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DE102006028642A1 - Verfahren und Einrichtung zum Messen eines Zeitintervalls - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Messen eines Zeitintervalls Download PDF

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DE102006028642A1
DE102006028642A1 DE102006028642A DE102006028642A DE102006028642A1 DE 102006028642 A1 DE102006028642 A1 DE 102006028642A1 DE 102006028642 A DE102006028642 A DE 102006028642A DE 102006028642 A DE102006028642 A DE 102006028642A DE 102006028642 A1 DE102006028642 A1 DE 102006028642A1
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clock
measurement signal
signal
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DE102006028642A
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English (en)
Inventor
Jack Davisburg Pattee
Mikhail S. Rochester Hills Zhukov
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Ametek Inc
Original Assignee
Ametek Inc
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Publication date
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    • G04F10/00Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means
    • G04F10/04Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means by counting pulses or half-cycles of an AC
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F10/00Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means
    • G04F10/06Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means by measuring phase

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  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zeitintervallmesseinrichtung und ein Verfahren zu ihrer Nutzung, wobei die Gesamtzahl vollständiger Taktperioden (T¶clock¶) zwischen zwei Messsignalen (S¶1¶, S¶2¶) gezählt wird. Es werden Teiltaktperioden (T¶1¶, T¶2¶) zwischen jeweils einem Messsignal (S¶1¶) und der nächsten Anstiegsflanke einer vollständigen Taktperiode (T¶clock¶) erzeugt. Die Gesamtzahl vollständiger Taktperioden (T¶1¶, T¶2¶) und der Teiltaktperioden wird in eine zeitäquivalente Messung umgesetzt und kombiniert, um das gesamte Intervall (T¶actual¶) zwischen den beiden Messsignalen (S¶1¶, S¶2¶) zu bestimmen.

Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren und eine Einrichtung zum Messen eines Zeitintervalls.
  • Das genaue digitale Messen eines Zeitintervalls ist eine wichtige Voraussetzung für die Funktion vieler elektronischer Sensoren oder Wandler. Das traditionelle Verfahren zum Umsetzen einer Zeit in einem numerischen Wert (d. h. Digitalwert) basiert auf dem Zählen von Impulsen einer Taktimpulsquelle konstanter Frequenz.
  • Ist das Intervall zwischen der Zeit t1 und der Zeit t2 (1) zu messen, so ist die Gesamtlänge t = t2 – t1. Das Taktsignal startet das Zählen zum Zeitpunkt T1 und beendet es zum Zeitpunkt T2. Das Intervall T wird durch Multiplikation der Zeit der Taktperiode Tclock mit der Anzahl N der Zählschritte berechnet: T = Tclock·N
  • Es tritt ein Zeitmessfehler bei diesem Verfahren auf, der durch den Beginn und das Ende der Intervallsignale relativ zu den Taktflanken für das Zählen verursacht wird. Dieser beträgt T1 – t1 und T2 – t2, und diese Differenzen können sich bis zu Tclock addieren. Dieser Fehler kann durch Verringern von Tclock reduziert werden (d. h. Erhöhen der Taktfrequenz; Fclock = 1/Tclock). Mit zunehmender Frequenz nimmt aber auch die Komplexität, der Stromverbrauch und der Aufwand für die Messschaltung zu.
  • Bei Sensoren, die den Wert einer gemessenen Variablen durch Zeitmessung bestimmen, ist eine sehr genaue Zeitmes sung ein kritischer Aspekt der Genauigkeit. Bisher wurden hochfrequent arbeitende Zähler (über 100MHz) und anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASIC) für solche feinen Zeitmessungen verwendet. Diese Schaltungen haben aber den Nachteil hoher Kosten, hohen Stromverbrauchs (d. h. ungünstig für batteriegespeiste Geräte) und neigen zu Störsignalemissionen (EMC). Eine Zeitmesseinrichtung und ein Verfahren wäre wünschenswert, durch die die Nachteile vorbekannter Intervallmesseinrichtungen und Verfahren vermieden würden. Es wären ferner eine Zeitintervallmesseinrichtung und ein Verfahren wünschenswert, durch die Zeitintervalle mit hoher Frequenz sehr genau gemessen werden können.
  • Außerdem wären eine Zeitintervallmesseinrichtung und ein Verfahren zu deren Einsatz günstig, die mit minimalem Messfehler und ohne erhöhte Taktfrequenzen arbeiten. Es besteht ferner Bedarf für eine Zeitintervallmesseinrichtung und ein Verfahren zu deren Einsatz, die nicht nur Zeiten mit extrem hoher Auflösung, sondern auch über eine sehr lange Zeit ohne Verschlechterung der Auflösung messen. Schließlich besteht Bedarf für eine Zeitintervallmesseinrichtung und ein Verfahren zu deren Anwendung, die die vorstehenden Eigenschaften haben, jedoch keine kostspieligen ASIC's oder Hochfrequenzoszillatoren und – zählerschaltungen benötigen.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung und ein Verfahren zum Messen von Zeitintervallen anzugeben, die die vorstehend aufgezeigten Erfordernisse erfüllen und die Zeit zwischen einem ersten Messsignal und einem oder mehreren nachfolgenden Messsignalen messen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch gemäß einem ersten Aspekt eine Einrichtung zum Messen eines Zeitintervalls, mit Mitteln zum Zählen der Gesamtzahl vollständiger, jeweils festgelegter Taktperioden zwischen einem ersten und jeweils einem nachfolgenden Messsignal, mit Mitteln zum Erzeugen von Taktteilperioden mit dem Start des ersten Messsignals, dem Start der nächsten Taktperiode, dem Start des nachfolgenden Messsignals und dem Start der darauf folgenden Taktperiode, und mit Mitteln zum Kombinieren der erzeugten Taktteilperioden mit der Gesamtzahl der Taktperioden zum Erzeugen des Gesamtintervalls zwischen einem ersten und jedem nachfolgenden Messsignal.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zum Messen des Zeitintervalls zwischen einem ersten und einem nachfolgenden Messsignal vorgesehen, mit den Schritten:
    Erzeugen aufeinander folgender Taktimpulse mit übereinstimmender Periode zwischen aufeinander folgenden Start- und Rückflanken der Impulse,
    Bestimmen der Gesamtzahl vollständiger Taktperioden zwischen dem ersten und jedem nachfolgenden Messsignal, Erzeugen von Teiltaktperioden zwischen jedem ersten und dem nachfolgenden Messsignal und der Startflanke der jeweils nächsten Taktperiode und
    Kombinieren der Gesamtzahl vollständiger Taktperioden mit allen Teiltaktperioden zwischen dem ersten und nachfolgenden Messsignalen zum Bestimmen des gesamten Zeitintervalls zwischen dem ersten und jedem nachfolgenden Messsignal.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zum Messen von Zeitintervallen zwischen einem ersten und einem nachfolgenden Messsignal vorgesehen, mit den Schritten:
    Zählen der Gesamtzahl vollständiger, jeweils festgelegter Taktperioden zwischen dem ersten und dem nachfolgenden Messsignal,
    Erzeugen von Teiltaktperioden beginnend mit dem Start des ersten und jedes nachfolgenden Messsignals bis zu dem Start der jeweils nächsten Taktperiode, und
    Kombinieren der erzeugten Teiltaktperioden mit der Gesamtzahl der Taktperioden zwischen dem ersten und dem nachfolgenden Messsignal zum Erzeugen des Gesamtintervalls zwischen dem ersten und jedem nachfolgenden Messsignal.
  • Die Zeitintervallmesseinrichtung und das Verfahren zu deren Nutzung vermeiden viele Nachteile der bisher bekannten Zeitmesseinrichtungen und Zeitmessverfahren dadurch, dass nun eine genaue Messung von Zeitintervallen bei hoher Frequenz mit minimalem Messfehler und ohne das Erfordernis erhöhter Taktfrequenzen zur hohen Auflösung möglich ist. Die Einrichtung und das Verfahren zu ihrer Nutzung bieten auch eine hohe Zeitmessauflösung über sehr lange Perioden. Die Einrichtung kann mit vergleichsweise billigen Komponenten aufgebaut werden, da die bisher erforderlichen kostspieligen ASICs oder hochfrequente Oszillatoren und Zählerschaltungen nicht benötigt werden.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein vorbekanntes Zeitdiagramm der Zählung von Taktimpulsen bei der Zeitmessung,
  • 2 das Blockdiagramm einer Zeitmesseinrichtung, und
  • 3 das Zeitdiagramm der Verwendung eines Rampensignals zum Erzeugen von Zeitmessungen mit Teiltaktperioden.
  • Die hier beschriebene Einrichtung und das Verfahren ermöglichen eine Messung langer Perioden mit hoher Auflösung durch Messen des "langen" Teils der Periode mit einem niederfrequenten Zähler, während die "hohe Auflösung" durch genaues Messen der Zeitdifferenz zwischen der Startflanke und der Rückflanke der aktuellen Signalperiode und der Taktflanken des verwendeten Taktsignals zur Messung der "langen" Periode erreicht wird. Der gesamte Messprozess erfolgt mit relativ billigen Zählern, Linearrampengeneratoren und Analog/Digital-Wandlern (ADC) oder ist größtenteils in einem Mikrocontroller implementiert.
  • Die Zeitmessung der langen Periode erfolgt durch einfaches Aktivieren eines Zählers während der Aktivität der Periode. An ihrem Ende wird der im Zähler aufgelaufene Wert genützt.
  • Das hochauflösende Messverfahren erhält man durch Umsetzen der Zeitbasismessung in eine Analogbasismessung. Dies wird durch einen Linearrampengenerator erreicht, der durch das Signal eines Teilimpulsgenerators gesteuert wird. Die Spitzenspannung des Rampensignals sollte so eingestellt sein, dass es nicht die Eingangsmöglichkeiten des ADC überschreitet, und die maximale Zeit des Rampensignals sollte auf die längste Messperiode eingestellt sein, die bei der hohen Auflösung nötig ist (d. h. die niederfrequente Taktperiode). Der Linearrampengenerator hat die Ei genschaft, das Ausgangssignal vorübergehend zu halten oder zu speichern. Dies ermöglicht die Analog-Digital-Wandlung.
  • Das analoge Rampensignal wird einem Analog/Digital-Wandler (ADC) zugeführt und mit dessen Auflösung quantisiert. Wird beispielsweise ein 10Bit-Analog/Digital-Wandler verwendet, so ist seine Auflösung 1 Teil in 1024 (210). Wäre die Taktfrequenz des Zählers 1MHz und würde das Rampensignal über diese Periode verlaufen (d. h. 1 Mikrosekunde), so wäre die Auflösung dieser Zeitmessung 1 Mikrosekunde geteilt durch 1024 oder 0,97 Nanosekunden.
  • Wird die Zeitintervallmesseinrichtung und deren Verfahren schaltungstechnisch implementiert, so könnte die Schaltung sich selbst kalibrieren, indem einfach die Periode des gesamten Taktzyklus gemessen würde anstelle eines Starts des Rampensignals mit dessen normalem Startsignal. Dieser "Eichzyklus" könnte periodisch ablaufen, um verschiedene elektronische Fehler zu kompensieren (z. B. Temperaturdrift).
  • Ein Blockdiagramm einer Ausführungsform einer Zeitintervallmessschaltung 10 ist in 2 dargestellt. Diese Schaltung 10 enthält einen Taktgenerator 12, einen Taktzähler 14, eine Teiltakt-Messschaltung 16 und einen Mikrocontroller 18.
  • Der Taktgenerator 12 liefert ein stabiles und genaues niederfrequentes Taktimpulssignal an den Taktzähler 14 und die Teiltakt-Messschaltung 16. Die Stabilität des Taktgenerators sollte besser als die höchste Genauigkeit sein, mit der die Schaltung 10 arbeiten soll. Die Symmetrie des Taktzyklus muss jedoch nicht genau 50% sein, da der Zähler 14 immer mit derselben Taktflanke (d. h. der Anstiegsflanke) inkrementiert wird.
  • Der Taktzähler 14 misst grobe Zeitwerte. Wie das in 3 gezeigte Zeitdiagramm verdeutlicht, werden die Taktimpulse jeweils mit der Anstiegsflanke gezählt. Die Rückflanke der Teiltaktimpulssignale dient zum Halten des Zählerstandes des Taktzählers 14.
  • Der Mikrocontroller 18 sammelt alle Daten und berechnet die gemessene Periode mit hoher Auflösung unter Anwendung der unten beschriebenen Formeln.
  • Die Teiltakt-Messschaltung 16 besteht aus den drei in 2 gezeigten Elementen, einem Teiltaktimpulsgenerator 20, einem Analgorampensignalgenerator 22 und einem Analog/Digital-Wandler (ADC) 24.
  • Der Teiltaktimpulsgenerator 20 kombiniert das Taktsignal und das Messsignal oder den Eingangsimpuls zum Erzeugen eines Impulses, dessen Breite dem Zeitunterschied der Flanken des zu messenden Signals und des Taktsignals entspricht, siehe 3. Mit anderen Worten: Er erzeugt Impulse mit der Breite Tclock, T1 und T2. Die Periode Tclock dient zur Kalibrierung und wird noch erläutert.
  • Der Rampensignalgenerator 22 wandelt die Breite dieser Impulse in eine Gleichspannung. Die Zeitwerte Tclock, T1 und T2 werden in Spannungswerte Vclock, V1 und V2 umgewandelt. Für einen linearen Rampensignalgenerator 22 mit einem Signalanstieg S ergibt sich der folgende Zusammenhang der Zeiten und der Spannungen: Vclock = S·Tclock V1 = S·T1 V2 = S·T2
  • Um mehrere Signalwandlungen mit demselben Rampensignalgenerator 22 durchzuführen, sollte dieser das schnelle Rücksetzen auf Null ermöglichen, sodass er dann für die nächste Teiltaktperiodenmessung verfügbar ist.
  • Der Analog/Digital-Wandler 24 misst die Spannungen des Rampensignalgenerators 22 und setzt sie in numerische Werte um (Digital). Die Zeitintervallmesseinrichtung kann sich selbst sowie die Funktion des Analog/Digital-Wandlers 24, den Rampensignalgenerator, den Effekt der Temperaturdrift oder jegliche Elementetoleranz usw. kalibrieren. Ist die Taktperiode bekannt (Tclock) und wird ein quarzgesteuerter Taktgenerator 12 verwendet (sehr stabil über Zeit und Temperatur), kann die Taktperiode mit der linearen Rampe (Vclock) gemessen und eine mathematische Kompensation einer Steigungsänderung des Rampensignals durch Komponentenänderung und Temperaturdrift vorgenommen werden. Dieser Zusammenhang kann durch die folgenden Gleichungen beschrieben werden: S = Vclock/Tclock T1 = Tclock·V1/Vclock T2 = Tclock·V2/Vclock
  • Um den Kalibrierungsprozess effektiv auszunutzen und die Driftfehler der Rampensteigung zu reduzieren, sollte die Spannung Vclock zeitgenau zur Messung der Spannungen V1 und V2 vorgenommen werden.
  • Die Spannung Tclock kann, wie beschrieben, zu jedem Zeitpunkt nach Umsetzen des Rampensignalwertes in einen Digitalwert zum Berechnen einer Teiltaktperiode benutzt werden, und die gesamte Einrichtung kann erneut kalibriert werden oder diese erneute Kalibrierung erfolgt am Ende des letzten Messsignals, z. B. des in 3 gezeigten Messsignals S3.
  • Ein Rampensignal wird erzeugt, um die Spannung Vclock zu erzeugen.
  • Zur Erläuterung des Wandlerprozesses werden nur "runde" Zahlen der besseren Klarheit wegen verwendet. Wie 3 zeigt, besteht die Taktperiode aus 10 Zählschritten, und die Auflösung des Analog/Digital-Wandlers 24 entspricht 10 Zählschritten. In einem praktischen Beispiel würde typisch ein niederfrequentes Taktsignal von 1MHz und eine Auflösung des Analog/Digital-Wandlers von 10Bit bei einer maximalen Eingangsspannung von 5Volt verwendet.
  • Der niederfrequente Taktgenerator 12 ist kontinuierlich "freischwingend".
  • Das erste oder das Anfangssignal der zu messenden Periode wird aufgenommen (S1) und kennzeichnet den Beginn der Messperiode. Zu diesem Zeitpunkt gibt es zwei Kriterien. Der Zähler 14 wird getriggert und startet seinen niederfrequenten Zählvorgang und ferner wird der Rampensignalgenerator gestartet, so dass seine Ausgangsspannung rampenförmig ansteigt. Wenn dann die nächste Anstiegsflanke des Taktsignals auftritt (C1), wird der Rampensignalgenerator 22 gesperrt und seine Amplitude auf dem erreichten Wert gehalten. Ferner wird der Taktzähler 14 um einen Schritt erhöht. Der Analog/Digital-Wandler 24 wird zum Messen des Rampensignals Rampel gestartet und bildet den Spannungswert V1.
  • Nach weiterem Zeitfortschritt wird der niederfrequente Taktzähler 14 mit jeder Anstiegsflanke des Taktsignals erhöht, in diesem Beispiel mit C2 und C3.
  • Ein zweites oder nachfolgendes Signal der zu messenden Periode wird dann aufgenommen (S2), S kennzeichnet jeweils das Ende einer Messperiode. Zu diesem Zeitpunkt treten zwei weitere Kriterien auf. Einerseits wird der Taktzähler 14 gesperrt und stillgesetzt, und ferner wird der Rampensignalgenerator 22 freigegeben, sodass seine Ausgangsspannung ihren rampenförmigen Anstieg beginnt (Rampe2). Der Zählerstand des Taktzählers 14 wird bei S2 gespeichert, während der Zählvorgang sich fortsetzt.
  • Mit der nächsten Anstiegsflanke des Taktsignals (C4) wird der Rampensignalgenerator gesperrt und seine Amplitude auf dem zu diesem Zeitpunkt erreichten Wert gehalten. Der Analog/Digital-Wandler 24 wird zum Messen des Rampensignals Rampe2 gestartet.
  • Zu diesem Zeitpunkt sind alle Rohmessungen durchgeführt, d. h. V1, Taktzählerstand und V2. Mit diesen Werten werden Berechnungen durchgeführt, um die tatsächliche Periode zu bestimmen.
  • Die Berechnung der Periodenmessung wird mit dem Mikrocontroller 18 folgendermaßen durchgeführt: Tactual = T1 + N·Tclock – T2
  • Darin sind
  • Tactual
    die tatsächliche Zeit der gemessenen Periode,
    T1
    die Zeitdifferenz des Anfangsstartimpulses und der ersten Taktflanke (Teiltaktperiode)
    N
    die in der gemessenen Periode aufgelaufene Anzahl Taktzyklen
    Tclock
    die Zeit einer Taktperiode und
    T2
    die Zeitdifferenz der letzten Taktflanke und des Stopimpulses (Teiltaktperiode).
  • Beispiel
    • Tclock = 10
    • V1 = 8 d. h. T1 = 0.8·10
    • V2 = 4 d. h. T2 = 0.4·10
    • N = 3
    • Tactual = N·Tclock + T1 – T2
    • Tactual = 3·10 + 8 – 4
    • Tactual = 34 Zeiteinheiten
  • Diese Gleichung zeigt, dass Tactual oder das Intervall zwischen dem ersten Messsignal und dem zweiten oder nachfolgenden Messsignalen durch Kombination der Teiltaktperioden und der Gesamtzahl vollständiger Taktperioden zwischen zwei Messsignalen erzeugt wird.
  • Anstelle separater Einheiten für den Taktgenerator 12, den Taktzähler 14 und den Analog/Digital-Wandler 24, die in 2 gezeigt sind, können deren Funktionen auch in dem Mikrocontroller 18 enthalten sein. Dies vereinfacht weiter die Kosten der Zeitintervallmesseinrichtung durch reduzierte Anzahl separater Komponenten.
  • Die vorstehend beschriebene Messeinrichtung sowie das Verfahren zu deren Benutzung zum Messen des Zeitintervalls zwischen einem ersten Messsignal oder einem nachfolgenden oder zweiten Messsignal kann mit der in 2 gezeigten Schaltung für mehrere Gruppen aus einem ersten und einem zweiten Messsignal benutzt werden. Es ist auch möglich, die in 2 gezeigte Schaltung mit einem ersten Messsignal S1 und mehreren nachfolgenden Messsignalen S2, S3 usw. zu benutzen. Das Verfahren zum Entwickeln des Intervalls zwischen dem ersten Messsignal und jedem nachfolgenden Messsignal S3 usw. ist dasselbe wie das oben beschriebene zum Messen des Intervalls zwischen dem ersten Messsignal und dem zweiten, nachfolgenden Messsignal S2.
  • Werden mehrere nachfolgende Signale für individuelle Zeitintervalle gegenüber dem ersten Messsignal verwendet, bleibt der Zähler entweder als eigene Komponente 14 wie in 2 oder als Teil des Mikrocontrollers 18 in seinem Zählzustand während des gesamten Messintervalls aktiviert. Die Gesamtzahl vollständiger Taktperioden von dem ersten Messsignal S1 bis zu jedem der nachfolgenden Messsignale S2, S3 usw. wird jeweils individuell gespeichert gehalten, um das jeweilige Intervall zu berechnen, während die Zählfunktion fortgesetzt wird, wie es in 3 gestrichelt dargestellt ist.
  • Die Einrichtung und das Verfahren zum Messen eines Zeitintervalls können in vielen unterschiedlichen Technologien und Anwendungen genutzt werden, wo eine messbare Größe als Zeitmessung erfasst wird. Solche Anwendungen sind Magnetostriktion, Ultraschall, Radar usw. Bei Magnetostriktion ist ein Beispiel einer Ausbreitungskonstante längs einer Leitung 3,592 Mikrosekunden/Zentimeter. Wird das Intervall zwischen zwei Signalen, die während der Übertragung des Signals längs der Leitung erzeugt werden, nach dem oben beschriebenen Verfahren bestimmt, so kann damit die Länge oder der Abstand zwischen zwei Messstellen bestimmt werden. Die Messsignale können mit zwei längs der magnetostriktiven Leitung angeordneten Magneten erzeugt werden. Die beiden Messsignale können auch durch den anfänglichen Übertragungsimpuls auf der magnetostriktiven Leitung und durch ein zweites Messsignal dargestellt werden, das durch einen der Leitung zugeordneten Magneten erzeugt wird.
  • Es wurde eine neuartige Zeitintervallmesseinrichtung und ein Verfahren zu deren Nutzung beschrieben, wodurch die in bisherigen Hochgeschwindigkeits- oder Hochauflösungsmesseinrichtungen auftretenden Nachteile vermieden werden. Die Messeinrichtung und das Verfahren ermöglichen sehr präzise Messungen von Intervallen ohne Hochfrequenzzähler oder ASIC's, die kostspielig sind, wegen hohen Stromverbrauchs nicht für batteriebetriebene Geräte geeignet sind und EMC-Störsignale abgeben.

Claims (10)

  1. Einrichtung (10) zum Messen eines Zeitintervalls (Tactual) gekennzeichnet durch Mittel (14) zum Zählen der Gesamtzahl vollständiger, jeweils festgelegter Taktperioden zwischen einem ersten (S1) und jeweils einem nachfolgenden Messsignal (S2); Mittel (16) zum Erzeugen von Taktteilperioden (T1, T2) mit dem Start des ersten Messsignals (S1), dem Start der nächsten Taktperiode (Tclock), dem Start des nachfolgenden Messsignals (S2) und dem Start der darauf folgenden Taktperiode (Tclock), und Mittel zum Kombinieren der erzeugten Taktteilperioden (T1, T2) mit der Gesamtzahl der Taktperioden (Tclock) zum Erzeugen des Gesamtintervalls zwischen dem ersten und jedem nachfolgenden Messsignal (S2, S3).
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (16) zum Erzeugen von Teiltaktperioden einen Rampensignalgenerator (22) zum Erzeugen eines Rampensignals am Beginn einer jeden Teiltaktperiode (T1, T2), eine Vorrichtung (24) zum Umsetzen der Amplitude des Rampensignals einer jeden Teiltaktperiode (T1, T2) am Beginn der nächstfolgenden Teiltaktperiode in einen Digitalwert und eine damit gesteuerte Vorrichtung (18) zum Berechnen des Zeitintervalls enthalten.
  3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Umsetzen der Amplitude des Rampensignals einen Analog/Digital-Wandler (24) enthält.
  4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Berechnen des Zeitintervalls einen Prozessor (18) enthält, der ein Steuerprogramm ausführt.
  5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (14) zum Zählen von Taktperioden einen Zähler für die Taktperioden enthalten, der durch das erste Messsignal (S1) gestartet und durch das nachfolgende Messsignal (S2) zum Ausgeben eines Zählwertes veranlasst wird.
  6. Verfahren zum Messen von Zeitintervallen zwischen einem ersten (S1) und einem nachfolgenden Messsignal (S2), gekennzeichnet durch die Schritte: Zählen der Gesamtzahl vollständiger, jeweils festgelegter Taktperioden (Tclock) zwischen dem ersten (S1) und dem nachfolgenden Messsignal (S2), Erzeugen von Teiltaktperioden (T1, T2) beginnend mit dem Start des ersten (S1) und jedes nachfolgenden Messsignals (S2) bis zu dem Start der jeweils nächsten Taktperiode (Tclock), und Kombinieren der erzeugten Teiltaktperioden (T1, T2) mit der Gesamtzahl der Taktperioden (Tclock) zwischen dem ersten (S1) und dem nachfolgenden Messsignal (S2) zum Erzeugen des Gesamtintervalls (Tactual) zwischen dem ersten und jedem nachfolgenden Messsignal.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erzeugen der Teiltaktperioden (T1, T2) am Start einer jeden Teiltaktperiode (T1, T2) ein Rampenspannungssignal erzeugt wird, die Amplitude (V1, V2) des Rampensignals einer jeden Teiltaktperiode (T1, T2) bis zum Start der nächstfolgenden Taktperiode (Tclock) in einen Digitalwert gewandelt wird, und das Zeitintervall (Tactual) aus dem Digitalwert berechnet wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das analoge Rampenspannungssignal in einen Digitalwert gewandelt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitintervall durch ein Steuerprogramm in einem Prozessor (18) berechnet wird.
  10. Verfahren zum Messen des Zeitintervalls zwischen einem ersten (S1) und einem nachfolgenden Messsignal (S2, S3), gekennzeichnet durch die Schritte: Erzeugen aufeinander folgender Taktimpulse (C1, C2, C3, C4) mit übereinstimmender Periode zwischen aufeinander folgenden Start- und Rückflanken der Impulse, Bestimmen der Gesamtzahl vollständiger Taktperioden (Tclock) zwischen dem ersten (S1) und jedem nachfolgenden Messsignal (S2), Erzeugen von Teiltaktperioden (T1, T2) zwischen jedem ersten (S1) und dem nachfolgenden Messsignal (S2, S3) und der Startflanke der jeweils nächsten Taktperiode (Tclock), und Kombinieren der Gesamtzahl vollständiger Taktperioden (Tclock) mit allen Teiltaktperioden (T1, T2) zwischen dem ersten (S1) und nachfolgenden Messsignalen (S2, S3) zum Bestimmen des gesamten Zeitintervalls (Tactual) zwischen dem ersten (S1) und jedem nachfolgenden Messsignal (S2, S3).
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