DE102006022446B4 - Vorhanggassack-Einheit - Google Patents
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Abstract
Vorhanggassack-Einheit mit einem Gassack (32) mit mehreren an der Oberkante des Gassacks angeordneten Befestigungslaschen (41, 42, 43, 44, 45, 45'), wobei ein Teil der Befestigungslaschen (41, 42, 43, 44, 45, 45') von der Oberkante des Gassacks (32) absteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Gassack im Ruhezustand in einer schlauchartigen Hülle (50) aufgenommen ist, wobei die schlauchartige Hülle (50) mehrere jeweils einer Befestigungslasche (41, 42, 43, 44, 45, 45') zugeordnete Schlitze (51, 52, 53, 54, 55, 55') aufweist, wobei wenigstens einer Befestigungslasche (45, 45') kein Schlitz zugeordnet ist, so dass die schlauchartige Hülle (50) als Halteelement für diese Befestigungslasche (45, 45') derart dient, dass sie das Abstehen dieser Befestigungslaschen verhindert.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorhanggassack-Einheit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorhanggassack-Einheit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
- In der Kraftfahrzeugtechnik sind sogenannte Vorhanggassäcke bekannt. Diese weisen zwei über ihren Randbereich miteinander verbundene Seitenwände auf, zwischen welchen sich die Schutzkammern befinden. Für die Anbindung an das Kraftfahrzeug weist ein solcher Vorhanggassack an seiner Oberkante mehrere Befestigungselemente, in der Regel in Form von mehreren Laschen auf, welche an Befestigungspunkten, welche sich im Bereich des Dachholms des Kraftfahrzeugs befinden, befestigt werden. Hierbei kann jede Lasche eine Ausnehmung aufweisen, durch die sich im montierten Zustand eine Schraube, eine Clipverbindung oder dergleichen erstreckt. Die Befestigungspunkte in der Fahrzeuginnenstruktur sind zumeist jeweils durch eine Durchbrechung gebildet.
- Eine gattungsbildende Vorhanggassack-Einheit ist beispielsweise in der
DE 199 22 994 A1 beschrieben. - In den allermeisten Fällen wird zu jedem Fahrzeugtyp ein nur für genau diesen Fahrzeugtyp geeigneter Vorhanggassack hergestellt, manchmal sind sogar für die linke und rechte Seite des Kraftfahrzeugs unterschiedliche Vorhanggassäcke notwendig. Dies führt zu einer großen Zahl von verschiedenen Vorhanggassäcken oder zumindest Vorhanggassack-Varianten, was natürlich aus Sicht der Rationalisierung unerwünscht ist.
- Zu diesem Problem schlägt die
DE 201 12 342 U1 vor, austauschbare Befestigungselemente vorzusehen, was jedoch einen gewissen Mehraufwand bedeutet. - Hiervon ausgehend stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, eine Vorhanggassack-Einheit dahingehend weiterzubilden, dass der gleiche Vorhanggassack an verschieden Kraftfahrzeugtypen oder bei Kraftfahrzeugtypen, bei denen die Einbausituation in der linken und der rechten Fahrzeugseite unterschiedlich ist, eingesetzt werden kann, ohne dass ein Austausch von Befestigungselementen notwendig ist.
- Diese Aufgabe wird durch eine Vorhanggassack-Einheit mit den Merkmalen des Anspruches 1 beziehungsweise eine Vorhanggassack-Einheit mit den Merkmalen des Anspruches 2 gelöst.
- Grundidee der Erfindung ist es, nicht jedem Befestigungspunkt im Kraftfahrzeug genau ein Befestigungselement des Gassacks zuzuordnen, sondern auch wenigstens ein Befestigungselement vorzusehen, welches zumindest in manchen Fahrzeugtypen funktionslos ist. Im allgemeinen sind mehr Befestigungselementen an der Gassackhülle als Befestigungspunkte im Kraftfahrzeug vorhanden.
- Um einen Fehleinbau auszuschließen, ist wenigstens ein Deaktivierungsmittel vorgesehen, welches die Benutzung des nicht benötigten Befestigungselements des Gassacks verhindert, damit dieses beim Einbau nicht verwendet werden kann, und eine Fehlmontage ausgeschlossen ist.
- Die mit dem Gassack verbunden Befestigungselemente sind Befestigungslaschen. Als Deaktivierungsmittel kann gemäß Anspruch 1 eine schlauchartige Hülle dienen, welche den im Ruhezustand zusammengerollten oder zusammengefalteten Gassack umgibt und welche mehrere Schlitze für die Befestigungslaschen aufweist. Hierbei ist zumindest einer Befestigungslasche kein Schlitz zugeordnet, so dass diese nicht nach außen ragt und somit für die Endmontage nicht zur Verfügung steht und eine Fehlmontage hiermit ausgeschlossen ist. Alternativ hierzu kann gemäß Anspruch 2 die nicht benötigte Lasche auch mittels eines geschlossenen Bandes an das Gassack-Paket angelegt sein. In beiden Fällen wird sowohl eine Fehlmontage, als auch ein Schlagen der Befestigungslasche gegen die Innenstruktur oder die Innenverkleidung des Kraftfahrzeugs verhindert.
- Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Figuren näher erläutert. Hierbei zeigen:
-
1 Den Seitenfensterbereich eines Kraftfahrzeugs, -
2 eine Vorhanggassack-Einheit zum Einbau in das in1 gezeigte Fahrzeug, -
3 den Seitenfensterbereich eines Kraftfahrzeugs, welcher eine etwas andere Geometrie hat als der Seitenfensterbereich des in1 gezeigten Kraftfahrzeugs, -
4 eine Vorhanggassack-Einheit zum Einbau in das in3 gezeigte Kraftfahrzeug, -
5 eine Vorhanggassack-Einheit, welche sowohl für das in1 als auch für das in3 gezeigte Kraftfahrzeug passend ist, -
6 die Vorhanggassack-Einheit aus5 , wobei der Gassack in einer Hülle aufgenommen ist, welche für das Fahrzeug aus1 paßt, -
7 eine Ansicht entlang der Sichtlinie A-A aus6 , -
8 die Vorhanggassack-Einheit aus5 , wobei der Gassack in einer Hülle aufgenommen ist, welche für das Fahrzeug aus3 paßt, und -
9 eine Ansicht entlang der Sichtlinie B-B aus8 . - Zur Beschreibung der Erfindung wird zunächst die gestellte Aufgabe nochmals erläutert:
Die1 zeigt den Seitenfensterbereich eines Kraftfahrzeugs. Der Dachholm18 erstreckt sich von der A-Säule12 bis zur C-Säule16 . Zwischen A-Säule12 und C-Säule16 erstreckt sich die B-Säule14 im wesentlichen senkrecht bis zum Dachholm18 . Am Dachholm18 sind fünf Befestigungspunkte21 ,22 ,23 ,24 und25 in Form von Durchbrechungen für die Anordnung eines Gassacks einer Vorhanggassack-Einheit angeordnet. An der C-Säule16 befinden sich weitere Befestigungspunkte26 für die Anordnung des Gasgenerators dieser Vorhanggassack-Einheit. - Die
2 zeigt eine Vorhanggassack-Einheit30 , welche zum Einbau in das in1 dargestellte Fahrzeug vorgesehen ist. Hierbei ist der Gassack32 zusammengerollt dargestellt, wie er auch montiert wird. Von der Oberkante des Gassacks32 erstrecken sich fünf Befestigungslaschen41 ,42 ,43 ,44 und45 , wobei jede dieser Befestigungslaschen genau einem Befestigungspunkt im Kraftfahrzeug zugeordnet ist. Außerhalb des Gassacks32 befindet sich der Gasgenerator34 , welcher über ein Füllrohr36 , welches beispielsweise aus Metall oder auch aus Gewebe bestehen kann, mit den Schutzkammern des Gassacks32 verbunden ist. Der Gasgenerator34 weist Befestigungsbleche35 auf, welche den weiteren Befestigungspunkten26 im Kraftfahrzeug zugeordnet sind. -
3 zeigt einen Seitenfensterbereich eines Kraftfahrzeugs, welches sehr ähnlich zu dem in1 gezeigten ist. Insbesondere befinden sich die ersten vier Befestigungspunkte21 bis24 an exakt den selben Positionen am Dachholm18 , wie in der in1 gezeigten Situation. Lediglich der fünfte Befestigungspunkt, welcher hier als25' bezeichnet wird, befindet sich etwas näher am vierten Befestigungspunkt24 . Beispielsweise könnte das in3 dargestellte Kraftfahrzeug die Coupé-Variante des in1 dargestellten Kraftfahrzeugs sein. - Die
4 zeigt die zum Kraftfahrzeug der2 passende Vorhanggassack-Einheit30 . Diese unterscheidet sich von der Vorhanggassack-Einheit der2 lediglich darin, dass sich die fünfte Befestigungslasche, hier als45' bezeichnet, etwas näher an der vierten Befestigungslasche44 befindet. - Die
5 zeigt nun eine Vorhanggassack-Einheit30 , welche sowohl in das Kraftfahrzeug der1 , als auch in ein Kraftfahrzeug der3 eingebaut werden kann. Hier sind an der Oberkante des Gassacks zwei fünfte Befestigungslaschen45 und45' vorhanden, so dass sowohl für den fünften Befestigungspunkt25 des Kraftfahrzeugs der1 , als auch für den fünften Befestigungspunkt25' des Kraftfahrzeugs der3 eine fünfte Befestigungslasche45 bzw.45' vorhanden ist. Dies bedeutet, dass im eingebauten Zustand stets eine Befestigungslasche übrig, also funktionslos ist. - Um nun einen Fehleinbau zu verhindern – die fünften Befestigungslasche
45 und45' könnten verwechselt werden – ist nun ein Deaktivierungsmittel vorgesehen, welches die Benutzung der jeweils nicht benötigten Befestigungslasche bei der Montage ausschließt. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Deaktivierungsmittel eine schlauchartige Hülle50 , wie sie ohnehin häufig angewendet wird, und welche bei Aktivierung des Gassacks aufplatzt. Diese Hülle50 umgibt den aufgerollten Gassack32 und weist für jede zu benutzende Befestigungslasche einen Schlitz auf. Für den Fall, dass die Vorhanggassack-Einheit30 in das Kraftfahrzeug der1 eingebaut werden soll, weist die Hülle50 den ersten Schlitz51 , den zweiten Schlitz52 , den dritten Schlitz53 , den vierten Schlitz54 und den fünften Schlitz55 auf. Für die fünfte Befestigungslasche45' , welche hier funktionslos ist, ist kein Schlitz vorhanden, so dass diese Befestigungslasche innerhalb der Hülle verbleibt und sich vorzugsweise parallel zur Mantelfläche des Pakets, zu welchem der Gassack32 zusammengerollt ist, erstreckt. Dies ist in den6 und7 dargestellt. - Soll die Vorhanggassack-Einheit
30 in das Kraftfahrzeug der3 eingebaut werden, so weist die Hülle50 einen versetzen fünften Schlitz, nämlich den mit dem Bezugszeichen55' bezeichneten, auf, durch welchen sich die entsprechende fünfte Befestigungslasche45' erstreckt. Für die Befestigungslasche45 gibt es keinen Schlitz, so dass diese, wie in den8 und9 dargestellt, in der Hülle verbleibt. Die Hülle50 dient also stets für eine Befestigungslasche als Deaktivierungsmittel. - Soll keine Hülle eingesetzt werden, so ist es beispielsweise möglich, die Lasche, welche nicht benutzt werden soll, mittels eines geschlossenen Bandes auf das Gassack-Paket zu drücken (nicht dargestellt).
- Bezugszeichenliste
-
- 10
- Kraftfahrzeug
- 12
- A-Säule
- 14
- B-Säule
- 16
- C-Säule
- 18
- Dachholm
- 21
- erster Befestigungspunkt
- 22
- zweiter Befestigungspunkt
- 23
- dritter Befestigungspunkt
- 24
- vierter Befestigungspunkt
- 25, 25'
- fünfter Befestigungspunkt
- 26
- weiterer Befestigungspunkt
- 30
- Vorhanggassack-Einheit
- 32
- Gassack
- 34
- Gasgenerator
- 35
- Befestigungsblech
- 36
- Füllrohr
- 41
- erste Befestigungslasche
- 42
- zweite Befestigungslasche
- 43
- dritte Befestigungslasche
- 44
- vierte Befestigungslasche
- 45, 45'
- fünfte Befestigungslasche
- 50
- Hülle
- 51
- erster Schlitz
- 52
- zweiter Schlitz
- 53
- dritter Schlitz
- 54
- vierter Schlitz
- 55, 55'
- fünfter Schlitz
Claims (2)
- Vorhanggassack-Einheit mit einem Gassack (
32 ) mit mehreren an der Oberkante des Gassacks angeordneten Befestigungslaschen (41 ,42 ,43 ,44 ,45 ,45' ), wobei ein Teil der Befestigungslaschen (41 ,42 ,43 ,44 ,45 ,45' ) von der Oberkante des Gassacks (32 ) absteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Gassack im Ruhezustand in einer schlauchartigen Hülle (50 ) aufgenommen ist, wobei die schlauchartige Hülle (50 ) mehrere jeweils einer Befestigungslasche (41 ,42 ,43 ,44 ,45 ,45' ) zugeordnete Schlitze (51 ,52 ,53 ,54 ,55 ,55' ) aufweist, wobei wenigstens einer Befestigungslasche (45 ,45' ) kein Schlitz zugeordnet ist, so dass die schlauchartige Hülle (50 ) als Halteelement für diese Befestigungslasche (45 ,45' ) derart dient, dass sie das Abstehen dieser Befestigungslaschen verhindert. - Vorhanggassack-Einheit mit einem im Ruhezustand zu einem Paket gerollten oder gefalteten Gassack Gassack (
32 ) mit mehreren an der Oberkante des Gassacks angeordneten Befestigungslaschen (41 ,42 ,43 ,44 ,45 ,45' ), wobei ein Teil der Befestigungslaschen (41 ,42 ,43 ,44 ,45 ,45' ) von der Oberkante des Gassacks (32 ) absteht, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Befestigungslasche (45 ,45' ) an dem derart Paket anliegt, dass sie parallel zur Mantelfläche des Paketes liegt, wobei die Befestigungslasche von einem als Haltemittel dienenden, geschlossenen Band umgeben ist.
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- 2006-05-13 DE DE200610022446 patent/DE102006022446B4/de not_active Expired - Fee Related
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