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Die
Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Futterernte, insbesondere
zum Schwaden von landwirtschaftlichem Halmgut, mit einem wenigstens
einen Fahrersitz und Bedienelemente umfassenden Arbeitsplatz für eine Bedienperson
und mit einer Futtererntemaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
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In
der noch nicht veröffentlichten
DE 10 2004 051 678 ist
ein Kreiselschwader mit insgesamt sechs Rechwerkzeugen bzw. Schwadkreiseln
dargestellt, die in V-Form in Fahrtrichtung offener Arbeitsstellung Erntegut
zusammenrechen. Die V-Form wird durch zwei ausschwenkbare Längsträger erreicht,
an denen die Rechwerkzeuge angeordnet sind. Bei derartigen Großschwadern
wird eine Arbeitsbreite von ca. 22 Metern erreichbar.
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Der
Schwader wird an eine Zugmaschine angehängt, die den Arbeitsplatz der
entsprechenden Bedienperson mit Sitz sowie Bedienelemente für den Schwader
bzw. das Fahrzeug aufweist. Nachteilig hierbei ist jedoch, die erschwerte Überwachung
der Rechwerkzeuge während
dem Rechvorgang bzw. in Arbeitsstellung.
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Weiterhin
sind sogenannten Selbstfahrer bekannt, bei denen eine Antriebseinheit
mit einem Antriebsmotor und dem Arbeitsplatz für eine Bedienperson integriert
sind. Hierbei umfasst der Arbeitsplatz wiederum neben einem Fahrersitz
zumindest auch Bedienelemente insbesondere zur Kontrolle der Rechwerkzeuge.
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Die
bekannten Selbstfahrer, insbesondere (z.B.
DE 103 27 918 ) haben in Transportstellung
eingefahrene Werkzeuge vor dem Arbeitsplatz der Bedienperson bzw.
vor der Fahrerkabine, wodurch der Blick auf die Fahrbahn verstellt
wird. Dies führt
gerade bei Großschwadern
mit mehreren Rechwerkzeugen zu erheblichen Sicht- und somit Sicherheitsproblemen
auf öffentlichen
Straßen.
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Aus
der
DE 103 27 915 ist
weiterhin ein Kreiselschwader mit sechs während der Arbeitsphase in V-Form
angeordneter Kreisel bekannt, wobei der Fahrer bzw. dessen Position/Sitz
in Bezug zum Fahrwerk des Schwaders zwischen der Arbeitsstellung und
der Transportstellung längs
der Fahrtrichtung verstellbar ist. Bei diesem Gespann hat der Fahrer zwar
in der Transportstellung eine freie Sicht auf die Straße, da der
Schwader vollständig
hinter dem Fahrer angeordnet ist, allerdings ist eine Kontrolle
vor allem der äußersten
Kreisel durch die ziehende Anordnung in der Arbeitsstellung bei
einem derart ausladenden Großschwader
sehr eingeschränkt.
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Beim
Stand der Technik ist somit die Kontrolle des Großschwaders
auf der Straße
mit der Kontrolle des Großschwaders
auf dem Feld bislang nicht vereinbar.
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Aufgabe und
Vorteile der Erfindung
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Futterernte, insbesondere
zum Schwaden von landwirtschaftlichem Halmgut, vorzuschlagen, mit
der gute Sichtverhältnisse
für die
Bedienperson auf die Straße
während
des Transports und ebenso gute Sichtverhältnisse auf wenigstens einen
Teil der Rechwerkzeuge während
der Arbeit gewährleistet sind.
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Diese
Aufgabe wird, ausgehend von einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Durch
die in den Unteransprüchen
genannten Maßnahmen
sind vorteilhafte Ausführungen
und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
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Dementsprechend
zeichnet sich eine erfindungsgemäße Vorrichtung
dadurch aus, dass der Arbeitsplatz in der Arbeitsstellung wenigstens
teilweise hinter der Mittelachse wenigstens eines der Rechwerkzeuge
angeordnet ist. Insbesondere ist ein Abstand zwischen Arbeitsplatz
und wenigstens einem der Rechwerkzeuge und/oder die in Fahrtrichtung betrachtete
Position des Arbeitsplatzes und/oder der in Fahrtrichtung betrachtete
Abstand zwischen Arbeitsplatz und wenigstens einem der Rechwerkzeuge
veränderbar
ausgebildet.
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Mit
Hilfe einer dieser Maßnahmen
oder deren Kombination ist es möglich,
gerade bei sehr großen
Maschinen bzw. Schwadern die bislang sich ausschließenden bzw.
entgegenstehenden Aspekte Sicherheit im Straßenverkehr und Beherrschbarkeit
der Rechwerkzeuge im Arbeitseinsatz in besonders eleganter Weise
zu vereinen. Beispielsweise kann der Arbeitsplatz für die Arbeitsphase
in die erfindungsgemäß Position
bzw. in eine möglichst
optimale Position verstellt werden, so dass die Überwachung der Rechwerkzeuge
in der Arbeitsstellung durch seitliches Umblicken des Fahrers verbessert
wird und zugleich die gute Sicht auf die Straße durch die im Wesentlichen
im „Rücken" angeordneten Rechwerkzeuge
in der Transportstellung erhalten bleibt.
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Gegebenenfalls
kann der Arbeitsplatz von einer Transportstellung in die Arbeitsstellung
längs eines
Verstellweges verstellt und/oder um eine Verstellachse verdreht
werden. Vorzugsweise ist der Arbeitsplatz in der Arbeitsstellung
hinter der Mittelachse und zudem wenigstens teilweise neben den
Arbeitsbereich wenigstens eines ausgefahrenen Rechwerkzeugs verfahrbar.
Hiermit kann die Bedienperson den Arbeitbereich des Rechwerkzeuges
vergleichsweise einfach einsehen. Beispielsweise wird der in Fahrtrichtung
gerichtete Abstand der Transportstellung zwischen Arbeitsplatz und
Rechwerkzeug in der Arbeitsstellung verringert oder beseitigt.
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In
einer besonderen Variante ist der Arbeitsplatz im Wesentlichen zwischen
zwei Rechwerkzeugen, insbesondere einer sogenannten Staffelreihe, angeordnet.
Hierbei kann der Fahrer die beiden Rechwerkzeuge in der Arbeitsstellung
besonders einfach im Blick behalten und überwachen. Dies ist vor allem
bei den beiden außenangeordneten
Rechwerkzeugen, insbesondere bei den beiden in Fahrtrichtung betrachteten
vorderen Rechwerkzeugen ganz besonders von Vorteil. Diese können bei
einem Schwader mit sechs Schwadkreiseln etwa 10 Meter vom Arbeitsplatz
entfern angeordnet sein.
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Vorteilhafterweise
ist der Arbeitsplatz für
die Arbeitsstellung wenigstens teilweise hinter den Arbeitsbereich
wenigstens eines Rechwerkzeugs verstellbar bzw. verlegbar. Hiermit
kann die Bedienperson den Arbeitbereich des Rechwerkzeuges besonders
gut einsehen. Die/der Rechwerkszeuge sind hierdurch vor dem Fahrer
und somit besonders gut im Blickfeld des Fahrers. Eine Drehung des
Kopfes vom Fahrer kann zum Einsehen der Rechwerkzeuge gegebenenfalls
entfallen. Diese Maßnahme
bedeutet, dass der in Fahrtrichtung gerichtete Abstand der Transportstellung
zwischen Arbeitsplatz und Rechwerkzeug in der Arbeitsstellung negativ
wird.
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Vorzugsweise
ist eine Zugmaschine zum Anhängen
der Futtererntemaschine vorgesehen, die den Arbeitsplatz umfasst.
Alternativ hierzu ist die erfindungsgemäße Vorrichtung als Selbstfahrer
ausgebildet. Dementsprechend können
unterschiedlichste Varianten verwirklicht werden.
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In
einer besonderen Variante der Erfindung umfasst die Vorrichtung
eine längenvariable
Zugdeichsel. Hiermit kann Beispielsweise ist die Zugdeichsel zusammenklappbar,
zusammenschiebbar oder ähnliches.
Vorzugsweise weist die Zugdeichsel eine Teleskopanordnung und/oder
eine Zylinder-Kolben-Einheit
auf. Beispielsweise ist ein elektrischer und/oder hydraulischer
Antrieb vorgesehen, der die Länge
der Zugdeichsel verändern
kann.
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Gegebenenfalls
sind in Arbeitsstellung mehrere schräg zur Fahrtrichtung angeordnete
Rechwerkzeuge vorgesehen, z.B. längs
einer winklig zur Fahrtrichtung angeordneten Linie. Vorteilhafterweise umfasst
die Vorrichtung gemäß der Erfindung
mehrere, in Arbeitsstellung V-förmig
angeordnete Rechwerkzeuge.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist der Arbeitsplatz wenigstens teilweise zwischen
die V-förmig
angeordneten Rechwerkzeuge in die Arbeitsstellung verfahrbar. Hierdurch
ist eine besonders kompakte Anordnung der gesamten Vorrichtung bzw.
eine besonders gute Übersicht über die bzw.
eine Überprüfung der
Rechwerkzeuge in der Arbeitsstellung realisierbar. Hierdurch können besonders
hohe Arbeitsgeschwindigkeiten und/oder Hindernisse oder dergleichen
besonders gut von der Bedienperson erfasst werden. Dies führt einerseits
zu einer höheren
Arbeitsleistung bzw. anderseits zu einer hohen Betriebssicherheit
gerade auch bei Großschwadern.
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Für ganz besondere
Anwendungsfälle
sind als Rechwerkzeuge Rechbänder
oder dergleichen denkbar. Vorteilhafterweise umfasst die Futtererntemaschine
als Rechwerkzeuge Schwadkreisel. Mit Schwadkreiseln können besonders
hohe Arbeitsgeschwindigkeiten realisiert werden.
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Beispielsweise
sind wenigstens vier Rechwerkzeuge vorgesehen. Vorzugsweise umfasst
die Futtererntemaschine wenigstens sechs Rechwerkzeuge und/oder
Schwadkreisel.
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Vorzugsweise
ist wenigstens ein Rechwerkzeug an einem schwenkbaren Träger befestigt,
der in der Transportstellung im Wesentlichen parallel zur Fahrtrichtung
und in der Arbeitsstellung schräg und/oder
mit einem spitzen Winkel zur Fahrtrichtung angeordnet ist. Diese
Maßnahme
kann z.B. durch ein Verschenken bzw. Ausklappen des Trägers um
eine vertikale Achse realisiert werden.
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Vorteilhafterweise
sind zwei schwenkbare Träger
beidseits der Zugdeichsel angeordnet. Hiermit ist eine symmetrische
Anordnung der Rechwerkzeuge möglich.
Dies führt
zu einer besonders guten Kraftverteilung.
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In
einer besonderen Weiterbildung der Erfindung ist eine in der Position
veränderbare,
vorzugsweise drehbare Fahrerkabine vorgesehen. Dies ist sowohl als
Alternative zur längenveränderbaren
Zugdeichsel, aber auch durchaus als denkbare Kombination hierzu
zu sehen. Gegebenenfalls ist ein Mittelträger vorgesehen, wobei die Fahrerkabine
oberhalb des Mittelträgers
verschiebbar ausgebildet ist.
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Vorzugsweise
ist eine von der Transportstellung in die Arbeitsstellung um wenigstens
180° drehbare
Fahrerkabine vorgesehen. Hierdurch kann ein Wechsel bzw. Tausch
der in der Transportstellung hinteren verwirklicht werden, so dass
diese in Arbeitsstellung vordere Komponenten bilden und umgekehrt.
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Vorteilhafterweise
ist ein in der Position veränderbarer
Triebkopf vorgesehen. Gegebenenfalls kann der Triebkopf mittels
einer schwenkbaren Kupplungseinheit und/oder Knicklenkung oder dergleichen mit
den Rechwerkzeugen verbunden werden.
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In
einer bevorzugten Variante der Erfindung ist wenigstens eine Kopplungseinheit
zum Koppeln der Längenverstellung
der Zugdeichsel mit dem Verstellen des Rechwerkzeuges in die Arbeitsstellung und/oder
dem Verschwenken der Träger
um im Wesentlichen vertikal ausgerichtete Hochachsen vorgesehen.
Hierdurch kann sich der konstruktive Aufwand verringern.
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Vorzugsweise
ist die Kopplungseinheit derart ausgebildet, dass sich beim Ausschwenken
der Träger
insbesondere um die Hochachsen die Länge der Zugdeichsel verkürzt. Hiermit
wird die Verstellphase verkürzt,
die die Umstellung zwischen Arbeitsposition und Transportposition
umfasst.
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Vorteilhafterweise
ist ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen, der zumindest den Schwenkantrieb
der Träger
und den Antrieb der Längenverstelleinheit
der Zugdeichsel umfasst. Diese Maßnahme verringert den konstruktiven
Aufwand zusätzlich.
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In
einer vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung ist der gemeinsame Antrieb und/oder der Schwenkantrieb
der Träger
und/oder der Antrieb der Längenverstelleinheit
der Zugdeichsel hydraulisch und/oder elektrisch ausgebildet. Hier
kann auf bereits vorhandene Systeme zurückgegriffen werden, so dass
eine wirtschaftlich günstige
Umsetzung der Erfindung erreicht werden kann.
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Generell
ist auch denkbar, dass das Verschwenken des/der Träger mit
den Rechwerkzeugen durch den Antrieb der Vorrichtung erfolgen kann. Zum
Beispiel wird eine Achse der gesamten Vorrichtung angetrieben und
zumindest eine weitere Achse gebremst. Hierbei kann der Abstand
der beiden Achsen vorteilhaft verändert werden, so dass die erfindungsgemäße Wirkung
verwirklicht wird. Vorzugsweise ist wenigsten eine Rasteinheit vorgesehen,
die ein Formschluss bzw. ein Verrasten und/oder Fixieren in Arbeitsstellung
und/oder Transportstellung ermöglicht.
Gegebenenfalls ist wenigstens das Lösen der Verastung fernbedienbar
bzw. automatisierbar, so dass der Fahrer z.B. vom Arbeitsplatz aus
insbesondere den Umbau der Vorrichtung kontrollieren kann.
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Grundsätzlich kann
wenigstens ein Rechwerkzeug beim Ausfahren und/oder Ausklappen und/oder
Ausschenken von der Transportstellung mit geringer Breite in die
Arbeitsstellung mit großer
Breite zusätzlich
in Fahrtrichtung gerichtet verstellt und/oder verschwenkt werden.
Gegebenenfalls sind mehrere Rechwerkzeuge entsprechend nach außen und
nach vorne in Fahrtrichtung verstellbar. Beispielsweise ist ein
Verschwenken um eine im Wesentlichen vertikal ausgerichtete Achse
und/oder um eine im Wesentlichen horizontal und zugleich zur Fahrtrichtung
schräg,
insbesondere spitzwinklig angeordnete Achse denkbar. Auch ist ein
vorzugsweise mehrgliedriger Klappmechanismus denkbar, der in Arbeitsstellung
eine in Fahrtrichtung gerichtete L-Form aufweist, wobei wenigstens
ein Glied quer zur und ein Glied im Wesentlichen in Fahrtrichtung gerichtet
ist.
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Grundsätzlich wird
gemäß der Erfindung
gewährleistet,
dass der Fahrer vor allem die äußeren Schwadkreisel
bzw. die Außenkanten
des Kreiselschwaders besonders einfach im Blick halten kann und/oder
diese überprüfen kann.
Hiermit wird gerade bei einem sechsfachen Schwader die Betriebssicherheit
auf dem Feld deutlich erhöht.
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Ein
Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
anhand der Figuren näher
erläutert.
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Es
zeigen:
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1 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt am Beispiel eines gezogenen Kreisselschwaders
in einer Seitenansicht in einer Zwischenstellung,
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2 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt am Beispiel eines gezogenen Kreiselschwaders
in einer Draufsicht in einer Zwischenstellung,
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3 zeigt
den Kreiselschwader gemäß 1 und 2 in
einer perspektivischen Ansicht im verklappten Zustand in einer Transportstellung,
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4 zeigt
den Kreiselschwader gemäß 3 in
einer Seitenansicht in Transportstellung,
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5 zeigt
einen Kreiselschwader gemäß 4 in
einer Draufsicht in Transportstellung,
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6 zeigt
einen Kreiselschwader gemäß 1 in
vereinfachter Darstellung in einer Draufsicht in einer Zwischenstellung,
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7 zeigt
einen Kreiselschwader gemäß 6 in
vereinfachter Darstellung in einer Draufsicht in einer Zwischenstellung
mit einer reduzierten Arbeitsbreite,
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8 zeigt
einen Kreislschwader in einer weiteren Zwischenstellung zur Verklappung
der Schwadkreisel in die Transportstellung,
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9 zeigt
einen Kreiselschwader gemäß 1 in
vereinfachter Darstellung in einer Draufsicht in Arbeitsstellung
mit einer zusammengezogenen Deichsel,
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10 zeigt
einen weiteren Kreislschwader in einer schematischen Draufsicht
in Arbeitsstellung des Arbeitsplatzes und der Rechwerkzeuge gemäß der Erfindung
und
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11 zeigt
den Kreiselschwader gemäß 10 in
einer schematischen Draufsicht in Transportstellung des Arbeitsplatzes.
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1 und 2 zeigen
ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt am Beispiel eines gezogenen Kreiselschwaders 1 in
einer Seitenansicht und in einer Draufsicht in Arbeitsstellung,
ausgeführt als
Mittelschwader. Analog zeigen die 6 und die 7 den
Kreiselschwader in vereinfachter Darstellung ebenfalls in einer
Draufsicht in einer Zwischenstellung mit ausgeschwenkten Trägern 17, 17', jedoch mit
einer längenveränderbaren
Deichsel 16 bzw. eines Längsträgers 16. Beispielsweise
ist die Deichsel 16 teleskopierbar ausgebildet. In den 1 bis 8 ist
die Deichsel 16 in ausgezogener Stellung bzw. mit maximaler
Länge schematisch
dargestellt. In 9 ist die Deichsel 16 in
zusammengezogener bzw. mit minimaler Länge schematisch dargestellt.
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Insgesamt
verfügt
der Kreiselschwader 1 über
sechs Schwadkreisel 2, 2', 3, 3', 4, 4', die in drei Staffelreihen 10, 11, 12 V-förmig zueinander
angeordnet sind. Die Arbeitsrichtung ist durch die Fahrtrichtung
F angedeutet. Dabei kann der Kreiselschwader 1 mittels
einer Kupplungseinrichtung 6 an einen Traktor 7 mit
Räder 47 und
Arbeitsplatz 40 angehängt werden.
Der Arbeitsplatz umfasst gemäß 9 neben
einem Sitz 41, einen Lenker 42 und weitere nicht näher dargestellt
Bedienelemente zum Bedienen des Traktors 7 und des Schwaders 1.
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An
die Kupplungseinrichtung 6 angeschlossen ist der deichselbildende
Längsträger 16 als
Teil des Fahrgestells 5, wobei der deichselbildende Längsträger 16 mittels
eines Zuggelenks 33, um die Hochachse 34 verschwenkbar
ist, welches dem Kreiselschwader 1 die Nachlaufeigenschaften
eines gezogenen landwirtschaftlichen Gerätes vermittelt. Abgestützt wird
der deichselbildende Längsholm
im hinteren Bereich auf ein Fahrwerk 8 mit den Laufrädern 9.
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Jeder
der Schwadkreisel 2, 2', 3, 3', 4, 4' ist mittels
eines Auslegers 13, 13', 14, 14', 15, 15' mit dem Fahrgestell 5 gelenkig
in Gelenkverbindungen 18, 20, ausgebildet als
Klappgelenke mit den Gelenkachsen 19, 21, verbunden.
Dabei sind die Schwadkreisel 2, 2', 3, 3' an Längszusatzträgern 17, 17' indirekt mit
dem deichselbildenden Längsträger 16 verbunden.
Die deichselbildenden Längszusatzträger 17, 17' sind im hinteren
Bereich des deichselbildenden Längsträgers 16 in
Gelenkverbindungen, ausgebildet als Klappgelenke 24 mit
den Hochachsen 22, mit diesen verbunden. Die Schwadkreisel 2, 2', 3, 3' und deren in
Arbeitsstellung aufgeklappte Längszusatzträger 17, 17' sind symmetrisch
zur Hauptlängsmittelebene 25 angeordnet.
Im vorderen Bereich der Längszusatzträger 17, 17' werden diese
jeweils durch ein Stütz-
und Nachlaufrad 26 abgestützt. Damit die Längszusatzträger sich
den Unebenheiten bzw. dem Bodenrelief des zu überfahrenden Geländes anpassen
können,
sind diese mittels eines Horizontalgelenks 23 endseitig
an dem deichselbildenden Längsträger 16 angelenkt.
Das Horizontalgelenk 23 und das Klappgelenk 24 kann
auch als kardanisches Gelenk mit sich schneidenden Gelenkachsen ausgebildet
sein. Dabei sind die Längszusatzträger 17, 17' derart aufgeklappt,
dass sie den Öffnungswinkel α zueinander
einnehmen.
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Im
hinteren Bereich des deichselbildenden Längsträgers 16 sind die Ausleger 15, 15' der Schwadkreisel 4, 4' gelenkig in
den Klappgelenken 20 mit deren Gelenkachse 21 derart
mit diesem verbunden, dass die Ausleger 15, 15' in der Arbeitsstellung
den Öffnungswinkel β zueinander
einnehmen.
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Die
Ausleger 13, 13', 14, 14', 15, 15' sind vorzugsweise
längenveränderbar
ausgebildet derart, dass diese eine Verlagerung der an sie angeschlossenen
Rechkreisel in Richtung deren Längserstreckung
ermöglichen.
Vorteilhafterweise ist die Ausrichtung der Ausleger 13, 13' 14, 14' so gewählt, dass die
Längserstreckung
dieser Ausleger 13, 13', 14, 14' überwiegend
quer zur Fahrtrichtung F bzw. etwa lotrecht zur Längsmittelebene 25 verläuft. Die
Ausrichtung der Längserstreckung
der hinteren Ausleger 15, 15' hingegen ist so gewählt, dass
diese schräg
zur Fahrtrichtung F unter dem Winkel ½ β gegenüber der Längsmittelebene 25 verlaufen.
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In 7 ist
die Auswirkung der so möglichen Verlagerung
der Rechkreisel dargestellt, in dem die Konturenkreise 27 die
Situation der maximalen Arbeitsbreite 28 wiedergeben, wobei
in der Darstellung durch die Verlagerung der Rechkreisel in Richtung der
Hauptlängsmittelebenen 25 die
minimale Arbeitsbreite 28' dargestellt
ist. Da es sich hierbei um eine kontinuierliche Verschiebung im
Sinne der Verlagerung handelt, kann jede Arbeitsbreite 28, 28' in den Grenzen
zwischen Maxima und Minima eingestellt werden. Das Maximum der Arbeitsbreite 28 bzw.
das Minimum der Arbeitsbreite 28' ist definiert durch den Betrag
des maximalen Verschiebeweges der äußeren Schwadkreisel 2, 2', der gleichzeitig
durch den maximalen Verschiebeweg der Ausleger 13, 13' definiert ist.
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Beispielsweise
beim Kurvenfahren kann die Arbeitsbreite der einzelnen Staffelreihen 10, 11, 12,
I, II, III in vorteilhafter Weise verändert werden, wobei insbesondere
durch die Verschiebung der Schwadkreisel 4, 4' die Arbeitsbreite
kontinuierlich verstellt bzw. variiert werden kann. Hierbei kann
der Verschiebeweg der Schwadkreisel 4, 4' bzw. deren
Verrückung
ebenfalls durch die Längenveränderung
der Ausleger 15, 15' herbeigeführt werden.
Zum Beispiel kann dies automatisiert erfolgen und/oder in Abhängigkeit
des Lenkwinkels des Traktors 7 bzw. des Kurvenradius des
Kreiselschwaders 1. Beim Kurvenfahren ist auch der verringerte
Abstand der vorderen Staffelreihen I, II im Vergleich zum Abstand
der hinteren Staffelreihen II, III von Vorteil.
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Die
Schwadbreite 29, 29' kann
ebenfalls, bedingt durch die Verschiebung der Schwadkreisel 4, 4' kontinuierlich
verstellt bzw. variiert werden, wobei der Verschiebeweg der Schwadkreisel 4, 4' bzw. deren Verrückung ebenfalls
durch die Längenveränderung der
Ausleger 15, 15' herbeigeführt wird.
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8 zeigt
den Kreiselschwader 1 in einer weiteren Zwischenstellung
in Vorbereitung zur Verklappung der Schwadkreisel 2, 2', 3, 3', 4, 4' in die Transportstellung,
wie in 3 dargestellt. Wie in 8 dargestellt,
sind die Längszusatzträger 17, 17' nunmehr entgegen
der Arbeitsstellung angeklappt und nehmen eine Ausrichtung etwa
parallel zur Fahrtrichtung F bzw. der Hauptlängsmittelebene 25 ein.
Dadurch bedingt, dass die längenveränderbaren Ausleger 13, 13', 14, 14', 15, 15' auf ihre – wie dargestellt – minimale
Länge eingefahren
sind, nehmen die Schwadkreisel 2, 2', 3, 3', 4, 4' gegenüber der
Lage, die bei voll ausgefahrenen Auslegern 13, 13', 14, 14' eingenommen
wird, eine die äußere Breite 31 reduzierende
Lage ein, welche durch die reduzierte äußere Breite 31' gekennzeichnet
ist.
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Dieses
verdeutlichen die Konturkreise 27, welche die äußere Breite 31 bei
voll ausgefahrenen Auslegern 13, 13', 14, 14' kennzeichnen.
Nach dem Hochklappen der Schwadkreisel um ihre Gelenkachsen 19 bzw. 21 reduziert
sich die Transporthöhe
um den Betrag der Höhendifferenz 32.
Gleichzeitig erfahren die Schwadkreisel 2, 2', 3, 3' eine Verschiebung um
die Längendifferenz 36 entgegen
der Fahrtrichtung F, welches es ermöglicht, dass der deichselbildende
Längsträger 27 entsprechend
kürzer
gestaltet sein kann, als dieses ohne die Verschiebung zur Erzeugung
der Längendifferenz 36 der
Fall sein würde. Infolge
dessen kann der Traktor 7 näher an das Fahrgestell 8 heranrücken, welches
die Gespannlänge entsprechend
kürzer
werden lässt.
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Analog
ergibt sich eine weitere Längendifferenz 37 nach
dem gleichen Schema der Verschiebung der Schwadkreisel 4, 4' durch das Einfahren
der längenveränderbaren
Ausleger 15, 15'.
Nunmehr jedoch stellt sich eine Längs- und Querverrückung der Schwadkreisel 4, 4' ein, und zwar
eine Längsverrückung in
Fahrtrichtung F und eine Querverrückung in Richtung der Hauptlängsmittelebene.
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Die
Längsverrückung in
Fahrtrichtung F liefert ebenfalls einen Beitrag zur Verkürzung der Transportlänge 30, 30' des Kreiselschwaders 1 in dessen
Transportstellung, so dass auch dieses einen Beitrag zur Verkürzung der
Gespannlänge
aus Traktor 7 und angehängtem
Kreiselschwader 1 darstellt. Dadurch bedingt verkürzt sich
die Transportlänge 30 des
Kreiselschwaders 1 um die Summe der Beträge der Längendifferenzen 36, 37 auf
die nunmehr reduzierte Transportlänge 30'.
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In
der 3 ist der Kreiselschwader 1 in einer
perspektivischen Ansicht im verklappten Zustand in seiner endgültigen Transportstellung,
d.h. höhen- und
längenreduziert
dargestellt.
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In 4 ist
der Kreiselschwader 1 gemäß 3 in einer
Seitenansicht und in 5 in einer Draufsicht in seiner
Transportstellung dargestellt.
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Die
vorgenannten Merkmale liefern somit einen Beitrag zur Verkürzung der
Transportlänge
und zur Reduzierung der Transporthöhe zugleich, welches einen
Beitrag zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit insgesamt liefert. Selbst bei großen Arbeitsbreiten
eines Kreiselschwaders 1 nach der Erfindung, wie beispielsweise
etwa 22 Meter, liegen dieses im verklappten Transportzustand noch
in den Abmessungen des zulässigen
Straßentransportprofils,
wobei eine Abnahme der Zinkenarme dazu nicht einmal erforderlich
wäre.
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Darüber hinaus
zeigt 9 die Arbeitsstellung gemäß einer Variante der Erfindung,
wobei der Traktor 7 teilweise zwischen den vorderen Schwadkreiseln 2, 2' und zudem der
Fahrer bzw. Sitz 41 hinter einer Mittelachse M des vordersten
Rechwerkzeugpaares bzw. Schwadkreiseln 2, 2' angeordnet ist.
Hier ist der Längsträger 16 bzw.
die Deichsel 16 in der (vollständig) eingefahrenen Stellung,
wodurch der Traktor 7 im Gegensatz zur in 6 dargestellten Position
in den Innenbereich des Kreiselschwaders „gezogen" wird bzw. umgekehrt. In dieser Stellung kann
der Fahrer sehr gut die äußersten
Schwadkreisel 2 und 2' bzw. die Außenkanten des Kreiselschwaders 12 in
der Arbeitsstellung leicht überprüfen bzw. einsehen,
ohne (große)
Kopfverstellungen.
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Ohne
nähere
Darstellung kann die Verkürzung
der Deichsel 16 mit dem ausschwenken der Träger 17, 17' gekoppelt werden.
Beispielsweise könnte
mittels einer Dreiecksanordnung eine Kopplung in besonders einfacher
Weise verwirklicht werden. Diese Dreiecksanordnung kann z.B. drei
Abschnitte 51, 52, 53 bzw. Holme 51, 52, 53 gemäß 2 umfassen.
Beim Ausschwenken der Träger 17, 17' wird ein Punkt 50 entgegen
der Fahrtrichtung F nach hinten verschoben, wie dieser in 2 dargestellt
ist. In Transportstellung des Schwaders 1 ist der Punkt 50 weiter
vorne angeordnet. Entgegen der in 2 dargestellten
Variante der Erfindung könnte diese
Verstellung des Punktes 50 zugleich einen als längenveränderbaren
Abschnitt 53 ausgebildeten Teil der Deichsel 16 verkürzen. Hierdurch
würde sich gemäß der Erfindung
der Arbeitsplatz 40 ebenfalls entgegen der Fahrtrichtung
F nach hinten bewegen, z.B. in den Bereich zwischen die Schwadkreisel 2, 2' (vgl. z.B.
wie in 9).
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Die
Verkürzung
der Deichsel 16 wird umso ausgeprägter, umso länger die
Abschnitte 51, 52, 53 ausgebildet sind.
Gegebenenfalls könnte
der Abschnitt 52 im Wesentlichen der gesamten Länge des Trägers 17, 17' entsprechen.
Hiermit würde eine
besonders ausgeprägte
Verkürzung
des Abschnitts 53 realisiert werden. Vor allem die Länge des
Abschnitts 51 beeinflusst den Öffnungswinkel α bzw. die
Abhängigkeit
der Deichselverkürzung
vom Öffnungswinkel α.
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Bei
der Variante gemäß 2 ist
eine separate, nicht näher
dargestellte Einheit, z.B. eine Kolben-Zylinder-Einheit und/oder
Teleskopanordnung zum Verkürzen
der Deichsel 16 vorgesehen, die in der dargestellten Zwischenstellung
nicht unmittelbar mit dem Ausschwenken der Träger 17, 17' gekoppelt ist.
Das Verkürzen
der Deichsel 16 wäre
bei dieser Variante der Erfindung der nächste Schritt.
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In
den 10 und 11 ist
eine weitere Variante gemäß der Erfindung
als sog. Selbstfahrer schematisch dargestellt. 10 zeigt
die Arbeitsstellung sowohl des Arbeitsplatzes 40 bzw. die
Stellung des Sitzes 41 zum Lenker 42 als auch
die Arbeitsstellung der Schwadkreisel 2, 2', 3, 3', 4, 4' und zugehöriger ausgefahrener
(Teleskop-)Ausleger.
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Im
Unterschied zur 10 ist in 11 die Transportstellung
des Arbeitsplatzes 40 bzw. Sitzes 41 dieses Großschwaders
dargestellt. Lediglich aus darstellerischen Gründen sind die Schwadkreisel 2, 2', 3, 3', 4, 4' mit zugehörigen (Teleskop-)Auslegern nicht
in Transportstellung, sondern in Arbeitsstellung entsprechend 10 abgebildet.
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Der
Wechsel des Arbeitsplatzes 40 bzw. Sitzes 41 mit
Lenker 42 von der Transportstellung (vgl. 11)
in die Arbeitsstellung (vgl. 10) und
umgekehrt erfolgt vorzugsweise durch eine Drehung um 180° um eine
vertikal ausgerichtete Drehachse bzw. durch eine nicht detaillierter
dargestellte, vertikal drehbare Arbeitskabine.
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Gemäß der Erfindung
ist der Arbeitsplatz 40 bzw. der Fahrersitz 41 hinter
einer der Mittelachsen M der Schwadkreisel 2, 2', 3, 3'. Das bedeutet
gemäß dieser
Variante der Erfindung ist der Fahrer in Arbeitsstellung sogar hinter
der zweiten Staffelreihe II angeordnet. Dementsprechend gut kann
dieser die beiden vorderen Staffelreihen I und II, d.h. vor allem besonders
gut die vordersten Schwadkreisel 2, 2', sehen bzw.
während
der Arbeitsphase kontrollieren. Da die hinteren Schwadkreisel 4, 4' sehr dicht
hinter dem Fahrer angeordnet sind, schwenken diese während einem
Wendemanöver
nicht stark aus, was unter anderem auch deren Kontrolle während der
Arbeitsphase im Vergleich zum Stand der Technik verbessert bzw.
erleichtert.
-
Durch 11 wird
deutlich, dass während des
Transportes bzw. in Transportfahrtrichtung F lediglich eine einzige
Staffelreihe III bzw. ein Schwadkreiselpaar 4, 4' vor dem Fahrer
(allerdings in zusammengeklappter bzw. hochgeschwenkter Position)
angeordnet ist. Zudem handelt es sich um die Staffelreihe III bzw.
um die Schwadkreisel 4, 4' mit den kleinsten Auslegern bzw.
Teleskoparmen. Die Ausleger der Staffelreihe III können im
Vergleich zu den wesentlich größeren Auslegern
der Staffelreihe I deutlich kleiner, insbesondere niedriger und
kleinvolumiger, zusammengelegt bzw. gefahren werden. Dies bedeutet, dass
der Fahrer auch während
der Fahrt eine sehr gute Sicht auf die Straße bzw. den Verkehr hat.
-
Zum
Beispiel sind die Ausleger der Staffelreihe I zweifach teleskopierbar
und die Ausleger der Staffelreihe II und/oder der Staffelreihe III
lediglich einfach teleskopierbar. Gegebenenfalls sind die Ausleger
der Staffelreihe III nicht teleskopierbar und werden lediglich umgeklappt
bzw. hochgeschwenkt.
-
Möglicherweise
kann der Tragarm bzw. die Trageinheit der Staffelreihe III vertikal,
insbesondere nach untern verstellt bzw. geschwenkt werden, so dass
in Transportstellung die Staffelreihe III in besonders tiefliegender
Stellung angeordnet werden kann. Dies verbessert zusätzlich die
Sicht für
den Fahrer in Transportstellung des Schwaders. In Arbeitsstellung kann
der Tragarm bzw. die Trageinheit der Staffelreihe III nach oben
verstellt werden, so dass eine hohe Bodenfreiheit entsteht, was
z.B. deren mögliche
Beeinträchtigung
durch Hindernisse auf dem Feld verhindert.
-
- 1
- Kreiselschwader
- 2,
2'
- Schwadkreisel
- 3,
3'
- Schwadkreisel
- 4,
4'
- Schwadkreisel
- 5
- Fahrgestell
- 6
- Kupplungseinrichtung
- 7
- Traktor
- 8
- Fahrwerk
- 9
- Laufräder
- 10
- erste
Staffelreihe
- 11
- zweite
Staffelreihe
- 13
- dritte
Staffelreihe
- 13,
13'
- Ausleger
- 14,
14'
- Ausleger
- 15,
15'
- Ausleger
- 16
- Längsträger
- 17,
17'
- Träger
- 18
- Klappgelenk
- 19
- Gelenkachse
- 20
- Klappgelenk
- 21
- Gelenkachse
- 22
- Hochachse
- 23
- Horizontalgelenk
- 24
- Klappgelenk
- 25
- Hauptlängsmittelebene
- 26
- Nachlaufrad
- 27
- Konturkreis
- 28,
28'
- Arbeitsbreite
- 29,
29'
- Schwadbreite
- 30,
30'
- Transportlänge
- 31,
31'
- äußere Breite
- 32
- Höhendifferenz
- 33
- Zuggelenk
- 34
- Hochachse
- 35
- Transporthöhe
- 36
- Längendifferenz
- 37
- Längendifferenz
- 40
- Arbeitsplatz
- 41
- Sitz
- 42
- Lenker
- 47
- Räder
- 50
- Punkt
- 51
- Abschnitt
- 52
- Abschnitt
- 53
- Abschnitt
- F
- Fahrtrichtung
- M
- Mittelachse
- α
- Öffnungswinkel
- β
- Öffnungswinkel