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DE102006028114A1 - Ultraschallbildgebungssystem mit bewegungsadaptivem Gewinn - Google Patents

Ultraschallbildgebungssystem mit bewegungsadaptivem Gewinn Download PDF

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DE102006028114A1
DE102006028114A1 DE102006028114A DE102006028114A DE102006028114A1 DE 102006028114 A1 DE102006028114 A1 DE 102006028114A1 DE 102006028114 A DE102006028114 A DE 102006028114A DE 102006028114 A DE102006028114 A DE 102006028114A DE 102006028114 A1 DE102006028114 A1 DE 102006028114A1
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DE
Germany
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change
gain
rate
probe
ultrasound
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102006028114A
Other languages
English (en)
Inventor
Constantine San Francisco Simopoulos
Bhaskar Los Altos Ramamurthy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Medical Solutions USA Inc
Original Assignee
Siemens Medical Solutions USA Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Medical Solutions USA Inc filed Critical Siemens Medical Solutions USA Inc
Publication of DE102006028114A1 publication Critical patent/DE102006028114A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Offenbart werden eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Einstellen eines Gewinns eines Ultraschallsystems (100). Insbesondere wird ein Gegenstand offenbart zum Empfangen einer Anzeige (102) einer Bewegungsänderungsrate eines Objekts (106) und zum Einstellen eines Gewinns (108), basierend zumindest teilweise auf der Bewegungsänderungsrate, wobei der Gewinn zumindest teilweise entsprechend der Bewegungsänderungsrate des Objekts (106) eingestellt wird.

Description

  • Der hier offenbarte Gegenstand der Erfindung betrifft Ultraschallbildgebungssysteme.
  • „Bildgebung" bezeichnet einen Vorgang des Erfassens von visuellen Merkmalen von einem oder von mehreren Objekten, die von Interesse sind. „Ultraschallbildgebung" bezeichnet einen Vorgang einer Bildgebung, die die Verarbeitung von Schallsignalen enthält, beispielsweise von solchen, die durch ein oder durch mehrere Objekte, die von Interesse sind, zurückreflektiert oder übertragen werden. Medizinische Fachleute, die die Ultraschallbildgebungstechnik verwenden, verwenden typischerweise die Bilder für diagnostische Zwecke.
  • In einem typischen Ultraschallbildgebungssystem wird ein Ultraschallbild gebildet durch Übertragung eines Schallsignals in der Form einer Ultraschallwellenform durch ein Gewebe hindurch, und durch Verarbeiten von resultierenden Reflexionen und/oder Transmissionen des Schallsignals von einem Objekt, das von Interesse ist. Ein Beispiel einer Vorrichtung zum Empfangen des Schallsignals kann einen Transducer enthalten. Der Transducer empfängt typischerweise Schallsignale und wandelt die Schallsignale in elektrische Signale zur Verarbeitung. Die Schallsignale können beispielsweise basierend auf zumindest teilweise einer Verlaufsstrecke von einem Objekt, das von Interesse ist, und/oder der Verlaufstiefe durch verschiedenes Gewebe hindurch, beträchtlich variieren.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen im Folgenden beschrieben, wobei gleiche Bezugszeichen ähnliche oder entsprechende Elemente kennzeichnen. Es zeigen:
  • 1 ein schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels eines diagnostischen Ultraschallbildgebungssystems;
  • 2 das Ausführungsbeispiel gemäß 1 in einer detaillierteren Ansicht;
  • 3 ein Flussdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Prozesses;
  • 4 ein Flussdiagramm eines anderen Ausführungsbeispiels eines Prozesses zum Einstellen eines Gewinns;
  • 5A bis 5C graphische Darstellungen, die mindestens ein Beispiel, ohne eine Einschränkung darauf, einer Einstellung eines Gewinns verdeutlichen, basierend auf zumindest teilweise einer Bewegungsänderungsrate, wobei der Gewinn zumindest teilweise entsprechend der Bewegungsänderungsrate eines Objekts für ein Ausführungsbeispiel eingestellt wird; und
  • 6 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines generischen Hardwaresystems.
  • In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiele offenbart. Zu Zwecken der einfacheren Erklärung werden spezielle Bezifferungen, Materialien und/oder Konfigurationen voreingestellt, um ein besseres Verständnis der Ausführungsbeispiele zu liefern. Für einen Fachmann auf diesem Gebiet ist es jedoch selbstverständlich, dass die Ausführungsbeispiele in der Praxis ohne eine oder mehrere der spezifischen Details umgesetzt werden können, oder durch andere Verfahren, Materialien, Komponenten, etc. In anderen Fällen werden bekannte Strukturen, Materialien und/oder Vorgänge nicht beschrieben und/oder im Einzelnen gezeigt, um das Verständnis der Ausführungsbeispiele nicht zu erschweren. In einigen Fällen werden entsprechend Merkmale weggelassen und/oder vereinfacht, um das Verständnis der offenbarten Ausführungsbeispiele nicht zu erschweren. Darüber hinaus soll verstanden werden, dass die Ausführungsbeispiele, die in den Figuren gezeigt sind, beispielhafte Darstellungen sind, und nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeigt sind.
  • Bezugszeichen in dieser Beschreibung für „ein bestimmtes Ausführungsbeispiel" oder „ein Ausführungsbeispiel" bedeuten, dass ein bestimmtes Merkmal, eine Struktur, ein Material und/oder eine Eigenschaft, die in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel beschrieben wird, in mindestens einem Ausführungsbeispiel enthalten ist. Folglich bedeutet der Ausdruck „in einem bestimmten Ausführungsbeispiel" und/oder „in einem Ausführungsbeispiel" an verschiedenen Stellen in dieser Beschreibung nicht notwendigerweise, dass immer das gleiche Ausführungsbeispiel gemeint ist. Darüber hinaus können die bestimmten Merkmale, Strukturen, Materialien und/oder Eigenschaften in irgendeiner geeigneten Art und Weise in einem oder in mehreren Ausführungsbeispielen kombiniert werden.
  • In einem Ultraschallsystem können einige Beispiele allgemein bekannte Bildgebungsmodi einen Grauskalen-, Doppler- und/oder Venen/Arterien-Modus enthalten. Im Allgemeinen verwendet der Grauskalenmodus Datenbündel von Schallsignalen, der Dopplermodus verwendet Frequenzverschiebungsprinzipien, und der Venen/Arterien-Modus verwendet beides, den Grauskalenmodus und den Dopplermodus.
  • In Abhängigkeit zumindest teilweise von der bestimmten Situation kann ein Objekt, das von Interesse ist, notwendigerweise nicht stationär oder in einer rhythmischen Bewegung sein, son dern stattdessen die Position zumindest teilweise radikulär ändern (beispielsweise die Bewegung eines Fötus), was eine Auswirkung auf die Bildqualität haben kann. Darüber hinaus kann ein Techniker den Transducer an einen neuen Ort zur Bildgebung eines anderen Objekts, das von Interesse ist, bewegen, was ebenfalls eine Auswirkung auf die Bildqualität haben kann. Eine abrupte oder plötzliche Änderung in Schallsignalen kann beispielsweise die Verbesserung und/oder Optimierung der Bildqualität erschweren. Entsprechend können Änderungen in Schallsignalen, beispielsweise durch Bewegung, eine Auswirkung auf die resultierenden Bilder haben.
  • Bezugnehmend auf die Figuren zeigt 1 ein schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels eines Diagnoseultraschallbildgebungssystems. Das Ultraschallbildgebungssystem 100 kann verschiedene Komponenten enthalten, beispielsweise eine Sonde 102, die in der Lage ist, ein Ultraschallbildsignal 104 zu senden und zu empfangen. In diesem Ausführungsbeispiel kann die Sonde 102 für Diagnosezwecke auf ein Objekt 106 für Diagnosezwecke gerichtet werden. Zusätzlich kann die Sonde 102 an ein Ultraschallbildverarbeitungssystem 108 gekoppelt sein. In diesem Ausführungsbeispiel enthält das Ultraschallbildverarbeitungssystem 108 insbesondere einen Gewinnsteuerblock 110. Umgekehrt kann das Ultraschallbildverarbeitungssystem 108 an eine Ausgabevorrichtung 112 gekoppelt sein, wo ein Ultraschallbild 113 angezeigt werden kann.
  • Für Zwecke der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels kann in 1 das Objekt 106 ein Objekt enthalten, das hinter verschiedenen Gewebeschichten lokalisiert ist und einer abrupten Bewegung unterworfen wird, beispielsweise, jedoch nicht einschränkend, ein Fötus. Die Sonde 102 kann irgendein Typ von Sonde sein, die in der Lage ist, verschiedene Typen von messbarer Signalinformation in andere Signalformen zu wandeln, beispielsweise ein einzelnes Transducerelement oder eine Anzahl von individuellen Transducerelementen kann über einen Oberflächenbereich verteilt sein, wodurch ein Phasenarray gebildet wird, in welchem die Transducerelemente unabhängig in der Lage sind, einen Teil eines Ultraschallbildsignals zu senden und einen Teil eines empfangenen Ultraschallbildsignals zu empfangen. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß 1 kann die Sonde 102 konfiguriert sein, um das Objekt 106 „aktiv abzutasten" durch Senden eines Ultraschallbildsignals 104 an das Objekt 106. In diesem speziellen Ausführungsbeispiel kann die Sonde 102 folglich Energie von dem Objekt 106 (beispielsweise ein reflektiertes Ultraschallbildgebungssignal 104) empfangen. Entsprechend kann die Sonde 102 piezoelektrische Materialien enthalten, um die Produktion und den Empfang des Ultraschallbildsignals 104 beispielsweise zu erleichtern. Dies sind jedoch lediglich Beispiele einer Sonde und der beanspruchte Gegenstand ist nicht diesbezüglich darauf beschränkt.
  • Erneut bezugnehmend auf 1 kann die Ausgabevorrichtung 112 irgendeinen Typ von Ausgabevorrichtung enthalten, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, eine Anzeigenvorrichtung zum Anzeigen eines Ultraschallbilds, eine Audiovorrichtung zum Übertragen von Schall, etc. Darüber hinaus kann die Ausgabevorrichtung 112 irgendeinen Typ von Vorrichtung enthalten, einschließlich Vorrichtungen zum Empfangen und Speichern von Daten. Wie weiter im Einzelnen beschrieben wird, kann die Ausgabevorrichtung 112 einem Betrachter (nicht gezeigt) ein Ultraschallbild 113 bereitstellen, das repräsentativ ist für das Objekt 106.
  • 2 zeigt das Ausführungsbeispiel gemäß 1 detaillierter. Kurz bezugnehmend auf 2 kann der Gewinnsteuerblock 110 verschiedene Komponenten zum Einstellen des Gewinns enthalten, um die Qualität des Ultraschallbilds 113 zumindest teilweise basierend auf beispielsweise einer Bewegungsänderungsrate des Objekts 106 einzustellen. Wie in 2 gezeigt, kann der Gewinnsteuerblock 110 Komponenten enthalten, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, einen Prozessor 202 und ein Filter 204. Darüber hinaus kann gemäß einem bestimmten Ausführungsbeispiel der Gewinn automatisch eingestellt werden. Ein Auslöseereignis, beispielsweise eine relativ große Bewegungsänderung, kann also den Prozessor veranlassen, den Gewinn entsprechend einzustellen.
  • Erneut bezugnehmend auf 1 ist die Sonde 102 über eine Kupplung 114 an das Ultraschallbildverarbeitungssystem 108 angekoppelt dargestellt. Darüber hinaus ist die Ausgabevorrichtung 112 über eine Kupplung 116 an das Ultraschallbildverarbeitungssystem 108 angekoppelt dargestellt. Die Kupplungen 114 und 116 können jedoch von irgendeinem Kupplungstyp sein, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, ein Kabel, ein Bus, eine drahtlose Kupplung, und dergleichen.
  • In diesem Kontext bezeichnet der Gewinn eine relative Zunahme der Signalstärke, ungeachtet des Ursprungs, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, eine Zunahme der Sendeleistung, Verstärkung, Spannung, Strom, etc. Darüber hinaus kann der Gewinn ausgedrückt werden in verschiedener Art und Weise, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, in Dezibel (dB). Für die Zwecke der Beschreibung des Gegenstandes kann der Gewinn als Einstellung von einigen oder von allen der oben genannten Signalen bezeichnet werden, um die Erzeugung eines Ultraschallbilds zu erleichtern. Der Gewinn des Ultraschallbildgebungssystems 108 kann jedoch sich auf Folgendes beziehen: (a) einen lokalisierten Gewinn, der eine Auswirkung auf ein Ultra schallbild in vorbestimmten Bereichen hat, (b) einen nicht lokalisierten Gewinn, der eine Auswirkung auf ein Ultraschallbild als ein Ganzes hat, und/oder (c) irgendeine Kombination davon.
  • Wie vorher erwähnt, ist die Sonde 102 in der Lage, ein Ultraschallbildsignal 104 zu senden und zu empfangen. Entsprechend kann in 2 das Ultraschallbildverarbeitungssystem 108 eine Sende/Empfangs(TX/RX)-Schaltkomponente 206 enthalten, die elektrisch an die Sonde 102 gekoppelt ist. Auf der TX-Seite kann das Bildverarbeitungssystem 108 eine TX-Strahlformkomponente 208 enthalten, die elektrisch an eine TX-Verstärkerkomponente 210 gekoppelt ist, die wiederum kann elektrisch an die TX/RX-Schaltkomponente 206 gekoppelt sein. Auf der RX-Seite kann die TX/RX-Schaltkomponente 206 elektrisch an eine RX-Verstärkerkomponente 212 gekoppelt sein. Die RX-Verstärkerkomponente 212 kann elektrisch an eine Analog-zu-Digital(A/D)-Wandlerkomponente 214 gekoppelt sein, die wiederum kann elektrisch an eine RX-Strahlformkomponente 216 gekoppelt sein. Wie in 2 gezeigt, kann das Ultraschallbildverarbeitungssystem 108 eine Strahlformsteuerkomponente 218 enthalten, die elektrisch an beide, die TX- und die RX-Strahlformkomponenten 208 und 214, gekoppelt ist, jeweils in diesem bestimmten Ausführungsbeispiel. In dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 kann ein Gewinnsteuerblock 110, der den Prozessor 202 und das Filter 204 enthält, elektrisch an die RX-Strahlformkomponente 216 und an verschiedene andere Komponenten des Ultraschallbildverarbeitungssystems 108 gekoppelt sein. Der Gewinnsteuerblock 110 kann als Teil eines digitalen Signalverarbeitungs(DSP)-Systems eines Ultraschallbildverarbeitungssystems 108 implementiert sein. Zusätzlich kann in einem alternativen Ausführungsbeispiel das Filter 204 als eine Komponente des Prozessors 202 enthalten sein. Darüber hinaus kann in einem bestimmten Ausführungsbeispiel der Gewinnsteuerblock 110 ein oder mehrere Filter enthalten.
  • In 2 können die TX/RX-Schaltkomponente 206, die TX-Strahlformkomponente 208, die TX-Verstärkerkomponente 210, die RX-Verstärkerkomponente 212, die A/D-Wandlerkomponente 214, die RX-Strahlformkomponente 216, und/oder die Strahlformsteuerkomponente 218 irgendeinen Typ von Komponenten enthalten, die jetzt bekannt sind, oder die zukünftig entwickelt werden, als Teil eines Ultraschallbildverarbeitungssystems. Beispielsweise kann die TX/RX-Schaltkomponente 206 irgendeinen Typ von Schaltkomponente enthalten, um ein TX/RX zu und/oder von der Sonde 102 zu erleichtern. Darüber hinaus kann die TX/RX-Schaltkomponente 206 einen Multiplexer (MUX) enthalten. Der MUX kann verwendet werden, um einen breiten Bereich von Funktionen für das Multiplexen durchzuführen, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, um die Steuerung eines Ultraschallbildsignals 104 zu erleich tern, wobei die Steuerung beispielsweise ein Verwenden eines einfallenden Energiestrahls enthält, der entlang einer Zeile gerichtet ist, und Ablenken des Strahls zurück und vor ähnlich einer Radartypablenkung (Abtastung) über den Himmel, oder irgendeine andere Funktion, um das gleichzeitige Senden und/oder Empfangen von Signalen zu erleichtern, zwei oder mehrere Signale in ein Verbundsignal zu kombinieren und umgekehrt, etc. Ein anderes Beispiel kann sein, dass die Strahlformkomponenten 208 und 216 irgendeinen Typ von Strahlformkomponenten enthalten, der ein Strahlfokussieren erleichtert, beispielsweise Kanäle verzögern und/oder irgendeine andere Komponente, die in analogen und/oder digitalen Implementierungen verwendet werden können. Die TX- und RX-Verstärkerkomponenten 208 und 212 können irgendwelche Verstärkerkomponenten enthalten, beispielsweise eine RX-Verstärkerkomponente 212 kann einen Zeitgewinnkompensations(TGC)-Verstärker enthalten, der die Qualitätssteuerung eines Ultraschallbilds 113 (wie in 1 gezeigt) erleichtern kann.
  • Erneut bezugnehmend auf 2 kann der Prozessor 202 des Gewinnsteuerblocks 110 über die Sonde 102 eine Anzeige einer Bewegungsänderungsrate des Objekts 106 (beide in 1 gezeigt) empfangen. Die Bewegungsänderungsrate eines Objekts, wie beispielsweise wenn sich ein Fötus plötzlich bewegt, oder wenn die Sonde plötzlich an einen neuen Ort bewegt wird, kann in dem bestimmten Ausführungsbeispiel verwendet werden, um eine Gewinneinstellung zu signalisieren. Jede Bewegungsänderung kann auch verwendet werden, um eine Gewinneinstellung zu signalisieren, gemäß alternativen Ausführungsbeispielen, beispielsweise wenn ein Objekt von einem stationären Zustand in eine Bewegung übergeht, oder von einer stetigen Bewegung in eine schnellere oder langsamere Bewegung. Entsprechend kann gemäß diesem bestimmten Ausführungsbeispiel die Anzeige eine Bewegungsänderungsrate enthalten. In Antwort auf die Bewegungsänderung kann der Prozessor 202 einen Gewinn für das Ultraschallbild 113, das an die Ausgabevorrichtung 112 (beide in 1 gezeigt) geliefert wird, einstellen basierend auf zumindest teilweise der Bewegungsänderungsrate des Objekts 106 in diesem bestimmten Ausführungsbeispiel. Darüber hinaus kann der Gewinn eingestellt werden, um im Wesentlichen oder zumindest teilweise der Bewegungsänderungsrate des Objekts 106 in einem bestimmten Ausführungsbeispiel zu entsprechen.
  • Gemäß einem bestimmten Ausführungsbeispiel kann beispielsweise der Prozessor 202 den Gewinn durch Ändern von Koeffizienten des Filters 204 einstellen. Gemäß einem bestimmten Ausführungsbeispiel können die Koeffizienten des Filters 204 geändert werden, um den Gewinn in Verbindung mit einer im Wesentlichen unstetigen Bewegungsänderung einzustellen. Beispiels weise können die Koeffizienten des Filters 204 geändert werden, um den Gewinn entsprechend einem Durchschnittswert von vorherigen eingestellten Gewinnen zu vorherigen Bewegungsänderung einzustellen, beispielsweise ein Durchschnittswert von zehn vorherigen Gewinneinstellungen, obwohl der beanspruchte Gegenstand diesbezüglich nicht eingeschränkt ist.
  • Entsprechend kann der Gewinn eines Ultraschallbildverarbeitungssystems basierend auf mindestens teilweise einer Bewegungsänderung in einem Bild eingestellt werden, beispielsweise in welchem relativ kleine Bewegungsänderungen eines Objekts einer relativ kleinen Gewinneinstellung entsprechen können, und relativ große Bewegungsänderungen eines Objekts entsprechend einer größeren relativen Gewinneinstellung entsprechen können. Darüber hinaus kann in einem bestimmten Ausführungsbeispiel eine Rate, bei der diese Gewinneinstellungen durchgeführt werden, im Wesentlichen oder zumindest teilweise einer Bewegungsänderungsrate des Objekts entsprechen, je schneller die Änderungsrate der Bewegung des Objekts, desto schneller die Gewinneinstellungsrate und/oder umgekehrt.
  • Das Filter 204 kann eine große Vielzahl an Filtern enthalten, beispielsweise jetzt bekannte oder zukünftig entwickelte, um in DSP-Systemen verwendet zu werden. Entsprechend kann gemäß einem Ausführungsbeispiel das Filter 204 ein infinites Impulsantwort(IIR)-Filter (Filter mit unbegrenztem Impulsansprechverhalten) sein. Alternativ kann gemäß einem Ausführungsbeispiel das Filter ein finites Impulsantwort(FIR)-Filter (Filter mit begrenztem Impulsansprechverhalten) sein. Die beanspruchte Erfindung ist jedoch nicht diesbezüglich eingeschränkt. Die 1 und 2 verdeutlichen bestimmte Ausführungsbeispiele. Es ist jedoch für einen Fachmann auf diesem Gebiet ebenso offensichtlich, dass die Ausführungsbeispiele in der Praxis ohne eine oder mehrere der beschriebenen Komponenten realisiert werden können, oder dass Komponenten verwendet werden, die nicht speziell beschrieben wurden. Darüber hinaus können verschiedene Komponenten weggelassen und/oder vereinfacht werden. Folglich sind die beschriebenen Komponenten lediglich Beispiele verschiedener Komponenten, die in einem Ultraschallbildverarbeitungssystem verwendet werden können und der beanspruchte Gegenstand ist nicht auf die speziellen Komponenten oder beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeschränkt.
  • 3 verdeutlicht ein Flussdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Vorgangs zum Einstellen eines Gewinns. Für das gezeigte Ausführungsbeispiel kann der Gewinnsteuerblock 110 gemäß 1 eine Implementierung eines ereignisgetriebenen Modells für das Diagramm 300 enthalten. Beispielsweise, ohne Einschränkungen, kann der Gewinnsteuerblock 110 ausgelegt sein, um in einer Systemumgebung implementiert zu werden, wo verschiedene Ereignisbenachrichtigungsdienste verfügbar sind, obwohl der Gewinnsteuerblock 110 irgendeine Anzahl an Programmieransätzen enthalten kann, wobei der beanspruchte Gegenstand ist nicht auf einen bestimmten Ansatz eingeschränkt.
  • Wie in 3 gezeigt, kann eine Anzeige einer Bewegungsänderungsrate eines Objekts empfangen werden, wie beispielsweise durch den Block 302 angegeben. Wie vorher beschrieben, kann die Bewegungsänderungsrate des Objekts 106 beispielsweise über die Sonde 102 empfangen werden. Speziell kann die Sonde 102 die Bewegungsänderungsrate detektieren, indem Ultraschallbildsignale 104 gesendet und/oder empfangen werden.
  • Am Block 304 wird ein Gewinn zumindest teilweise basierend auf der empfangenen Bewegungsänderungsrate eingestellt. Der Gewinn kann im Wesentlichen oder zumindest teilweise entsprechend der Bewegungsänderungsrate des Objekts 106 eingestellt werden. Wie oben beschrieben, können die Einstellungen des Gewinns beispielsweise zumindest teilweise durch den Prozessor 202 gesteuert werden, indem verschiedene Koeffizienten des Filters 204 modifiziert werden. Wie oben beschrieben, gilt gemäß einem Ausführungsbeispiel, je schneller die Änderungsrate der Bewegung des Objekts, desto schneller die Gewinneinstellungsrate, und/oder umgekehrt, obwohl der beanspruchte Gegenstand nicht diesbezüglich eingeschränkt ist.
  • 4 zeigt ein Flussdiagramm gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel eines Vorgangs zum Einstellen eines Gewinns. Für das gezeigte Ausführungsbeispiel kann erneut der Gewinnsteuerblock 110 gemäß 1 eine Implementierung eines ereignisgetriebenen Modells für das Diagramm 400 enthalten. Beispielsweise, ohne Einschränkungen, kann der Gewinnsteuerblock 110 ausgelegt sein, um in einer Systemumgebung implementiert zu sein, wo verschiedene Ereignisbenachrichtigungsdienste verfügbar sind, obwohl der Gewinnsteuerblock 110 irgendeine Anzahl an Programmieransätzen enthalten kann, und der beanspruchte Gegenstand diesbezüglich nicht auf einen bestimmten Ansatz eingeschränkt ist.
  • Wie in 4 gezeigt, empfängt der Gewinnsteuerblock 110 einen Bildrahmen, wie beispielsweise durch den Block 402 angezeigt. Der Bildrahmen kann beispielsweise einen Bildrahmen enthalten, der zu verarbeiten ist, um als Bild 113 der Ausgabevorrichtung 112 bereitgestellt zu werden. Am Block 404 kann der Bildrahmen ferner verarbeitet werden, um zu bestimmen, ob eine Anzeige einer Bewegungsänderungsrate eines Objekts empfangen wird. In dem bestimmten Aus führungsbeispiel kann die Verarbeitung ein Segmentieren und Analysieren des Bildrahmens enthalten, um die Bewegungsdetektion eines Objekts und die resultierende Bildänderung zu erleichtern. Es wird bestimmt, dass eine Anzeige einer Bewegungsänderungsrate eines Objekts empfangen wird, wobei eine Bewegungsänderungsrate kann bei Block 406 bestimmt werden. Bei Block 408 wird dann, wie oben beschrieben, ein Gewinn basierend auf mindestens einem Teil einer Änderungsrate der Bewegung eingestellt, wobei beispielsweise der Gewinn zumindest teilweise durch den Prozessor 202 eingestellt werden kann, indem verschiedene Koeffizienten des Filters 204 modifiziert werden, um zumindest teilweise der Bewegungsänderungsrate zu entsprechen. Bei Block 412 können die Gewinneinstellungen verwendet werden für ein Bild, beispielsweise, jedoch nicht einschränkend, für das Bild 113, das auf der Ausgabevorrichtung 112 angezeigt wird.
  • In diesem bestimmten Ausführungsbeispiel, wenn bei Block 404 keine Anzeige einer Bewegungsänderungsrate eines Objekts empfangen wird (also die Segmentierung und Analyse des Bildrahmens detektiert keine Bewegung und/oder Änderung im Bild eines Objekts), kann der Gewinnsteuerblock 110 einen Gewinn gemäß einigen jetzt bekannten oder zukünftig entwickelten Ansätzen bei Block 410 bereitstellen und den Gewinn entsprechend anwenden.
  • Die 5A5C zeigen graphische Darstellungen, die mindestens ein Beispiel verdeutlichen, ohne Einschränkungen, für eine Gewinneinstellung basierend zumindest teilweise auf einer Bewegungsänderungsrate, wobei der Gewinn zumindest teilweise entsprechend der Bewegungsänderungsrate eines Objekts gemäß einem Ausführungsbeispiel eingestellt wird. Für die Zwecke der Verdeutlichung des Beispiels kann das Objekt ein Herz sein, und in dem speziellen Beispiel kann eine graphische Darstellung ein Abtasten eines vollen Herzzyklusses enthalten, weiter enthaltend 60 Bildrahmen. Die 5A ist eine graphische Darstellung von kumulativen Bildrahmendifferenzen, 5B ist eine entsprechende graphische Darstellung eines Gewinns, der herkömmlich bestimmt wird, und 5C ist eine entsprechende graphische Darrstellung der Einstellung eines Gewinns basierend zumindest teilweise auf einer Bewegungsänderungsrate, wobei der Gewinn zumindest teilweise entsprechend der Bewegungsänderungsrate eines Objekts eingestellt wird.
  • Bezugnehmend auf 5B kann der Gewinn herkömmlich bestimmt werden durch bekannte oder zukünftig entwickelte Verfahren, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, TEQ (Tissue Equalization)-Verfahren. Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann ein Gewinnverfahren, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, ein TEQ-Verfahren gefiltert werden, um eine graphische Darstellung zu erzeugen, die in 5C gezeigt ist. Die Beziehungen zwischen den graphischen Darstellungen können, ohne Einschränkungen, durch die folgenden Beziehungen berechnet werden.
  • Kumulativer Bildrahmen:
    Figure 00100001
    wobei die Summe über alle Pixel in einem Bildrahmen erfolgt, B ist ein Wert 0 oder 1 eines Pixels in einem Binärbild, und k ist die Bildrahmennummer.
  • Das Maß der Gesamtgewinneinstellung ist gegeben durch die Summe der Quadrate des Gewinns für jedes Pixel:
    Figure 00100002
  • Der geglättete Gewinn (also der eingestellte Gewinn) gemäß einem Ausführungsbeispiel verwendet ein Filter, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, ein IIR-Filter, wobei der Ort der Pole angepasst ist an kumulative Differenzen:
    Figure 00100003
    wobei
    Figure 00100004
    und C0 ist eine Konstante.
  • Entsprechend kann das Einstellen des Gewinns definiert werden durch:
    Figure 00110001
  • Erneut bezugnehmend auf die 5A5C kann die graphische Darstellung auf die obigen Gleichungen bezogen sein, und beispielsweise kann 5A C gegenüber der Rahmennummer darstellen, und 5B kann G gegenüber der Rahmennummer darstellen, und 5C kann S gegenüber der Rahmennummer darstellen.
  • 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines generischen Hardwaresystems, obwohl der beanspruchte Gegenstand nicht diesbezüglich eingeschränkt ist. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel enthält das Hardwaresystem 600 einen Prozessor 200, der an einen Hochgeschwindigkeitsbus 605 gekoppelt sein kann, der an einen Eingabe/Ausgabe (I/O)-Bus 615 über beispielsweise eine Busbrücke 630 gekoppelt sein kann. Ein temporärer Speicher 620 kann an den Hochgeschwindigkeitsbus 605 gekoppelt sein. Darüber hinaus kann das Filter 204 an den Hochgeschwindigkeitsbus 605 gekoppelt sein, oder wie zuvor angedeutet, kann das Filter 204 als Teil eines Anweisungssatzes in den Prozessor 202 implementiert (enthalten) sein. Der Permanentspeicher 640 kann an den I/O-Bus 615 gekoppelt sein. Die I/O-Vorrichtung(en) 650 kann (können) auch an den Bus 615 gekoppelt sein. Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann (können) die I/O-Vorrichtung(en) 650 eine Anzeigenvorrichtung 112 (in 1 gezeigt) enthalten, und/oder verschiedene andere I/O-Vorrichtungen, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, eine Tastatur, eine oder mehrere externe Netzwerkschnittstellen, etc. Wie oben angedeutet, können die Bilddaten in dem Permanentspeicher 640 gespeichert werden, die an die Anzeigenvorrichtung 112 ausgegeben werden können, oder alternativ für ein späteres wieder holen gespeichert werden können.
  • Bestimmte Ausführungsbeispiele können zusätzliche Komponenten enthalten, nicht alle oben genannten Komponenten benötigen und/oder eine oder mehrere Komponenten kombinieren. Beispielsweise kann der temporäre Speicher 620 ein Ein-Chip sein mit einem Prozessor 202. Alternativ kann der Permanentspeicher 640 weggelassen und/oder der temporäre Speicher 620 durch ein EEPROM (Electrically Eraseable Programmable Read Only Memory) ersetzt werden, wobei die Softwareroutinen von dem EEPROM ausgeführt werden. Einige Implementierungen können einen einzelnen Bus verwenden, an den alle Komponenten gekoppelt sind, während andere Implementierungen einen oder mehrere zusätzliche Busse und/oder Busbrücken enthalten können, an die verschiedene zusätzliche Komponenten gekoppelt sein können. Ähnlich können verschiedene interne Netzwerke verwendet werden, beispielsweise enthaltend ein internes Netzwerk basierend auf zumindest teilweise einem Hochgeschwindigkeitssystembus mit einem Speichersteuerungshub und/oder einem I/O-Steuerhub. Zusätzliche Komponenten können zusätzliche Prozessoren, ein CD-ROM Laufwerk, zusätzlichen Speicher und/oder andere Peripheriekomponenten, die Stand der Technik sind oder zukünftig entwickelt werden, enthalten.
  • Verschiedene Funktionen und/oder Operationen, wie oben beschrieben, können implementiert werden, indem ein oder indem mehrere weit verbreitete Hardwaresysteme verwendet werden. Gemäß einem Ausführungsbeispiel können Funktionen implementiert werden als Anweisungen und/oder Routinen, die durch eine oder durch mehrere Ausführungseinheiten ausgeführt werden können, beispielsweise durch einen Prozessor 202 innerhalb eines oder innerhalb mehrerer Hardwaresysteme. Diese maschinenausführbaren Anweisungen können gespeichert werden, indem irgendein zugreifbares Medium verwendet wird, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, ein maschinenlesbares Speichermedium, umfassend einen internen Speicher, beispielsweise die Speicher 620 und 640 (wie in 6 gezeigt) sowie verschiedene externe und/oder Fernspeicher, beispielsweise eine Festplatte, eine Diskette, eine CD-ROM, ein Magnetband, eine DVD (Digital Video Versatile Disc), eine Laserdisc, ein Flashmemory, ein Netzwerkserver, etc. Gemäß einem Ausführungsbeispiel können diese Softwareroutinen in einer Programmiersprache geschrieben sein, beispielsweise, jedoch nicht darauf eingeschränkt, in der C, C+ oder C++ Programmiersprache. Bevorzugt können diese Routinen jedoch in irgendeiner Programmiersprache implementiert werden.
  • Gemäß alternativen Ausführungsbeispielen können verschiedene Funktionen und Operationen der Ausführungsbeispiele in diskreter Hardware und/oder Firmware implementiert werden. Beispielsweise kann ein oder können mehrere ASICs (Application Specific Integrated Circuits) mit einer oder mit mehreren oben beschriebenen Funktionen programmiert sein. Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel kann eine oder können mehrere Funktionen in einem oder in mehreren ASICs auf zusätzlichen Schaltungsplatinen implementiert werden, und/oder die Schaltungsplatinen können in das oben beschriebene System oder in die oben beschriebenen Systeme eingeführt werden. Gemäß einem anderen Beispiel kann ein oder können mehrere PGAs (Programmable Gate Arrays) verwendet werden, um eine oder um mehrere Funktionen und/oder Operationen zu implementieren. Gemäß einem noch anderen Beispiel kann eine Kombination aus Hardware und/oder Software verwendet werden, um eine oder um mehrere Funktionen und/oder Operationen zu implementieren.
  • Obwohl Ausführungsbeispiele gezeigt und/oder beschrieben wurden, die den beanspruchten Gegenstand verdeutlichen, versteht ein Fachmann auf diesem Gebiet, dass verschiedene andere Modifikationen vorgenommen werden können und/oder Äquivalente verwendet werden können, ohne den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen. Viele Modifikationen können vorgenommen werden, um eine bestimmte Situation anzupassen an die Lehren gemäß der beanspruchten Erfindung, ohne den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen.

Claims (9)

  1. System (100) enthaltend eine Sonde (102), ein Ultraschallbildverarbeitungssystem (108), das an die Sonde gekoppelt ist, wobei das Ultraschallbildverarbeitungssystem ausgelegt zum Empfangen einer Anzeige (104) einer Bewegungsänderungsrate eines Objekts (106) und zum Einstellen eines Gewinns zumindest teilweise basierend auf der Bewegungsänderungsrate, wobei der Gewinn zumindest teilweise entsprechend der Bewegungsänderungsrate des Objekts (106) eingestellt wird, und eine Ausgabevorrichtung (112), die an das Ultraschallbildverarbeitungssystem (108) gekoppelt ist.
  2. System (100) nach Anspruch 1, wobei die Sonde (102) einen Transducer enthält.
  3. System (100) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Sonde eine Sonde enthält, die konfiguriert ist zum aktiven Abtasten des Objekts (106).
  4. System (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das Ultraschallbildverarbeitungssystem (108) ein Ultraschallbildverarbeitungssystem enthält, das in der Lage ist zum Empfangen eines analogen Signals und zum Wandeln des analogen Signals in ein digitales Signal.
  5. System (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Ultraschallbildverarbeitungssystem (108) einen Gewinnsteuerblock (110) enthält.
  6. System (100) nach Anspruch 5, bei dem der Gewinnsteuerungsblock (110) einen oder mehrere Prozessoren (202) enthält.
  7. System (100) nach Anspruch 5 oder 6, wobei der Gewinnsteuerungsblock (110) ein oder mehrere Filter (204) enthält.
  8. System (100) nach Anspruch 7, wobei das eine oder die mehreren Filter (204) ein oder mehrere IIR (Infinite Impulsrespons) Filter enthält.
  9. System (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Ultraschallbildverarbeitungssystem (108) ein Ultraschallbildverarbeitungssystem enthält, das in der Lage ist zum Empfangen eines Bildrahmens, zum Verarbeiten des Bildrahmens zum Bestimmen, ob die Anzeige der Bewegungsänderungsrate des Objekts empfangen wurde, basierend zumindest teilweise auf dem Bildrahmen, und zum Verwenden des eingestellten Gewinns für ein Bild, das auf der Ausgabevorrichtung angezeigt wird.
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