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DE102006022235A1 - Papiermacher-Trockensieb - Google Patents

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DE102006022235A1
DE102006022235A1 DE102006022235A DE102006022235A DE102006022235A1 DE 102006022235 A1 DE102006022235 A1 DE 102006022235A1 DE 102006022235 A DE102006022235 A DE 102006022235A DE 102006022235 A DE102006022235 A DE 102006022235A DE 102006022235 A1 DE102006022235 A1 DE 102006022235A1
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DE
Germany
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fabric
threads
papermaker
void volume
tissue
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102006022235A
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English (en)
Inventor
Mark Adrian Blackburn Hodson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Voith Patent GmbH filed Critical Voith Patent GmbH
Priority to DE102006022235A priority Critical patent/DE102006022235A1/de
Priority to EP07106805A priority patent/EP1857588A1/de
Priority to US11/746,835 priority patent/US7806147B2/en
Publication of DE102006022235A1 publication Critical patent/DE102006022235A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/08Felts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/0027Screen-cloths
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/08Felts
    • D21F7/083Multi-layer felts

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  • Woven Fabrics (AREA)
  • Paper (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G), das darauf ausgelegt ist, auf einer Oberfläche des Gewebes eine Papierbahn zu tragen, und aus MD-Fäden (1) und CMD-Fäden (2; 6.1, 6.2; 15, 16) gewebt ist, wobei die Fäden (1, 2; 6.1, 6.2; 15, 16) einander kreuzen und dabei ein Hohlraumvolumen (V.T, V.U1, V.U2) sowohl innerhalb des Gefüges (T) des Gewebes (C bis G) als auch an den Oberflächen (U.1, U.2) des Gewebes (C bis G) ausbilden.
Das Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) ist dadurch gekennzeichnet, dass die in Maschinenrichtung verlaufenden MD-Fäden (1) und die quer zur Maschinenrichtung verlaufenden CMD-Fäden (2; 6.1, 6.2; 15, 16) so miteinander verwebt sind, dass faktisch das gesamte Hohlraumvolumen (V.U1, V.U2) offen zur bahntragenden und nicht bahntragenden Oberfläche (U.1, U.2) liegt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Papiermacher-Trockensiebgewebe, das darauf ausgelegt ist, auf einer Oberfläche eine Papierbahn zu tragen, und aus Fäden besteht, die in Maschinenrichtung (MD) und Querrichtung (CMD) verwebt sind und sich so kreuzen, dass sie sowohl im Innengefüge des Gewebes als auch an den Gewebeoberflächen ein Hohlraumvolumen ergeben.
  • Allgemein bestehen Papiermaschinen aus bis zu drei Abschnitten, nämlich aus der Siebpartie, der Pressenpartie und der Trockenpartie. Wenn die Papierbahn aus der Pressenpartie in die Trockenpartie einläuft, ist die Papierbahn bereits zu fünfzig Prozent entwässert. Das verbleibende Wasser wird in der Trockenpartie entzogen. Hier wird die Papierbahn auf Trockensieben geführt, die die Papierbahn nacheinander an die Trockenflächen rotierender Stahlzylinder führen, die entlang der Maschine angeordnet sind und mit heißem Hochdruckdampf beaufschlagt werden.
  • Die bisherigen bekannten Papiermacher-Trockensiebe für die Papierherstellung haben den Nachteil, dass Verunreinigungen aus dem Papierherstellungsprozess sich im Siebgefüge einlagern. Dadurch wird sowohl die Durchlässigkeit als auch die Wirksamkeit des Trockensiebes eingeschränkt. Durch den verminderten Wärmedurchgang durch das Sieb auf die Papierbahn wird sowohl das Laufverhalten als auch die Einführung der Bahnspitze nachteilig beeinflusst. Infolge der durch die eingeschlossenen Verunreinigungen entstehenden unebenen Oberfläche des Trockensiebes wird die Trocknungsleistung und Gleichförmigkeit der Trocknung beeinträchtigt bzw. wird durch die verminderte Durchlässigkeit die Belüftung und die Abführung von Luft/Wasserdampf während des Trocknungsprozesses vermindert.
  • Die Verunreinigungen können mit Hochdruckwasser herausgelöst und mit dem abfließenden Wasserstrom in eine Sammelrinne gespült bzw. in einem entsprechenden Bereich abgesaugt werden. Bei Verschmutzung des Trockensiebes kann der Papiermacher den Wasserdruck erhöhen.
  • Wird jedoch zu viel Wasser für die Reinigung des Trockensiebs eingesetzt, sind ungleichmäßige Feuchteprofile und nasse Streifen im Papier die Folge. Die Abführung des Wassers und die Beseitigung der Verunreinigungen werden außerdem dadurch erschwert, dass das Wasser und die Verunreinigungen in den Hohlräumen des Gewebegefüges eingelagert sind.
  • Deshalb besteht ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung eines Papiermacher-Trockensiebes, bei dem kein überschüssiges Wasser und keine Schwebeteilchen mehr in den Hohlräumen innerhalb des Trockensiebes eingeschlossen werden und die Verunreinigungen verstärkt offen zur Oberfläche des Trockensiebes liegen, damit so die Reinigung vereinfacht wird. Die Gesamtverunreinigung des Trockensiebes soll so erheblich vermindert werden.
  • Erfindungsgemäß wird dieser Gegenstand dadurch erreicht, dass die in Maschinenrichtung verlaufenden Fäden (MD-Fäden) und die quer zur Maschine verlaufenden Fäden (CMD-Fäden) so verwebt sind, dass faktisch das gesamte Hohlraumvolumen offen zur bahntragenden Oberfläche und nicht bahntragenden Oberfläche des Trockensiebes liegt.
  • Dies führt dazu, dass das Wasser und die Schwebstoffe sich im Hohlraumvolumen der Sieboberfläche befinden, was die Abführung in eine Sammelrinne bzw. die Absaugung vereinfacht. Ferner werden das Überschusswasser und die Schwebverunreinigungen nicht mehr im inneren Hohlraumvolumen des Siebgefüges eingeschlossen, was zu einem höheren Trockengrad des Trockensiebes und damit auch zu einem höheren Trockengrad der Papierbahn führt.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführungsform liegt bei Einsatz eines MD-Fadens mit einer Breite von 0,67 mm das unter mindestens einer MD-Fadenlage und innerhalb des Gefüges liegende innere Hohlraumvolumen in einem Wertebereich von 0 bis 0,9 mm3, vorzugsweise von 0,25 bis 0,5 mm3 und besonder bevorzugt von 0 bis 0,05 mm3 und/oder von 0 bis 3.000 mm3/100 mm2 und vorzugsweise von 0 bis 250 mm3/100 mm2. Das Hohlraumvolumen im Gefüge des Trockensiebs bestimmt sich per defitionem als Hohlraum zwischen Fäden in Maschinenrichtung (MD-Fäden), Fäden in Querrichtung (CMD-Fäden) bzw. Fäden in Maschinen- und Querrichtung (MD/CMD-Fäden), wo es zwischen zwei oder mehreren Flächen einen Leerraum gibt. Diese Hohlräume können von einer oder mehreren Flächen bzw. Ebenen vollständig umschlossen sein oder zwischen diesen Flächen eine Öffnung aufweisen, die schmaler ist als die Länge der kürzesten Fläche im Hohlraum.
  • In einer zweiten bevorzugten Ausführungsform liegt das Hohlraumvolumen an den Oberflächen des Trockensiebgewebes in einem Wertebereich von 0 bis 10.000 mm3/100 mm2 und vorzugsweise in einem Bereich von 2.500 bis 10.000 mm3/100 mm2. Das Hohlraumvolumen an den Gewebeoberflächen bestimmt sich per definitionem als gefügefremder Hohlraum zwischen MD-Fäden, CMD-Fäden bzw. MD/CMD-Fäden, wo es zwischen zwei oder mehreren Flächen einen Leerraum gibt. Diese Hohlräume weisen zwischen diesen Flächen eine Öffnung auf, die breiter ist als die längste Fläche des Hohlraums.
  • Darüber hinaus liegt das Gesamt-Hohlraumvolumen, das als Summe des gefügeinneren Hohlraumvolumens und des oberflächlichen Hohlraumvolumens definiert ist, vorzugsweise in einem Wertebereich von 100 mm3/100 mm2 bis 3.500 mm3/100 mm2.
  • Ferner wird in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mindestens ein Bindungsmuster von MD-Kettfäden mit minimalen Flottierungslängen Seite an Seite gewebt.
  • Die CMD-Fäden bilden vorzugsweise mindestens eine Leinwandbindung mit einem einzelnen Schussfaden im gleichen Webfach.
  • Alternativ dazu bilden die CMD-Fäden mindestens eine Leinwandbindung mit mehreren Schussfäden im gleichen Webfach. Das gefügeinnere Hohlraumvolumen des Trockensiebgewebes kann dadurch in einem Wertebereich von 0 bis 0,9 mm3, vorzugsweise von 0 bis 0,5 mm3 und besonders bevorzugt von 0 bis 0,15 mm3 für einen Kettfadenweg bzw. ein Kettfadenstapelsegment und/oder das Hohlraumvolumen an den Gewebeoberflächen kann dadurch in einem Wertebereich von 0,5 bis 1,5 mm3 und vorzugsweise von 0,75 bis 1,0 mm3 liegen. Insgesamt ist das Verhältnis des an den Oberflächen des Siebgewebes befindlichen Hohlraumvolumens zu dem im Gefüge des Siebgewebes befindlichen Hohlraumvolumen zwischen 1:1 und 30:1 und vorzugsweise zwischen 4:1 und 25:1.
  • In einer weiteren Alternative sind die MD-Fäden vertikal in mindestens zwei Systeme gestapelt.
  • Außerdem verwendet das Trockensieb zur Ausfüllung des gefügeinneren Hohlraumvolumens vorzugsweise zusätzliche Fäden mit einem Fadendurchmesser zwischen 0,10 und 0,40 mm.
  • Darüber hinaus besitzen die Fäden vorzugsweise einen hohen Kräuselungsgrad (Crimp), der bis doppelt so hoch ist wie die vertikale Abmessung des Kettfadens.
  • Die Fäden können auch eine hohe Kettdichte aufweisen, soweit die Kette nicht vertikal gestapelt ist, indem die Kettfüllung auf über 120% erhöht wird. Die Kettfüllung würde dann für zwei Lagen 240 % betragen, während sie für drei Lagen bei 360 % liegt. Die Kettfüllung ist definiert als Gesamt-Kettfadenzahl (Webenden) über die gegebene Breite multipliziert mit der Querschnittsbreite der Kettfäden, ausgedrückt in Prozent der maximal erreichbaren theoretischen Kettfüllung.
  • Mit dem Ziel einer verstärkten Kräuselungsverschiebung zwischen Kette und Schuss zur Erzeugung eines dichteren Gewebes besitzen die Fäden vorzugsweise eine hohe Fadenspannung infolge der durch die Thermofixiermaschine bewirkten Kräuselungsverschiebung in Höhe von über 5 kg/cm.
  • Ferner liegt der Schmelzpunkt der Fäden vorzugsweise unter dem Schmelzpunkt des in einem vergleichbaren Ausgangsgewebe eingesetzten Materials. Das niedriger schmelzende Material fließt in die Zwischenräume des Gewebegefüges und reduziert so das gefügeinnere Hohlraumvolumen des Siebgewebes. Der Schmelzpunkt der Fäden liegt vorzugsweise zwischen 90 und 240°C. Dieser Bereich liegt zwischen der niedrigsten Betriebstemperatur des Trockensiebs in der Papiermaschine und dem Schmelzpunkt von Polyester.
  • Die Fäden können auch einzeln oder zu mehreren profiliert sein, um das Hohlraumvolumen im Gefüge des Trockensiebes auszufüllen.
  • Schließlich können vorgeformte tiefgerippte Schussfäden verwendet werden, um die Innenform der Webbindung auszufüllen.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen verschiedene bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Papiermacher-Trockensiebgefüges beschrieben:
  • 1 ist ein Foto mit Queransicht eines ersten Trockensiebgewebes nach dem Stand der Technik;
  • 2 ist eine mCT-Aufnahme des ersten Trockensiebgewebes aus 1;
  • 3 ist eine Segmentierung zweier gestapelter MD-Kettfäden und Segmentierung des oberflächlichen und gefügeinneren Hohlraumvolumens des ersten Trockensiebgewebes aus 1;
  • 4 ist ein Foto mit der Queransicht eines zweiten Trockensiebgewebes nach dem Stand der Technik;
  • 5 ist eine mCT-Aufnahme des zweiten Trockensiebgewebes aus 4;
  • 6 ist eine Segmentierung eines MD-Kettfadens und Segmentierung des oberflächlichen und gefügeinneren Hohlraumvolumens des zweiten Trockensiebgewebes aus 4;
  • 7 ist eine Bestimmung des Hohlraumvolumens im Gefüge des Gewebes und des Hohlraumvolumens an den Gewebeflächen;
  • 8 ist ein Foto mit der Queransicht eines ersten erfindungsgemäßen Gewebes;
  • 9 ist eine mCT-Aufnahme des ersten erfindungsgemäßen Gewebes;
  • 10 ist eine Segmentierung eines MD-Kettfadens des ersten erfindungsgemäßen Gewebes;
  • 11 ist ein Foto mit der Queransicht eines zweiten erfindungsgemäßen Gewebes;
  • 12 ist eine Skizze mit der Queransicht eines dritten erfindungsgemäßen Gewebes;
  • 13 ist eine Skizze und zeigt einen vorgeformten tiefgerippten erfindungsgemäßen CMD-Schussfaden;
    und
  • 14 ist eine Skizze und zeigt einen profilierten erfindungsgemäßen CMD-Schussfaden.
  • 1 ist ein Foto mit der Queransicht eines ersten Trockensiebgewebes A nach dem Stand der Technik. Dieses Gewebe A ist darauf ausgelegt, auf einer seiner Flächen eine nicht dargestellte Papierbahn zu tragen, und wird aus MD-Fäden 1 und CMD-Fäden 2 gewebt, wobei sich die Fäden 1, 2 kreuzen und dabei sowohl im Gefüge T des Gewebes A als auch an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes A das Hohlraumvolumen V.T, V.U1, V.U2 ausbilden.
  • 2 ist eine Mikro-Computer-Tomographie-Aufnahme des ersten Trockensiebgewebes A aus 1. Die Tomographie dieser Probe erfolgt mit einem mCT-Apparat und die Untersuchung der Objekte mit einer Software wie VGStudioMax zur Segmentierung des Wegs eines MD-Fadens 1 bzw. gestapelter MD-Fäden in Beziehung zu den CMD-Fäden 2. Das Gesamt-Hohlraumvolumen aus den Gefügehohlräumen 3 und Oberflächenhohlräumen 4.1, 4.2 wird daraufhin vom Materialbereich getrennt. Gemessen wird das Hohlraumvolumen V.T, V.U1, V.U2 eines jeden im Gefüge T des Gewebes A befindlichen Hohlraums 3 und eines jeden an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes A befindlichen Hohlraums 4.1, 4.2.
  • 3 ist eine Segmentierung zweier gestapelter MD-Kettfäden 1 des ersten Trockensiebgewebes A aus 1. Diese Segmentierung ergibt ein berechnetes Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes A in Höhe von 0,903 mm3 und das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Flächen U.1, U.2 des Gewebes A wird mit 1,504 mm3 berechnet. Ferner weist das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 der Flächen U.1, U.2 des Gewebes A zum Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes A ein Verhältnis von 1,67:1 auf. In diesem Beispiel hat das Gewebe A 3.468 Segmente in einer Fläche von 100 × 100 mm, so dass das Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes A einen Wert von 5.216 mm3/100 mm2 und das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes A einen Wert von 3.132 mm3/100 mm2 aufweist.
  • 4 ist ein Foto mit der Queransicht eines zweiten Trockensiebgewebes B nach dem Stand der Technik. Auch dieses Gewebe B ist darauf ausgelegt, auf einer seiner Flächen eine nicht dargestellte Papierbahn zu tragen, und wird aus MD-Fäden 1 und CMD-Fäden 2 gewebt, wobei sich die Fäden 1, 2 kreuzen und dabei sowohl im Gefüge T des Gewebes B als auch an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes B das Hohlraumvolumen V.T, V.U1, V.U2 ausbilden.
  • 5 ist eine Mikro-Computer-Tomographie-Aufnahme des zweiten Trockensiebgewebes B aus 4. Die Tomographie dieser Probe erfolgt ebenfalls mit einem mCT-Apparat und die Untersuchung der Objekte mit einer Software wie VGStudioMax zur Segmentierung des Wegs eines MD-Fadens 1 bzw. gestapelter MD-Fäden in Beziehung zu den CMD-Fäden 2. Das Gesamt-Hohlraumvolumen aus den Gefügehohlräumen 3 und Oberflächenhohlräumen 4.1, 4.2 wird daraufhin von dem Materialbereich getrennt. Gemessen wird das Hohlraumvolumen V.T, V.U1, V.U2 eines jeden im Gefüge T des Gewebes B befindlichen Hohlraums 3 und eines jeden an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes B befindlichen Hohlraums 4.1, 4.2.
  • 6 ist eine Segmentierung eines MD-Kettfadens 1 des zweiten Trockensiebgewebes B aus 4. Die Segmentierung betrifft das Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes B zwischen den MD-Fäden 1 und CMD-Fäden 2. Diese Hohlräume 3 sind dem Gefüge zuzurechnen, da sie zwischen ihren Flächen eine Öffnung aufweisen, die schmaler ist als die Länge der kürzesten Fläche in Hohlraum 3. Die Segmentierung betrifft auch das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Flächen U.1, U.2 des Gewebes B.
  • 7 ist eine Bestimmung des im Gefüge T des Gewebes B befindlichen Hohlraumvolumens V.T und des an den Flächen U.1, U.2 des Gewebes B befindlichen Hohlraumvolumens V.U1, V.U2. Dargestellt ist die Segmentierung des Hohlraumvolumens V.T im Gefüge T des Gewebes B zwischen den MD-Fäden 1 und den CMD-Fäden 2. Diese Hohlräume 3 sind dem Gefüge zuzurechnen, da sie zwischen diesen Flächen eine Öffnung aufweisen, die schmaler ist als die Länge der kürzesten Fläche in Hohlraum 3. Ferner ist die Segmentierung des Hohlraumvolumens V.U1, V.U2 an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes B, C dargestellt.
  • Die folgenden 8 bis 14 zeigen erfindungsgemäße Trockensiebgewebe. Die Gemeinsamkeit all dieser Gewebe besteht darin, dass die MD-Fäden und die CMD-Fäden dieser Gewebe so miteinander verwebt sind, dass faktisch das gesamte Hohlraumvolumen zu der bahntragenden Oberfläche und zu der nicht bahntragenden Oberfläche offen liegt.
  • 8 ist ein Foto mit der Queransicht eines ersten erfindungsgemäßen Gewebes C. Die CMD-Fäden 2 bilden mindestens eine Leinwandbindung 5 mit mehreren Schussfäden 6.1, 6.2 im gleichen Webfach 7. Das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes C ist erheblich groß im Vergleich zum Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes C.
  • 9 ist eine Mikro-Computer-Tomographie-Aufnahme des ersten erfindungsgemäßen Gewebes C aus 8. Die Tomographie dieser Probe erfolgt wiederum mit einem mCT-Apparat und die Untersuchung der Objekte erneut mit einer Software wie VGStudioMax zur Segmentierung des Wegs eines MD-Fadens 1 bzw. gestapelter MD-Fäden in Beziehung zu den CMD-Fäden 2. Das Gesamt-Hohlraumvolumen aus den gefügeinneren Hohlräumen 3 und den oberflächlichen Hohlräumen 4.1, 4.2 wird wiederum von dem Materialbereich getrennt. Gemessen wird erneut das Hohlraumvolumen V.T, V.U1, V.U2 eines jeden im Gefüge T des Gewebes C befindlichen Hohlraums 3 und eines jeden an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes C befindlichen Hohlraums 4.1, 4.2.
  • 10 ist eine Segmentierung eines MD-Kettfadens 1 des ersten erfindungsgemäßen Gewebes C aus 8. Die Segmentierung betrifft das Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes C zwischen MD-Fäden 1 und CMD-Fäden 2. Diese Hohlräume 3 sind der Oberfläche zuzurechnen, da sie zwischen ihren Flächen eine Öffnung aufweisen, die breiter ist als die Länge der kürzesten Fläche in Hohlraum 3. Die Segmentierung betrifft auch das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen des Gewebes C.
  • Das Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes C liegt im Bereich von 0 bis 0,9 mm3, vorzugsweise 0 bis 0,5 mm3 und besonders bevorzugt 0 bis 0,15 mm3 für einen Kettfadenweg bzw. ein Kettfadenstapelsegment und/oder das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen des Gewebes C liegt in einem Bereich von 0,5 bis 1,5 mm3 und vorzugsweise 0,75 bis 1,0 mm3. Die berechneten Werte für das dargestellte Gewebe C sind: das berechnete Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes C beträgt 0,023 mm3 und das berechnete Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen des Gewebes C beträgt 0,927 mm3.
  • Ferner liegt das Verhältnis des an den Oberflächen des Gewebes C liegenden Hohlraumvolumens V.U1, V.U2 zu dem im Gefüge T des Gewebes C liegenden Hohlraumvolumen V.T in einem Bereich zwischen 1:1 und 30:1 und vorzugsweise zwischen 4:1 und 25:1. Das für das dargestellte Gewebe C berechnete Verhältnis beträgt 4,03:1.
  • Im dargestellten Beispiel weist das Gewebe C auf einer Fläche von 100 × 100 mm 8,100 Segmente auf, so dass das Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes C 186,3 mm3/100 mm2 und das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen des Gewebes C 7,508 mm3/100 mm2 beträgt.
  • 11 ist ein Foto mit der Queransicht eines zweiten erfindungsgemäßen Gewebes D. Die CMD-Fäden 2 bilden mindestens eine Leinwandbindung 8 mit einem einzelnen Schussfaden 9 im gleichen Webfach 10. Das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes D ist erheblich groß im Vergleich zum Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes D.
  • 12 ist eine Skizze mit der Queransicht eines dritten erfindungsgemäßen Gewebes E. Die MD-Fäden 1 sind vertikal in mindestens zwei Systeme, vorliegend in vier Systeme 11 bis 14, gestapelt. Auch hier ist das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes E erheblich groß im Vergleich zum Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes E.
  • 13 ist eine Skizze mit Darstellung eines vorgeformten tiefgerippten CMD-Schussfadens 15 eines weiteren erfindungsgemäßen Gewebes F. Der gezeigte Schussfaden 15 wird zur Ausfüllung der Innenform der von den MD-Kettfäden 1 und dem vorgeformten tiefgerippten CMD-Schussfaden 15 gebildeten Bindung verwendet.
  • 14 ist eine Skizze mit Darstellung eines profilierten CMD-Schussfadens 16 eines weiteren erfindungsgemäßen Gewebes G. Dieser dargestellte Schussfaden 16 würde in eine entsprechende Querschnittsform extrudiert werden, um das im Gefüge T des Gewebes G befindliche Hohlraumvolumen V.T im Gewebe G auszufüllen.
  • Die erfinderischen Gewebe C bis G haben weiterhin gemein, dass das unter mindestens einer Lage von MD-Kettfäden 1 und im Gefüge T des Gewebes C bis G befindliche innere Hohlraumvolumen V.T im Wertebereich von 0 bis 0,9 mm3, vorzugsweise von 0,25 bis 0,5 mm3 und höchstvorzugsweise von 0 bis 0,05 mm3 liegt und/oder dass das im Gefüge T des Gewebes C bis G befindliche Hohlraumvolumen V.T zwischen Werten von 0 bis 3.000 mm3/100 mm2 und vorzugsweise 0 bis 250 mm3/100 mm2 liegt. Das Hohlraumvolumen V.U1, V.U2 an den Oberflächen U.1, U.2 des Gewebes C bis G liegt in einem Bereich von 0 bis 10.000 mm3/100 mm2 und vorzugsweise von 2.500 bis 10.000 mm3/100 mm2.
  • Die zusätzlichen Schussfäden 2 haben einen Fadendurchmesser zwischen 0,10 bis 0,40 mm, um das Hohlraumvolumen V.T im Gefüge T des Gewebes C bis G auszufüllen, und weisen einen hohen Kräuselungsgrad auf, der bis doppelt so hoch wie die vertikale Abmessung des Kettfadens 1 sein kann. Des weiteren besitzen die Fäden 1, soweit keine vertikale Stapelung der Kette vorliegt, durch die erhöhte Kettfüllung von über 120 eine hohe Kettdichte sowie auch eine hohe Spannung infolge der durch die Thermofixiermaschine bewirkten Kräuselungsverschiebung in Höhe von über 5 kg/cm. Die Fäden haben einen Schmelzpunkt, der unter dem Schmelzpunkt des in einem vergleichbaren Ausgangsgewebe verwendeten Materials liegt und einen Wert zwischen 90 und 240°C annimmt.
  • 1
    MD-Faden
    2
    CMD-Faden
    3
    Gefüge-Hohlraum
    4.1
    Oberflächen-Hohlraum
    4.2
    Oberflächen-Hohlraum
    5
    Bindung
    6.1
    Schuss
    6.2
    Schuss
    7
    Webfach
    8
    Bindung
    9
    Schuss
    10
    Webfach
    11
    System
    12
    System
    13
    System
    14
    System
    15
    tiefgerippter CMD-Schussfaden
    16
    profilierter CMD-Schussfaden
    A
    erstes Trockensiebgewebe (Stand der Technik)
    B
    zweites Trockensiebgewebe (Stand der Technik)
    C
    erstes Trockensiebgewebe (erfindungsgemäß)
    D
    zweites Trockensiebgewebe (erfindungsgemäß)
    E
    drittes Trockensiebgewebe (erfindungsgemäß)
    F
    viertes Trockensiebgewebe (erfindungsgemäß)
    G
    fünftes Trockensiebgewebe (erfindungsgemäß)
    T
    Gefüge
    U.1
    Oberfläche
    U.2
    Oberfläche
    V.T
    Hohlraumvolumen
    V.U1
    Hohlraumvolumen
    V.U2
    Hohlraumvolumen

Claims (19)

  1. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G), das darauf ausgelegt ist, auf einer Oberfläche des Gewebes eine Papierbahn zu tragen, und aus MD-Fäden (1) und CMD-Fäden (2; 6.1, 6.2; 15, 16) gewebt ist, wobei die Fäden (1, 2; 6.1, 6.2; 15, 16) einander kreuzen und dabei ein Hohlraumvolumen (V.T, V.U1, V.U2) sowohl innerhalb des Gefüges (T) des Gewebes (C bis G) als auch an den Oberflächen (U.1, U.2) des Gewebes (C bis G) ausbilden, dadurch gekennzeichnet, dass die MD-Fäden (1) und die CMD-Fäden (2; 6.1, 6.2; 15, 16) so verwebt sind, dass faktisch das gesamte Hohlraumvolumen (V.U1, V.U2) offen zur bahntragenden und zur nicht bahntragenden Oberfläche (U.1, U.2) liegt.
  2. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlraumvolumen (V.T) unter mindestens einer Lage von MD-Fäden (1) und im Gefüge (T) des Gewebes (C bis G) in einem Bereich von 0 bis 0,9 mm3, vorzugsweise von 0,25 bis 0,5 mm3 und höchstvorzugsweise von 0 bis 0,05 mm3 liegt.
  3. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach Anspruch 1 bzw. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlraumvolumen (V.T) unter mindestens einer Lage von MD-Fäden (1) und im Gefüge (T) des Gewebes (C bis G) in einem Bereich von 0 bis 3.000 mm3/100 mm2 und vorzugsweise von 0 bis 250 mm3/100 mm2 liegt.
  4. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlraumvolumen (V.U1, V.U2) an den Oberflächen (U.1, U.2) des Gewebes (C bis G) in einem Bereich von 0 bis 10.000 mm3/100 mm2 und vorzugsweise von 2.500 bis 10.000 mm3/100 mm2 liegt.
  5. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Bindung von MD-Kettfäden (1) mit minimalen Flottierungslängen Seite an Seite gewebt wird.
  6. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die CMD-Fäden (2) mindestens eine Leinwandbindung (8) mit einem einzelnen Schussfaden (9) im gleichen Webfach (10) bilden.
  7. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die CMD-Fäden (2) mindestens eine Leinwandbindung (5) mit mehreren Schussfäden (6.1, 6.2) im gleichen Webfach (7) bilden.
  8. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlraumvolumen (V.T) im Gefüge (T) des Gewebes (C) im Bereich von 0 bis 0,9 mm3, vorzugsweise von 0 bis 0,5 mm3 und besonders bevorzugt von 0 bis 0,15 mm3 für einen Kettfadenweg bzw. ein Kettfadenstapelsegment liegt.
  9. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlraumvolumen (V.U1, V.U2) an den Oberflächen (U.1, U.2) des Gewebes (C) in einem Bereich von 0,5 bis 1,5 mm3 und vorzugsweise von 0,75 bis 1,0 mm3 liegt.
  10. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach Anspruch 8 und Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlraumvolumen (V.U1 und V.U2) an den Oberflächen (U.1, U.2) des Gewebes (C) und das Hohlraumvolumen (V.T) im Gefüge (T) des Gewebes (C) zueinander in einem Verhältnis zwischen 1:1 und 30:1 und vorzugsweise zwischen 4:1 und 25:1 stehen.
  11. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die MD-Fäden (1) vertikal in mindestens zwei Systeme (11 bis 14) gestapelt sind.
  12. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Fäden (1, 2; 6.1, 6.2; 15; 16) mit einem Fadendurchmesser zwischen 0,10 und 0,40 mm eingesetzt werden, um das Hohlraumvolumen (V.T) im Gefüge (T) des Gewebes (C bis G) auszufüllen.
  13. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (2; 6.1, 6.2; 15; 16) einen hohen Kräuselungsgrad besitzen, der bis zu doppelt so hoch ist wie die vertikale Abmessung der Kettfäden (1 ).
  14. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (2; 6.1, 6.2; 15; 16), soweit die Kette nicht vertikal gestapelt ist, eine hohe Kettdichte aufweisen, indem die Kettfüllung auf über 120 % erhöht wird.
  15. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (2; 6.1, 6.2; 15; 16) eine hohe Spannung infolge der von der Thermofixiermaschine bewirkten Kräuselungsverschiebung in Höhe von über 5 kg/cm besitzen.
  16. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (2; 6.1, 6.2; 15; 16) einen Schmelzpunkt aufweisen, der niedriger ist als der Schmelzpunkt des in einem vergleichbaren Ausgangsgewebe verwendeten Materials.
  17. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (2; 6.1, 6.2; 15; 16) einen Schmelzpunkt zwischen 90 und 240°C aufweisen.
  18. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (16) entweder einzeln oder zu Mehreren profiliert sind, um das Hohlraumvolumen im Gefüge des Gewebes auszufüllen.
  19. Ein Papiermacher-Trockensiebgewebe (C bis G) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorgeformte tiefgerippte Schussfäden (15) verwendet werden, um die Innenform der Webbindung auszufüllen.
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