DE102006027594A1 - Ultraschallsensor und Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors - Google Patents
Ultraschallsensor und Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors Download PDFInfo
- Publication number
- DE102006027594A1 DE102006027594A1 DE200610027594 DE102006027594A DE102006027594A1 DE 102006027594 A1 DE102006027594 A1 DE 102006027594A1 DE 200610027594 DE200610027594 DE 200610027594 DE 102006027594 A DE102006027594 A DE 102006027594A DE 102006027594 A1 DE102006027594 A1 DE 102006027594A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- film
- ultrasonic sensor
- membrane
- layer
- membrane bottom
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims abstract description 8
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims abstract description 50
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 41
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims abstract description 19
- 239000010410 layer Substances 0.000 claims description 53
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 14
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 12
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 12
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 claims description 9
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 claims description 8
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 4
- 239000000109 continuous material Substances 0.000 claims description 4
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 claims description 4
- 229910052804 chromium Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000011651 chromium Substances 0.000 claims description 3
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 2
- 238000004070 electrodeposition Methods 0.000 claims description 2
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 7
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 238000003698 laser cutting Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S7/00—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
- G01S7/52—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
- G01S7/521—Constructional features
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K9/00—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
- G10K9/18—Details, e.g. bulbs, pumps, pistons, switches or casings
- G10K9/20—Sounding members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/48—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects combined with, or convertible into, other devices or objects, e.g. bumpers combined with road brushes, bumpers convertible into beds
- B60R19/483—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects combined with, or convertible into, other devices or objects, e.g. bumpers combined with road brushes, bumpers convertible into beds with obstacle sensors of electric or electronic type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
- Transducers For Ultrasonic Waves (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Ultraschallsensor (2) mit einer Membran (7) zur Erzeugung von Ultraschallsignalen, wobei die Membran (7) einen Membranboden (8) aufweist, auf dem eine Materialschicht (20) angeordnet ist, wobei die Materialschicht (20) durch eine Folie (10) gebildet oder Teil einer Folie (10) ist und dass die Folie (10) mit dem Membranboden (8) verbunden ist. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors (2).
Description
- Die Erfindung betrifft einen Ultraschallsensor mit einer Membran zur Erzeugung von Ultraschallsignalen, wobei die Membran einen Membranboden aufweist, auf dem eine Materialschicht angeordnet ist. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors.
- Bekannte Ultraschallsensoren weisen eine Membran auf, die üblicherweise topfförmig ausgebildet ist und einen Membranboden aufweist, der über einen Piezo-Wandler in Schwingung versetzt wird, so dass der Membranboden Ultraschallsignale aussenden und empfangen kann. Die auf dem Membranboden angeordnete Materialschicht dient einerseits dem Schutz des Membranbodens und hat andererseits den Zweck, den Ultraschallsensor optisch möglichst unauffällig in eine Einbauumgebung an einem Kraftfahrzeug integrieren zu können.
- Es besteht Bedarf nach einer besonders wirtschaftlichen Fertigung dieser Sensoren. Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ultraschallsensor der eingangs genannten Art zu schaffen, der besonders wirtschaftlich herstellbar ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Materialschicht durch eine Folie gebildet oder Teil einer Folie ist und dass die Folie mit dem Membranboden verbunden ist.
- Dadurch, dass die Materialschicht durch eine Folie bereitgestellt ist, lässt sich in besonders wirtschaftlicher Weise ein Ultraschallsensor herstellen, der auch höchsten optischen Ansprüchen genügt. Die Folie ermöglicht es, Ultraschallsensoren in großen Stückzahlen herzustellen, um dann den Membranboden dieses Ultraschallsensors mit einer Folie zu verbinden, die farblich an die Einbauumgebung an einem Kraftfahrzeug angepasst sein kann.
- Die Folie ermöglicht es außerdem, eine Trägerfläche für nachträglich aufgebrachte Deckschichten zu bilden. Somit können auch solche Ultraschallsensoren optisch unauffällig in ihre Einbauumgebung integriert werden, deren Materialien einen direkten Auftrag einer Deckschicht – also ohne Verwendung einer Folie – nicht zulassen.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn zur Verbindung der Folie mit dem Membranboden eine Klebeschicht vorgesehen ist. Dies ermöglicht eine zuverlässige Befestigung der Folie an dem Membranboden. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Klebeschicht Teil der Folie ist. Die Folie kann also einen mehrschichtigen Aufbau haben, so dass sie in einfacher Weise auf den Membranboden des Ultraschallsensors aufgeklebt werden kann.
- Es ist möglich, dass die Folie selbst eine Sichtfläche bildet, die für einen Betrachter sichtbar ist, wenn der Ultraschallsensor in seiner Einbauumgebung montiert ist. Dies hat den Vorteil, dass weitere Fertigungsschritte nicht notwendig sind.
- Die Folie kann aber auch eine Trägerfläche für eine Deckschicht bilden, die ihrerseits eine Sichtfläche bildet. Somit kann mit Hilfe der Folie eine Trägerfläche geschaffen werden, die den nachträglichen Auftrag einer Deckschicht ermöglicht. Dieses Vorgehen ermöglicht es, zunächst eine hohe Stückzahl von identischen Ultraschallsensoren herstellen zu können und diese erst nachträglich zu individualisieren, indem die Ultraschallsensoren mit spezifischen Deckschichten versehen werden. Eine Deckschicht kann bspw. transparent, farbig oder schwarz sein.
- Auch die Folie selbst kann transparent sein. Hierdurch kann in der bereits beschriebenen Weise eine Trägerfläche für eine Deckschicht gebildet werden. Eine transparente Folie kann aber auch eine Schutzschicht für den Membranboden (und ggf. auch für weitere, angrenzende Bauteile des Ultraschallsensors) bilden und dabei den Farbeindruck, den der Membranboden und die angrenzenden Bauteile vermitteln, unbeeinflusst lassen.
- Die Folie und/oder die Deckschicht kann eine Lackschicht aufweisen, was zur optisch unauffälligen Integration des Ultraschallsensors in dem Bereich eines lackierten Stoßfängers eines Kraftfahrzeugs vorteilhaft ist. Der verwendete Lack kann bspw. farbig oder schwarz sein. Auch die Verwendung eines transparenten Lacks ist möglich, bspw. um eine Schutzschicht zu bilden.
- Die Folie und/oder die Deckschicht kann auch eine Metallschicht aufweisen. Dies ermöglicht die optisch unauffällige Integration des Ultraschallsensors an oder in aus Metall gebildeten Montagekörpern des Kraftfahrzeugs.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Metallschicht zumindest anteilig aus Chrom gebildet ist, so dass ein Ultraschallsensor auch in verchromten Einbauumgebungen optisch unauffällig integriert werden kann. Dabei kann die Metallschicht aus Glanzchrom oder Mattchrom gebildet sein. Sie kann auch mehrere Chromlagen, insbesondere aus Glattchrom und/oder Mattchrom, aufweisen. Beispielsweise kann mit Hilfe einer Mattchromlage ein mechanisch stabiler Träger für eine darauf angeordnete Glanzchromlage gebildet werden, wobei die Glanzchromlage eine besonders hochwertige Sichtfläche bildet.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Folie sich über den Membranboden so weit hinaus erstreckt, dass ein die Membran umfassendes Entkopplungsmaterial zumindest abschnittsweise abgedeckt ist. Das Entkopplungsmaterial ermöglicht es, die Membran schwingungstechnisch von dem Gehäuse des Ultraschallsensors zu entkoppeln. Dadurch, dass auch dieses Entkopplungsmaterial von einem Abschnitt der Folie abgedeckt ist, kann das Entkopplungsmaterial vor mechanischen Einflüssen geschützt werden. Dies ist bspw. von besonderer Bedeutung für die Möglichkeit, den Ultraschallsensor und dessen Einbauumgebung auch mit einem Dampfstrahler reinigen zu können, ohne dass Wasser oder Wasserdampf in einen Bereich zwischen der Membran und dem Entkopplungsmaterial eindringen kann. Durch die gute Schutzwirkung wird außerdem die Verwendung eines relativ weichen Entkopplungsmaterials ermöglicht.
- Wenn sich die Folie über den Membranboden so weit hinaus erstreckt, dass ein Gehäuse des Ultraschallsensors zumindest abschnittsweise abgedeckt ist, kann die Schutzwirkung weiter verbessert werden. Beispielsweise kann ein Eindringen von Wasser oder Schmutz in einen zwischen dem Entkopplungsmaterial und dem Gehäuse gebildeten Bereich verhindert werden.
- Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors, mit einer Membran zur Erzeugung von Ultraschallsignalen, wobei die Membran einen Membranboden aufweist, auf dem eine Materialschicht angeordnet wird. Das Verfahren kennzeichnet sich dadurch, dass die Materialschicht durch eine Folie gebildet oder Teil einer Folie ist und dass die Folie mit dem Membranboden verbunden wird.
- Vorteilhafterweise wird die Folie auf den Membranboden aufgeklebt. Um dabei eine Klebeschicht der Folie zu schützen, ist es vorteilhaft, dass die Folie eine Schutzschicht aufweist, die entfernt werden kann, bevor die Folie mit dem Membranboden verbunden wird.
- Die Folie kann aus einem flachen Endlosmaterial hergestellt sein. Dies ermöglicht eine flexible und wirtschaftliche Fertigung der Folie, die beispielsweise aus dem Endlosmaterial ausgestanzt oder lasergeschnitten werden kann. Somit kann die Folie in einfacher Weise in ihren Abmessungen an Ultraschallsensoren verschiedener Größe und/oder Geometrie angepasst werden.
- Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Folie so vorgeformt wird, dass sie mit dem Membranboden und mit einem Entkopplungsmaterial, das die Membran umfasst, verbunden werden kann. Die Folie kann zusätzlich oder optional so vorgeformt werden, dass sie auch mit einem Abschnitt des Gehäuses des Ultraschallsensors verbunden werden kann. Dabei ist eine besonders einfache Befestigung der Folie an dem Ultraschallsensor möglich, wenn die Folie kappenförmig vorgeformt ist.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung wird nach dem Verbinden der Folie und des Membranbodens die Folie mit einer Deckschicht versehen. Die Folie schafft also eine Trägerfläche für eine nachträglich darauf aufgebrachte Deckschicht. Die Deckschicht kann auflackiert oder galvanisch hergestellt werden. Auch ein Auftrag mittels eines Pulverbeschichtungsverfahrens oder mittels einer kathodischen Elektrotauchlackierung (KTL-Lackierung) ist möglich.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in der Zeichnung gezeigten sowie in den Ansprüchen sowie in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
- In der Zeichnung zeigen:
-
1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Ultraschallsensors mit einer schematisch angedeuteten Folie; -
2 einen Schnitt durch die Folie gemäß1 ; -
3a eine Draufsicht auf ein Endlosmaterial zur Herstellung einer Folie gemäß1 und2 ; -
3b einen Schnitt durch das Endlosmaterial gemäß3a ; -
4a eine Draufsicht auf ein weiteres Endlosmaterial; -
4b einen Schnitt durch das Endlosmaterial gemäß4a ; und -
5 eine aus dem Endlosmaterial gemäß4a und4b gewonnene, vorgeformte Folie zur Anordnung an einem Ultraschallsensor gemäß1 . - In
1 ist ein Ultraschallsensor insgesamt mit dem Bezugszeichen2 bezeichnet. Dieser weist ein im Wesentlichen topfförmiges Gehäuse4 auf. An dem Gehäuse4 ist ein im Wesentlichen zylindrisches Entkopplungsmaterial6 befestigt. Das Entkopplungsmaterial6 umfasst oder umgibt eine Membran7 . Die Membran7 weist einen in axialer Richtung leicht über das Entkopplungsmaterial6 hervorstehenden Membranboden8 auf. Der Membranboden8 , das Entkopplungsmaterial6 sowie ein zu dem Entkopplungsmaterial6 benachbarter, ringförmiger Bereich9 des Gehäuses4 sind mit einer schematisch angedeuteten Folie10 abgedeckt. Diese Folie bildet eine Sichtfläche12 , die für einen Betrachter sichtbar ist, wenn der Ultraschallsensor in seiner Einbauumgebung an einem Kraftfahrzeug eingebaut ist. Von dem Gehäuse4 erstreckt sich in seitlicher Richtung ein elektrischer Anschlussbereich14 . - Der genaue Aufbau der Folie
10 ist in2 dargestellt. Die Folie weist eine Metallschicht16 auf, die beispielsweise chromhaltig sein kann. Auf der Metallschicht16 ist eine Lackschicht18 aufgebracht, die beispielsweise aus einem transparenten Lack gebildet sein kann. Die Metallschicht16 und die Lackschicht18 bilden gemeinsam eine Materialschicht20 . Auf der der Lackschicht18 abgewandten Seite der Metallschicht16 ist eine Klebeschicht22 angeordnet. Die Materialschicht20 und die Klebeschicht22 bilden gemeinsam die Folie10 , die mit dem in1 dargestellten Ultraschallsensor verbunden ist. - Die Klebeschicht
22 der Folie10 ist gemäß2 mit einer Schutzschicht24 abgedeckt, so dass die Klebeschicht22 vor Schmutz geschützt ist, bevor die Folie10 auf den Membranboden8 aufgeklebt wird. Die Folie10 mit der Schutzschicht24 weist eine Materialstärke26 von ca. 0,15 mm auf. -
3a zeigt eine Draufsicht auf ein Endlosmaterial28 , aus dem die Folie10 herstellbar ist. Die Folienumrisse30 der Folie10 sind in3a angedeutet. Entlang dieses Folienumrisses kann die Folie10 aus dem Endlosmaterial28 herausgestanzt oder mit einem Laserstrahl ausgeschnitten werden. Anschließend kann die in3b dargestellte Schutzschicht24 entfernt werden, so dass die Folie10 auf dem Ultraschallsensor2 gemäß1 aufgeklebt werden kann. - In
4a ist ein weiteres Endlosmaterial32 in einer Draufsicht dargestellt. In4a sind die Folienumrisse34 einer zu fertigenden Folie10 angedeutet. In das Endlosmaterial32 sind eingeformte Bereiche36 eingebracht, die in einer Seitenansicht auch in4b dargestellt sind: Nach dem Ausstanzen oder Laserschneiden der Folie10 entlang der in4a angedeuteten Folienumrisse34 und nach dem Entfernen der Schutzschicht24 entsteht eine kappenförmig vorgeformte Folie10 gemäß5 . Die solchermaßen vorgeformte Folie10 weist einen scheibenförmigen Abschnitt38 sowie ein sich seitlich daran anschließenden zylindrischen Bereich40 auf. Die Bereiche38 und40 sind auch in1 angedeutet. Die dort dargestellte, vorgeformte Folie10 weist zusätzlich zu der in5 dargestellten Folie10 noch einen sich an den zylindrischen Abschnitt40 anschließenden ringförmigen Abschnitt42 auf. Somit kann mit der in1 dargestellten Folie10 der Membranboden8 , das Entkopplungsmaterial6 sowie der hierzu benachbarte ringförmige Abschnitt9 des Gehäuses4 abgedeckt werden. - Es versteht sich, dass die Folie
10 auch eine Trägerfläche für eine nachträglich aufzubringende Deckschicht bilden kann. Die Deckschicht kann beispielsweise eine Lackschicht18 umfassen, die dann nicht Teil der Folie10 ist, sondern separat aufgetragen wird.
Claims (26)
- Ultraschallsensor (
2 ) mit einer Membran (7 ) zur Erzeugung von Ultraschallsignalen, wobei die Membran (7 ) einen Membranboden (8 ) aufweist, auf dem eine Materialschicht (20 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialschicht (20 ) durch eine Folie (10 ) gebildet oder Teil einer Folie (10 ) ist und dass die Folie (10 ) mit dem Membranboden (8 ) verbunden ist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Folie (10 ) mit dem Membranboden (8 ) eine Klebeschicht (22 ) vorgesehen ist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht (22 ) Teil der Folie (10 ) ist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (10 ) eine Sichtfläche (12 ) bildet. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (10 ) eine Trägerfläche für eine Deckschicht bildet, wobei die Deckschicht eine Sichtfläche (12 ) bildet. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (10 ) transparent ist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (10 ) und/oder die Deckschicht eine Lackschicht (18 ) aufweist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (10 ) und/oder die Deckschicht eine Metallschicht (16 ) aufweist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschicht (16 ) zumindest anteilig aus Chrom gebildet ist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschicht (16 ) mehrere Chromlagen aufweist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschicht (16 ) Chromlagen aus Glanzchrom und/oder Mattchrom aufweist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (10 ) sich über den Membranboden (8 ) so weit hinaus erstreckt, dass ein die Membran (7 ) umfassendes Entkopplungsmaterial (6 ) zumindest abschittsweise abgedeckt ist. - Ultraschallsensor (
2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (10 ) sich über den Membranboden (8 ) so weit hinaus erstreckt, dass ein Gehäuse (4 ) des Ultraschallsensors (2 ) zumindest abschittsweise abgedeckt ist. - Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensor (
2 ), insbesondere eines Ultraschallsensors (2 ) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Membran (7 ) zur Erzeugung von Ultraschallsignalen, wobei die Membran (7 ) einen Membranboden (8 ) aufweist, auf dem eine Materialschicht (20 ) angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialschicht (20 ) durch eine Folie (10 ) gebildet oder Teil einer Folie (10 ) ist und dass die Folie (10 ) mit dem Membranboden (8 ) verbunden wird. - Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (
10 ) auf den Membranboden (8 ) aufgeklebt wird. - Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (
10 ) eine Schutzschicht (24 ) aufweist, die entfernt wird, bevor die Folie (10 ) mit dem Membranboden (8 ) verbunden wird. - Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (
10 ) aus einem Endlosmaterial (28 ,32 ) hergestellt wird. - Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (
10 ) aus dem Endlosmaterial (28 ,32 ) ausgestanzt oder lasergeschnitten wird. - Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (
10 ) so vorgeformt wird, dass sie mit dem Membranboden (8 ) und mit einem Entkopplungsmaterial (6 ), das die Membran umfasst, verbunden werden kann. - Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (
10 ) so vorgeformt wird, dass sie mit dem Membranboden (8 ) und mit einem Abschnitt (9 ) des Gehäuses (4 ) des Ultraschallsensors (2 ) verbunden werden kann. - Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (
10 ) kappenförmig vorgeformt wird. - Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Verbinden der Folie (
10 ) und des Membranbodens (8 ) die Folie mit einer Deckschicht versehen wird. - Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht auflackiert wird.
- Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht galvanisch herstellt wird.
- Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht mittels eines Pulverbeschichtungsverfahrens aufgebracht wird.
- Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht mittels einer kathodischen Elektrotauchlackierung (KTL-Lackierung) aufgebracht wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200610027594 DE102006027594A1 (de) | 2006-06-14 | 2006-06-14 | Ultraschallsensor und Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors |
| PCT/EP2007/004620 WO2007144064A2 (de) | 2006-06-14 | 2007-05-24 | Ultraschallsensor und verfahren zur herstellung eines ultraschallsensors |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200610027594 DE102006027594A1 (de) | 2006-06-14 | 2006-06-14 | Ultraschallsensor und Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006027594A1 true DE102006027594A1 (de) | 2007-12-20 |
Family
ID=38690222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200610027594 Withdrawn DE102006027594A1 (de) | 2006-06-14 | 2006-06-14 | Ultraschallsensor und Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006027594A1 (de) |
| WO (1) | WO2007144064A2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009024065A1 (de) | 2009-06-05 | 2010-12-09 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Ultraschallwandler mit einem Entkopplungsring und Montageverfahren |
| WO2011009513A1 (de) * | 2009-07-23 | 2011-01-27 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Membran und verfahren zur herstellung einer membran für einen ultraschallwandler |
| DE102013022061A1 (de) * | 2013-12-23 | 2015-06-25 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Ultraschallsensors für ein Kraftfahrzeug |
| EP3196671A3 (de) * | 2016-01-21 | 2017-11-01 | Valeo Schalter und Sensoren GmbH | Ultraschallsensor für ein kraftfahrzeug mit wasserundurchlässiger abdeckeinrichtung, fahrerassistenzsystem sowie kraftfahrzeug |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006004874A1 (de) * | 2006-02-03 | 2007-08-09 | Robert Bosch Gmbh | Sensorvorrichtung für Fahrzeuge |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410895A1 (de) * | 1994-03-29 | 1995-10-05 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Vorrichtung zum verdeckten Einbau eines Sensors in einem Kraftfahrzeug-Außenteil |
| DE10007050A1 (de) * | 2000-02-17 | 2001-08-23 | Volkswagen Ag | Ultraschallsensor |
| DE10039060A1 (de) * | 2000-08-10 | 2002-03-07 | Rehau Ag & Co | Ultraschallwandler/Sensor zum Einbau in einen Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges |
| DE10260118A1 (de) * | 2002-12-19 | 2004-07-01 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Ultraschallsensor und Herstellungsverfahren |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006004874A1 (de) * | 2006-02-03 | 2007-08-09 | Robert Bosch Gmbh | Sensorvorrichtung für Fahrzeuge |
-
2006
- 2006-06-14 DE DE200610027594 patent/DE102006027594A1/de not_active Withdrawn
-
2007
- 2007-05-24 WO PCT/EP2007/004620 patent/WO2007144064A2/de not_active Ceased
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410895A1 (de) * | 1994-03-29 | 1995-10-05 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Vorrichtung zum verdeckten Einbau eines Sensors in einem Kraftfahrzeug-Außenteil |
| DE10007050A1 (de) * | 2000-02-17 | 2001-08-23 | Volkswagen Ag | Ultraschallsensor |
| DE10039060A1 (de) * | 2000-08-10 | 2002-03-07 | Rehau Ag & Co | Ultraschallwandler/Sensor zum Einbau in einen Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges |
| DE10260118A1 (de) * | 2002-12-19 | 2004-07-01 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Ultraschallsensor und Herstellungsverfahren |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009024065A1 (de) | 2009-06-05 | 2010-12-09 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Ultraschallwandler mit einem Entkopplungsring und Montageverfahren |
| WO2011009513A1 (de) * | 2009-07-23 | 2011-01-27 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Membran und verfahren zur herstellung einer membran für einen ultraschallwandler |
| CN102483912A (zh) * | 2009-07-23 | 2012-05-30 | 法雷奥开关和传感器有限责任公司 | 膜片和制造用于超声换能器的膜片的方法 |
| CN102483912B (zh) * | 2009-07-23 | 2015-09-16 | 法雷奥开关和传感器有限责任公司 | 膜片和制造用于超声换能器的膜片的方法 |
| US9311908B2 (en) | 2009-07-23 | 2016-04-12 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Diaphragm and process for producing a diaphragm for an ultrasonic transducer |
| DE102013022061A1 (de) * | 2013-12-23 | 2015-06-25 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Ultraschallsensors für ein Kraftfahrzeug |
| US10222473B2 (en) | 2013-12-23 | 2019-03-05 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Method for producing an ultrasonic sensor for a motor vehicle |
| EP3196671A3 (de) * | 2016-01-21 | 2017-11-01 | Valeo Schalter und Sensoren GmbH | Ultraschallsensor für ein kraftfahrzeug mit wasserundurchlässiger abdeckeinrichtung, fahrerassistenzsystem sowie kraftfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2007144064A2 (de) | 2007-12-21 |
| WO2007144064A3 (de) | 2008-04-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102011053104A1 (de) | Radom | |
| DE102007052849A1 (de) | Teilweise verchrombare Vorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE10332975B4 (de) | Dekor-Zierteil | |
| WO2007144064A2 (de) | Ultraschallsensor und verfahren zur herstellung eines ultraschallsensors | |
| EP1654726B1 (de) | Sensor für ein nahbereichserkennungs- bzw. einparkhilfesystem eines fahrzeugs und herstellungsverfahren hierfür | |
| WO2020208105A1 (de) | Fahrzeugemblem und ein verfahren zur herstellung eines solchen fahrzeugemblems | |
| DE102008032761A1 (de) | Bauteil mit wenigstens einem galvanisierten Oberflächenbereich und Verfahren zur Herstellung eines derartigen Bauteils | |
| DE10351527A1 (de) | Radom für ein Abstandswarnradar | |
| EP2457231A1 (de) | Membran und verfahren zur herstellung einer membran für einen ultraschallwandler | |
| DE102009002983A1 (de) | Membrantopf für einen Ultraschallwandler und Sensor damit | |
| EP3583593A1 (de) | Membrantropf für einen ultraschallwandler, verfahren zum herstellen eines membrantopfs und ultraschallwandler | |
| DE102010043046B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines dekorativen Bauteils sowie Bauteil | |
| DE102015113994A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Membran eines Ultraschallsensors aus einem Bodenkörper und einem Mantelkörper, Membran, Ultraschallsensor sowie Kraftfahrzeug | |
| DE102019217662A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kraftfahrzeug-Kunststoffbauteils mit mindestens einem partiell an dem Kraftfahrzeug-Kunststoffbauteil ausgebildeten Transmissionsbereich | |
| DE102020007630A1 (de) | Motorhaube für ein Fahrzeug und Verfahren zur Herstellung | |
| DE102011114086A1 (de) | Emblemanordnung und Verfahren zum Bilden derselben | |
| WO2021224008A1 (de) | Zierelement, fahrzeug mit einem derartigen zierelement sowie verfahren zur herstellung eines zierelements | |
| EP1796076B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors und entsprechender Ultraschallsensor | |
| DE102018124891A1 (de) | Fahrzeugbauteil und Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugbauteils | |
| EP3881943A1 (de) | Transferlackfolie zur lackierung eines werkstücks | |
| DE102023204897A1 (de) | Membrantropf für einen Ultraschallwandler, Verfahren zum Herstellen eines Membrantopfs und Ultraschallwandler | |
| DE102018104578A1 (de) | Selektive Galvanisierung von im Werkzeug lackierten Spritzgießbauteilen | |
| DE102005045306A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Ultraschallsensors sowie Ultraschallsensor | |
| DE102018109999A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugzierteils | |
| DE102007020089A1 (de) | Laserbearbeitbares Werkstück, Verfahren zu dessen Herstellung, sowie laserbearbeitbares Gehäuse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20130615 |
|
| R082 | Change of representative |