DE102006027893B4 - Separator mit einer doppelt konischen Trommel aus Metall - Google Patents
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- B04B1/08—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with inserted separating walls of conical shape
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Abstract
Separator zur Klärung und/oder Trennung von Flüssigkeiten, a. mit einer doppelt konischen Trommel (2), die ein konisches Trommeloberteil (6) aus Metall und ein konisches Trommelunterteil (5) aus Metall aufweist, b. wobei in der Trommel (2) ein Tellerpaket (8) aus einem Stapel konischer Trennteller angeordnet ist, c. das Trommeloberteil (6) und das Trommelunterteil (5) aus Metallblechen gefertigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass d. der größte innere Durchmesser der Trommel (2) größer als 1000 mm ist, und e. zumindest das Trommelunterteil (5) – bezogen zumindest auf die Außenfläche des Trommelmantels – in axialer Richtung wenigstens zwei Trommelmantelabschnitte (37, 38) mit einem äußeren unterschiedlichen Konizitätswinkel α1, α2 zur Drehachse aufweist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Separator zur Klärung und/oder Trennung von Flüssigkeiten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie ein Verfahren zur Klärung oder Zwei- oder Dreiphasentrennung eines partikelsensitiven Produktes.
- Einen Separator ohne Feststoffaustrag in einer Ausbildung als Trenner zeigt die gattungsgemäße
US 2,017,734 . - Düsenseparatoren bekannter Bauart zeigen zudem z. B. die
und das Technische Datenblatt: CH-30 GOF Separator-Nozzle-Centrifugator, Alfa Laval AB, Druckvermerk PD 41491 en/0110. Die äußeren Teile derartiger Separatorentrommeln werden z. B. unter Einsatz von Schmiedeverfahren hergestellt.JP 62-117649 A - Einen Separator mit miteinander verschraubten, massiven Trommelunter- und Trommeloberteilen zeigt ferner die
US 2,286,354 . - Die
DE 27 60 069 C2 zeigt eine pendelnd aufgehängte Flachbodenzentrifuge. - Die
DE 89 05 985 U1 zeigt eine Siebmantelzentrifuge. - Die
DE 699 929 zeigt eine Schleudertrommel mit einem in die Trommelkonstruktion integrierten Schwungring. - Die
DE 169 365 C zeigt eine Schleuder-Einrichtung für die Stärkeproduktion. - Aus der
DE 74 35 598 U ist es darüber hinaus bekannt, eine Schleudertrommel für eine kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge zu schaffen, wobei die Schleudertrommel einen aus einem Stück bestehenden Trommelmantel aufweist, der in einem Walzvorgang aus einer dünnen Edelstahl-Blechronde geschaffen ist, die eine Wandstärke von 3,5 mm aufweist. Die Trommel weist einen maximalen Durchmesser von 1100 mm auf. - Bei Zentrifugen bekannter Bauart besteht insbesondere in Hinsicht auf die Verarbeitung von Produkten, deren Partikelgröße stark durch mechanische Beanspruchung oder durch zeitlich bedingte Agglomerationseffekte bedingt ist, der Bedarf nach neuen konstruktiven Wegen, um die Klär- und Trennergebnisse mittels Separatoren zu verbessern.
- Die Lösung dieses Problems ist die Aufgabe der Erfindung.
- Die Erfindung löst dieses Problem durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Sie schafft ferner das Verfahren nach Anspruch 21.
- Nach Anspruch 1 wird ein Separator zur Klärung und/oder Trennung von Flüssigkeiten, mit einer doppelt konischen Trommel geschaffen, die ein konisches Trommeloberteil aus Metall und ein konisches Trommelunterteil aus Metall aufweist, wobei in der Trommel ein Tellerpaket aus einem Stapel konischer Trennteller angeordnet ist. dabei sind das Trommeloberteil und das Trommelunterteil aus Metallblechen gefertigt, wobei der größte innere Durchmesser der Trommel größer als 1000 mm ist und wobei zumindest das Trommelunterteil, bezogen zumindest auf die Außenfläche des Trommelmantels in axialer Richtung wenigstens zwei Trommelmantelabschnitte mit jeweils einem unterschiedlichen Konizitätswinkel – α1 ungleich α2 – zur Drehachse aufweist.
- In konstruktiver Hinsicht ist die Konstruktion einfach und kostengünstig. Durch die zwei unterschiedlichen Konizitätswinkel (am Außenumfang und vorzugsweise auch am Innenumfang des Trommelunterteils wird eine stabile Konstruktion geschaffen, die entgegen den Vorurteilen des Standes der Technik auch als Tiefziehteil ausgebildet werden kann.
- Durch die zwei Konen im Trommelunterteil wird ein steifes Gebilde geschaffen, dessen Eigenfrequenz oberhalb der Betriebsdrehzahl liegen kann. Insofern wird der erfindungsgemäße Separator vorzugsweise mit einer Drehzahl betriebnen, die um mehr als 30% unterhalb der Eigenfrequenz liegt.
- Selbst eine fliegende Lagerung der Trommel ist machbar.
- Dabei ist die Partikelbeanspruchung der Partikel des zu verarbeitenden Produktes in der „großen” Trommel sehr gering, so dass auch empfindliche Produkte optimal verarbeitet werden können.
- Der Durchmesser der Trommel beträgt 1000 mm oder mehr. Denkbar sind auch Konstruktionen mit einem Trommeldurchmesser von 1500 mm oder mehr.
- Vorzugsweise ist das Verhältnis zwischen dem größten inneren Durchmesser Di der Trommel und der Dicke bzw. Stärke der Metallbleche des Trommeloberteils und des Trommelunterteils kleiner als 1/50, insbesondere kleiner als 1/100.
- Der Energiebedarf kann gegenüber bestehenden Konstruktionen in der Regel gesenkt werden.
- Ebenfalls erheblich verringert wird die Geräuschemission.
- Vorzugsweise sind das Trommeloberteil und/oder das Trommelunterteil aus Metallblechen in einem Umformverfahren – vorzugsweise nicht spannend z. B. durch Tiefziehen oder Drücken oder Drückwalzen oder dgl. – gefertigt.
- Durch eine weitgehende Verwendung von Blechen in Standardqualität – d. h. in einer Qualität, die sich für ein Tiefziehen oder für Biege- oder Drückvorgänge eignet – zur Fertigung werden die Herstellkosten deutlich gesenkt, da der Einsatz teurer Schmiedestücke aus Sonderwerkstoffen entfallen kann.
- Vorzugsweise beträgt das Volumen der Trommel bei einem Durchmesser von 1000 mm oder mehr wenigstens 300 l und bei einem Durchmesser von 2000 mm oder mehr wenigstens 2000 l.
- Da der Radius linear in die Formel für Berechnung der Zentrifugalbeschleunigung eingeht, wird deutlich, dass die Drehzahl der Trommel mit einem derart großen Durchmesser bzw. großen Volumen nur relativ klein sein muß, um eine Klär- und Trennwirkung zu erhalten, welche der eines kleinen Separators bei hohen Drehzahlen entspricht.
- Vorzugsweise verjüngt sich der Verteilerkörper nach oben hin, wobei er Verteilerkanäle nach unten hin begrenzt, die nach oben hin von einer vorzugsweise konischen Abdeckung und in Umfangsrichtung von Rippen zwischen der Abdeckung und dem Verteilerkörper begrenzt sind
- Die Erfindung eignet sich insbesondere zur Durchführung eines Verfahrens zur Klärung oder Zwei- oder Dreiphasentrennung eines partikelsensitiven Produktes (also eines Produktes, das auf Beschleunigungseffekte wie Scherung und Druck empfindlich reagiert) und bei dem der Trennvorgang mittels des erfindungsgemäßen Separators bei einer Umfangsgeschwindigkeit am größten Durchmesser zwischen 10 und 50 m/sec erfolgt. Derart kann das Produkt weitestgehend problemlos dem gewünschten Klär- oder Trennvorgang unterworfen werden. Die resultierende Verweilzeit des Produktes in der Trommel wirkt sich positiv auf den Klär- und Trenneffekt auf.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den übrigen Unteransprüchen zu entnehmen.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
-
1 einen Schnitt durch Haube und Trommel eines ersten erfindungsgemäßen Separators; und -
2 einen Schnitt durch Haube und Trommel eines zweiten erfindungsgemäßen Separators. -
1 zeigt einen Schnitt durch den Bereich der Haube1 und der Trommel2 eines erfindungsgemäßen Separators, mit dem ein flüssiges Produkt geklärt werden kann. Nicht dargestellt sind Antrieb und Steuerung des Separators. - Die Trommel
2 weist eine vertikale Drehachse D auf und ist hier auf eine antreibende Spindel3 aufgesetzt, die von unten in einen Verteiler4 ragt. Ein Zulaufrohr11 ist von oben in die Trommel2 geführt. Ausführungsformen anderer Art z. B. mit einer Produktzuleitung durch die untere Spindel3 oder mit einer hängenden Trommel (hier nicht dargestellt) sind prinzipiell ebenfalls denkbar. - Die Trommel
2 weist ein Trommelunterteil5 und ein Trommeloberteil6 auf, die zur Erzielung genügender Stabilität trotz Einsatzes dünner Bleche zu ihrer Herstellung beide konisch ausgestaltet sind. Würde dagegen eines der Trommelteile, z. B. das Trommelunterteil5 , als ebene Scheibe ausgebildet und auf diese ein konisches Trommeloberteil aufgesetzt, wäre diese Ausgestaltung bei den gewählten großen Durchmessern aufgrund der bei einer Ebene auftretenden Schwingungen nach Art einer ebenen Membran zu instabil. Die doppelt konische Ausgestaltung ist daher besonders vorteilhaft. - Nach
1 sind sowohl das Trommelunterteil5 als auch das Trommeloberteil6 – der Deckel – aus einem dünnen Metallblech mit einer Dicke S im konischen Bereich gefertigt, und zwar vorzugsweise in einem Umformverfahren. Es bietet sich an, das Trommeloberteil und das Trommelunterteil z. B. in einem drückenden Umformverfahren aus einem scheibenförmigen Blech, z. B. einer Metallronde, zu fertigen. Alternativ ist es auch denkbar, ein zurecht geschnittenes Stück Metallblech zu walzen (runden) und im Bereich einer Längsnaht durch Verschweißen zu einem umfangsgeschlossenen konischen Trommelteil zu verarbeiten. - Das Trommelunterteil ist an seinem axial unteren, inneren Bereich an der Unterseite eines unteren Verteilerkörpers
29 befestigt (hier mit Schrauben30 ), der den Verteilerzulauf nach unten begrenzt und der eine Art konisches Sackloch31 aufweist, in das die Spindel3 eingreift. Verteilerkörper29 und Spindel3 sind hier über eine in der Drehachse angeordnete Schraube32 miteinander verbunden. - Der Verteilerkörper
29 ist vorteilhaft, da das Trommelunterteil5 nicht selbst mit seinen dünnen Blechwänden auf die drehbar gelagerte Spindel3 aufgesetzt werden kann. Die Trommel wird damit einseitig gelagert. - Der Verteilerkörper
29 verjüngt sich nach oben hin konisch und bildet die untere Begrenzung des Verteilerzulaufes. Nach oben hin wird der Verteilerzulauf von einer konischen, tellerartigen Abdeckung begrenzt. Hervorzuheben ist der hierdurch realisierte große Querschnitt des Verteilers nach Art von hier zwei z. B. im Querschnitt rechteckigen, großvolumigen Verteilerkanälen34 ,35 die notwendig sind, um die nötige Durchlaufmenge in die Trommel leiten. Die Verteilerkanäle34 ,35 sind hier derart ausgestaltet, dass sie die austretende Flüssigkeit im Bereich ihrer Austritte in die Trommel2 an die Innenwandung des Trommelunterteils6 leiten. Die Verteilerkanäle34 ,35 werden von Rippen36 begrenzt, die sich zwischen der Abdeckung33 und dem Verteilerkörper29 erstrecken und an diesen beiden Elementen verbunden – z. B. verschweißt – sind. Vorzugsweise sind vier, sechs oder mehr Rippen36 symmetrisch umfangsverteilt vorgesehen. - In der Trommel
2 – auf einem Schaft7 des Verteilers4 – ist ein Tellerpaket8 als Stapel aus konischen Trenntellern angeordnet. Die Trennteller können auch Steigekanäle enthalten. In dem Tellerpaket8 ist – hier am inneren Verteilerschaft7 – ein sich axial durch das Tellerpaket8 erstreckender Ableitungskanal9 für eine Flüssigkeitsphase ausgebildet, der durch Rand-Aussparungen in den Rändern der Teller und/oder Nuten oder dgl. im Verteilerschaft7 gebildet wird. Denkbar ist es theoretisch auch, Steigekanäle in dem Tellerpaket auszubilden. Die Flüssigkeit tritt am oberen Ende der Trommel an einem freien Überlauf15 aus. Ein freier Überlauf15 wird anstelle einer Schalscheibe bei der gewählten Auslegung der Trommel bevorzugt. - Die Haube
1 der1 weist in dem Bereich, in dem sie das Trommeloberteil6 umgibt, ein inneres Haubenteil16 und ein äußeres Haubenteil17 auf, zwischen denen die aus der Trommel austretende Flüssigkeit aufgefangen wird und zu einer Ableitung18 fließt. Im Bereich des Trommelunterteils ist die Haube1 dagegen einlagig nach Art eines Feststoff-Fängers19 mit einem Austritt20 ausgebildet. Abhängig von der anfallenden Feststoffmenge kann dieser Bereich auch anders ausgebildet sein. - Bevorzugt erfolgt die Ableitung der Feststoffphase über Düsen
10 am größten Durchmesser der Trommel2 . Diese Düsen10 können einen relativ großen Durchmesser von vorzugsweise 5 mm oder mehr, besonders vorzugsweise 10 mm oder mehr, insbesondere sogar 20 mm oder mehr aufweisen, so dass die Gefahr eines Verstopfens der Düsen sehr gering ist. Die Düsen können radial nach außen gerichtet sein oder geneigt, insbesondere derart, dass die austretende Phase in einem Winkel von 30° bis 60° zur Tangente zum Trommelmantel austritt. Den Feststoffaustrittsöffnungen könnte auch ein Verschlussmechanismus zugeordnet sein (hier nicht dargestellt). - Das Trommeloberteil
6 weist einen konstanten Konizitätswinkel α3 auf, der vorzugsweise zwischen 30° und 60° liegt. - Das Trommelunterteil
5 weist hier in axialer Richtung zwei Abschnitte mit verschiedenen Konizitätswinkel α1, α2 zur Drehachse auf, wobei α1 vorzugsweise zwischen 15° und 60° liegt. Die zwei verschiedenen Konizitäten (bezogen zumindest auf den Außenmantel und vorzugsweise auch den Innenmantel) erhöhen die Stabilität des Trommelunterteils nochmals deutlich. Vorzugsweise ist α1 > α2. - Am äußeren Umfangsrand im Bereich des größten Durchmesser sind das Trommelunterteil
5 und das Trommeloberteil6 im Bereich von ringartigen Verdickungen12 mittels Schraubbolzen13 miteinander verbunden. Andere Verbindungsarten sind ebenfalls denkbar. - Liegen die Konizitätswinkel α1, α2, α3 der Trommelteile
5 ,6 zwischen 15° und 60° und der größte innere Durchmesser Di der Trommel2 bei mehr als 2000 mm, was eine denkbare Konstruktion ist, weist die Zentrifuge u. U. sogar ein Volumen von vorzugsweise mehr als dem zwanzigfachen des Volumens eines herkömmlichen Separators auf. - Dabei wird die Trommel
2 im Betrieb mit einer im Vergleich zu kleineren Separatoren relativ niedrigen Betriebsdrehzahl betrieben, die zu Umfangsgeschwindigkeiten am größten Außendurchmesser von 50 m/sec oder mehr führt. Für partikelsensitive Produkte sind auch niedrigere Umfangsgeschwindigkeiten am größten Außendurchmesser zwischen 10 und 50 m/sec denkbar. Realisierbar ist insbesondere auch eine fliegende Lagerung der Trommel. - Die Beanspruchung der Partikel des zu verarbeitenden Produktes ist bei den erreichbaren niedrigen Umfangsgeschwindigkeiten sehr gering, so dass auch in dieser Hinsicht empfindliche Produkte optimal verarbeitet werden können.
- Die Verweilzeit der Partikel in der Trommel und im Zentrifugalfeld wird durch das große Volumen der Trommel verlängert, was die Klärleistung einer solchen Trommel positiv beeinflusst.
-
1 zeigt eine Ausführung als Klärmaschine (Klärung eines Produktes in die Phasen „Flüssig/Fest”), während2 eine Zweiphasen-Trennmaschine (Trennung eines Produktes in die Phasen: „Flüssig/Flüssig”), wobei die zweite Flüssigkeitsphase im Unterschied zur1 über einen Scheideteller14 oberhalb des Tellerpaktes8 abgeleitet wird. - Die Haube
1 der2 weist in dem Bereich, in dem sie das Trommeloberteil6 umgibt, ein inneres Haubenteil21 , ein mittleres Haubenteil22 und ein äußeres Haubenteil23 auf, zwischen denen jeweils die aus der Trommel an hier zwei freien Überläufen24 ,25 austretenden Flüssigkeitsphasen aufgefangen werden und zwischen denen sie zu Ableitungen26 ,27 abfließen. Im Bereich des Trommelunterteils ist die Haube1 wiederum „einlagig” mit einem Sicherheits-Austritt20 ausgebildet. Die Mehrlagigkeit wirkt auch geräuschdämmend. - Dreiphasenmaschinen (zur Trennung und Klärung in die Phasen „Flüssig(Flüssig/Fest”) sind ebenfalls realisierbar (hier nicht dargestellt).
- Vorzugsweise wird die Trommel fliegend gelagert (hier nicht dargestellt). Geschaffen wird derart eine membranfreie, steife Konstruktion mit einer Eigenfrequenz. die oberhalb, insbesondere mehr als 30% oberhalb, der Betriebsdrehzahl liegen kann.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Haube
- 2
- Trommel
- 3
- Spindel
- 4
- Verteiler
- 5
- Trommelunterteil
- 6
- Trommeloberteil
- 7
- Schaft
- 8
- Tellerpaket
- 9
- Ableitungskanal
- 10
- Düsen
- 11
- Zulaufrohr
- 12
- Verdickungen
- 13
- Schraubbolzen
- 14
- Scheideteller
- 15
- Überlauf
- 16
- Haubenteil
- 17
- Haubenteil
- 18
- Ableitung
- 19
- Feststoff-Fängers
- 20
- Austritt
- 21, 22, 23
- Haubenteile
- 24, 25
- Überläufe
- 26, 27
- Ableitungen
- 29
- Verteilerkörper
- 30
- Schrauben
- 31
- Sackloch
- 32
- Schraube
- 33
- Abdeckung
- 34, 35
- Verteilerkanäle
- 36
- Rippen
- 37, 38
- Abschnitte
- D
- Drehachse
- S
- Dicke
Claims (21)
- Separator zur Klärung und/oder Trennung von Flüssigkeiten, a. mit einer doppelt konischen Trommel (
2 ), die ein konisches Trommeloberteil (6 ) aus Metall und ein konisches Trommelunterteil (5 ) aus Metall aufweist, b. wobei in der Trommel (2 ) ein Tellerpaket (8 ) aus einem Stapel konischer Trennteller angeordnet ist, c. das Trommeloberteil (6 ) und das Trommelunterteil (5 ) aus Metallblechen gefertigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass d. der größte innere Durchmesser der Trommel (2 ) größer als 1000 mm ist, und e. zumindest das Trommelunterteil (5 ) – bezogen zumindest auf die Außenfläche des Trommelmantels – in axialer Richtung wenigstens zwei Trommelmantelabschnitte (37 ,38 ) mit einem äußeren unterschiedlichen Konizitätswinkel α1, α2 zur Drehachse aufweist. - Separator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem größten inneren Durchmesser (Di) der Trommel und der Dicke (S) der Metallbleche des Trommeloberteils (
6 ) und des Trommelunterteils (5 ) kleiner als 1/50 ist. - Separator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ableitung einer Feststoffphase Düsen (
10 ) insbesondere am größten Durchmesser (Di) der Trommel (2 ) ausgebildet sind - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem größten inneren Durchmesser (Di) der Trommel und der Dicke (S) der Metallbleche des Trommeloberteils (
6 ) und des Trommelunterteils (5 ) kleiner als 1/100 ist. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trommeloberteil (
6 ) und das Trommelunterteil (5 ) aus Metallblechen in einem Umformverfahren gefertigt sind. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trommeloberteil (
6 ) und das Trommelunterteil (5 ) aus Metallblechen bestehen, die zu einem umfangsgeschlossenen konischen Rohrstück geformt sind und im Bereich einer Längsnaht vorzugsweise durch Verschweißen geschlossen sind. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Auslegung derart, dass die Umfangsgeschwindigkeit am größten Außendurchmesser der Trommel bei der Betriebsdrehzahl mehr als 50 m/sec beträgt.
- Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen der Trommel (
2 ) bei einem Durchmesser von 1000 mm oder mehr wenigstens 300 l beträgt. - Separator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen der Trommel (
2 ) bei einem Durchmesser von 2000 mm oder mehr wenigstens 2000 l beträgt. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (
2 ) fliegend gelagert ist. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (
2 ) einen Durchmesser von mehr als 5 mm, insbesondere mehr als 10 mm aufweisen. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, der Konizitätswinkel (α3) des Trommeloberteils (
6 ) konstant ist und zwischen 30° und 60° liegt. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, der Konizitätswinkel (α1) des Trommelunterteils (
5 ) zwischen 15° und 60° liegt. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen innerer axialer Länge und dem inneren Durchmesser (Di) der Trommel (
2 ) zwischen 0, 5 und 2 liegt. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens einen oder mehrere freie Überläufe (
15 ,24 ,25 ) aus der Trommel (2 ) zur Ableitung der Flüssigkeitsphasen. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (
1 ) in ihrem das Trommeloberteil (6 ) umgebenden Bereich mehrlagig ausgebildet ist. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Trommelunterteil (
5 ) an seinem axial unteren, inneren Bereich vorzugsweise an der Unterseite eines unteren Verteilerkörpers (29 ) befestigt ist. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkörper (
29 ) ein konisches Sackloch (31 ) aufweist, in das die Spindel (3 ) eingreift. - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Verteilerkörper (
29 ) nach oben hin kegelig verjüngt, wobei er Verteilerkanäle (34 ,35 ) nach unten hin begrenzt, die nach oben hin von einer vorzugsweise konischen Abdeckung (33 ) und in Umfangsrichtung von Rippen (36 ) zwischen der Abdeckung und dem Verteilerkörper begrenzt sind - Separator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerkanäle (
33 ,34 ) derart ausgestaltet sind, dass sie die austretende Flüssigkeit im Bereich ihrer Austritte in die Trommel (2 ) an die Innenwandung des Trommelunterteils (6 ) leiten. - Verfahren zur Klärung oder Zwei- oder Dreiphasentrennung eines partikelsensitiven Produktes, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennvorgang mittels eines Separators nach einem der vorstehenden Ansprüche bei einer Umfangsgeschwindigkeit erfolgt, die zwischen 10 und 50 m/sec beträgt.
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