstellung von 3.
  • Gleiche und einander entsprechende Bauteile sind in den Figuren der Zeichnung mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Zeichnung zeigt in der 1 einen Laborabzug 2 in Schrankform mit einer Fronthaube (nicht dargestellt), mit einem Unterteil 4 mit Tischplatte (nicht dargestellt) und einem darüber angeordneten allseits geschlossenen Arbeitsraum 8, welcher vorderseitig einen in seitlichen Führungsschienen 10, 12 geführten, senkrecht auf- und abbewegbaren Frontschieber 14 aufweist. Der Frontschieber 14 kann einteilig oder als Teleskopschieber ausgebildet sein.
  • Der Frontschieber 14 ist seitlich an Zugmitteln, vorzugsweise Zugseilen 16, 16', aufgehängt, die auf zugseiltrommeln 18, 18a, 20, 20a schlupffrei aufgewickelt sind und in den Führungsschienen 10, 12 laufen, vgl. 2 bis 5.
  • Die Zugseiltrommeln 18, 20 sind oberhalb der seitlichen Führungsschienen 10, 12 in einem Gestell 19, 21 auf Wellen 24, 26 befestigt.
  • Jeder Seite des Frontschiebers 14 ist wenigstens eine weitere auf der jeweiligen Welle 24, 26 angeordnete Seiltrommel 18', 18'', 20', 20'' für ein Gegengewichtsseil 30, 30', das zu einem Gegengewicht 32 führt und für weitere Funktionen zugeordnet. Sämtliche Seiltrommeln 18, 18a, 18', 18'', 20, 20a, 20', 20'' jeder Seite sind jeweils momentensteif mit der jeweiligen gemeinsamen Welle 24, 26 verbunden, die senkrecht zur Schieberichtung des Frontschiebers 14 angeordnet sind.
  • Der Frontschieber 14 kann manuell mit Hilfe von Griffen 27 bewegt werden, vgl. 1.
  • Der Frontschieber 14 kann aber auch motorisch über Schalter (nicht dargestellt) betätigt werden. Hierzu ist bspw. die Welle 24 der einen Seite von einem Elektromotor 22 über eine Kupplung 23 antreibbar.
  • Das Gegengewichtsseil 30 führt von der Seiltrommel 18' (Unterseite) auf die Seiltrommel 20' (Oberseite), ohne jedoch auf die Seiltrommel 20' aufgewickelt zu werden. Die Seiltrommel 20' dient für das Gegengewichtsseil 30 nur als Umlenkrolle zum Gegengewicht 32. Die Seiltrommel 20' hat also zwei Funktionen: sie ist einmal eine Trommel für das Gegengewichtsseil 30' und zum anderen eine Umlenkrolle für das Gegengewichtsseil 30. Somit laufen zwei Gegengewichtsseile 30' und 30, eines von jeder Seite auf das Gewicht 32. Dadurch, dass der Schwerpunkt des Gegengewichts 32 praktisch senkrecht unter der Aufhängung liegt, wird der Frontschieber 14 synchronisiert, d. h., dass jederzeit eine parallele Verschiebung des Frontschiebers 14 möglich ist. Der Frontschieber verkantet nicht. Dadurch ist es möglich, den Frontschieber nur einseitig anzufassen und hochzuschieben oder einen Motor nur einseitig anzubringen. Der Frontschieber ist mit dem Gegengewicht 32 im Gleichgewicht, so dass er in jeder Lage stehen bleibt.
  • Würde ein Seil reißen, so würde der Frontschieber 14 immer noch vollständig im Gleichgewicht mit dem Gegengewicht 32 sein, d. h. er bleibt auch in diesem Falle weiterhin in jeder beliebigen Lage stehen. Nur verkantet er in dieser Situation in der Führung, was aber sicher nicht vom Nutzer unbemerkt bleibt. Dieser kann dann den Abzug noch schließen und eine Reparatur in die Wege leiten.
  • Zur Erzielung der erwähnten Schlupffreiheit der aufgewickelten Seile 16, 16', 30' sind diese Seile formschlüssig mit den Zugseiltrommeln 18, 18a, 20, 20a verbunden. Hierzu kann bspw. eine endseitige Verdickung 33 des Seils ein in der Seiltrommel ausgebildetes Loch 35 hintergreifen, wie dies beispielhaft und schematisch für das Zugseil 16' und die Zugseiltrommel 20 in der 5 dargestellt ist.
  • Das Gegengewicht 32 wird durch mehrere in einen Gewichtskorb 34 Variabel einstellbare Einzelgewichte (nicht dargestellt) gebildet.
  • Mit einer der Wellen 24, 26 oder einer der Seiltrommeln 18, 18', 20, 20' ist ein Weggeber 36 gekoppelt zur Erfassung der jeweiligen Lage des Frontschiebers 14. Die Signale des Weggebers können in einer Steuereinrichtung (nicht dargestellt) ausgewertet werden zur Steuerung des Frontschiebers nach einem vorgebbaren Programm.
  • Außerdem können Sensoren zur Erfassung der Anwesenheit von Nutzern des Laborabzugs 2 und zur Überwachung der Spannung der Seile vorgesehen werden (nicht dargestellt).
  • Über das erfindungsgemäße Welle/Trommel-System können verschiedene Funktionen und Eingriffsmöglichkeiten realisiert werden, da die Welle, aber auch die Trommel, eine Art maschinenbauliche Schnittstelle für weitere Aggregate darstellt. So können außer der erwähnten Sensorik ein Bypass oder eine Klappe für eine Regelung leicht mechanisch angeschlossen werden. Nicht lineare Kräfte (z. B. aus Federsystemen) können durch Kurvenscheiben oder konische Trommeln mit linearen Momenten auf die Welle wirken.

Claims (7)

  1. Laborabzug mit einem allseits geschlossenen Arbeitsraum, welcher vorderseitig einen in einer seitliche Führungsschienen (10, 12) aufweisenden Führung geführten Frontschieber (14) aufweist, der seitlich an Zugseilen (16, 16') aufgehängt ist, die über wenigstens eine jeder Seite der Führung zugeordnete Zugseiltrommel (18, 18a, 20, 20a) geführt und mit wenigstens einer weiteren Seiltrommel (18', 18'', 20', 20'') mit einem Gegengewicht (32) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass – das Zugseil (16; 16') jeder Seite auf einer eigenen Zugseiltrommel (18, 18a; 20, 20a) schlupffrei aufgewickelt ist, – jede Zugseiltrommel (18, 18a; 20, 20a) oberhalb der jeweiligen seitlichen Führungsschiene (10; 12) in einem Gestell (19; 21) auf je einer Welle (24; 26) befestigt ist, – auf jeder Welle (24; 26) wenigstens eine weitere Seiltrommel (18', 18''; 20', 20'') für wenigstens ein mit dem Gegengewicht (32) verbundenes Gegengewichtsseil (30; 30') gelagert ist, – die Seiltrommeln (18, 18a, 18', 18''; 20, 20a, 20', 20'') jeder Seite jeweils momentensteif mit der jeweiligen gemeinsamen Welle (24; 26) verbunden sind, – das Gegengewichtsseil (30) der einen Seite, an dessen Ende das Gegengewicht (32) befestigt ist, von der einen Seite auf die gegenüberliegende Seite herüber geführt und über die als Umlenkrolle dienende weitere Seiltrommel (20') zum Gegengewicht (32) geführt ist, – auf die weiteren Seiltrommeln (20') der anderen Seite das Gegengewichtsseil (30') dieser Seite schlupffrei aufgewickelt ist, an dessen Ende das Gegengewicht (32) befestigt ist.
  2. Laborabzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugseile (16, 16') und das eine Gegengewichtsseil (30) formschlüssig mit den zugeordneten Seiltrommeln (18, 18a, 18', 20, 20a 20') verbunden sind.
  3. Laborabzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht (32) durch in einen Gewichtskorb (34) einstellbare Einzelgewichte einstellbar ausgebildet ist.
  4. Laborabzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Weggeber (36) zur Erfassung der jeweiligen Lage des Frontschiebers (14) mit einer der Wellen (24, 26) oder der Seiltrommeln (18, 18', 20, 20') gekoppelt ist.
  5. Laborabzug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Sensoren zur Erfassung der Anwesenheit von Nutzern des Laborabzugs (2) und zur Überwachung der Seilspannung vorgesehen sind.
  6. Laborabzug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiltrommeln (18, 18' oder 20, 20') der einen Seite durch einen Elektromotor (22) über deren Welle (24 oder 26) antreibbar sind.
  7. Laborabzug nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Signale des Weggebers (36) und der Sensoren einer Steuereinrichtung zur Auswertung und Steuerung des Elektromotors (22), des Frontschiebers (14) und weiterer Einrichtungen des Laborabzugs (2) zugeführt werden.
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