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DE102006022075A1 - Regenerationsanordnung - Google Patents

Regenerationsanordnung Download PDF

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Publication number
DE102006022075A1
DE102006022075A1 DE102006022075A DE102006022075A DE102006022075A1 DE 102006022075 A1 DE102006022075 A1 DE 102006022075A1 DE 102006022075 A DE102006022075 A DE 102006022075A DE 102006022075 A DE102006022075 A DE 102006022075A DE 102006022075 A1 DE102006022075 A1 DE 102006022075A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
regeneration
combustion chamber
flow
combustion
regeneration arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006022075A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael P. Dunlap Harmon
Cho Y. Henderson Liang
Gregory J. Metamora Kaufmann
Mari Lou Chillicothe Balmer-Millar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Inc filed Critical Caterpillar Inc
Publication of DE102006022075A1 publication Critical patent/DE102006022075A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/02Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust
    • F01N3/021Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust by means of filters
    • F01N3/023Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust by means of filters using means for regenerating the filters, e.g. by burning trapped particles
    • F01N3/025Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust by means of filters using means for regenerating the filters, e.g. by burning trapped particles using fuel burner or by adding fuel to exhaust
    • F01N3/0253Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust by means of filters using means for regenerating the filters, e.g. by burning trapped particles using fuel burner or by adding fuel to exhaust adding fuel to exhaust gases
    • F01N3/0256Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for cooling, or for removing solid constituents of, exhaust by means of filters using means for regenerating the filters, e.g. by burning trapped particles using fuel burner or by adding fuel to exhaust adding fuel to exhaust gases the fuel being ignited by electrical means

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Abstract

Eine Regenerationsanordnung weist einen ersten Teil auf, der eine Brennkammer aufweist, die mit einem Brennerkopf verbunden ist. Die Regenerationsanordnung weist auch einen zweiten Teil auf, der ein Gehäuse aufweist. Der erste Teil ist entfernbar mit dem zweiten Teil zu verbinden.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Offenbarung ist auf eine Regenerationsanordnung gerichtet, und insbesondere auf eine Regenerationsanordnung, die konfiguriert ist, um die Temperatur von Abgasen zu steigern, die zu einer Partikelfalle geleitet werden.
  • Hintergrund
  • Motoren, die Dieselmotoren, Benzinmotoren, Erdgasmotoren und andere in der Technik bekannte Motoren aufweisen, können eine komplexe Mischung von Luftverunreinigungen ausstoßen. Die Luftverunreinigungen können sowohl aus gasförmigem als auch aus festem Material zusammengesetzt sein, wie beispielsweise aus Partikelstoffen. Partikelstoffe können Asche und unverbrannte Kohlenstoffpartikel aufweisen, die Ruß genannt werden.
  • Aufgrund von vermehrter Beachtung der Umwelt haben manche Motorhersteller Systeme entwickelt, um Motorabgas zu behandeln, nachdem es den Motor verlässt. Einige dieser Systeme setzen Abgasbehandlungsvorrichtungen ein, wie beispielsweise Partikelfallen, um Partikelstoffe aus dem Abgasfluss zu entfernen. Eine Partikelfalle kann Filtermaterial aufweisen, welches ausgelegt ist, um Partikelstoffe aufzunehmen. Nach einer verlängerten Anwendungsperiode jedoch kann das Filtermaterial teilweise mit Partikelstoffen gesättigt werden, wodurch die Fähigkeit der Partikelfalle zur Aufnahme von Partikeln behindert wird.
  • Die gesammelten Partikelstoffe können aus dem Filtermaterial durch einen Prozess entfernt werden, der Regeneration genannt wird. Eine Partikelfalle kann regeneriert werden durch Steigerung der Temperatur des Filtermaterials und der eingefangenen Partikelstoffe über die Verbrennungstemperatur der Partikelstoffe, wodurch die gesammelten Partikelstoffe weggebrannt werden. Diese Steigerung der Temperatur kann durch verschiedene Mittel bewirkt werden. Beispielsweise können einige Systeme ein Heizungselement einsetzen, um direkt einen oder mehrere Teile der Partikelfalle aufzuheizen (beispielsweise das Filtermaterial oder das äußere Gehäuse). Andere Systeme sind konfiguriert worden, um Abgase stromaufwärts der Partikelfalle aufzuheizen. Die aufgeheizten Gase fließen dann durch die Partikelfalle und übertragen Wärme auf das Filtermaterial und die eingefangenen Partikelstoffe. Solche Systeme können einen oder mehrere Motorbetriebsparameter verändern, wie beispielsweise das Verhältnis von Luft zu Brennstoff in den Brennkammern, um Abgase mit einer erhöhten Temperatur zu erzeugen. Alternativ können solche Systeme die Abgase stromaufwärts der Partikelfalle beispielsweise mit einem Brenner aufheizen, der in einer Abgasleitung angeordnet ist, die zu der Partikelfalle führt.
  • Ein solches System wird offenbart vom US-Patent Nr. 4 651 524, ausgegeben an Brighton am 24. März 1987 ("das '524-Patent"). Das '524-Patent offenbart ein Abgasbehandlungssystem, welches konfiguriert ist, um die Temperatur der Abgase mit einem Brenner zu steigern.
  • Während das System des '524-Patentes die Temperatur der Partikelfalle steigern kann, ist die Regenerationsvorrichtung des '524-Patentes nicht konfiguriert, so dass ein Teil der Vorrichtung mit anderen motorspezifischen Teilen der Vorrichtung mit unterschiedlichen Größen und Formen anwendbar sein kann. Darüber hinaus kann die dort beschriebene Regenerationsvorrichtung zu groß sein, um als Teil einer Motorpackung eingebaut zu werden. Als eine Folge kann es schwierig sein, genau die Regenerationsvorrichtung und das Motorsystem zusammen als eine Einheit zu kalibrieren.
  • Die offenbarte Regenerationsanordnung ist darauf gerichtet, eines oder mehrere der oben dargelegten Probleme zu überwinden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung weist eine Regenerationsanordnung einen ersten Teil mit einer Brennkammer auf, die mit einem Brennerkopf verbunden ist. Die Regenerationsanordnung weist auch einen zweiten Teil auf, der ein Gehäuse aufweist. Der erste Teil ist entfernbar mit dem zweiten Teil zu verbinden.
  • In einem weiteren beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung weist eine Regenerationsanordnung einen universellen ersten Teil auf, der eine Brennkammer aufweist, die mit einem Brennerkopf verbunden ist. Die Brennkammer definiert eine erste Verbrennungszone. Die Regenerationsanordnung weist auch einen zweiten Teil mit einem Gehäuse mit einer zweiten Verbrennungszone auf. Die Brennkammer des universellen ersten Teils ist im wesentlichen in dem Gehäuse angeordnet. Die erste Verbrennungszone ist im wesentlichen von der zweiten Verbrennungszone durch eine Stabilisierung isoliert, die mit der Brennkammer verbunden ist.
  • In noch einem weiteren beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung weist ein Verfahren zur Regeneration eines Filters unter Verwendung einer Regenerationsanordnung die Einspritzung eines Flusses einer brennbaren Substanz in eine erste Verbrennungszone der Regenerationsanordnung auf, das Leiten eines Sauerstoffflusses zur ersten Verbrennungszone der Regenerationsanordnung, und eine teilweise Verbrennung der brennbaren Substanz in der ersten Verbrennungszone. Das Verfahren weist auch auf, einen Abgasfluss zu einer zweiten Verbrennungszone der Regenerationsanordnung zu leiten und im wesentlichen vollständig einen Rest des eingespritzten Flusses der brennbaren Substanz in der zweiten Verbrennungszone zu verbrennen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine diagrammartige Veranschaulichung einer Regenerationsvorrichtung gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung.
  • 2 ist eine diagrammartige Veranschaulichung einer mit einer Leistungsquelle verbundenen Regenerationsvorrichtung gemäß einem weiteren beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung.
  • 3 ist eine diagrammartige Veranschaulichung einer mit einer Leistungsquelle verbundenen Regenerationsvorrichtung gemäß noch einem weiteren beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung.
  • 4 ist eine diagrammartige Veranschaulichung einer mit einer Leistungsquelle verbundenen Regenerationsvorrichtung gemäß noch einem weiteren beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Wie in 1 gezeigt, kann eine Regenerationsanordnung 10 gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung einen ersten Teil 12 und einen zweiten Teil 14 aufweisen. Der erste Teil 12 kann eine Brennkammer 18 aufweisen, die mit einem Brennerkopf 16 verbunden ist. Der erste Teil 12 kann auch eine Zündungsvorrichtung 20, eine Einspritzvorrichtung 22, eine Verwirbelungseinrichtung 24 und eine Stabilisierung 26 aufweisen. Der zweite Teil 14 kann ein Gehäuse 30 aufweisen, und das Gehäuse 30 kann einen Abgaseinlass 32 und einen Auslass 34 aufweisen. Der erste Teil 12 kann entfernbar mit dem zweiten Teil 14 zu verbinden sein. Wie in 1 gezeigt, kann die Regenerationsanordnung 10 eine Verbindungsanordnung 25 aufweisen, die konfiguriert ist, um dabei zu helfen, entfernbar den ersten Teil 12 mit dem zweiten Teil 14 zu verbinden. Zusätzlich, wie genauer unten beschrieben wird, kann der erste Teil 12 ein universeller erster Teil sein, der zur Anwendung mit zweiten Teilen 14 mit unterschiedlichen Größen, Formen und/oder anderen Konfigurationen bemessen, geformt und/oder in anderer Weise konfiguriert ist.
  • Der Brennerkopf 16 kann beispielsweise eine Sammelleitung, eine Kappe und/oder irgendeine andere Struktur sein, die Komponenten einer Regenerationsanordnung tragen kann. Wie in 1 gezeigt, können die Zündvorrichtung 20, die Einspritzvorrichtung 22 und/oder die Verwirbelungseinrichtung 24 an dem Brennerkopf 16 montiert sein und/oder von diesem getragen werden. Der Brennerkopf 16 kann aus irgendwelchen Materialien gemacht sein, von denen in der Technik bekannt ist, dass sie Partikelfilterregenerationstemperaturen widerstehen können. Solche Materialien können beispielsweise Platin, Stahl, Aluminium und/oder irgendwelche Legierungen davon aufweisen. Zusätzlich kann der Brennerkopf 16 aus Gusseisen oder irgendeinem anderen gegossenen Material gemacht sein.
  • Wie in 1 gezeigt, kann der Brennerkopf 16 einen Gaseinlass 28 aufweisen. Der Brennerkopf 16 kann strömungsmittelmäßig mit der Brennkammer 18 verbunden sein und kann konfiguriert sein, um einen Gasfluss vom Gaseinlass 28 zur Brennkammer 18 zu leiten. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel kann der Gasfluss Umgebungsluft, komprimierte Luft und/oder gefiltertes Motorabgas aufweisen. Zusätzlich kann der Brennerkopf 16 weiter beispielsweise einen Flansch 15 und/oder andere Strukturen aufweisen, die konfiguriert sind, um dabei zu helfen, entfernbar den Brennerkopf 16 mit dem Gehäuse 30 der Regenerationsanordnung 10 zu koppeln. Das Gehäuse 30 kann einen entsprechenden Flansch 17 aufweisen, der konfiguriert ist, um mit dem Flansch 15 des Brennerkopfes 16 zusammenzupassen. In einem solchen Ausführungsbeispiel kann die Verbindungsanordnung 25 konfiguriert sein, um die Flansche 15, 17 zu verbinden. Obwohl dies diagrammartig in 1 gezeigt ist, sei bemerkt, dass die Verbindungsanordnung 25 beispielsweise ein oder mehrere Bandklemmen, Bolzen, Schrauben, Bänder und/oder andere Strukturen oder Vorrichtungen aufweisen kann, die entfernbar zwei Vorrichtungen aneinander anbringen und/oder koppeln können. Es sei bemerkt, dass in einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung einer oder beide der Flansche 15, 17 weggelassen werden können.
  • Die Brennkammer 18 kann mit dem Brennerkopf 16 verbunden sein und strömungsmittelmäßig mit irgendwelchen Strömungsmitteldurchlässen oder Kanälen (nicht gezeigt) des Brennerkopfes 16 verbunden sein, so dass ein Gas, welches in den Gaseinlass 28 des Brennerkopfes 16 eintritt, zur Brennkammer 18 geleitet werden kann. Die Brennkammer 18 kann aus irgendeiner korrosionsbeständigen Hochtemperaturlegierung gemacht sein, die in der Technik bekannt ist, wie beispielsweise aus Hastelloy®. Alternativ kann die Brennkammer 18 aus irgendeinem der Metalle und/oder irgendeiner Legierung gemacht sein, die oben in Verbindung mit dem Brennerkopf 16 erwähnt wurde. Die Brennkammer 18 kann von irgendeiner Größe, Form und/oder Konfiguration sein, die in der Technik bekannt ist. Wie in 1 gezeigt, kann die Brennkammer 18 in einem beispielhaften Ausführungsbeispiel im wesentlichen zylindrisch sein und kann im wesentlichen vollständig in dem Gehäuse 30 angeordnet sein. Die Brennkammer 18 kann eine erste Verbrennungszone 40 in dem Gehäuse 30 definieren. Es sei bemerkt, dass es wünschenswert sein kann, die Gesamtgröße der Regenerationsanordnung 10 zu minimieren, und dass das Minimieren des Volumens der Brennkammer 18 dabei helfen kann, die Größe der Regenerationsanordnung 10 zu minimieren. Die Brennkammer 18 kann irgendeine herkömmliche Wanddicke haben, die geeignet ist, um sicher eine Verbrennungsreaktion zu halten.
  • Die Zündungsvorrichtung 20 kann irgendeine Vorrichtung sein, die eine brennbare Substanz zünden kann. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung kann die Zündungsvorrichtung 20 beispielsweise eine Zündkerze, eine Glühkerze, eine Plasmazündvorrichtung, eine Oberflächenzündungsvorrichtung und/oder irgendeine andere Zündungsvorrichtung aufweisen, die in der Technik bekannt ist. Die Art der verwendeten Zündungsvorrichtung 20 kann von einer Vielzahl von Faktoren ab hängen, die beispielsweise die erwünschte Geschwindigkeit und/oder die Zuverlässigkeit aufweisen, mit der die Zündungsvorrichtung 20 eine brennbare Substanz während der Anwendung zünden kann, weiter die Dauer des Zündens der Zündvorrichtung und die Raumeinschränkungen des Brennerkopfes 16. Die Zündungsvorrichtung 20 kann aus Materialien gebildet sein, die beispielsweise gegen eine Zersetzung aufgrund von Kohlenstoffablagerungen beständig sind, die an einer (nicht gezeigten) Elektrode der Zündvorrichtung 20 gebildet werden. Die Zündungsvorrichtung 20 kann konfiguriert sein, um eine brennbare Substanz in der Nähe der Brennkammer 18 zu zünden. Die Zündungsvorrichtung 20 kann auch konfiguriert sein, um periodisch zu zünden, um die brennbare Substanz zu zünden, die zur Brennkammer 18 geliefert wird, und kann konfiguriert sein, um im wesentlichen kontinuierlich zu zünden, um dabei zu helfen, den Verbrennungsprozess zu stabilisieren. Es sei bemerkt, dass das Helfen bei der Stabilisierung des Verbrennungsprozesses aufweisen kann, eine Verbrennungsflamme mit einer im wesentlichen konstanten Intensität am Brennen zu halten.
  • Die Einspritzvorrichtung 22 kann in dem Brennerkopf 16 angeordnet sein und kann konfiguriert sein, um eine brennbare Substanz zur Brennkammer 18 zu liefern. Die Einspritzvorrichtung 22 kann beispielsweise eine mit Druck verwirbelnde Bauart, eine luftunterstützte Bauart, eine Luftstoßbauart, eine Bauart mit doppelter Zumessöffnung und/oder irgendeine andere Bauart einer Einspritzvorrichtung sein, die in der Technik bekannt ist. Die Einspritzvorrichtung 22 kann beispielsweise eine Düse, eine Strömungsmittelzerstäubungsvorrichtung und/oder irgendeine andere Vorrichtung sein, die ein eingespritztes Strömungsmittel einspritzen und/oder zerstäuben kann. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel kann ein Ende der Einspritzvorrichtung 22 eine Vielzahl von Löchern definieren, die bemessen, positioniert und/oder in anderer Weise konfiguriert sind, um die Bildung eines relativ feinen Nebels und/oder einer Versprühung von eingespritztem Brennstoff zu erleichtern. Die Einspritzvorrichtung 22 kann konfiguriert sein, um im wesentlichen gleichmäßig die brennbare Substanz in der Brennkammer 18 zu verteilen.
  • Die Einspritzvorrichtung 22 kann auch konfiguriert sein, um die brennbare Substanz in einem erwünschten Winkel in der Brennkammer 18 zu verteilen.
  • In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel kann die Einspritzvorrichtung 22 eine Düse mit doppelter Zumessöffnung sein, die konfiguriert ist, um steuerbar zwei getrennte Strömungsmittelflüsse zu liefern. Wie in 4 veranschaulicht, kann eine brennbare Substanz zu einer solchen Einspritzvorrichtung 22 durch eine Vorsteuerleitung 19 und eine sekundäre Leitung 23 geliefert werden. Die Leitungen 19, 23 können unabhängig durch ein entsprechendes Vorsteuerventil 13 und ein sekundäres Steuerventil 11 und/oder irgendeine andere herkömmliche Flusssteuervorrichtung gesteuert werden. Wie von den gestrichelten Linien in 4 veranschaulicht, können die Ventile 13, 11 steuerbar mit einer Steuervorrichtung 46 verbunden sein. Ein Versorgungsventil 21 kann konfiguriert sein, um steuerbar einen Fluss der brennbaren Substanz von einer Quelle 62 für die brennbare Substanz zu den Ventilen 13, 11 zu leiten. Das Versorgungsventil 21 kann auch steuerbar mit der Steuervorrichtung 46 verbunden sein.
  • Der Brennerkopf 16 kann auch einen Kühlmitteleinlass 60 und einen Kühlmittelauslass 68 in der Nähe der Einspritzvorrichtung 22 aufweisen. Wie in 4 veranschaulicht, kann der Kühlmitteleinlass 60 strömungsmittelmäßig beispielsweise mit einem Kühlmittelkreislauf 72 der Leistungsquelle 44 verbunden sein. Der Kühlmitteleinlass 60 kann Kühlmittel von dem Kühlmittelkreislauf 72 zu einem (nicht gezeigten) Kühlmitteldurchlass in den Brennerkopf 16 leiten. Der Fluss des Kühlmittels kann einen Teil des Brennerkopfes 16 in der Nähe der Einspritzvorrichtung 22 kühlen und kann auch konduktiv einen Teil der Einspritzvorrichtung 22 kühlen. Das Kühlmittel, welches zum Brennerkopf 16 geliefert wird, kann aus dem Brennerkopf 16 durch den Kühlmittelauslass 68 austreten und kann weiter durch den Kühlmittelkreislauf 72 fließen.
  • Wie in 4 veranschaulicht, kann eine Spülleitung 70 auch strömungsmittelmäßig mit der Einspritzvorrichtung 22 verbunden sein. Die Spülleitung 70 kann strömungsmittelmäßig beispielsweise mit einer Einlasssammelleitung 74 der Leistungsquelle 44 verbunden sein. Die Spülleitung 70 kann konfiguriert sein, um einen Fluss des Spülgases durch die Einspritzvorrichtung 22 zu leiten, sobald die Regeneration des Filters 50 vollendet ist und die brennbare Substanz nicht länger zur Einspritzvorrichtung 22 geliefert wird. Das Spülgas kann irgendeine der brennbaren Substanzen, die in der Einspritzvorrichtung 22 bleiben, aus der Einspritzvorrichtung 22 und in den Fluss des Abgases drücken, der in die Regenerationsanordnung 10 durch den Abgaseinlass 32 eintritt.
  • Wiederum mit Bezug auf 1 kann die Verwirbelungseinrichtung 24 irgendeine Vorrichtung sein, die dabei helfen kann, die Verwirbelungsbewegung und/oder die Turbolenz eines unter Druck gesetzten Strömungsmittelflusses zu steigern. Die Verwirbelungsvorrichtung 24 kann mit dem Brennerkopf 16 verbunden sein und kann konfiguriert sein, um dabei zu helfen, eine brennbare Substanz, die in die Brennkammer 18 geliefert wird, mit einem Gasfluss zu vermischen, der zur Brennkammer 18 geliefert wird. Die Verwirbelungseinrichtung 24 kann aus irgendeinem der Materialien gebildet sein, die oben mit Bezug zum Brennerkopf 16 besprochen werden. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel können die Verwirbelungseinrichtung 24 und der Brennerkopf 16 eine einteilige Anordnung sein. Die Verwirbelungsanordnung 24 kann von irgendeiner Form oder Konfiguration sein, die eine Verwirbelung und/oder eine im wesentlichen zirkulierende Bewegung in einem Gas einleiten kann, welches über ihre Oberfläche läuft. Die Verwirbelungseinrichtung 24 kann beispielsweise im wesentlichen konisch oder im wesentlichen scheibenförmig sein und kann einen oder mehrere Freiräume, Löcher, Schlitze, Finnen und/oder irgendwelche anderen in der Technik bekannten Strukturen haben. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung kann die Verwirbelungseinrichtung 24 auch ein oder mehrere sich bewegende Teile haben.
  • Es sei bemerkt, dass die kreisförmige Bewegung des Gases, die durch die Verwirbelungseinrichtung 24 erzeugt wird, dabei helfen kann, eine brennbare Substanz mit einem Gasfluss zu vermischen. Es sei auch bemerkt, dass die Verwirbelungsbewegung des Gases, die durch die Verwirbelungseinrichtung 24 erzeugt wird, dabei helfen kann, einen Teil der brennbaren Substanz, die von der Verwirbelungseinrichtung 22 geliefert wird, zu einer Wand der Brennkammer 18 zu leiten. Diese Bewegung kann dabei helfen, die Verdampfung des Brennstoffes zu beschleunigen, der sich an der Brennkammerwand gesammelt hat. Somit kann die Verwirbelungseinrichtung 24 dabei helfen, die Temperatur der Brennkammerwand innerhalb erwünschter Grenzen zu halten. Solche erwünschten Grenzen können dem Schmelzpunkt der Brennkammerwand entsprechen. Die Bewegung des Gases, die durch die Verwirbelungseinrichtung 24 erzeugt wird, kann auch eine Rückzirkulation von heißen Verbrennungsprodukten zurück in eine erste Verbrennungszone 40 zur Folge haben, die von der Brennkammer 18 definiert wird. Das Rückzirkulieren von Produkten des Verbrennungsprozesses kann dabei helfen, den Verbrennungsprozess zu halten und/oder zu stabilisieren.
  • Wie in 1 gezeigt, kann eine Stabilisierung 26 strömungsmittelmäßig mit einem Ende der Brennkammer 18 verbunden sein. Die Stabilisierung 26 kann aus irgendeinem der Metalle und/oder irgendeiner Legierung sein, die oben besprochen wurden. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel kann die Stabilisierung 26 aus einer Nickellegierung HX gemacht sein. Die Stabilisierung 26 kann auch konfiguriert sein, um dabei zu helfen, im wesentlichen eine Verbrennungsreaktion zu isolieren, die in der ersten Verbrennungszone 40 auftritt, und zwar von den Abgasen, die in das Gehäuse 30 durch den Abgaseinlass 32 eintreten. Wie er hier verwendet wird, bedeutet der Ausdruck "im wesentlichen isolieren" das Bilden einer durchlässigen Barriere zwischen einer ersten Verbrennungszone und einer zweiten Verbrennungszone, während Fluktuationen im Fluss eines Strömungsmittels durch eine der Zonen minimiert werden. Beispielsweise kann die Stabilisierung 26 dabei helfen, die Flussfluktuation in der Brennkammer 18 zu minimieren, die aus plötzlichen Vergrößerungen und/oder Verringerungen des Abgasflusses resultiert, der zu einer zweiten Verbrennungszone 38 durch den Abgaseinlass 32 geleitet wird. Solche plötzlichen Veränderungen des Abgasflusses kön nen beispielsweise durch schnelle Vergrößerungen und/oder Verringerungen der Motordrehzahl und/oder der Motorbelastung verursacht werden. Die Stabilisierung 26 kann auch eine Form und/oder Konfiguration haben, die nützlich ist, um eine Strömungsmittelverbindung zwischen der ersten Verbrennungszone 40 und der zweiten Verbrennungszone 38 aufrecht zu erhalten. Beispielsweise kann die Stabilisierung 26 in einem solchen Ausführungsbeispiel eine im wesentlichen kreisförmige Scheibe mit mindestens einem Loch sein.
  • Wie oben besprochen, kann das Gehäuse 30 mit dem Brennerkopf 16 verbunden sein, so dass die Brennkammer 18 im wesentlichen in dem Gehäuse 30 und in Strömungsmittelverbindung damit angeordnet sein kann. Das Gehäuse 30 kann aus irgendeinem der oben besprochenen Materialien geformt sein. Das Gehäuse 30 kann auch beispielsweise aus einem Stahlguss mit hohem Siliziumgehalt oder aus einem anderen herkömmlichen Hochtemperaturmaterial gebildet sein, welches in Verbrennungsumgebungen nützlich ist. Das Gehäuse 30 kann irgendeine Form und/oder Konfiguration haben, die nützlich bei der Minimierung von Einschränkungen bei einem Strömungsmittelfluss durch das Gehäuse 30 ist und/oder beim Minimieren eines Druckabfalls, dem der Fluss unterworten ist, wenn er dort hindurch läuft. Die 2 und 3 veranschaulichen beispielhafte Ausführungsbeispiele von solchen Gehäusen 30. Es sei bemerkt, dass die Größe und die Form des Gehäuses 30 von der Art und/oder von der Größe der Leistungsquelle 44 abhängen können, mit der die Regenerationsanordnung 10 verbunden ist. Beispielsweise kann das Gehäuse 30 strömungsmittelmäßig mit einer Turbine oder einer anderen Energieextraktionsanordnung 42 verbunden sein und im wesentlichen horizontal orientiert sein (2), im wesentlichen vertikal orientiert (3) und/oder in irgendeiner anderen Richtung mit Bezug zur Leistungsquelle 44.
  • Das Gehäuse 30 kann lang genug sein, um im wesentlichen vollständig eine Flamme zu enthalten, die von der Zündungsvorrichtung 20 und der Einspritzvorrichtung 22 während einer Verbrennungsreaktion erzeugt wird. Wie in 2 gezeigt, kann das Gehäuse 30 einen Verlängerungsabschnitt 64 aufweisen, um dabei zu helfen, im wesentlichen vollständig die Flamme zu umschließen. Das Gehäuse 30 kann auch einen gebogenen Abschnitt 66 aufweisen. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel kann der gebogene Abschnitt 66 sich im wesentlichen um einen gesamten Umfang des Gehäuses 30 herum erstrecken und kann im wesentlichen gegenüberliegend zum Abgaseinlass 32 angeordnet sein. Der gebogene Abschnitt 66 kann eine komplexere Vermischung von Abgasen mit einer unverbrannten brennbaren Substanz erleichtern, die durch das Gehäuse 30 von der Brennkammer 18 läuft. Der gebogene Abschnitt 66 kann auch ein zusätzliches Volumen in dem Gehäuse 30 vorsehen, um irgendein Umlenken der Flamme zu kompensieren, welches beispielsweise durch einen Abgasfluss verursacht wird, der in das Gehäuse 30 durch den Abgaseinlass 32 geleitet wird. Als eine Folge kann der gebogene Abschnitt 66 des Gehäuses 30 dabei helfen, eine Außenfläche des Gehäuses 30 auf einer im wesentlichen gleichförmigen Temperatur zu halten. Es sei bemerkt, dass die Regenerationsanordnung 10 beispielsweise Bügel, Stabilisierungen oder andere herkömmliche (nicht gezeigte) Trag- und/oder Dämpfungsvorrichtungen aufweisen kann, um dabei zu helfen, die Regenerationsanordnung 10 zu tragen. Solche Vorrichtungen können beispielsweise mit der Leistungsquelle 44 verbunden sein (24).
  • Wie oben erwähnt, kann der erste Teil 12 eine universelle Komponente der Regenerationsanordnung 10 sein. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel kann eine einzige Anordnung aus Brennerkopf 16 und Brennkammer 18 der vorliegenden Offenbarung bemessen und/oder in anderer Weise konfiguriert sein, um eine Verbindung zu unterschiedlichen Gehäusen 30 mit unterschiedlichen Größen, Formen und anderen Konfigurationen herzustellen. In einem solchen Ausführungsbeispiel kann jedes unterschiedliche Gehäuse 30 speziell ausgelegt sein, um zu der Leistungsquelle 44 zu passen, mit der es verbunden ist, und zwar basierend auf Größen- und/oder Raumeinschränkungen. Es sei bemerkt, dass ein Teil von jedem unterschiedlichen Gehäuse 30 im wesentlichen ähnliche Abmessungen haben kann, so dass der universelle Brennerkopf 16 damit verbunden sein kann, und so dass die universelle Brennkammer 18 darin angeordnet sein kann, wenn der Brennerkopf 16 mit dem Gehäuse 30 verbunden ist.
  • Wie oben besprochen kann das Gehäuse 30 dabei helfen, die zweite Verbrennungszone 38 stromabwärts der Brennkammer 18 zu definieren. Das Gehäuse 30 kann auch einen Abgaseinlass 32 und einen Auslass 34 aufweisen. Ein Teil einer Diagnosevorrichtung 36 kann in dem Gehäuse 30 angeordnet sein und konfiguriert sein, um Charakteristiken eines dort hindurch laufenden Flusses abzufühlen. In einem beispielhaften Ausführungsbeispiel kann die Diagnosevorrichtung 36 in der Nähe des Auslasses 34 und/oder des Abgaseinlasses 32 des Gehäuses 30 angeordnet sein. Die Diagnosevorrichtung 36 kann beispielsweise ein Temperatursensor, ein Flusssensor, ein Partikelsensor und/oder irgendein anderer herkömmlicher in der Technik bekannter Sensor sein. Die Diagnosevorrichtung 36 kann auch elektrisch mit der Steuervorrichtung verbunden sein (4).
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die offenbarte Regenerationsanordnung 10 kann verwendet werden, um dabei zu helfen, Verunreinigungen, die in den Filtern durch Regeneration gesammelt wurden, herauszuspülen. Solche Filter können irgendeine Art von in der Technik bekannten Filtern aufweisen, wie beispielsweise Partikelfilter, die beim Herausziehen von Verunreinigungen aus einem Flüssigkeitsfluss nützlich sind. Solche Filter, und somit die Regenerationsanordnung 10, können strömungsmittelmäßig mit einem Abgasauslass von beispielsweise einem Dieselmotor oder einer anderen in der Technik bekannten Leistungsquelle 44 verbunden sein. Die Leistungsquelle 44 kann in irgendeiner herkömmlichen Anwendung verwendet werden, wo eine Leistungsversorgung erforderlich ist. Beispielsweise kann die Leistungsquelle 44 verwendet werden, um Leistung zu einer stationären Einrichtung zu liefern, wie beispielsweise zu Leistungsgeneratoren oder anderen bewegbaren Maschinen, wie beispielsweise Fahrzeugen. Solche Fahrzeuge können beispielsweise Au tomobile, Arbeitsmaschinen (einschließlich jenen für eine Anwendung auf der Straße wie im Gelände) und andere schwere Maschinen aufweisen.
  • Die Regenerationsanordnung 10 kann konfiguriert sein, um die Temperatur eines Abgasflusses anzuheben, der durch sie hindurch läuft, ohne nicht wünschenswert den Fluss einzuschränken. Mit minimaler Flusseinschränkung kann die Regenerationsanordnung 10 vermeiden, einen Rückdruck in einer Abgasleitung stromaufwärts der Regenerationsanordnung 10 zu erzeugen und/oder in anderer Weise die Leistung der Leistungsquelle zu behindern. Weiterhin kann die Regenerationsanordnung 10 konfiguriert sein, um einen Ausgangsfluss am Auslass 34 mit einer erwünschten erhöhten Temperatur zu erzeugen. Die Regenerationsanordnung 10 kann auch klein genug sein, um mit der Leistungsquelle 44 als Packung angeordnet zu sein. Als eine Folge kann die Regenerationsanordnung 10 leicht mit der Leistungsquelle 44 durch den Hersteller der Leistungsquelle kalibriert werden. Der Betrieb der Regenerationsanordnung 10 wird nun im Detail mit Bezug auf 4 beschrieben, außer falls dies anders erwähnt wird. Es sei bemerkt, dass die gestrichelten Linien, die von der Steuervorrichtung 46 in 4 herkommen und bei dieser enden, elektrische Steuerleitungen oder andere Steuerleitungen darstellen. Die durchgezogenen Linien, die mit jeder der Komponenten der 4 verbunden sind, stellen Strömungsmittelflussleitungen dar.
  • Ein Fluss von Abgasen, der von der Leistungsquelle 44 erzeugt wird, kann von der Leistungsquelle 44 durch die Energieextraktionsanordnung 42 und in die Regenerationsvorrichtung 10 durch den Abgaseinlass 32 laufen. Es sei bemerkt, dass in einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung die Energieextraktionsanordnung weggelassen werden kann. Unter den normalen Betriebsbedingungen der Leistungsquelle kann die Regenerationsanordnung 10 deaktiviert sein, und der Abgasfluss kann durch den Auslass 34 und durch einen Partikelfilter 50 laufen, wo ein Teil der Verunreinigungen eingefangen werden kann, die vom Abgas mitgeführt werden. Mit der Zeit kann jedoch der Filter 50 mit den gesammelten Verunreinigun gen gesättigt werden, wodurch seine Fähigkeit zur Entfernung von Verunreinigungen aus dem Abgasfluss behindert wird. Eine Diagnosevorrichtung 48, die konfiguriert ist, um die Charakteristiken des gefilterten Flusses und/oder des Filters 50 abzufühlen, kann strömungsmittelmäßig mit dem Filter 50 verbunden sein und kann elektrisch mit der Steuervorrichtung 46 verbunden sein. Die Diagnosevorrichtung 48 kann beispielsweise die Filtertemperatur, die Flussrate, die Flusstemperatur, den Gehalt der gefilterten Flusspartikel und/oder andere Charakteristiken des Filters 50 und/oder des Flusses detektieren. Die Diagnosevorrichtung 48 kann diese Informationen an die Steuervorrichtung 46 senden, und die Steuervorrichtung 46 kann die Informationen verwenden, um zu bestimmen, wann der Filter 50 eine Regeneration erfordert. Wie durch die gestrichelten Linien in 4 veranschaulicht sei bemerkt, dass die Steuervorrichtung 46 auch abgefühlte Informationen von anderen Systemkomponenten verwenden kann, wie beispielsweise von der Leistungsquelle 44 und der Diagnosevorrichtung 36, die mit der Regenerationsanordnung 10 verbunden sind. Diese Bestimmung kann auch auf einem vorbestimmten Regenerationszeitplan basieren, auf der von der Leistungsquelle 44 verbrannten Brennstoffmenge und/oder auf Modellen, Algorithmen oder Karten, die in einem Speicher der Steuervorrichtung 46 gespeichert sind.
  • Um den Betrieb der Regenerationsanordnung 10 zu beginnen, kann die Steuervorrichtung 46 zumindest teilweise ein Mischventil 58 öffnen, um zu gestatten, dass eine kleine Menge von zusätzlichem Gas in die Regenerationsanordnung 10 durch den Gaseinlass 28 eintritt. Das Gas kann ein Fluss von Umgebungsluft 54 sein, der unter anderem Sauerstoff enthält. Das Gas kann auch einen Fluss von gefiltertem Abgas 56 aufweisen, welches von einer Stelle stromabwärts des Filters 50 herausgezogen wird und durch das Mischventil 58 geleitet wird. Das Gas kann weiter einen Fluss von komprimierter Luft 55 aufweisen, der zur Regenerationsanordnung 10 beispielsweise von einer (nicht gezeigten) Kompressoranordnung oder von der Einlasssammelleitung 74 der Leistungsquelle 44 geleitet wird. Die Steuervorrichtung 46 kann auch die Zündvorrichtung aktivieren, um beispielsweise einen Fun ken in der Nähe der Brennkammer 18 zu erzeugen. Die Steuervorrichtung 46 kann zumindest teilweise das Versorgungsventil 21 öffnen, wodurch ein Fluss einer brennbaren Substanz von der Quelle 62 für die brennbare Substanz zur Einspritzvorrichtung 22 geleitet wird. Wie oben besprochen, kann die Steuervorrichtung 46 in einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung auch zumindest teilweise das Vorsteuerventil 13 und/oder das sekundäre Steuerventil 11 öffnen, um bei der Steuerung des Flusses der brennbaren Substanz zu helfen. Es sei bemerkt, dass die brennbare Substanz beispielsweise Benzin, Dieselbrennstoff, reformierter bzw. aufbereiteter Brennstoff oder irgendein anderes herkömmliches brennbares Strömungsmittel sein kann. Im folgenden wird die brennbare Substanz als Brennstoff bezeichnet.
  • Die Verwirbelungseinrichtung 24 (1) kann das Gas vom Gaseinlass 28 in einer Verwirbelungsbewegung in der Brennkammer 18 leiten (1). Diese Verwirbelung kann dabei helfen, den Brennstoff bei der Vermischung mit dem Gas zu helfen. Die Gas/Brennstoff-Mischung kann in Anwesenheit des Funken von der Zündungsvorrichtung 20 zünden, und ein Teil des eingespritzten Brennstoffes kann in der ersten Verbrennungszone 40 verbrennen (1). In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung kann die Steuervorrichtung 46 ein minimales Gasvolumen zum Gaseinlass 28 der Regenerationsvorrichtung 10 leiten. Dieses minimale Gasvolumen kann gerade genug Sauerstoff enthalten, um eine Verbrennung in der Brennkammer 18 einzuleiten. Als eine Folge kann der eingespritzte Brennstoff nur teilweise in der Brennkammer 18 verbrennen. In einem solchen Ausführungsbeispiel kann eine Brennkammer 18 mit einem kleineren Volumen verwendet werden, als bei herkömmlichen Brennkammern von Regenerationsanordnungen. Als eine Folge kann die Gesamtgröße der Regenerationsanordnung 10 der vorliegenden Offenbarung geringer sein als die Gesamtgröße von herkömmlichen Regenerationsanordnungen, in denen Brennstoff verbrannt wird. Es sei bemerkt, dass Sauerstoff, der in dem Abgasfluss enthalten ist, der in die Regenerationsanordnung 10 durch den Abgaseinlass 32 eintritt, verwendet werden kann, um die Verbrennung des ein gespritzten Brennstoffes in der zweiten Verbrennungszone 38 zu vollenden (1). Die Verbrennungszonen 40, 38 sind im wesentlichen voneinander durch die Stabilisierung 26 (1) während des Betriebs der Regenerationsanordnung 10 isoliert.
  • Die Steuervorrichtung 46 kann die eingespritzte Brennstoffmenge basierend auf der erwünschten Temperatur steuern, die zur Regeneration erforderlich ist. Es sei bemerkt, dass, wenn mehr Brennstoff eingespritzt wird, die Temperatur des aus dem Auslass 34 austretenden Flusses zunehmen wird. Die Steuervorrichtung 46 kann auch die relative Menge des Gases steuern, die zum Gaseinlass 28 geliefert wird, und zwar basierend auf der eingespritzten Brennstoffmenge und der erwünschten Temperatur. Die erwünschte Temperatur kann beispielsweise die Temperatur des Abgasflusses am Auslass 34 der Regenerationsanordnung 10 sein, die bewirkt, dass der Filter 50 mit einer erwünschten Rate oder innerhalb einer erwünschten Zeit regeneriert. Es sei bemerkt, das solche erwünschten Temperaturen größer als ungefähr 500° Celsius sein können.
  • Sobald die erwünschte Temperatur erreicht worden ist, kann der Filter beginnen, zu regenerieren, und die darin gesammelten Materialien können beginnen, wegzubrennen. Die Regenerationsanordnung 10 kann weiter Brennstoff verbrennen, bis der Filter 50 zufriedenstellend regeneriert worden ist. Während der Regeneration kann Kühlmittel zum Brennerkopf 16 geliefert werden, um einen Teil des Brennerkopfes 16 in der Nähe der Einspritzvorrichtung 22 zu kühlen.
  • Nachdem die Steuervorrichtung 46 bestimmt, dass die Regeneration vollständig ist, kann die Lieferung von Brennstoff und Gas zur Regenerationsanordnung 10 aufhören, und die Zündungsvorrichtung 20 kann deaktiviert werden. Die Steuervorrichtung kann auch einen Fluss von Spülgas von der Einlasssammelleitung 74 der Leistungsquelle 44 zur Einspritzvorrichtung 22 leiten. Dieser Fluss von Spülgas kann die Einspritzvorrichtung 22 von irgendwelchem restlichen darin enthaltenen Brennstoff frei spülen und kann dabei helfen, beispielsweise die Menge des in der Einspritzvorrichtung 22 aufgebauten Kohlenstoffes zu minimieren, die daraus resultiert.
  • Es wird dem Fachmann offensichtlich sein, dass verschiedene Modifikationen und Variationen an der offenbarten Regenerationsanordnung 10 vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen. Andere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden dem Fachmann aus einer Betrachtung der Beschreibung und aus einer praktischen Ausführung der hier offenbarten Erfindung offensichtlich werden. Es ist beabsichtigt, dass die Beschreibung und die Beispiele nur als beispielhaft angesehen werden, wobei ein wahrer Umfang der Erfindung durch die folgenden Ansprüche und ihre äquivalenten Ausführungen gezeigt wird.

Claims (10)

  1. Regenerationsanordnung (10) die folgendes aufweist: einen ersten Teil (12), der eine Brennkammer (18) aufweist, die mit einem Brennerkopf (16) verbunden ist; und einen zweiten Teil (14), der ein Gehäuse (30) aufweist, wobei der erste Teil (12) entfernbar mit dem zweiten Teil (14) zu verbinden ist.
  2. Regenerationsanordnung (10) nach Anspruch 1, wobei die Brennkammer (18) des ersten Teils (12) im wesentlichen in dem Gehäuse (30) des zweiten Teils (14) angeordnet ist.
  3. Regenerationsanordnung (10) nach Anspruch 1, wobei der Brennerkopf (16) weiter einen Gaseinlass (28) aufweist, der konfiguriert ist, um einen Gasfluss zur Brennkammer (18) zu leiten.
  4. Regenerationsanordnung (10) nach Anspruch 3, wobei der Gasfluss eine Mischung aus Umgebungsluft und rückzirkuliertem Abgas enthält.
  5. Regenerationsanordnung (10) nach Anspruch 1, die weiter eine Einspritzvorrichtung (22) aufweist, die mit dem Brennerkopf (16) verbunden ist und konfiguriert ist, um eine brennbare Substanz in die Brennkammer (18) einzuspritzen.
  6. Regenerationsanordnung (10) nach Anspruch 5, die weiter eine Verwirbelungseinrichtung aufweist, die konfiguriert ist, um bei der Vermischung eines Gasflusses mit der brennbaren Substanz in der Brennkammer (18) zu helfen.
  7. Regenerationsanordnung (10) nach Anspruch 1, die weiter eine Stabilisierung (26) aufweist, die mit der Brennkammer (18) verbunden ist und konfiguriert ist, um dabei zu helfen, eine erste Verbrennungszone (40) in der Brennkammer (18) von einer zweiten Verbrennungszone (38) in dem Gehäuse (30) zu isolieren.
  8. Verfahren zur Regeneration eines Filters (50) unter Verwendung einer Regenerationsanordnung (10), welches folgendes aufweist: Einspritzen eines Flusses einer brennbaren Substanz in eine erste Verbrennungszone (40) der Regenerationsanordnung (10); Leiten eines Sauerstoffflusses in die erste Verbrennungszone (40) der Regenerationsanordnung (10); teilweise Verbrennung der brennbaren Substanz in der ersten Verbrennungszone (40); Leiten eines Abgasflusses in eine zweite Verbrennungszone (38) der Regenerationsanordnung (10); und im wesentlichen vollständiges Verbrennen eines Restes des eingespritzten Flusses der brennbaren Substanz in der zweiten Verbrennungszone (38).
  9. Verfahren nach Anspruch 8, welches weiter aufweist, einen Teil des Flusses der brennbaren Substanz mit dem Sauerstofffluss zu vermischen.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die erste Verbrennungszone (40) im wesentlichen von der zweiten Verbrennungszone (38) isoliert ist.
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