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DE102006020437A1 - Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von mehreren Profilstäben - Google Patents

Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von mehreren Profilstäben Download PDF

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DE102006020437A1
DE102006020437A1 DE200610020437 DE102006020437A DE102006020437A1 DE 102006020437 A1 DE102006020437 A1 DE 102006020437A1 DE 200610020437 DE200610020437 DE 200610020437 DE 102006020437 A DE102006020437 A DE 102006020437A DE 102006020437 A1 DE102006020437 A1 DE 102006020437A1
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DE200610020437
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Claudio Arosio
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A P S AROSIO Srl
Aps Arosio Srl
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A P S AROSIO Srl
Aps Arosio Srl
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Abstract

Eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von mehreren Profilstäben (21) zur Errichtung eines Gehäuserahmens weist ein Verbindungselement (1) mit mindestens zwei senkrecht zueinander ausgerichteten Befestigungsabschnitten (2) sowie eine mit dem Verbindungselement (1) verbindbare äußere Abdeckung auf. Die äußere Abdeckung kann an unterschiedliche äußere Formgebungen der Profilstäbe (21) angepasst werden, ohne dass eine entsprechende Anpassung des Verbindungselements notwendig ist. Die Befestigungsabschnitte des Verbindungselements (1) weisen jeweils an das Profil der zu verbindenden Profilstäbe (21) angepasste Ausformungen (3) auf, die jeweils in ein offenes Ende des zugeordneten, zu verbindenden Profilstabs (21) eingreifen. Zwischen der äußeren Abdeckung und dem Verbindungselement (1) ist eine innere Abdeckung (7) angeordnet. Die äußere Abdeckung und die innere Abdeckung (7) bestehen aus einem thermisch isolierenden Material, beispielsweise aus Kunststoff. Das Verbindungselement (1) besteht aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium. Die äußere Abdeckung ist rastend mit dem Verbindungselement (1) verbindbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von mehreren Profilstäben zur Errichtung eines Gehäuserahmens mit einem Verbindungselement mit mindestens zwei senkrecht zueinander ausgerichteten Befestigungsabschnitten.
  • Gehäuse für beispielsweise Lüftungsgeräte, Kältegeräte oder Klimaanlagen können in einfacher Weise dadurch hergestellt werden, dass in einen Gehäuserahmen fest oder beweglich angeordnete Wandplatten eingefügt werden. Der Gehäuserahmen kann dabei aus mehreren miteinander verbundenen Profilstäben bestehen. Zum Verbinden der Profilstäbe eignen sich Verbindungsvorrichtungen, bei denen ein Verbindungselement zwei oder drei üblicherweise senkrecht zueinander ausgerichtete Befestigungsabschnitte aufweist. Die Befestigungsabschnitte ermöglichen eine zuverlässige Befestigung der zugeordneten Profilstäbe mit dem gemeinsamen Verbindungselement und können gleichzeitig die Anordnung und Ausrichtung der einzelnen Profilstäbe vorgeben, die mit dem Verbindungselement verbunden sind.
  • Die Herstellung eines derartigen Gehäuses aus einer Rahmenkonstruktion und daran verbundenen Wandelementen ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn verschieden gestaltete und unterschiedlich große Gehäuse in einem modularen Aufbau aus einer geringen Anzahl von Grundelementen hergestellt werden können. So sind bereits wenige unterschiedlich gestaltete Profilstäbe, Verbindungsvorrichtungen und Wandelemente ausreichend, um daraus verschiedene Gehäuse mit einer großen Gestaltungsvielfalt herzustellen. Durch den modularen Aufbau können nicht nur die Herstellungskosten für die jeweils verwendeten Einzelteile gesenkt werden, sondern auch geringe Lagerhaltungskosten für die Einzelteile und deren schnelle und zuverlässige Montage erreicht werden.
  • Um eine ausreichende Stabilität eines aus Profilstäben und Verbindungsvorrichtungen aufgebauten Gehäuserahmens zu erreichen und gewährleisten zu können, müssen die einzelnen Verbindungsvorrichtungen oftmals aus Metall oder einem geeigneten hochfestem Kunststoff sein. Der Aufwand und die Kosten für die Herstellung der Verbindungsvorrichtungen sind auf Grund der Werkzeugkosten für verschiedene Werkzeuge sowie materialbedingt während der Herstellung und der erforderlichen Nachbearbeitung erheblich. Die äußere Formgebung der Profilstäbe kann für unterschiedliche Baureihen von modularen Gehäusen auf Grund von unterschiedlichen funktionalen Anforderungen oder zum Zwecke einer angestrebten Gestaltungsvielfalt variieren. In diesem Fall müssen auch die sichtbaren Außenseiten der verwendeten Verbindungsvorrichtungen an die unterschiedliche äußere Formgebung der Profilstäbe angepasst werden. Dies erfordert jeweils neue, separate Werkzeuge für die Verbindungsvorrichtungen und einen dadurch bedingten erheblichen Mehraufwand bei der Herstellung und Montage verschiedener Baureihen.
  • Um eine für einige Anwendungen erforderliche thermische Trennung des Gehäuseinneren von der Gehäuseaußenseite zu erreichen ist es bekannt, die für den Gehäuserahmen verwendeten Profilstäbe mit einer geeigneten thermischen Isolierung zu versehen. Eine solche Isolierung besteht beispielsweise aus thermisch isolierenden Wandabschnitten oder Wandstegen der Profilstäbe, die einen der Innenseite des Gehäuses zugewandten Teil des Profilstabs von einem der Außenseite zugewandten Teil trennen und einen Wärmeübertrag von der Innenseite des Gehäuses zur Außenseite erheblich vermindern. Um die angestrebte thermische Isolierung zu verbessern sind die für derartige Gehäuse verwendeten Verbindungsvorrichtungen oftmals vollständig aus einem ebenfalls thermisch isolierenden Material, wie beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoffmaterial hergestellt. Die führt jedoch zu einer oftmals nicht ausreichenden oder zumindest unerwünscht geringen Zuverlässigkeit bei der Befestigung der Profilstäbe mit der Verbindungsvorrichtung und zu einer daraus resultierenden verminderten Stabilität des Gehäuserahmens und damit des Gehäuses.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demzufolge, eine Verbindungsvorrichtung so auszugestalten, dass bei möglichst geringen Herstellungskosten eine einfache und stabile Verbindung der Profilstäbe und der modulare Aufbau eines Gehäuserahmens ermöglicht wird. Die Anpassung der Verbindungsvorrichtung an verschiedene äußere Formgebungen von damit verbundenen Profilstäben sollte in der Herstellung kostengünstig möglich sein. Auch sollte möglichst eine thermische Trennung der Gehäuseinnenseite von der Gehäuseaußenseite unterstützt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Verbindungsvorrichtung eine mit dem Verbindungselement verbindbare äußere Abdeckung aufweist. Die Formgebung des Verbindungselements kann demzufolge ohne Rücksicht auf die äußeren Abmessungen der Verbindungsvorrichtung so gewählt werden, dass eine zuverlässige Befestigung der zugeordneten Profilstäbe und der modulare Aufbau eines stabilen Gehäuserahmens ermöglicht werden.
  • Die an den Verbindungsstellen, wie beispielsweise an den Ecken oder Kanten von außen sichtbare Oberfläche der Verbindungsvorrichtung kann durch die äußere Abdeckung vorgegeben werden. Dabei können verschieden geformte äußere Abdeckungen jeweils mit dem selben Verbindungselement verbunden werden und in Abhängigkeit von der Formgebung der äußeren Abdeckung der Verbindungsvorrichtung eine unterschiedliche äußere Gestalt und damit einhergehend auch eine unterschiedliche Verwendungsmöglichkeit und Funktionalität geben. Auf diese Weise können hohe Werkzeugkosten für die unveränderten Verbindungselemente aus Metall oder hochfestem Kunststoff eingespart werden und dennoch eine Kombination der Verbindungsvorrichtung mit einer großen Anzahl von Profilstäben mit unterschiedlicher äußerer Formgebung dadurch ermöglicht werden, dass eine geänderte und angepasste Formgebung lediglich bei der äußeren Abdeckung vorgenommen wird, die wesentlich kostengünstiger in der Herstellung ist.
  • Ein Hersteller modularer Gehäusesysteme kann auf diese Weise unterschiedlich gestaltete und gegebenenfalls kundenspezifisch vorgegebene Gehäusemodule kostengünstig herstellen, da für die ebenfalls zu ändernden und an die Profilstäbe anzupassenden Verbindungsvorrichtungen jeweils identische Verbindungselemente verwendet werden können und lediglich die Formgebung der äußere Abdeckung geändert und angepasst werden muss.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass das Verbindungselement drei senkrecht zueinander ausgerichtete Befestigungsabschnitte aufweist. Ein solches Verbindungselement kann beispielsweise als Eckverbindung dienen und drei in die verschiedenen Raumrichtungen ausgerichtete Profilstäbe miteinander verbinden. In diesem Fall könnte die äußere Abdeckung beispielsweise eine in alle Raumrichtungen abgerundete äußere Ecke aufweisen.
  • Zwei in geeigneter Weise miteinander verbundene Verbindungselemente können jedoch auch als Kantenverbinder zwischen zwei Ecken in einer Seitenkante des Gehäuses verwendet werden, wobei die senkrecht zu der Seitenkante ausgerichteten Profilstäbe als Verstärkungsstreben genutzt werden können. In diesem Fall würde die äußere Abdeckung entlang der außen angeordneten Seitenkante abgerundet oder in sonstiger geeigneter Weise als Gehäuseaußenkante ausgestaltet sein und für eine Verbindung mit einem weiteren Verbindungselement eine dem jeweils anderen Verbindungselement zugewandte, im Wesentlichen ebene Kontaktfläche aufweisen.
  • Natürlich sind auch Verbindungselemente denkbar und zweckmäßig, die zwei senkrecht zueinander ausgerichtete Befestigungsabschnitte aufweisen und eine beispielsweise T-förmige Verbindung zweier Profilstäbe ermöglichen.
  • Einer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zu Folge ist vorgesehen, dass die Befestigungsabschnitte jeweils an das Profil der zu verbindenden Profilstäbe angepasste Ausformungen aufweisen, die jeweils in ein offenes Ende des zugeordneten, zu verbindenden Profilstabs eingreifen. Die Profilstäbe können dann in einfacher Weise auf die Ausformungen aufgesteckt werden. Die vorgesehene Endposition der Profilstäbe kann durch geeignet ausgestaltete Anschläge an dem Verbindungselement vorgegeben werden. Die einzelnen Profilstäbe können durch geeignete Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben oder Klemmvorrichtungen, in der vorgesehenen Endstellung arretiert werden.
  • Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, dass die äußere Abdeckung formschlüssig mit dem Verbindungselement verbindbar ist. So lässt sich eine rastend mit dem Verbindungselement verbindbare äußere Abdeckung bei der Montage schnell und unkompliziert aufstecken. Sofern eine hohe mechanische Belastbarkeit der formschlüssig bzw. rastend verbundenen äußeren Abdeckung gefordert ist, kann die äußere Abdeckung ausschließlich oder zusätzlich durch geeignete Befestigungsmittel, wie beispielsweise mittels Schrauben, mit dem jeweiligen Verbindungselement verbunden werden.
  • Um eine möglichst große mechanische Stabilität des aus den Profilstäben und den Verbindungsvorrichtungen errichteten Gehäuserahmens zu gewährleisten ist vorgesehen, dass das Verbindungselement aus Metall besteht. Vorzugsweise besteht das Verbindungselement aus Aluminium, da Aluminium vorteilhafte Eigenschaften hinsichtlich der Bearbeitung während der Herstellung und der Stabilität während der Verwendung vereint.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die äußere Abdeckung aus einem thermisch isolierenden Material, beispielsweise aus Kunststoff, besteht. Eine äußere Abdeckung aus Kunststoff lässt sich bei nahezu beliebiger Formgebung einfach und kostengünstig herstellen. Auf Grund der thermisch isolierenden Eigenschaften der äußeren Abdeckung können mit derartigen Verbindungsvorrichtungen auch Gehäuserahmen bzw. vollständige Gehäuse hergestellt werden, bei welchen eine thermische Trennung des Innenraums von der Umgebung des Gehäuses wichtig ist. Üblicherweise werden dabei auch Profilstäbe verwendet, bei welchen eine Außenseite der Profilstäbe durch Kunststoffstege thermisch von der Innenseite der Profilstäbe getrennt ist.
  • Bei einer geeigneten Ausgestaltung der Verbindungselemente und der äußeren Abdeckungen kann erreicht werden, dass die Profilstäbe im Bereich ihrer Innenseite zuverlässig und fest mit den Verbindungselementen verbunden werden und die thermisch getrennten Außenseiten der Profilstäbe ausschließlich mit den äußeren Abdeckungen aus thermisch isolierendem Material in Kontakt kommen, so dass ein Wärmeübertrag von der Innenseite zur Außenseite des Gehäuses auch im Bereich der Verbindungsvorrichtungen erheblich vermindert oder nahezu vollständig ausgeschlossen werden kann.
  • Zur Unterstützung und Verbesserung der thermischen Trennung im Bereich der Verbindungsvorrichtung ist vorgesehen, dass zwischen der äußeren Abdeckung und dem Verbindungselement eine innere Abdeckung angeordnet ist. Die innere Abdeckung besteht zweckmäßigerweise ebenfalls aus einem thermisch isolierenden Material, um einen Wärmeübertrag von dem Verbindungselement an die Gehäuseaußenseite zusätzlich zu vermindern.
  • Nachfolgend werden verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sein. Es zeigt:
  • 1 eine räumliche Darstellung eines Verbindungselements mit drei senkrecht zueinander ausgerichteten Befestigungsabschnitten,
  • 2 eine räumliche Darstellung des in 1 gezeigten Verbindungselements aus einer entgegengesetzten Richtung zu 1 betrachtet,
  • 3 eine räumliche Darstellung einer äußeren Abdeckung von der Innenseite aus gesehen,
  • 4 eine räumliche Darstellung der in 3 gezeigten äußeren Abdeckung von der Außenseite betrachtet,
  • 5 eine räumliche Darstellung einer inneren Abdeckung,
  • 6 eine räumliche Darstellung der in 5 gezeigten inneren Abdeckung aus einer entgegen gesetzten Richtung zu 5 betrachtet,
  • 7 eine räumliche Darstellung einer anderen Ausführungsform einer inneren Abdeckung,
  • 8 eine räumliche Darstellung der in 7 gezeigten inneren Abdeckung aus einer entgegen gesetzten Richtung zu 7 betrachtet,
  • 9 eine räumliche Darstellung einer anderen Ausführungsform einer äußeren Abdeckung von der Außenseite aus betrachtet,
  • 10 eine räumliche Darstellung der in 9 gezeigten äußeren Abdeckung von der Innenseite aus betrachtet,
  • 11 eine räumliche Darstellung einer Verbindungsvorrichtung von der Außenseite aus betrachtet,
  • 12 eine räumliche Darstellung der in 11 gezeigten Verbindungsvorrichtung von der Innenseite aus betrachtet,
  • 13 eine räumliche Darstellung einer anderen Ausführungsform einer Verbindungsvorrichtung von der Außenseite betrachtet,
  • 14 eine räumliche Darstellung der in 13 gezeigten Verbindungsvorrichtung von der Innenseite aus betrachtet,
  • 15 eine räumliche Darstellung einer Ecke eines Gehäuserahmens mit einer Verbindungsvorrichtung, mit drei damit verbundenen Profilstäben sowie mit einer Wandplatte,
  • 16 eine räumliche Darstellung einer anderen Ausführungsform einer Verbindungsvorrichtung mit Profilstäben und einer exemplarisch angedeuteten Wandplatte, wobei die Verbindungsvorrichtung zur Verbindung mit einer weiteren Verbindungsvorrichtung als Teil eines modular aufgebauten Gehäuserahmens geeignet ist,
  • 17 eine räumliche Darstellung eines Verbindungselements, an welchem drei Profilstäbe mittels Schrauben befestigt sind,
  • 18 eine räumliche Darstellung einer Detailansicht von 17 im Bereich um das Verbindungselement, wobei die Einzelteile in auseinander gezogener Darstellung dargestellt sind,
  • 19 eine räumliche Darstellung einer anderen Ausführungsform einer Verbindungsvorrichtung mit zwei senkrecht zueinander ausgerichteten Befestigungsabschnitten zum Verbinden von zwei T-förmig zueinander ausgerichteten Profilstäben, wobei die einzelnen Teile in auseinander gezogener Darstellung gezeigt sind,
  • 20 eine räumliche Darstellung der in 19 gezeigten Verbindungsvorrichtung in einem fertig montierten Zustand,
  • 21 eine räumliche Darstellung eines Teilbereichs eines Gehäuserahmens mit mehreren Verbindungsvorrichtungen und damit verbundenen Profilstäben und
  • 22 eine räumliche Darstellung eines modular aus mehreren Verbindungsvorrichtungen, Profilstäben und Wandplatten zusammengesetzten Gehäuses.
  • In den 1 und 2 wird ein Verbindungselement 1 aus zwei verschiedenen Ansichten dargestellt. Das Verbindungselement weist drei senkrecht zueinander angeordnete Befestigungsabschnitte 2 auf, die jeweils aus vorspringenden Ausformungen 3 bestehen. Die Abmessungen und Gestaltungen der vorspringenden Ausformungen 3 sind dabei an das Profil von miteinander zu verbindenden Profilstäben angepasst. Die in diesen Figuren zur Verdeutlichung nicht dargestellten Profilstäbe können in einfacher Weise auf die vorspringenden Ausformungen 3 aufgesteckt werden, bis sie ihre durch jeweils zugeordnete Anschlagsflächen 4 vorgegebene Endposition erreicht haben. Die Anschlagflächen 4 sind an dem Verbindungselement 1 ausgeformt.
  • In den 310 sind jeweils zwei verschiedene Ausführungen einer äußeren Abdeckung 5, 6 sowie einer inneren Abdeckung 7, 8 aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Die in den 36 gezeigte äußere Abdeckung 5 sowie die innere Abdeckung 7 kann mit dem Verbindungselement 1 verbunden werden, um eine Außenecke eines Gehäuserahmens zu bilden. Die äußere Abdeckung 5 weist hierzu jeweils im Wesentlichen abgerundete Außenkanten 9 und eine in alle Richtungen abgerundete Außenecke 10 auf. Sowohl die äußeren Abdeckungen 5, 6 als auch die inneren Abdeckungen 7, 8 weisen vorspringende Befestigungsstifte 11, 12 auf, die in daran angepasste Sackbohrungen 13, 14 des Verbindungselements 1 (1) eingesteckt werden können. Die äußeren Abdeckungen 5, 6 weisen zusätzlich seitlich vorspringende Rastnasen 15 auf, die eine formschlüssige und zuverlässige Befestigung der äußeren Abdeckungen 5 mit dem Verbindungselement 1 gewährleisten können. Die inneren Abdeckungen 7, 8 sind so gestaltet, dass sie zwischen dem Verbindungselement 1 und der äußeren Abdeckung 5, 6 in der vorgesehenen Position und Ausrichtung fixiert werden, sobald die äußere Abdeckung 5, 6 rastend auf das Verbindungselement 1 aufgesteckt wird.
  • Die in den 710 gezeigte äußere Abdeckung 6 sowie innere Abdeckung 8 weisen an Stelle von abgerundeten Seitenkanten jeweils eine im Wesentlichen ebene Seitenfläche 16, 17 auf. Die ebene Seitenfläche 16 der äußeren Abdeckung 6 ermöglicht eine eng anliegende Verbindung mit einem weiteren Verbindungselement 1 mit einer entsprechend gestalteten äußeren Abdeckung 6, wobei die zueinander ausgerichteten ebenen Seitenflächen 16 dicht aneinander anliegen können und diese Kontaktflächen von außen nicht sichtbar sind. Werden mehrere Verbindungselemente 1 jeweils mit einer inneren Abdeckung 8 und mit einer äußeren Abdeckung 6 bzw. mit dazu komplementär gestalteten äußeren Abdeckungen verbunden, so können jeweils zwei Verbindungselemente 1 miteinander verbunden werden und aus derartigen Kantenverbindungen mit einer durchgehenden Außenkante 18 sowie den vorangehend beschriebenen Eckverbindungen ein Gehäuserahmen modular aufgebaut werden.
  • In den 1114 sind zur Verdeutlichung zwei unterschiedlich gestaltete vollständige Verbindungsvorrichtungen 19, 20 jeweils in zwei verschiedenen Ansichten dargestellt. Die in 11 und 12 gezeigte Verbindungsvorrichtung 19 dient als Eckverbinder an einer Außenecke eines Gehäuserahmens. Die in den 13 und 14 dargestellte Verbindungsvorrichtung 20 kann mit einer daran angepasst gestalteten weiteren Verbindungsvorrichtung zu einer Kantenverbindung verbunden werden und weist eine durchgehende abgerundete Außenkante 18 sowie jeweils nebeneinander angeordnete Befestigungsabschnitte 2 für als Querstreben verwendete, in dieser Ansicht nicht dargestellte Profilstäbe auf.
  • Insbesondere aus den beiden Ansichten der 12 und 14 wird deutlich, dass die unterschiedlichen Verbindungsvorrichtungen 19 und 20 jeweils ein identisches Verbindungselement 1 aufweisen und die unterschiedliche Formgebung und Außengestaltung der Verbindungsvorrichtungen 19 und 20 allein durch die jeweils aufgesteckte äußere Abdeckung 5, 6 in Verbindung mit der inneren Abdeckung 7, 8 vorgegeben ist. Das Verbindungselement 1, welches aus Stabilitätsgründen aus Metall, insbesondere aus Aluminium gefertigt sein kann, lässt sich demzufolge unverändert für für verschieden gestaltete Verbindungsvorrichtungen 19, 20 verwenden. Dadurch werden Werkzeugkosten eingespart und die Lagerung und Montage der Einzelteile bis hin zu einem fertigen Gehäuserahmen vereinfacht.
  • Die jeweils einfach herstellbaren äußeren Abdeckungen 5, 6 und inneren Abdeckungen 7, 8 sind zweckmäßigerweise nicht aus Metall, sondern aus einem thermisch isolierenden Material, wie beispielsweise einem geeigneten Kunststoff, hergestellt.
  • In der 15 ist zur Verdeutlichung eine Außenecke eines Gehäuserahmens, bestehend aus der als äußere Ecke verwendeten Verbindungsvorrichtung 19 sowie drei damit verbundenen Profilstäben 21 dargestellt. Lediglich beispielhaft ist nur zwischen zwei Profilstäben 21 eine darin eingepasste Wandplatte 22 dargestellt. Nach der Errichtung des Gehäuserahmens aus Verbindungsvorrichtungen 19 und Profilstäben 21 werden alle noch offenen Seitenwände durch unbeweglich oder beweglich angebrachte Wandplatten 22 abgedeckt und der Gehäuserahmen zu einem geschlossenen Gehäuse vervollständigt.
  • In 16 ist eine Verbindungsvorrichtung 20 dargestellt, die als Teil einer Kantenverbindung dienen kann. An Stelle der in 15 gezeigten drei Profilstäbe 21 mit abgerundeten Außenkanten weist die in 16 dargestellte Anordnung einen Profilstab 21 und zwei als Querstreben verwendbare Profilstäbe 23 mit einer im Wesentlichen ebenen Seitenfläche 24 auf. In dieser Ansicht sind Kunststoffstege 25 deutlich erkennbar, welche die Außenseite der Profilstäbe 23 thermisch von der Innenseite der Profilstäbe 23 trennen. Die Begriffe Innenseite und Außenseite der Profilstäbe 21, bzw. 23 werden dabei mit Bezug zu dem sich ergebenden Gehäuse verwendet.
  • In den 17 und 18 wird zur Verdeutlichung ein Montagevorgang einer äußeren Ecke eines Gehäuserahmens angedeutet. Die einzelnen Profilstäbe 21 werden auf die vorspringenden Ausformungen 3 aufgesteckt und mittels Befestigungsschrauben 26, die an daran angepassten Ausnehmungen des Verbindungselements 1 gelagert sind, lösbar und dennoch dauerhaft und zuverlässig befestigt. Auf die Außenseite des Verbindungselements 1 wird die innere Abdeckung 7 aufgesteckt. Aus den 17 und 18 kann ersehen werden, dass lediglich die Innenseite der Profilstäbe 21 mit dem Verbindungselement 1 in Kontakt steht und die durch Kunststoffstege 25 thermisch getrennte Außenseite der Profilstäbe 21 ausschließlich mit der inneren Abdeckung 7 und der in diesen Fig. nicht dargestellten, noch aufzusteckenden äußeren Abdeckung 5 in Kontakt kommt, die jedoch ihrerseits aus einem thermisch isolierenden Material hergestellt sind. Auf diese Weise werden die Vorteile einer stabilen und mechanisch belastbaren Verbindung der Profilstäbe 21 durch ein metallisches Verbindungselement 1 kombiniert mit der thermischen Trennung der Außenseite der Profilstäbe 21, die keinen direkten Kontakt zu dem Verbindungselement 1 besitzen, so dass durch die verwendeten Verbindungsvorrichtungen 19 die thermischen Trennung nicht unterbrochen bzw. überbrückt wird.
  • In den 19 und 20 ist in auseinander gezogener Darstellung bzw. im fertig montierten Zustand eine Verbindungsvorrichtung 27 mit einem Verbindungselement 28 dargestellt, welches einen als Außenkante verwendeten Profilstab 21 T-förmig mit einem als Querstrebe verwendeten, in der Formgebung daran angepassten Profilstab 29 verbindet. Auch hier ist das Verbindungselement 28 ausschließlich mit den Innenseiten der Profilstäbe 21 und 29 verbunden und in Kontakt, während die durch Kunststoffstege 25 durchtrennte Außenseite der jeweiligen Profilstäbe durch eine äußere Abdeckung 30 aus Kunststoff miteinander verbunden sind.
  • In den 21 und 22 sind ein modular aus mehreren Grundelementen hergestelltes Gehäuse 31 vollständig (22) bzw. ausschnittsweise in einer geschnittenen Ansicht (21) dargestellt. Das in 22 abgebildete Gehäuse 31 ist aus zwei im Wesentlichen würfelförmigen Grundelementen zusammengesetzt, wobei die Verbindungsvorrichtungen 19, 20 und 27 als Eckverbinder, Kantenverbinder und Querstreben-Verbinder verwendet werden. Auf diese Weise ist es wie in 22 beispielhaft dargestellt möglich, unterschiedliche Gehäuseformen und – abmessungen modular aus einer geringen Anzahl von Grundelementen aufzubauen.
  • Die vorangehend dargestellten Ausführungsbeispiele machen deutlich, dass die sichtbaren Außenflächen jeder Verbindungsvorrichtung 19, 20 oder 27 ausschließlich von den jeweiligen äußeren Abdeckungen 5, 6 oder 30 gebildet werden. werden beispielsweise für verschiedene Modelle jeweils unterschiedliche Profilstäbe 21, 23 mit einer voneinander abweichenden äußeren Formgebung verwendet, so müssen lediglich die äußeren Abdeckungen 5, 6 oder 30 in der Formgebung angepasst werden. Die in den Werkzeug- und Herstellungskosten erheblich aufwendigeren Verbindungselemente 1, 28 können unverändert beibehalten werden.

Claims (12)

  1. Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von mehreren Profilstäben zur Errichtung eines Gehäuserahmens mit einem Verbindungselement mit mindestens zwei senkrecht zueinander ausgerichteten Befestigungsabschnitten, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (19, 20, 27) eine mit dem Verbindungselement (1, 28) verbindbare äußere Abdeckung (5, 6, 30) aufweist.
  2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1) drei senkrecht zueinander ausgerichtete Befestigungsabschnitte (2) aufweist.
  3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsabschnitte (2) jeweils an das Profil der zu verbindenden Profilstäbe (21, 23) angepasste Ausformungen (3) aufweisen, die jeweils in ein offenes Ende des zugeordneten, zu verbindenden Profilstabs (21, 23) eingreifen.
  4. Verbindungsvorrichtungen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der äußeren Abdeckung (5, 6) und dem Verbindungselement (1) eine innere Abdeckung (7, 8) angeordnet ist.
  5. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Abdeckung (5, 6, 30) formschlüssig mit dem Verbindungselement (1, 28) verbindbar ist.
  6. Verbindungsvorrichtung nach der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Abdeckung (5, 6, 30) rastend mit dem Verbindungselement (1, 28) verbindbar ist.
  7. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1, 28) aus Metall besteht.
  8. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1, 28) aus Aluminium besteht.
  9. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Abdeckung (5, 6, 30) aus einem thermisch isolierenden Material besteht.
  10. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Abdeckung (5, 6, 30) aus Kunststoff besteht.
  11. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Abdeckung (7, 8) aus einem thermisch isolierenden Material besteht.
  12. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Abdeckung (7, 8) aus Kunststoff besteht.
DE200610020437 2006-05-03 2006-05-03 Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von mehreren Profilstäben Withdrawn DE102006020437A1 (de)

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