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DE102006020954A1 - Sägebock mit Auskippvorrichtung - Google Patents

Sägebock mit Auskippvorrichtung Download PDF

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DE102006020954A1
DE102006020954A1 DE200610020954 DE102006020954A DE102006020954A1 DE 102006020954 A1 DE102006020954 A1 DE 102006020954A1 DE 200610020954 DE200610020954 DE 200610020954 DE 102006020954 A DE102006020954 A DE 102006020954A DE 102006020954 A1 DE102006020954 A1 DE 102006020954A1
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DE
Germany
Prior art keywords
sawhorse
wood
dumping device
over device
pairs
Prior art date
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Application number
DE200610020954
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Engelhardt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102006020954A1 publication Critical patent/DE102006020954A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B21/00Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Abstract

Sägebock mit Auskippvorrichtung (1) bestehend aus einem zusammenklappbaren Untergestell (2) und einem schwenk- und abnehmbaren Oberteil (3 oder 4) mit 3 oder 4 Paar vertikalen Haltebrettern (6) aus Holz, zur Aufnahme der zu sägenden Holzstücke, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Haltebretter (6) in einem Abstand von 10 cm, zur mittigen Schnittführung der Säge, zueinander, austauschbar, am Grundrahmen (5) angeschraubt sind und mit einer schwenkbewegung der gesamte Inhalt entleert werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren „Sägebock mit Auskippvorrichtung" für Motorsägen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Stand der Technik
  • Ein üblicher Sägebock besteht aus ca. 3 Paaren von gekreuzten Streben aus Holz oder Metall welche in einem gewissen Abstand voneinander befestigt sind.
  • In die sich bildende V-förmige Aufnahme kann jeweils nur ein Holzstück eingelegt und zersägt werden. Das abgesägte Holzscheit fällt zu Boden. Bei dieser Sägebockvariante fallen hohe Rüstzeiten an, da die Maschine nach jedem Sägevorgang beiseite gestellt werden muß um ein neues Holzstück einzulegen. Auch müssen die Holzscheite wieder vom Boden aufgesammelt werden.
  • Auch in der AT Patentschrift Nr. 377940 ist ein ähnlicher Sägebock allerdings mit Y-Stützgabeln und Abwurffunktion dargestellt. Dieser Sägebock ist ebenfalls nur zur Aufnahme eines Holzstücks geeignet. Die abgesägten Holzscheite werden zwar zusammen abgeworfen, fallen aber auch auf den Boden. Die Stützgabeln sind aus Metall und stellen so eine Gefahrenquelle beim unbeabsichtigten touchieren mit der schnelllaufenden Motorsäge dar.
  • Die in den Gebrauchsmusterschriften dargestellten Sägeböcke De 203 20 040 U1 und DE 20 2005 013 958 U1 haben einen rechteckigen Grundrahmen mit seitlichen, senkrechten Haltestützen aus Metallvierkantrohr. Diese Sägeböcke sind geeignet, einen ca. 0,80 m hohen Stapel 1 Meter langen Holzstücke aufzunehmen und in zwei senkrechten Schnitten zu zersägen. Der Nachteil dieser Sägeböcke liegt darin, daß es aufgrund der Krümmung der Holzstücke sowie der grossen Stapelhöhe während des Sägevorgangs zum auftreten erheblicher Hebelkräfte kommen kann, die das Schwert der Motorsäge einklemmen, wodurch der Sägevorgang abgebrochen und die Holzstücke anders positioniert werden müssen. Der Bediener muss den Sägevorgang in teilweise gebückter Haltung durchführen. Die abgesägten Holzscheite müssen von Hand dem Sägebock entnommen werden. Auch bei diesem Sägebock stellen die Metallstützen eine Gefahrenquelle dar. Ebenso die Sicherheitsketten aus Stahl.
  • Aufgabenstellung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sägebock bereitzustellen, der ein praxisnahes, rationelles und sicheres arbeiten zulässt.
  • Diese Aufgabe wird durch den im Anspruch 1 angegebenen Sägebock mit Auskippvorrichtung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Sägebocks sind in den Unteransprüchen 2 bis 7 angegeben.
  • Die Merkmale des Hauptanspruchs gestalten sich folgendermaßen: Der Sägebock besteht aus einem Untergestell sowie dem schwenk- und abnehmbaren Oberteil. Das Oberteil ist aus einem rechteckigen Aluminium oder Holzgrundrahmen 1 × 0,3 m gefertigt. Es besitzt im hinteren Teil rechts und links des Rahmens eine Schraube, welche als Drehpunkt fungierend in vertikalen Langlöcher der Kreuzstreben des Untergestells eingehängt werden.
  • Der vordere Teil des Rahmens kommt auf den beiden vorderen Kreuzstrebenenden zur Auflage.
  • Die Sicherungsplatten zur Sicherung des Oberteils mit horizontalem Langloch werden eingeschwenkt und anhand von Flügelmuttern arretiert.
  • An jeweils den Längsseiten sind drei bzw. vier starke vertikale Haltebretter sich gegenüberliegend geschraubt.
  • Die Bretter der Vorderseite sind zur Sicherheit etwas höher ausgeführt. In den Sägebock können 8-10 Einmeterholzstücke eingelegt werden. Zwischen den Haltebrettern besteht ein Abstand von 10 cm; hier wird mittig der Sägeschnitt geführt. Ist der Grundrahmen längsseits mit drei Haltebrettern bestückt, ergibt sich durch zwei Sägeschnitte eine Holzscheitläge von ca. 33 cm. Bei vier Haltebrettern sind drei Sägeschnitte nötig, die Holzscheitlänge beträgt dann ca. 25 cm. Zwischen den Haltebretter ist ein dickes Hartholzbrett als Boden befestigt. Auf diesem wiederum im Bereich der Haltebretter 1 cm dicke Distanzbrettchen, damit die Sägekette nach unten ins Freie laufen kann. Die Sägeschnitte können zügig nacheinander durchgeführt werden, so dass es nur sehr kurze Leerlaufphasen der Motorsäge gibt, was eine Energieeinsparung bedeutet. Die Holzscheite bleiben aufgrund der breiten Haltebretter in ihrer Position im Sägebock liegen. Bevor nun der Bediener die Auskippvorrichtung betätigt, muß dieser mit einem Fuß auf die vor ihm am Boden verlaufende Querstrebe treten, um während der einseitigen Gewichtsverteilung des Auskippvorgangs den Sägebock zusätzlich zu sichern. Anhand des schräg nach unten verlaufenden Handgriffs wird nun das Oberteil um ca. 150° herum geschwenkt und der gesamte Inhalt idealerweise in eine Schubkarre entleert, wobei die Haltebretter als Rutsche für die Holzscheite dienen. Zurück geschwenkt kann der Sägbock neu befüllt werden. Alle sich im Wirkungsbereich der schnellaufenden Motorsäge befindlichen Teile werden in Holz ausgeführt um Beschädigungen von Mann und Maschine zu vermeiden.
  • Das Untergestell besteht aus zwei Paar gekreuzten Streben aus Aluminiumwinkel, welche am Schnittpunkt verschraubt sind. Die beiden Strebenpaare sind durch Querstreben verbunden, wobei die Strebe an der Vorderseite des Sägebocks ca. 1 cm über dem Boden verläuft. Die hintere Strebe ist höher angebracht. Zwei diagonal angeschweißte Streben verbinden die vordere Querstrebe mit den Kreuzstreben rechts und links. Zwischen den Schenkeln der Kreuzstreben ist eine horizontale Strebe mit Flügelmuttern verschraubt, welche die Schenkel der Kreuzstrebe in einem bestimmten Winkel fixiert. Wird diese gelöst und die horizontale Strebe 270° nach hinten geschwenkt, lässt sich das Untergestell raumsparend zusammenklappen.
  • Für Bediener mit erhöhtem Sicherheitsbedarf kann der Sägebock mit Sicherheitsdeckelklappen ausgestattet werden. Hierzu werden die hinteren Haltebretter gleichhoch gefertigt wie die vorderen.
  • Die Sicherheitsdeckelklappen werden anhand von stabilen Kunststoffscharnieren an die vorderen Haltebretter angeschraubt. In geschlossenem Zustand liegen die Sicherheitsdeckelklappen auf den hinteren Haltebrettern auf. Die Sicherheitsdeckelklappen werden durch die in die Langlöcher der Sicherheitsdeckelklappen eingreifenden Flügelschrauben, welche um 90° verdreht werden, geschlossen. Nach dem Sägevorgang müssen die Sicherheitsdeckelklappen entriegelt und zurückgeschwenkt werden. Damit die zum auskippen geöffneten Sicherheitsdeckelklappen nun während des Auskippvorgangs nicht nach vorne fallen, müssen diese durch Magnete, welche an den vorderen Haltebrettern angebracht sind, sowie an entsprechender Stelle auf den Sicherheitsdeckelklappen angebrachten Eisenplättchen gehalten werden.
  • Ausführungsbeispiel
  • Die Erfindung „Sägebock mit Auskippvorrichtung" wird anhand nachfolgender Beschreibung näher erläutert.
  • 1 die Vorderansicht (Bearbeiterseite) des Sägebocks mit dem Oberteil für ca. 33 cm Holzscheit länge.
  • 2 die Seitenansicht von rechts des Sägebocks mit gestrichelter Auskippfunktion.
  • 3 die Vorderansicht des Oberteils für eine Holzscheitlänge von ca. 25 cm mit den Drehpunkten rechts und links.
  • 4 zeigt den rechten Drehpunkt mit eingeschwenkter Sicherungsplatte.
  • 5 stellt den Sägebock in der Seitenansicht von rechts mit den Sicherheitsdeckelklappen in verschiedenen Positionen dar.
  • 1 ist der Sägebock mit Auskippvorrichtung 1 von vorne dargestellt. Das Oberteil 3 ist in das Untergestell 2 eingehängt. Die Haltebretter 6 sind an den Grundrahmen 5 angeschraubt. Zwischen den Haltebrettern können mittig zwei Sägeschnitte geführt werden, was bei üblicherweise 1 Meter langen Holzstücken ca. 33 cm lange Holzscheite ergibt. Der rechteckige Grundrahmen 5 kann aus Aluminium oder Holz hergestellt sein. Auf dem Grundrahmen ist der Hartholzbrettboden 14 befestigt. Auf diesem wiederum sind zwischen den Haltebrettern 6 1 cm starke Distanzbrettchen 15 angebracht. Vorne in der Mitte besitzt das Oberteil 3 einen Handgriff 7 um dasselbe beim Auskippvorgang nach hinten kippen zu können. Dies geschieht über die Drehpunkte 13 die am hinteren Teil des Grundrahmens angebracht sind.
  • Das Untergestell besteht aus zwei Kreuzstreben -paaren 11 welche aus Aluminiumwinkel gefertigt sind. Diese sind an den Schnittpunkten verschraubt. Zwischen die vorderen Kreuzstreben ist eine knapp über dem Boden befindliche horizontale vordere, untere Querstrebe 8 geschweißt. Diese wiederum ist durch die Diagonalstreben 10 rechts und links mit den vorderen Kreuzstreben verbunden. Die hintere Querstrebe 9 ist höher angebracht.
  • 2 zeigt den Sägebock mit Auskippvorrichtung von rechts. Die horizontalen Streben 12 fixieren das Untergestell in einem bestimmten Winkel.
  • Schematisch sind Holzstücke im Sägebock liegend eingezeichnet. An der gestrichelt gezeichneten Motorsäge wird deutlich, dass die Sägekette das oberste Holzstück in den Sägebock hinein gegen das Haltebrett 6 zieht und somit das Holzstück stabilisiert.
  • Bevor der Auskippvorgang eingeleitet wird, muss der Bediener des Sägebocks nun mit einem Fuß auf die fordere, untere Querstrebe 8 treten, um den Sägebock aufgrund der einseitigen Belastung des Auskippvorgangs zusätzlich am Boden zu sichern. Nun kann er mittels des Handgriffs 7 die Auskippvorrichtung, also das Oberteil 3 oder 4 durch hochheben um ca. 150° herumschwenken und so den gesamten Inhalt des Sägebockoberteils 3 oder 4 in eine Schubkarre entleeren, wobei die Haltebretter als Rutsche dienen. Die Holzscheite müssen nicht mehr zeitaufwendig vom Boden aufgelesen sondern können sofort zum Aufsetzen gefahren werden, was eine erhebliche Zeitersparnis darstellt. Zurückgeschwenkt in die Ausgangsposition kann sofort mit dem erneuten beschicken des Sägebocks begonnen werden. Alle Arbeiten am Sägebock mit Auskippvorichtung können in aufrechter, rückenschonender Haltung erledigt werden.
  • 3 stellt das Oberteil 4 für Holzscheite mit einer ca. Länge von 25 cm dar. Mit diesem Oberteil können 3 Sägeschnitte durchgeführt werden. Hierzu müssen die Haltebretter 6 schmaler sein. Sechskantschrauben fungieren als Drehpunkte 13.
  • 4 zeigt in der rechten Seitenansicht im Maßstab 1:1 wie das Oberteil 3 oder 4 in das Untergestell eingehängt und durch die Sicherungsplatte 16 gesichert ist. In dem nämlich die Sicherungplatte 16 durch ein bogenförmiges Langloch in die Sechskantschraube eingeschwenkt, und durch die Flügelmutter arretiert wird. Dies muß auch auf der linken Sägebockseite geschehen, bevor der Sägebock in Betrieb genommen werden darf.
  • 5 hier ist der Sägebock von rechts und daneben ein Haltebrett von vorne gezeichnet. Hier ist die Funktion der Sicherheitsdeckelklappen 17 dargestellt.
  • Hierzu müssen alle Haltebretter 8 gleich hoch sein.
  • Nachdem die zu sägenden Holzstücke in den Sägebock 1 eingelegt sind, werden die mit einem Kunststoffscharnier 18 an den vorderen Haltebrettern 6 angeschraubten Sicherheitsdeckelklappen durch herumschwenken um 270° geschlossen und anhand von Kunststoffflügelschrauben 19 welche sich nun in dem Langloch der Sicherheitsdeckelklappen 17 befinden und um 90° verdreht werden, gesichert. Nun kann gesägt werden.
  • Wenn der Sägevorgang abgeschlossen ist, müssen alle Sicherheitsdeckelklappen entriegelt und zurückgeschwenkt werden bevor das Sägegut ausgekippt werden kann. Damit die Sicherheitsdeckelklappen 17 während des Auskippens nicht nach vorne fallen können, müssen diese durch angeschraubte Magnete 20 und eines entsprechend an der Klappe angeschraubten Eisenplättchens 21 fixiert werden.
  • Die Sicherheitsdeckelklappen 17 sind gedacht für Menschen die wenig Routine mit Motorsägen haben, damit keine abgesägten Holzscheite aus dem Sägebockoberteil 3 und 4 herausgeschleudert werden können.
  • 1
    Sägebock mit Auskippvorrichtung
    2
    Untergestell Aluminium
    3
    Oberteil 33 cm
    4
    Oberteil 25 cm
    5
    Aluminium oder Holzgrundrahmen
    6
    Haltebretter
    7
    Handgriff
    8
    Vordere untere Querstrebe
    9
    Hintere Querstrebe
    10
    Diagonalstreben
    11
    Kreuzstrebenpaare
    12
    Horizontale Strebe
    13
    Drehpunkte
    14
    Hartholzbrettboden
    15
    Distanzbrettchen
    16
    Sicherungsplatte
    17
    Sicherungsdeckelklappe
    18
    Kunststoffscharnier
    19
    Kunststoffflügelschraube
    20
    Magnete
    21
    Eisenplättchen

Claims (7)

  1. Sägebock mit Auskippvorrichtung (1) bestehend aus einem zusammenklappbaren Untergestell (2) und einem schwenk- und abnehmbaren Oberteil (3 oder 4) mit 3 oder 4 Paar vertikalen Haltebrettern (6) aus Holz, zur Aufnahme der zu sägenden Holzstücke, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Haltebretter (6) in einem Abstand von 10 cm, zur mittigen Schnittführung der Säge, zueinander, austauschbar, am Grundrahmen (5) angeschraubt sind und mit einer schwenkbewegung der gesamte Inhalt entleert werden kann.
  2. Sägebock mit Auskippvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (3) für eine Holzscheitlänge von ca. 33 an und das Oberteil (4) für eine Holzscheitlänge von ca. 25 cm schnell gegeneinander ausgetauscht werden und zur entleerung des gesamten Inhalts gesägter Holzscheite anhand des Handgriffs (7) und der Drehpunkte (13) um ca. 150° geschwenkt werden können.
  3. Sägebock mit Auskippvorichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere, untere Querstrebe (8) des Untergestells (2) verstärkt durch die Diagonalstreben (10) dazu dient, den Sägebock mit Auskippvorrichtung (1) während des Auskippvorgangs durch darauftreten des Bedieners mit dem Fuß, am Boden zu fixieren.
  4. Sägebock mit Auskippvorichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass durch lösen der Horizontalstreben (12) das Untergestell (2) zusammengeklappt werden kann.
  5. Sägebock mit Auskippvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Oberteile (3) oder (4) im Untergestell (2) durch die Sicherungplatte (16) gesichert werden.
  6. Sägebock mit Auskippvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sichern der Holzscheite von oben durch schliessen der Sicherheitsdeckelklappen (17) anhand der Kunststoffscharniere (18) und fixierung mit der Kunststoffflügelschraube (19) möglich ist.
  7. Sägebock mit Auskippvorrichtung (1) nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsdeckelklappen (17) während des Auskippvorgangs durch Magnete (20) und Eisenplättchen (21) in aufgeklappter Position gehalten werden.
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