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DE102006027271B4 - Verfahren zum Anfahren einer Schälvorrichtung für eine Folie von einem Materialblock - Google Patents

Verfahren zum Anfahren einer Schälvorrichtung für eine Folie von einem Materialblock Download PDF

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DE102006027271B4
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Abstract

Verfahren zum Anfahren einer Vorrichtung zum Schälen einer Folie (4), die von einem im wesentlichen runden, auf einer Welle (2) gelagerten Materialblock (1) mittels eines unterhalb des Materialblocks (1) angeordneten, in einem feststehenden Messerbalken (3) integrierten, umlaufenden Messers abgeschält wird, wobei der Materialblock (1) über die Welle (2) gegen den Messerbalken (3) angestellt wird,
gekennzeichnet durch
folgende Schritte:
der Materialblock (1) wird mittels einer Anstellvorrichtung bis unmittelbar oberhalb des Messerbalken (3) abgesenkt,
der Materialblock (1) wird mittels einer Antriebsvorrichtung maschinell drehangetrieben,
der Materialblock (1) wird mittels der Anstellvorrichtung um ein vorgegebenes Maß gegen den Messerbalken (3) angestellt,
der Materialblock (1) wird um einen vorgegebenen Anschälwinkel verdreht, die Solldicke der Folie (4) über die Anstellvorrichtung der Welle (2) eingestellt,
der Materialblock (1) wird um maximal eine Umdrehung, in der das Sollmaß der Folie (4) erreicht wird, verdreht,
das bis dahin abgeschälte Material wird...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anfahren einer Vorrichtung zum Schälen einer Folie, die von einem im wesentlichen runden, auf einer Welle gelagerten Materialblock mittels eines unterhalb des Materialblocks angeordneten, in einem feststehenden Messerbalken integrierten, umlaufenden Messers abgeschält wird, wobei der Materialblock über die Welle gegen den Messerbalken angestellt wird.
  • Beim Herstellen von Folien aus Schaumstoff werden in der Regel annähernd runde Schaumstoffblöcke 1 auf eine Welle 2 gegeben, welche gegen einen feststehenden Messerbalken 3 anstellbar sind, wie dies beispielsweise in der 1 dargestellt ist. Bisher wurde zu Beginn des Schälvorganges der Schaumstoffblock 1 von Hand gedreht und dabei langsam angestellt, so dass zunächst überstehende, vom Rund abweichende Schaumstoffbereiche abgeschnitten wurden. Beim weiteren Anstellen wird immer mehr vom Schaumstoffblock 1 abgeschnitten, bis endlich die gewünschte Dicke der Folie 4 erreicht wird. Dann wird ein Schnitt quer durch das abgeschälte Material durchgeführt, dieser Abfall entsorgt, und die Folie 4 von Hand auf eine nicht dargestellte Wickelvorrichtung gegeben, die dann den Abzug besorgt. Wenn die richtige Stärke der Folie 4 eingestellt ist, wird eine Antriebsrolle 5 durch einen Stelltrieb 6 gegen den Messerbalken 3 gefahren. Nunmehr braucht der Schaumstoffblock 1 nicht mehr von Hand angetrieben werden. Die Antriebsrolle 5 treibt die Folie 4 an.
  • Derartige Verfahren sind sehr arbeitsintensiv und zeitaufwändig, da der Anstellvorgang manuell langsam durchgeführt wird. Außerdem entsteht relativ viel Abfall, bis das Messer richtig angestellt und die gewünschte Foliendicke erreicht sind.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein Verfahren der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass das Verfahren schnell und automatisch durchführbar ist und nur eine geringe Menge an Abfallprodukten erzeugt.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Dadurch lässt sich erreichen, dass bereits nach einer geringen Drehung der Anfahrvorgang beendet werden kann, so dass er schneller ist und weniger Abfall entsteht.
  • Das Verfahren lässt sich einfach durchführen, wenn zunächst eine erste Antriebsvorrichtung mit dem Materialblock und nach Erreichen der Solldicke zusätzlich eine zweite Antriebsvorrichtung mit der Folie im Bereich des Messers in Eingriff bringbar ist.
  • In vorteilhafter Weise kann die erste Antriebsvorrichtung druckgeregelt und die zweite Antriebsvorrichtung abstandsgeregelt sein.
  • Es hat sich bewährt, das vorgegebene Anstellmaß frei wählbar zu gestalten.
  • Erfindungsgemäß können die Schritte bis zum Einstellen der Solldicke nach einem frei wählbaren, vorgebbaren Drehwinkel oder einer frei wählbaren, vorgegebenen Anzahl von Umdrehungen des Materialblocks automatisch beendet werden.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine bekannte Vorrichtung,
  • 2 eine Vorrichtung während des ersten erfindungsgemäßen Schritts und
  • 3 die Vorrichtung während des zweiten erfindungsgemäßen Schritts.
  • In der 2 ist der auf einer Welle 2 angeordnete runde Materialblock 1 (z.B. ein Schaumstoffblock) dargestellt, der gegen den feststehenden Messerbalken 3, in den ein umlaufendes Messer integriert ist, mittels einer nicht dargestellten, allgemein bekannten Vorrichtung anstellbar ist. Eine erste Antriebsvorrichtung mit einer ersten als Rolle ausgebildeten Antriebsvorrichtung 7 und einem ersten Stelltrieb 8 wird durch diesen an den Schaumstoffblock 1 gedrückt und treibt ihn in Richtung des Pfeils 9 an. Eine zweite Antriebsvorrichtung 10 mit einer zweiten Antriebsrolle und einem zweiten Stelltrieb 11 befindet sich in Warteposition.
  • In der 3 ist der runde Schaumstoffblock 1 dargestellt, der inzwischen durch die erste Antriebsvorrichtung um X plus 360°, hier um 180° plus 360° gedreht wurde. Die zweite Antriebsvorrichtung 10 wurde durch den zweiten Stelltrieb 11 gegen die mittels des Messers von dem Schaumstoffblock 1 abgeschnittene oder geschälte Folie 4 angestellt. Zuvor wurde das bis dahin abgeschälte Material, dass unterschiedliche Dicken und Unregelmäßigkeiten aufweisen kann, mit einem Schnitt quer zur Folie 4 abgetrennt und entfernt. Der Anfang der Folie 4 kann nun erfasst und auf eine nicht dargestellte Wickeleinheit aufgewickelt werden, wobei der Vortrieb der Folie 4 durch beide Antriebsvorrichtungen 7 und 10 und gegebenenfalls durch die angetriebene Wickelvorrichtung erfolgen kann.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht aus mehreren Schritten, wobei zunächst der aus Schaumstoff bestehende Materialblock 1 durch eine Sensorik gegen den Messerbalken 3 angelegt wird. Das kann z.B. per Tippbetrieb, durch eine Positionierung über Lichtschrankenabtastung, eine Momentabschaltung oder das automatische Anfahren einer bestimmten Position erfolgen. Anschließend wird die erste Antriebsvorrichtung 7 gegen den Materialblock 1 gefahren und treibt diesen in einer Drehbewegung an (2). Dabei wird der Schaumstoffblock 1 um ein definiertes vorgebbares Maß gegen den Messerbalken 3 angestellt. Die Anstellung erfolgt in bekannter Weise pneumatisch oder hydraulisch. Dadurch wird erreicht, dass nach einem frei wählbaren, vorgebbaren Drehwinkel, z.B. schon nach 180° das Messer beispielsweise 40 mm in den Schaumstoffblock 1 eingefahren ist. Damit ist das Messer erfahrungsgemäß so tief in den Schaumstoffblock 1 eingefahren, dass keine überstehenden Reste mehr übrig bleiben.
  • Nunmehr kann erfindungsgemäß auf die Solldicke der Folie 4 umgeschaltet werden. Nach einer weiteren Umdrehung des Materialblocks 1 ist die Solldicke erreicht. Daraufhin kann der Schnitt quer durch die Folie 4, die Entsorgung des Abfallstückes, und das Andrücken der zweiten Antriebsvorrichtung 10 erfolgen. Anschließend wird die Folie 4 von Hand oder automatisch in eine nicht dargestellte Wickelvorrichtung eingefädelt. Durch das Anlegen beider Antriebsvorrichtungen 7 und 10 wird ein optimaler Vortrieb erreicht. Dabei wird die erste Antriebsvorrichtung 7 druckgeregelt, während die zweite Antriebsvorrichtung 10 abstands- bzw. positionsgeregelt ist.
  • 1
    Materialblöcke
    2
    Welle
    3
    Messerbalken
    4
    Folie
    5
    Antriebsrolle
    6
    Stelltrieb
    7
    erste Antriebsvorrichtung
    8
    erster Stelltrieb
    9
    Pfeil
    10
    zweite Antriebsvorrichtung
    11
    zweiter Stelltrieb

Claims (6)

  1. Verfahren zum Anfahren einer Vorrichtung zum Schälen einer Folie (4), die von einem im wesentlichen runden, auf einer Welle (2) gelagerten Materialblock (1) mittels eines unterhalb des Materialblocks (1) angeordneten, in einem feststehenden Messerbalken (3) integrierten, umlaufenden Messers abgeschält wird, wobei der Materialblock (1) über die Welle (2) gegen den Messerbalken (3) angestellt wird, gekennzeichnet durch folgende Schritte: der Materialblock (1) wird mittels einer Anstellvorrichtung bis unmittelbar oberhalb des Messerbalken (3) abgesenkt, der Materialblock (1) wird mittels einer Antriebsvorrichtung maschinell drehangetrieben, der Materialblock (1) wird mittels der Anstellvorrichtung um ein vorgegebenes Maß gegen den Messerbalken (3) angestellt, der Materialblock (1) wird um einen vorgegebenen Anschälwinkel verdreht, die Solldicke der Folie (4) über die Anstellvorrichtung der Welle (2) eingestellt, der Materialblock (1) wird um maximal eine Umdrehung, in der das Sollmaß der Folie (4) erreicht wird, verdreht, das bis dahin abgeschälte Material wird durch einen Schnitt quer zur Folie (4) abgetrennt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eine erste Antriebsvorrichtung (7) mit dem Materialblock (1) und nach Erreichen der Solldicke zusätzlich eine zweite Antriebsvorrichtung (10) mit der Folie (4) im Bereich des Messerbalkens (3) in Eingriff gebracht wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Antriebsvorrichtung (7) druckgeregelt und die zweite Antriebsvorrichtung (10) positionsgeregelt ist.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgegebene Anstellmaß frei wählbar ist.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schritte bis zum Einstellen der Solldicke nach einem frei wählbaren, vorgebbaren Anschälwinkel des Materialblocks (1) automatisch beendet werden.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schritte bis zum Einstellen der Solldicke nach einer frei wählbaren, vorgegebenen Anzahl von Umdrehungen des Materialblocks (1) automatisch beendet werden.
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