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DE102006029066A1 - Vorrichtung zur Puderbestäubung - Google Patents

Vorrichtung zur Puderbestäubung Download PDF

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DE102006029066A1
DE102006029066A1 DE200610029066 DE102006029066A DE102006029066A1 DE 102006029066 A1 DE102006029066 A1 DE 102006029066A1 DE 200610029066 DE200610029066 DE 200610029066 DE 102006029066 A DE102006029066 A DE 102006029066A DE 102006029066 A1 DE102006029066 A1 DE 102006029066A1
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Heike Kersten
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
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Abstract

Eine Vorrichtung (5) zur Puderbestäubung von Bögen (3) innerhalb einer Druckmaschine (1) weist eine zumindest eine Puderdüse (8) zum Ausbringen des Puders aufweisende Puderausgabeeinheit (7) auf, der erfindungsgemäß eine im Bereich der Puderdüse(n) (8) angeordnete Entladevorrichtung (9) zum Entfernen elektrostatischer Ladungen zugeordnet ist (Figur 1).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Puderbestäubung von Bögen innerhalb einer Druckmaschine mit einer zumindest eine Puderdüse zum Ausbringen des Puders aufweisenden Puderausgabeeinheit.
  • Nach dem Bedrucken von Bögen in den Druckwerken einer Druckmaschine werden diese im Ausleger der Druckmaschine als Stapel abgelegt. Dabei kommt es im Sinne einer reibungslosen Weiterverarbeitung, beispielsweise Stanzen, wesentlich darauf an, dass die Bögen auf dem Stapel sehr exakt abgelegt werden. Damit die in der Regel noch leicht feuchten Bögen dabei nicht verschmieren oder verkleben, erfolgt gängigerweise vor dem Ablegen eine Bestäubung mit speziellen Pudern. Der Puder wird dabei aus Düsen mittels eines Luftstromes auf den jeweiligen Bogen aufgebracht.
  • Physikalisch bedingt gibt es im Druckprozess eine elektrostatische Aufladung der Bögen, welche zum Anhaften beziehungsweise Abstoßen des Puders an einem Bogen und/oder zu einer ungleichmäßigen Stapelbildung mit Versatz der einzelnen Bögen zueinander führen kann. Jeder Bogen sollte idealerweise nur lose aufliegen und nicht an dem darunter liegenden Bogen anhaften, damit er in der Weiterverarbeitung wieder leicht entfernt werden kann. Ebenfalls unerwünscht ist der Effekt, dass der Bogen sich aufgrund statischer Aufladung abstößt und dadurch ebenfalls eine schlechte Stapelbildung entsteht.
  • Man kennt daher bereits Entladevorrichtungen, die innerhalb einer Druckmaschine beabstandet zu der Puderausgabeeinheit, in Transportrichtung dieser vor- oder nachgeordnet angeordnet ist. Die Entladevorrichtung weist dabei wenigstens eine Entladungselektrode auf, die durch Hochspannung an Spitzen Ionen erzeugt und mittels dieser Ionen elektrostatische Ladungen auf dem Bogen neutralisiert.
  • Es besteht die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der Puder gezielter auf einen Bogen aufgebracht und so die Menge des auszubringenden Puders reduziert werden kann. Zudem soll eine Verunreinigung der Druckmaschine durch elektrostatisch bedingte Puder-Verwirbelungen vermieden werden.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass der Puderausgabeeinheit eine im Bereich der Puderdüse(n) angeordnete Entladevorrichtung zum Entfernen elektrostatischer Ladungen zugeordnet ist.
  • Dadurch wird die den Puder transportierende Luft ionisiert, der Puder selbst wird in seiner Eigenschaft belassen. Dies hat denselben Effekt, den jeweiligen, zu bepudernden Bogen elektrostatisch zu entladen. Dadurch kann der Puder sehr präzise und homogen auf den Bogen aufgebracht werden, wodurch auch insgesamt weniger Pudermengen erforderlich sind. Ebenso sind Verwirbelungen des Puders durch elektrostatische Ladungen vermieden, wodurch Verunreinigungen der Druckmaschine und insbesondere des Maschinenbereichs an der Vorrichtung zur Puderbestäubung um den Bogen herum vermieden sind. Dadurch ist die benötigte Pudermenge zusätzlich reduziert.
  • Durch die ortsnahe Anordnung der Puderausgabeeinheit und der Entladevorrichtung ist auch der Platzbedarf für diese beiden Funktionseinheiten innerhalb einer Druckmaschine reduziert, was insbesondere in modernen Maschinen mit beengten Platzverhältnissen vorteilhaft ist.
  • Die platzsparende Anordnung kann insbesondere optimiert werden, wenn die Puderausgabeeinheit und die Entladevorrichtung als Geräteeinheit ausgebildet sind. Dadurch kann auch die Montage vereinfacht werden.
  • Um bestehende Anlagen, die bereits über eine Puderausgabeeinheit verfügen, mit einer dazu ortsnahen Entladevorrichtung nachzurüsten, kann es zweckmäßig sein, wenn die Entladevorrichtung als Aufsatzeinheit zum Anbringen an der Puderausgabeeinheit ausgebildet ist. Dadurch können bestehende Anlagen entsprechend nach- und aufgerüstet werden, um die vorbeschriebenen Vorteile zu erzielen.
  • Der Puder wird üblicherweise mittels eines auch als Stützstrahls bezeichneten Luftstrahls in Richtung des zu bepudernden Bogens gebracht. Hierzu ist an oder im Bereich der Puderdüse ein Gebläse angebracht. Auch der in vorbekannten Druckmaschinen vorgesehenen Entladevorrichtung ist gegebenenfalls ein Gebläse zugeordnet, um die Ionen gezielt in Richtung des Bogens zu lenken.
  • Vorteilhaft ist es nun, wenn der Puderausgabeeinheit und der Entladevorrichtung eine gemeinsame, in deren Ausgabebereiche wirksame und in Richtung der zu bepudernden Bögen gerichtete Gebläseeinheit zugeordnet ist. Es ist somit nur eine einzige Gebläseeinheit erforderlich, um sowohl den Puder wie auch die Ionen in die gewünschte Richtung zum Bogen hin zu steuern. Dadurch kann die Vorrichtung insgesamt platzsparender aufgebaut und kostengünstig realisiert werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich neben der kompakten und platzsparenden Bauweise auch durch reduzierte Betriebskosten aus, da der Puderverbrauch reduziert ist und zum Teil auch die Stromaufnahme durch den Wegfall eines zweiten Gebläses reduziert werden kann.
  • Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigt in schematischer Darstellung:
  • 1 eine Seitenansicht einer Druckmaschine mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Puderbestäubung und
  • 2 eine Detaildarstellung der Vorrichtung zur Puderbestäubung aus 1.
  • Eine im ganzen mit 1 bezeichnete und in 1 nur mit ihrem Endbereich dargestellte Druckmaschine weist eine Transportvorrichtung 2 für die bedruckten Bögen 3 auf, die am Ende der Transportvorrichtung 2, nach dem Bedrucken, in einem Ausleger 4 gestapelt abgelegt werden.
  • Damit die in der Regel nach dem Bedrucken noch leicht feuchten Bögen beim Ablegen im Ausleger 4 nicht verschmieren oder verkleben, erfolgt vor der Auslage mittels einer Vorrichtung 5 zur Puderbestäubung eine Bestäubung mit Puder, so dass durch die Puderkörner 6 (2) ein mechanischer Abstand zwischen den einzelnen Bögen 3 gegeben ist.
  • Die Vorrichtung 5 zur Puderbestäubung weist dabei eine Puderausgabeeinheit 7 mit einer Puderdüse 8 zum Ausbringen des Puders auf.
  • Durch den Druckprozess tragen die Bögen elektrostatische Ladungen, die am Ausleger zu einer unsauberen Stapelbildung durch Abstoßungen der einzelnen Bögen gegeneinander führen können. Ebenso können die elektrostatischen Ladungen einen gleichmäßigen Puderauftrag verhindern oder zu einem ungewünschten starken Anhaften des Puders auf einem Bogen führen.
  • Der Puderausgabeeinheit 7 ist daher eine im Bereich der Puderdüse 8 angeordnete Entladevorrichtung 9 zugeordnet, mit der Ionen in Richtung des Bogens 3 gebracht werden und so die elektrostatischen Ladungen entfernt werden. An der Entladevorrichtung 9 werden mittels Hochspannung an metallischen Spitzen, die in den Figuren nicht näher dargestellt sind, Ionen erzeugt, mit denen die elektrostatischen Ladungen abgebaut werden. Die Ionen können auch elektrostatische Ladungen der Puderkörner 6 selbst beim Austreten aus der Puderdüse 8 und auf dem Weg zum Bogen 3 beseitigen, um so Verwirbelungen des Puders durch elektrostatisch bedingte Abstoßungen der Puderkörner 6 zu vermeiden. Der Puder kann dadurch gezielter und gleichmäßiger auf den Bogen 3 aufgebracht werden, wodurch einerseits weniger Puder ausgebracht werden muss und andererseits Verunreinigungen der Druckmaschine 1 durch überschüssiges Puder reduziert sind.
  • Der Puderausgabeeinheit 7 und der Entladevorrichtung 9 ist eine gemeinsame Gebläseeinheit 10 zugeordnet, mit der sowohl der aus der Puderdüse 8 austretende Puder wie auch die von der Entladevorrichtung 9 ausgehenden Ionen gezielt in Richtung des zu bepudernden und zu entladenden Bogens 3 geleitet werden. Der von der Gebläseeinheit 10 ausgehende Luftstrahl oder Stützstrahl ist durch die Linien 11 angedeutet.
  • In den Figuren ist nur eine einzige Puderdüse 8 dargestellt. Es versteht sich, dass zum Bestäuben eines Bogens über dessen gesamte Breite eine längliche, stangenartige Puderausgabeeinheit mit einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Puderdüsen vorgesehen sein kann.
  • In 1 ist noch eine zusätzliche, der Vorrichtung 5 zur Puderbestäubung in Transportrichtung (Pfeile Pf1) der Bögen nachgeordnete Entladungselektrode 12 vorgesehen, mit der eventuell vorhandene Restladungen, insbesondere an der der Vorrichtung 5 abgewandten Flachseite der Bögen, beseitigt werden können.

Claims (4)

  1. Vorrichtung (5) zur Puderbestäubung von Bögen (3) innerhalb einer Druckmaschine (1) mit einer zumindest eine Puderdüse (8) zum Ausbringen des Puders aufweisenden Puderausgabeeinheit (7), dadurch gekennzeichnet, dass der Puderausgabeeinheit (7) eine im Bereich der Puderdüse(n) (8) angeordnete Entladevorrichtung (9) zum Entfernen elektrostatischer Ladungen zugeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Puderausgabeeinheit (7) und die Entladevorrichtung (9) als Geräteeinheit ausgebildet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Entladevorrichtung (9) als Aufsatzeinheit zum Anbringen an der Puderausgabeeinheit (7) ausgebildet ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Puderausgabeeinheit (7) und der Entladevorrichtung (9) eine gemeinsame, in deren Ausgabebereiche wirksame und in Richtung der zu bepudernden Bögen (3) gerichtete Gebläseeinheit (10) zugeordnet ist.
DE200610029066 2006-06-24 2006-06-24 Vorrichtung zur Puderbestäubung Withdrawn - After Issue DE102006029066B4 (de)

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