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DE102006020965B3 - Elektromotorische Hilfskraftlenkung - Google Patents

Elektromotorische Hilfskraftlenkung Download PDF

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DE102006020965B3
DE102006020965B3 DE200610020965 DE102006020965A DE102006020965B3 DE 102006020965 B3 DE102006020965 B3 DE 102006020965B3 DE 200610020965 DE200610020965 DE 200610020965 DE 102006020965 A DE102006020965 A DE 102006020965A DE 102006020965 B3 DE102006020965 B3 DE 102006020965B3
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Hans Hermann Rottmerhusen
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D5/04Power-assisted or power-driven steering electrical, e.g. using an electric servo-motor connected to, or forming part of, the steering gear
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    • B62D5/0481Power-assisted or power-driven steering electrical, e.g. using an electric servo-motor connected to, or forming part of, the steering gear characterised by control features of the drive means as such monitoring the steering system, e.g. failures
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Abstract

Elektromotorische Hilfskraftlenkung für ein Kraftfahrzeug mit einer Abschaltung des Elektromotors im Fehlerfall, wobei der Elektromotor ein permanentmagneterregter Motor einer besonderen Art ist, bei dessen Läufer aus einem geblechten Kern mit Läuferzähnen und Nuten mit Permanentmagneten gebildet ist, und die Läuferzähne sowie die Nuten speziell ausgebildet sind, und die Ausrichtung des Läufers zum Ständerfeld während des Motorbetriebes so erfolgt, dass ein besonders weicher Übergang der Läuferschritte von dem einen Läuferschritt zum nächsten Läuferschritt erzielt wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromotorische Hilfskraftlenkung für ein Kraftfahrzeug mit einer Abschaltung des Elektromotors im Fehlerfall, gemäß dem Patentanspruch 1.
  • Bei Kraftfahrzeugen werden bereits Elektromotoren als Lenkhilfe eingesetzt.
  • Elektromotorische Antriebe als Lenkhilfe benötigen ein sehr hohes Anlauf- und Drehmoment bei jeder Läuferstellung und in beide Drehrichtungen.
  • Permanentmagneterregte Motoren verfügen über solche Voraussetzungen.
  • DE 101 24 436 A1 beschreibt eine elektromotorische Hilfskraftlenkung, die einen Elektromotor und eine elektronische Steuereinrichtung zur Kommutierung des Elektromotors enthält. Der Motor ist ein Synchronmotor mit permanentmagneterregtem Rotor. Am Rotor befindet sich zusätzlich zu den Permanentmagneten eine Felderregerwicklung, die im Fehlerfall so bestromt wird, daß sie einen den Magnetfluß der Permanentmagnetpole entgegengerichteten Magnetfluß erzeugt. Durch diese Maßnahme wird im Fehlerfall das durch einen Kurzschluß des Synchronmotors hervorgerufene Bremsmoment reduziert bzw. verhindert.
  • US 6 194 849 B1 zeigt ebenfalls eine elektromotorische Hilfskraftlenkung mit einem Permanentmagneten bestückten Motor. Bei dieser wird in einem Fehlerfall ein Schalter an der Ständerwicklung des Elektromotors geöffnet, so daß in der Ständerwicklung kein Strom mehr fließen kann, und der Elektromotor kein störendes Gegenmoment erzeugt.
  • DE 198 41 710 A1 zeigt eine elektromotorische Hilfskraftlenkung mit einem Elektromotor und einer elektronischen Steuer einrichtung zur Kommutierung des Elektromotors. Eine Fehlererfassungseinheit, die unter anderen die Signale eines an der Lenksäule befindlichen Drehmomentsensors auswertet, schaltet je nach Art und Schwere des Falles in einen ersten Fehlermodus, bei dem die Unterstützungswirkung des Elektromotors in etwa halbiert wird, oder in einem zweiten Modus, bei dem der Elektromotor abgeschaltet wird.
  • Elektromotoren für eine Hilfskraftlenkung müssen von einer niedrigen bis zu einer hohen Drehzahl bei anliegender Last flexibel steuerbar und überlastbar sein, und zur Erzielung einer hohen Leistungsaufnahme und einer hohen Drehzahl des permanentmagnetisch erregten Elektromotors ist es von Vorteil, wenn die Magnetisierungsrichtung der Permanentmagnete des Läufers nicht senkrecht zum Luftspalt des Elektromotors ausgerichtet ist. Für eine solche Ausrichtung der Permanentmagnete zum Luftspalt des Motors sind bereits eine Anzahl von Lösungsvorschlägen bekannt.
  • DE 197 23 302 A1 beschreibt eine derartige Lösung. Der Läufer ist mit einem reluktanzunterstützten Permanentmagnetsystem ausgebildet, wobei die Anordnung der Permanentmagnete im Läufer eine Sammleranordnung ist. Der Läufer besteht aus einem geblechten Kern, der Läuferzähne und dazwischen liegende Nuten aufweist, und in den Nuten sind Permanentmagnete angeordnet, die tangential so magnetisiert sind, daß immer zwei Pole gleicher Polarität auf einen Läuferzahn wirken, wobei die Magnetisierungsrichtung der Permanentmagnete parallel zum Luftspalt des Motors ausgerichtet ist.
  • US 6 847 149 B2 beschreibt einen Elektromotor, bei dem die Permanentmagnete 3 des Läufers 2 in Sammleranordnung längs der Welle des Läufers in einer jeweils senkrecht zur Welle verlaufenden Nut angeordnet sind, wobei die Breite der Nutöffnung zum Luftspalt die halbe Breite eines Ständerzahns beträgt. Die Nuten des Läufers werden durch Kernglieder (Läuferzähne 11; 12) gebildet, und diese Kernglieder sind einzeln durch entsprechende Vorrichtungen mit der Welle des Läufers drehfest verbunden. Die Ständerzähne besitzen zum Luftspalt eine spezielle ausgebildete Polfläche.
  • Ein Läufer der hier beschriebenen Art ist für einen Elektromotor mit einem kleinen Durchmesser, und im besonderen für eine Hilfskraftlenkung zu aufwendig und zu kostenintensiv.
  • US 6 097 126 A beschreibt einen bürstenlosen Gleichstrommotor, der einen permanentmagnetisch erregten Reluktanzläufer einer besonderen Art beinhaltet. Zwischen den überkreuz angeordneten Läuferelementen 9; 10 ist ein Permanentmagnet 12 angeordnet, 2, 3, der an den Läuferelementen 9; 10 am Luftspalt zum Ständer die in 1 gezeigte Polbildung erzeugt. Die Schaltfolge der Wicklungsstränge erfolgt in bekannter Weise eines Reluktanzmotors, indem bei Beginn eines Läuferschrittes die auflaufende Kante der jeweiligen Läuferzähne in Bezug zur Drehrichtung des Läufers jeweils zur auflaufenden Kante des ersten Ständerzahns der jeweils nebeneinander liegenden ungleichnamigen Polfelder bildenden Ständerzähne ausgerichtet ist.
  • Ein solcher ausgebildeter Elektromotor findet bei einer Hilfskraftlenkung keine Anwendung.
  • DE 10 2004 030 459 B3 zeigt eine elektromotorische Hilfskraftlenkung für ein Kraftfahrzeug mit einem Ständer 4 und einem Läufer 8 mit Läuferzähnen 9 und einer mit einer Stromquelle verbindbaren elektronischen Steuereinrichtung 15 zur Kommutierung der Wicklungsstränge des Elektromotors, wobei der Elektromotor ein Motor ist, dessen Läufer aus Läuferzähnen 9 und Nuten gebildet ist, und die Nutöffnung im Bereich des Luftspaltes zum Ständer 4 mindestens die halbe Breite eines Stän derzahns 7 beträgt, wobei bei einem Fehlerfall an den Halbbrücken 12 die Stromquelle über eine Sicherung 17 oder über einen Schalter 16 getrennt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen elektronisch kommutierten Elektromotor für eine Hilfskraftlenkung zu schaffen, der bei anliegender Last flexibel steuerbar und überlastbar ist, und in Bezug zur Baugröße ein verhältnismäßig hohes Drehmoment und entsprechende Drehzahlen erzielt, wobei die Drehmomentwelligkeit sowie die Erwärmung des Elektromotors gering sein soll.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind den übrigen Ansprüchen und der Beschreibung zu entnehmen.
  • Durch den speziellen Aufbau des Ständers und des Läufers des Elektromotors bestehen die Vorteile darin, daß ein besonders weicher Übergang der Läuferschritte von dem einen Läufer-, schritt zum nächsten Läuferschritt erzielt wird, und somit die Drehmomentwelligkeit und die Geräuschentwicklung des Elektromotors reduziert ist, wobei das Drehmoment am Anfang und am Ende eines Läuferschrittes annährend gleich ist, und die Leistungsaufnahme sowie die effektive Leistungsabgabe deutlich erhöht ist, und der Elektromotor hoch belastbar ist.
  • Außerdem ist durch den speziellen Aufbau des Läufers die Erwärmung des Ständers verringert, da bei einer hohen Drehzahl des Läufers hochfrequentierte starke Wechselfelder im Ständer reduziert sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigt:
  • 1 u. 2 in axialer Draufsicht eine Darstellung vom Ständer und Läufer des Elektromotors,
  • 3 u. 4 in axialer Draufsicht eine alternative Darstellung vom Ständer und Läufer des Elektromotors,
  • 5 in axialer Draufsicht eine weitere alternative Darstellung vom Ständer und Läufer des Elektromotors,
  • 6 eine Schaltungsanordnung der elektronischen Steuereinrichtung zur Kommutierung der Wicklungsstränge des Elektromotors.
  • 1 zeigt in axialer Draufsicht eine Ansicht des Elektromotors als Innenläufer mit Wicklungssträngen am Ständer 1 und einen Läufer 2 mit Läuferzähnen 3 und Permanentmagneten 4. Der Ständer besitzt bei einer zweipoligen Auslegung der Wicklungsstränge sechs zum Läufer gerichtete Ständerzähne 5, wobei die Wicklungsstränge jeweils zwei Spulen beinhalten, und die Spulen 6 der Wicklungsstränge umgreifen jeweils einen Ständerzahn 5. Die Wicklungsstränge sind während des Motorbetriebes derart an eine Stromquelle gelegt, daß die am Ständer sich gegenüber liegenden Ständerzähne jeweils gleichnamige Pole, und zwei nebeneinander liegende Ständerzähne jeweils ungleichnamige Pole zueinander bilden. Diese Polbildung ist am Ständer mit N, S gekennzeichnet.
  • Der Läufer 2 ist als ein permanentmagneterregter Reluktanz-Läufer ausgebildet. Die Läuferzähne 3 des Läufers 2 bilden zum Ständer die Polflächen 7 des PM erregten Läufers, wobei die Permanentmagnete 4 in Sammleranordnung längs der Welle des Läufers in einer jeweils senkrecht zur Welle verlaufenden Nut 8 angeordnet sind, und die jeweils zum Läuferzahn 3 weisende Polfläche der Permanentmagnete besitzen eine gleichnamige Polbildung zueinander, die am Luftspalt die Polfelder zum Ständer bilden. Die Breite der Nuten 8 des Läufers 2 entspricht der Höhe der Permanentmagnete 4, wobei die Nutöffnung 9 der Nuten 8 kleiner gehalten sein kann wie die Höhe der Permanentmagnete, und die Läuferzähne 3 Nasen 10 zur Nutöffnung aufweisen, um ein Herausschleudern der Permanentmagnete aus den Nuten zu verhindern. Zur Erzielung eines hohen Wirkungsgrades des Motors, beträgt vorzugsweise die Breite der Nutöffnung 9 der Nuten 8 des Läufers mindestens die halbe Breite eines Ständerzahns 5. Die Permanentmagnetbreite in der Richtung zur Welle wird bestimmt durch die zum Luftspalt gerichtete gewünschte Feldstärke, je breiter die Permanentmagnete ausgelegt sind, und je geringer der Zwischenraum der Permanentmagnete zueinander im Bereich der Welle gestaltet ist, desto höher ist die zum Luftspalt gerichtete Feldstärke an den Läuferzähnen. Die Läuferzähne 3 sind zusammenhängend an der Welle 11 des Läufers 2 angeordnet, und werden vorzugsweise aus aufgestapelten Blechen gebildet, somit besteht der Läuferkörper aus einem Blechlamellenpaket.
  • 1 zeigt die Läuferstellung, bei der ein Läuferschritt vorzugsweise beendet wird, hierbei befindet sich der ablaufende Läuferzahn 3' jeweils mutig zu den nebeneinander liegenden ungleichnamigen Polfeldern des Ständers, und der nachfolgende auflaufende Läuferzahn 3'' befindet sich mit der auflaufenden Kante 12 in Bezug zur Drehrichtung des Läufers jeweils an der Kante 13 des ersten Ständerzahns der jeweiligen zwei Ständerzähne bildenden ungleichnamigen nebeneinander liegenden Polfeldern.
  • Die Läuferschritte werden durch Umpolung der Wicklungsstränge beendet.
  • 2 zeigt den beendeten Läuferschritt durch Umpolung der Wicklungsstränge, wobei gleichzeitig der nächste Läuferschritt eingeleitet ist. Die auflaufende Kante 12 des Läuferzahns 3'' befindet sich nun jeweils in Bezug zur Drehrichtung des Läufers an der auflaufenden Kante 13' des zweiten Ständerzahns der jeweiligen zwei Ständerzähne bildenden ungleichnamigen nebeneinander liegenden Polfeldern.
  • Durch diese Anordnung der Schaltvorgänge der Läuferschritte ist das Drehmoment am Anfang und am Ende eines Läuferschrittes annähernd gleich.
  • Eine Läuferumdrehung kann sowohl mit zwölf Läuferschritten als auch mit sechs Läuferschritten erfolgen, indem ein Läuferschritt die Wegstrecke der Breite eines halben Ständerzahns entspricht, oder die Wegstrecke entspricht der Breite eines Ständerzahns plus jeweils der Weite einer Nutöffnung.
  • Oft steht für einen Elektromotor lediglich nur ein eingeschränkter Raum zur Verfügung. Um nun mit dem Läufer eines elektronisch kommutierten Elektromotors ein ausreichendes Drehmoment während des Anlaufs und in den niedrigen Drehzahlen zu erzielen, ist ein solcher Elektromotor entsprechend auszulegen.
  • In 3 und 4 ist ein solcher Elektromotor dargestellt.
  • Das Blechpaket 14 des Ständers ist so gehalten, daß der Läufer 15 einen verhältnismäßig großen Durchmesser aufweist, hierfür sind die Ständerzähne derart gestaltet, daß die Ständerzähne lange schmale Polhörner 16 besitzen, und der Rückschluß 17 am Blechpaket 14 des Ständers ist auch sehr schmal ausgelegt, so daß jeweils zur Aufnahme der Spule am Ständerzahn ein hierfür erforderlicher Raum zur Verfügung steht. Der Fluß der Magnetfelder, der nicht über den Rückschluß 17 des Blechpakets 14 aufgenommen werden kann, wird durch den Eisenzylinder 18 des Ständers aufgenommen. Dieser Eisenzylinder 18 besitzt bei einer Anflanschung des Elektromotors an einem Getriebe Lagerschilde.
  • Eine derartige Auslegung des Blechpakets des Ständers ist dadurch ermöglicht, daß die Spulen der Wicklungsstränge lediglich jeweils einen Ständerzahn umschlingen, und diese Spulen vorzugsweise maschinell eingespult werden.
  • Zur Erzielung einer hohen Drehzahl und einer geringen Polfühligkeit, ist das Volumen der Permanentmagnete entsprechend reduziert. Damit der Zwischenraum und somit die zum Luftspalt gerichteten Nutöffnungen 19 des Läufers 15 von der einen Polfläche zu den benachbarten Polflächen, der zum Luftspalt gerichteten Polfläche 20 der Läuferzähne 21, mindestens die halbe Breite eines Ständerzahns 5 aufweist, ist der Abstand der Permanentmagnete 22 zu den Ständerzähnen 5 entsprechend vergrößert, und die Läuferzähne 21 sind jeweils mit einer zu den Permanentmagneten 22 bildende Nase 23 entsprechend abgeschrägt, wodurch die Weite der Nutöffnung 19 am Luftspalt mindestens auf die halbe Breite eines Ständerzahns vergrößert ist, und hiermit eine Verminderung des Wirkungsgrades des Elektromotors, durch die Anordnung von Permanentmagneten mit einer geringen Höhe, verhindert wird. Die zu den Permanentmagneten Nase bildende Abschrägung 24 der Läuferzähne 21 ist in der 3 geradlinig ausgelegt.
  • Wie in 4 dargestellt, kann vorzugsweise sowohl die zum Luftspalt gerichtete Polfläche 20' der Läuferzähne 21, als auch die Nase bildende Abschrägung 24' variabel bogenförmig ausgelegt sein. Diese Auslegung besitzt den Vorteil, daß ein besonders weicher Übergang der Läuferschritte von dem einen Läuferschritt zum nächsten Läuferschritt erzielt werden kann, und somit auch die Drehmomentwelligkeit und die Geräuschentwicklung des Elektromotors weiter reduzierbar ist. Die Nuten 25 zur Aufnahme der Permanentmagnete 22 sind vorzugsweise am Nutengrund 26 halbkreisförmig ausgebildet. Durch eine solche Ausbildung der Nuten des Läufers, können die zuvor magnetisierten Permanentmagnete 22 sicher in die Nuten 25 kleberfrei eingepreßt werden. An den Stirnseiten des Läufers können Auswuchtscheiben angeordnet sein, die vorzugsweise zur Kühlung der Ständerwicklung mit Lüfterflügel versehen sind.
  • 1 bis 4 zeigen einen Elektromotor, bei dem der Ständer sechs Ständerzähne aufweist und an jedem Ständerzahn ist eine Spule angeordnet, wobei der Läufer vierpolig ausgelegt ist. Für sehr hohe Drehzahlen kann der Läufer auch zweipolig ausgelegt sein.
  • 5 zeigt einen Elektromotor, bei dem der Ständer sechs Ständerzähne aufweist, und der Läufer ist zweipolig ausgelegt. Die Spulen der dreisträngigen Ständerwicklung umgreifen hier jeweils zwei Ständerzähne, mit einer durch N, S dargestellten Polbildung am Ständer. Die Läuferzähne 27 sind hier jeweils mit einer zu den Permanentmagneten 22' bildende Nase 23 derart abgeschrägt, daß die Weite der Nutöffnung 19' der Nuten 25' des Läufers 28 am Luftspalt mindestens um die Breite eines Ständerzahns vergrößert ist. Bei Beginn eines Läuferschrittes ist die auflaufende Kante 12' der Läuferzähne 27 vorzugsweise in Bezug zur Drehrichtung des Läufers jeweils zur auflaufenden Kante 29 des jeweils ersten Ständerzahns der jeweiligen Polfelder am Ständer ausgerichtet. Eine Läuferumdrehung kann hier sowohl mit sechs Läuferschritten, als auch mit drei Läuferschritten erfolgen, indem ein Läuferschritt jeweils die Wegstrecke der Breite eines Ständerzahns entspricht, oder die Wegstrecke entspricht der Breite von jeweils zwei Ständerzähnen. Zur Gewichtreduzierung des Läufers können die Läuferzähne mit Aussparungen 30 versehen werden, diese Aussparungen bewirken auch eine geringere Erwärmung des Läufers.
  • Durch die Kombination des speziellen Aufbaus des Läufers und der speziellen Anordnung der Spulen der Wicklungsstränge am Ständer und das Zusammenwirken dieser Kombination durch die Steuerung des Drehfeldes am Ständer mittels einer elektronischen Steuereinrichtung und der Ausrichtung der Läuferpole zum Ständerfeld, wird bei jeder Läuferstellung ein annähernd gleiches Drehmoment erzielt, und die effektive Leistungsabgabe ist vergleichsweise deutlich erhöht, wobei der Elektromotor hoch belastbar ist, ohne daß hierbei die Gefahr einer Entmagnetisierung der Permanentmagnete besteht. Außerdem ist durch den speziellen Aufbau des Läufers die Erwärmung des Ständers deutlich verringert, da die Magnetfelder der Permanentmagneten am Läufer sich nur teilweise über den Ständer schließen, und somit bei einer hohen Drehzahl des Läufers hochfrequentierte starke Wechselfelder im Ständer vermieden werden.
  • Zur Anlegung der Wicklungsstränge an eine Stromquelle ist dem Elektromotor eine Ansteuerelektronik zugeordnet.
  • 6 zeigt eine Schaltungsanordnung der elektronischen Steuereinrichtung zur Kommutierung der Wicklungsstränge. Die Wicklungsstränge sind jeweils mit dem einen Ende an einer transi storbestückten Halbbrücke 31 angeschlossen und mit dem anderen Ende in Stern geschaltet, und den Transistoren 32; 32' ist eine Steuereinheit 33 zugeordnet.
  • Damit ein Fehlerfall an den Halbbrücken der elektronischen Steuereinrichtung oder im Motor schnell erkannt wird, kann ein Meßshunt jeweils zwischen den Halbbrücken und den Wicklungssträngen geschaltet sein, oder an den Halbbrücken befindet sich jeweils ein Potentialabgriff. Liegt ein Fehlerfall an den Halbbrücken 31 vor, so kann die Stromquelle über eine Sicherung 34 oder über einen Schalter 35 getrennt werden, und gleichzeitig werden zwei Wicklungsstränge durch Schaltglieder 36; 37 von der jeweiligen Halbbrücke getrennt.
  • Durch diese Maßnahme kann der Motor nicht als Generator wirken, und somit kann nach Ausfall der Hilfskraftlenkung das Fahrzeug noch ordnungsgemäß gelenkt werden.
  • Während der Schaltung von Halbschritten des Läufers über die Wicklungsstränge des Ständers, bei denen eine Läuferumdrehung zwölf Schritte nach 1 bis 4 und sechs Schritte nach 5 beträgt, wird jeweils ein Transistor einer Halbbrücke 31 geschaltet, und während der Schaltung von Vollschritten des Läufers, bei denen eine Läuferumdrehung sechs Schritte nach 1 bis 4 und drei Schritte nach 5 beträgt, werden jeweils beide Transistoren einer Halbbrücke geschaltet.
  • Die Erkennung der Läuferstellung kann mit den bekannten Mitteln erfolgen, oder die Ermittlung des Schaltzeitpunktes der Wicklungsstränge wird elektronisch ermittelt und erfolgt somit sensorlos.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Elektromotor auch eine andere Polpaarzahl, und somit eine andere Anzahl von Ständerzähnen und Läuferzähnen besitzen, und die Bemaßung der Permanentmagnete eine andere sein.

Claims (10)

  1. Elektromotorische Hilfskraftlenkung für ein Kraftfahrzeug, mit einem Ständer (1) und einem Läufer (2; 15; 28) mit Läuferzähnen (3; 21; 27) und mit Permanentmagneten (4; 22) in Sammleranordnung, und einer mit einer Stromquelle verbindbaren elektronischen Steuereinrichtung zur Kommutierung der Wicklungsstränge des Elektromotors, wobei der Elektromotor ein permanentmagneterregter Motor einer besonderen Art ist, bei dessen Läufer (2; 15; 28) aus einem geblechten Kern mit Läuferzähnen (3; 21; 27) und Nuten (8; 25) mit Permanentmagneten (4; 22) gebildet ist, und die Nutöffnung (9; 19) im Bereich des Luftspaltes zum Ständer (1) mindestens die halbe Breite eines Ständerzahns (5) beträgt, und daß während der Beendigung eines Läuferschrittes der ablaufende Läuferzahn (3'; 21') sich jeweils mittig zu den nebeneinander liegenden ungleichnamigen Polfeldern des Ständers (1) befindet, und der nachfolgende auflaufende Läuferzahn (3''; 21'') sich jeweils in Bezug zur Drehrichtung des Läufers (2; 15; 28) an der Kante (13) des ersten Ständerzahns der jeweiligen zwei Ständerzähne bildenden ungleichnamigen nebeneinander liegenden Polfelder befindet, und durch Umpolung der Wicklungsstränge der nächste Läuferschritt eingeleitet ist, wobei die Kante (12) des jeweiligen auflaufenden Läuferzahns (3''; 21'') sich nunmehr in Bezug zur Drehrichtung des Läufers (2; 15; 28) an der auflaufenden Kante (13') des zweiten Ständerzahns der jeweiligen zwei Ständerzähne bildenden ungleichnamigen nebeneinander liegenden Polfelder befindet, und daß bei einem Fehlerfall an den Halbbrücken (31), die Stromquelle über eine Sicherung (34) oder über einen Schalter (35) getrennt wird, und gleichzeitig zwei Wicklungsstränge durch Schaltglieder (36; 37) von der jeweiligen Halbbrücke (31) getrennt werden.
  2. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Läuferschritte die Wegstrecke der Breite eines halben Ständerzahns, oder die Wegstrecke der Breite eines Ständerzahns plus jeweils der Weite einer Nutöffnung entspricht.
  3. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Permanentmagnete (22; 22') in Bezug zu den Läuferzähnen (21; 27) zu den Ständerzähnen (5) vergrößert ist, und die Läuferzähne (21; 27) mit einer jeweils zu den Permanentmagneten (22; 22') bildende Nase (23) abgeschrägt sind.
  4. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Luftspalt gerichtete Polfläche (20') der Läuferzähne (21) als auch die Nase (23) bildende Abschrägung (24') variabel bogenförmig ausgelegt sein kann.
  5. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (25) zur Aufnahme der Permanentmagnete (22; 22') am Nutengrund (26) halbkreisförmig ausgebildet sind, und die magnetisierten Permanentmagnete (22; 22') in die Nuten (25) des Läufers (15) kleberfrei einpressbar sind.
  6. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerzähne (5) Polhörner (16) besitzen und der Rückschluß (17) am Blechpaket (14) des Ständers (1) schmal ausgelegt ist, wobei der Fluß der Magnet felder der nicht über den Rückschluß (17) aufgenommen wird, über einen Eisenzylinder (18) des Ständers (1) erfolgt.
  7. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten des Läufers Auswuchtscheiben angeordnet sind, die zur Kühlung der Ständerwicklung mit Lüfterflügel versehen sind.
  8. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (28) zweipolig ausgelegt ist, wobei die Weite der Nutöffnung (19') der Nuten (25') des Läufers (28) am Luftspalt mindestens die Breite eines Ständerzahns (5) entspricht, und die Spulen (6) der Ständerwicklung jeweils zwei Ständerzähne umgreifen, wobei jeder Ständerzahn felderregt ist, und die auflaufende Kante (12') der Läuferzähne (27) in Bezug zur Drehrichtung des Läufers (28) jeweils zur auflaufenden Kante (29) des jeweils ersten Ständerzahns der jeweiligen Polfelder am Ständer (1) ausgerichtet ist, wobei eine Läuferumdrehung sowohl mit sechs Läuferschritten, als auch mit drei Läuferschritten erfolgen kann, indem ein Läuferschritt jeweils die Wegstrecke der Breite eines Ständerzahns, oder die Wegstrecke der Breite von jeweils zwei Ständerzähnen entspricht.
  9. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach einen der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Halbschritten des Läufers (28) die Wicklungsstränge am Ständer (1) jeweils über einen der Transistoren (32; 32') einer Halbbrücke (31) der elektronischen Steuereinrichtung an eine Stromquelle gelegt sind, und während der Schaltung von Vollschritten des Läufers (28) die Wicklungsstränge jeweils mit beiden Transistoren (32; 32') einer Halbbrücke (31) geschaltet werden.
  10. Elektromotorische Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Optimierung des Läufers (28) die Läuferzähne (27) mit einer Aussparung (30) oder Aussparungen versehen sind.
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