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DE102006020424A1 - Drehwinkelsensor und Drehwinkelsensorsystem - Google Patents

Drehwinkelsensor und Drehwinkelsensorsystem Download PDF

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DE102006020424A1
DE102006020424A1 DE102006020424A DE102006020424A DE102006020424A1 DE 102006020424 A1 DE102006020424 A1 DE 102006020424A1 DE 102006020424 A DE102006020424 A DE 102006020424A DE 102006020424 A DE102006020424 A DE 102006020424A DE 102006020424 A1 DE102006020424 A1 DE 102006020424A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
housing
shaft
rotation
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006020424A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Ruetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Schalter und Sensoren GmbH
Original Assignee
Valeo Schalter und Sensoren GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valeo Schalter und Sensoren GmbH filed Critical Valeo Schalter und Sensoren GmbH
Priority to DE102006020424A priority Critical patent/DE102006020424A1/de
Priority to EP06792331A priority patent/EP1960733A1/de
Priority to US12/086,028 priority patent/US7932716B2/en
Priority to PCT/EP2006/009506 priority patent/WO2007065496A1/de
Publication of DE102006020424A1 publication Critical patent/DE102006020424A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G01D11/00Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D11/24Housings ; Casings for instruments
    • G01D11/245Housings for sensors
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/244Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing characteristics of pulses or pulse trains; generating pulses or pulse trains
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    • GPHYSICS
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    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Drehwinkelsensor zur Bestimmung des Drehwinkels einer drehbaren Welle an deren Wellenende, mit einem Gehäuse, mit einer am Gehäuse drehbar gelagerten Wellenaufnahme, mit wenigstens einem an der Wellenaufnahme angeordneten Signalgeber und mit wenigstens einem am Gehäuse angeordneten, mit dem Signalgeber zusammenwirkenden Signalempfänger, wobei die Wellenaufnahme derart ausgebildet ist, dass die Befestigung des Gehäuses lediglich über die Wellenaufnahme am Wellenende erfolgt. Die Erfindung betrifft auch ein Drehwinkelsensorsystem.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Drehwinkelsensor zur Bestimmung des Drehwinkels einer drehbaren Welle an derem Wellenende.
  • Aus dem Stand der Technik sind Drehwinkelsensoren an Wellenenden bekannt, bei denen wellenseitig Signalgeber angeordnet sind, deren Signale von drehfest angeordneten Signalempfängern empfangen werden.
  • Derartige Sensoren weisen verschiedene Nachteile auf. Beispielsweise ist die Montage aufwändig, da das Wellenende so anzuordnen ist, dass die Signalgeber positionsgenau im Detektionsbereich der Signalempfänger in der Endmontageposition liegen. Wenn die Signalgeber nicht exakt zu den Signalempfängern ausgerichtet sind, treten Probleme mit der Sensorgenauigkeit auf. Zudem ist nachteilig, dass eine Abdichtung derartiger Drehwinkelsensoren sehr aufwändig ist, da zum einen der Raum am Wellenende und zum anderen der Raum im Bereich der Signalempfänger abgedichtet werden muss.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Drehwinkelsensor der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass den genannten Nachteilen abgeholfen wird. Insbesondere soll eine einfache Montage des Drehwinkelsensors möglich sein, wobei dessen Funktionssicherheit erhöht werden soll.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Drehwinkelsensor mit einem Gehäuse, mit einer am Gehäuse drehbar gelagerten Wellenaufnahme, mit wenigstens einem an der Wellenaufnahme angeordneten Signalgeber und mit wenigstens einem am Gehäuse drehfest angeordneten, mit dem Signalgeber zusammenwirkenden Signalempfänger, wobei die Wellenaufnahme derart ausgebildet ist, dass die Befestigung des Gehäuses im Raum lediglich über die Wellenaufnahme am Wellenende erfolgt.
  • Durch Vorsehen eines Gehäuses, an dem zum einen die Wellenaufnahme mit den Signalgebern und zum anderen die Signalempfänger angeordnet sind, wird eine exakte Positionierung der Signalgeber und der Signalempfänger innerhalb des Gehäuses ermöglicht. Axiale und radiale Toleranzen zwischen dem Signalgeber und dem Signalempfänger werden kleinstmöglich gehalten. Die positionsgenaue Anordnung der Welle gegenüber dem Drehwinkelsensor wird auch dadurch ermöglicht, dass das Gehäuse lediglich über die Wellenaufnahme am Wellende befestigt ist. Insofern werden keine separaten Bauteile zur Befestigung des Drehwinkelsensors benötigt. Dies hat den Vorteil, dass keine unerwünschten Toleranzen, beziehungsweise Toleranzketten, auftreten, die zu einer nicht optimalen Anordnung des Gehäuses gegenüber dem Wellenende führen. Weil das Gehäuse ausschließlich am Wellenende montiert ist, ergibt sich eine sehr positionsgenaue Ausrichtung der Wellenaufnahme gegenüber dem Wellenende, und damit des Signalgebers zu dem Signalempfänger. Hierdurch wird die Funktionsgenauigkeit des Drehwinkelsensors erhöht.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass sämtliche sensorrelevanten Bauteile innerhalb eines Gehäuses angeordnet sind. Ein derartiger Drehwinkelsensor kann beim Sensorhersteller vormontiert werden und nach der Vormontage auf seine Funktionsfähigkeit überprüft werden. Danach kann der Sensor auf einfache Art und Weise am vorgesehenen Wellenende montiert werden.
  • Um ein Mitverdrehen des Gehäuses bei drehender Welle zu unterbinden, umfasst das Gehäuse vorteilhafterweise eine Verdrehsicherung. Die Verdrehsicherung kann sich dabei vorteilhafterweise an einen im Raum ortsfest angeordneten Bauteil abstützen. Ein derartiges Bauteil kann beispielsweise ein Gehäuse einer größeren Einheit, beispielsweise eines Elektromotors, sein, innerhalb dessen der erfindungsgemäße Drehwinkelsensor verbaubar ist. Die Verdrehsicherung kann dabei beispielsweise als vom Gehäuse des Drehwinkelsensors abstehender Pin ausgebildet sein, der in eine ortsfest angeordnete Aussparung eingreift. Zum Ausgleich von axialen Toleranzen kann die Aussparung als sich in axialer Richtung erstreckende Pinaufnahme ausgebildet sein, so dass eine Verdrehsicherung auch dann gewährleistet wird, wenn der Pin in axialer Richtung nicht vollständig, aber wenigstens abschnittsweise in die Pinaufnahme eingreift. Eine Verdrehsicherung kann auch durch eine asymmetrische Gewichtsverteilung des Gehäuses gebildet werden. Auch hierdurch wird gewährleistet, dass aufgrund des insbesondere Eigengewichts des Gehäuses das Gehäuse bei drehender Welle nicht mitverdreht wird.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Verdrehsicherung ein Zwischenelement umfasst, das zwischen dem Gehäuse und dem ortsfest angeordneten Bauteil derart angeordnet ist, dass es zum einen gegenüber dem Gehäuse in eine im Wesentlichen senkrecht zur Mittellängsachse der Welle beziehungsweise des Gehäuses verlaufenden Bewegungsrichtung wenigstens bedingt verschieblich gelagert ist und dass es zum anderen vorzugsweise quer zu dieser ersten Verschieberichtung gegenüber dem ortsfest angeordneten Bauteil in eine zweite Bewegungsrichtung verschieblich gelagert ist. Aufgrund des Vorsehens eines derartigen Zwischenelements kann gewährleistet werden, dass in radialer Richtung auftretende Toleranzen beziehungsweise radiale Exzentrizitäten beim Drehen der Welle ausgeglichen werden, und zwar ohne dass das Gehäuse verdreht wird und ohne dass am ortsfesten Bauteil und/oder am Gehäuse unerwünschte Zug- oder Druckspannungen auftreten. Insgesamt wird dadurch die Messgenauigkeit des Sensors erhöht.
  • Diesbezüglich ist vorteilhaft, wenn das Zwischenteil über eine Nut-Feder-Verbindung und/oder eine Zapfen-Langloch-Verbindung am Gehäuse und/oder am ortsfest angeordneten Bauteil verschieblich gelagert angeordnet ist. Durch Nut-Feder-Verbindungen, die ein wenigstens bedingtes Bewegen des Zwischenteils in die entsprechende Verschieberichtung ermöglichen, können radiale Exzentrizitäten auf geeignete Art und Weise ausgeglichen werden. Entsprechendes gilt für Zapfen-Langloch-Verbindungen, bei denen Zapfen vorgesehen sind, die in entsprechende, senkrecht zur Wellenachse verlaufende, Langlöcher eingreifen.
  • Um das Zwischenelement in axialer Richtung am Gehäuse und/oder am ortsfesten Bauteil zu sichern, kann vorgesehen sein, dass eine entsprechende Nut-Feder-Verbindung vorgesehen ist, die T-Nuten und dazu komplementär ausgebildete T-Federn aufweist. Hierdurch kann beispielsweise erreicht werden, dass das Zwischenelement durch Vorsehen einer derartigen Verbindung in axialer Richtung verliersicher am Gehäuse vormontiert sein kann. Das Zwischenelement kann dabei insbesondere auf der dem ortsfest angeordneten Bauteil zugewandten Seite Zapfen vorsehen, die in am ortsfest angeordneten Bauteil vorgesehene, quer zu den Nuten verlaufende Langlöcher eingreifen. Die Verschieberichtung des Zwischenelements gegenüber dem Gehäuse über die Nut-Feder-Verbindung verläuft dabei vorteilhafterweise senkrecht zu einer Verschieberichtung, die über die Zapfen-Langloch-Verbindung zwischen dem Zwischenelement und dem ortsfest angeordneten Bauteil vorgesehen sein kann.
  • Zur dauerhaft sicheren Befestigung der Wellenaufnahme am Wellenende kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Wellenaufnahme mittels einer Press-, Klebe-, Rast- und/oder Schraubverbindung am Wellenende befestigbar ist.
  • Zur drehbaren Lagerung der Wellenaufnahme am Gehäuse ist vorteilhafterweise zwischen der Wellenaufnahme und dem Gehäuse ein Drehlager angeordnet. Ein derartiges Drehlager kann beispielsweise ein Wälzlager, wie beispielsweise ein Kugel- oder Rillenlager, sein oder ein Gleitlager.
  • Die Wellenaufnahme als solche kann vorteilhafterweise so ausgebildet sein, dass sie einen Hülsenabschnitt für das Wellenende und einen dem Hülsenabschnitt abgewandten, konzentrisch dazu ausgebildeten Signalgeberaufnahmeabschnitt aufweist. Der Signalgeberaufnahmeabschnitt kann dabei insbesondere einen Kreisraum begrenzen, innerhalb dessen der Signalgeber angeordnet werden kann. Der Signalgeber kann beispielweise als Ring- oder Kreisscheibe ausgebildet sein, der dann in einem entsprechend ausgebildeten Signalgeberaufnahmeabschnitt angeordnet ist.
  • Der Signalgeber kann dabei vorteilhafterweise als Magnetelement ausgebildet sein, insbesondere als Ring- oder Kreisscheibenmagnet. Bei einer derartigen Ausbildung ist vorteilhafterweise der Signalempfänger als Magnetfeldsensor ausgebildet, insbesondere als Hallelement. Zur Erzeugung von gegenläufigen Signalen sind insbesondere zwei Magnetfeldsensoren vorgesehen, die phasenversetzte, analoge Ausgangssignale haben. Aus diesen phasenversetzten, analogen Ausgangsignalen lässt sich dann auf bekannte Art und Weise der Drehwinkel der Welle innerhalb einer Umdrehung bestimmen.
  • Gemäß einer Weiterbildung ist denkbar, dass bei als Magnetelement ausgebildetem Signalgeber der Signalempfänger und insbesondere ein mit dem Signalempfänger elektrisch verbundener Zählspeicher von einer Induktionsspule mit elektrischer Energie versorgt wird, die um einen Impulsdraht angeordnet ist, wobei beim Drehen der Wellenaufnahme aufgrund des Magnetelements eine schlagartige Ummagnetisierung im Impulsdraht erfolgt, wodurch an der Induktionsspule genügend elektrische Energie zur Versorgung des Sensors beziehungsweise des Zellspeichers bereitgestellt wird. Durch eine derartige Ausbildung wird ein Inkrementsignal erzeugt, mittels welchem auf die Anzahl der erfolgten Umdrehungen der Welle rückgeschlossen werden kann. Aufgrund der beschriebenen Ausbildung arbeitet der Zählspeicher autark und unabhängig von einer erschöpfbaren Energiequelle. In diesem Zusammenhang wird auf den Offenbarungsgehalt der Patentanmeldung DE 10 2004 062 448 voll umfänglich zurückgegriffen. Das in der genannten deutschen Patentanmeldung Offenbarte gilt folglich auch in der vorliegenden Anmeldung als offenbart. Der Impulsdraht weist dabei vorzugsweise einen weichmagnetischen Kern und einen hartmagnetischen Mantel aufweist.
  • Über die Induktionsspule können zudem weitere, zur Auswertung des Drehwinkels erforderliche elektrische und elektronische Bauteile mit Energie versorgt werden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass in Verlängerung der Drehachse der Welle zwei über Kreuz angeordnete Impulsdrähte mit Induktionsspulen vorgesehen sind. Hierdurch ergibt sich eine Anordnung mit einem besonders hohen Wirkungsgrad; es kann auf diese Art und Weise genügend Energie zur Versorgung der Signalempfänger beziehungsweise eines Zählspeichers beziehungsweise weiterer, für die Signalauswertung erforderliche elektrische Bauteile zur Verfügung gestellt werden.
  • Vorteilhaft ist, wenn der Signalempfänger auf einer im Gehäuse angeordneten Leiterplatte angeordnet ist. Auf dieser Leiterplatte kann beispielsweise auch der erwähnte Zählspeicher sowie eine Auswerteeinheit zur Bestimmung des Drehwinkels der Welle angeordnet sein.
  • Vorteilhafterweise ist das Gehäuse des Drehwinkelsensors im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildet. Hierdurch kann auf vergleichsweise kleinem Bauraum eine optimale Anordnung der einzelnen Bauteile des Sensors erreicht werden. Ferner ist denkbar, dass das Gehäuse einen Deckel zum wenigstens weitgehend dichten Verschließen des Gehäuses umfasst. Hierdurch kann die Empfindlichkeit des Sensors gegenüber Umwelteinflüssen erhöht werden.
  • Gemäß der Erfindung ist denkbar, dass der Signalempfänger durch eine Wandung vom Signalgeber getrennt in einem gegenüber der Umgebung abgeschlossenen Raum im Gehäuse angeordnet ist. Hierdurch wird der Signalempfänger, der insbesondere auf einer Platine angeordnet sein kann, sowie weitere Bauteile vor Umwelteinflüssen sicher geschützt.
  • Grundsätzlich kann der erfindungsgemäße Drehwinkelsensor überall dort Verwendung finden, wo ein Drehwinkel einer Welle zu bestimmen ist. Der Drehwinkelsensor kann insbesondere am freien Ende einer Lenkwelle eines Fahrzeugs oder an der Motorwelle eines Elektromotors zum Antreiben einer Lenkwelle eines Fahrzeugs angeordnet werden. Der Drehwinkelsensor kann dabei innerhalb des Motorgehäuses eines Elektromotors, insbesondere eines Elektromotors zum Antreiben einer Lenkwelle, angeordnet sein.
  • Die eingangs genannte Aufgabe wird auch gelöst durch ein Drehwinkelsensorsystem umfassend einen erfindungsgemäßen Drehwinkelsensor und ein Wellenende, wobei die Befestigung des Gehäuses des Drehwinkelsensors im Raum lediglich über die Wellenaufnahme des Drehwinkelsensors am Wellenende erfolgt. Wie bereits erwähnt, kann das Wellenende mit der Wellenaufnahme über beispielsweise Press-, Klebe-, Rast- und/oder Schraubverbindungen angeordnet sein.
  • Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, anhand derer das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben und erläutert wird.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Längsschnitt durch einen Elektromotor, der einen erfindungsgemäßen Drehwinkelsensor aufweist,
  • 2 einen Längsschnitt durch den Drehwinkelsensor gemäß 1;
  • 3 eine Explosionsdarstellung des Drehwinkelsensors gemäß den 1 und 2;
  • 4 den Sensordeckel und ein Zwischenteil zur Anordnung an dem Sensordeckel in perspektivischer Ansicht von der einen Seite; und
  • 5 den Sensordeckel samt Zwischenteil gemäß 4 in perspektivischer Ansicht von der anderen Seite.
  • In der 1 ist der Längsschnitt durch einen Elektromotor 10 gezeigt. Der Elektromotor 10 umfasst ein Motorengehäuse 12, an dem zwei Lagerschilder 14 angeordnet sind. Die beiden Lagerschilder 14 tragen über Lager 16 die Welle 18 des Elektromotors 10. Zwischen den beiden Lagern 16 ist auf der Welle 18 der Rotor 20 des Elektromotors angeordnet. Gehäuseseitig, dem Rotor 20 gegenüberliegend, ist am Gehäuse 12 der Stator 22 vorgesehen.
  • An dem im Gehäuse 12 liegenden Wellenende 24 der Welle 18 ist ein Drehwinkelsensor 26 angebracht. Der Drehwinkelsensor 26 stützt sich dabei über eine pinartige Verdrehsicherung 28 zur Verdrehsicherung am Gehäuse 12 ab. Das Gehäuse 12 weist dazu eine in axialer Richtung verlaufende Pinaufnahme 30 auf.
  • Der Drehwinkelsensor 26 ist im in 1 verbauten Zustand über elektrische Kontakte 32 mit einer Motorplatine 34 elektrisch verbunden. Die Motorplatine 34 weist in den Figuren nicht dargestellte elektrische und elektronische Bauteile zum Ansteuern des Elektromotors 10 auf. Die Motorplatine 34 ist mittels eines entfernbaren Gehäusedeckels 36 abgedeckt.
  • Der Elektromotor 10 kann insbesondere in einer elektromechanischen Lenkung eines Kraftfahrzeugs Verwendung finden. Über die Welle 18 kann beispielsweise direkt oder unter Zwischenschaltung eines Getriebes eine Lenkwelle angetrieben werden.
  • Mit dem Drehwinkelsensor 26 kann der genaue Drehwinkel der Welle 18 bestimmt werden. Wie aus dem Schnitt gemäß 2 und der Darstellung gemäß 3 deutlich wird, weist der Drehwinkelsensor 26 ein eigenes Gehäuse 38 auf, an dem eine über ein Lager 40 drehbare Wellenaufnahme 42 angeordnet ist. Die Wellenaufnahme 42 weist auf der der Welle zugewandten Seite einen Hülsenabschnitt 44 auf, an dem das Wellenende 24 drehfest und starr angeordnet ist. Zur Befestigung des Wellenendes 24 an der Wellenaufnahme 44 kann insbesondere ein Press-, Klebe-, Rast- und/oder Schraubverbindung vorgesehen sein. Die Anordnung des Drehwinkelsensors 26 am Wellenende 24 ist dabei derart, dass der Drehwinkelsensor 26 ausschließlich am Wellenende befestigt ist. Der Drehwinkelsensor 26 ist folglich nicht am Gehäuse 12 des Elektromotors oder an einem anderen ortsfesten Bauteil angeordnet. Die Kontakte 32 und die Verdrehsicherung 28 sind dabei nicht zur Befestigung des Drehwinkelsensors 26 im Elektromotor 10 vorgesehen.
  • Wie aus 2 ferner deutlich wird, weist die Wellenaufnahme 42 auf ihrer dem Hülsenabschnitt 44 abgewandten Seite einen Signalgeberabschnitt 46 auf. Der kreisförmig ausgebildete Signalgeberabschnitt 46 nimmt einen Signalgeber 48 auf, der als Kreisscheibenmagnet ausgebildet ist. Aufgrund der starren Verbindung zwischen dem Wellenende 24 und der Wellenaufnahme 42 ist der Signalgeber 48 drehgekoppelt mit der Welle 18.
  • Im Gehäuse 38 ist auf einer Sensorplatine 50 ein Doppelmagnetfeldsensor 52 angeordnet. Bei Drehung der Welle 18 beziehungsweise des Signalgebers 48 werden am Doppelmagnetfeldsensor 52 phasenversetzte Ausgangssignale erzeugt, die mittels einer ebenfalls auf der Sensorplatine 50 vorgesehenen Auswerteelektronik ausgewertet werden. Aus diesen Signalen lässt sich dann der Drehwinkel der Welle 18 innerhalb einer Umdrehung oder eines Drehabschnitts bestimmen. Auf der dem Magnetfeldsensor 52 abgewandten, und auch dem Signalgeber 48 abgewandten Seite der Sensorplatine 50 sind zwei über Kreuz angeordnete, in Spulenkörpern 54 eingebettete Impulsdrähte vorgesehen. Auf den Spulenkörpern 54 sind Induktionsspulen 56 derart angeordnet, dass bei sich aufgrund der Drehung des Signalgebers 48 änderndem Magnetfeld eine schlagartige Ummagnetisierung an den Impulsdrähten erfolgt, wodurch an der Induktionsspule Energie zur Verfügung gestellt wird. Diese Energie wird zum Betreiben eines auf der Schalterplatine 50 vorgesehenen Zählspeichers verwendet. Mit dem Zählspeicher kann die Anzahl der Umdrehungen der Welle 18, beziehungsweise die Anzahl von Drehwinkelabschnitten der Welle 18 bestimmt werden. Der magnetische Signalgeber 48 kann dabei als Inkrementcodierung Verwendung finden; bei einer jeweiligen Umpolarisierung eines Signalempfängers wird ein Signal an den Zählspeicher abgegeben. Insgesamt können der magnetische Signalgeber sowie die Impulsdrähte samt Spulenkörper 54 und Spulen 56 so ausgelegt sein, dass genügend Energie bereitgestellt wird, um sämtliche auf der Sensorplatine 50 vorhandenen elektrischen Bauteile mit genügend Energie zu versorgen. Hierdurch ergibt sich ein autark arbeitender Drehwinkelsensor.
  • Wie aus den Figuren deutlich wird, kreuzen sich die beiden Spulenkörper 54, beziehungsweise die darin angeordneten Impulsdrähte, auf der Mittellängsachse der Welle 18 beziehungsweise des Kreisscheibenmagnets 48.
  • Wie insbesondere aus den 2 und 3 deutlich wird, ist die Sensorplatine 50 in einem gegenüber der Wellenaufnahme 42 abgedichteten Raum 58 angeordnet. Der Raum 58 ist dabei über einen Sensordeckel 60 dicht verschließbar. Hierdurch wird erreicht, dass die Sensorplatine 50 samt Elektronik vor Umwelteinflüssen geschützt im Gehäuse 38 des Drehwinkelsensors angeordnet ist. Die vom magnetischen Signalgeber kommenden Signale in Form von aufgrund der Wellendrehung wechselnden magnetischen Feldern durchdringen die zwischen dem Signalgeber 48 und dem Signalempfänger 52 vorgesehene geschlossene Wandung 62.
  • Die Montage des Drehwinkelsensors 26 kann dabei derart erfolgen: Zunächst wird der Sensor auf dem Wellenende 24 montiert. Danach wird die Verdrehsicherung 28 in die zugehörige Pinaufnahme 30 am Gehäuse 12 eingeführt. Schließlich erfolgt die elektrische Kontaktierung des Drehwinkelsensors mit der Motorplatine 34 über die Kontakte 32. Selbstverständlich ist denkbar, dass die elektrischen Kontakte auch parallel zur Mittellängsachse der Wellenaufnahme 42 angeordnet sein können. Hierdurch kann vorteilhafterweise erreicht werden, dass ein Kontaktieren des Sensors mit einer entsprechenden Platine gleichzeitig mit dem Einführen der Verdrehsicherung 28 in die Pinaufnahme 30 erfolgt. Hierdurch entfällt folglich ein Arbeitsschritt.
  • In 4 und 5 ist ein Sensordeckel 62 dargestellt, der anstelle des Sensordeckels, wie er in den 1 bis 3 dargestellt ist, Verwendung finden kann. Wie aus 4 deutlich wird, weist der Sensordeckel 60 auf seiner Außenseite im Querschnitt T-förmig ausgebildete Federn 64 auf, die entlang einer senkrecht zur Welle 18 verlaufenden Richtung 66 angeordnet sind.
  • Im montierten Zustand sind die Federn 64 in dafür vorgesehenen T-Nuten 68 angeordnet, die an einem Zwischenteil 70 angeordnet sind. Bei in die T-Nuten 68 eingeführten Federn 64 kann der Deckel 62, und damit der gesamte Sensor 26, gegenüber dem Zwischenteil 70 entlang der Richtung 66 wenigstens bedingt bewegt werden.
  • Das Zwischenteil 70 weist auf seiner dem Deckel 62 abgewandten Seite zwei Zapfen 72 auf, die entlang einer quer zur Richtung 66 verlaufenden Richtung 77 angeordnet sind.
  • Die beiden Zapfen 72 greifen im montierten Zustand in der Pinaufnahme 30 gemäß 1 in entsprechende, am Gehäuse 12 vorgesehene Langlöcher ein. Die zur Aufnahme der Zapfen 72 vorzusehenden Langlöcher weisen dabei vorteilhafterweise eine Breite auf, die dem Durchmesser der Zapfen 72 entspricht, beziehungsweise nur geringfügig größer ist. Die Langlöcher erstrecken sich wenigstens bedingt in die Richtung 77, so dass das Zwischenelement 70 gegenüber dem Gehäuse 12 wenigstens bedingt in die Richtung 77 beweglich ist.
  • Aufgrund der in den 4 und 5 beschriebenen Ausbildung wird folglich erreicht, dass zwar ein Bewegungsausgleich des Sensordeckels 62 in radialer Richtung möglich ist, allerdings ohne ein Verdrehen des Sensordeckels 62 beim Verdrehen der Welle 18 zuzulassen. Hierdurch wird die Messgenauigkeit des Sensors 26 erhöht.
  • Das Zwischenelement 70 kann dabei aufgrund des Vorsegens der T-Nut-Verbindung in einer Vormontageposition am Sensordeckel 62 angeordnet sein. Aufgrund der sich in axialer Richtung weit genug erstreckenden Zapfen 72, die in entsprechend tief ausgebildete Langlöcher eingreifen, kann ein gewisses in axialer Richtung auftretendes Spiel ausgeglichen werden.
  • Besonderer Vorteil der in den Figuren gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist, dass der Signalgeber und der Signalempfänger innerhalb des Sensors 26 zueinander fest positioniert sind und ein abgeschlossenes System bilden. Die Toleranzketten sind dabei aufgrund der Anordnung der entsprechenden Bauteile im gleichen Gehäuse sehr gering. Insofern ergibt sich eine sehr hohe Funktionssicherheit und Messgenauigkeit des Sensors. Aufgrund der Befestigung des Drehwinkelsensors 26 am Wellenende 24 ist die Anordnung des Drehwinkelsensors 26 zudem im Raum nicht abhängig von anderen Bauteilen, wie beispielsweise dem Gehäuse 12 des Elektromotors 10. Auch hierdurch ergibt sich eine sehr hohe Funktionsgenauigkeit des Sensors 26.

Claims (19)

  1. Drehwinkelsensor (26) zur Bestimmung des Drehwinkels (24) einer drehbaren Welle (18) an deren Wellende, mit einem Gehäuse (38), mit einer am Gehäuse (38) drehbar gelagerten Wellenaufnahme (42), mit wenigstens einem an der Wellenaufnahme angeordneten Signalsgeber (48) und mit wenigstens einem am Gehäuse (38) angeordneten, mit dem Signalsgeber (48) zusammenwirkenden Signalempfänger (52), wobei die Wellenaufnahme (42) derart ausgebildet ist, dass die Befestigung des Gehäuses (38) lediglich über die Wellenaufnahme (42) am Wellenende (24) erfolgt.
  2. Sensor (26) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (38) eine Verdrehsicherung (28) des Gehäuses umfasst.
  3. Sensor (26) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verdrehsicherung (28) an einem im Raum ortsfest angeordneten Bauteil (12) abstützt.
  4. Sensor (26) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung durch eine asymmetrische Gewichtsverteilung des Gehäuses gebildet wird.
  5. Sensor (26) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung ein Zwischenelement (70) umfasst, das zwischen dem Gehäuse (38) und dem ortsfest angeordneten Bauteil (12) derart angeordnet ist, dass es zum einen gegenüber dem Gehäuse (38) in eine im Wesentlichen senkrecht zur Mittellängsachse verlaufenden Bewegungsrichtung (66) verschieblich gelagert ist und dass es zum anderen vorzugsweise quer zu dieser ersten Verschieberichtung (66) gegenüber dem ortsfest angeordneten Bauteil (12) in eine zweite Bewegungsrichtung (77) verschieblich ist.
  6. Sensor (26) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenteil (70) über eine Nut-Feder-Verbindung (64, 68) und/oder eine Zapfen-Langloch-Verbindung (72) am Gehäuse (38) und/oder am ortsfest angeordneten Bauteil (12) verschieblich gelagert angeordnet ist.
  7. Sensor (26) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Nut-Feder-Verbindung vorgesehen ist, die T-Nuten (68) und dazu komplementär ausgebildete T-Federn (64) aufweist.
  8. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenaufnahme (42) mittels einer Press-, Klebe-, Rast- und/oder Schraubverbindung am Wellenende (24) befestigbar ist.
  9. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Wellenaufnahme (42) und dem Gehäuse (38) ein Drehlager (40) angeordnet ist.
  10. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenaufnahme (42) einen Hülsenabschnitt (44) für das Wellenende und einen dem Hülsenabschnitt (44) abgewandten Signalgeberaufnahmeabschnitt (46) aufweist.
  11. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber (48) als Magnetelement ausgebildet ist und/oder dass der Signalempfänger (52) als Magnetfeldsensor ausgebildet ist.
  12. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber (48) als Magnetelement ausgebildet ist und dass der Signalempfänger und/oder ein mit dem Signalempfänger elektrisch verbundener Zählspeicher von einer Induktionsspule (56) mit elektrischer Energie versorgt wird, die um einen Impulsdraht angeordnet ist, wobei beim Drehen der Wellenaufnahme (42) und des Magnetelements (48) aufgrund des wechselnden Magnetfelds (48) eine schlagartige Ummagnetisierung am Impulsdraht erfolgt, wodurch an der Induktionsspule (56) genügend elektrische Energie zum Betreiben des Zählspeichers bereitgestellt wird.
  13. Sensor (26) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in Verlängerung der Drehachse der Welle (18) zwei über Kreuz angeordnete Impulsdrähte mit Induktionsspulen (56) vorgesehen sind.
  14. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalempfänger (52) auf einer im Gehäuse angeordneten Leiterplatte (50) angeordnet sind.
  15. Sensor (26) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Leiterplatte eine Auswerteeinheit zur Bestimmung des Drehwinkels der Welle (18) angeordnet ist.
  16. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (28) im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildet ist und/oder einen Deckel zum wenigstens weitgehend dichten Verschließen umfasst.
  17. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalempfänger (52) durch eine Wandung (62) vom Signalgeber (48) getrennt in einem gegenüber der Umgebung abgeschlossenen Raum (58) im Gehäuse (38) angeordnet ist.
  18. Sensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehwinkelsensor (26) innerhalb eines Motorgehäuses (12) eines Elektromotors (10) verbaut ist.
  19. Drehwinkelsensorsystem umfassend einen Drehwinkelsensor (26) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und ein Wellenende (24), wobei die Befestigung des Gehäuse im Raum lediglich über die Wellenaufnahme (42) des Drehwinkelsensors (26) am Wellenende (24) erfolgt.
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